Aktuelles
Über mich
Wahlkreis
Meine Unterstützer
Bundestag
Brief aus Berlin
Impressionen 2016
Impressionen 2015
Impressionen 2014
Impressionen 2013
Impressionen 2012
Unsere Landesgruppe
Verteidigung
Sport
Mitgliedschaften
Berliner Büro
Besuchergruppen
Praktikumsberichte
Bilder Archiv
Europarat
Reden
Bundeswehr
Sport
Meine Termine
Reiseberichte
Presse
CDU-Programm
Kontakt
English
Impressum

 

26. November 2014 ►Die Gewinner aus Wismar

Im August 2014 konnten sich Schulklassen aus Nordwestmecklenburg unter dem Stichwort „Wir wollen nach Berlin!“ bei dem Anzeigenblatt MARKT Wismar bewerben, um eine eintägige Reise nach Berlin, speziell in den Deutschen Bundestag, zu gewinnen. Diese großartige Idee wurde durch die Zusammenarbeit der Mecklenburger Verkehrsbetriebe GmbH und der „Mittwochsrunde zu Wismar“ erst realisierbar. Durchgesetzt hat sich die 9. Klasse des Wismarer Gerhardt-Hauptmann-Gymnasiums, die sich gestern in den frühen Morgenstunden auf den Weg in die Bundeshauptstadt machte. Um 12 Uhr durfte ich die Sieger –es war eine reine „Jungsklasse“- zum gemeinsamen Gespräch empfangen. Herzlichen Dank für Euren erfrischenden Besuch!

 

   

 

 

 

  

5. November 2014 ►Neuer kasachischer Botschafter

In dieser Woche erschien das aktuelle „Diplomatische Magazin“, in dessen Mittelpunkt Kasachstan stand. Als Mitglied in der Deutsch-Zentralasiatischen Parlamentariergruppe hatte ich die Möglichkeit, mich im Editorial zu den zahlreichen Chancen und gegenwärtigen Beziehungen zwischen Deutschland und Kasachstan zu äußern.

 

   

Titelblatt mit dem neuen kasachischen Botschafter,

S.E. Bolat Nussupov

 

Zum vergrößern HIER klicken

In der Botschaft fand ein Wechsel in der Führungsetage statt. Daher gab es am Dienstagabend die Gelegenheit zum Kennenlernen des neuen kasachischen Botschafters, Seine Exzellenz Bolat Nussupov. Das Treffen war organisiert durch den Vorsitzenden der Deutschen Delegation der Parlamentarischen Versammlung des Europarates, Axel E. Fischer.

 

Axel E. Fischer (r.) mit Bolat Nussupov

Bei dieser Gelegenheit hatte ich die Chance, ihn in unsere Region einzuladen, um die Aktivitäten seines Vorgängers, Dr. Nurlan Onzhanov, heute außen- und sicherheitspolitischer Berater des kasachischen Präsidenten, fortzuführen. So werden wir im Mai 2015 in Zusammenarbeit mit der IHK zu Schwerin, der Hansestadt Wismar und des Wirtschaftsministeriums MV die Tradition der wirtschaftlichen und kulturellen Zusammenarbeit mit dem 3. Deutsch-Kasachischen Wirtschaftstag "krönen".

 

kasachische Klänge in der Botschaft

In unserer Gesprächsrunde war auch der derzeit einzige deutsche Astronaut auf der internationalen Raumstation „ISS“, Alexander Gerst, Thema – in welcher Verbindung steht nun unser Astronaut mit Kasachstan? Aus einer immensen Höhe von rund 400 Kilometern wird sich Gerst von der Raumstation abkoppeln und direkten Kurs auf unseren Planten nehmen – und er wird in Kasachstan mit seiner Kapsel landen. Denn die weitläufige Steppe dort bietet sich für so ein Vorhaben optimal an.

  

13. Oktober 2014 ►Europaspiele 2015

Als Mitglied des Sportausschusses im Deutschen Bundestag sowie als Vorsitzende der Deutsch-Südkaukasischen Parlamentariergruppe, freue ich mich natürlich in doppelter Weise auf die Europaspiele 2015. Im Jahre 2012 beschloss die Generalversammlung des Europäischen Olympischen Komitees, die Europaspiele erstmals im kommenden Jahr stattfinden zu lassen. Das ist eine großartige Chance für Aserbaidschan, sich zu präsentieren, sei es in historischer, kultureller, wirtschaftlicher und gesellschaftspolitischer Sicht. 

Veranstaltungsort: Bode-Museum

Ich durfte das Land mehrfach bereisen. Die Gastfreundschaft ist unbeschreiblich. Und sie wird es auch sein, wenn ca. 7.000 Athleten, und davon sicher die meisten, ihren Fuß zum ersten Mal in ihrem Leben auf aserbaidschanischen Boden stellen. All diese Sportler, Betreuer, Trainer und Journalisten, die im Gepäck mitreisen, werden die Sportspiele und die Erfahrungen aus diesen Tagen in die Welt tragen. Olympiasieger Eberhardt Gienger und ich können Ihnen berichten, wie wir aktuell im Sportausschuss des Deutschen Bundestages darüber debattieren, ob wir uns als Deutsche um die Ausrichtung der Olympischen Spiele 2024 bewerben und wenn ja mit welcher Stadt – Hamburg und Berlin stehen für eine Bewerbung bereit. Beide Städte würden gerne die Spiele ausrichten, weil man weiß, wie sehr eine Stadt und ein ganzes Land auch im Nachhinein nachhaltig von einem solchen Ereignis profitiert. 

 

 

Jedem dürfte das Sommermärchen Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in bester Erinnerung sein. Was für ein Zauber. Uns allen war klar, welche immense gesellschaftliche Bedeutung der Sport hat. Lebensbereiche wie Bildung, Integration, Gesundheit und Wirtschaft sind eng mit dem Sport verzahnt. Und Menschen begegnen sich, Brücken werden gebaut. Freundschaften entstehen. Grenzen verschwinden. In über 200 verschiedenen Disziplinen wird sich die Elite des Sports in hochanspruchsvollen Wettbewerben messen. Und sie stammen aus allen Himmelsrichtungen des Kontinentes. Ähnliche Spiele haben auf anderen Kontinenten längst Tradition: Die Panamerikaspiele, die Asienspiele und die Afrikaspiele. Und nun auch endlich auf unserem Kontinent, den Startschuss dafür gibt Aserbaidschan. Mit einer klaren Mehrheit entschied das EOK, diese kleinen Olympischen Spiele in Baku auszurichten. Wir sprechen hier von einer echten „Weltpremiere“. Diesen „einen“ Fahrplan, an dem sich Aserbaidschan orientieren können, gibt es nicht. Europa hat es in deren Hände gelegt, diese Idee erstmals mit Leben zu füllen und in besonderer Weise zu gestalten. Wer die Entwicklungen mitverfolgt, kann sich heute schon sicher sein, dass sich die Europaspiele mit „Uraufführung“ in Baku zu einer festen Institution in der Welt des Sportes entwickeln werden. Lassen Sie mich noch eines zum Schluss erwähnen, es war mir eine große Freude die Olympiasiegerin Katarina Witt diesem Abend zu treffen, mein Idol aus Jugendzeiten der alten DDR. Ich war eine begnadete Rollschuhläuferin, wenn man das von sich selbst behaupten darf. Und damals sagte mir jemand: „Wer Rollschuh laufen kann, kann auch Schlittschuh laufen.“ Glauben Sie mir, es stimmte nicht. Bei mir jedenfalls klappte das nicht. Aus heutiger Sicht war das vielleicht richtungsweisend, denn Politiker sollen sich schließlich nicht aufs Glatteis begeben ;)

 

   

 

 

 

9. Oktober 2014 ►Norddeutsche unter sich

Üblicherweise melden sich Besuchergruppen bei mir, die in meinem Wahlkreis leben, arbeiten oder lernen. Heute nun besuchte mich eine Schülergruppe, die zwar aus Norddeutschland anreiste, auch das die große See direkt vor der Haustür hat – ihr unverkennbar nett anzuhörender Akzent verriet sogleich, dass ich Besuch aus der wunderschönen Freien und Hansestadt Hamburg bekam. 

Die großen Städte Bremen, Berlin und Hamburg schneiden in Statistiken, in denen die Schulqualität untersucht wird, relativ schlecht ab. Die heutige Klasse hat deutlich unter Beweis gestellt, dass Statistiken auch Fehlerquellen aufweisen! Die Schülerinnen und Schüler des Immanuel-Kant Gymnasiums waren exzellent über die aktuellen und brisanten nationalen und internationalen Krisen sowie Herausforderungen informiert. Für mich persönlich ist es sehr erfreulich, wenn junge Leute viele Fragen stellen. Sie haben  Beschlüsse und Gesetze hinterfragt und auch stichhaltige Lösungsmöglichkeiten vorgeschlagen, eine Kompetenz, die man unserer Opposition leider nicht nachsagen kann. Danke für Euren Besuch und eine weiterhin interessante Klassenfahrt.

 
   

 

 

 

23. September 2014 ►MdB trifft THW

Gestern rollte ein langer Fahrzeugkonvoi mit blauen Rundumkennleuchten und viel Gepäck vor dem Deutschen Bundestag an - eigentlich nichts Besonderes, denn hier fahren beispielsweise regelmäßig Staatsgäste in vor. In diesem Fall präsentierten sich hunderte ehrenamtlich Engagierte vom Technischen Hilfswerk (THW) aus allen Landesverbänden Deutschlands auf der Freifläche zwischen Kanzleramt und Paul-Löbe-Haus.


Michael Teuber, Leiter der THW-Geschäftsstelle in Schwerin, begleitete mich an die zahlreichen interessanten Informationsstände, stellte die verschiedenen Typen der knallblauen Einsatzfahrzeuge vor und erläuterte die hochtechnologischen Gerätschaften, die unentbehrlich für einen sicheren und erfolgreichen Einsatz sind.

 

 

Das THW ist eine ehrenamtliche Einsatzorganisation des Bundes und insbesondere auf den Bevölkerungsschutz ausgerichtet. Für die Feuerwehr, Polizei und Hilfsorganisationen ist es ein unabdingbarer Unterstützer, sowohl durch seine breite Palette von speziellen Hilfsmitteln als auch durch das außerordentliche Fachwissen, das die rund 80.000 Freiwilligen mitbringen. Wer mich kennt und meine Homepage regelmäßig liest, weiß, dass ich oft betone, wie wichtig das Ehrenamt in unserer Gesellschaft ist: Wer sich ehrenamtlich engagiert, investiert seine persönliche Freizeit und trägt ein hohes Maß an Verantwortung. Das ist in meinen Augen nicht selbstverständlich und kann gar nicht hoch genug geschätzt werden! Ich möchte jedem Einzelnen danken, der sich entschieden hat, seinen Mitmenschen insbesondere in Krisensituationen zu helfen.

 

   

Mit Michael Teuber

 

Besichtigung der Geräte

 

 

22. September 2014 ►Exakt ein Jahr nach der Bundestagswahl

Das ist der Blick auf den Reichstag und auf das Bürohaus, wo Team Strenz die parlamentarische Arbeit in Berlin organisiert und koordiniert. Und von wo aus wurde das Foto gemacht? Richtig, vom Kanzleramt aus. Nein, ich habe meinen Arbeitsmittelpunkt nicht verlagert. Mich lässt man auch hinein, ohne dass ich versuche den Zaun einzureißen, wie mal von jemandem nicht ganz Unbedeutenden berichtet wurde. Es ist ein verdammt gutes Gefühl, einen kurzen Weg und engen Draht dorthin zu haben. Damit es so bleibt, regieren wir mit ruhiger Hand, besonnen und berechenbar. PS: Jetzt gerade sitze ich schon wieder am Schreibtisch, auf der anderen Seite der Straße… mit meinem Team natürlich.

 

 

 

18. September 2014 ►Geschwister-Scholl-Gymnasium Wismar

Mein Wahlkreis erstreckt sich von den Altkreisen Parchim und Nordwestmecklenburg über die Hansestadt Wismar und den Landkreis Bad Doberan bis an die Rostocker Stadtgrenze. Kurzum: Er ist größer als das Bundesland Saarland. So ist es natürlich nicht immer ein Leichtes, viele Menschen auf einmal zu treffen. Daher bin ich immer sehr glücklich, wenn sich Besuchergruppen auf den Weg machen, um mich in Berlin zu treffen und den Deutschen Bundestag kennenzulernen. Junge Schüler aus dem Wismarer Geschwister-Scholl-Gymnasium besuchten mich heute Nachmittag im Paul-Löbe-Haus.

Für die Schüler ist es interessant, etwas über die Arbeit der Abgeordneten und den politischen Prozess in Erfahrung zu bringen, aber auch mir bietet diese besondere Gelegenheit stets die Möglichkeit, Fragen zu stellen, um Neues zu erfahren. Uns stehen natürlich viele Fachaufsätze, Statistiken und Umfragen zur Verfügung, um uns zu diesem oder jenem Thema zu informieren. Aber die sicherste Quelle ist in meinen Augen das persönliche und direkte Gespräch mit den Menschen. Ich war sehr interessiert daran, wie die Schüler ihre Zukunft gestalten möchten. Und ich durfte erfahren, dass sie ein breites Spektrum an Ideen und Vorstellungen haben: Die Berufswünsche reichten von Hebammen, Staatsanwälten und Schriftstellern über Geologen sowie Schauspieler bis hin zum Baumarktchef. Ich wünsche jedem Einzelnen viel Glück, Kraft und Erfolg, die erhofften Träume und Zukunftspläne zu realisieren.
 

 

 

   

 

 

 

 

17. September 2014 ►Kann ein Tag schöner sein?

Wie schon letzte Woche angekündigt, besuchten mich heute Freunde, Wegbegleiter und politisch Interessierte aus dem Altkreis Parchim im Deutschen Bundestag. In zwei Tagen absolvierten sie ein straffes und interessantes Programm: ein Infogespräch im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, eine sonnige Stadtrundfahrt, eine beeindruckende Führung im Dokumentationszentrum für NS-Zwangsarbeit und natürlich darf der außergewöhnliche Besuch der grandiosen Kuppel auf dem einmaligen Reichstagsgebäude nicht fehlen.  Und dann, bei strahlendem Sonnenschein in der Hauptstadt seinen Geburtstag zu feiern, ist doch ein schönes Geschenk. Ich gratulierte heute Jochen Lübcke, langjähriger engagierter Parchimer Stadtvertreter, zu seinem Geburtstag. Kann ein Tag schöner sein?

 

   

 

 

 

 

10. September 2014 ►Besuch aus der Heimat

Der Deutsche Bundestag bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten an, um sich über die Arbeit der Parlamentarier zu informieren: beispielsweise zahlreiche Broschüren oder eine sehr informative Homepage, auf der man via Live-Stream Bundestagsdebatten sehen und sich außerdem über seinen jeweiligen „Wahlkreisvertreter“ informieren kann. Außerdem bietet das „Hohe Haus“ eine weitere wirklich sehr außergewöhnliche Möglichkeit, direkt hinter die Kulissen des Parlamentes zu schauen: So begrüßte ich heute eine vom Bundespresseamt organisierte Besuchergruppe aus meinen Wahlkreisbereichen Nordwestmecklenburg und Bad Doberan im Deutschen Bundestag. Eine solche Fahrt dient der politischen Information und soll den Teilnehmern vor allem die Abläufe des Bundestages näher bringen. Neben dem Besuch im Verteidigungsministerium und der Teilnahme an einer Plenardebatte – diese Woche konnten die Teilnehmer eine Haushaltsdebatte verfolgen – kam ich mit der Gruppe für eine Stunde ins Gespräch. Eine breite Palette an interessanten Themen stand an: von allgemeinen gesellschaftlichen Herausforderungen wie Vandalismus, Gewalt in Fußballstadien über Rente bis hin zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr. Nächste Woche besuchen mich Interessierte aus dem Kreis Ludwigslust-Parchim. Falls auch Sie gerne zwei Tage lang in den Berliner Politikbetrieb hineinschnuppern möchten, melden Sie sich doch einfach bei unseren jeweiligen CDU-Kreisgeschäftsstellen (http://strenz.de/buergerbueros-1.html). Ich freue mich auf Sie!

 

 

15. August 2014 ►Hertel, was für ein Klang in meinen Ohren...

... und ich meine nicht die Volksmusik von Stefanie, sondern "meine" Frau Hertel, die gute Seele aus dem Kreistagsbüro des Altkreises Parchim und des neuen Großkreises. Viele Jahre haben wir zusammen bestritten, als ich noch Fraktionsvorsitzende der CDU im Kreistag war. Und ich erinnere mich gerne daran. Die Zeit war geprägt von Menschlichkeit, Akzeptanz, Hilfsbereitschaft und Kreativität. Nun ist sie im "Unruhestand" und macht mit ihrem Mann und Enkel Moritz, seines Zeichens Klassensprecher mit zehn Jahren, die Hauptstadt unsicher. Und sie hatten auch den Besuch des Bundestages auf dem Schirm. Moritz hat geplant und er hatte Fragen im Gepäck, von der Vorbereitung auf Sitzungen über die Arbeit im Wahlkreis, den Posteingang, bis hin zu den aktuellen Geschehnissen in dieser Welt. Als er die gefühlten 20 Kilogramm Haushaltsunterlagen sah, wurden die Augen doch etwas größer. Und in der Tat, es gibt einen Unterschied zum Kreistag und all das haben wir erörtert. Dann sind wir durch die Bürohäuser und den Reichstag "gepilgert" durch die Fraktionsräume, die Plenarsaalebene, haben den "Hammelsprung" erklärt und über alte schöne Zeiten geschnackt. Das sind Sternstunden der parlamentarischen Arbeit, wenn sich Besuch anmeldet und anschließend sagt: "Das war nett, bleiben Sie wie Sie sind, Frau Strenz." Als könnte ich mich noch ändern  Ich habe es sehr genossen liebe Familie Hertel, grüßen Sie bitte alle daheim und richten Sie aus, ich freue mich auf jeden Besuch.