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7. November 2016 ►Bewilligungsbescheidübergabe an die FFW Neukloster

Heute Nachmittag beginnt die neue Sitzungswoche in Berlin, doch vor Abreise aus der Heimat habe ich noch einen hoch erfreulichen Termin im Wahlkreis wahrgenommen. Die Feuerwehr in Neukloster hat durch Innenminister Lorenz Caffier zwei Bewilligungsbescheide erhalten. Großartige Nachrichten zum Wochenstart  für die Kameradinnen und Kameraden sowie für Bürgermeister Frank Meier. Grünes Licht gibt es zum einen für die notwendige Erweiterung des Feuerwehrhauses und zum anderen für die Beschaffung eines Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20). Von unseren Feuerwehren wird ein hohes Maß an Leistung und Verantwortung verlangt, eine bedarfsgerechte und moderne Ausstattung ist die nötige Voraussetzung. Somit ein großes Dankeschön an den Innenminister und natürlich an alle, die daran mitgewirkt haben.

 

   

Mit Bürgermeister Frank Meier

 

Nicht aus der Mode gekommen ;)

 

   

Im Gespräch mit Innenminister Lorenz Caffier

 

Vorstellung der Einsatzschwerpunkte

 

4. November 2016 ►Ehrenamt im Dienst

Wo trifft man einen Feuerwehrmann der Freiwilligen Feuerwehr, wenn er nicht gerade im Einsatz ist? Wer denkt, dass die Ehrenamtler stundenlang in der „Kommandozentrale“ sitzen und warten, hat falsch gedacht. Denn wie viele andere auch, haben sie neben ihrem Engagement einen festen Job. Gestern habe ich den Wehrführer der Gemeinde Züsow getroffen, und zwar im Mercedes Autohaus in Wismar, dort hat Thomas Fischer seinen festen Arbeitsplatz. Wir haben sehr nette, interessante und aufschlussreiche Worte miteinander gewechselt. Auch die Jugendarbeit und Nachwuchsförderung liegt ihm sehr am Herzen. Und ganz nebenbei, es ist nicht selbstverständlich, dass der Wehrführer während der regulären Arbeitszeit ein paar freie Minuten für ein Gespräch zur Verfügung hat. In der Unterhaltung mit dem Autohauschef habe ich erfahren, dass noch weitere Kameraden im selben Betrieb arbeiten. Das finde ich absolut hochachtungsvoll, dass wir Arbeitgeber mit einem großen Verständnis und Herz für das Ehrenamt haben. Denn wenn das Signal zum Einsatz ertönt, liegt die Arbeit für einige Stunden auf Eis, aber auch das kann funktionieren, wie man sieht. Das finde ich ganz toll!

 

Mit Thomas Fischer

 

 

 

3. November 2016 ►Danke, THW Wismar

Ich habe in den letzten Wochen mehrfach über die Arbeit und Schwerpunkte des Technischen Hilfswerkes berichtet. Sie sind, wie viele andere Vereine und Hilfsorganisationen, die Helden des Alltags. Das Ehrenamt – dieser Satz klingt sehr politisch, spiegelt aber die absolute Wahrheit wider – ist unser gesellschaftlicher Anker. Eine berechtigte Frage, über die es sich lohnt, tiefgründiger nachzudenken: Was wäre unser Land ohne die vielen Engagierten, die ehrenamtlich tätig sind? Als Tochter eines Feuerwehrmannes aber auch als Mitglied im Ausschuss für Sport und Ehrenamt im Deutschen Bundestag weiß ich, was dies im Einzelnen bedeuten kann. Es ist nicht immer nur Freude und das fröhliche Miteinander. Viele Familien haben Angehörige, die in ihrer Freizeit auch gefährlichen Situationen ausgesetzt sind, dazu zähle ich beispielsweise die Feuerwehren aber eben auch die Kameradinnen und Kameraden des THW´s. Ein gemeinsamer Familientag kann dann auch kurzer Hand durch einen Notruf unterbrochen werden – sie, die Ehepartner und Kinder, haben folglich das Nachsehen und damit verbunden im Hinterkopf viele Gedanken, die einen umtreiben: Hoffentlich geht alles gut. Wer mich kennt, weiß, dass ich keine Gelegenheit auslasse, um DANKE zu sagen. Das ist in meinen Augen das Mindeste und gehört zur Wertschätzung zweifellos mit dazu. Das sollte selbstverständlich sein. Damit unsere helfenden Hände aber auch auf den Ernstfall vorbereitet sind, benötigt es eine Menge Vorlauf: Ausbildungskurse, die entsprechende Ausrüstung und Vieles mehr. Oder auch eine Weihnachtsfeiern und Tagesausflüge sind es, die das Miteinander stärken und Bestandteil des Vereinslebens sind. Und die Vereinskassen stoßen oft an ihre Grenzen. Es war mir ein persönliches Bedürfnis, auch über das Wort „Danke“ hinaus unterstützend tätig zu werden. Kurzum, gute Leistung braucht Ressourcen. Daran möchte ich mich beteiligen und so habe ich Conny Blut, Chef des THW der Hansestadt Wismar, gestern einen Scheck im Wert von Eintausend Euro überreicht. Außerdem habe ich eine Einladung für einen Besuch im Deutschen Bundestag ausgesprochen, ich freue mich auf Euch!

 

Scheckübergabe an Conny Blut

 

1. November 2016 ►Rund um den Fisch

Erholung. Ein Wort mit unendlich vielen Facetten. So unterschiedlich wie der Mensch sein kann, erholt sich ein jeder auf seine eigene Art und Weise. Oft steht die Natur für den inneren Ausgleich und zum Kraft tanken im Mittelpunkt. Einige lieben es, auf dem Stuhl am Uferrand zu verweilen und nebenbei mit vollausgestatteter Anglerausrüstung auf Fischfang zu gehen oder mit dem Motorboot und Freunden zusammen auf dem unendlich langen Küstenstreifen im Norden zu angeln. Unser wunderschönes Bundesland bietet vielen Freizeitfischern malerisch schöne Gelegenheiten für dieses Hobby. Und um das „drum herum“ kümmert sich natürlich auch jemand: Zum einen der Landesanglerverband und zum anderen der Landesfischereiverband. Naturschutz, Ausbildung, Gewässerschutz, Tier- und Artenschutz, die Hege des Bestandes, Jugendarbeit und vieles mehr – ein breites Tätigkeitsfeld umfasst die Arbeit und das Know-how. Viel habe ich bei meinem Besuch erfahren, beeindruckend. Und so Vielfältig die Arbeit schon beim ersten Hören klingt, so herausfordernd stellt sie sich auch dar. Als Mitglied im Ausschuss für Sport und Ehrenamt ist es mir wichtig, dass beides, das heißt sowohl Sport und Ehrenamt, möglichst optimal miteinander harmoniert. Doch auch hier gibt es Fälle, die eine genauere Betrachtung verdienen, die Wertschätzung für ehrenamtliches Engagement bleibt oft auf der Strecke. Ein breit diskutiertes Feld ist auch eine geplante Ausweitung des Angelverbots in bestimmten Ostseegebieten. Diese Pläne aus dem Umweltministerium unter Bundesministerin Barbara Hendricks (SPD) sind absolut unverständlich, es gibt keinen ausreichend wissenschaftlichen Nachweis, dass die Freizeitfischerei zu einer Belastung in geschützten Gebieten führt. Die CDU-Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern hat sich bereits geschlossen gegen das Angelverbot ausgesprochen, wir werden weiterhin den Druck gegen diese unverhältnismäßige Maßnahme erhöhen.

 

 

 

30. Oktober 2016 ►Kinder treffen Bremer Stadtmusikanten

Weihnachtsgebäck, schon seit Wochen in den Supermarktregalen? Wer es mag … ich kann auch gerne warten, bis die gemütliche Adventszeit beginnt. Worauf ich mich heute schon freue? Die unzähligen Märchen, vor allem die, die ich schon von damals kenne. Echte Originale, das hat bei mir Tradition, vor allem zur Weihnachtszeit. Aber hier denke ich mir, warum damit warten? Märchen schauen, das passt in meinen Augen zu jeder Zeit. Seit vielen, vielen Jahren lade ich die Kinder der Sternberger Tafel zu einer Aufführung des Kinder- und Jugendtheaters ein. Das macht unglaublich viel Freude und bleibt ihnen sicher in Erinnerung. In diesem Jahr führte das „Junge Staatstheater Parchim“ die Bremer Stadtmusikanten auf. An dieser Tradition werde ich gerne festhalten. 

 

 

3. Oktober 2016 ►Sorgenkind: Wohlenberg Strand

Das Feriendorf Wohlenberg, gelegen zwischen Klütz und Wismar, ist bekannt für seine naturschöne Nähe zur Ostsee. Doch die Natur und Zeit hinterlässt auch hier seit vielen Jahren ihre Spuren. Die Interessengemeinschaft Wohlenberger Wiek hat sich aus einer Gruppe von engagierten Bürgern und direkt Betroffenen formiert, um den Tourismusfaktor Strand attraktiver zu gestalten. Auf Einladung der Interessengemeinschaft habe ich gestern die betroffenen Abschnitte besucht, auch der Klützer Bürgermeister Guntram Jung hat uns begleitet. Zum einen haben wir, ich denke alle Menschen aus der Umgebung kennen ihn, den alten Kartoffelanleger. Er lädt zum spazieren und verweilen ein, doch von Sicherheit und Attraktivität kann hier schon lange keine Rede mehr sein. Zum Teil nutzen auch Mutige diesen Anleger, um den Sprung ins Wasser zu wagen. Doch davon kann aus Sicherheitsgründen absolut nur abgeraten werden. Neben dem Anleger äußerte die Interessengemeinschaft auch ihre Bedenken zur Sauberkeit und Ordnung am Strand. Der Wildwuchs nimmt ungehindert seinen Lauf und greift den Strandsand mit großen Schritten an. Natürlich, das ist vielen bekannt, befindet sich in dieser Gegend geschützter Grund und Boden. Aber, und da stimme ich den enagierten Menschen, die Veränderung herbeirufen, uneingeschränkt zu: Das, was in unserer Macht steht und zur Veränderung beitragen kann, sollte schleunigst umgesetzt werden. Sowohl Bürgermeister Guntram Jung, die Interessengemeinschaft als auch ich sind uns einig, dass wir der Schönheit und Erholsamkeit einen erkennbaren Schliff geben sollten. Ich werde in den nächsten Wochen mit verschiedenen Ministerien und Behörden Kontakt aufnehmen und kontinuierlich über die weiteren Schritte informieren. Packen wir es an!

 

   
   

 

 

 

3. Oktober 2016 ►Landeserntedankfest in Brüsewitz

Was haben wir die letzten Wochen noch für herrliche Sonnentage genießen dürfen? Sonne pur, gut gefüllte Strände. Doch nun „drängelt“ die nächste Jahreszeit, die Temperaturen sinken und die gold-gelben Blätter suchen sich bei den ersten kühlen Brisen ihren Weg. Wenn es dann soweit ist, freuen sich viele Menschen in ihrer Heimat auf ein besonderes Fest, das in unserer Region eine feste Tradition genießt: Das Erntedankfest. In diesem Jahr feierten wir das Landeserntedankfest im beschaulichen Brüsewitz. Tausende Besucher warteten gespannt auf den Festumzug, vor allem auf die mühevoll geschmückten Traktoren und verzierten Anhänger, die „Bauernjungs und – mädels“ in klassischen Trachten. Ein gelungenes Fest, hunderte helfende Hände monatelange Vorbereitungen getroffen haben, um in Brüsewitz einen besonderen Tag verbringen zu können.

 

   

Mit Landesbauernpräsident Detlef Kurreck

 

Die Bauern haben auch auf das dramatische Thema 

der Milchpreise aufmerksam gemacht

 

 
   

Mit Christiane Berg (r.), Mitglied des Landtages

 

Traditionelle Trachten und geschmückte Anhänger

 

 

31. August 2016 ►Turmfest in Lübz - 25 Jähriges Jubiläum

Eine tolle Tradition hat am Wochenende ihr Jubiläum gefeiert: Zum 25. Mal wurde in Lübz das Turmfest durchgeführt! Wie in jedem Jahr ein voller Erfolg, das Wetter hat mitgespielt, der „Fassbier-Anstich“ von Brauereigeschäftsführer Willi Horn gelang – nicht überraschend - im ersten Anlauf und Bürgermeisterin Gudrun Stein verteilte fleißig das leckere Pils an die Gäste! Der Turm ist für die Lübzer eine Art Botschafter, er ist das Wahrzeichen der Stadt und über die Ländergrenzen hinweg. Denn auf den Etiketten der Lübzer Bierflaschen ist der Lübzer Amtsturm fester Bestandteil. Der eine oder andere hat jetzt sicher noch etwas dazugelernt ;) Ein großes Dankeschön an alle helfenden Hände, die dieses Fest wieder zu einem einzigartigen Besuchermagneten in unserer Region gemacht haben!

 

    

 

 

 

 

  

11. Juli 2016 ►Bundeskanzlerin im Ostseebad Boltenhagen

Punkt 14 Uhr ertönten im Kurpark des beschaulichen Ostseebads Boltenhagen maritime Klänge – eigentlich nichts ungewöhnliches, Musik gehört im Seebad stets zum Gästeprogramm. Doch der Wismarer „Shantychor Blänke e.V.“ gab den musikalischen Startschuss für eine außergewöhnliche Veranstaltung. Der sonst so „gemütliche“ Kurpark war absolut prall gefüllt, denn etwa 3500 Menschen warteten gespannt auf das Eintreffen unserer Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Ich freue mich sehr, dass wir die Kanzlerin und Parteivorsitzende der CDU Deutschlands nach Boltenhagen locken konnten – das Ostseebad, gelegen in meinem Heimatwahlkreis, gehört mit zu den Perlen unserer in Ihrer Schönheit einzigartigen Region. Das ehemalige Fischerdorf ist aber auch Bestandteil eines Landtagswahlkreises: Der Fraktionsvorsitzende im Kreistag Nordwestmecklenburg, Thomas Grote, ist Direktkandidat für die Landtagswahl am 4. September. Ich selbst schätze die Souveränität und solide Arbeit von Herrn Grote sehr, umso mehr freue ich mich aber über die prominente Unterstützung von unserer Bundeskanzlerin.

 

 

 

   
   

 

11. Juli 2016 ►Ehrenamt würdigen!

Wenn sich der Sommer von seiner schönsten Seite zeigt, haben viele Strand- und Badebegeisterte ganz viel Spaß – Buddeln mit den Kindern, Baden mit Freunden oder Bootfahren in praller Sonne. Doch hinter diesen gut gelaunten Menschen stehen wiederum Andere, die ein sorgsames Auge auf die Gäste haben. Die Ehrenamtler der Deutschen Lebens-Rettungsgesellschaft e.V. haben einen anstrengenden Fultime-Job, Konzentration ist in jeder Minute gefordert. Das stille Arbeiten im Hintergrund hat schon manchen leichtfertigen Gast leidvolle Stunden erspart. Gerade ist Hauptsaison, die Wachtürme sind voll besetzt – viele, ob nun Schüler, Studenten oder Berufstätige, nutzen ihre freie Zeit für das Gemeinwohl. Das ist nicht selbstverständlich. Zu oft bleibt das Wort „Danke“ ungehört, doch das Geleistete ist gar nicht hoch genug einzuschätzen. Als ordentliches Mitglied im Ausschuss für „Sport und Ehrenamt“ des Deutschen Bundestages möchte ich meinen Teil dazu beitragen, dass die Anerkennung dieser Leistungen ernstgenommen wird. Gemeinsam mit Heiko Subat, Chef der Ostsee-Service-Boltenhagen GmbH, haben wir uns etwas ganz Besonderes einfallen lassen, um dem Team um Wachleiter Sven Schmitz die Abendgestaltung nach getaner Arbeit zu „erleichtern“. Wir haben die Rettungsschwimmer zu einer Veranstaltung des Piraten-Action-Open-Air Theaters eingeladen und hoffen sehr, dass ihr nach hoffentlich wenigen Einsätzen und Zwischenfällen am Strand auch einmal durchatmen und Euch zurücklehnen könnt. Wir wünschen Euch ganz Viel Spaß!

 

 

 

 

2. Juli 2016 ►Mit 94,8 % erfolgreich als CDU-Direktkandidatin nominiert

Mit 94,8 Prozent wurde ich gestern auf der Wahlkreismitgliederversammlung zur Wahl des Bewerbers der CDU um ein Direktmandat im Deutschen Bundestag für den Bundestagswahlkreis 13 (Ludwigslust - Parchim II/ Nordwestmecklenburg II/ Landkreis Rostock I) nominiert.

 

Vielen Dank für das große Vertrauen!

 

   
Vorstellung meiner Bilanz "Zwischen Heimat und Berlin" 

Prall gefüllter Saal


Ich sage von ganzem Herzen „Danke“ für diesen enormen Rückhalt und das große Vertrauen meiner Partei. Dieses Votum sehe ich als Bestätigung meiner bisherigen Arbeit in Berlin wie auch vor Ort im Wahlkreis. Diesem Anspruch und dem damit verbundenen Auftrag, die Interessen der Bürger zu vertreten, möchte ich auch weiterhin mit großer Leidenschaft nachkommen. Danken möchte ich auch dem Kreisvorsitzenden aus Nordwestmecklenburg, Prof. Dr. Erhard Huzel, den Ortsvorständen aus der Region Landkreis Rostock und dem Vorstand des Kreisverbandes Ludwigslust-Parchim um den Vorsitzenden Wolfgang Waldmüller für das einstimmige Votum zur Kandidatur. Da geht man mit einem ganz anderen Schwung in die Wahl. Und Michael Berkhahn, Bausenator der Hansestadt Wismar, hat in seiner soliden Art die Versammlung zügig geleitet. Musikalisch verzaubert wurden wir auf dem Golchener durch die "Reriker Heulbojen", dem ältesten Chantychor Mecklenburg-Vorpommerns – es war großartig.

 

      

 Generalprobe

 

Mit meinem Mann Kurt 

 

Mit Dr. Henning von Storch 

 

      

 Kasachischer Botschafer S.E. Bolat Nussupov

Gattin

 

Mit Dieter Eckert, Sibylle Holzhüter

und Gerd-Holger Golisz 

 

Meine Reriker Heulbojen 

   

 Vorstellung der Landtagskandidaten in meinem Wahlkreis

 

Impressionen meiner Arbeit 

 

   

 Die Junge Union ist auch vertreten,

Tom Brüggert (l.) und Hannes Nadrowitz

 

Ein Dank an die Heulbojen  

 

28. Juni 2016 ►Löschangriff nass

Die Freiwilligen Feuerwehren und deren Jugendfeuerwehren des Kreisfeuerwehrverbandes Nordwestmecklenburg versammelten sich am Samstag zum Wettkampf „Löschangriff nass“ auf dem Sportplatz in Upahl. Der Löschangriff Nass ist eine Mannschaftsdisziplin im Feuerwehrsport, die oft Bestandteil von Feuerwehr-Leistungsvergleichen ist. Dabei ist von einer Feuerwehrmannschaft in möglichst kurzer Zeit ein simulierter Löschangriff durchzuführen.

Aber nicht alle Kameradinnen und Kameraden konnten an diesem Tag teilnehmen – viele Wehren waren mit den teils dramatischen Nachwirkungen der Unwetter beschäftigt. Wie beispielsweise die Ehrenamtler im Ostseebad Boltenhagen – die Feuerwehr war hier im Dauereinsatz, zum Teil mehr als 16 Stunden und anschließend ließ das Ertönen der Sirene auch in den darauffolgenden Tagen nicht locker. Ein ganz großer Dank an alle, die hier tatkräftig in den betroffenen Regionen im Einsatz waren. Ehrenamt ist Ehrensache, aber nicht selbstverständlich! Als Tochter eines Feuerwehrmannes weiß ich auch, wie viel Verständnis die Familienangehörigen in diesen Situationen aufbringen müssen. Ein planbares Wochenende wird oftmals durch einen Einsatz durcheinandergewirbelt – daher sollte man es insbesondere nicht vergessen, den Kopf vor den Familien zu verneigen!!

 

 

   

 

 

 

 

 

25. Mai 2016 ►CDU-Kreisvorstand Nordwestmecklenburg

Heute Abend war ich in Grevesmühlen beim Vorstand des CDU-Kreisverbandes Nordwestmecklenburg zu Gast. Zusammen mit unseren Landtagskandidaten Frieder Weinhold, Thomas Grote und Christiane Berg sowie den weiteren Vorstandsmitgliedern haben wir die elementaren Etappen für die anstehenden Wochen besprochen. Ich freue mich, die Kandidaten für den Einzug in den Landtag zu unterstützen!

 

   

Mit dem Kreisvorsitzenden Prof. Dr. Erhard Huzel sowie den Landtags-

kandidaten Frieder Weinhold, Christiane Berg und Thomas Grote (v.l.)

 

Mit Schatzmeister Dr. Roland Anderko sowie Kreisgeschaftführerin

Ingrid Schafranksi

 

 

24. Mai 2016 ►Kasachischer Botschafter im Wahlkreis

Gute Traditionen müssen aufrechterhalten werden! Nach diesem Motto festigen wir die Freundschaft zwischen Kasachstan und Mecklenburg im Rahmen des nunmehr vierten Deutsch-Kasachischen Wirtschaftstages in enger Zusammenarbeit mit Siegbert Eisenach, dem Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer zu Schwerin. Mit diesem Format möchten wir Verbindungen zwischen kasachischen und deutschen Unternehmern herstellen. So haben wir im vergangenen Jahr gemeinsam mit der Staatskanzlei, dem Wirtschaftsministerium und der IHK eine Delegationsreise mit mecklenburgischen Unternehmern nach Kasachstan unternommen. Natürlich spielte auch die international bedeutende Weltausstellung EXPO 2017 in Kasachstan eine große Rolle. Mecklenburg hat großes Interesse, hier aktiv mitzuwirken. Auch S.E. Bolat Nussupov, kasachischer Botschafter in Deutschland, zeigte sich hoch erfreut über das Interesse und Engagement der Mecklenburger zu Kasachstan.

 

   

Mit den Teilnehmern des Wirtschaftstages

 

Ausführliche Informationen zu Kasachstan

 

Das ihm unser Bundesland sehr am Herzen liegt, drückte er in einem ganz besonderen Wunsch aus: Er möchte die Ostsee sehen und genießen. Dieser Bitte bin ich mit einem Kurzbesuch im wunderschönen Ostseebad Boltenhagen natürlich gerne nachgekommen. Wir konnten ihm das komplette „maritime“ Programm bieten: Meeresrauschen, Möwengeschrei, Wellen, Sonne, Eis und Matjeshappen auf Vollkornbrot mit Zwiebelringen und Gewürzgurken. Wer weiß, vielleicht hat der Botschafter mit diesem zauberhaften Gericht eine Marktlücke in Kasachstan entdeckt. ;)

 

   

Frischer Matjes 

 

Das "Haustier" am Strandaufgang 3

 

Mit meinen Berliner Büroleiter Christian Stambor, Botschafter S.E. Bolat Nussupov,

meinem Mann Kurt sowie Rotraud und Reinhardt vom Strandaufgang 3 in Boltenhagen (v.l.)

 

Auch in Berlin arbeite ich eng mit dem kasachischen Botschafter zusammen. Seit Dezember 2015 bin ich Vorsitzende der Deutsch-Kasachischen Gesellschaft (DKG e.V.). Nicht nur auf regionaler Ebene, auch auf nationaler Ebene bin ich gemeinsam mit dem kasachischen Botschafter darum bemüht, die bilateralen Beziehungen zu intensivieren. Ein wichtiger Aspekt bildet insbesondere die Bildung. Die Botschaft hat heute kasachische Studenten in Berlin zu einem Studentenforum geladen, gerne habe ich die Einladung zur Begrüßung der Studenten angenommen. Ich finde es enorm wichtig, dass sich junge Leute miteinander vernetzen, über die Grenzen ihrer Heimat hinweg blicken und andere Kulturen kennenlernen. Denn gerade in einer global vernetzen Welt ist es für ein gemeinsames Miteinander in meinen Augen unausweichlich, sich kennenzulernen um einander besser zu verstehen und Verständnis für den anderen aufzubringen.

 

   

Kasachische Studenten in Deutschland

 

Begrüßung in der Botschaft

 

23. Mai 2016 ►Unterwegs im Wahlkreis

In Berlin finden in aller Regel zwei Sitzungswochen in einem Monat statt. Dies soll nun nicht suggerieren, dass wir die restliche Zeit pausieren. Ganz und gar nicht, denn dann heißt es: In der Heimat spielt die Musik. Und ich kann Ihnen sagen, dass mein Wahlkreisbüro sich alle Mühe gemacht hat, mir eine Woche mit vielen interessanten Terminen, netten Begegnungen und tollen Eindrücken zu organisieren. Diejenigen, die regelmäßig einen Blick auf meine Beiträge im Netz werfen, wissen bereits, wie groß mein Heimatwahlkreis ist: größer als das Bundesland Saarland. Und bei dieser Fläche sind zwei Worte Programm, „Geduld“ und „Ausdauer“ bringen es auf den Punkt. Denn um stets von A nach B zu reisen, bin ich oft und lange unterwegs.


Das ist auch der Grund, dass ich in der vergangenen Woche nicht unmittelbar über meine Arbeit berichten konnte. Doch ist es mir ein persönliches Bedürfnis, Sie im Nachhinein an meinen Eindrücken und dazugewonnen Erkenntnissen teilhaben zu lassen. Ich möchte kurz über die Höhepunkte meiner vergangenen Wahlkreiswoche berichten.


Neubukow im Landkreis Rostock füllte einen ganzen Tag aus, Bürgermeister Dethloff begleitete mich zu den Terminen vor Ort. Der Besuch bei den Senioren der Stadt war sozusagen die „Ouvertüre“ des Tages. Als Abgeordnete ist es wichtig, möglichst viele Argumente und Ansichten aller Generationen bei anstehenden Entscheidungen von Bundesgesetzen zu berücksichtigen. Die Fragen der Alterssicherung, Möglichkeiten von Senioren im Ehrenamt und aktuelle politische Themen haben wir gemeinsam besprochen.

 

Mit Bürgermeister Roland Dethloff und Seniorinen aus Neubukow


Doch wie gerade erwähnt, müssen alle Generationen berücksichtigt werden. Deshalb habe ich anschließend die 9. und 10. Klasse Regionalen Schule in Neubukow besucht. Zukunftschancen, Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten aber auch das Bildungssystem in unserem Bundesland beschäftigten die jungen Leute im gemeinsamen Gespräch. Und ich freue mich schon heute auf unser baldiges Wiedersehen, denn im Rahmen einer bildungspolitischen Reise blicken die Schülerinnen und Schüler im Juli hinter die Kulissen der Arbeit des Deutschen Bundestages.

 

Im Gespräch mit der Schulleiterin


Am Nachmittag sprach ich mit engagierten Flüchtlingshelfern aus dem Ort, unter anderem informierte mich die Gleichstellungsbeauftragte Frau Prüter sowie die ehemalige Landtagsabgeordnete Beate Mahr zu den Entwicklungen in Neubukow. Diese Gespräche sind enorm wichtig, denn ich möchte die Auswirkungen unsere Gesetze vor Ort prüfen. Insbesondere die nationalen Maßnahmen standen im Fokus. Wir waren uns einig, dass die Integration ein enorm wichtiger Bestandteil darstellt. Einiges haben wir bereits auf den Weg gebracht, doch an einigen Stellschrauben müssen wir unbedingt noch drehen.

Und nun ein Schlenker zu einem anderen, aber nicht weniger wichtigen Thema. Neben der touristischen Wirtschaftskraft ist die Landwirtschaft auch heute nach wie vor ein wertvoller Wirtschaftszweig in unserer Heimat. Hof Bredenkampf in Bössow verbindet beides, sowohl Ferienwohnungen als auch landwirtschaftliche Aktivitäten stehen hier im Einklang. Gemeinsam mit Herrn Bredenkamp und dem neuen Präsidenten des Landesbauernverbandes, Detlef Kurreck, sprachen wir über Chancen und Herausforderungen. Wo können wir nachbessern, was läuft gut, wo können wir Türen öffnen – all diese Fragen tauchen in so einem Gespräch auf. Und das ist wichtig und zudem mein eigener Anspruch, denn ich möchte die „unverblümte“ Realität sehen. Diese kann natürlich gut aussehen, aber auch die Kehrseite der Medaille ist stets Beachtung zu schenken. Aber nur aus erster Hand kann ich die wahren Informationen gewinnen. Ich komme gerne nach Berlin mit guten Nachrichten aus der Heimat. Doch umso wichtiger ist es, Dinge anzusprechen, die nicht optimal laufen. Denn es ist unsere Aufgabe, nicht nur zu beschließen, sondern auch zu evaluieren und gegebenenfalls nachzusteuern. So haben wir natürlich auch über die besorgniserregenden Nachrichten um sinkende Milchpreise, die uns nun schon einige Zeit begleiten, gesprochen. Hier müssen wir schleunigst eine Lösung finden.

 

Mit Herrn Bredenkamp (.l) und Detlef Kurreck, Präsident des Landesbauernverbandes


Mein Highlight der Woche war ein Termin in Dorf-Mecklenburg. Ganz oft kommen Schülergruppen aus allen Gegenden meines Heimatwahlkreises nach Berlin. Gerne nehme ich auch Einladungen in die Schulen an. Gesagt, getan. Diese „Orte“ sind mir keineswegs fremd, denn ich bin selbst gelernte Sonderschulpädagogin. Vier Klassen erwarteten mich dann im Foyer der Regionalen Schule in Dorf Mecklenburg. Kurz am Rande erwähnt – es kommt nicht oft vor, dass ich so viele Menschen an einem Tag treffe. Ich bin zwar, wie bereits erwähnt, oft im Wahlkreis unterwegs. Aber wer unsere Heimat kennt, weiß, dass man stundelang unterwegs sein kann, ohne überhaupt jemanden getroffen zu haben. Zurück zum Thema –  sie können sich vorstellen, was alles bei so vielen jungen Leuten zur Sprache kommt: ALLES … Es war für mich ein hervorragende und zutiefst angenehmer Termin, denn das Interesse war unglaublich groß. Nicht nur die Schülerinnen und Schüler haben neue Erkenntnisse gewonnen, auch ich habe viele Eindrücke mit im Gepäck.

 

   

 

 

 

 

Mit Schulleiterin Dr. Skodda

 

8. Mai 2016 ►Alles Liebe zum Muttertag

Alles Liebe zum Muttertag! ❤ Gemeinsam mit Landtagskandidat und Kreistagspräsident Olaf Steinberg und Dr. Mollenhauer, den ich schon seit 2002 kenne, haben wir die neuen Mütter auf der Geburtsstation in Crivitz herzlich beglückwünscht. Ein großes Dankeschön gilt natürlich auch den Hebammen und allen helfenden Händen, die sich rund um die Uhr um unsere neuen Erdenbürger kümmern.

 

   

Wir begrüßen den neuen Erdenbürger

 

Mit Dr. Mollenhauer

 

7. Mai 2016 ►Landesrapsblütenfest Sternberg

Jedes Jahr auf's Neue freue ich mich über die traumhaft blühenden und weitläufigen Rapsfelder, die derzeit unsere wunderschöne Landschaft unter blauen Himmel glanzvoll erstrahlen lassen. Und wenn die Rapsblüte ihre Schönheit präsentiert, versammeln wir uns traditionell in Sternberg zum alljährlichen Landesrapsblütenfest.

 

   

Rapsblütenfeld in Mecklenburg

 

Ein majestätischer Anblick

 

Willkommensgrüße auf dem Landesrapsblütenfest

 

   

Mit meinem Mann Kurt (m.) und

Sternbergs Bürgermeister Armin

Taubenheim

 

Großer Andrang bei tollem Wetter

 

Mit Pfarrer Horst Gollnick

    

 

2. Mai 2016 ►Fischerfest bei Fischer Rettig

Ich vermute, dass viele von uns am 1. Mai seit etlichen Jahren festen Traditionen nachgehen. Die einen versammeln sich zur Fahrradtour oder „satteln“ ihr Motorrad zur ersten Ausfahrt, andere wiederum genießen diesen Tag mit der Familie auf Maibaumfesten … auch für mich ist der 1. Mai ein Tag, an dem ich schon seit vielen Jahren und sicher auch in der Zukunft weiß, wo ich hingehöre: Zum Fischerfest von Fischer Rettig in Sternberg. Kreistagspräsident und Landtagskandidat Olaf Steinberg war natürlich auch wieder vor Ort. Aalwürfeln, Fischsuppe und –brötchen, Musik, nette Gespräche mit Freunden und Bekannten – rund um ein gelungener Tag zum Wohlfühlen. Bis zum nächsten Jahr ;)

 

   

Mit Fischer Rettig

 

Mit unseren Bäckern aus Brüel

 


16. April 2016 ►Tag der offenen Tür der Feuerwehr Klütz mit Fahrzeugübergabe

Für einen korrekten und fachgerechten Einsatz braucht eine Feuerwehr zuverlässige Hilfsmittel. Die neuen Fahrzeuge sind daher unabdingbar, denn die Menschen in Klütz und Umgebung erwarten eine verlässliche und stetige Bereitschaft. Gerade in dieser Gegend haben hat die Wehr eine nicht zu unterschätzende Palette an Aufgaben zu erfüllen: Der Brandschutz sowie die technische Hilfsleistung in der Stadt als auch im gesamten Amt Klützer Winkel und insbesondere auch im Ostseebad Boltenhagen stehen auf der Agenda. Im Hochsommer unterstützen sie die Feuerwehr im Ostseebad und leisten zudem Hilfe innerhalb des Strandgebietes in Wohlenberg. Die touristische Ausprägung in unserer Region legt Ihnen zusätzlich besondere Aufgaben auf. Wenn man sich diese Aufgabenfülle vor Augen führt, haben die Kameraden ein Anrecht darauf, auch die notwendige Unterstützung erwarten zu dürfen. Ich begrüße es daher sehr, dass das Innenministerium des Landes sich für eine möglichst optimale Versorgung unserer Wehren einsetzt.

 

   

Ein Grußwort an die Kameradinnen und Kameraden sowie Gäste

 

Gut besuchte Veranstaltung

Unsere Arbeit, genauer gesagt das großartige ehrenamtliche Engagement und meine Tätigkeit im Deutschen Bundestag haben eine direkte Parallele. Seit 2009 sitze ich im Ausschuss für Sport und Ehrenamt. Und gerade das Ehrenamt spielt bei hier eine vorwiegende, wenn nicht sogar die wichtigste Rolle. Als Tochter eines Feuerwehrmannes habe ich quasi eine fast angeborene Affinität zu den Kameradinnen und Kameraden, die beim Ertönen der Sirenen alles stehen und liegen lassen, wenn´s brennt, sich in ihre Uniformen schwingen und zügig in den Einsatz ausrücken. Mit Technik und Ausrüstung alleine ist aber noch kein Einsatz erfolgreich abzuschließen. Wir brauchen bestens ausgebildete Frauen und Männer. Einfach in die Feuerwehr eintreten und mitmachen ist eine Illusion, Weiterbildungen und Lehrgänge bringen Sie erst auf Kurs. Überwiegend nutzen sie ihre Freizeit, um ihren Mitmenschen in brenzligen Situationen zu helfen und sich fortzubilden. Das ist nicht selbstverständlich, umso mehr freut es mich, dass diese Wehr hier gut aufgestellt ist und auch eine effektive Nachwuchsförderung betreibt. Erst vor kurzem habe ich gelesen, dass Adrian Wegner, Jasmin Malek, Lara Sophie Weigel und Felix Zimmermann in den aktiven Dienst der Freiwilligen Feuerwehr Klütz aufgenommen wurden. Herzlichen Glückwunsch! Sie tragen ab jetzt ein hohes Maß an Verantwortung.

 

   

Mit Bürgermeister Guntram Jung

 

Die neue Technik wird vorgeführt

 

Ihnen allen gilt mein ganz persönlicher Respekt und vor allem große Dankbarkeit. Aber auch jenen ist zu danken, die für dieses außerordentliche Engagement großes Verständnis aufbringen. Das sind die Menschen um Sie herum, allen voran Ihre Familien aber nicht zuletzt auch Ihre Arbeitgebern. 

 

   

Symbolische Schlüsselübergabe durch den Bürgermeister an den Wehrführer

 

Die Kameraden sind stolz auf die neuen Errungenschaften

 

Nach dem Besuch der Klützer Feuerwehr habe ich mir die Zeit genommen, Freunde aus dem Nachbarort, Boltenhagen, zu besuchen. Gemeinsam mit Rotraud und Reinhard Rieckhoff, Strandkorbvermieter aus dem Ostseebad, haben wir schon so einiges für den Ort auf die Beine gestellt. Es war schön, Euch wiederzusehen. Und ein Besuch bei "Amore", die ein schnuckeliges Eiscafé im Ortskern führt, gehört natürlich auch dazu!

 

   

Mit meinem Mann Kurt, Rotraud Rieckhoff und "Amore" (v.l.)

 

Frühling im Ostseebad

 

11. April 2016 ►Klage nicht nachvollziehbar!

 


6. April 2016 ►Unterwegs im Altkreis Parchim

Als gelernte Sonderschulpädagogin liegt mir der Bereich Bildung und Ausbildung sehr am Herzen, umso mehr habe ich mich auf den Besuch der Naturgrundschule in Plate gefreut. Unsere Kinder sind unsere Zukunft – dieser Spruch hat schon einige Jahre auf dem „Buckel“, hat heutzutage aber mehr Bedeutung denn je. Gemeinsam mit Olaf Steinberg, Präsident des Kreistages Ludwigslust-Parchim, habe ich einen gelungenen Einblick in den Alltag dieser einmaligen Schule erhalten. Wichtig, einer Lehrerin fällt sowas natürlich sofort auf, sind in dieser Einrichtung viele lernende Kinder, die ganz viel Spaß am Unterricht haben. Die Leitung und das Lehrerkollegium haben sich intensive Gedanken gemacht, wie man die Schulstunden möglichst so gestaltet, dass die Kinder mit Freude an die Sache herangehen. Das klappt nach meinem persönlichen Empfinden super. So durften wir beobachten, dass die Kinder die Chance haben, intensiv zu experimentieren. Natürlich ist die Theorie wichtig, aber die Praxiserfahrung, das Experimentieren, um das Gelernte anzuwenden, ist für eine nachhaltige Einprägung der gewonnenen Erkenntnisse zweifelsohne ebenso bedeutend. Inner- und außerhalb des Gebäudes ist zudem klar erkennbar, dass der Name „Naturgrundschule“ sich klar im Handeln wiederspiegelt. Es gibt spezielle Arbeitsgruppen, wie die AG „Sperrholz“, die sich engagiert mit der Gestaltung und Verarbeitung von Naturprodukten befasst. Wandmalereien im Gebäude, ein Insektenhotel aus Holz auf dem Schulhof und viele andere Projekte zeigen die Verbundenheit der Kinder mit unserer wunderschönen Natur. Hier sind die Kleinen gut aufgehoben!

 

   

Zu Besuch in der Naturschule Plate

 

Bewundernswerte Wandmalereien im Schulgebäude

In einer Wahlkreiswoche besuche ich traditionell auch unsere Unternehmen. Mal sind es Begegnungen, die schon traditionell jährlich in meinem Terminkalender feststehen, oft sind es aber auch Besuche bei neuen Inhabern und Geschäftsführern. Oder aber Antrittsbesuche bei Firmen, die schon viele Jahre in Mecklenburg fest verankert sind. Wir sind zwar nicht das produktionsstärkste Bundesland, dennoch haben wir eine breite Palette an Produkten und Dienstleistungen zu bieten, worauf wir sehr stolz sein können. Bootsbau Schubert, direkt an der Stör-Wasserstraße gelegen, stand heute auf meiner Agenda. Bootsneubauten, Reparaturen an Holz- und Kunststoffbooten, Restaurierung von Holzbooten, Um- und Ausbau von Booten, Herstellung von Zubehörteilen … die Liste der Leistungen des Bootsbauers ist lang. Auch die Fähigkeiten des traditionellen Handwerks werden in dieser Werkstatt weitergegeben, Lehrlinge bilden hier eine wichtige Säule.

 

In der Werkstatt der Bootsbau Schubert GmbH

 
Anschließend habe ich unseren Innen- und Sportminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Lorenz Caffier, zur Übergabe von wichtigen Förderbescheiden an Sportvereine unserer Region begleitet. Als Mitglied des Sportausschusses im Deutschen Bundestag freut es mich natürlich sehr, dass Landesminister Lorenz Caffier die Förderung von Sportvereinen nachdrücklich unterstützt. In den Vereinen sind so viele Menschen aktiv, die sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich engagieren. Dass wir Ihnen unter die Arme greifen, finde ich wichtig und richtig. Der Sportverein Suckow hat eine Unterstützung für die Erneuerung der Bewässerung und Zaunanlage des Fußball- und Reitplatzes in Höhe von 100.000 € erhalten. Auch der Schützenverein Plate darf sich über eine Zuwendung freuen. Die Mitglieder bekommen für eine elektronische Auswerteanlage rund 12.000 € aus den Mitteln der Sportstättenförderung, die sich insbesondere bei den zahlreichen Wettkämpfen bezahlt macht.

 

   

Fördermittelübergabe an den Sportverein Suckow

 

Überreichung der Zuwendung an den Schützenverein Plate

 

6. April 2016 ►Mit dem richtigen Durchblick unterwegs in Bad Doberan

Gestern habe ich in Begleitung von Stadtpräsident und Landtagskandidat Stephan Krauleidis sowie Bürgermeister Thorsten Semrau interessante Gespräche und Begegnungen in Bad Doberan wahrgenommen. 

Von Politikern wird oft Weitblick und Ausblick gefordert. Damit man auch den nötigen Durchblick hat, war mein erster Anlaufpunkt die Augenoptikerin Uta Gehrke in Bad Doberan, also quasi Beratung mit Meerblick ;) Um die Arbeit und Geräte von Augenoptikern zu begreifen, sind wir gleich in die Praxis eingestiegen, denn ich habe mir bei dieser Gelegenheit eine tolle Lesebrille besorgt. Am Refraktometer wurden meine Augen gecheckt, um anschließend die optimale Stärke eine neue Brille zu erfahren. Das war ein gelungener Einblick!

Mit Bürgermeister Thorsten Semrau

und Stadtpräsident Stephan Krauleidis

 

Danach besuchte ich die Gleichstellungsbeauftragte Annette Fink. Ich nutze die Gelegenheit, mich über die Arbeit und die aktuellen Projekte zu informieren. Einzelberatungen, Stellungnahmen zu Personalfragen, Hilfe zur Selbsthilfe und viele andere Bereiche werden durch die Gleichstellungsbeauftragte in Bad Doberan abgedeckt. Dieser Job ist ein Fulltime-Job, die Aufgabenpalette ist enorm breit gefächert und die Themen sind oft herausfordernd. Ich habe großen Respekt vor dieser Tätigkeit. Die Organisation und Durchführung der 20. Frauen- und Familienwoche in Bad Doberan, als eine von vielen Veranstaltungen, empfinde ich als ein gelungenes Projekt der gemeinsamen Arbeit des Rathauses mit den Bürgern und Vereinen. Ich finde es wichtig und richtig, dass die Stadt gemeinsam mit Vereinen und festen Institutionen vor Ort solche wichtigen Vorhaben organisiert und unterstützt. Frau Fink, das ist mir im Gespräch in den ersten Minuten aufgefallen, hat ein sehr gut funktionierendes Netzwerk. Dass sie  schon seit 1995 im Amt ist, zeigt, dass die Bad Doberaner großes Vertrauen in ihre Arbeit stecken.

 

Besuch der Gleichstellungsbeauftragten Annette Fink

 

Anschließend traf ich die neue Leiterin der Tourist-Information, Andrea Lang, zu einem Kennlerngespräch. Als ich erfahren habe, dass Andrea Lang, ein junge Dame mit vermutlich neuen Ideen, die Leitung der Tourist-Information übernommen hat, habe ich ein gemeinsames Treffen zügig organisiert. Denn aus der Erfahrung heraus, die ich bereits in der Vergangenheit mit den Informationsbüros in meinem Wahlkreis gemacht habe, weiß ich die enorme Bedeutung dieser Einrichtungen zu schätzen. Sie sind erster Anlaufpunkt für Touristen und haben die außerordentliche Aufgabe, die Attraktivität des jeweiligen Ortes hervorzuheben. Andrea Lang hat mir das Informationsbüro vorgestellt, mich auf wichtige Kernfragen aufmerksam gemacht und über ihre eigenen Ideen und Vorstellungen informiert. Mein Eindruck hat sich bestätigt: Frau Lang ist extrem engagiert und darum bemüht, ihre eigenen Akzente zu setzen. Ich finde es toll, dass eine junge Frau die Chance erhalten hat, ihre Ideen zu entfalten. Neben Überlegungen für die Verbesserung und Weiterentwicklung der touristischen Infrastruktur wurde Strenz auch über das Projekt „Heilwald“ informiert. Viele Menschen kommen nicht nur zum Sonnenbad und Badespaß, auch Erholungs- und Gesundheitssuchende wissen diesen Ort zu schätzen. Da liegt es doch nahe, dass ein Heilbad auch einen Heilwald bekommt. Es ist lobenswert, dass die Stadt sich entschlossen hat, eine Vorreiterrolle für dieses gesundheitstouristische Projekt zu übernehmen.

 

Zu Besuch bei Andrea Lang in der Tourist-Information Bad Doberan

 

Zum Abschluss gab es ein Treffen mit Pastor Albrecht Jax von der Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde Bad Doberan. Wie auch im Gespräch mit Andrea Lang hat Pastor Albrecht Jax die Wichtigkeit eines neuen Daches für das Klosterwirtschaftsgebäude betont. Die Besichtigung vor Ort hat den notwendigen Handlungsbedarf noch einmal verdeutlicht. Die Botschaft ist angekommen und ich stimme beiden zu, dass wir hier etwas in die Wege leiten müssen. Wir haben bereits vor Ort über effektive Lösungswege nachgedacht. Ich werde in der kommenden Berliner Sitzungswoche die Möglichkeiten ausloten, wie wir dieses Projekt voranbringen können. Meine Unterstützung ist sicher!

 

Gespräch mit Pastor Albrecht Jax

 

3. April 2016 ►Sportlerehrung des Kreissportbundes NWM

Im Wismarer Rathaus haben sich am Freitag viele Sportler aus dem Kreissportbund Nordwestmecklenburg versammelt, die sich um ihre herausragenden Leistungen verdient gemacht haben. Wir können auf eine breite Palette von Vereinen blicken, denn unser Verband umfasst mehr als 150 Sportvereine aus den verschiedensten Bereichen. Als Mitglied im Ausschuss für Sport und Ehrenamt im Deutschen Bundestag freut es mich natürlich sehr, dass wir viele talentierte Sportsfreunde in unserer Region haben. Hinter der Bezeichnung des Ausschusses verbirgt sich noch eine Säule, die für den Sportbereich unabdingbar ist: das ehrenamtliche Engagement in der Position der Trainer, Vereinsvorsitzenden und vielen weiteren helfenden Händen, die auch im Hintergrund für ein starkes Team und für die sportliche Leistung unentbehrlich sind. All diesen Menschen, die Woche für Woche Zeit für ihren Verein aufbringen und so das gesellschaftliche Miteinander fördern, möchte ich von ganzen Herzen danken. 

 

   

Mit Andre Maise und Michael Berkhahn

 

Im Saal des Rathauses

 

15. März 2016 ►Gratulation zum Jubiläum

Gratulation aus Berlin, lieber Herr Bürgermeister Semrau. Wir haben wieder eine Berliner Sitzungswoche, daher gab es für mich keine Chance, zum 60. Geburtstag dabei zu sein. Raina Basler, meine Büroleiterin aus dem Wismarer Wahlkreisbüro und Landtagskandidat Stephan Krauleidis nutzten die Gelegenheit, meine besten Wünsche auszurichten. 

Stephan Krauleidis (l.) und Raina Basler mit Bad Doberans Bürgermeister Thorsten Semrau

 

8. März 2016 ►Glückwünsche für "Jedermann"

Viele, viele Glückwünsche erhalten wir Frauen heute. Das macht Freude. Auch der Erfinder der legendären Hanseschau, Wolfgang Drevs, darf heute zahlreiche Glückwünsche entgegennehmen. Ich gratuliere Dir, lieber Wolfgang, ganz herzlich zu Deinem Geburtstag. 

Nicht nur die Hanseschau ist mit Wolfgang Drevs zu verbinden, auch die Wismarer Festspiele „Jedermann“ stehen mit ihm im Einklang. Er ist Mitglied im Verein „Festspiele Wismar“. Und ich freue mich sehr, dass er meinen Aufnahmeantrag am Wochenende auf der Hanseschau entgegengenommen hat. Es ist toll, ein so erfolgreiches kulturelles Projekt zu unterstützen. Ein paar Tage sind es ja noch hin, aber meine Begeisterung ist schon heute groß, wenn ich an die Premiere am 28. Juli 2016 denke. Die schauspielerische Leistung und das dazugehörige Bühnenbild in der altehrwürdigen St. Georgen Kirche in der Hansestadt sind einfach bombastisch! Das dürfen Sie sich nicht entgehen lassen. Mehr Infos hier: www.jedermann-wismar.de

 

Mit Wolfgang Drevs, Übergabe des

Aufnahmeantrags

 

8. März 2016 ►Alles Liebe zum Frauentag!

 

 

 

5. März 2016 ►Besuchermagnet Wismar

Dieser Tage erlebt Wismar wahrhaftig einen Besucheransturm aus nah und fern. Warum? Hanseschau, die Eröffnung der Heringstage und die Ehrenamtsmesse fallen auf ein Wochenende. Jedes einzelne Event hat seinen eigenen anziehenden Charakter. Auch ich habe es mir nicht nehmen lassen, dabei zu sein. Von der Wismarer Hanseschau habe ich bereits ausführlich berichtet und habe prognostiziert, dass ein neuer Rekord an Besuchern möglich sein wird. Die Ehrenamtsmesse ist in diesem Jahr mit der Hanseschau verknüpft, und der Andrang war riesig. Aber dazu gleich mehr.

Zunächst folgte ich der Einladung des Hanseatischen Köcheclubs „Wismarbucht“, sie richten in Zusammenarbeit mit vielen weiteren Unterstützern die nunmehr 14. Heringstage in der Hansestadt aus. Kein anderer Fisch als der Hering hatte jemals eine solch große Bedeutung – schon im 11. Jahrhundert segelten die Wismarer Fischer zur schwedischen Südwestküste, um dort Heringe zu fangen und sie anschließend dann von Wismar aus nach ganz Europa zu exportieren. Und noch heute spielt der Ostseehering eine große Rolle. Mit einem wahrhaft einzigartigen Zeremoniell wurden die 14 Tage andauernden Heringstage gestern eröffnet. Wie kommt der Hering in die Pfanne und was brauche ich für Zutaten, um einen schmackhaften Fisch genießen zu können?

 

   

Musikalischer Empfang für die Ostseeheringe

 

Landrätin Kerstin Weis und Michael Berkhahn, stellv. Bürgermeister,

mit den Fischkarren

 

Zunächst traf ein Fischkutter mit frischen Heringen am alten Hafen ein. Der stellvertretende Bürgermeister Michael Berkhahn und Landrätin Kerstin Weis haben die Fischkisten entgegengenommen, um sie anschließend auf einem traditionellen Handkarren aus vergangenen Tagen Richtung Marktplatz zu transportieren. Mit Pauken und Trompeten und einem unüberhörbaren Knall aus den Flinten des Wismarer Schützenvereins setzte sich der feierliche Zug mit zahlreichen „Fischfreunden“ in Bewegung. Der Fisch alleine macht sich aber nicht ohne die notwendigen Zutaten zu einem Gaumenschmaus. Unterwegs machten wir deshalb an verschiedenen Geschäften in der Innenstadt Halt, um Salz, Zitronen, Brot und eine Bratpfanne entgegenzunehmen. Auf dem Marktplatz konnte dann der erste gebratene Hering mit all seinen leckeren Zutaten verspeist werden. Viele Restaurants beteiligen sich an diesem Fest und bieten sehr leckere Angebote wie Kräuter Matjes, Heringe „aus dem Süden“ und Hering klassisch an. Aber überzeugen Sie sich selbst.

 

   

Zitronen, Salz und Dill für den perfekten Geschmack

 

Frisches Brot darf nicht fehlen

 

Feierlicher Spaziergang zum Markt

 

   

Unüberhörbare Ankunft durch die Wismarer Schützen

 

Großer Andrang zur Eröffnung

 

Zurück zur Ehrenamtsmesse. Zu wissen, dass wir ein gutes gesellschaftliches Miteinander genießen können, gibt mir ein sicheres Gefühl. Aber dafür braucht es auch Menschen, die sich in ihrer Freizeit in einem Ehrenamt engagieren. Auf der Wismarer Ehrenamtsmesse haben sich gestern viele Vereine und Verbände vorgestellt, die ihren Mitmenschen in den verschiedensten Lebenslagen unterstützend zur Seite stehen.

 

Das Ehrenamt - Anker unserer Gesellschaft

Ob das Deutsche Rote Kreuz, die Wasserrettung, die anonyme telefonische Seelsorge, das Hospiz Schloss Bernstorf, das THW, der Poeler Heimatverein oder die Pfadfinder – jeder trägt einen Zugewinn für eben dieses so wichtige Miteinander bei. Auf der Messe haben sich die Ehrenamtler wiederum ihre freie Zeit genommen, um die breite Palette an Hilfs- oder Unterhaltungsangeboten vorzustellen. Dieses Engagement ist gar nicht hoch genug zu würdigen. Ich werde daher in den kommenden Wochen, wie bereits schon zu anderen Ehrenamtsmessen, die Gelegenheit nutzen und jeden Verein, der sich gestern präsentiert hat, zu besuchen. Davon werde ich natürlich berichten und möglichst jeden Verein vorstellen. Ich persönlich finde es extrem wichtig, den helfenden Händen unter die Arme zu greifen. Privat wie auch im Beruf steht man ungewollt vor Herausforderungen, deren Lösung man ohne Unterstützung nicht meistern kann. Es gibt, das habe ich in den vergangenen Jahren auf den Messebesuchen erlebt, für fast jeden Bereich fachliche Unterstützung. Darauf sollte man zurückgreifen und dazu möchte ich von Herzen gerne einen Beitrag leisten.

 

Mit Dr. Britta Borgwald (Hospiz Schloss Bernstorf), Sozialministerin Birgit Hesse,

Ekkehard Giewald, Vorsitzender des DRK NWM und Werner Kuhn, Präsident des DRK M-V

 

   

Mit meinem Mann Kurt und den Pfadfindern

 

Die Hundesstaffel der Wasserrettung Grevesmühlen

 

   

Im Gespräch mit den Johannitern

 

Mit den Mitgliedern des Poeler Trachtenvereins

 

 

3. März 2016 ►Hanseschau in der Hansestadt Wismar

Ich bin zwar Mitglied im Sportausschuss des Deutschen Bundestages, aber der „Volkssport“ eines Bundestagsabgeordneten heißt im Regelfall: Sitzen … da kommt mir die Abwechslung zu meinem heutigen Termin sehr gelegen. Die 26. Wismarer Hanseschau hat nach einer aufwendigen Vorbereitungsphase heute ihre Türen geöffnet. Bewegungsmangel kommt hier mit Garantie nicht auf – 12.000 Quadratmeter Fläche und zehn Hallen, das hat fast marathonartige Züge. 

 

   

Mit den Landtagskandidaten Frieder Weinhold (l.) und

Thomas Grote (2.v.l.)

 

Am Informationsstand der CDU-Nordwestmecklenburg und der Jungen Union, u.a. mit der Landtagskandidatin Christiane Berg (3.v.l.)

 

Sie erstrahlt wie der Raps in voller Blüte: Rapsblütenkönigin der Insel Poel

 

Diese riesige Fläche ist aber auch bitternötig, unsere Aussteller brauchen Platz. Keine großen Flächen, nein, wir haben ganz einfach sehr, sehr viele tolle regionale Unternehmen, Verbände und Vereine, die sich dicht an dicht aneinanderreihen. Und jedes Jahr kommen neue hinzu. 

 

   

Im Gespräch mit Christine Stellmacher, Marketingbeauftragte

des Landkreises Nordwestmecklenburg

 

Riesige Auswahl, da hilft nur eins: probieren

Neben der offiziellen Eröffnungsveranstaltung habe ich mir natürlich die Zeit genommen, die zahlreichen Stände zu besuchen. Besonders außergewöhnlich  ist die Vielfältigkeit unserer heimischen Firmen. Da ich fast jedes Jahr auf dieser einzigartigen Messe zu Gast bin, ist mir eines deutlich aufgefallen: Viele Händler geben sich zum wiederholten Male erneut sehr viel Mühe, ihre Produkte vorzustellen. Das tolle, sie präsentieren stets neue Erzeugnisse. Innovation und Ideenreichtum sind zwei wichtige Elemente, die hier zum Vorschein kommen. Wir alle können stolz auf Euch sein.

 

   

Rundgang mit Wolfgang Drevs (r.), Erfinder der Hanseschau

 

Mit dem Geschäftsführer des Kreisjugendrings NWM, Dirk Menzel

Ein großes Dankeschön möchte ich schon heute den sehr engagierten Organisatoren, der AgenturHaus GmbH mit dem Team um Burkhard Golla, aussprechen. Was das Projektteam hier auf die Beine stellt, ist großartig. Und ich bin sicher, dass diese Leistung mit einem neuen Besucherrekord belohnt wird. Ich kann an diesem Wochenende nur jedem empfehlen, der noch unentschlossen ist aber ein interessantes Ausflugsziel sucht, die Hansestadt Wismar und zugleich die Verbrauchermesse zu besuchen. Probieren, genießen, entdecken – Unterhaltung ist garantiert!

 
   

Vertreten ist auch der Kreisbauernverband - Mit Dietmar Hocke, Gudrun Helmig (Vorsitzende der Landfrauen NWM), Jörg Haase (Vorsitzender)und Geschäftsführerin Petra Böttcher (v.l.)

 

Engel auf Erden? Nichts ist unmöglich in Wismar ;)

 

2. März 2016 ►Unterwegs im Wahlkreis

Nach zwei Sitzungswochen in Berlin freue ich mich, endlich wieder im Wahlkreis unterwegs zu sein. Zwar ist seit gestern meteorologischer Frühlingsbeginn, aber bemerkbar macht er sich noch nicht. Dafür zeigt sich mein Wahlkreis von seiner schönsten Seite, es gibt unterwegs so viel zu entdecken. Auf dem Weg zu Terminen im Raum Kühlungsborn und Umgebung bin ich heute an der Burgruine in Satow vorbeigefahren - beeindruckend!

 

Burgruine in Satow

 

►Ein Ort zum Träumen

Der Weg wurde schmaler, die Landschaft romantischer, Ruhe, Weite, einige sanfte Sonnenstrahlen wagten sich heraus, ein Ort zum Träumen tat sich auf. Ein Domizil, welches einlädt. Wenn Sie alleine, als Paar, mit der Familie oder auch mit Freunden einen aktiven Urlaub im Grünen planen, dann schauen Sie in Klein Nienhagen vorbei. Hier hat sich die Familie Glöe in ein zauberhaftes Gutshaus verliebt und es nebst Pferdeställen liebevoll saniert. Sie betreiben einen besonders adretten Ferien- und Pferdehof. Und es fehlt an nichts. Sie finden auf dem Hof sogar eine Reithalle, Tagungsräume, eine Saunalandschaft und Massagen, falls die müden Knochen eine Auffrischung brauchen. Eine rundum schöne Sache.

 

   

Mit Familie Glöe

 

Ein wunderschöner Anblick

 

Das altehrwürdige Gutshaus in Klein Nienhagen

►Freaks unter sich

Ich bin nicht nur Sicherheitspolitikerin sondern auch ein Sicherheitsfreak. Ich versichere sozusagen alles, mich per Haftpflicht, dann den Hausrat, die Fensterscheiben gegen Sturmschäden und Vandalismus, das Auto, den Urlaub, die Gesundheit und und und...

Ob man alles richtig macht, sagt einem am besten der Fachmann. Auf genau so jemanden bin ich heute getroffen. Jung, dynamisch, herzlich, lebensbejahend, sehr verbindlich und vertrauenswürdig: das ist Dirk Dunkel von der Züricher Versicherung in Kühlungsborn. Hier wird man risikoversichert aus einer Hand, ob Privat- oder Geschäftskunde, hier findet jeder eine offene Tür und ein offenes Ohr. Ich hatte die Gelegenheit, mit dem gesamten Team aktuelle Gedanken auszutauschen. Eines ist sicher, wir treffen uns sehr bald wieder, spätestens zum Sommerfest des Parlamentskreises Mittelstand in Berlin, denn hierzu hatte ich heute persönlich eingeladen.

 

   

Mit dem tollen Team um Dirk Dunkel 

 

Dirk Dunkel und Raina Basler, meine Büroleiterin im Wahlkreis

 

►Max und die Zwanzigerjahre

Europa, also eigentlich meine ich die Europäische Union, steht vor ihrer größten Herausforderung seit ihrem Bestehen. Die "Flüchtlingsfrage" fordert uns alle grenzenlos heraus, die unzähligen Helfer und Unterstützer, aber eben auch Politiker, ganz gleich ob auf kommunaler, Landes- oder Bundesebene. Wir alle arbeiten an einer tragfähigen Lösung, damit die Gesellschaft in unserem Deutschland auch in Zukunft Worte wie Frieden, Freiheit, Harmonie, Wirtschaftskraft und sozialen Zusammenhalt sowie menschliche Nächstenliebe nicht als Worthülsen empfindet, sondern mit Leben erfüllt. Warum schreibe ich das? Weil ich jeden Tag, egal wo, mit Menschen über ihre und meine Ansichten diskutiere, Hoffnungen und auch Ängste anspreche.

 

Mit Hotelier Axel Matzkus und seiner Frau

Szenenwechsel: Ostseewellen rauschen, man kann sie riechen. Die Promenade kann man sehen. An der Ostseeallee in Kühlungsborn reihen sich die Villen wie Perlen auf einer Kette aneinander, eine schöner als die andere. Verabredet bin ich mit dem Hotelier Axel Matzkus und seiner Frau. Ich stehe vor der Nummer 7 und lese "EUROPA-Hotel". Reflexartig gehen mir die EU, Obergrenzen, Verteilungsschlüssel und Gipfeltreffen der Kanzlerin durch den Kopf... Aber nur noch für einen sehr kurzen Moment. Denn dann betrete ich das Haus und treffe auf eine außergewöhnliche Unternehmerpersönlichkeit, bodenständig und bescheiden, mutig und kreativ, fast künstlerisch, kulinarisch versiert, mit einer ausgeprägten Affinität und Liebe zu den Zwanzigerjahren. Das Haus versprüht schon heute den Charme dieser goldenen Zeit, doch bald wird es gänzlich in diesem Glanz erstrahlen. Mein erster Gedanke war "Klein ADLON". Auf der Agenda stehen Umbauten und ein stilechtes Ambiente mit Ballsaal und all den kleinen und großen Dingen dieser Zeit. Und damit nicht genug, ein Wellnessbereich und kosmetische Behandlungen gehören zum guten Ton und laden zum Entspannen ein. Die Krönung des Familienunternehmens wird "Max". Max? Ja, kleineres Haus am Park mit einer ausgefallenen, leichten und im wahrsten Sinne des Wortes, transparenten Küche. Mehr verrate ich nicht. Überzeugen Sie sich selbst. In zwei Wochen ist Eröffnung.

 

   

Max am Meer

 

Europahotel in Kühlungsborn

 

►CDU auf Kurs

Wer das live erleben möchte, den lade ich von Herzen gern in den Kreisverband Ludwigslust-Parchim ein. Der Vorsitzende der Christdemokraten, Wolfgang Waldmüller, seines Zeichens Landtagsabgeordneter, wirtschaftspolitischer Sprecher und Hoffnungsträger der Landespartei, zeigt mal eben wie das geht. Mit klaren inhaltlichen und verlässlichen Strukturen, authentischen Landtagskandidaten und einer überschäumenden Energie steuert er mit seinem Team auf die Wahl im September zu. Diese, meine Partei, scheut weder das kontroverse Gespräch noch Arbeit und Mühe, um die Menschen und Herzen zu gewinnen. Diese Partei ist meine politische Heimat, die Basis des politischen Wirkens und letztlich des Erfolgs. Und damit das auf Dauer so bleibt, trifft man sich monatlich im Kreisvorstand und regelmäßig mit den Vorsitzenden der Gemeindeverbände. Kommunikation ist das Schlüsselwort für ein konstruktives und menschliches Miteinander. Kommunizieren heißt eben auch nicht nur reden, sondern auch zuhören und verstehen. Dazu sollten die Botschaften klar, unmissverständlich und verlässlich sein, also mit einem Haltbarkeitsdatum, welches länger ist als das eines Joghurts. Das bedeutet allerdings nicht, dass man in alten Strukturen verharrt, sondern flexibel sein darf und sogar muss, wenn neue Erkenntnisse die Realität verändern. Also gar nicht so einfach, diese Politik. Versuchen Sie es doch selbst einmal. Kandidieren Sie in der Zukunft für die Vertretung in der Gemeinde, der Stadt, dem Kreis oder gar im Land. Nun ja, für unseren Wahlkreis sind unsere Kandidaten gerade komplett, 6 an der Zahl, jung und erfahren, Männer und Frauen, eine gute Mischung. Aber wenn Sie unterstützen möchten, dann melden Sie sich einfach bei uns (Auf dem Brook 13-16,19370 Parchim, Tel.: (03871) 267225, Fax: (03871) 267723, E-Mail: kreisverband@cdu-ludwigslust-parchim.de, Internet: www.cdu-ludwigslust-parchim.de) das wäre toll!!!

 

   

CDU-Kreisverband Ludwigslust-Parchim

 

Konferenz mit den Ortsvorsitzenden

 

27. Februar 2016 ►Schützenverein Leezen

Was gibt es schöneres, als ein Abend mit Freunden verbringen zu dürfen? Man muss nicht lange nachdenken, um sich diese Frage selbst beantworten zu können. Leider ist die Zeit manchmal knapp, aber es gibt Begegnungen, die sind einfach ein MUSS! Und dazu zähle ich auch das Beisammensein mit den Schützenschwestern und -brüdern des Leezener Schützenvereins. Wenn sich diese „Truppe“ zusammenfindet, kann man viele unbeschwerte und amüsante Momente erleben. Auch aus diesem Grunde heraus bin ich selbst eine Schützenschwester. Die Mitglieder des Vereins sind bodenständig, fröhlich und füreinander da. Der Samstagabend war wieder eine tolle Gelegenheit, sich in geselliger Runde miteinander auszutauschen. Ich freue mich schon heute auf das legendäre Sommerfest.

 

   

Begegnungen mit Freunden

 

Mit dem ehemaligen Bürgermeister Karl-Hermann Wreth und Gattin Elfriede sowie meinem Mann Kurt

 

Schützenschwester Monika, Vorsitzende des

Schützenvereins

 

26. Februar 2016 ►Jahresempfang Junge Union Wismar-Nordwestmecklenburg

„Aller Anfang ist schwer!“ – ein nicht unbekannter Spruch. Doch das trifft nicht auf die Junge Union zu. Zum ersten Mal hat der Kreisverband der Jungen Union Wismar-Nordwestmecklenburg einen Jahresempfang veranstaltet. Ich bin der Einladung des Vorsitzenden Hannes Nadrowitz gerne gefolgt. Und nicht nur ich, das Haus des Christlichen Hilfsvereins Wismar war voll. 

 

   

Hannes Nadrowitz, Kreisvorsitzender

 

Ein Grußwort und Kurzbericht aus Berlin

Ich hatte die Möglichkeit auf viele tolle Menschen zu treffen, die sich schon in jungen Jahren ehrenamtlich engagieren. Auch die Arbeit in Jugendorganisationen von Parteien zähle ich dazu – zudem sind einige JUler auch noch in zahlreichen weiteren Ehrenämtern tätig. Dieses Engagement findet in ihrer Freizeit statt, das ist nicht selbstverständlich und dafür möchte ich von Herzen danken. Auch gestern Abend haben alle Hand in Hand zusammengearbeitet, es war ein wirklich gelungenes Event, ich freue mich schon heute auf den Empfang in 2017.

 

Jahresempfang in gemütlicher Runde

 

20. Februar 2016 ►"Ehrenamt" bei uns kein Fremdwort

Seit Jahren organisiert das Deutsche Rote Kreuz Ehrenamtsmessen in Mecklenburg Vorpommern, um Vereinen und Verbänden eine Plattform zu geben, damit noch mehr Menschen erfahren, wo sie ihre Begabungen, Neigungen und ihr Engagement einbringen können. Ob in der Kinder- und Jugendarbeit, bei der Betreuung von Senioren, in der Präventionsarbeit und vielen Bereichen mehr. Überall werden helfende Hände gebraucht, manchmal auch nur einfühlsame Seelen, die sich der Probleme der Menschen annehmen, die sonst nicht mehr ein noch aus wissen. Diese Arbeit geschieht fast lautlos. Um so deutlicher und hörbarer muss der Dank und die Würdigung sein. Am Samstag kam der Europaabgeordnete Werner Kuhn höchstpersönlich, um seine Laudatio auf die Mitstreiter im Ehrenamt zu halten. Er selbst ist Vorsitzender des DRK in MV. In dieser Funktion und auch als Politiker schloss er mit dem Satz: „Im Ehrenamt arbeitet man auch noch, wenn die Kameras aus sind.“ 

 

   

Werner Kuhn, EU-Abgeordneter und Vorsitzender des DRK M-V

 

Mit Stadtpräsident und Landtags-

kandidat Stephan Krauleidis

 

   

Mit Stephan Krauleidis und dem Shantychor "Heulbojen"

 

Mit Fred Wollnitzke, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes

Bad Doberan, Werner Kuhn, Bürgermeister Thorsten Semrau,

Peter Stein (MdB) und Landrat Sebastian Constien

 

19. Februar 2016 ►Wir gehen durch´s Feuer

125 Kameradinnen und Kameraden aus dem Landkreis Nordwestmecklenburg trafen sich am Freitagabend in der Malzfabrik Grevesmühlen. Sie warfen einen Blick zurück in das Jahr 2015 und auf die Herausforderungen des neuen Jahres. Feuerwehrmann oder Feuerwehrfrau zu sein bedeutet für andere durchs Feuer zu gehen - im wahrsten Sinne des Wortes. Zu den zahlreichen Einsätzen gehören aber auch Kurse wie Erste Hilfe, Sprechfunk, Atemschutz- und Chemikalienschutz, Ausbildungen zum Truppenführer, Lehrgänge zum Gruppen- und Zugführer, das Ablegen von Fitness- und Sportabzeichen… und so viel mehr. Das alles passiert in der Freizeit und im Ehrenamt. An diesem Abend wurde viel gedankt, nicht nur den Kameraden, sondern auch den Familien, die diese Arbeit seit Jahren unterstützen.

 

   

Mit dem Vorsitzenden der CDU-Kreistagsfraktion

NWM und Landtagskandidat Thomas Grote (l.)

 

Der Vorstand des Kreisfeuerwehrverbandes NWM

 

Ich wünschte mir, die Länder der Europäischen Union würden in der heutigen Zeit so funktionieren wie unsere Wehren. Wenn´s brennt, weiß jeder, was er zu tun hat, keiner mosert rum, jeder weiß genau, wo sein Platz ist, wie man anzupacken hat, alles läuft geplant fix und top organisiert, weil man auf den Ernstfall immer vorbereitet ist. Das rettet Leben. Selbst bei einem „Flächenbrand“ schließen sich verschiedene Wehren zusammen und arbeiten Hand in Hand. Da schert niemand aus und macht sich einen schlanken Fuß. Die Staaten, welche sich gegen die Aufnahme von Flüchtlingen mit Händen und Füßen wehren, sollten Kurse belegen bei der Feuerwehr. Da stimmen die Werte und Worte wie Kameradschaft, Menschlichkeit und Fürsorge sind keine Worthülsen, sondern gelebte Gemeinschaft. Und nun stellen Sie sich vor, bei einem Großbrand kommt auch noch ein starker Wind von der falschen Seite… bei uns heißt er „Horst“. Ich danke unseren Kameradinnen und Kameraden für ihren Einsatz, wünsche stets eine gesunde Heimkehr nach getaner Arbeit und Gottes Segen in diesem Jahr.

 

   

Grußwort an die zahlreichen Kameradinnen

und Kameraden

 

musikalische Umrahmung durch die kraftvollen Bläser

 


22. Januar 2016 ►Begegnungen im neuen Jahr

Die ersten Termine im neuen Jahr glichen einem Marathon, einem angenehmen und schönen Marathon. Innerhalb weniger Tage legte ich viele hundert Kilometer quer durch den Wahlkreis zurück, denn viele Gemeinden luden zum traditionellen Neujahrsempfang ein. Bei meinem Wahlkreis, der größer als das Bundesland Saarland ist, ist das quasi „normal“.

Zunächst folgte ich der Einladung des Bürgermeisters Thorsten Semrau und des Stadtpräsidenten Stephan Krauleidis nach Bad Doberan. Herr Krauleidis konzentrierte sich auf ein Thema, das uns alle bewegt und durchweg Gesprächsthema auf den Empfängen war: Flüchtlinge. Verständlich, denn wir sind alle mehr oder weniger davon betroffen. In seiner Ansprache bedankte er sich bei den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern, ohne diese wäre die derzeitige Situation nicht zu stemmen. Recht hat er. In diesem Zusammenhang spielt auch der gewichtige Begriff „Integration“ eine bedeutende Rolle. Inge Meyer wurde an diesem Abend für ihr Engagement bei der Integration von Flüchtlingen ausgezeichnet. Unser gesellschaftliches Miteinander baut auf eben diese ehrenamtlich engagierten Menschen, wir können stolz darauf sein.

 

Mit Bad Doberans Bürgermeister Thorsten Semrau (l.)

und Rainer Karl, Bürgermeister von Kühlungsborn

 

Am Tag darauf zog es mich erneut an die einzigartige Küste unseres Bundeslandes: Die wunderschöne Ostseeinsel Poel. Bürgermeisterin Gabi Richter und Gemeindevorsteher Bodo Koeppnick gaben sich die Ehre, zahlreiche Wegbegleiter und Freunde der Ostseegemeinde einzuladen. Besonderes Highlight bereits zu Beginn der Veranstaltung: Schornsteinfeger Jens Grundmann. Er hatte eine besondere Idee. Jeder Gast bekam von ihm einen Glückskeks in die Hand. Wie schön, Glück gehabt ;)

 

   

Mit Schornsteinfeger Jens Grundmann

 

Das lässt sich einrichten ;)

 

Am Mittwoch lud Wolfgang Waldmüller, Vorsitzender des regionalen Unternehmerverbandes Ludwigslust-Parchim, zum Neujahrsempfang in den Räumen der Parchimer Sparkasse ein. Rund 200 Gäste aus Verwaltung, Politik und natürlich Vertreter von Unternehmen folgten seiner Einladung. Der Empfang stand in diesem Jahr unter einer Überschrift, ich erwähnte es bereits, die uns alle derzeit tagtäglich beschäftigt: „Vertreibung, Flucht + Integration - Was schaffen wir gemeinsam?“. Ich habe mich sehr gefreut, dass Herr Waldmüller einen kompetenten Gastredner für dieses Event gewinnen konnte: Landesinnenminister Lorenz Caffier, denn kaum jemand steckt in M-V tiefer in der Materie rund um die gegenwärtige Flüchtlingssituation. Seine Ausführungen verdeutlichten unsere Gemeinsamkeiten: Unser Land muss den Zuzug von Flüchtlingen spürbar verringern, denn unsere Kapazitäten sind endlich. Zudem hat der Innenminister betont, besonders unter dem Gesichtspunkt der jüngsten Ereignisse, dass nur derjenige Anspruch auf Schutz und Sicherheit in unserem Land hat, der die deutschen Gesetze achtet und anerkennt. Im Anschluss hatten wir die Gelegenheit, in geselliger Runde den einen oder anderen Plausch mit Weggefährten, Freunden und Bekannten zu führen – viele Gäste kenne ich seit meiner Angehörigkeit im Kreistag. Dies ist schon einige Jahre her, umso größer war die Freude des Wiedersehens.

 

   

Mit Wolfgang Waldmüller, Sibylle Holzhüter und Olaf Steinberg

 

Mit Gudrun Stein, Lübzer Bürgermeisterin und Innenminister Lorenz Caffier

Zum Abschluss zog es mich erneut ans Wasser, diesmal jedoch nicht an die Küste. Denn unsere Region hat noch einiges mehr zu bieten, so zum Beispiel die Sternberger Seenlandschaft. Bürgermeister Jochen Quandt ließ es sich nicht nehmen, ein letztes Mal als Gastgeber zum Neujahrsempfang einzuladen. Dies war schon ein besonderes Ereignis, denn Herr Quandt legt nach 25 Jahren im Dienste der Stadt Sternberg, sage und schreibe ein viertel Jahrhundert, sein Amt nieder. Daher war es für viele ein emotionaler und bewegender Abend. Ich erinnere mich an viele gemeinsame Gespräche und Begegnungen, wir haben stets zielführend miteinander zusammengearbeitet. Für die Entwicklung der Stadt war ein echter „Volltreffer“. Im April sind die Bürger der Stadt aufgerufen, einen neuen Bürgermeister zu wählen. Ich bin gespannt, wer uns im kommenden Jahr zum Empfang begrüßen wird.

 

   

Ehrungen für die Verdienste der Sternberger Bürger

 

Tolle Abwechslung: Der Sternberger Kinderchor

 


9. Januar 2016 ►Neujahrsempfang der Hansestadt Wismar

Der Jahreswechsel ist vollbracht, viele Neujahrsempfänge von Städten, Gemeinden, Unternehmen und Verbänden stehen traditionell im Januar auf der Tagesordnung. Am Wochenende lud  Thomas Beyer, Bürgermeister der Hansestadt Wismar, zum Empfang ein. Eine günstige Gelegenheit, Freunde und Persönlichkeiten aus der Region zu treffen und nette Gespräche zu führen. 

 

Mit Tom Brüggert, Mitglied der Bürgerschaft

und Hannes Nadrowitz, Vorsitzender der JU

8. Januar 2016 ►Löschzwerge in neuen Uniformen

Die Demographie in Deutschland ist eine Herausforderung. Die Geburtenrate, auch wenn sie in den vergangenen Jahren leicht zugelegt hat, ist niedrig. Dies sind keine Neuigkeiten, sondern bekannte Phänomene. Es ist klar, wir benötigen Nachwuchs. Leichter gesagt, als getan. Doch in Plau am See, der wunderschöne Kurort im Herzen Mecklenburgs, zeigt uns die Kehrseite der Medaille. Im vergangenen Jahr stieg die Mitgliederzahl von Jungen und Mädchen in der Freiwilligen Feuerwehr von 24 auf 31. Das ist toll und zeigt deutlich, dass die „Ehrenamtler“ in der Plauer Feuerwehr eine hervorragende Nachwuchsarbeit leisten. Vielleicht haben sie schon von den „Löschzwergen“ gehört? Der Radiosender Ostseewelle Hit-Radio M-V hat für den Nachwuchs unserer Feuerwehren im Land Uniformen verlost. Die Gewinner: Die „Löschzwerge“ aus Plau am See. Und ich kann Ihnen sagen, wenn Sie die Kleinen erst einmal in ihrer neuen Kleidung gesehen haben, muss man die Lütten einfach nur lieb haben. Stolz haben Sie auf der Jahreshauptversammlung von ihren Aktivitäten berichtet, die durch die Jugendwartin Christin Roesch verantwortungsvoll und mit Leidenschaft organisiert werden.