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Unterwegs in der Krisenregion Darfur

Bericht meiner Reise in den Sudan vom 22. bis 28. Dezember 2010

Nachdem ich Weihnachten 2009 unsere Soldaten in Afghanistan besucht hatte, bin ich zuletzt häufig gefragt worden, wo ich diesmal die Festtage verbringen würde. Meine Antwort war: „Da bin ich im Sudan.“ Die Reaktion war fast immer gleich: „Im Sudan? Sind deutsche Soldaten im Sudan?“

Ja, deutsche Soldaten sind im Sudan. Sie leisten ihren Beitrag als Stabsoffiziere und Militärbeobachter, als „Blauhelme“ bei UNMIS und UNAMID, zwei Friedensmissionen der Vereinten Nationen. Sie überwachen das Friedensabkommen zwischen dem Norden und dem Süden des afrikanischen Landes von 2005. Die aktuelle Gesamtzahl bei UNMIS (United Nations Mission In Sudan) beträgt 33. Drei Stabsoffiziere sind in Juba im Süden stationiert, vier arbeiten im zentralen Stützpunkt in der Hauptstadt Khartum. Dort haben sie erheblichen Einfluss auf die Planung der Operation und die Führung. Der Rest sind Militärbeobachter zur Nachrichtengewinnung und Aufklärung. Das Prinzip lautet Abschreckung durch Show of Force, also durch deutlich sichtbare Präsenz. Schutz der Zivilbevölkerung und Schlichten von Konflikte – das sind die wichtigsten Aufgaben dieser Mission.

Der Sudan ist gezeichnet vom Bürgerkrieg, von Guerillakämpfen, ethnischen Spannungen und bewaffneten Auseinandersetzungen um Wasser und Land. Am 9. Januar 2011 beginnt das Referendum zur Unabhängigkeit des Südsudans. Geschätzte sechs Millionen Wahlberechtigte werden ihr Votum abgeben können, registriert sind allerdings bislang nur 3,7 Millionen. Sollte es zur Abspaltung kommen, was Landeskenner erwarten, muss eine Grenzregelung zwischen Nord und Süd gesucht werden. Brisant dürfte auch die Aufteilung der Ressourcen werden. Geklärt werden muss überdies der Status der Region Abyei. Diese erölreiche Gegend ist zwischen Nord- und Südsudan hart umkämpft.

 

Eine Stadt wie ein Schachbrett: Sudans Hauptstadt Khartum

Eine große Herausforderung für die Vereinten Nationen wird der Umgang mit den nomadisierenden Stämmen Misseriya und Dinka Ngok, etwa 60.000 Menschen, und ihren Herden auf der Suche nach fruchtbarem Land. Am wichtigsten ist es allerdings, eine humanitäre Katastrophe zu verhindern, sollte es zu Unruhen mit Flüchtlingsströmen kommen. Um die Sudanesen zu unterstützen, hat Deutschland seit 2005 mehr als 87 Millionen Euro an humanitärer Hilfe geleistet. Die deutschen UNMIS-Soldaten und -Polizisten leisten einen wichtigen und international angesehen Beitrag. Die Bundesregierung unterstützt den Aufbau der Polizei im Südsudan sowie einer gemeinsamen Polizeieinheit in Abyei. Zudem werden Programme zur Entwaffnung, Demobilisierung und Reintegration von Kombattanten im Nord- und Südsudan finanziert.

 

Die einzige Brücke in den Süden

Eine ganz besondere Rolle im Sudan spielt die Region Darfur. Die Lage dort ist extrem angespannt, weil immer wieder aufflammende Kämpfe zwischen Regierungstruppen, Rebellen und Milizen sowie eine zunehmende Bedrohung durch bewaffnete Banditen die ohnehin prekäre humanitäre Lage zusätzlich belasten. Deutschland ist dort Teil der Friedensmission UNAMID (United Nations-African Union Hybrid Mission In Darfur). Wir engagieren uns, um vor allem die Situation der Flüchtlinge und der Bevölkerung in den Konfliktgebieten zu verbessern. Wie sich die Situation entwickelt, hängt wesentlich davon ab, ob wir den Sudanesen eine Perspektive bieten können.

Der Sudan ist das größte afrikanische Land. Seine Stabilität und die der Nachbarländer ist für die internationale Sicherheit von größter Bedeutung. Um mir eine Bild über die Situation im Land und über die Arbeit unserer Soldaten und Polizisten zu machen, bin ich für eine Woche über Weihnachten in die Krisenregion gereist.

Als ich in Frankfurt das tief verschneite vorweihnachtliche Deutschland verließ, war mir durchaus bewusst, dass ich in eine Region reise, in der extreme soziale Unterschiede das Leben der Menschen bestimmen. Mein erstes Ziel war die Hauptstadt des Sudans, Khartum. Dort landete ich um Mitternacht.

Mittwoch, 22. Dezember

Der Tag begann mit einem Besuch der deutschen Botschaft in Khartum. Dort erwartete mich Botschafter Rainer Eberle und berichtete über die allgemeine Lage im Sudan, den Friedensprozess im Nord-Süd Konflikt, das anstehende Referendum, das Welternährungsprogramm, über unsere humanitäre Hilfe, das Engagement der Vertreter der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ). Wir diskutierten über Entwicklungshilfe und besprachen mein Programm.

Oberstleutnant Dieter Lussem begleitete mich in das Hauptquartier von UNMIS zur ersten „Lagebesprechung“. Dort hatte ich die Möglichkeit, die Komplexität einer Friedensmission der Vereinten Nationen kennen zu lernen. Dazu gehörten Betrachtungen zu landesinternen Konflikten und Krisen, zwischenstaatlichen Konflikten, Konflikten über Landesgrenzen, Informationen zu Rebellengruppen und bewaffneten Kräften.

 

Obersleutnant Dieter Lussem und Oberst Neumann

Um einen Gesamtüberblick zu erhalten, besprachen wir natürlich die Landesgeschichte, politische Strömungen, den Stand der Ressourcen wie Wasser und Öl die Spannungen der ethnischen und religiösen Gruppen, die Rollen der Armeen SPLM/A (Sudan People´s Liberation Movement/ Army) und GOS (Sudannese Armed Force/Goverment of Sudan). Es folgte eine hochinteressante Gesprächsrunde mit deutschen Stabsoffizieren und ein Rundgang über das Gelände des Hauptquartiers. Am Abend werteten wir die ersten Gespräche im Deutschen Haus aus.

Donnerstag, 23. Dezember 2010 

 

Eine Straße in der südsudanesischen Stadt Juba

Am Donnerstag ging's mit einem Flieger der Vereinten Nationen in den Süden des Landes, nach Juba. Oberst Ingo Neumann vom Joint Monitoring and Coordination Office empfing mich und erläuterte mir die Arbeit der Militärbeobachter in der Fläche. Internationale Teams sind unterwegs und kontrollieren den Friedensprozess, sie erkunden, beraten, schlichten, vermitteln und suchen Lösungen bei verhärteten Fronten und bewaffneten Auseinandersetzungen. Ein Programm-Name, der mich schmunzeln ließ, weil ich dessen Kürzel lange nicht mehr gehört hatte: DDR.

Was will das DDR-Programm im Sudan erreichen? Das Kürzel steht für Disarmament, Demobilization and Reintegration, also Entwaffnung, Demobilisierung und Reintegration. Es klingt simpel, hat aber einen hohen Anspruch, denn ein Mann verdient in einer Armee oder bewaffneten Rebellengruppe mehr, als wenn er die Waffe niederlegt und sich ausbilden und ein Startkapital geben lässt. Es geht auch um die vielen Kindersoldaten, die eine neue Heimat oder Familie brauchen.

Straßenbild in Juba

Fast 28.000 Menschen sind bereits entwaffnet worden, 180.000 sollen es werden. All diese Menschen brauchen eine sinnvolle Aufgabe. Gerade im Südsudan läuft der Aufbau von Polizeistationen und die Ausbildung von Polizisten, darunter auch Frauen, auf Hochtouren. Eine Polizeistation habe ich in Juba besucht.

Unsere zivilen Aufbauhelfer leisten hier unermüdlich Großartiges. Valentin Schuetz, Chef und Koordinator des Polizeiprojekts der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit, berichtete mir, wie alle Polizeistationen des Südens mit Funk und Telekommunikation vernetzt werden. Es sei wichtig, dass man in jahrelanger Zusammenarbeit Vertrauen zu den Einheimischen aufbaue und freundschaftliche Beziehungen entwickle.

Viele zivile Helfer sind im Land unterwegs. So traf ich Iris Knabe, Landeschefin des Deutschen Entwicklungsdienstes (ded). Sie und ihre Kollegin Beate Müller-Grunewald, die schon mehr als vier Jahre im Land lebt, betreuen Projekte und Arbeitsgruppen, die die Rolle der Frau und ihre Rechte stärken sollen. Überdies schulen sie Führungskräfte in den kommunalpolitischen Bereichen "Zivile Gesellschaftsförderung", Gesundheit, Landwirtschaft und Jugend. Viele Organisationen engagieren sich mit ihren Projekten im Sudan. Ich glaube, dass (leider) jeder für sich – wenig miteinander koordiniert – agiert und somit Synergien brach liegen.

Zudem benötigen Hilfsorganisationen viele Jahre Zeit und Geduld, um nachhaltig Erfolge zu erzielen. Und dennoch ist es anzuerkennen, unter welch außergewöhnlich harten Lebensbedingungen und dem bestehenden Erfolgsdruck unsere Entwicklungshelfer ihren Job tun.

Entwicklungshelfer und unbewaffnete Militärbeobachter arbeiten Hand in Hand und werden von der Bevölkerung respektiert. Deutsche genießen besondere Sympathie, auch weil wir im Sudan keine vorkoloniale Vergangenheit haben; das erleichtert die Arbeit mit den Sudanesen natürlich. Dieser Tag war heiß und staubig, vor allem aber interessant.

Bei einem Abendessen in einem einheimischen Restaurant bekam ich dann Antworten auf einige Fragen, die mich besonders beschäftigten. Wie viele Flüchtlingslager gibt es? Warum kostet eine 20-Quadratmeter-Wohnung in Juba 1.800 US-Dollar? Ist Viehdiebstahl normal oder eine besondere Gefahr? Warum darf man quasi gar nicht offiziell fotografieren? Wären unsere Soldaten gerne stärker vor Ort vertreten und angesichts des Referendums am 9. Januar und der zu erwartenden Unruhen lieber bewaffnet, um sich selbst zu schützen? Wenn der Südsudan unabhängig würde, wird das Land dann wie das alte Königreich – Kush – heißen? Hat jedes Kind die Chance, eine Schule zu besuchen? Nicht auf jede dieser Fragen gab und gibt es eine befriedigende Antwort.

Freitag, 24. Dezember

 

Heiligabend in Khartum

Weihnachten im Sudan. Oberstleutnant Dieter Lussem und Major Vogt haben mich mit dem Wagen in die Region begleitet. Sie sind beeindruckt von der Infrastruktur, die sich rasant entwickelt. Straßen und Verwaltungsgebäude werden gebaut. Es ist wichtig, dass der Süden in der Entwicklung aufholt, denn dies ist der Schlüssel für ein friedvolles Zusammenleben. Ein großes Schild zeigt, dass sich hinter einem imposanten Zaun die Antikorruptionskommission des Südsudans befindet.

Naja, zumindest ist ein Anfang gemacht und der gute Wille erkennbar. Unser Weg führte uns auch auf einen einheimischen Markt und an das Ufer des Nils, der durch Juba fließt. Der Nil ist die Lebensader des Landes, ebenso wie in Ägypten. Dennoch erstaunt es doch sehr, dass diese Ressource für die Landwirtschaft zu wenig genutzt wird. Auch im Bereich Produktveredlung gibt es Entwicklungspotentiale. Abends zurück in Khartum war ich ziemlich erschöpft. Heilig Abend im Sudan, am Zusammenfluss von Weißem und Blauem Nil, war ich natürlich auch in Gedanken zu Hause in Sehlsdorf. Weil Deutschland eingeschneit war und Mecklenburg von Schneeverwehungen lahmgelegt wurde, konnte mein Mann Kurt nicht zu den Enkeltöchtern nach Frankfurt reisen. Uns trennten nicht nur zwei Kontinente, sondern auch 45 Grad Celsius.

 

Markt in Juba

 

 

Der Nil - Sudans Lebensader

Sonnabend, 25. Dezember

Am Ersten Weihnachtsfeiertag habe ich versucht, meine Eindrücke zu sortieren und die Informationen aus vielen Gesprächen zu gewichten. Obwohl ich mit Darfur noch eine ganze Region besuchen würde, hatte ich schon jetzt eine Menge erfahren.

Sonntag, 26. Dezember

Um 4 Uhr war die Nacht vorüber. Doch Aufregung und Erwartung waren gute Wachmacher. Es ging los vom UN-Terminal "05" Khartum mit einem UNAMID-Flug nach El Fasher in den Darfur. Die Sicherheitslage dort ist extrem angespannt, was sich in den besonderen Schutzvorschriften zeigt. Geiselnahmen sind an der Tagesordnung, Schießereien und Überfälle häufig trauriger Alltag. Ich hatte mich strikt an Anweisungen zu halten.

 

Oberst Jürgen Beiche und seine Kameraden in El Fasher

Im UNAMID-Camp AMIS (African Mission in Sudan) eingetroffen, erinnere ich mich an einen unglaublich freundlichen Empfang. Oberst Jürgen Beiche und seine Kameraden begrüßten mich. Das Eis war sofort gebrochen. Wir redeten und redeten miteinander über den Einsatz hier. Glücklicherweise nahmen die Kameraden kein Blatt vor den Mund – vielleicht auch, weil ich für sie keine ganz Unbekannte war. Viele hatten bereits im Vorfeld meines Besuchs meine Homepage angeklickt, um mehr zu erfahren über die Bundestagabgeordnete und Verteidigungspolitikerin aus Sehlsdorf in Mecklenburg.

Natürlich hatte sich auch mein Truppenbesuch in Afghanistan über Weihnachten 2009 herumgesprochen. „Und nun sind Sie im Sudan, dabei hat man den Eindruck, dass das Land in Berlin so gar nicht im Fokus steht“, sagte ein Soldat. Uns war sehr schnell klar, dass mit dem Referendum am 9. Januar der Sudan wieder mehr ins Blickfeld der internationalen Gemeinschaft rücken wird. Die Verantwortung, die wir alle gemeinsam tragen für die Menschen dort und die Stabilität eines Landes in einem nicht besonders stabiler Region der Welt, ist hoch. Wenn wir also in Berlin über internationale Sicherheitspolitik reden und Entscheidungen treffen müssen, weiß ich, wovon wir reden, und verfüge über einen enormen Erfahrungsschatz, habe klare Vorstellungen von unseren Mandaten und kann auch erklären, was unsere Leute dort leisten.

 

UNAMID in El Fasher

 

 

Zusammentreffen mit deutschen Polizisten

Oberst Beiche gab sich alle Mühe, mich ins Bild zu setzen. Die politischen Verhältnisse im Sudan sind auf den ersten Blick (und auch auf den zweiten) reichlich unübersichtlich. Da gibt es die Partei JEM (Justice and Equality Movement) um Zaghawa, die SLA, die gespalten ist in die SLA um Wahid Al Nour und in die SLA um Minni Minnawi, der zu den Unterzeichnern des Darfur Paece Agreements gehörte. Dann gibt es die SPLA im Süden, die NCP im Norden, die als Rechtssystem die Sharia propagiert.

Am Abend hatte ich das Glück, deutsche Polizisten zu treffen. Wir sprachen nicht nur über ihre Arbeit, sondern auch über die Irrungen und Wirrungen, bis sie überhaupt ins Mandatsgebiet reisen konnten. Die Visapraxis macht eine solide Lebens- und Arbeitsplanung fast unmöglich. Das kann so nicht bleiben und muss mit Blick auf die Zukunft geklärt werden.

Etwas hat mich besonders berührt. Am Weihnachtsabend saßen die deutschen Soldaten und Polizisten zusammen, schließlich teilten sie etwas: die Abwesenheit von den Lieben zu Hause. Gemeinsam durchlebt man solche Momente natürlich besser. Als nun allerdings die Soldaten den Weihnachtsgruß des Generalinspekteurs Volker Wieker und die Weihnachtsmünze für Soldaten im Auslandseinsatz auspackten, gingen die Polizisten leer aus.

Montag, 27. Dezember 2010

In El Fasher wird ein neues Super Camp der Vereinten Nationen gebaut. Schon das zeigt, dass der Sudan die Weltgemeinschaft noch lange brauchen wird. Ich erhielt interessante Einblicke in die einzelnen Arbeitsbereiche der deutschen Stabsoffiziere und Kameraden, von der Logistik im Darfur bis zur Flughafen-Sicherheit. Der Rundgang durchs Camp und der Besuch anderer Kontingente bleibt unvergessen.

 

Sonnenuntergang im UNAMID-Camp in El Fasher

Nach unserer Rückkehr nach Khartum nahm Frau Staudenmaier-Wenzel aus der Botschaft die Geschicke in die Hand und besorgte Pizza für alle. Im Deutschen Haus besprachen wir dann noch die Termine für meinen letzten Tag.

Dienstag, 28. Dezember 2010

Die Wehmut vor dem Abschied begleitete mich zu den letzten Gesprächen.  Thomas Pfeiffer vom Deutschen Roten Kreuz berichtete mir über die Zusammenarbeit mit dem Roten Halbmond, die Herausforderungen und Schwierigkeiten im ländlichen Raum, die Gewinnung von Trinkwasser, Hilfe zur Selbsthilfe, die Kindersterblichkeitsrate und medizinische Grundversorgung und den Umgang mit Aids und infizierten Menschen.

 

Zusammentreffen mit Generalmajor Moses Bisong Obi (5.v.r.)

 

Empfang beim Botschafter Rainer Eberle in der Residenz

Anschließend begleitete mich der Botschafter zu den Vereinten Nationen. Dort traf ich den Force Commander Generalmajor Moses Bisong Obi und den Amtierenden Direktor der politischen Abteilung, Mr. Mwanasali. Zum Abschluss meiner Sudanreise lud der Botschafter in seine Residenz ein und fand Abschiedsworte, die mich sehr bewegten. Er sagte, es sei wichtig, dass Politiker wissen, worüber sie reden und sich auch die Mühe machen, vor Ort mit den Experten, Spezialisten und Agierenden ins Gespräch zu kommen.

Das habe ich sehr gern getan - Mission erfüllt.