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Meine Arbeit in Berlin

 

Karin Strenz auf Facebook

  Meine Arbeit im Wahlkreis   Meine Woche im Parlament

 

 

 

13. August 2019 ►Feierliche Einführung des neuen Leiters des Bad Doberaner Polizeihauptreviers

Mit großer Freude habe ich gestern gemeinsam mit unserem Innenminister Lorenz Caffier (CDU) an der feierlichen Einführung von Maik Schwabe in sein Amt als Hauptrevierleiter der Polizei Bad Doberan teilgenommen.
 
In einer kurzen Ansprache hat unser Innenminister noch einmal die Gelegenheit genutzt, Olaf Bleeck für den langjährigen Einsatz in Bad Doberan zu danken. Der ehemalige Polizeihauptkommissar hat sich im vergangenen Jahr nach 41 Jahren im Dienst der Polizei in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Im Fokus des Geschehens stand natürlich der neue Hauptrevierleiter Maik Schwabe. Ich wünsche dem Maik Schwabe von ganzem Herzen alles Gute und viel Erfolg in seinem neuen Amt.
 
Die Zusammenarbeit von Politik und Polizei liegt mir als Sicherheitspolitikerin sehr am Herzen, deshalb nutze ich die Gelegenheiten gerne für einen Fachaustausch. Ein Wechsel an der Spitze des Polizeihauptreviers in Bad Doberan ist nicht nur für die örtliche Polizei, sondern für den Ort und die gesamte Region von großer Bedeutung. Denn die Arbeit der Polizei betrifft ganz existentielle Belange. 
 
   

Mit dem neuen Hauptrevierleiter Maik Schwabe

 

Mit Innenminister Lorenz Caffier

 
Damit sich die Menschen in dem Ort, in dem sie leben und arbeiten, zu Hause fühlen können, ist Sicherheit ein wesentlicher Faktor. Für diese Sicherheit sorgt die Polizei, sie verschafft dem Gesetz Geltung. Sie tritt nicht nur in Aktion, wenn bereits etwas Ungesetzliches geschehen ist. Sie sieht es als eine zentrale Aufgabe an, Gefahren abzuwehren beziehungsweise sich um Prävention zu kümmern. Sie gibt den Bürgerinnen und Bürgern wertvolle Tipps und ist Ansprechpartner für alle Sicherheitsfragen. Kurz gesagt: Die Arbeit der Polizei ist unverzichtbar.
 
Von ganzem Herzen möchte ich allen im Polizeihauptrevier Tätigen für die wertvolle Arbeit danken, die sie Tag für Tag für unser Bad Doberan & Umgebung erbringen. 
 
 

12. August 2019 ►"Gute Kita Gesetz" nimmt Formen an

Nachdem der Deutsche Bundestag im vergangenen Jahr das „Gute-Kita-Gesetz“ verabschiedet und damit auf den Weg gebracht hat, nimmt dieses mit der heutigen Unterzeichnung der Vereinbarung zwischen Bund und dem Bundesland Mecklenburg-Vorpommern Fahrt auf. Unser Wunsch nach Entlastung der Eltern bei den Gebühren nimmt nun Formen an.
 

 

Ich freue mich sehr, dass MV durch diese Vereinbarung bis zum Jahr 2022 ca. 106 Millionen Euro erhält. Im Mittelpunkt steht hier insbesondere die Weiterentwicklung der Verbesserung in der Kindertagesbetreuung. In erster Linie wollen wir damit einen geeigneten Betreuungsschlüssel erzielen sowie die Qualität der Ausstattung steigern.

Ergänzt werden diese finanziellen Mittel des Bundes durch zusätzliche Mittel aus unserem Landeshaushalt. Ziel ist es, die vollständige Abschaffung der Elternbeiträge umzusetzen.
 

09. August 2019 ►Meine herzlichsten Glückwünsche

Unsere Region entwickelt sich! Große Freude heute in meinem Heimatwahlkreis in Bad Doberan: Das Unternehmen "ONTRAS Gastransport GmbH" hat heute Vormittag zum feierlichen Richtfest des neuen Verwaltungsgebäudes eingeladen. Der Gasfernleitungsbetreiber hat sich entschieden, das neue Verwaltungsgebäude für den Netzbereich Nord hier anzusiedeln. Was genau leistet "ONTRAS"? Das Unternehmen  beschäftigt sich mit einem hoch verantwortungsvollen Bereich - es organisiert die Wartung und Instandhaltung einer Vielzahl von Leitungen und Anlagen des ingesamt 7.000 Kilometer langen Ferngasleitungsnetz in den neuen Bundesländern.
 
   

Vertreter aus Politik und Wirtschaft waren mit dabei

 

Gerne habe ich persönlich unterzeichnet

 

Feierlicher Richterspruch durch Christian Anders (l.)

gemeinsam mit Netzbereich-Leiter Jörg Salomon

 

Und was genau heißt das für unsere Region? Die Schaffung neuer Arbeitsplätze in unserer Heimat. Ich bin dem Unternehmen dankbar und wünsche ganz viel Erfolg für die Fertigstellung.

 

   

Mit Thomas Grobstich (l.) und Christian Anders

 

Fachgespräch mit Bauunternehmer Thomas Grobstich

 

07. August 2019 ► Staatssekretär Stephan Mayer (CSU) zu Besuch in der Hansestadt Wismar 

Es war Punkt 10:30 Uhr, als die Limousine meines hochgeschätzten Kollegen Stephan Mayer, Staatssekretär aus dem Bundesinnenministerium, vor dem Polizeihauptrevier der Hansestadt Wismar vorfuhr. Er staunte nicht schlecht, als er das "außergewöhnliche" Revier zu Gesicht bekam: Vor ihm baute sich eine provisorische Revierzentrale aus Containern auf. Ein unübliches Bild. Natürlich sind diese Container nicht von Dauer, denn das altehrwürdige Hauptgebäude wird seit sechs Jahren renoviert, restauriert und notwendigerweise erweitert. Eine enorme Mammutaufgabe, die bereits seit sechs Jahren andauert. Dörte Andersson, Leiterin des Polizeihauptreviers der Hansestadt, berichtete während des Rundgangs mit Stolz, dass trotz dieser massiven Herausforderungen im alltäglichen Arbeitsablauf der Polizei hier vor Ort die Motivation bei jedem Einzelnen nicht nachgelassen hat. 

 

   

 

 

 

Als uns die Ankündigung des Besuchs von Staatssekretär Mayer und des Landesinnenministeriums erreichte, kam zugleich die Zusage von Staatssekretär Thomas Lenz. Staatssekretär Lenz hat es sich nicht nehmen lassen, Stephan Mayer persönlich in Wismar zu begrüßen.

Es ist unglaublich, was die Einsatzkräfte hier vor Ort leisten. Auch für besondere Situationen ist die Wismarer Polizei bestens gerüstet. Keiner wünscht sich brenzlige und gefährliche Momente. Dennoch muss man bestens darauf vorbereitet sein: Eine Hundestaffel steht in Bereitschaft, sollte es zu einem Einsatz mit Sprengstoffmitteln kommen. Die Dienststelle hat eigens für unseren Besuch eine Live-Einsatzübung mit einem Sprengstoffspürhund vorgeführt. Zu Übungszwecken wurden uns zunächst die verschiedenen Sprengmittel vorgestellt, anschließend wurden die Sprengmittel auf dem Gelände verteilt. Der Sprengstoffspürhund arbeitete sich präzise und ohne Ablenkung mit Erfolg von Sprengstoffmittel zu Sprengstoffmittel. Eine großartige und hochdisziplinierte Spürnase, die sich um Wismars Sicherheit kümmert.

 

       

 

 

 

 

 

Weiter ging es für Stephan Mayer und mich zur nächsten Veranstaltung. Die Wismarer CDU hat sich vor einigen Wochen bei mir gemeldet, mit der Bitte, einen renommierten Innenpolitiker in die Hansestadt zu holen. Da ich Staatssekretär Mayer für einen ausgesprochen fachlich hoch qualifizierten Innenpolitiker halte, der sich stets souverän äußert und nicht die Augen vor der Realität verschließt, habe ich ihn ins "Wismarer Brauhaus" eingeladen, wo sich trotz Ferienzeit und mitten in der Woche rund 30 Mitglieder unserer regionalen CDU eingefunden haben. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Brauhaus-Chef Herbert Wenzel, der uns die altehrwürdigen Räumlichkeiten für diese hochkarätige Veranstaltung zur Verfügung gestellt hat.

Es liegt mir sehr am Herzen, dass unsere Mitglieder, die sich vor Ort stark engagieren und tagtäglich mit den Einwohnern vor Ort ins Gespräch kommen, mit unserem Staatssekretär über das, was uns unter den Nägeln brennt, ohne Schnörkel und in aller Offenheit austauschen konnten. Wir haben eine wahrhaftige Exkursion durch alle Chancen und Herausforderungen der Sicherheitspolitik gemacht. Die CDU-Mitglieder aus Wismar und Umgebung haben präzise auf den Punkt gebracht, was vor Ort gespürt wird: Das eigene Empfinden von Sicherheit und Ordnung vor der eigenen Haustür hat gelitten.

 

   

 

 

 

Ich bin zutiefst dankbar, dass sich Staatssekretär Mayer dieser Kritik nicht verschlossen hat - im Gegenteil. Er hat klar gemacht, wo das Kernproblem liegt: Wir, die CDU und CSU, haben schon zur letzten Bundestagswahl diese Grundbedürfnisse der Bevölkerung aufgenommen, um das Land wieder sicherer zu gestalten. Auf einige Errungenschaften konnten wir uns nach harten Verhandlungen und mit einer großen Portion Nachdruck mit der SPD einigen: Wir haben 12.700 neue Stellen für die Bundespolizei geschaffen, die Ausbildungsstätten sind bis auf den letzten Platz ausgefüllt. Die Erhöhung der Polizeipräsenz ist enorm wichtig, um Vertrauen in der Bevölkerung wieder aufzubauen. Doch bei anderen Punkten, wie der "Intelligenten Videoüberwachung", die längst überfällig ist, lassen uns die Sozialdemokraten bisher im Stich.

 

   

 

 

 

Werfen wir den Blick in unser Bundesland M-V: In der Hauptsaison haben wir etwa die doppelte Anzahl an Menschen hier vor Ort. Selbst mein bayrischer Kollege musste eingestehen, dass nicht mehr Bayern, sondern Mecklenburg-Vorpommern Urlaubsland Nr. 1 in Deutschland ist. Darauf können wir sicher stolz sein, aber wir müssen auch nach links und rechts schauen. Was bedeutet dieser Zulauf an Menschen in unserer Region? Wir, die Politiker der CDU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, haben jüngst mit dem Bundesinnenministerium über Unterstützung der Bäderpolizei in unserem Bundesland verhandelt. Ich danke Stephan Mayer für seinen Einsatz: In diesem Jahr vollziehen 30 Bundespolizisten ihren Dienst in M-V während der Hauptsaison, um die Landespolizei zu entlasten. Das Feedback ist äußerst positiv und motiviert uns als Politiker unserer Region, dass wir uns nach der Sommerpause in Berlin mit aller Kraft bemühen wollen, die Unterstützung regelmäßig aus Berlin erhalten zu können.

Natürlich standen noch viele, viele weitere Bereiche auf unserer Tagesordnung: Wahlstraftaten, die Kriminalitätsstatistik, Übergriffe gegenüber den Einsatzkräften oder die Herausforderungen rund um die Digitalisierung. Ich bin zutiefst dankbar, dass sich Stephan Mayer die Zeit für jede einzelne Frage genommen hat. Wir dürfen uns keiner Diskussion verschließen. Stephan Mayer und ich haben gestern viele Anregungen mit auf den Weg bekommen, die wir im Deutschen Bundestag einbringen wollen.

 

30. Juli 2019 ►"Qualität hat viele Gesichter": Aufruf zur Teilnahme am Deutschen Kita-Preis 2020

Auch in diesem Jahr möchte ich alle regionalen Kitas und lokalen Bündnisse für frühe Bildung dazu aufrufen, sich noch bis zum 18. August 2019 für den Deutschen Kita-Preis 2020 zu bewerben.

 

Bildquelle: www.deutscher-kita-preis.de

 

Gesucht werden alle Einrichtungen, die sich mit viel Herzblut und Kompetenz für gute Qualität in der frühen Bildung engagieren und dabei das Kind in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen. Zudem spielen Mitwirkungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern sowie die Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort bei der Auswahl der Preisträger eine wichtige Rolle.

Ich bin oft zu Gast in Kindergärten meines Wahlkreises, sei es um vorzulesen oder um zu sehen, wie Fördergelder ankommen. Ich weiß daher aus erster Hand, dass sich in meiner Heimat viele Menschen mit großer Empathie und Kreativität auf ganz unterschiedliche Art und Weise um die Qualität der frühen Bildung kümmern. Ich würde mich daher umso mehr über eine rege Teilnahme aus meinem Wahlkreis freuen.

Der Deutsche Kita-Preis 2020 wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, in Partnerschaft mit der Heinz und Heide Dürr Stiftung, der Gisela Sdorra-Stiftung, der Karg-Stiftung, dem Eltern-Magazin und dem Didacta-Verband, vergeben.

Die Teilnahme ist kostenlos und dem Gewinner winken bis zu 25.000 Euro, zudem werden in jeder Kategorie vier Zweitplazierte mit jeweils 10.000 Euro belohnt. Alle Informationen sind unter www.deutscher-kita-preis.de zu finden. 

 

24. Juli 2019 ► Eidesleistung der Bundesministerin der Verteidigung Annegret Kramp-Karrenbauer

 

 

Ich durfte heute im Rahmen einer Sondersitzung des Deutschen Bundestags an der feierlichen Eidesleistung der Bundesministerin der Verteidigung Annegret Kramp-Karrenbauer teilnehmen. Auf der Tagesordnung stand zudem die Abgabe einer Regierungserklärung unter dem Motto: „In Verantwortung für die Zukunft Deutschlands. Für eine starke Bundeswehr in einer Welt im Wandel“. 
Ich gratuliere der Verteidigungsministerin zu ihrem neuen Amt an der Spitze der Bundeswehr. Dieser große Vertrauensbeweis von so vielen Soldatinnen und Soldaten gibt ihr den nötigen Rückhalt und die Gelassenheit bei der erfolgreichen Bewältigung der vielfältigen Aufgaben in diesen herausfordernden Zeiten. 
Ich wünsche Annegret Kramp-Karrenbauer viel Erfolg, Schaffenskraft und Gottes Segen und freue mich auf eine gemeinsame sehr gute Zusammenarbeit im Verteidigungsausschuss, insbesondere auf das für mich sehr wichtige Thema der Posttraumatischen Belastungsstörung, kurz PTBS.

 

5. Juli 2019 ►Neuer Glanz für die Crivitzer Kita

Gemeinsam mit unserem Innenminister Lorenz Caffier führte mich ein gelungener Termin nach Crivitz in meinem Heimatwahlkreis. Denn für die Kinder, Eltern und Erzieher der Kita "Uns Lütten" war der Donnerstag ein Grund zum feiern: Das Innenministerium unterstützt die Sanierung der Kita mit 643.000 Euro.

 

   

Smalltalk mit den "Lütten" ...

 

... und Begrüßung durch Innenminister Caffier &

Bürgermeisterin Brusch-Gamm

 

   

Die kleinen Mädchen und Jungen haben gesungen und getanzt...

 

... und wir haben gerne mitgemacht

 

Ich gratuliere den Crivitzern zu dieser großartigen Unterstützung. Die Kleinen haben einen unterhaltsames Programm für diesen besonderen Anlass vorbereitet - es wurde gesungen, getanzt und musiziert. Gemeinsam mit Bürgermeisterin Britta Brusch-Gamm haben wir uns die Baumaßnahmen, die bereits in vollem Gange sind, angesehen. Die Arbeiten sind in vollem Gange und ich freue mich schon heute auf ein Wiedersehen in der Crivitzer Kita, um die Umbaumaßnahmen und den neuen Glanz bestaunen zu dürfen.

 

   

Architekt und Bauleiter Frank Albers informierte 

über den Baufortschritt

 

Als Oberster Chef der Polizei musste der Innenminister auch die

"Mini-Polizeiflotte" in Augenschein nehmen

 

   

Die Kita Crivitz - ein Ort zum Wohlfühlen

 

Kreative Kinder: "Moderne Architektur" aus

Eisbechern

 

 

4. Juli 2019 ►"Von einem Abenteuer ins nächste!"

Am 17. Juni 2018 begrüßte ich die Grevesmühlener Schülerin Isabelle Luckow als Praktikantin im Berliner Parlamentsbüro. Die Bekanntschaft von Isabelle und mir hat sich bereits Anfang des vergangenen Jahres ergeben, als die ich die Grevesmühlenerin im Rahmen des „Parlamentarischen-Patenschafts-Programms“ des Deutschen Bundestages für ein Jahr als „Junior-Botschafterin“ in die USA auswählte.
 
Als Junior-Bortschafterin hat Isabelle Luckow ihre Erfahrungen vom kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Leben in Deutschland vermittelt. Im Alltag lernte sie, was Deutschland und die USA verbindet und leistete mit Ihrem Aufenthalt einen wichtigen Beitrag zu einer besseren Verständigung zwischen jungen Deutschen und Amerikanern. Isabelle Luckow verbachte ihre Zeit bei einer Gastfamilie in Milwaukee im Bundestaat Wisconsin und lernte an der „Tremper High School“.
 
Kurz nach Isabells Ankunft in Deutschland führte der Weg ins Berliner Parlamentsbüro: „Da ich die 10. Klasse überspringen werde, musste ein Pflichtpraktikum meiner Wahl abgeschlossen werden. Aufgrund meines großen Interesses an Politik und der guten Bindung zum Berliner Parlamentsbüro von Frau Strenz, fiel meine Wahl auf den Deutschen Bundestag. Gleich nach meiner Rückkunft aus den Vereinigten Staaten von Amerika ging es auf nach Berlin ins nächste große Abenteuer.“, so Isabelle Luckow.
 
   

Isabelle mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

 

Isabelle vor imposanter Kulisse im Regierungsviertel

 

Ich bin stolz auf den Entwicklungsweg meiner Junior-Botschafterin Isabelle: Ich war damals davon überzeugt, heute bin ich es noch mehr: Nachdem ich Isabells Bewerbungsunterlagen in Gänze gesichtet habe, spürte ich, dass Sie den festen Willen besitzt, sich weiterzuentwickeln und große Lust hat, Neues zu entdecken. Es war die richtige Entscheidung, Isabelle diese außergewöhnliche Tür zu öffnen. Sie hat einen unglaublichen Sprung nach vorne hingelegt und ihre Chancen in vollen Zügen genutzt. Mit den zahlreichen Erfahrung, die Isabelle in den Vereinigten Staaten gesammelt hat, war sie eine großartige Bereicherung für unser Team im Berliner Parlamentsbüro.

Lesen Sie HIER den Praktikumsbericht von Isabelle.

 

1. Juli 2019 ►"Löschangriff nass" in Kröpelin

Großes Kino am Wochenende am Sportplatz neben dem Gerätehaus der FFW im schönen Kröpelin. 
 
Einer von vielen Terminen, organisiert von den regionalen Wehren, die ich gerne wahrnehme. Oft bin ich vor Ort – ob Wettbewerbe, Übergaben von neuen Spezialfahrzeugen oder Mitgliederversammlungen. 
 
   

 

 

 

24 Mannschaften der Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Rostock waren zum fairen Wettstreit zur "Kreisbestenermittlung" gegeneinander angetreten. Selbstverständlich steht der sportliche Gedanke im Mittelpunkt dieser großartigen Veranstaltung. Viele Mitstreiter genießen zudem das Miteinander. 

 
   

 

 

 

Die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren leisten so unendlich viel für unsere Gesellschaft. Und vor allem machen sie es in erster Linie ehrenamtlich. Sie haben die feste Überzeugung, ihren Mitmenschen in der eigenen Freizeit zu helfen. Das kann man gar nicht hoch genug würdigen. 

 

   

 

 

 

 

   

Gratulation, lieber Rudi Kreutzmann zum 50-jährigem

Mitgliedschafts-Jubiläum in der FFW Graal Müritz

 

Siegerehrung nach erfolgreichem Wettkampf

 

Im Landkreis Ludwigslust-Parchim sind derzeit hunderte Kräfte von Feuerwehr, Katastrophenschutz, Polizei, Bundeswehr, DRK & THW bei extremen und herausfordernden Bedingungen im Kampf gegen die Flammen. Das, was die derzeit leisten, ist enorm und kaum in Worte zu fassen. DANKE für Ihren unermüdlichen Einsatz und kommen Sie sicher und gesund aus Ihrem Einsatz zurück!!!
 
 

25. Juni 2019 ►Jugend & Parlament 2019: Ein Beitrag von Michel Wicke

"Die Deutsche Hauptstadt kocht!"

Grund dafür: hohe Temperaturen und hitzige Debatten

Vom 1. bis zum 4. Juni hatte ich die Möglichkeit, nach Ein­ladung der Bundestagsabgeordneten Karin Strenz, am Planspiel „Jugend und Parlament“, wie 300 weitere Ju­gendliche und Heranwachsende aus ganz Deutschland auch, teilzunehmen. Ob im Bundestag oder am Ufer der Spree - überall unterhielten sich die siebzehn- bis einund­zwanzigjährigen über Politik und viele weitere Dinge.

Als Teil der konservativen Bewahrungspartei, bedacht „Be­währtes zu bewahren“, war ich Mitglied der Landesgruppe „BP Mitte-Ost“. Dort hatte ich die Möglichkeit als Benjamin Wilken, ein 53 jähriger Maurermeister mit drei Kindern, mei­ne Fraktion zu vertreten. Zudem war ich Mitglied der Ar­beitsgruppe Entwicklung und gehörte dem Arbeitskreis des Sahelien-Einsatzes an. (Sahelien ist ein für dieses Planspiel erfundenes Land, welches sich in Nordafrika befinden soll.) Während dieser vier Tage besprachen wir den Inhalt der Gesetzesvorlagen, in dem es darum ging, wie die Entwick­lung in Sahelien gefördert werden könnte. Bildung, Ge­sundheit und Wirtschaft waren die Säulen, die unseren Plan tragen sollten. Nach mehrstündigen, sehr intensiven Frakti­onssitzungen wurde dann die Fraktionsstrategie abge­stimmt, sprich: wie die eigenen Mitglieder der Partei zu den hervorgebrachten Ergebnissen ste­hen. Später kamen die Entwicklungsausschüsse der Bewahrungspartei, der Gerechtigkeitspartei (GP) und der Partei für Engagement und Verantwortung (PEV) in den Ausschusssitzungen alle an einem Tisch zusammen, um die erarbeiteten Inhalte auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. In der gemeinsamen Beratung der Beschlussempfehlung und letztendlich in der Fraktionssitzung, wurde über die Beschlussempfehlung abgestimmt.

Für mich selbst wohl am aufregendsten und bedeutendsten war die Beratung über die Gesetze im Plenarsaal, wo sonst nur Mitglieder des Deutschen Bundestages sitzen dürfen. Über insgesamt drei Stunden wurden Reden gehalten. Denn Opposition, wie auch Regierungsparteien waren dar­auf bedacht, ihre Strategien durchsetzen zu können. Den Abschluss dieser Plenarsaalsitzung bil­dete die Rede von Herrn Dr. Wolfgang Schäuble dem Präsidenten des Deutschen Bundestages, der eine große mediale Aufmerksamkeit zu Teil kam.

Der letze Punkt der Veranstaltung war die Podiumsdiskussion mit Nadine Schön (CDU/CSU), Katja Mast (SPD), Dr. Michael Espendiller (AFD), Katja Suding (FDP), Dr. Dietmar Bartsch (DIE LINKE), Katrin Göring-Eckardt (BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN) und Ulrich Lange (CDU/CSU) unter der Moderation von Herrn Theo Koll, dem Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios. Dort konnte eine Hand­voll Teilnehmender Fragen stellen, die ihnen unter den Fingernägeln brannten.

Außerdem hatte ich die Möglichkeit, das Büro der Bundestagsabgeordneten Karin Strenz zu be­suchen. Leider war Frau Strenz nicht anwesend, da sie im Wahlkreis unterwegs war. Jedoch hatte ich die Chance, durch die Mitarbeiterin und Mitarbeiter von Frau Strenz mehr über die Arbeitswei­se im Abgeordnetenbüro  zu erfahren.

Michel Wicke

Michel Wicke ist siebzehn Jahre alt und besucht die elfte Klasse der Großen Stadtschule Ge­schwister-Scholl-Gymnasium in der Hansestadt Wismar. Neben der Teilnahme am Planspiel WI-WAG (Wirtschafts-Wochen-Aktien-Gesellschaft) der Joachim Herz Stiftung, war er auch schon durch Programme der UNESCO-Projektschulen in Wolfsburg und dem Libanon.

 

24. Juni 2019 ►Statement zum Eurofighter-Absturz

Nach dem tragischen Flugunfall zweier Eurofighter des Luftwaffengeschwaders 73 aus Rostock/Laage habe ich mit großer Bestürzung von der traurigen Gewissheit erfahren: Einer der beiden Piloten hat den Vorfall nicht überlebt. Der Schock sitzt tief. Meine Gedanken sind bei den Angehörigen und der Truppe – ich wünsche viel Kraft und Gottes Segen.

20. Juni 2019 ►Lass Blumen sprechen 

Ich habe mich im Rahmen meiner Handwerkswoche sehr über den Besuch im Sternberger „Blumenhäuschen Am Finkenkamp“ gefreut, wo ich einen Tag lang den sehr engagierten Floristinnen Johanna Grigo und Sandra Viehmeyer bei ihrer kreativen Arbeit über die Schulter gucken durfte.

 

   

   

 

 

 

 

 

Kunden, die Wert auf Schönheit und Qualität, auf individuell gebundene Sträuße legen, gehen in dieses Blumenfachgeschäft, denn hier wird noch mit viel Liebe zum Detail gearbeitet. Zu jedem Anlass gibt es den passenden Blumenstrauß oder ein wunderschönes Gesteck. Sei es für Hochzeiten, Jugendweihen oder Konfirmation - seit 17 Jahren überzeugt das Blumenhäuschen seine Kunden durch seinen ganz eigenen charmanten Stil und den sehr hohen Qualitätsansprüchen.

 

   

 

 

 

Für mich war es besonders schön zu sehen, mit wieviel Liebe zum Detail Blume an Blume gesetzt wird, um am Ende zu einem wunderschönen Strauß heranzuwachsen. Doch was so kinderleicht aussieht, ist es natürlich nicht. Davon durfte ich mich heute am eigenen Leib überzeugen. Die korrekte Bindetechnik und die richtige Wahl der Pflanzen sind schon eine Kunst für sich.

 

       

 

 

 

 

 

Das Verschenken von Blumen hat eine lange Tradition, die für mich persönlich weit über den einfachen Strauß zum Geburtstag hinausgeht. Blumen sprechen eben eine eigene Sprache, die ganz ohne Worte auskommt. Vielen Dank für diesen wundervollen Tag. 

 


19. Juni 2019 ►Theodor Heuss: „Holz ist ein einsilbiges Wort, aber dahinter steckt eine Welt von Märchen und Wundern.“ 

Fortsetzung meiner Tour durch verschiedene Handwerksbetriebe: Gestern zog es mich nach Dobbertin in die Tischlerei Gerhard Krüger. 
 
   

Ein angenehmer Ausblick auf den Dobbertiner See

 

Mit Axel Krüger und Jon Peere Ruthenberg

 

Der Vor-Ort Termin auf dem Betriebsgelände gab mir die tolle Gelegenheit für einen spannenden Einblick zu den handwerklichen und technischen Möglichkeiten dieses besonderen und kreativen Handwerks. 10 Kubikmeter Holz verarbeitet das Team jährlich. Neben der reinen „Manneskraft“ benötigt die Tischlerei zur Bedienung ihrer Verarbeitungsmaschinen selbstverständlich Energie. Und hier gibt es eine Besonderheit: Tischler Krüger produziert seinen Strom für das Unternehmen mit einem Schiffdieselmotor. 
 
   

Ein Blick in die Produktionsstätte

 

Hochwertige Maschinen für eine

qualitative Verarbeitung

 

Ich bedanke mich sehr herzlich für den gelungenen Einblick und die angenehmen Gespräche. Der Erhalt dieser Traditionsbetriebe liegt uns allen sehr am Herzen, deshalb setze ich mich im Deutschen Bundestag für die Stärkung des ländlichen Raumes und der damit verbundenen Standortsicherung für kleine und mittelständische Betriebe ein.
 

18. Juni 2019 ►Zuverlässiger Partner für Bildung in Nordwestmecklenburg

Berufsorientierung, Berufsvorbereitung, berufliche Erstausbildung, Verbundausbildung, Umschulungen sowie Anpassungs- und Aufstiegsfortbildungen bis hin zu unternehmerischen Weiterbildungen, Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung, Personalservice sowie Projekte mit Ausrichtung auf den Beschäftigungsmarkt – diese breite Palette an Angeboten bietet das großartige Team um Geschäftsführer Sigfried Rakow vom SR Bildungszentrum Wismar GmbH an.

Gestern hatte ich die Gelegenheit, direkt und vor Ort mit dem engagierten Team ins Gespräch zu kommen. Oberste Prämisse: Interessante Menschen und vorausschauende Unternehmen gezielt zusammen bringen. Das Bildungszentrum selbst verfügt über hochwertige Ressourcen. Eine Auswahl: Vorhanden sind praxisorientierte Ausbildungsräume für die Bereiche Metall/Schweißen, Holz, Farbe, Bau, Lager/Logistik, Handel, Wirtschaft/Verwaltung, EDV, Hotel- und Gaststätten sowie Hauswirtschaft.

 

   

Active Summer 2019

 

Mit Tischlermeister & Ausbilder Mike Böttcher

 

Ein weiteres gelungenes Projekt ist das „Active Summer - das Berufsorientierungscamp 2019“. Junge Menschen müssen sich irgendwann intensiv mit der Frage beschäftigen, wo die berufliche Reise einmal hingehen wird. Das Wismarer Team lässt Dich in verschiedenen Berufsbereichen reinschnuppern, Deine Stärken erkunden und gleichzeitig neue Freundschaften schließen, um gemeinsam spannende Aktivitäten zu erleben. Jeder Teilnehmer erlebt innerhalb dieser zwei Camp-Wochen ein abwechslungsreiches Programm aus Berufsorientierung mit praktischem Ausprobieren verschiedener Berufsfelder und Exkursionen in Unternehmen, Sport und Spiel sowie Ausflügen in die Umgebung. Mehr dazu auf https://www.bz-wismar.de/

 

 

14.06.2019 ► Wenn Engel reisen - Besuch aus meiner Heimat

Auf nach Berlin! Das haben sich in dieser Woche 50 Bürgerinnen und Bürger aus meinem Wahlkreis Ludwigslust-Parchim gesagt und sind damit meiner Einladung gefolgt, 3 Tage lang die Metropole Berlin hautnah zu erleben und einen Blick hinter die Kulissen des Deutschen Bundestags zu werfen. Besuch aus der Heimat - was kann es Schöneres geben.

 

 

 Schon am Anreisetag standen gleich mehrere Ausflüge für meine Besucher auf dem Plan. Bei einem individuellen Rundgang durch die Stadt haben sich alle Beteiligten einen kleinen Eindruck von den politisch und historisch bedeutsamen Plätzen, wie dem Brandenburger Tor, machen können. Der Besuch einer Plenarsitzung im Deutschen Bundestag und die Kuppelbesichtigung des Reichstags mit seinem atemberaubenden Blick über die Dächer von Berlin bildeten dabei die Höhepunkte für die Reisegruppe.

 

       

 

 

 

 

 

Am zweiten Tag stand ein Informationsgespräch in der Zentrale des Technischen Hilfswerks (THW) auf der "Tagesordnung". Im Anschluss habe ich mich dann in ganz entspannter und sonniger Atmosphäre mit meinen Besuchern zu einem wohlverdienten und sehr leckeren Mittagessen getroffen. Genau das sind die Momente, auf die ich mich am meisten freue, denn das direkte Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern gibt mir die nötigen Impulse, um meine politische Arbeit voranzubringen. Eine abendliche Schiffsrundfahrt hat noch einmal einen ganz anderen Blickwinkel von Berlin gezeigt und somit den Abschluss dieses ereignisreichen Tags gebildet.

 

       

 

 

 

  

Bevor es dann am Abreisetag nach Hause ging, habe ich es mir nicht nehmen lassen und meine Besucher in luftige Höhen geschickt, nämlich zum Mittagessen auf den legendären Berliner Fernsehturm. Es war eine rundum gelungene Fahrt mit einem angenehmen, abwechslungsreichen und interessanten Aufenthalt in unserer Hauptstadt und vielfältigen Eindrücken im Gepäck auf dem Heimweg in die Heimat. Die zahlreichen schönen Fotos und netten Nachrichten, die mich erreicht haben, sprechen jedenfalls dafür, zumal sich auch das Wetter von seiner sonnigen Seite präsentiert hat.

 

 

Wenn auch Sie nach Berlin reisen und den Bundestag besuchen wollen, wird mein Team Sie gerne beraten und behilflich sein. Bei Interesse können Sie sich sehr gerne mit mir über karin.strenz@bundestag.de, facebook oder meinem Berliner Büro (030-227-75040) sowie dem Wahlkreisbüro in Wismar (03841-644811) in Verbindung setzen. Über Besuch aus der Heimat freue ich mich immer sehr! 

 

04. Juni 2019 ► Isabelle Luckows Tagebucheintrag über ihre Zeit in den USA - 3. Teil

Als Teilnehmerin des Parlamentarischen Patenschafts-Programms, einem deutsch-amerikanischen Schüler-Austauschprojekt des Deutschen Bundestages und des US-Kongresses, habe ich die 14-jährige Grevesmühlener Schülerin Isabelle Luckow als Junior-Botschafterin für ein Jahr in die USA schicken dürfen. In Ihrem dritten und letzten ganz persönlichen 3-Monats-Bericht in Tagebuchform erzählt Isabelle eindrucksvoll von Ihrer Zeit in Amerika. Viel Spaß beim Lesen.

 

 

Wo ist die Zeit nur geblieben? Die letzten Wochen über war diese Frage ununterbrochen in meinen Gedanken. Ich kann noch gar nicht begreifen, dass der wahr gewordene Traum vom Leben in Amerika jetzt wirklich schon zu Ende sein soll. Die letzten drei Monate sind einfach nur an mir vorbeigeflogen: Softball, mein Geburtstag, zwei Wochen in Florida über Spring Break, Prom und nun ist auch schon das Schuljahr um!

 

Mehr erfahren Sie HIER

 

24. Mai 2019 ► Fischerei - Handwerk mit Tradition

Wer in Norddeutschland lebt oder einige Tage in unserer Region Urlaub macht, kommt am leckeren und fangfrischen Fisch aus unseren heimischen Gewässern nicht vorbei. Die Produktion und Fischveredelung hat bei uns jahrhundertelange Tradition. Räucherfisch, Fischbrötchen, Matjes mit Bratkartoffeln – die Palette für Genießer ist lang.

 

       

 

 

 

 

 

Doch der Weg vom Gewässer bis auf den Teller ist mit zahlreichen Arbeitsschritten verbunden. Die Küsten- und Binnenfischer, die ihre Aufgabe mit Leidenschaft ausfüllen, wissen wie es gemacht wird. Inmitten der Sternberger Seenlandschaft lebt Familie Rettig. Seit mehreren Generationen versorgt die Fischerfamilie die Region mit leckeren Fisch. Wir kennen uns schon lange. Doch gestern hatte ich die tolle Gelegenheit, diesen Traditionsberuf näher kennenlernen zu dürfen. Mein Chef, Jörg Rettig, hat mich in seine Welt „eintauchen“ lassen.

 

       

 

 

 

 

 

Nachdem die fangfrischen Forellen im Netz waren, mussten die Fische an Land „küchenfertig“ für die weitere Verarbeitung gemacht werden. Schuppen und ausnehmen. Anschließend wurde die Forelle geräuchert. Doch nicht nur Forellen, auch Karpfen, Saiblinge, Störe, Zander und Aal gehören zu den Spezialitäten des Familienunternehmens. Stichwort Familie: Jörg Rettig ist 1994 mit ins Familienunternehmen eingestiegen. Sein Vater, Johann George Rettig ist mittlerweile im wohlverdienten Ruhestand. 2017 ist dann seine Enkelin Pauline in den Fischereibetrieb mit eingestiegen. Ein tolles Team!

 

 

Es liegt mir sehr am Herzen, dass wir uns auch künftig den Erhalt unserer Fischereibetriebe stark machen. Was wir brauchen, sind auskömmliche Quoten und Ausgleichszahlungen für Kutter- und Küstenfischer. Zudem ist es wichtig, dass wir gegen die Gängelung und Verleumdungen seitens der Umweltverbände wie PETA Flagge zeigen – in einem Sonderbrief aus Berlin habe ich dies im Zusammenhang mit den Freizeitanglern bereits thematisiert. Hier geht es zum Sonderbrief.

 

Ich habe großen Respekt vor Ihrer Arbeit und bedanke mich für diesen besonderen Tag.

23. Mai 2019 ► Mittwochsrunde zu Wismar

Wenn ich in anderthalb Wochen wieder in den Zug nach Berlin einsteige, möchte ich den Koffer voll mit Meinungen und Anregungen von Bürgerinnen und Bürgern unserer Region haben. Daher liegt es mir sehr am Herzen, in den Wahlkreiswochen nicht nur Grußworte oder politische Vorträge zuhalten, sondern zuzuhören. Der gestrige Abend mit den Mitgliedern der Mittwochsrunde zu Wismar gab mir die großartige Gelegenheit, meine Ohren zu spitzen und zu horchen, was unseren Leuten vor Ort unter den Nägeln brennt. Als Verteidigungspolitikerin haben die Fragen rund um Sicherheit und Ordnung natürlich einen großen Raum eingenommen. Auch die anstehenden Wahlen von Gemeinde- und Stadtvertretungen, Bürgermeistern sowie des Europäischen Parlamentes standen auf unserer Agenda. Herzlichen Dank für unseren gelungenen Austausch.

 

Ein tolles Team - die Mitglieder der Wismarer Mittwochsrunde

 

22. Mai 2019 ► Auf Handwerkstour im Bundestagswahlkreis: Abgeordnete macht Hof-Praktikum

In dieser Wahlkreiswoche zog es mich zum Reitstall Klein Warin, der im wunderschönen Landschaftsschutzgebiet zwischen dem Neuklostersee und Wariner See liegt. Unter der professionellen und sehr liebevollen Leitung der Diplom-Landwirtin und Pferdewirtschaftsmeisterin Brit Risch habe ich einen ganzen Tag lang hinter die Kulissen des Reiterhofs geblickt und durfte auch gleich unter vollem Körpereinsatz tatkräftig mit anpacken.

 

   

   

 

 

 

 

 

Neben der Pensionspferdehaltung betreibt der Reiterhof, der in diesem Jahr bereits sein 25-jähriges Bestehen feiert, die Springpferdezucht sowie die Ausbildung für Reiter und Pferd an. Der Tag beginnt in der Regel mit der Versorgung der Pferde am Morgen. Hierzu gehören in erster Linie das Füttern, das Einstreuen der Ställe sowie die Vorbereitung der Tiere für den Tag, der ganz im Zeichen von Training, Freizeit und der Zucht steht.

 

       

 

 

 

 

 

Seit Jahren gibt der Hof jungen motivierten Helfern die Möglichkeit, die Arbeit im Umgang mit diesen sanften Riesen näher kennenzulernen und tolle Erfahrungen für das Berufsleben zu sammeln. In den letzten Jahren haben gleich fünf Absolventen ihre Ausbildung mit der Note „sehr gut“ und „gut“ abgeschnitten und wurden mit der „Georg-Graf-von-Lehndorff“-Plakette ausgezeichnet, die für besonders herausragende Leistungen in der Pferdehaltung und Zucht verliehen wird.

 

   

 

 

 

Es war für mich eine große Freude zu sehen, wie engagiert, freundlich und pferdebegeistert alle Mitarbeiter auf dem Hof ihrer verantwortungsvollen Arbeit nachgehen. Gelegentlich schlechtes Wetter, Schmutz und Anstrengung – all das gehört zu einem richtigen Job auf dem Reiterhof dazu, der einem natürlich sehr viel abverlangt. Doch durch die innere Ruhe und Stärke, die diese edlen und wunderschönen Tiere ausstrahlen, fungieren sie als Gegenstück zu unserem mitunter stressigen und schnelllebigen Alltag, wodurch man schnell wieder Energie für Körper und Seele gewinnt. Vielen lieben Dank für diese tolle Erfahrung und den spannenden Einblick.

 

13. Mai 2019 ►Tag der Kinderbetreuung 

 

 

Liebe Erzieherinnen und Erzieher,

 

ich möchte die folgenden Zeilen zum Anlass nehmen, um mich am heutigen Tag der Kinderbetreuung von ganzem Herzen für die tägliche Arbeit zu bedanken, die Ihnen sehr viel Verantwortung und Feingefühl im Umgang mit Kindern abverlangt.

Wir sind uns wohl alle einig, dass eine unbeschwerte Kindheit das Beste ist, was wir unseren Kleinsten bieten können. Hier spreche ich von einer Kindheit, die sowohl Sicherheit bietet, jedoch zugleich auch Freiräume zulässt und Grenzen aufzeigt.     

Als Sonderschulpädagogin freut es mich natürlich umso mehr und erfüllt mich mit großem Stolz, wenn sich engagierte Menschen wie Sie für den aufopfernden Beruf des Kinderbetreuers entscheiden, der mir persönlich immer ganz viel zurückgegeben hat.

Sie kümmern sich um das Wertvollste in unserer Gesellschaft, nämlich die Kinder, die Sie auf ihrem Weg ins Leben begleiten. Sie sind wahre Multitalente, die sich dafür einsetzen, dass unsere jungen Persönlichkeiten bestmöglich gefördert werden. Hierfür gilt Ihnen mein größter Respekt.  

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat mit den Jahren einen immer größer werdenden Stellenwert eingenommen. Hier ist die Kinderbetreuung in meinen Augen unerlässlich, da Sie die so wichtige Lücke schließt, wenn die Eltern verhindert sind.

Mein DANK gilt Ihnen natürlich nicht nur an diesem 13. Mai 2019, aber dieser Ehrentag unterstreicht und würdigt noch einmal ganz eindrucksvoll, wie groß die Anerkennung für Ihr Wirken ist. 

 

Mit herzlichen Grüßen

 

Ihre Karin Strenz 

 

12. Mai 2019 ►Alles Liebe zum Muttertag

 

 

8. Mai 2019 ►Bund unterstützt Kirchen mit 800.000 Euro

Mit Freude habe ich die Nachricht über die Freigabe von Fördermitteln durch den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages entgegengenommen. Insgesamt werden 800.000 Euro Bundesmittel aus dem „Denkmalschutzsonderprogramm VIII“ für gleich fünf Projekte im Landkreis Ludwigslust-Parchim zur Verfügung gestellt:
 

 

Ich bin sehr dankbar und glücklich, dass sich die Bemühungen und Gespräche im Deutschen Bundestag gelohnt haben. Als Abgeordnete für unsere Region liegt es mir sehr am Herzen, unsere Historie in Form kultureller Baudenkmäler zu erhalten und zudem weiterzuentwickeln. Durch diese großartigen Nachrichten gelingt es uns, ein wichtiges Stück unserer Lokalgeschichte am Leben zu erhalten, die insbesondere für die Einwohner identitätsstiftend ist.

 

8. Mai 2019 ►Weltrotkreuz-Tag

 

 

 

 

 

Heute ist der WELTROTKREUZTAG. Ich möchte mich bei allen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitgliedern aus Mecklenburg bedanken, die ihr persönliches Engagement einsetzen, anderen zu helfen. Ihre Arbeit ist für unser Gemeinwohl und unsere Sicherheit unverzichtbar.

 

Das DRK e.V. ist ein unabdingbarer Partner in unzähligen Lebenslagen. Ob Fachgespräche mit Koordinatoren und einzelnen Fachbereichen oder Besuche der Ehrenamtsmessen – der direkte Draht ist mir sehr wichtig. Meine Unterstützung haben Sie!

 

Bleiben Sie auf dem Laufenden:

 

www.drk-nwm.de (DRK Nordwestmecklenburg)
 
www.drk-dbr.de (DRK Bad Doberan)
 
www.drk-parchim.de (DRK Parchim)
 
 

 

 

 

2. Mai 2019 ►Fünf Jahre Hospiz Schloss Bernstorf

Ich habe in den vergangenen Jahren oft über die unglaubliche Arbeit des Hospizes Schloss Bernstorf berichtet. In der letzten Woche besuchte ich erneut das großartige Team, um zu gratulieren: Seit fünf Jahren besteht das Hospiz. Es war mir ein großes Bedürfnis, meine Glückwünsche persönlich zu übermitteln. Da ich weiß, dass im „Therapiegarten“ noch Blumen und Staudenbeete gepflanzt werden, habe ich dem Team als kleine Aufmerksamkeit einen Rhododendron überreicht. 
 
DANKE, dass es Sie gibt!
 

Überreichung an die komissarische Leiterin des Hospizes, Isabelle Röhr

 

Erfahren Sie HIER mehr.
 

2. Mai 2019 ►Das offene Bücherregal im Ostseebad Nienhagen

Ich hatte die große Freude, im gemütlichen Ostseebad Nienhagen ein interessantes Projekt für begeisterte "Leseratten" kennenzulernen. Ein richtiges Buch in die Hände zu nehmen, ist in Zeiten von E-Books & Digitalisierung keine Selbstverständlichkeit mehr. Doch die Nienhägerinnen Marita Zenker und Bärbel Rosenthal wollen die Tradition des Lesens mit gebundenen Werken in besonderer Weise wieder festigen. Seit Januar können Bücherfreunde zwei Mal im Monat im Freizeitzentrum ihre Bücher abgeben, die sie bereits gelesen haben oder aber nicht mehr benötigen. Im Gegenzug können sich ebenso neue Büche ausgeliehen werden - alles kostenfrei. Die beiden engagierten  Frauen kümmern sich im Ehrenamt unter anderen um die Sortierung der interessanten Lektüre, denn alle Facetten sind willkommen: Romane, Fachliteratur, Kochbücher, Science-Fiction und viele Genres mehr haben sich mittlerweile angefunden. Das Besondere: Die zweimaligen Begegnungen im Monat sind nicht nur eine Bücherbörse, sondern auch eine gelungene Kontaktbörse. Bei Kaffee, Tee und Gebäck tauschen sich die Leser aus. Gemeinsamkeit wird hier gelebt. Ich freue mich schon heute auf ein Wiedersehen.
 
   

Öffnungszeiten des offenen Bücherregals

 

Mit Christina Zwingenberger, Bürgermeister Uwe Kahl, Kathy Schlutow,

Marita Zenker & Bärbel Rosenthal (v.l.)

 

 

2. Mai 2019 ►Bürgermeisterbesuche: Willkommen & Abschied

Der direkte Draht zu unseren engagierten Kommunalpolitikern liegt mir sehr am Herzen, deshalb besuche ich regelmäßig unsere Bürgermeisterinnen und Bürgermeister direkt vor Ort. Die Parkentiner Bürgermeisterin Gabriele Kalweit und ich haben in den vergangenen Jahren einen regelmäßigen Austausch gepflegt. Das ist mir wichtig, denn zu Hause spüren wir, wie die Dinge wirklich ablaufen. Bürgermeisterin Kalweit hat über 30 Jahre lang die Geschicke in ihrem Amt gelenkt und das Gemeindegeschehen außerordentlich mitgeprägt. Ich habe mich sehr herzlich für die großartige Lebensleistung und die unkomplizierte Zusammenarbeit bedankt.
 
Im vergangenen Monat hat Bad Doberans Bürgermeister Jochen Arenz die Amtsgeschäfte von seinem Vorgänger Thorsten Semrau übernommen. Mit Thorsten Semrau konnte ich erfolgreich Projekte anschieben und umsetzen, wie etwa die 5-Millionen Euro Förderung vom Bund für das altehrwürdige Klosterwirtschaftsgebäude. Auch mit Bürgermeister Arenz, den ich in dieser Woche zum Antritsbesuch getroffen habe, möchte ich diese erfolgreiche Zusammenarbeit fortsetzen, um auf kurzem Wege die Chancen, Herausforderungen sowie konkreten Projekte auf den Weg bringen zu können. PS: Auf dem Weg ins Rathaus kam ich nicht daran vorbei, die kreative Blumentdekorationen, die im gesamten Stadtgebiet zu bestaunen sind, zu fotografieren. Es gibt immer etwas Neues zu entdecken, ein Besuch lohnt sich!

 

Blühende Zweirad-Pracht in Bad Doberan

 

30. April 2019 ►Dorfkirche in Dobin am See würdigt großen Künstler

Nachdem vor etwa zwei Wochen die großartige Nachricht verkündet wurde, dass der Förderverein „Fünf Türme e.V.“ mit einer Bundesförderung in Höhe von 82.000 Euro unterstützt wird, habe ich umgehend einen Termin vor Ort mit den Mitgliedern des Fördervereins vereinbart, um mich direkt über dieses spannende Projekt zu informieren. Was also hat der Verein vor? 
 
   

Dorfkirche Buchholz

 

Der Weg zur Kirche führt durch eine

wunderschöne Allee ...

 

... inmitten eines idyllischen Fleckchen Erde

 

Hoffmann von Fallersleben hat viel in seinem Leben geschaffen. Der Dichter und Lehrer für Germanistik hat viele kulturelle Spuren hinterlassen. Der Autor unserer Nationalhymne hat vier Jahre seines Lebens in unserer Region verbracht. Der Verein möchte sein Wirken in der Dorfkirche Buchholz in Dobin am See mit einer Ausstellung würdigen. Ziel ist es, auch Kinder und Jugendliche an die Schaffenskraft dieses besonderen Dichters heranzuführen. Dieses tolle Projekt wird derzeit methodisch und didaktisch aufbereitet. Gut angelegtes Geld für eine außergewöhnliche Aktion!

 

   

Erinnerungstafel "Scheidegruß aus Mecklenburg"

 

von Fallersleben: Autor berühmter deutscher Lieder

 

Gemeinsam mit den Mitgliedern des Fördervereins "Fünf Türme e.V."

 

30. April 2019 ►Fördermitglied für das Junge Staatstheater Parchim

Gestern habe ich Cornelia Flörke, stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins „Spot an!“, in Parchim getroffen – ein gelungener Termin, der Kindheitserinnerungen geweckt hat. Schon mit sechseinhalb Jahren besuchte ich das damalige Kinder- und Jugendtheater in der Blutstraße, um die „Regentrude“ zu bestaunen. Mein Herzblut für das Theater hat auch in der heutigen Zeit nicht nachgelassen und ich freue mich, andere an dieser Freude teilhaben zu lassen. Traditionell schenke ich den Sternberger Tafelkindern um die Weihnachtszeit Theaterkarten für die jährliche Premiere.
 

Spielplan für die kommenden Aufführungen im Mai

 

Seit gestern hat der Verein ein neues Mitglied – ich freue mich über meine künftige Mitgliedschaft im Förderverein. Oberstes Anliegen des Vereins ist es, noch mehr Menschen in der Region für das Theater zu gewinnen sowie vor allem auch bereits die Kinder und Jugendlichen für die Abbildung der Welt auf der Bühne zu begeistern.
 
 

27. April 2019 ►160 Jahre Freiwillige Feuerwehr Wismar/Altstadt

Als Tochter eines Feuerwehrmannes war der heutige Termin Pflicht: Die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Wismar Altstadt feiern ihr 160. Jubiläum. Und alle sind mit dabei: Viele Wismarer, Nachbarwehren sowie der zuständige Landesminister für unserer Feuerwehren, Innenminister Lorenz Caffier.
 
   

Eröffnung mit Vertretern aus Stadt, Land und Bund

 

Mit Innenminister Lorenz Caffier

 

Man muss schon einige Umdrehungen am Uhrzeiger zurückdrehen, um das Gründungsdatum zu erfassen: Der 23. April 1859. Zwischen damals und heute liegen Welten. Das konnten die zahlreichen Besucher vor Ort direkt bestaunen. Zu Anfangszeiten rückten die Feuerwehr mit Lösch-Pferdewagen aus. Heute verfügen unsere Wehren über moderne Techniken, um den wachsenden Herausforderungen gerecht werden zu können. Neben der interessanten Fahrzeugschau konnten die Familien und Gäste Einsatzübungen beobachten und selbst Hand anlegen. Spannende Kinderspiele und unterhaltsame musikalische Umrahmung durfte natürlich auch nicht fehlen. Eine großartige Organisation.

 

   

Einsatz-Kutsche aus den Gründungsjahren ...

 

... und zum Vergleich die Technik aus der heutigen Zeit

 

An diesem besonderen Tag möchte ich auch hier noch einmal meinen ganz persönlichen Dank an alle Mitglieder der Feuerwehr zum Ausdruck bringen, denn von unseren Feuerwehren wird ein hohes Maß an Leistung und Verantwortung in ihrer Freizeit verlangt. Auch den Familienmitgliedern und Arbeitgebern gilt dieser Dank, denn sie verzichten in brenzligen Minuten und Stunden auf unsere engagierten Feuerwehrfrauen und -männer - DANKE!
 
   

Ein buntes Treiben auf dem Gelände der FFW Wismar/Altstadt

 

Auch unsere CDU Wismar hat es sich nicht nehmen lassen, die FFW

herzlich zum Jubiläum zu gratulieren

 

Eine starke Truppe!

 

25. April 2019 ►Ein zukunftsweisender Spatenstich für unsere Region

Am frühen Nachmittag hat die WEMACOM zum feierlichen Spatenstich auf die Insel Poel eingeladen. Ganz besonders habe ich mich gefreut, unseren Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) zu diesem großartigen Ereignis in meinem Heimatwahlkreis begrüßen zu dürfen. Die Anwesenheit des Bundesministers zeigt die herausragende Wichtigkeit des heute beginnenden Breitbandausbaus.

 

   

Nach der offiziellen Eröffnung durch Bürgermeisterin Gabi Richter ...

 

... folgte der feierleiche Spatenstich

 

Ich habe in der vergangenen Legislaturperiode zahlreiche Förderbescheide für schnelles Internet entgegengenommen. Unsere Kommunen haben zügig gehandelt und Anträge für dieses Programm gestellt. Und das ist auch gut so, denn die Digitalisierung macht sich quasi in jedem Lebensbereich deutlich. Gerade dem ländlichen Raum muss hier unter die Arme gegriffen werden. In unserer Region haben wir noch einige dieser sogenannten weißen Flecke, die wollen wir damit von der Landkarte streichen. Die Industrie 4.0 erfordert gewisse Voraussetzungen. Der Breitbandausbau ist hier unabdingbar, damit unsere mittelständischen Unternehmen in der Region wirtschaftlich mit der Konkurrenz Schritt halten können. Auch private Haushalte werden von dem Ausbau profitieren.

 

   

Mit Bundesverkehrsminister  Scheuer, Landes-

minister Pegel & WEMAG Vorstand Thomas Murche

 

Wir stärken den Ländlichen Raum - dieses Zukunftsprojekt macht gute Laune

 

Speziell im Landkreis Nordwestmecklenburg werden rund 36 000 Haushalte, 4800 Unternehmen und 62 Schulen von dieser Förderung profitieren können. Bund, Land und Kreis investieren gemeinsam für eine starke Zukunft im Ländlichen Raum.

 
   

Der Bagger steht schon an der Hafenkante - es kann losgehen!

 

Der unübersehbare Treffpunkt: Tau’n Lüchttorm

 

24. April 2019 ►Bund fördert Denkmal in Wismar

Der Bund fördert die Sanierung des Denkmals "Wohnhaus, Mecklenburger Str. 1 in Wismar". Ich freue mich, dass unsere Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin, Prof. Monika Grütters MdB, die Zusage erteilt hat. Durch die Förderung ist es nun möglich, einen weiteren wirksamen Beitrag zum Erhalt eines bedeutendes Denkmals als Teil unserer reichen Kulturlandschaft zu leisten.