Aktuelles
Über mich
Wahlkreis
Wirtschaftstag
Impressionen 2016
Impressionen 2015
Impressionen 2014
Impressionen 2013
Impressionen 2012
Wahlkreistour
Bürgerbüros
Das Sorgentelefon
Airport Parchim
Mein Sommerfest
Meine Unterstützer
Bundestag
Europarat
Reden
Bundeswehr
Sport
Meine Termine
Reiseberichte
Presse
CDU-Programm
Kontakt
English
Impressum

 

13. Dezember 2013 ►"Das kalte Herz" für die Sternberger Tafel

Die ganze Woche steht im Zeichen der Tafeln Norddeutschlands. Daher kann man im Autoradio pausenlos mithören, wie Menschen kleine und große Beträge spenden und sich als kleines Dankeschön einen Song wünschen dürfen. Menschen sind für Menschen da. Das ist eine großartige Aktion, zu der wir gratulieren. Ich fördere die Tafel seit Beginn meiner politischen Tätigkeit. Wir haben uns für die Tafel in Sternberg entschieden. Ob die neue Bereifung eines Fahrzeuges, die Musikinstrumente einer Tafelkindertrommelgruppe, wir sind seit 9 Jahren immer und sehr gerne dabei. Der eigentliche Höhepunkt ist die traditionelle Fahrt in das Kinder- und Jugendtheater Parchim. Stücke wie "Hase und Igel" und "Pippi Langstrumpf" haben schon früher für viel Freude und Stimmung gesorgt. Seit gestern freuen sich alle auf das Stück "Das kalte Herz". Los geht´s am 7. Februar 2014. Ein großer Dank gilt dem DRK in Sternberg, da es den Reisebus zur Verfügung stellt. Natürlich verschenke ich nicht nur die Eintrittskarten, sondern bin auch selbst dabei. Ich kann Ihnen sagen, dieses Theater ist immer einen Ausflug wert.

 

   

Meine Mitarbeiterin Raina Basler

mit weihnachtlichen Süßigkeiten

 

Mit dem stellvertretenden Bürgermeister von Sternberg, Olaf Steinberg (l.) und

dem Schatzmeister der Tafel, Herrn Dalli

 

29. November 2013 ►Wieder in Rom - Ich habe die Ehre...

Alle zwei Jahre gibt es turnusgemäß einen CDU-Kreisparteitag, mindestens. Aber alle zwei Jahre, weil es die Satzung so vorsieht, nämlich zur Wahl eines Vorstandes. An diesem Abend ging mir so einiges durch den Kopf, denn hier in ROM hatte ich mein erstes kommunalpolitisches Erlebnis von besonderer Bedeutung. 1999 wurden die Listen für den Kreistag des damaligen Altkreises Parchim aufgestellt und es wurde gewählt, Position für Position,  Region für Region. Ich war erst ein Jahr Mitglied der Partei und ganz „verrückt“ danach, endlich dabei zu sein und nicht mehr nur zu diskutieren. Etwas anpacken, bewegen und Verantwortung tragen. Meine politische Ziehmutter, Lübzer Bürgermeisterin Gudrun Stein, hat mich vom ersten Moment an gefördert und gefordert. Und mein Mann hatte seinen ersten Wahlkampfeinsatz (nach Adenauer 1957) mit Leidenschaft angepackt. Mein Gott, war mir das peinlich, als er damals Plakate mit meinem Foto an die Laternen hing und mich aufmunterte mit den Worten: „Die Leute müssen wissen, wie Du heißt und wie Du ausschaust, damit sie Dich ansprechen können.“ Und es war erfolgreich, gewählt in den Kreistag. Seit dem habe ich viele Wahlkämpfe gekämpft, viele Wahlen bestritten, drei Kommunalwahlen, zwei Landtagswahlen, zwei Bundestagswahlen, sechs Kreisvorstandswahlen. Zehn Jahre hatte ich das ganz große Glück und die Ehre, „meinen“ CDU-Kreisverband Parchim zu führen, zwei Jahre den neu fusionierten Großkreisverband Ludwigslust-Parchim, insgesamt 12 Jahre die Erste unter Gleichen. Immer mit einem starken Team, engagiert, loyal und menschlich. Miteinander statt gegeneinander. Vertrauen statt Misstrauen. Immer eine schützende Hand für jeden, der Hilfe brauchte. Für diese Erfahrung danke ich allen Mitstreitern von ganzem Herzen.

 

   

Mit meinem langjährigen Freund Staatssekretär Thomas Lenz

 

Starbesetzung: Versammlungsleitung Gudrun Stein

 

Der 29. November war nun der Tag, an dem ich selbstbestimmt, zufrieden, aber auch mit etwas Wehmut, den Rückzug aus dem Kreisvorstand ankündigte und nicht noch einmal als Vorsitzende antrat. Es gab dafür einen plausiblen Grund, getragen von Vernunft und Verantwortungsgefühl. Mein Bundestagswahlkreis erstreckt sich vom Altkreis Parchim über Nordwestmecklenburg nach Wismar und nun auch weiter in den Altkreis Bad Doberan, bis Heiligendamm und nicht zuletzt an die Rostocker Stadtgrenze. Eine beeindruckende Fläche, größer als das Bundesland Saarland. Was für eine wunderschöne Landschaft, Kulturdenkmäler, UNESCO-Welterbe, goldene Rapsfelder, satte grüne Alleen, romantische Ostseebäder und die Menschen. Aber diese möchte ich auch treffen, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen und das braucht bei dieser Wahlkreisausdehnung sehr viel Zeit und bedarf vieler Gelegenheiten, bei denen man sich leider nicht zwei- bzw. dreiteilen kann. Um aber eben auch für unseren Kreisverband und für Westmecklenburg eine starke Stimme im Deutschen Bundestag über die 18. Legislaturperiode hinaus sein zu können, muss und will ich mich konzentrieren. Dazu gehören die parlamentarischen Herausforderungen in Berlin, die zahlreichen Verpflichtungen aus der Versammlung des Europarates, die Fürsorge für Soldaten und ihre Familien in der Heimat ebenso wie im Auslandseinsatz und natürlich die Präsenz im Heimatwahlkreis, denn hier spielt die Musik.

 

In meinem Rechenschaftsbericht hatte ich vielen zu danken für die jahrelange Unterstützung und Begleitung, die offenen Worte, die Kritik, die niemals verletzend war. Damals fragte ich noch nach Rat, heute werde auch ich gefragt, da sieht man, wie die Zeit vergeht und wie man an ihr reift. In diese 12 Jahre „fädelten“ sich neun Jahre CDU-Kreistagsfraktionsvorsitz ein und der Vorsitz des Aufsichtsrats des Flughafens Parchim, eine aufregende Zeit für meine politischen Freunde. Viele Zweifler haben nach und nach die Reihen geschlossen und sind wie ich nicht aus der Fraktion der Zweckoptimisten, sondern glauben nach wie vor und heute mehr denn je an dieses großartige Projekt. „Große Dinge brauchen Zeit“. Ein weiser Spruch des Beraters des Investors Jonathan Pang. Tja, der Erfolg hat viele Väter, aber nur eine Mutter und die heißt Strenz.


Nun hat alles irgendwann ein Ende, auch die emotionalste Abschiedsrede und man verlässt die Bühne. Ein Moment, der mir durchaus unter die Haut ging. Dass es aber noch viel gefühlvoller kommen sollte, ahnte ich nicht. Einer nach dem anderen erhob sich von seinem Platz. Das passiert doch jetzt nicht wirklich? Doch nicht meinetwegen?  Ein Saal mit stehenden Ovationen. Unfassbar.

So etwas kennen wir doch sonst nur aus Konzertsälen, Fußballstadien oder von Kanzlerreden.  Ein Traum, etwas, was man konservieren möchte. Ich bin so dankbar für diesen Moment. Also doch (fast) alles richtig gemacht. Vor allem auch mit der Wahl meines Nachfolgers, Wolfgang Waldmüller. Er führt jetzt den Verband und wird Politik aus einem Guss präsentieren. Wichtiger denn je, da die Europa- und Kommunalwahlen schon vor der Tür stehen. Ich gratuliere ihm und wünsche ihm mit seinem neuen Vorstand Gesundheit, Kraft, Energie, Strategie und Gottes Segen für die anstehende Arbeit. Da ich aus dem Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages komme, habe ich viele Male erlebt, wie sich Militär aus einer geliebten Funktion würdevoll verabschiedet, nämlich mit den Worten: "Ich melde mich ab ."

 

   

"Ich melde mich ab."

 

Neuer CDU-Kreisvorstand

Als ich da so stand - zum Abschied, gingen mir die Worte meines Lieblingsschriftstellers Hermann Hesse durch den Kopf. „… denn jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben. Wohl an denn Herz, nimm Abschied und gesunde.“ (Stufen) und in diesem Moment passiert etwas Außergewöhnliches. Dieser Kreisverband schließt mich in seine Arme und wählt mich zur Ehrenvorsitzenden.  Und nun schließt sich der Kreis – in ROM. Danke!

 

22. November 2013 ► Vorlesetag in Bad Doberan

Heute durfte ich den Morgen gemeinsam mit Bürgermeister Semrau mit einer Märchenstunde in der Förderschule von Bad Doberan beginnen. Ich freue mich jedes Jahr darauf, den Vorlesetag aktiv zu unterstützen. Nicht immer schaffe ich es exakt an dem Termin, aber nachgeholt wird es immer. Es ist ein wenig wie ein Déjà-vu für mich, wenn ich umringt von Kindern, eines meiner Lieblingsmärchen der Gebrüder Grimm vorlesen darf. Da kommen Erinnerungen hoch an die Zeit, als ich noch Sonderschullehrerin war. Diese besondere Atmosphäre in dem Klassenraum aufzunehmen und zu sehen, dass Märchen auch noch die Jugend von heute faszinieren, erfreut mein Herz auf eine ganz besondere Weise. Noch heute bin ich Märchen verfallen, denn anders als manchmal im normalen Leben, haben Märchen immer ein "Happy End".

 

 

11. November 2013 ►Applaus, Applaus Herr Dr. Rudolph !!!

„ … dies ist ein großer Tag für Boltenhagen …“, so klangen die Worte unseres Staatssekretärs Dr. Stefan Rudolph im Seehotel „Großherzog von Mecklenburg“ im Ostseebad. Wie wahr. Denn heute wurde der ersehnte Förderbescheid in Höhe von 600.000 Euro an die Gemeinde übergeben. Das Wirtschaftsministerium M-V beteiligt sich nämlich mit 75 Prozent an der unverzichtbaren und eigentlich schon seit Jahren notwendigen, aber immer wieder gescheiterten Strandaufspülung. Der amtierende Bürgermeister Christian Schmiedeberg war gar so begeistert, dass er Herrn Staatsekretär in seiner Ansprache gleich zum „Minister Dr. Rudolphi“ beförderte. Große Ehre!

 

Übergabe des Förderbescheids - Mit Dr. Rudolph (l.) und Christian Schmiedeberg (m.)

 

Ein Gefühl von unbändiger Freude, ein wenig auch Stolz auf das gemeinsam geleistete konnte man in den Gesichtern erkennen. Den Stein ins Rollen brachte die Bürgerinitiative. Eine Gruppe von Menschen mit Visionen für ihr Strandband und der Liebe zu ihrer Landschaft. Um die sympathische und leistungsstarke Unternehmerin Rotraut Rieckhoff versammelten sich Freunde, die die Idee eines sauberen, feinen, sonnigen Sandstrandes zu jeder Jahreszeit nie aufgaben. Nun entsteht hier ein Projekt der Zukunft, der Grundstein, pardon Sandstrand für eine nachhaltige touristische Entwicklung. Auch nach der Hauptsaison. Boltenhagen kann sich freuen, steht nun aber auch in der Pflicht, diesen Aufwand klug zu nutzen. Wenn alle an einem Strang ziehen, Gemeindevertretung, Kurverwaltung, engagierte Vereine und Verbände, Gewerbetreibende und Kreative, dann mache ich mir keine Sorgen. Und der Zoff, den es auch so manches mal gab, ist vom Winde verweht.

 

Besichtigung mit Vereinen und der Gemeinde - rechts im Bild, gelber Schal: Rotraud Rieckhoff

 

8. November 2013 ►Freude im Ostseebad Boltenhagen

Was ein sonniger Vormittag im schönen Ostseebad Boltenhagen. Das Wetter passte wirklich gut zur Laune der Boltenhägener, denn alle sind glücklich und zufrieden, dass die Strandaufspülung in vollem Gange ist. Zusammen mit der Bürgerinitiative "Rettet den Tourismusfaktor Strand" und Vereinen verschaffte ich mir heute einen Eindruck von den Baumaßnahmen.

 

   

Vorne: alter Zustand; Hinten: neuer Zustand

 

Auch die Möwen sind begeistert ;)

Anfang April diesen Jahres machte ich mir ein Bild vom schmalen und steinigen Strand westlich der Seebrücke. Die Qualität und Breite war weder für Urlauber noch für Gewerbetreibende und Ferienwohnungsbesitzer länger hinnehmbar.

 

   

Mitten im Geschehen ...

 

Im Gespräch mit Vertretern der Vereine

Daraufhin lud ich den Staatssekretär aus dem Wirtschaftsministerium Dr. Stefan Rudolph ein, der rasch eine Lösung erarbeitete. Über die Präsentation der Ergebnisse des Staatssekretärs waren wir sehr erfreut, auch überrascht. Niemand rechnete mit so einer schnellen, unkomplizierten und kostengünstigen Lösung für das Ostseebad. Die Freude war allen ins Gesicht geschrieben.

 

   

Zusammen haben wir viel erreicht

 

Einfach traumhaft, der neue, feine Zuckensandstrand

Eine wichtige Säule war die ehrenamtliche Arbeit der Bürgerinitiative. Wie heißt es doch so schön: Nur wer sich engagiert, kann auch gestalten. Als Mitglied der Arbeitsgruppe Sport und Ehrenamt meiner Fraktion freue ich mich über dieses ehrenamtliche Engagement umso mehr. Hier hat Bundes- und Landespolitik hervorragend mit Bürgerinitiative, Vereinen und lokalen politischen Gremien zusammengearbeitet. Dies ist in meinem Augen ein guter Weg, um auch zukünftig die weiteren Hürden zu bewältigen und Projekte beherzt im Sinne der Bürger anzupacken.

 

 

Auf den grandiosen Erfolg!

 

4. November 2013 ►Strandaufspülung - Grüße aus Boltenhagen

Oh, ein Wahlplakat wurde entdeckt und das 5 Wochen nach der Wahl ;) Welch ein netter Gruß an diesem verregneten Tag, das stimmt mich gleich viel glücklicher. Vielen Dank an die Boltenhägener! Anfang April habe ich gemeinsam mit der Bürgerinitiative aus Boltenhagen den Stein für eine notwendige Strandaufspülung westlich der Seebrücke ins Rollen gebracht. Gestern endlich begannen die Baumaßnahmen. In den nächsten Tagen werde ich mir dann vor Ort ein Bild machen, ich werde berichten.

 

 

 

4. Oktober 2013 ►Weitere vier Jahre für die Region

Die Vizelandräte Herr Neumann und Herr Matschoß überreichten mir heute im Landratsamt Parchim die amtliche "Benachrichtigung der gewählten Bewerberin Karin Strenz für den 18. Deutschen Bundestag" ganz persönlich. Das freut mich sehr, denn unsere schon jahrelange parteiübergreifende Verbundenheit resultiert auch aus unserem Bekenntnis zum Flughafen Parchim, wie zu unserem Engagement für dessen Entwicklung. In unserer Region steckt viel Potential.

 

   

Mit Günter Matschoß und Andreas Neumann

 

Flughafen Parchim: Der Tower

 

22. September 2013 ►Bundestagswahl 2013

 

 

20. September 2013 ►Wählen ist wichtig

Der Countdown zur Wahl des 18. Deutschen Bundestages läuft: Keine 47 Stunden mehr und die erste Prognose wird bekannt gegeben. Viele Wählerinnen und Wähler haben sich schon entschieden. Es gibt in diesem Wahlkampf so viele Briefwähler, wie noch nie. Und das ist großartig! Wählen ist wichtig. Am 22. September beide Stimmen für die CDU, damit Deutschland weiterhin gut regiert wird.

 

 

20. September 2013 ►Interviewanfrage eines Fernsehenders. Sie glauben vielleicht NDR, ARD, RTL?

Ganz falsch getippt, es war das kasachische Staatsfernsehen. Und da ich eine wahre Freundin des Landes und Kennerin der Region bin und demzufolge begeisterte Wirtschaftsförderin, habe ich ohne wenn und aber „ Ja“ gesagt. Natürlich bleibt unsere Außenpolitik genau so verlässlich wie vor der Wahl, wir sind ja schließlich in Deutschland !!! Das Interview erscheint in Kürze hier.

 

   
   

► Das "Karin-Journal-Spezial" ist da!

 

 

18. September 2013 ►Mecklenburg-Vorpommern - Land der Erfinder

Da war sie wieder, diese außergewöhnliche Frau, die mich 1999 "erfunden" hat, unsere Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel. Sie war es, die mich nach einem erfolgreichen Kommunalwahlkampf fragte, ob ich nicht doch auch Landespolitik machen möchte und ich tat es. Seit nunmehr vier Jahren darf ich in Berlin an ihrer Seite Bundespolitik mitgestalten. Das macht mich stolz und zugleich glücklich, da man so unglaublich viel für die Menschen erreichen kann. Am Mittwoch war Angela Merkel, auch CDU-Bundesvorsitzende, auf dem Alten Garten vor romantischer Schlosskulisse in der Landeshauptstadt zu Gast und begeisterte ca. 2.500 Schweriner und Gäste aus der Region für unsere gemeinsame Sache. Denn "Gemeinsam erfolgreich" ist keine Worthülse sondern eine Bilanz ebenso wie der Blick in die Zukunft. 

 

   

 

 

 

 

   

 

 

 

 

      

 

 

 

 

  

 

 

 

      

 

 

 

 

 

 

14. September 2013 ►Impressionen Straßenwahlkampf

 

   

 

  

 

   

 

 

 

 

   

 

 

 

 

13. September 2013 ►"Wahl U18" in Parchim

Vor einigen Tagen berichtete ich über das Projekt "Wahl U18". Der Kreisjugendring Ludwigslust-Parchim hat am Donnerstag ein Wahlparty organisiert, denn genau an diesem Tag wurde der 18. Deutsche Bundestag gewählt. Nein, keine Angst, sie habe die reguläre Wahl nicht verpasst. Denn Jugendliche unter 18 bekommen in diesem Projekt die Chance, ihr eigenes Parlament zu wählen. Vielen Dank an den DJ, zu dieser Musik blieb einem garnichts anderes übrig, als die Bühne zu rocken ... natürlich zu meinem Lieblingssong "Safe an Sound" von Capital Cities.

 

   

 

 

 

 

 

 

12. September 2013 ►Grillabend im Ostseebad Boltenhagen

"Der Ortsverband der CDU Boltenhagen hat [...] hat die CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Strenz in den Dorfclub Redewisch [...]eingeladen. Um 18 Uhr beginnt dort ein Grillfest, zudem alle interessierten Bürger und alle Vereine des Ortes eingeladen sind ...", so die Ankündigung in der Ostseezeitung. Und damit habe ich nun nicht gerechnet: Knapp 80 interessierte Bürgerinnen und Bürger verschiedenster Verbände, Parteien, Unternehmen und Vereine versammelten sich auf der Terrasse des Dorfclubs. An diesem Abend zeigte sich der Altweibersommer noch einmal in vollem Glanze. Die netten Gespräche haben mir eines ganz besonders gezeigt: Die Menschen vor Ort stecken voller Ideenreichtum und Potenzial, die das Ostseebad zu einem Erfolgsschlager machen. Ich persönlich freue mich sehr, dass ich für Boltenhagen meinen Teil beitragen konnte. Zusammen mit der Bürgerinitiative "Rettet den Tourismusfaktor Strand", der Kurverwaltung sowie dem Landeswirtschaftsministerium konnten wir gemeinsam eine Lösung für eine notwendige Strandaufspülung erarbeiten. Für das gesamte Tourismusgewerbe ist der Strand die Basis für den Erfolg. Wenn die Badegäste zufrieden sind, kann der Ort zufrieden sein.

 

   

 

 

 

 

   

 

 

 

 

11. September 2013 ►Canvassing in Sternberg

Stimmung in Sternberg - jedenfalls war auf dem Markt keine trübe Herbstimmung, trotz grauer Wolken und niedrigem Quecksilber-Stand auf der Temperaturskale, zu spüren.

 

      

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

10. September 2013 ►Gedankenaustausch in Raben Steinfeld

In Raben Steinfeld traf ich mich mit CDU Mitgliedern und Unternehmern aus der Region zum Gedankenaustausch. Ich habe unsere Regierungsbilanz der letzten 4 Jahre vorgestellt und die persönlichen Ziele für die kommenden Jahre erläutert. Für mich war es wirklich schön, von den Leuten vor Ort zu erfahren, wo die Region Ihre Schwerpunkte. Nur im persönlichem Gespräch bekomme ich genau diese Informationen, die ich benötige, um speziell eingreifen und agieren zu können. Vielen Dank für die offenen Worte.

 

10. September 2013 ►Kassieren im Sternberger EDEKA

"Das macht 57 Euro und 63 Cent. Möchten Sie den Kassenbon mitnehmen?", so in etwa konnte man sich gestern meine kurzweilige Tätigkeit im EDEKA der Familie Bohnhorst in Sternberg vorstellen. Die Gruppe EDEKA Nord hat eine tolle Aktion gestartet: Wir Abgeordneten des Deutschen Bundestages wurden eingeladen, eine halbe Stunde an einer Kasse zu sitzen. Und der Betrag, der in diesem Zeitraum von mir über die Ladentheke geschoben wird, kommt einem sozialen Zweck zu Gute. Ich habe mich für den Kunstverein "KaSo" e.V entschieden. Und ich freue mich über eine Summe, die sich sehen lassen kann: Sage und schreibe 534,76 € habe ich in die Kasse gebongt. Vielen Dank an die Familie Bohnhorst, die den Betrag spendet.

 

   

 

 

 

 

 

 

9. September 2013 ►Unternehmerverband trifft Staatssekretär Dr. Rudolph

Im Spornitzer Landhotel trafen sich die Mitglieder des Unternehmerverbandes Ludwigslust-Parchim. Dieses Mal hatten wir einen besonderen Gast, einer der sich in der Unternehmerbranche bestens auskennt - unser Staatssekretär aus dem Wirtschaftsministerium, Dr. Stefan Rudolph. In gewohnter verständlicher Weise briefte uns Dr. Rudolph über aktuelle Wirtschaftsprognosen. Fazit: Deutschland hat schon jetzt - diese skizzenhafte Aussage wird sich in den nächsten Jahren zu einem deutlichen Bild entwickeln - einen stabilen Arbeitsmarkt, der eine weiterhin sinkende Arbeitslosigkeit garantiert. Fachkräfte verschiedenster Branchen werden mehr und mehr die Chance auf einen sicheren und nachhaltigen Arbeitsplatz bekommen.

 

   

 

 

 

7. September 2013 ►OstseeCup Boltenhagen

Wie kann man ein Fahrradrennen an der wunderschönen Ostseeküste Mecklenburgs nennen? Natürlich "OstseeCup". Das Unternehmen Ostseeservice Boltenhagen GmbH hat zusammen mit der Kurverwaltung den ersten Cup an der Küste des Kurorts Boltenhagen ins Leben gerufen. Sowohl Profisportler als auch Hobbyfahrer kämpften bei strahlendem Sonnenschein und Seewind als Begleiter um die Plätze auf der Tribüne.

 

   

 

 

 

 

 

 

7. September 2013 ►850 Jahre Insel Poel

850 Jahre Insel Poel - und die ganze Insel ist auf den Beinen, was ein grandioses Ereignis. Zusammen mit Bürgermeisterin Gabi Richter und Amtsvorsteher Bodo Köpnick hatte ich die Ehre, in traditioneller Inseltracht den Festumzug anzuführen. Am Straßenrand versammelten sich mehrere tausende Schaulustige - übrigends: Heimvorteil für die Inselbewohner: sie haben sich bereits in den Morgenstunden Plätze in der ersten Reihe mit eigenen Gartenstühlen gesichert. Es ist unglaublich, wie viele Insulaner an dem feierlichen Umzug mitwirkten: Als sich der erste Wagen des Festumzugs wieder dem Start näherte, startete der Letzte erst seinen Motor.

 
      

 

 

 

 

 

 

 

 

   

   

 

 

 

 

 

 

6. September 2013 ►Neueröffnung Seehotel Plau am See

Das Seehotel in Plau am See hat eine lange Vergangenheit hinter sich. Jeder Unternehmer kennt sicher Höhen und Tiefen im Verlauf seiner Geschäftstätigkeit. Es ist sicher kein Leichtes, in schweren Zeiten stets an dem Glauben des Guten festzuhalten. Die junge Hoteldirektoren Birgit Falk hatte sich selbst bewiesen und stets an die Fortführung des maritimen Hotels geglaubt. Bei Sonnenschein und Seebrise eröffnete das Resort am 6. September im komplett neu renoviertem Stil. Ich wünsche der Familie Falk den verdienten Erfolg und Gottes Segen.

 

   

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

5. September 2013 ►Impressionen zum Straßenwahlkampf in Wismar

 

 

 

   

 

 

 

 

5. September 2013 ►DEHOGA Stammtisch mit Direktkandidaten

Sowohl für die Bürgerinnen und Bürger als auch Vereine und Verbände ist es unabdingbar, sich vor dem Urnengang konkret zu informieren, welche Thesen und Positionen die Direktkandidaten vor Ort vertreten - nur so ist garantiert, dass man den Kandidaten wählt, durch den man sich im Deutschen Bundestag repräsentiert fühlt. In diesem Sinne lud uns gestern der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband ein. Nach einer kleinen Vorstellungsrunde wurden wir zu Kernthemen dieses großen Dientsleitsungsgewerbes befragt.

 

 

 

5. September 2013 ►Frauenfrühstück in Gägelow

Das Wismarer Frauenfrühstück ist eine wirklich tolle Sache! Hier treffen sich viele nette Damen in regelmäßigen Abständen, initiiert durch den Christlichen Hilfsverband Wismar e.V., zu einem gemütlichen Beisammensein in den Morgenstunden. Im Centertreff des Einkaufszentrum MEZ in Gägelow traf ich Senioren, die dieses Angebot gerne annehmen. Es ist wichtig, im Alter das Gemeinschaftsgefühl zu pflegen. Und dafür sorgen eben Vereine, wie dieser. Dieses Beispiel zeigt uns deutlich, dass das Ehrenamt in unserer Gesellschaft nicht wegzudenken ist , es ist Anker und zugleich Motor für unser soziales Miteinander. Die größte Herausforderung ist, junge Menschen für das Ehrenamt zu gewinnen.

 

2. September 2013 ►Deutschlands Zukunft in guten Händen

Heute fällt das Fitnessprogramm aus Zeitmangel ins Wasser, was aber nicht heißt, dass es an Bewegung fehlen würde. Ich flitze heute so viel von Sitzung zu Sitzung und habe dabei immer das große Glück, auch etwas Sauerstoff für die grauen Zellen zu tanken. Start 8.15 Uhr Arbeitsgruppe Sport im Jakob-Kaiser-Haus, dann im Eilschritt zum Sportausschuss in das Marie-Luise-Lüders-Haus, den West-Doping-Vorwurf beraten. Dann weiter rasen über die große Brücke zum 9.45 Uhr-Termin der Arbeitsgruppe Verteidigung zu den grausamen Geschehnissen in Syrien im Paul-Löbe-Haus mit anschließender Sondersitzung des Verteidigungsausschusses. Dann folgen die Fraktionssitzung im Reichstag sowie die Beratungen zu den Abschlussberichten NSU und Eurohawk.

 

 

 

29. August 2013 ►Sommerfest der CDU NWM

Parteiarbeit hat viele schöne und nennenswerte Facetten: Es bietet sich die Chance, Politik auf verschiedenen Ebenen persönlich mitgestalten zu können. Man kann seine Ideen einbringen und eigene Akzente setzen. Besonders wichtig ist das Miteinander, denn die Arbeit in einem Verband oder einem Verein setzt Teamwork voraus – so auch in einer Partei. Unser CDU-Slogan für die anstehende Bundestagswahl bringt es auf den Punkt: „Gemeinsam erfolgreich“.

 

   

Gut besuchtes Fest Trommelgruppe "Schrott-Orchester"

 

Neben den ehrenamtlichen und amtlichen Tätigkeiten gehört auch ein Fest, an dem sich möglichst viele Mitglieder wiedertreffen um gemeinsam Ideen auszutauschen oder aber, um einfach mal die Seele baumeln zu lassen und das Rund um zugenießen. Daher organisiert unser CDU- Kreisverband Nordwestmecklenburg jährlich ein Sommerfest in Speck´s Scheune in Möllin. Schwein am Spieß und Bierchen, umrahmt mit einer Trommlergruppe und Liveband aus Gadebusch, garantierten einen wunderschönen Abend.

 

Die Boltenhagener mit Staatssekretär Dr. Stefan Rudolph (4.v.l.)

28. August 2013 ►Ministerin von der Leyen im Lübzer Mehrgenerationenhaus 

Bundesweit wurden in Deutschland bisher über 450 Mehrgenertionenhäuser ins Leben gerufen. Eine dieser Begegnungsstätten befindet sich in meiner Geburtsstadt Lübz. Auf meine Einladung besuchte die "Mutter" des Projektes - keine geringere als Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen - das Lübzer Mehrgenerationenhaus. 

 

   

 

 

 

Die Leitung sowie die engagierten Mitarbeiter des Hauses ermöglichten uns einen tollen Einblick. Das Gebäude, ehemals eine Schule, bietet viele verschiedene Räume, um kreativ tätig zu werden. Eine der Besonderheiten von Mehrgenerationenhäusern ist das Zusammenspiel von hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeitern. Gerade das Ehrenamt liegt mir sehr am Herzen. Ich habe in den letzten Jahren viele ehrenamtliche Vereine in meinem Wahlkreis besucht. Ihre Tätigkeit ist für den Zusammenhalt der Menschen in unserer Region unentbehrlich. 

 

   

 

 

 

 Eines wurde gestern sehr deutlich, hier wird ein Motto wunderbar umgesetzt: Jüngere helfen Älteren und umgekehrt. 

 

    

 

 

 

 
 

 

 

25. August 2013 ►Molli-Fahrt mit Minister Altmaier

Gestern setzte sich in Bad Doberan kurz nach 19 Uhr der Molli gewohnt pfeifend und schnaubend in Bewegung. Fast schien es, als ob er an diesem Abend noch etwas mehr ruckelte – an Bord befand sich schließlich - auf Einladung von meinem Kollegen Eckardt Rehberg und mir - mit Bundesminister Peter Altmaier ein politisches Schwergewicht.

 

   
   

 

   
   

Mit rund 30 geladenen Gästen aus Wirtschaft und Politik ging es in lockerer Runde nach Kühlungsborn, wo der Minister im Museums Café am Bahnhof die Energiewende erläuterte. Offen, mit allen Chancen und auch Risiken. Das Zusammenspiel von Bund und Ländern, die Koordination der Länder untereinander, das alles wird nicht einfach. Ach was, es wird eine Herkulesaufgabe, doch ich bin mir sicher: Wenn es einer bewältigen kann, dann Peter Altmaier.

 

   
   

 

 

25. August 2013 ►Rundgang im Doberaner Münster

In Begleitung von Pastor Albrecht Jax und Bürgermeister Thorsten Semrau gab es eine Führung durch das Doberaner Münster. Es gibt einiges zu bestaunen, der Hochaltar als ältester Flügelaltar der Kunstgeschichte, der Sakramentsturm oder der Kelchschrank: „Doberan bietet als einzige hochmittelalterliche Klosterkirche Europas die Möglichkeit, eine komplexe Kirchenausstattung in ihrer Gesamtheit zu erfahren“, so heißt es im Antrag zur Aufnahme auf die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Noch ein kleiner Tipp: Nehmen Sie sich Zeit, um die wirklich beeindruckende Kirche auf sich wirken zu lassen.

 

 

 

      
     

22. August - 24. August 2013 ►Impressionen zur Wahlkreistour

Kinderfest der CDU Parchim

 

   

Eine Hüpfburg für die Kleinen...

 

Wiedersehen mit Helmut Gresch, unser

ehemaliger Schatzmeister

 

   

Mit Parchims CDU-Ortsvorsitzender Petra Weis

und meinem Mitarbeiter Dr. Marco Michel

 

... Autorennen bei Sonnenschein

 

Reittournier in Parkentin

 

   

 

  


Auf dem Sommerfest des DRK Sternberg gab es ein Wiedersehen mit Johanna Groth. Johanna, die ich 2002 kennengelernt habe, hat in diesem Jahr ihr 100- jähriges Jubiläum gefeiert. Für uns alle gab es zwischendurch eine feurige Attraktion: Ein Feuerspucker bot uns eine tolle Showeinlage.

 

   
   

 

      
     

 

Herrenrunde in der Goldberger Kirchgemeinde

 

   
   

 

20. August 2013 ►Plauschrunde im Plauer Kino

Die heiße Wahlkampfphase ist in vollem Gange. Unser Wahlkreis bietet tagtäglich eine breite Palette verschiedenster Veranstaltungen. Nun befinden sich die Kandidaten verschiedenster Parteien hier und dort, denn jeder definiert sich seine Schwerpunkte selbst. Es ist daher selten, dass alle Kandidaten zufällig auf einer Veranstaltung zusammen kommen. Daher ist es traditioneller Brauch im Wahlkampf, Podiumsdisskussionen zu organisieren, damit die Bürgerinnen und Bürger die Chance bekommen, alle Kandidaten hautnah erleben zu können. Gestern lud die Plauer Kirchgemeinde zu einer Plauschrunde im urigen aber gemütlichen Kino ein. Wir Kandidaten hatten die Chance, unser jeweiliges Programm für die kommende Legislaturperiode vorzustellen. Zur "Halbzeit" hatten dann die Zuschauer die Möglichkeit, uns zu befragen.

 

 

19. August 2013 ►Kennenlern-Runde in Kühlungsborn

Wenn das sanfte Rauschen in den Ohren mit jedem Kilometer intensiver wird, dann nähere ich mich stets der nördlichsten Grenze in meinem Wahlkreis. Und diese Woche war das Rauschen unüberhörbar, denn die Kühlungsborner luden mich zu einem Kennenlernabend in ihr wunderschönes maritimes Örtchen ein. Die Organisatoren haben sich einen ganz speziellen Ort für die erste Begegnung ausgesucht: Die Kunsthalle an der Strandpromende mit Meerblick (http://kunsthalle-kuehlungsborn.de). Die Gemälde von Dali und Miro verzauberten den Raum und gaben unserem gemütlichen Beisammensein ein tolles Ambiente. Dieses 7000 Mann starke Ostseebad, das in der Saison 16.000 Betten für Urlauber zur Verfügung stellt, ist für mich persönlich in seinen Einzelheiten unerforscht , denn das Gebiet gehört zu den angegliederten Regionen des neuen Wahlkreises 13. Die Einheimischen haben mir im Laufe des Abends den Ort in seiner Einzigartigkeit nahegebracht.  

 

   

 

 

 

Nicht nur ich konnte etwas erfahren, sondern auch die Kühlungsborner - Fragen über meine bisherige politische Bilanz im Wahlkreis als auch auf bundespolitischer Ebene begleiteten den Abend. Auch unsere Landratskandidatin Katy Hoffmeister nutzte die Chance, sich bei den Kühlungsbornern vorzustellen. Als sich die Türen der Kunsthalle öffneten, bot sich uns allen ein wunderschöner Sonnenuntergang am Horizont unserer wunderschönen Ostsee.

 

 

 

14. August 2013 ►Verteidigungsminister de Maiziére zu Besuch

Gestern machte Bundesminister Thomas de Maiziére im Rahmen seiner Sommerreise halt in meinem Wahlkreis. Zuerst besuchten wir gemeinsam die Radarstation in Elmenhorst. Im Anschluss gab es ein Treffen mit lokalen Unternehmern zu einem "Politiktalk mit dem Minister" im Wismarer "Brauhaus am Lohberg".

 

 Mit meinem Minister und Schauspieler & Marinefan Stephen Dürr

 

   

 

 

 

14. August 2013 ►Mittwochsrunde Boltenhagen

Jeden Mittwoch um Punkt 10 Uhr treffen sich Unternehmer und engagierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Ostseebad Boltenhagen zu einem gemeinsamen Frühstück - "Die Mittwochsrunde". Der Gewerbeverein lud mich gestern zu dieser ganz besonderen Runde ein. Auch Mitglieder verschiedener Parteien und Vereinigungen waren gestern zugegen. Einfach toll, dass man sich Zeit nimmt, um wöchentlich über aktuelle Themen zu diskutieren. Für mich persönlich war es wirklich schön, sich auch über Parteigrenzen hinweg unterhalten zu können.

 

 

 

11. August 2013 ►Jedermann Giro Mecklenburg

Das Jedermann-Rennen ist für Jedermann und natürlich auch für jede Frau. Ob nun Amateur oder Profi, hier entsteht eine Radsportschmiede. (http://www.jedermann-mecklenburg-giro.de/). Und immer trifft man auf Gleichgesinnte und Begeisterte. Die Ziegelei Benzin war absolut der richtige Austragungsort. Alleine die Siegerehrung dauerte zwei Stunden, das will doch was heißen. Hunderte Teilnehmer haben auf zwei Rädern das Beste gegeben, über die mecklenburgische Natur geschwärmt und werden im nächsten Jahr gerne wieder dabei sein.

 

   

 

 

 

 

10. August 2013 ►Stallwache

Stallwache an der Plauer Hochburg ist Ehrensache. Das Altstadtfest im Luftkurort hat eine lange Tradition und ist ein fester, liebgewonnener Termin im Kalender, da schrecken uns auch keine Regenschauer. Wir sind ein eingeschworenes Team, das den großen Spaß für die Kleinsten organisiert. Wenn ein mutiger Steppke zielsicher sein buntes Bällchen auf den wehrhaften Turm der Burg feuert, das bunte Schildchen umfällt, katapultiert automatisch ein unsichtbarer Hebel eine kleine Gummibärchentütchen in die ausgestreckten Hände der erwartungsvollen Kleinen. Ein wunderbarer Spaß. 

 

 

 

10. August 2013 ►Vom Riesen Ramm auf dem Elefanten

Gestern noch an an der Ostseeküste, heute an der brandenburgischen Grenze in den Ruhner Bergen beim 14. Quellfest. Eine uralte Sage verbindet Brandenburger und Mecklenburger. Und heute hat auch niemand mehr Angst vor dem Riesen Ramm. Und dieser Riese ist traditionell auf dem Quellfest zu bestaunen. Apropos bestaunen: Nornamlerweise geleitet er das Burgfräulein in die Menschenmenge, doch dieses Mal war es eine Dame. Marla, eine kleine Elefantendame schritt würdevoll und andächtig auf die Quellfest-Gäste zu.

 

   

 

 

 

 

10. August 2013 ►5. Poeler Abendlauf

Im letzten Jahr durfte ich den Startschuss zum 4. Abendlauf geben. Und als der Moderator mir weis machen wollte, dass Laufen mehr Spaß machen würde als Politik, antwortete ich spontan und vielleicht auch etwas leichtsinnig: "Das kann ich nicht beurteilen, da müsste ich schon mitlaufen im nächsten Jahr." Was für ein Versprechen. Versprechen muss man halten, das bringen wir schon unseren Kleinsten bei. Und nun das. Gleich drei  traditionelle Veranstaltungen zeitgleich, auf denen ich seit vielen Jahren Stammgast bin, reihten sich aneinander: Das Quellfest in den Ruhner Bergen, das Altstadtfest in Plau am See und das 50. Museumsfest in Sternberg. Jedenfalls war der Abendlauf für mich leider passé. Aber um den guten Willen zu demonstrieren, liefen statt meiner die Fans von Karin Strenz und dafür bedanke ich mich von Herzen.

 

Die Fans von Karin Strenz

"5,4,3,2,1 Staaaaaaaart!!!", mit diesem Countdown gab Gabriele Richter, die Bürgermeisterin der Insel Poel, zusammen mit hunderten Sportbegeisterten den Startschuss für den Poeler Abendlauf. Mein "TEAM STRENZ" - das Berliner Team, das Wahlkreisteam und die Junge Union NWM/HWI - war mit von der Partie.

 

   

 

 

 

Ganz besonders möchte ich die beiden Jüngsten im Team loben, denn Fritz-Maria und Markus waren die schnellsten aus unserer Mannschaft und warteten - sicher auch zum Spaß vieler Zuschauer - auf den Rest der Truppe, die mit einem großartigen Gemeinschaftsgefühl und einem unübersehbaren Spaßfaktor die Ziellinie überquerten. Ein toller Einsatz!! Und liebe Gabi Richter, meine Leute berichteten am späten Abend, dass Du für die zehn Kilometer in diesem Jahr unter einer Stunde gelaufen bist. Respekt und Glückwunsch!!!!

 

 

9. August 2013 ►St. Nikolai Bankett

Thomas Agerholm, Geschäftsführer der HW Leasing GmbH hat vor fünf Jahren eine tolle Idee ins Leben gerufen. In der Wismarer St. Nikolai Kirche wird seit 2009 jährlich ein Bankett durch Herrn Agerholm organisiert. Zu diesem Bankett werden einige hundert Leute eingeladen, die ein sehr leckeres Mahl genießen und serviert bekommen und im Gegenzug eine Spende für die Sanierung des Renaissance-Epitahs des bedeutenden Wismarer Bürgermeisters Dr. Heinrich Schnabbel (gest. 30.12.1600) und seiner Ehefrau Anna Dargun (gest. 16.05.1596) geben können. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass dieses Event ein Erfolgsschlager ist. In diesem Jahr hatte ich die große Ehre, mich daran zu beteiligen. Herr Agerholm lug mich ein, die Suppe für rund 200 Gäste zu servieren. Ich sagte sofort zu! Wird die Suppe nun von links, oder rechts serviert? Das war eine von vielen Fragen, die mir im Kopf schwirrten. Denn schließlich wollte ich mein Bestes geben und so professionell wie nur möglich servieren. Gemacht, getan und die Suppe natürlich von rechts serviert. Das Ergebnis des Abends kann sich zeigen lassen: 5.953,95 €.

 

   

Mit Thomas Agerholm

 

Die Suppe wird serviert...

 

8. August 2013 ►Sommergrillen

Eigentlich mag ich ja keine Bratwürste aber heute hat es mir geschmeckt. Wahrscheinlich lag es an der wirklich freundlichen und herzlichen Runde. Das Sommergrillen des Sozialverband Deutschland e.V.  hat Tradition und dieses Jahr durfte ich das erste Mal dabei sein. Auf Einladung des Vorsitzenden Herrn Seeg und seinem Vorstand wurde in dem Gutshaus von Familie Welkert in Schulenbrook gefeiert. Wunderbare Gespräche wurden geführt, interessante Geschichten erzählt aber auch kritische Fragen gestellt. Also ein rundum gelungener Nachmittag. Schon jetzt freue ich mich aufs nächste Jahr. 

 

 

07. August 2013 ►  Wiedersehen macht Freu(n)de 

Freudig überrascht war ich heute, als ich auf dem Geburtstag des Ex-Vize Landrates Helmut Gresch, meine alten Freunde und Mitstreiter für die Idee des Parchimer Flughafens wiedertraf. Der langjährige Flughafenchef Hermann Ertl, Netzwerkprofi Ilka Rohr und ich waren nie Zweckoptimisten, sondern immer fest davon überzeugt, dass der Flughafen  „step by step„ ein nachhaltiges und erfolgreiches Projekt sein wird. 

 

In der goldenen Mitte das Geburtstagskind Helmut Gresch, Hermann Ertl und Ilka Rohr

27. Juli 2013 ►Gute Aussicht

Was für ein großartiger Sommer! Und wo kann man in meinem Heimatwahlkreis so einen strahlenden Sonnentag genießen? Natürlich an der Ostseeküste. Dort zog es mich am Samstag hin – und nicht nur mich, tausende Urlauber und Tagesgäste tummelten sich im Ostseebad Boltenhagen.

 

 


Glücklicherweise verfügt das Kurheilbad über eine gut aufgestellte Mannschaft, die stets ein wachsames Auge auf die Badegäste hält – die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG). Vor Ort informierte ich mich über die Arbeit der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die aus ganz Deutschland kommen und sich die Ferien oder den Jahresurlaub nehmen, um für die Sicherheit der Badegäste zu sorgen. Sven Schmitz, der zuständige Wachleiter der zur Zeit 30 Mann starken Truppe erklärte mir, dass ein Rettungsschwimmer für etwa 1000 Badegäste zuständig ist. Das ist eine enorme Verantwortung. Vor allem auch für die Jüngeren. Denn ab 16 Jahren darf man den Wasserrettungsdienst antreten. Ich finde es toll, dass die Möglichkeit besteht, in einem der größten Vereine Deutschlands auch in jungen Jahren Verantwortung für eine wichtige Aufgabe zu übernehmen.

 

   
   


Ich konnte mir auch ein Bild vom breiten Spektrum eines normalen Arbeitstages machen: Pflaster verteilen und Wespenstiche behandeln gehören zu den kleinen Dingen. Aber auch Kinder, die sich in den Massen von Urlaubern und Touristen verirrt haben, gilt es wieder zu finden. So war es auch um die Mittagszeit, als auf einmal über den Funkverkehr eine Kindersuchmeldung einging. Innerhalb von 8 Minuten wurde das Kind wohlbehalten von den Rettern im roten T-Shirt wiedergefunden! Tolle Leistung, und an dieser Stellen ein ganz großes Dankeschön an die Mannschaft für das außergewöhnliche Engagement!!!

 

 

 

„Meer Sand am Strand“, so lautete der Slogan einer Unterschriftenaktion für die Verbesserung des Strandes westlich der Seebrücke. Jetzt nähern wir uns in großen Schritten konkreten Ergebnissen. Ich informierte die Mitglieder der Bürgerinitiative über den Stand der Dinge, die sich seit der Unterrichtung über Fördermöglichkeiten einer Strandaufspülung in Boltenhagen durch Staatssekretär Dr. Stephan Rudolph aus dem Landeswirtschaftsministerium, ergaben. Der Förderantrag wurde von der Kurverwaltung  im Ministerium rechtzeitig eingereicht. Dass im Oktober tatsächlich mehr Sand am Strand liegt, scheint Realität zu werden. Ich freue mich sehr, dass wir gemeinsam eine so notwendige Maßnahme zügig in die Wege leiten konnten.

 

 

 

19. Juli 2013 ►Gut behütet

Zum 11. Mal fand auf Gut Brook die „LebensArt – Erlesenes & Schönes für Haus und Garten“ statt. Ein wirklich vielfältiges Angebot. Ich zähle kurz auf: Pflanzen, Möbel, Einrichtungsideen, dekorative Kosmetik, kulinarische Leckereien, Schmuck, Mode … apropos Mode: Wir haben dieses Jahr einen wunderschönen Sommer. Es ist also nicht verkehrt, sich ein wenig vor den Sonnenstrahlen zu schützen. Gut behütet gehe ich mit gutem Beispiel voran.

 

 

22. Juni 2013 ►Hoch zu Ross und auf heißen Kohlen

Der Samstag begann in Hohen Luckow, ehemaliger G8-Gipfel-Standort und zauberhafte Kulisse für eine Fohlenschau. Alle Fohlen, die sich vom Scheitel bis zur Sohle, pardon, von der Mähne bis zur Hufe begutachten ließen, wichen ihrer Mutterstute nicht von der Seite. Ein großartiger Anblick, den viele Gäste genossen. Die „Herren“ auf Hohen Luckow, Frau Dr. Holland und Herr Walter, haben ihr Anwesen für diese Veranstaltung zur Verfügung gestellt. Ambiente und Know-how aus einem Guss.

 

   

   

 Mecklenburger Kaltblüter Showprogramm inklusive Premierung des Züchters Volker Prange

 

Eine Kutschfahrt die ist lustig...

 

Am Nachmittag ging es weiter zum MEZ nach Gägelow. Die Chefin des Einkaufszentrums hatte eine Idee geboren, die sich für sie völlig überraschend zum absoluten Renner entwickelte. Sie lud ein zu einem Grillwettbewerb. Elf Teams fanden sich ein und präsentierten die leckersten Kombinationen und Variationen von Fleisch und Gemüse. Der Einfallsreichtum bleibt unübertroffen. Im Biersud gegrilltes Hähnchen, speckummantelte krosse Feigen, Gemüsespießchen, Backkartöffelchen mit frischem Kräuterquark, alles da. Für jeden Gaumen eine kulinarische Raffinesse.

 

   
   

Mein Auftrag an diesem Nachmittag: ich war eines der 11 Jurymitglieder, die alle Teams in den Bereichen Geschmack, Kreativität und Outfit zu beurteilen hatte. Das war eine köstliche, schmackhafte und gleichzeitig schwierige Herausforderung, denn alle Teams waren super. Es war in den letzten Jahren vergleichsweise leichter, in der Jury für die legendären Männerballettensembles in MV zu fungieren. Jedes Team kam mit Schwung in den Wettbewerb und ging als Sieger wieder heim, inklusive Grill, Kohle und Einkaufsgutschein für die nächste Party. Meine Jungs von der Jungen Union spenden ihren Gewinn der DRK-Kindertagesstätte für deren erste Sommerparty.

 

 

 

21. Juni 2013 ►Die wahren Piraten

 

 

Sie glauben, ich befinde mich in der heißen Wahlkampfphase und möchte Ihnen die politischen Mitbewerber ausreden? Ganz weit gefehlt. Wenn auch einige Spötter im politischen Berlin behaupten, dass die Piraten-Partei statt Lösungen nur Steckdosen sucht, hier und heute möchte ich Ihnen die Piraten wärmstens empfehlen. Diese Piraten stammen aus der Karibik von Nordwest-Mecklenburg und suchen einen Schatz.

 

   

   

     

Sie tun dies mit einer Leidenschaft und Inbrunst, dass man gewillt ist, sich dem „Alten Freibeuter“ Capt´n Flint anzuschließen, sich aufs Pferd zu schwingen und mit ihm in den Sonnenuntergang zu reiten.

 

   
   

Ich hatte das ganz große Glück, bei der Premiere im Action-Open-Air Theater in Grevesmühlen dabei gewesen zu sein. Natürlich gab es ein Wiedersehen mit Publikumsliebling Martin Semmelrogge.

 

   
   

18. Juni 2013 ►Fraktionssitzung an der Kaikante

Politik kann anders sein. Das habe ich mir zum Motto gemacht. Es ist schön, wenn Politik nicht nur in geschlossenen Räumen gemacht wird. Daher war ich von der Idee der CDU-Fraktion im Kreistag Nordwestmecklenburg begeistert. Die Fraktionssitzung wurde in der Wismarer Werft durchgeführt. Hans-Otto Schmiedeberg, Mitglied der CDU - Kreistagsfraktion, ist dort tätig und konnte uns so viele interessante Neuigkeiten rund um die Arbeit in der Werft nahebringen. Sie ist mit etwa 700 Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber in Wismar.

 

   
   

18. Juni 2013 ►Glashäger - die Quelle unserer Kraft

Ich habe in dieser Legislaturperiode viele Besuchergruppen aus meinem Heimatwahlkreis im Deutschen Bundestag begrüßen dürfen. Das ist wunderbar, denn so kommt die „Heimat“ zu mir nach Berlin. Sie begleitet mich aber auch stets im Büro, denn hier erfrischen wir uns mit Glashäger Classic. Seit dem mein Wahlkreis um Bad Doberan erweitert wurde, darf ich Glashäger offiziell mein „Heimatgetränk“ nennen. So habe ich beschlossen, „die Quelle unserer Kraft“ persönlich aufzusuchen. Ich finde es beachtlich, was ein so großes Unternehmen in Mecklenburg auf die Beine stellt. Das Zusammenspiel von Fachkräften und modernster Technik sind unabdingbare Faktoren, die dieses Unternehmen zum Erfolg bringen.

 

   
   

16. Juni 2013 ►Stuhlparade in Wismar

"... alle Mann raus, aufstellen, ausrichten und in Reih' und Glied Haltung annehmen!!!!" Sie denken jetzt bestimmt, wir befänden uns auf einem Kasernenhof? Mitnichten, meine Damen und Herren. Es ist die Zeit der Stuhlparade. Was, kennen Sie nicht? Das ist ja unglaublich, denn das, was Sie da alles sehen und auch kaufen können, versuche ich jetzt einmal zu beschreiben. Angefangen hat es für mich auf der Ehrenamtsmesse in Wismar diesen Jahres. Da sind so viele gute Seelen unterwegs, die ihre Zeit nutzen, um Menschen wieder auf den Weg zu bringen, sie für etwas zu begeistern, ihnen eine Stütze zu sein und vor allem unbürokratisch in den Arbeitsmarkt und in das Leben zu begleiten, alleine das ist eine Kunst. Ausgerechnet der Kunstverein KaSo e.V., welch Wortspiel, aber so heißt er, ist ein Leuchtturm- und Vorzeigeprojekt, das es zu würdigen gilt und jede Hilfe verdient, seine Arbeit auch in Zukunft weiter fortzusetzen. Kommen Sie in die ABC-Straße 17 und überzeugen Sie sich von Frau Auerbach und ihrem Team und helfen Sie beim Erhalt einer so unglaublich erfolgreichen sozialen und künstlerischen Einrichtung. Und nun zurück zur Parade. Am Samstag war es dann soweit. Über Wochen und Monate haben Bürger alte ausrangierte Stühle vorbeigebracht und KaSo platzte fast an Raum, vor allem aber auch vor Energie und Kreativität.

 

      
     

Da wurde gehäkelt und gestrickt, gewoben und geflochten, bemalt und bezogen, bespannt und bedruckt.... Es sind noch so viele Ideen da.... Und die nächste Stuhlparade kommt bestimmt. Übrigens, der Erlös hilft direkt und unkompliziert. Und das wollen wir doch. Ich hoffe, dass eine stattliche Anzahl der über 300 Stühle den Eigentümer gewechselt hatte, bevor um Punkt 18 Uhr der Himmel seine Schleusen öffnete. Ich fotografiere leidenschaftlich gerne unsere wunderschöne Natur.... Und natürlich ab heute auch Stühle.

 

 

 

11. Juni 2013 ►Post aus Luzern

Eine sehr nette Mail erreichte mich gleich zu Wochenbeginn. Gaby Troller-Jenö, Gründungspräsidentin des International Wheel Club „Luzern Stadt“ bedankte sich für meine persönliche Führung durch den Deutschen Bundestag. Der Besuch der Schweizer Damen war eine wirklich nette Erfahrung. Hier die Mail:

 

 

 

   
   

8./9. Juni 2013 ►Alle in einem Boot

Das Wochenende stand ganz im Zeichen des Wassers. Am Samstag zelebrierte die Hansestadt Wismar ihre Hafentage und gab den Startschuss für das traditionelle Drachenbootrennen. Die Teams sind in der Regel in einheimischen Unternehmen rekrutiert und trainierten stark für diesen Ausscheid. Respekteinflößend auf den ersten Blick waren die Frauen und Männer der Firma Schottel. Diese Schiffsschraubenbauer sind regelrechte „Schränke“ und als Dauerfavoriten gefürchtet. Meine Junge Union aus Nordwestmecklenburg und Wismar machte mir schon im letzten Jahr die große Freude, für mich anzutreten. Auf den strahlend blauen T-Shirts konnte auch in diesem Jahr jeder lesen „Wir sind die Fans von Karin Strenz“.

 

 

Meine jungen Fans hatten sich im Vergleich zum Vorjahr zweifelsfrei gesteigert, denn sie hatten Zeit zum Trainieren gefunden. Sie waren, sind und bleiben die absoluten Publikumslieblinge, da sie den meisten Spaß zu haben scheinen. Der kreative Paddelstil meiner Mädels und Jungs brachte ihnen gefühlt zweifelsfrei die höchste B-Note ein. Und dass sie beim letzten „Lauf“ in der Zielgeraden auch noch das Mecklenburg-Lied zwitscherten, war eine der liebevollsten Hommage an unsere wunderschöne Heimat.

 

   

   

 

   
   

Ein anderes Team, das alle anwesenden Aktiven und Gäste verstummen und staunen ließ, kam aus dem entfernten Boizenburg angereist. Und es war kein anderes als meine Junge Union aus dem Landkreis Ludwigslust-Parchim. Wenn mein Wismarer Team antrat, um Spaß zu haben, war klar, die Boizenburger wollten siegen. Ihr Schlachtruf „Ahu, ahu, wir sind die JU !!!“, war nicht zu überhören. Und als sie das Wasser zum ersten Mal durchpflügten, fragten sich alle an der Kaikante, woher diese „schmalen Hemden“ die Technik und Kraft hatten, um so durchzuziehen.

 

   
   

 

   
   

Spätestens, als die Jungs im Finale die Hemden und Hüllen fallen ließen, war glasklar, die durchtrainiertesten Muskelpakete mit Sixpack-Waschbrettbäuchen saßen in diesem Boot. Und bitte nicht zu vergessen, in diesem Team saßen auch sechs Mädchen. Hier wurde klar, was Teamleistung und Motivation bringen kann- den Sieg. Glückwunsch!!!

 

 

Zeitgleich trafen sich die Sportsenioren aus dem gesamten Bundesland im Wismarer Stadion, um sich zu vergleichen. Fit bleiben bis ins hohe Alter und sich fair begegnen ist das Motto. Da ließ es sich auch unser Innen-und Sportminister Lorenz Caffier nicht nehmen, hier persönlich die besten Wünsche und Grüße zu überbringen.

 

   
   

Dann reiste er weiter nach Dömitz, um Deichsicherungsmaßnahmen zu koordinieren und den vielen freiwilligen Helfern, der Feuerwehr, dem THW und der Bundeswehr für den unermüdlichen Einsatz zu danken. Und dort fanden wir am Sonntag dann auch unsere tollen Mädchen und Jungs von der JU wieder, die nicht nur am Samstag in einem Boot saßen, sondern auch auf dem Deich zeigten, wie sie zusammenhalten, damit ihr zu Hause keine nassen Füße bekommt.

 

   
   

7. Juni 2013 ►Kampagnenkonferenz

Am Freitag Abend habe ich zur Vorstellung meiner Wahlkampagne ins Sternberger Seehotel geladen. Unterstützer aller CDU-Kreisverbände und Interessierte schauten vorbei. Eine Kandidatin kann ohne Unterstützer keinen erfolgreichen Wahlkampf führen. Und ganz ehrlich, er würde alleine keinen Spaß machen.

 

 

 

 

Wie sieht die neue Werbelinie der CDU aus? Wie wird der Wahlkampf vor Ort geführt? Wer sind die Ansprechpartner? Welche Werbemittel werden eingesetzt? Diese Fragen wurden unter anderem in der Präsentation anschaulich beantwortet. Eine Frage, die in der Regel mehrmals täglich an den Wahlkampfständen gestellt wird– denn daran werden wir Politiker gemessen – ist: . Welche Erfolge kann die Koalition im Bund vorweisen. Eine Auswahl - unser „10-Punkte-Plan“ – finden Sie hier:

 

   
   

 

25. Mai 2013 ►Fest der Demokratie

Das "Fest der Demokratie" war fürchterlich verregnet und alle Aussteller und Mitveranstalter hatten sich doch so viel Mühe gegeben. Wir waren froh über jeden, der nicht hinterm Ofen hocken blieb und trotzdem vorbeischaute. Ganz warm ums Herz wurde mir "Nebenan in Afrika". Unsere CDU teilte sich ein Zelt mit dem gleichnamigen Ehrenamtsprojekt  der Arbeiterwohlfahrt des Kreisverbandes Schwerin-Parchim. Menschliche Begegnungen und das Bauen von Brücken machen jeden Tag ein wenig lebenswerter.

 

   
   

24. Mai 2013 ►Mecklenburg-Forum für Kultur und Sport

Darf ich vorstellen, die Gründungsmitglieder des Vereins "Mecklenburg-Forum für Kultur und Sport" und ein paar Freunde, die sich sehr darüber freuen, mehr zu tun als nur zu fordern. Unser Motto: Machen und anpacken. Die Heimat des Vereins ist die historische "Ziegelei Benzin" bei Lübz. Auch hier ist ein Außenstandort der „Mission Olympic“. Das Finale startet am 31. Mai um 18 Uhr auf dem Marktplatz in Lübz. Seien Sie dabei!!! Details zur Vereinsarbeit finden Sie hier in Kürze.

 

 


Hier im Gespräch mit Ziegelei-Inhaber Ernst Engländer. Die Ziegelei ist immer eine Reise wert. Man kann so viel erleben und erfühlen. Kunst und Handwerk sind hier ebenso zu Hause wie die Natur mit ihren Sinnen fürs Filigrane und auch Grobe. Neugierig geworden? Sehr schön.

 

 

23. Mai 2013 ►Scha(r)fe Party

Einmal im Jahr treffen sich in kleiner Runde Unternehmer und Gewerbetreibende aus Wismar und Umgebung zum "Big Business by SchafLOTTE"- zur "Scha(r)fen Party". Namensgeberin ist die Künstlerin Simone Busack, welche die wohl schönsten Cartoons rund um´s Business gezeichnet hat und dabei immer recht scha(r)f beobachtet. Unser viertes Treffen war eine Überraschung, denn alle waren in Feierabendstimmung und Plauderlaune. Dass wir diesmal selbst kochen durften (oder mussten?), damit rechnete niemand. Mein Part war die Gemüseschnippelei für die "Scha(r)fe Suppe". Und die war dann wirklich verdammt lecker. Finger noch dran, Stimmung perfekt, Gespräche wie immer interessant. Und warum bin ich als Politikerin seit Party Nummer 3 dabei? Weil Politik auch anders sein kann. Wir müssen nicht ständig die Welt erklären. Wir können auch zuhören... und deshalb gehöre ich dazu.

 

   
   

 

21. Mai 2013 ►In Wichtelhausen

Gestern besuchte ich die Kita "Wichtelhausen" in Parkentin. Als Überraschung im Gepäck gab etwas Leckeres und Gesundes, die weit über die Region bekannten Satower Fruchtsäfte. 39 "Wichtel" werden hier täglich betreut, sogar ein Wochenendangebot gibt's bei Familie Zahn, die diese Einrichtung mit viel Liebe aufgebaut hat und führt. Hier möchte man selbst gerne wieder Kind sein…

 

   
   

14. Mai 2013 ►Seine Exellenz ist da

Fast auf den Tag genau vor einem Jahr starteten wir mit dem „1. Deutsch-Kasachischen Wirtschaftstag in Mecklenburg“. Die Idee war in Berlin und Kasachstan geboren. Seine Exzellenz, der kasachische Botschafter Dr. Nurlan Onzhanov und ich wollten deutsche und kasachische Unternehmen zusammenbringen und ihnen die verschiedenen Wege zur Kooperation aufzeigen. Beseelt von diesem Gedanken luden wir aus der Region Akmola im Norden der Steppe Kasachstans eine hochkarätige Wirtschaftsdelegation ein, die sich in Schwerin und Wismar mit interessierten und innovativen heimischen Unternehmern und kommunalen Politikern traf. Solche Kontakte zu schließen ist das eine, sie zu pflegen und zu vertiefen das andere. Schließlich liegt Kasachstan nicht um die Ecke. Wussten Sie, dass jetzt noch ca. 200.000 ethnische Deutsche in Kasachstan leben und ca. 800.000 seit der Wende von Kasachstan nach Deutschland gekommen sind? Uns verbindet einiges, so auch unsere Expertise im kommunalen Wohnungsbau und in der Plattenbausanierung, das erfolgreiche deutsche Duale Ausbildungssystem, das die Kasachen mit unserer Unterstützung einführen wollen. Auch unsere Schlüsselstellung in Punkto erneuerbarer Energien und Technologietransfer ist interessant für unsere Freunde. Und ganz sicher werden wir auf viele Kontakte und Kooperationen zurückschauen können, wenn wir in vier Jahren auf der EXPO 2017 in Kasachstan präsent sind.

Nun hat die Industrie und Handelskammer zu Schwerin unsere Anstrengungen des letzten Jahres gewürdigt und den sogenannten „Landessprechtag“ zum „2. Deutsch-Kasachischen Wirtschaftstag“ gekürt und mit den anwesenden Referenten allen Interessenten detaillierte Einblicke in den Wirtschaftsstandort und zu den steuerlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen geboten, nebst Erfahrungsbericht des erfolgreichen Architekten Andreas Rossmann, der mit Weitsicht schon im letzten Jahr die Gelegenheit zur Kontaktaufnahme nutzte. Das Grußwort an diesem Morgen hielt kein geringerer als unsere Exzellenz. So entstehen Traditionen.

 

Mit Botschafter Dr. Onzhanov (l.) und IHK-Präsident Hans Thon

 

Zuvor nutzte ich die Gelegenheit Dr. Onzhanov die Schönheiten meines Wahlkreises zu zeigen. Natürlich, für alle kleinen und großen Juwele hätte ich mehrere Wochen gebraucht, aber ein Anfang ist gemacht. Zu einem der schönsten Ostseebäder in Mecklenburg gehört zweifelsfrei Boltenhagen. Damit es auch so bleibt, muss hier allerdings etwas in Sachen Strandsanierung passieren. Hier ist dringender Handlungsbedarf. Der Botschafter staunte nicht schlecht: Kasachstan ist eines der reichsten Länder dieser Erde, verfügt über Ressourcen, Öl, Gas und seltene Erden. Und hier fehlt der Sand, einfacher Ostseestrandsand ? Tja, links der Seebrücke spült er weg, rechts der Seebrücke spült er an. Das ist für die Attraktivität des Bades und für den Erhalt der Arbeitsplätze sowie der touristischen Entwicklung, mild ausgedrückt, eine Katastrophe, die es auf Dauer abzuwenden gilt. Doch alles nicht so einfach. Wenn es aber einfach wäre, könnte es auch jeder. Deshalb kam zu unserem Treffen mit der Bürgerinitiative „Rettet den Tourismusfaktor Strand“ kein geringerer als der Staatssekretär Dr. Stefan Rudolph aus dem Wirtschaftsministerium des Landes. Wir suchen nun gemeinsamen nach effektiven und bezahlbaren Lösungswegen. Wie sagen wir umgangssprachlich? Ein dickes Brett gilt es zu bohren. Fangen wir an.

 

   
   

 

 

12. Mai 2013 ►Muttertag

Heute gab es ein 10-jähriges Jubiläum. Jedes Jahr zum Muttertag bringe ich Rosen auf die Entbindungsstation ins „Krankenhaus am See“ in Crivitz. Ich durfte vier junge Damen, pardon: süße Babies begrüßen. Von Ida bis Maika, alles dabei, stolze Väter, glückliche Mütter und die Stationsschwestern, die an 365 Tagen im Jahr die guten Seelen sind. Überraschung zum Jubiläum, der Bürgermeister der Stadt, Ulrich Güßmann, begleitete mich. Wir sind stolz auf unsere „Klinik am See“.

 

Mit Bürgermeister Ulrich Güßmann

 

7. Mai 2013 ►engagierte und musikalische Parchimer

Wenn´s brennt kommt wer? Die Feuerwehr. Feuerwehr heißt nicht, ich trete ein und lege los. Die herausfordernde Leistung der Feuerwehr bedarf viel Wissen und Erfahrung. Daher probt die Freiwillige Feuerwehr Parchim im 14-tägigen Rhythmus den Ernstfall. Gestern habe ich mir ein Bild vor Ort machen können – von den Männern und Frauen, die ihr freiwilliges Engagement als Berufung verstehen. Auf der Wache angekommen, ging es im Konvoi an die Elde – und wir probten einen Löschangriff. Fazit: Mission erfolgreich absolviert - und die Parchimer können versichert sein, ein qualifiziertes Team um sich zu haben, das sich stets um ihre Sicherheit sorgt!

 

   
   

Die Parchimer sind nicht nur in Sachen Sicherheit gut aufgestellt, sondern auch kulturell. Der Musikverein „collegium musicum Parchim e.V.“ unter Leitung von Volker Schubert feiert dieses Jahr 20-jähriges Jubiläum. Gestern gab es noch ein anderes „Jubiläum“, denn Herr Schubert feierte seinen Geburtstag. Natürlich gab´s ein Ständchen vorne weg. Viertel vor Acht, in den Abendstunden, treffen sich dann musikalische Bürgerinnen und Bürger aller Generationen im Wochentakt zum Proben. Vielen Dank für den klangvollen Einblick.

 

   
   

6. Mai 2013 ►Innenminister zu Besuch

Unser CDU-Landesvorsitzender und Innenminister Lorenz Caffier diskutierte mit den CDU-Kreisvorstandsmitgliedern Ludwigslust-Parchim die aktuellen politischen Themen. Dauerthemen sind die Reformen der Kreisgebiete und Gerichtsstruktur, ebenso die Energiewende und die anstehenden Bundestags- und Kommunalwahlen. Als Sportminister des Landes hat er klare Positionen zu wüsten Krawallmachern in und vor Fußballstadien. Sie schaden massiv dem Image unseres wunderschönen Bundeslandes. Verwunderlich, dass die weit über 95 Prozent friedlichen Fans sich das bieten lassen.

 

   
   

Bei dieser Gelegenheit konnte ich auch CDU-Kreisgeschäftsführer Dieter Eckert zu seinem Geburtstag gratulieren. Von mir gab´s einen Hahn. Warum? Dieter ist sprichwörtlich der „Hahn im Korb“, denn mit ihm arbeiten nur Frauen zusammen – und das sehr gerne.

 

 

6. Mai 2013 ►Jüngere helfen Älteren und umgekehrt

Die Gesellschaft steckt im Wandel. Es kommt heutzutage selten vor, dass mehrere Generationen unter einem Dach leben. Viele Familien sind im Alltag jedoch einem enormen Stress ausgesetzt. Und da ist es absolut hilfreich, das Projekt „Mehrgenerationenhaus“ in der Gesellschaft stärker zu etablieren. Um mir ein Bild davon zu machen, besuchte ich heute das Mehrgenerationenhaus in meiner Geburtsstadt Lübz. Das Motto „Jüngere helfen Älteren und umgekehrt“ bringt Vorteile für alle Beteiligten – und Lübz zeigt, dass es funktioniert.

 

 

5. Mai 2013 ►Feuerwehrsportfest

Am Sonntag Vormittag war Leistung angesagt. Der Feuerwehrverband des Landkreises Nordwestmecklenburg veranstaltete sein Feuerwehrsportfest in Lützow. Bei dieser Gelegenheit konnten die Teilnehmer das Deutsche-Feuerwehr-Fitnessabzeichen (DFFA) erwerben. Eine überdurchschnittliche körperliche Leistungsfähigkeit ist im Einsatz neben fachlichem Wissen und Können eine notwendige Voraussetzung. Und ich kann behaupten, dass unsere Einsatzkräfte wirklich gut trainiert sind.

 

   
   

4. Mai 2013 ►Die Königin, die Sportler und der Schauspieler

Alle Jahre wieder … (so fängt wohl ein berühmtes Weihnachtslied an, aber die Gedanken von Schnee und Kälte schieben wir an dieser Stelle ganz weit weg) … findet in Sternberg das Landesrapsblütenfest statt. Nun steht der Raps zwar noch nicht ganz in seiner Blüte, aber sei´s drum. So kann die frisch gewählte Rapsblütenkönigin den Raps in die Blüte begleiten –  übrigens ein jährlicher Höhepunkt neben dem Festumzug. Mandy Nöring (Mandy I) war es 2012 und es gab eine Überraschung: Die Wählerinnen und Wähler haben Mandy eine 2. Amtszeit als Königin der Rapsblüte gewährt. Sie macht das wirklich toll, von Herzen Glückwunsch!

 

   

Mit dem Sternberger Heimatverein

 

Mit Sternbergs Bürgermeister Jochen Quandt, Landwirtschaftsminister

Till Backhaus und Lütjenburgs Bürgermeister Dirk Sohn (v.l.)

Mit der Rapsblütenkönigin Mandy I.

   
   

Die Wirtschaftsjunioren der IHK zu Schwerin haben sich Gedanken gemacht, wie man Kinder zur sportlichen Betätigung in Vereinen motiviert. 2011 haben sie dazu das Projekt „beneFIT“ ins Leben gerufen. Und da die Resonanz mehr als beachtlich ist, wurde in der Hansestadt Wismar die dritte Auflage gestartet. Viele Vereine haben die Möglichkeit genutzt, sich in der Reithalle zu präsentieren. Für die Interessierten gab es Aktionen, Wettkämpfe, eine Tombola und vieles mehr zum Mitmachen und Ausprobieren. Für die Vereine ist es auch eine Chance zur Mitgliederwerbung. Als Mitglied des Sportausschusses im Deutschen Bundestag freut es mich wirklich sehr, dass dieses Projekt so positiv angenommen wird – dazu reichte ein Blick in die begeisterten Gesichter der Kinder.

 

      
     

Der Samstagabend war ganz der Kultur gewidmet. In Kröpelin gab es ein Wiedersehen mit dem Schauspieler und Autor Martin Semmelrogge. Martin machte im Rahmen seiner Buchlesung „halt“ im Kröpeliner Bahnhof. Eine wirklich amüsante und interessante Vorstellung seiner Biographie „Das Leben ist eine Achterbahn“. Umrahmt wurde die Berg- und Talfahrt mit klangvollen Blues-Klängen der Band „MAIKA & Band“.

 

 

30. April - 02. Mai 2013 ►Ehrenamt und Fischerfest

Das war eine spannende Woche... Und sie ist noch lange nicht vorbei. Das waren die Tage des Ehrenamtes. Vor einigen Wochen war ich auf der Ehrenamtsmesse in Wismar und habe dort meinen Besuch vor Ort angekündigt. Wie viele Menschen fast geräuschlos hinter den Kulissen arbeiten und für Menschen da sind, die es nicht ganz so einfach haben, vermag man gar nicht auf den ersten Blick vermuten. Der Weisse Ring, Malteser, Diakonie, Licht am Horizont, Poeler Kogge, THW, Landfrauen, Feuerwehr... Unter anderem besuchte ich auch den Verein „Tagesmütter-Kinderträume e.V.“ in Wismar. 2002 haben sich 24 Mütter in Wismar und Umgebung zusammengeschlossen mit dem Ziel, die Stellung der Tagesmutter in der Öffentlichkeit  durch Weiterbildung und Qualifizierung zu verbessern.

 

   
Mit dem Vorstand der Tagesmütter Fuhrpark des THWs in Wismar

 

Und dann war da der 1. Mai, traditionell ein Fest bei Fischer Rettig in Sternberg – ich behaupte, dass es mittlerweile eine feste Institution in Sternberg ist. Und er scheint einen besonderen Draht nach ganz oben zu haben, denn es scheint Jahr für Jahr die Sonne. Natürlich war ich da, das ist ein ungeschriebenes Gesetz und ich treffe auf so viele Bekannte und Freunde.

 

 

 

      

 

 

Mit meiner Schwester Ute, ihrem Mann Franz und meinem Mann Kurt (r.)

  

Nicht unerwähnt möchte ich eine Begegnung der besonderen Art lassen. Auf dem Fischerfest wurde ich mit meiner Arbeit im Verteidigungssauschuss "konfrontiert" - es geht um Minen. Keine Angst, Fischer Rettich hatte natürlich keine Sprengkörper auf seinem Gelände. Eine Bundeswehrsoldatin hatte ihren Minenspürhund dabei.

 

 

2. Mai 2013 ►Mit Stuhlparade ins Guinessbuch

KaSo in Wismar, schöner kann ein Tag nicht beginnen. Frau Auerbach und der Kunstverein "Kreatives Arbeiten und Soziales Organisieren" helfen Menschen. Sie bringen sie in Ausbildung und Arbeit. Außerdem sind sie kreativ und mit ihren Stuhlsanierungen bald im Guinessbuch der Rekorde, nämlich wenn am 15.6. in Wismar die Stuhlparade in der ABC-Strasse präsentiert wird. Danke für die offenen Worte.

 

   
   

29. April 2013 ►Mecklenburg-Vorpommern - ein Platz für Qualität

Mein Kollege Eckhardt Rehberg hatte zu einem Erfahrungsaustausch eingeladen. Sie denken, das passiert nur in Berlin? Falsch, auch in einer klassischen Wahlkreiswoche begegnen sich die Mitglieder der CDU-Landesgruppe MV. Diesmal hatten wir Experten in Punkto "Arbeitsmarkt" als Referenten nach Schwerin eingeladen. Aus allen Arbeitsagenturbereichen des Landes waren die Leiter vertreten. Und wir sprachen über Schulabschlüsse, Integrationsmaßnahmen, Perspektiven und über die künftigen Fachkräfte, welche händeringend in kleinen und großen Betrieben gebraucht werden. Arbeitsmarktpolitik hat immer direkte Auswirkung auf die Leistungskraft einer Region. Die nächste Runde folgt, dann geht es um Parchim, Nordwestmecklenburg, Bad Doberan und Wismar. 

 

 

12. April 2013 ►Kröpeliner Mühle

Zusammen mit dem Kreisvorsitzenden der CDU-Rostock und ehemaligen Landtagskollegen, Dr. Henning von Storch und der Kröpeliner CDU-Ortsvorsitzenden Karin Reichler besuchte ich die Kröpeliner Mühle. Damit das Wahrzeichen der Stadt erhalten bleibt, werden zur Zeit umfangreiche Renovierungsarbeiten durchgeführt. In Zukunft wird die Mühle ein Besuchermagnet für verschiedene Interessierte sein – für die Hungrigen unter uns wird die Mühle ein Restaurant beherbergen und eine Galerie für die kulturell Orientierten. Am Tag des „Offenen Denkmals“, dem 8. September 2013, kann man sich von dem Mühlenprojekt ein Bild machen. Ansonsten sehen wir uns zur offiziellen Eröffnung.

 

 

11. April 2013 ►Ein Schlückchen in Ehren

Gesagt, getan! So gehört es sich! Da betrat ich nun die Räumlichkeiten der Volksolidarität in Neubukow und der erste Satz des Vorsitzenden Herrn Winter lautete: „Frau Strenz, es ist so schön eine Politikerin zu treffen, die hält was sie verspricht.“ Hintergrund: Es ist manchmal leider so, dass man zufällig auf Menschen trifft, mit denen man gerne stundenlang schnacken würde, wäre dort nicht der volle Terminkalender – so war es vor 8 Wochen. Und so versprach ich bei nächster Gelegenheit vorbeizukommen – mit der Aufforderung, einen Muntermacher mitzubringen! Ich glaube, die Hälfte rechnete nicht mit meinen Besuch – natürlich habe ich auch an das Likörchen gedacht.

 

   
   

10. April 2013 ►Auf Schnupperkurs

Heute nutzte ich die Gelegenheit, die neue Region im Wahlkreis rund um Bad Doberan näher kennenzulernen. Schwerpunkt des Tages: die heimische Landwirtschaft! Zu Beginn stand ein Besuch der Hanstorfer Landwirtschafts GmbH an. Geschäftsführer Joachim Schuldt führte mich über das riesige Gelände des Betriebes in Satow. Nicht nur ich durfte Neuland beschnuppern, sondern auch die Kühe durfte ihren Gast beschnuppern. Die Sympathie beruht auf Gegenseitigkeit.

 

   

 

 

 

Bei der Bäuerlichen Handelsgenossenschaft (BHG) in Satow gab es eine Gemeinsamkeit zwischen dem Mitarbeiter Volker Prange und mir. Und zwar Blumen! Warum? Wenn ich durch meinen Heimatwahlkreis fahre, sticht einem sofort die Kirschblütenpracht auf meinem Auto ins Auge. Und bei Herrn Prange konnte ich endlich die ersten echten Blüten diesen Jahres bewundern! Wir sind uns einig, der Frühling ist da!

 

 

Jeder weiß, dass die Pferdezucht in Mecklenburg-Vorpommern einen besonderen Stellenwert besitzt. Ein besonders schönes Exemplar eines Stutfohlens begegnete mir am Nachmittag. Und ich hatte das große Glück, mit die erste zu sein, die das Pferdchen auf Erden begrüßen durfte!

PS: Im Grunde habe ich ja keine Angst vor großen Tieren (insbesondere in der Politik). Wenn dieses Fohlen jedoch größer ist als ich, wird der Abstand respektabler!

 

 

8./9. April 2013 ►Autogrammjäger unter sich

„Willkommen im Ostseebad Boltenhagen“ – dieses Banner begrüßte mich am Ortseingang in Boltenhagen. Und ich begrüßte das Ostseebad mit strahlendem Sonnenschein, denn kurz nachdem ich mit meinem Auto in das 2.500 einwohnerstarke Örtchen einfuhr, verschwanden die Wolken sofort.

Doch nicht überall wo Sonne ist, scheint sie auch. Mein erster Termin begann mit einer Besichtigung des Strandabschnittes links der Seebrücke. Die lokale Bürgerinitiative „Rettet den Tourismusfaktor Strand“ erklärte mir die gravierenden Probleme vor Ort. Der Strand in diesem Bereich ist durch minderwertige Qualität und unzureichenden Platz gekennzeichnet. Die Besichtigung zeigte mir ganz besonders eins: hier ist dringender Handlungsbedarf, damit sich die Urlauber wieder wohl fühlen können. Ich werde in den nächsten Woche genau prüfen, welche Wege eine Lösung herbeiführen können.

 

   

 

 

 

Weiter ging es zu einem gemütlichen Café im Ortsteil Redewisch. Armin Werner, Vorsitzender des Dorfclubs Redewisch, hatte mich zu einem Gespräch mit den örtlichen Vereinen eingeladen. Mit dem Tourismus- und Wirtschaftsverein, dem Gewerbeverein, der Bürgerinitiative und dem Seniorenbeirat sprach ich über wichtige aktuelle Themen und über die einzigartige Attraktivität des zweitältesten Ostseebades in Deutschland.

 

Im Gespräch mit Armin Werner (r.) und Heiko Subat, Vorsitzender des

Tourismus- und Wirtschaftsvereins

 

Ein lautes Bellen zweier Hunde kündigte unverhofft weitere Gäste an. Ich war überrascht, denn in meinem Programm war kein weiterer Gast vorgesehen. Hierzu eine kurz Anekdote:

Letztens im Berliner Büro haben wir uns einen Spaß gemacht und uns gegenseitig gefragt, welche Promis wir wohl treffen wollen, wenn wir könnten. Drei Wünsche waren zugelassen. Meine Promiliste hier:

1. Angela Merkel (Unsere Kanzlerin kann man gar nicht oft genug treffen. Ich bin so dankbar, dass sie die Geschicke des Landes lenkt und ich schätze ihren Rat – jedes Mal neu.)

2. Campino von den Toten Hosen (Mein Gänsehaut-Song – „An Tagen wie diesen“ – ist mein absoluter Favorit und ein Stern am Musikhimmel. Ein deutscher Text mit Energie, Leidenschaft und Gefühl. Am 22. September, am Wahlabend, möchte ich ihn ganz laut singen.)

3. Martin Semmelrogge (Unser Publikumsliebling beim Piraten-Open-Air Theater in Grevesmühlen. Der Schauspieler mit der unverkennbaren Stimme des großen „Lausbuben“, Buchautor und Harley-Davidson Fan.)

Und nun das: Volltreffer! Auf einmal stand Martin Semmelrogge mit seiner Frau Sonja und ihren beiden Hunden in der Tür. Mein Gott, was haben wir gelacht und Spaß gehabt! Er gehört zu den nettesten, interessantesten  und natürlichsten Menschen, denen ich seit langem begegnet bin. Super!

 

   

 

 

 

Nach der wirklich besonderen Gesprächsrunde fuhr ich zum nächsten Termin – zum Ferienresort „Weiße Wiek“. Die Verantwortliche für den Veranstaltungsservice, Sina Christophersen, führte mich über die 2008 eröffneten Hotelanlagen „Dorfhotel“ und „Iberotel“. Frau Christophersen zeigte mir die familienfreundliche Anlage und die gemütlichen Hotelzimmer, die einen grandiosen Ausblick zum Yachthafen und zur wunderschönen Ostsee garantieren. Im Gespräch auf dem Balkon mit Meerblick unterhielten wir uns über die kalte und windige See an diesem Tag – ich bin zwar nicht nah am Wasser gebaut – aber ich hatte heute nicht das Bedürfnis, noch näher dran zu sein – denn ich habe riesigen Respekt vor soviel Wasser. Als mein Mitarbeiter Christian Stambor mir dann ins Ohr flüsterte, dass uns am kommendem Tag eine Fahrt mit dem Fischkutter über die kühle und stürmische Ostsee erwartet, wurde ich blass und sein Grinsen war unverkennbar! 

 

   

 

 

 

Christian hat dafür gesorgt, dass mir die Farbe aus dem Gesicht wich, so war es nun auch sein Job, dass die Farbe zurückkehrt! Er meinte daraufhin, dass sich die perfekte Gelegenheit böte, um das Wohnzimmer des Dorfes kennenzulernen. Mehr hatte er mir nicht verraten, mir blieb jedoch nichts anderes übrig, als Christian zu vertrauen. Und ich sage Ihnen, der Anblick, der sich mir dort bot, war wirklich faszinierend, sodass mein Gesicht schlagartig gesunde Farbe annahm! Das Wohnzimmer des Dorfes „Zum Klausner“ stellte sich als eine einzigartige, urige Bierkneipe mit traditionell mecklenburgischer Küche raus. Und mir war sofort klar: Wer hier nicht gewesen ist, war nicht in Boltenhagen.

 

   

Der Gastraum des Wohnzimmers "Zum Klausener" 

 

 Christian Stambor mit einem von 130 Biersorten

Der Durst war gestillt und der Hunger kam! Die Kaffeerunde versammelte sich zum gemütlichen Tagesausklang in das Gutshaus Redewisch. Dieser Ort verbirgt unzählige Schätze, sodass ich abermals überwältigt war. Das Gutshaus Redewisch ist ein Inbegriff in Sachen Erholung und Eleganz. Der Geschäftsführer Ole Lueder, ein Enkel der damals enteigneten Familie Lueder, hatte den Mut, sich dem Aufbau des Gutshauses anzunehmen. Und die Mühe hat sich in meinen Augen sehr gelohnt. Das Gutshaus elegant, der Park wunderschön und erholsam, die Küche hochwertig und lecker.

 

   

Auf dem Balkon des Redewischer Gutshaus 

 

Blick auf den Park, mit meinem Gastgeber Reinhard Rieckhoff 

 

Beim Abendessen trafen sich auch die beiden Autogrammjäger wieder – Karin Strenz und Martin Semmelrogge. Am Ende des Abends waren wir beide stolze Besitzer der Autogrammkarte des jeweils anderen.

 

   

 

 

 

Nächster Tag, strahlender Sonnenschein und ein Hauch von Erholung lag in der Luft. Ich verstehe, warum dieser Ort ein Kurort ist. Um 10 Uhr erwartete uns Geschäftsführer Heiko Subat in seinen Räumlichkeiten der Ostsee-Service-Boltenhagen GmbH. Herr Subat brachte mir den Ablauf einer Zimmervermittlungsfirma nahe. Das Unternehmen bietet den Gästen in Boltenhagen ein hohes Niveau an Qualität in Sachen Gästebetreuung. Und er bot mir die Gelegenheit, endlich mal in Boltenhagen in einem Strandkorb sitzen zu dürfen – denn leider hat das Winterwetter die Strandkorbsaison am Strand verschoben.

 

 

Wenn man an der Küste ist, wäre es unsinnig, sich den frischen Geruch von Fisch entgehen zu lassen. So fuhr ich also zum Fischer Uwe Dunkelmann. Der erste Blick auf seine Fischgaststätte zeigte mir ganz deutlich: Die Menschen in diesem Ostseebad sind wirklich engagiert und ideenreich. Das Dach der Fischgaststätte war nicht irgendein normales Dach. Nein, auch kein Reetdach. Sondern ein alter Kutter, der auf dem Kopf stand. Ich war begeistert. Aber halt, es stand ja noch eine Aktion auf der Tagesordnung. Es meldete sich meine innere Stimme mit dem Worten meines Mitarbeiters vom gestrigem Tage: „Kutterfahrt … Wellen … kaltes Wasser“ … Aber ich sollte Glück haben. Just in diesem Moment sagte Fischer Dunkelmann, dass es heute viel zu windig sei, um raus zu fahren! Dieses Mal war mein Grinsen unverkennbar! Im darauffolgenden Gespräch erfuhr ich viel über die Fischereiwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Aber es stellte sich mir die Frage, was ein Fischer im Winter macht. Und Herr Dunkelmann hat einen wunderbaren Zeitvertreib gefunden. Er schnitzt und stellt Holzskulpturen her. Wunderschön, ganz besonders war ich von einer kleinen Schildkröte begeistert!

 

   

 

 

 

 

 

Mein letzter Termin in Boltenhagen zeigte eine wichtige Säule des Ostseebades. Denn Boltenhagen ist nicht nur Sommer, Sonne, Strand und Meer, sondern auch ein Kurort. Die Strandklinik in Boltenhagen hilft den Patienten nach einer Operation schnell wieder auf die Beine zu kommen. Prävention, Rehabilitation und Anschluss-Heilbehandlung sind hier die Stichwörter! Als Vertreterin des Sportausschusses im Deutschen Bundestag habe ich mich wirklich gefreut, dass diese Klinik viele qualitativ hochwertige Behandlungsmethoden besitzt, um den Patienten effektiv und erfolgreich helfen zu können. Vielen Dank an die Chefärzte Dr. Schwieder und Dr. Bolte sowie die Verwaltungsleiterin Frau Seblewske, die mir einen Crashkurs in Sachen Gesundheitspolitik boten und mir die Möglichkeit dieser Besichtigung gaben.

 

   

 

 

 

 

05. April 2013 ► Ein Engel ist da

Die Kleiderkammer des Deutschen Roten Kreuzes in Sternberg sieht uns nicht selten. Die ehrenamtlichen Engel sind immer da. Mit Herz und viel Engagement sortieren sie die vielen Dinge, die uns vom Scheitel bis zu Sohle einkleiden, um es denen zur Verfügung zu stellen, die es dringend benötigen.

 


05. April 2013 ► Geschenk für die Trommelgruppe

Und schon wieder ist ein Jahr vergangen. Dieses Jahr feiertern wir den 8. Geburtstag der Sternberger Tafel. Und wenn man man das Publikum so richtig in Stimmung bringen oder auf sich aufmerksam machen will, geht das mit den Händen recht gut. Für den ultimativen Sound braucht man dann aber "Werkzeug", nämlich Trommelstöcke, Besen und vieles mehr. Tafel-Vorstand Bruno Pischel (hier mit seiner Frau Kristine) hat es mir verraten. Also dann Ihr Lieben aus der Trommlertruppe, nehmt den Umschlag und geht shoppen, damit Ihr beim Deutschland-Tafel-Tag in Neubrandenburg so richtig auf die Pauke hauen könnt. Es ist schön zu sehen, dass wir in Deutschland einander unterstützen.

 

   
Mit Ehepaar Pischel bei der Geschenkübergabe
 

Die Trommeltruppe

 

4. April 2013 ►Ein Wiedersehen

Heute erwarteten mich viele Gespräche in der Hansestadt Wismar. Ich habe viele Menschen wiedergetroffen und Unternehmen besichtigt, die ich auf der Hanseschau kennengelernt habe. Außerdem habe ich heute in der Ostseeschule wieder die Schulbank gedrückt. Unter anderem wurde ein Gespräch, welches auf der Hanseschau begann, heute in meinem Wahlkreisbüro weitergeführt. Frau Marina Krüger und Herr Dietmar Schmied sind Profis was gesunde Ernährung und das Thema Lebensberatung anbelangt. Ich freue mich schon jetzt auf das persönliche Beratungsgespräch, denn man kann nur empfehlen was man selber ausprobiert hat. Mein heutiger Abschlusstermin in der Hansestadt Wismar fand in den Räumlichkeiten des Stadtjugendrings statt. Mit Dirk Menzel und Klaus-Dieter Herms führte ich ein interessantes Gespräch, unter anderem über die Arbeit von Streetworkern und den Umgang mit den „Neuen Medien“. Ich habe auch sehr viel über die Komplexität der Kreisjugendarbeit erfahren. Dieses Engagement verdient definitiv meinen Respekt! Vielen Dank für das Gespräch!

 

   

Mit Marina Krüger und Dietmar Schmied

 

Mit Dirk Menzel (l.) und Klaus-Dieter Herms

 

9. März 2013 ►Wismarer Heringstage

Der Start in die 11. Wismarer Heringstage war wie aus dem Bilderbuch. Prognostiziert war ein Himmel, der seine Schleusen öffnen sollte, um uns mit stürmischen Winden und Regenmassen zu beglücken. Aber was geschah? Klare, kühle, windstille Ostseeluft umschmeichelte die zarten Sonnenstrahlen. Und diese ebneten den Weg, den Bürgermeister Thomas Beyer traditionell zu gehen hat. Mit einem fast antiken Holzkarren jonglierte er die Heringskiste, frisch angelandet, bis zum Marktplatz, ins Herz der Hansestadt. Begleitet wurde er von Köchen und Fischern, Bürgern der Stadt und Touristen, Groß und Klein, Jung und Alt … . Alle waren auf den Beinen. Und da der Fisch bekanntlich schwimmen will, floss an diesem Tag auch reichlich Bier und Korn.

 

   

Eröffnung durch Moderator Norbert Bosse

 

Die Heringe treffen ein

 

   
   

7./8. März 2013 ►Hanseschau und Frauentag

In den letzten Tagen fand in Wismar wieder die Hanseschau statt – bereits zum 23. Mal. Rund 250 Aussteller lockten auf 11.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche mit heimischen, nationalen und internationalen Produkten.  Auf dem ersten Rundgang mit Bürgermeister Thomas Beyer und den Veranstaltern der Hanseschau wurde mir bewusst: es ist ein unglaublicher „Irrgarten“ von tollen Austellern. Da bin ich froh, dass ich die "Messelotsen" kennengelernt habe!

 

Mit den "Messelotsen" der Hanseschau

 

Freitag war Internationaler Frauentag – wie heißt es doch so schön: Frauentag ist Männersache! Diese Tradition habe ich gestern gebrochen – denn warum dürfen wir Frauen uns nicht gegenseitig beschenken? Aber auch einige Herren haben von mir etwas zum Frauentag entgegennehmen dürfen. Und das war auch gut so, denn die Reaktionen waren eindeutig: Sie waren froh, nicht mit leeren Händen zur Liebsten zurückzukehren.

 

   
   

Für meine politische Arbeit in meinem Heimatwahlkreis und in Berlin sind die persönlichen Gespräche mit den Leuten vor Ort unglaublich wichtig. Zu meiner großen Freude habe ich auf der Hanseschau sehr viele Gelegenheiten genutzt, um mit den Bürgerinnen und Bürgern zu „schnacken“ – wie wir es in Mecklenburg-Vorpommern zu sagen pflegen. Noch größer ist meine Freude, wenn sich neue Bekanntschaften prompt als „Fans von Karin Strenz“ outen!

 

"Wir sind die Fans von Karin Strenz"

 

23. Februar 2013 ► "Das war eine Messe wert"

 

Jahreshauptversammlung FFW NWM

Nicht für jeden scheint es eine Ehre zu sein, sich im Ehrenamt zu engagieren. Sich dort einzubringen und zu helfen, wo die Gegenleistung, nämlich der Dank,  „nur“ ein Lächeln ist. Es gibt sie aber, die Frauen und Männer, für die es selbstverständlich ist, den Schwächeren zur Seite zu stehen und für die Zeit und den geleisteten Einsatz nicht die Hand aufzuhalten und Bares zu fordern. Es sind in Mecklenburg- Vorpommern rund 500.000 Menschen jeder Altersklasse, für die es wie selbstverständlich zum Leben gehört, in der Freizeit einen festen und zuverlässigen Platz einzunehmen: bei der Freiwilligen Feuerwehr, im DRK, beim THW, in der Seelsorge, bei UNICEF, im Tagesmütterverein, beim Weißen Ring und so vielen Vereinen und Initiativen mehr. Am Samstag präsentierten sich unter dem Motto „ Sich engagieren – etwas bewegen“ 36 Verbände mit ihren ehrenamtlichen Helfern auf der Ehrenamtsmesse in der Markthalle Wismar. Großartige und warmherzige Gespräche durfte ich führen. Neue Kontakte entstanden, bestehende wurden vertieft, Termine vereinbart, Einladungen ausgesprochen und gestaunt. In der Rettungshundestaffel waren große kräftige Hunde ebenso vertreten wie die kleinsten „Schnuffis“. Auf meine verwunderte Anfrage, wie denn ein so kleiner Hund retten solle, wenn ein etwas schwergewichtiger Herr in Not geraten würde, antwortete man mit einem verschmitzten Lächeln: „ Frau Strenz, der Hund soll nur finden, nicht bergen…“

 

      

Mit dem Initiator der Messe Thomas Agerholm und unserer Landrätin Birgit Hesse

 

Mit DRK-Chef Agerholm beim Heimatverein der Insel Poel

 

Beim Messestand des Bundes der Kriegsgräberfürsorge, meine Gäste in der kommenden Sitzungswoche in Berlin

 

15. Februar 2013 ► "Ein Treffen mit dem Entdecker von Troja" 

Sie denken "Typisch Politiker- eine klassische Übertreibung!"?

Ne, ne, absolut wahr. Der weltbekannte Archäologe Heinrich Schliemann hat nicht nur Troja entdeckt, sondern erst vorher am 6. Januar 1822 als Sohn eines Pfarrers in Neubukow das Licht der Welt erblickt. Und da versteht es sich doch von selbst, dass ich nach einem intensiven Gespräch mit dem Bürgermeister und einigen Amtskollegen im Rathaus auch das Geburtshaus des großen Forschers und Sohnes der Stadt besuchte. 

Heinrich Schliemann mit Frau

 

Auf dem Weg dorthin schaute ich noch bei den Senioren der Volkssolidarität vorbei und verabredete mich zu einer baldigen gemütlichen Kafferunde. In Kühlungsborn stand nicht nur das Bürgermeistergespräch, sondern auch der Besuch der katholischen und evangelischen Kirche auf dem Programm. Kröpelin wird mich recht bald wiedersehen, denn sowohl das Bahnhofs- als auch das Mühlenprojekt sind eine weitere Reise wert.  

   

   

14. Februar 2013 ► Valentinstag im "neuen Revier"

Hallo liebe Freunde,

mein Wahlkreis wird nicht nur größer sondern auch schöner. Gehen Sie gedanklich mit mir auf Reisen? Wir starten an der brandenburgischen Grenze in den Ruhner Bergen, fahren durch den alten Landkreis Parchim, durch Nordwestmecklenburg und passieren die Hansestadt Wismar, machen einen Abstecher auf die Insel Poel. Und weiter geht's nun an der Ostseeküste entlang nach Bad Doberan, Kühlungsborn, Neubukow und Kröpelin. Eine kleine Weltreise? Genau, eine Reise durch "meine" Welt. Und ich möchte über die Schönheiten der Landschaft, die historischen Einmaligkeiten und die Menschen berichten. Mit jedem Besuch ein bisschen mehr.  

 Dr. Henning von Storch, Bürgermeister Semrau und Prof. Kuchenbuch (v.l.)

Bad Doberan galt mein erster Besuch im neuen "Revier". Es gehört zum guten Ton, sich bei den Bürgermeistern der Städte vorzustellen und sich über die wichtigsten Pläne der Region und der Erwartungen ins Bild setzen zu lassen. Ich wurde an diesem Donnerstag von meinem ehemaligen Landtagskollegen Dr. Henning von Storch begleitet. Er kennt die Region wie seine Westentasche, denn er ist dort zu Hause. Das Wiedersehen und Gespräch mit Bürgermeister Thorsten Semrau war besonders, denn er begrüßte mich mit Blumen. Ja richtig, es war Valentinstag und dies eine sehr, sehr nette Geste. Und es war nicht nur sehr nett, sondern eine sehr interessante, unkomplizierte und offene Gesprächsatmosphäre. Es wurde dann nicht nur politisch gefachsimpelt, sondern selbstverständlich das ein oder andere Thema real in Augenschein genommen. So bewirbt sich Bad Doberan mit seinem Münster und der Klosteranlage um die Aufnahme in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Eine Führung durch das Gotteshaus macht vor andächtigem Staunen fast sprachlos. Nur wer diesen Ort besucht und mit dem "Molli" durch die adrette Stadt gefahren ist, kann mit Fug und Recht behaupten, dass er hier war.  

 

   
   

Eine kleine Geschichte zum Schmunzeln: Als ein Mönch auf diese Säule die "Tausend Dächer des heiligen Jerusalem" malen sollte, wurde er recht bald müde und träge vom abendlichen Mahl. Als der Teufel "den Braten roch", machte er dem schwach gewordenen Mönch ein unmoralisches Angebot. Für den Verkauf seiner Seele würde er die Malarbeiten übernehmen und bis zum Morgen sei die Säule ordnungsgemäß bemalt und das Werk vollbracht. Der Mönch willigte ein in diesen mittelalterlichen Deal und schlief ein. Der Teufel, der sich und sein Talent weit überschätzte, hatte recht bald die Nase voll. Und als er merkte, dass ihm die Zeit davon lief, tunkte er seinen Schwanz in den Farbbottich und machte kurzen Prozess. Der Mönch, gut ausgeruht, entdeckte doch den Schwindel und hatte nochmal Glück. Diese Seele ging nicht verloren.

"Teufelswerk"

13. Februar 2013 ►Politischer Aschermittwoch

Gestern war es in Demmin wieder so weit: Wir feierten Politischen Aschermittwoch, die seit Jahren größte Veranstaltung unserer Partei im Land. Die rund 1000 Gäste erlebten eine glänzend aufgelegte Kanzlerin, die mit einer kraftvollen Rede über die politischen Erfolge der CDU den Saal zum Kochen brachte - ein gelungener Auftakt für die anstehende Bundestagswahl. Und an humorvollen Einlagen fehlte es selbstverständlich auch nicht. So reichte Willy Horn, Geschäftsführer der Lübzer Brauerei, der Bundeskanzlerin mit einem recht groß geratenen Regenschirm Geleitschutz. Eine Bierdusche wie im letzten Jahr war damit frühzeitig ausgeschlossen und Angela Merkel konnte die Halle trockenen Fußes verlassen. Mit dem Gefühl, dass sie sich auf ihre Partei im Wahljahr 2013 verlassen kann.

 

   

Mit Willi Horn (l.), Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Vorstandsmitgliedern der Carlsberg AG

 

Willi Horn übergibt der Bundeskanzlerin den Regenschirm

 

2. Februar 2013 ►Ein "hundertjähriges" Jubiläum

Was haben Johanna Groth, Jesse Owens, Burt Lancaster, Willy Brandt und Marika Rökk gemeinsam? Na? Okay, Johannas Teint ist durchaus etwas blasser als der des berühmten schwarzen Leichtathleten Jesse. Wenn er sie allerdings heute am Rollator durch die Sternberger Innenstadt flitzen sehen könnte, würde er wohl vor Neid erblassen. An das Schauspieltalent von Lancaster reicht sie alle mal heran, das Steppgenie Rökk bleibt jedoch unübertroffen. Und zu den politischen Freunden gehören dann doch eher Strenz als Brand und Nixen. Geheimnis gelüftet? Alle haben im Jahr 1913 das Licht der Welt erblickt, doch nur Johanna war es vergönnt, ihrer 100. Geburtstag zu feiern. Ich bin sehr stolz, dass ich in den erlauchten Kreis der Gratulanten gehörte.

 

Mit Bürgermeister Jochen Quandt und Johanna Groth

 

28. Januar 2013 ►Schützenfest und Dauerbeschuss

Am Wochenende war es wieder soweit, Schützenfest in Leezen. Die rustikalen Räumlichkeiten im Landgasthof am Schweriner See waren überfüllt und die Stimmung prächtig. Es wird zwar nicht mehr wie im „Freischütz“ um die Gunst von Frauen gewetteifert und man kann sich auch nicht mehr für ein Jahr von der Steuer „freischießen“ – heutzutage dienen solche Anlässe zur geselligen Pflege liebgewordener Traditionen. Als langjährige Schützenschwester habe ich übrigens noch nie einen Schuss selbst abgegeben. Als Mitglied des Verteidigungsausschusses reicht mir der tägliche politische Betrieb, wo man ständig „unter Beschuss“ steht. Im übertragenen Sinne, versteht sich.

 

   

Volles Haus und prächtige Stimmung im Leezener Hof

 

Mit dem langjährigen Vorsitzenden Theo Mintken

 

12. Januar 2013 ►Start der Neujahrsempfänge in Wismar

Hand in Hand mit dem neuen Jahr gehen auch die Neujahrsempfänge an den Start. Sie bieten eine gute Gelegenheit, die vergangenen 12 Monate einzuordnen und Ausschau auf bevorstehende Aufgaben zu halten. Los ging es am Samstag in Wismar. Auf Einladung des Bürgermeisters Thomas Beyer versammelten sich Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung, Sport, Wissenschaft, Kirche und Kultur zum Gedankenaustausch. Neben den üblichen „Verdächtigen“ waren erstmals auch Kinder und Jugendliche eingeladen – die Kommunalgrößen und Bürgermeister von morgen und übermorgen. Neben dem Parkraumkonzept ging es vor allem um die Folgen der Kreisgebietsreform und die schwierige Haushaltssituation. Und natürlich war der wegen Unterschlagung gekündigte Geschäftsführer der städtischen Wirtschaftsgesellschaft ein „Tuschel-Thema“. Der Bürgerschaftssaal platzte bei über 400 Gästen fast aus allen Nähten.

 

Mit dem 1. stellv. Gemeindevertretervorsteher der Insel Poel,

Bodo Köpnick und der Poeler Bürgermeisterin Gabriele Richter

 

Deutlich beschaulicher, fast familiär ging es am Sonntag in Plau am See zu, wo jeder jeden kannte und auch Vertreter der Partnergemeinde Plön mitfeierten. Die Freude war groß, schließlich war es das erste Wiedersehen seit dem legendären Weihnachtsstammtisch vom Dezember, bei dem in einer Tombola rund 13.000 Euro für gute Zwecke eingenommen wurden.

 

   

 Mit dem Stadtverordnetenvorsteher Klaus Bendel (l.), Rüdiger Hoppenhöft, dem Frauenchor und Dirigent Claus Swienty (r.)

  Die Plauer See-Männer