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Meine Arbeit in Berlin

 

Karin Strenz auf Facebook

  Meine Arbeit im Wahlkreis   Meine Woche im Parlament

 

 

 

24. September 2018 ►"Wasser marsch!" - Löschangriff nass auf der Insel Poel

Der extrem heiße und langanhaltende Sommer hat unsere Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren deutschlandweit gefordert. DANKE für Euren Einsatz und DANKE, dass es Euch gibt!
 
Und neben den zahlreichen Brandeinsätzen in Wäldern sowie auf Wiesen und Feldern haben unsere Brandbekämpfer trotz allem die Zeit gefunden, um hart  zu trainieren. Wofür? Eine traditionelle Disziplin im Feuerwehrsport ist der „Löschangriff nass“.
 
       

Mit Dietmar Brauer (m.) und Michael Dargel,

Wehrführer der FFW Stove 

 

Mit Bürgermeisterin Gabi Richter 

 

Mit Dirk Sawiaczinski, Stellv. Wehrführer

der Berufsfeuerwehr Wismar 

 

Auf der wunderschönen Ostseeinsel Poel wurde am Wochenende der deutschlandweit größte „Löschangriff nass“ ausgetragen. Exakt 183 Teams sind im fairen Wettstreit gegeneinander angetreten. Unter die ersten drei besten Mannschaften hat es auch eine Wehr aus Nordwestmecklenburg geschafft: Herzlichen Glückwunsch an die erfolgreichen Frauen und Männer der FFW Hohen Viecheln. Selbstverständlich steht der sportliche Gedanke im Mittelpunkt dieser großartigen Veranstaltung. Viele Mitstreiter genießen zudem das Miteinander. Mittlerweile kennt man sich hier, viele von Ihnen sind seit langem „Wiederholungstäter“ und genießen das Geschehen auf der Insel. 

 

 Gemeinsam mit den drei besten Mannschaften des Jugendwettkampfes

(Kummer, Groß Warnow und Großolbersdorf)

 

An dieser Stelle noch einmal einen ganz herzlichen Dank an den „Insel-Wehrführer“ Bodo Köppnick, der mit seinem Team federführend die Organisation geleitet hat. Im kommenden Jahr freuen wir uns gemeinsam auf das großartige Jubiläum: 20 Jahre Löschangriff nass auf der Insel Poel. 

 

   

 Während des Wettkampfes

 

 Aufstellung zur Siegerehrung nach einem intensiven Wettkampf

 

20. September 2018 ►Feierliche Freigabe der Ortsumgehung Plau am See - Gute Fahrt!

„LKW-Fern- und Schwerlastverkehr raus aus unserem Luftkurort Plau am See“ – der Slogan der engagierten Plauer Bürgerinitiative um den Vorsitzenden Dietmar Villwock wird mit dem heutigen Tag Realität. Die 2,7 km lange Ortsumgehung ist nach 1,5 Jahren Bauzeit fertiggestellt und wurde heute feierlich im Beisein des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Enak Ferlemann (CDU), eröffnet.
 
Herr Villwock und seine Mitstreiter haben mich schnell überzeugt. Wir haben nicht lange geschnackt, sondern zügig angepackt. Denn Plau am See ist eine Perle in unserer Region, unnötiger Lärm durch Schwerlastverkehr gehört definitiv nicht zum Repertoire eines Luftkurortes. Mit dem heutigen Tag kommen die hervorragenden Nachrichten: mit etwa 40 Prozent weniger Straßenverkehr und rund 70 Prozent geringerer LKW´s wird Plau am See enorm entlastet.
 
   

Mit Bürgermeister Norbert Reiher, Staatssekretär Enak Ferlemann

sowie Dietmar Villwock

 

Vielen Dank für die erfolgreiche Zusammenarbeit, Herr Staatssekretär!

 

Die Wurzeln dieses Projektes reichen Jahre zurück – mehr als 25 Jahre haben die Plauer für dieses Projekt gekämpft. Seit 2009, als ich zum ersten Mal direkt in den Deutschen Bundestag gewählt wurde, konnte ich mich aktiv einbringen: Bereits in der 17. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages (heute befinden wir uns in der 19. Wahlperiode) haben wir den entscheidenden Stein ins Rollen gebracht. 2012 führte ich notwendige Gespräche mit Peter Ramsauer (CSU). Damaliger Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie mit seinem Staatssekretär, um auf die akute Herausforderung für Plau aufmerksam zu machen.
 
2016 erreichte uns die Nachricht, auf die alle gewartet haben: Es war der 22. September 2016, als mich ein Anruf aus dem Bundesverkehrsministerium erreichte. Der Gesprächsinhalt dieses Telefonates lässt sich in einem Wort zusammenfassen: Baufreigabe. Und heute, fast auf den Tag genau zwei Jahre später, haben wir etwas zu feiern: Die offizielle Freigabe der fertiggestellten Ortsumgehung in Plau am See.
 
   

Ein großer Moment: Die Ortsumgehung wurde feierlich eröffnet

 

Viele Plauer waren gekommen, die Freude war riesig

 

Ich bin hoch erfreut und möchte mich von ganzem Herzen bei der Bürgerinitiative, der Stadtvertretung sowie Bürgermeister Nordbert Reiher für die Zusammenarbeit bedanken. Die Bürgerinitiative hat nicht locker gelassen. Und heute können wir stolz berichten, dass sich die Bemühungen vor Ort und die klaren Forderungen im politischen Berlin gelohnt haben.
 
Gute Fahrt!
 

15. September 2018 ►Kreiserntedankfest Nordwestmecklenburg in Gadebusch

Kreisbauernpräsident Jörg Haase hat zum Kreiserntedankfest nach Gadebusch eingeladen, denn die Ernte 2018 ist quasi durch. Ein Wiedersehen nach nur wenigen Wochen, denn vor rund einem Monat haben wir uns bereits mit Landwirten aus Nordwestmecklenburg in ihren Betrieben vor Ort getroffen. Im Fokus unserer Gespräche standen natürlich die massiven Ernteausfälle, die die Bauern in M-V hart getroffen haben. Ich bin froh über die Entscheidung unserer Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU), die verkündet hat, dass der Bund bis zu 170 Millionenen Euro zur Verfügung stellen wird. Unsere Koalition im Land hat bereits beschlossen, 25 Millionen Euro als Kofinanzierung für die Bundesmittel bereitzustellen.
 
In Mecklenburg-Vorpommern ist  jeder vierte Landwirt von massiven Ernteausfällen und damit bedrohlichen Ertragsrückgängen betroffen. Wir lassen unsere Landwirte mit ihren Sorgen nicht im Stich, wir stehen fest an ihrer Seite und das ganz besonders in schwierigen Zeiten - das habe ich heute in persönlichen Gesprächen mit unseren heimischen Landwirten noch einmal betont.
 
       

Festgottesdienst - Segnung der Erntekrone

 

Die wunderschöne Erntekrone

 

Vielen Dank für dieses großartige Fest!

 

Das sich die Landwirtschaft nicht so schnell aus der Ruhe bringe lässt, wurde heute unter Beweis gestellt. Denn das Kreisernetdankfest war ein voller Erfolg. Die Bemühungen im Vorfeld waren enorm. Solch ein  aufwendiges Fest auf die Beine zu stellen, ist zweifelsfrei ein immenser Kraftakt. Doch die vielen helfenden Hände aus unseren zahlreichen Vereinen und Verbänden haben es möglich gemacht - dafür ein ganz, ganz herzliches Dankeschön.
 
       

Pferde mit langen Mähnen zogen

die hübsch verzierten Kutschen

 

Landwirte kamen mit ihren bunt

geschmückten Traktoren

 

Auch Klassiker waren mit dabei: DDR-Trabbi

 

Das Programm war vielseitig und spannend: Gegen 10 Uhr heute Vormittag startete ein großer Umzug mit wundervoll geschmückten Wagen und Kutschen der Vereine und der Stadt Gadebusch. Viele Gadebuscher haben sich ganz individuell am Erntedankfest beteiligt und ihre Vorgärten hübsch geschmückt und kreativ gestaltet. Um 11 Uhr wurde die Erntekrone während des Gottesdienstes gesegnet und das Fest offiziell durch die Verantstalter eröffnet.

 

       

Viele Besucher aus nah und fern ließen

sich das Erntedankfest nicht entgehen

 

Zahlreiche hochglanzpolierte Traktoren

zierten das Straßenbild

 

Die Erntekrone auf dem Weg 

zu ihrer Segnung

 

   

Eröffnungszeremonie

 

Festumzug, Gottendienst und Herbstmarkt - ein

gelungener Tag in Gadebusch

 

 

15. September 2018 ►MELA Landwirtschaftsmesse 2018

Zum 28. Mal eröffnete die Agrarmesse MELA am Donnerstag ihre Pforten. Die Berliner Parlamentswoche hat meiner Teilnahme in diesem Jahr einen Strich durch die Rechnung gemacht. Deshalb hat meine Büroleiterin Raina Basler aus dem Wismarer Bürgerbüro vor Ort tolle Eindrücke dieser außergewöhnlichen Messe eingefangen.
 
   

 

 

 

Rund 1.000 Aussteller präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen aus dem Landwirtschaftsbereich. Für jeden ist etwas dabei: Landwirtschaft, Ernäherung, Jagd, Fischwirtschaft, Forst und Gartenbau. Ein großartiges Ereignis für die ganze Familie, denn hier gibt es Natur zum Anfassen.

 

   

 

 

 

Noch bis Sonntag habt Ihr die Möglichkeit, in Mühlengeez die Messe und zugleich bundesweit größte Tierschau zu besuchen. Es lohnt sich! Mehr Infos zum Programm findet Ihr hier: https://www.mela-messe.de/

 

 

14. September 2018 ►Brief aus Berlin: Haushaltswoche im Deutschen Bundestag

Liebe Leser,

 

mein aktueller Brief aus Berlin ist online mit meinen Gedanken zur ersten Sitzungswoche nach der parlamentarischen Sommerpause. Ich wünsche Ihnen ein angenehmes Wochenende und wünsche viel Spaß beim Lesen.

 

Ihre Karin Strenz

 

(Quelle Bild: www.bundesregierung.de)

 

HIER KLICKEN, UM DEN BRIEF AUS BERLIN ZU LESEN

 

 

7. September 2018 ► Sommerfest der CDU Nordwestmecklenburg in "Speck's Scheune"

Bei inzwischen erträglicheren Temperaturen freute ich mich sehr über die Einladung zum alljährlichen stimmungsvollen Sommerfest des Kreisverbandes der CDU Nordwestmecklenburg in Möllin. In „Speck’s Scheune“ fanden wir gestern Abend eine ausgewogene Mischung aus herzhaften politischen Themen und einem gemütlichen, kurzweiligen Beisammensein. Gemeinsam blickten wir auf ein intensives und arbeitsreiches Jahr in Regierungsverantwortung im Bund zurück und ließen dabei auch die Analysen über die aktuellen politischen Entwicklungen in den Gesprächen nicht zu kurz kommen. Ich danke den Mitgliedern dieses bereichernden Kreisverbandes für die großartige Unterstützung. Mit Euch macht es immer richtig Spaß!

 

 

       

Ein Grußwort zur Eröffnung

 

Tolle Stimmung auch bei Justizministerin                 Katy Hoffmeister und Kreisgeschäftsführerin Ingrid Schafranski

 

Weitere Grußworte

 

 

 

 

 

 

3. September 2018 ► Kultur pur


Vor rund zehn Jahren lernte ich eine beeindruckende Persönlichkeit kennen: Thomas Agerholm, Geschäftsführer der HW-Leasing GmbH aus unserer wunderschönen Hansestadt Wismar. Anfang des Jahres wurde Herr Agerholm als Unternehmer des Jahres vom Landkreis Nordwestmecklenburg unter anderem für seine wirtschaftliche Leistung ausgezeichnet. Und noch ein weiterer Grund war ausschlaggebend: Herr Agerholm ist ein überzeugter Ehrenamt´ler und ist bekannt vor allem für sein soziales Engagement.

 
   

Mit Initiator Thomas Agerholm

 

Bezauberndes Ambiente

 

Aus seiner Idee ist eine ehrenvolle Tradition entstanden: Das St.-Nikolai-Bankett. Bereits zum 10. Mal hat Thomas Agerholm zum außergewöhnlichen Bankett eingeladen. Mehr als 200 Gäste folgten seiner Einladung zum Bankett, um zunächst den tollen Stimmen von Yvonne Frazier und Kermit Gray zu lauschen. Anschließend konnten die Gäste ein bezauberndes 3-Gänge-Menü genießen. In diesem Jahr wurde die Vorspeise, eine leckere Kartoffellcremesuppe, von den Sponsoren des Banketts serviert:  Gabriele Bauer (Bauer Immobilien Wismar), Silke Schulz (Ecovis Grieger Mallison), Björn Rennpferd (Kai-Data), Jens-Uwe Rohwer (Ostangler Versicherungen), Marc Stürmer (LPB Landschaftspflegebetrieb), Lars Wandel Wandel & Partner Automobil GmbH) und Peter Dost (zweiter Geschäftsführer der HW-Leasing GmbH). Klingt nach einem netten, geselligen Abend – das Ganze hat natürlich einen tieferen Sinn: Die weitere Restaurierung eines bedeutenden Kunstwerkes: Das Schabbell-Epitaph in der Wismarer Nikolai-Kirche, das aus dem Jahr 1605 stammt. Ganze 8.000 Euro wurden von den Gästen gespendet.
 

26. August 2018 ►25. Lübzer Turmfest

Lübz hat sich viele Wochen und Monate auf ein ganz besonderes Jubiläum vorbereitet: das Lübzer Turmfest wird in diesem Jahr zum 25. Mal zelebriert. Parallel maschierten die Schützen aus der Region auf dem Marktplatz auf, um am 16. Landesschützenfest, das zum dritten Mal hier ausgerichtet wird, teilzunehmen. 
 
   

Die Fahnenträger der zahlreichen Schützenvereine haben sich

vor der Hauptbühne versammelt

 

Wiedersehen in Lübz mit den Schützenbrüdern. Vor wenigen Wochen

haben sie an meiner Berlin-Fahrt teilgenommen

 

Nach dem feierlichen Aufmarsch der Schützen mit Pauken und Tropeten wurde es anschließend während der traditionellen Eröffnungszeremonie des Turmfestes emotional. Nach fast drei Jahrzehnten, und davon 15 Jahre an der Spitze der beliebten Bier-Marke "Lübzer", fand in diesem Jahr ein Generationenwechsel statt. Der langjährige Geschäftsführer Willi Horn hat seinen "Bierkrug" an Bastian Pochstein übergeben. Gurdrun Stein, Bürgermeisterin der Stadt Lübz, hat sich bei Willi Horn für seine Verdienste für das Land und unsere Region vor hunderten Gästen von ganzem Herzen bedankt. DANKE, lieber Willi, für unsere großartige Zusammenarbeit!
 
   

U.a. mit Amtsleiter Gerd-Holger Golisz (l.) und Gattin (3.v.l.), Brauerei-Chef a.D. Willi Horn, Brauerei-Chef Bastian Pochstein (m.), Bürgermeisterin Gurdrun Stein (2.v.r.) sowie Stadtpräsidentin Inge Arnhold (r.)

 

Anstich erfolgreich!

 

Als erste große "Amtshandlung" durfte Bastian Pochstein gestern gleich das "Zepter", einen dynamischen Gummihammer, in die Hand nehmen und zur großen Freude aller den Anstich des "Lübzer Bierfass" vornehmen. Und wie es sich für einen Geschäftsführer der Lübzer Brauerei gehört, hat es auf Anhieb erfolgreich geklappt! Herzlichen Willkommen in Lübz, lieber Herr Pochstein.
 
   

Ein Fest für Vereine

 

Ein Nachmittag mit zahlreichen netten Begegnungen

 

 

22. August 2018 ► Karin Strenz (CDU): Wir stehen fest an der Seite der Landwirte – bis zu 170 Millionen Euro Unterstützung vom Bund

Der heiße Sommer mit seinen hohen Temperaturen und fehlenden Regengüssen sorgt nicht allerorts für gute Laune. So hat die lange Hitze- und Dürreperiode der vergangenen Wochen den Bauern, insbesondere in den nördlichen und östlichen Bundesländern, ganz gehörig  die Stimmung verdorben. Sie sehen ihre Existenzen bedroht und fordern schnelle Hilfe. Karin Strenz begrüßt die Zusicherung von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU), den Landwirten mit einem Paket von bis zu 170 Millionen Euro von Bundesseite zu helfen.

„Wir lassen unsere Landwirte mit ihren Sorgen nicht im Stich, wir stehen fest an ihrer Seite und das ganz besonders in schwierigen Zeiten. Deutschlandweit sind etwa 10.000 Betriebe und damit jeder 25. Landwirt auf Grund der Wetterereignisse gefährdet. In Mecklenburg-Vorpommern ist sogar jeder vierte Landwirt von massiven Ernteausfällen und damit bedrohlichen Ertragsrückgängen betroffen. Zahlreiche Bauern müssen bereits heute teuer zufüttern oder das Winterfutter zur Versorgung ihrer Tiere bereits im Juli anbrechen“, erklärte Karin Strenz am Mittwoch.

Ein Ertragsrückstand von über 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr ist in diesem außergewöhnlich heißen und trockenen Sommer keine Seltenheit unter den betroffenen Betrieben. Damit ist eine Grundvoraussetzung der Bedürftigkeit für Beihilfen aus dem Bund gegeben. Auf Basis der Zahlen und Fakten aus den vergangenen Wochen erklärte Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner heute den Nationalen Notstand und sicherte den existenzbedrohten Bauern von Bundesseite 150 bis 170 Millionen Euro an Unterstützung zu. Insgesamt sollen den Landwirten mit rund 340 Millionen Euro aus Bundes- und Ländertöpfen ihre immensen Ertragsausfälle ausgeglichen werden. 

„Die positiven Zusicherungen unserer Landwirtschaftsministerin stoßen bei mir auf offene Ohren, denn ich habe in den vergangenen Wochen Gespräche mit den Landwirten sowie dem Kreisbauernpräsidenten Nordwestmecklenburgs, Jörg Haase, vor Ort in meinem Wahlkreis geführt und weiß daher aus erster Hand von ihren großen Sorgen. Im Sinne unserer Bauern hoffe ich nun auf eine zielführende Bund-Länder-Einigung, damit wir die zugesagte Unterstützung auch in voller Höhe schnell und unbürokratisch dort anbringen können, wo sie benötigt wird, nämlich bei denjenigen, die tagtäglich dafür Sorge tragen, dass wir unser Essen oder unsere Milch auf dem Tisch haben“, so Karin Strenz abschließend. 

 

Jeder vierte Landwirt in Mecklenburg-Vorpommern ist von der anhaltenden

Hitze- und Dürreperiode der vergangenen Wochen massiv betroffen 

 

 

14. August 2018 ► „Den Bauern darf der Boden nicht unter den Füßen weggezogen werden!“ 

Gestern habe ich gemeinsam mit Jörg Haase, Präsident des Kreisbauernverbandes Nordwestmecklenburg, zwei Landwirtschaftsbetriebe in meinem Wahlkreis besichtigt. Zunächst besuchten wir den „Landwirtschaftsbetrieb Grevesmühlen e.G.“ und deren Geschäftsführer Jörg Subklew, um über die Herausforderungen der anhaltenden Hitzewelle zu beraten. Anschließend hat Rainer Hocke vom „Milchhof Kalsow e.G.“ erläutert, mit welchem strukturellen Problem kleine Betriebe derzeit konfrontiert sind.

Auf Initiative der Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) fand am Montag ein auf Arbeitsebene angelegtes Treffen von Bund und Ländern statt, um bundesweit analysieren zu können, wo Hilfe dringend benötigt wird. Zur gleichen haben wir vor Ort die Gelegenheit genutzt, um mit den heimischen Landwirten direkt über diese Herausforderungen ins Gespräch zu kommen.

Durch hohe Temperaturen und fehlendem Regen müssen unsere Bauern große Verluste hinnehmen und flexibel reagieren. Betroffen davon sind Ackerbaubetriebe mit Ausfällen beim Getreide von 30 - 60 Prozent, vor allem tierhaltende Betriebe kommen derzeit ins massiv im wahrsten Sinne des Wortes ins Schwitzen. Die Silos sind nahezu „abgegrast“, die Futtermittel sind knapp und kostenintensiv. Ackerflächen, die für den Anbau von Marktprodukten vorgesehen waren, müssen für den notwendigen Futtermittelanbau weichen. Ein schier endloser Kreislauf massiver Herausforderungen. 

Während des zweiten Hofbesuchs hat der Geschäftsführer der „Milchhhof Kaslow e. G.“ neben der wetterbedingten Situation zudem die strukturelle Herausforderung der derzeitigen Vergabepraxis von Nutzflächen für kleine und mittelständischen Unternehmen erläutert, die meiner Meinung nach einer Korrektur bedarf.

Fakt ist, dass die derzeitige Vergabepraxis der Bodenverwertungs- und verwaltungsgesellschaft (BVVG) den Preis für ostdeutsche Böden in die Höhe treibt. Kleine, mittelständische und große Unternehmen müssen gleichermaßen die Chance haben, unsere Äcker zu bezahlbaren Preisen bewirtschaften zu können. Doch sollte sich die derzeitige Vergabepraxis noch weiter verschärfen, sind kleine Betriebe nicht mehr in der Lage, die derzeit überhöhten Preise für die Pacht oder den Kauf zu stemmen. Den Bauern darf der Boden nicht unter den Füßen weggezogen werden.

Es ist mir wichtig, dass wir das einmalige Kulturerbe des kleinen Landwirts erhalten, der aus tiefster Überzeugung mit Herz und Seele 365 Tage im Jahr bemüht ist, für seine Mitmenschen zu sorgen, indem er für uns aus heimischer Produktion Lebensmittel herstellt. Sie gehören zu unserem Bundesland, wie die Ostsee zur Küste – und ich möchte, dass das so bleibt.

Ich besuche unsere Bauern regelmäßig und ich weiß, dass sie flexibel und hart im Nehmen sind. Doch nicht immer ist eine Lösung aus eigener Kraft in möglich, insbesondere wenn Existenzen bedroht sind. Deshalb liegt es mir sehr am Herzen, dass wir sie nicht im Stich lassen und zügig moderate und insbesondere unbürokratische Lösungen anbieten. Ich werde das Gespräch mit dem Bundeslandwirtschaftsministerium und meiner Bundestagsfraktion suchen, um die derzeitigen Entwicklungen, die ich vor Ort wahrgenommen habe, zu schildern und um gemeinsam nach sinnvollen Auswegen aus der derzeit unzureichenden Situation zu suchen.

 

       

Im Gespräch mit den Landwirten

 

Hofbesuch im Landwirtschaftsbetrieb Grevesmühlen e.G.

 

Ohne Moos nix los:

Die Futtermittel für die Kühe werden knapp

 

   

 

   

MdB geht auf "Kuhfühlung"

 

Die Milch kommt nicht einfach so aus dem Supermarkt, sondern dafür ist harte Arbeit nötig, 24 Stunden rund um die Uhr, 7 Tage die Woche 

 

Sauberkeit und Tierwohl stehen hier

an oberster Stelle

 

 

9. August 2018 ► Reiterhofbesuche im Rahmen meiner Sommertour: „Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde“…

Gruppenbild mit Pferd: Im Gespräch mit Brit Risch vom Reiterhof Klein Warin

 

Dass das Glück der Erde auf dem Rücken der Pferde liegt, davon konnte ich mich gestern anlässlich meiner Sommertour durch meinen Wahlkreis auf gleich zwei Reiterhöfen überzeugen. Mit wieviel Liebe zum Tier, Sachverstand im Umgang und Hingebung in der Pflege die Besitzer von Reiterhöfen tagtäglich dafür Sorge tragen, dass ihre „sanften Riesen“ wachsen und gedeihen und sowohl Einheimischen als auch Urlaubern ein Lächeln auf das Gesicht zaubern, beeindruckt mich immer wieder auf’s Neue. Eine Stunde Umgang mit einem Pferd ist wie eine Woche Urlaub unter Palmen. Dass die Arbeit auf einem Reiterhof nicht nur Beruf, sondern vielmehr Berufung und Lebensaufgabe ist, rund um die Uhr, samstags wie sonntags, das zeugt von großer Tierliebe und gelebtem Tierschutz. 

Insbesondere für unsere Jüngsten trägt der Umgang mit Pferden dazu bei, sich zu verantwortungsbewussten und mitfühlenden Persönlichkeiten zu entwickeln. Pferde wirken sich, wie alle Tiere, positiv auf ein funktionierendes und rücksichtsvolles Zusammenleben in unserer Gesellschaft aus. Gelichzeitig tragen sie zur vollständigen  Genesung und intensiven Heilung von Krankheiten bei, denn ihr sanftes Wesen spendet Wärme, Mut und Zuversicht.  

Leider werden aber unseren Reiterhöfen und Pferdezüchtern zunehmend Steine in den Weg gelegt. Der gravierende Rückgang in Mecklenburg-Vorpommern bei den Bewerberzahlen in den Ausbildungsberufen zum Pferdewirt im Vergleich zu anderen Bundesländern habe seine Ursache insbesondere in den bürokratischen Strukturen vonseiten der Behörden, teilten mir die besorgten Ausbildungsbetriebe mit. Dieser massive Fachkräftemangel und die großen Nachwuchssorgen in diesem sonst so beliebten Beruf wirken sich negativ auf die Zukunft dieser Landwirtschaft aus. Heute ergreifen 80 Prozent weniger junge Menschen den Ausbildungsberuf Pferdewirt als noch vor einigen Jahren. Viele Ausbildungsbetriebe sehen sich einfach nicht mehr in der Lage, sich neben ihrer ohnehin so zeitintensiven Tätigkeit auch noch den viel zu engen bürokratischen Vorgaben zu widmen und auch Auszubildende sehen sich unnötigen Erschwernissen in der Ausbildung gegenüber. Ich appelliere daher an das Land, sich seiner Verantwortung bewusst zu werden und JETZT entgegenzusteuern, um den interessanten Ausbildungsberufen in diesem Sektor wieder die Ausstrahlung zu geben, die sie auch verdient haben. 

 

8. August 2018 ► "Es klappert die Mühle am rauschenden Bach...": Besuch des Doberaner Münsters mit Mühle, Wirtschaftsgebäude und Außenanlagen

Es gibt in meinem Wahlkreis so viele wunderschöne, beeindruckende, historisch wertvolle und zum Staunen anregende Orte, dass ich sie hier gar nicht alle aufzählen könnte. Einer aber, der auf meiner persönlichen Favoritenliste ganz weit oben steht, ist zweifelsohne das Münster von Bad Doberan mit seinem geschichtlich wertvollen Ensemble. 

Knapp 5 Millionen Euro reicht der Bund im aktuellen Haushalt für den Erhalt und die Weiterentwicklung dieses Backsteinkunstwerks aus. Dafür habe ich mich, gemeinsam mit Chefhaushälter Eckhardt Rehberg, MdB, seit geraumer Zeit in Berlin stark gemacht. Wir haben damit unseren Beitrag für Bad Doberan geleistet, jetzt muss auch endlich das Land liefern.

Bei unserem heutigen Vor-Ort-Termin konnten wir uns wieder einmal mehr davon überzeugen, dass die Fördersumme wichtig und notwendig und ebenso sinnvoll ist. Während uns bei der Außenbegehung der Schweiß auf der Stirn stand bei weit über 30Grad im Schatten, konnten wir uns in den altehrwürdigen Gemäuern etwas abkühlen, so auch in der beeindruckenden Mühle, die stetig mit ihrem Klipp-Klapp an das Kinderlied von Ernst Anschütz aus dem Jahre 1824 erinnerte und mir auch noch während der Weiterfahrt ein Lächeln auf das Gesicht zauberte...“Es klappert die Mühle am rauschenden Bach, klipp klapp....“

Ich freue mich sehr darüber, dass sich die gemeinsame Arbeit für Bad Doberan gelohnt hat und wir wieder einen weiteren Eckpfeiler für unsere Heimat und die Spürbarkeit unserer Geschichte einschlagen konnten. Wie Eckhardt Rehberg, MdB, bereits ankündigte, soll es das noch nicht gewesen sein, denn wir arbeiten weiterhin Hand in Hand daran, dass die Arbeit der vielen engagierten Ehremämt‘ler Früchte trägt.

 

       

Das Doberaner Münster

 

Ein neues Dach für neues Leben

 

Ausstellung innerhalb der ehrwürdigen Gemäuer

 

       

Die Backhausmühle bei der Arbeit

 

Das Kloster-Ensemble heute

 

Jahrhundertealter Backstein

 

       

Backsteingebäude innerhalb der Klostermauern

 

Es klappert die (Kloster-) Mühle am rauschenden Bach

 

Im Gespräch mit Chefhaushälter

Eckhardt Rehberg, MdB

 

       

Meinen Dank an Eckhardt Rehberg, MdB, für die Unterstützung aus dem Haushaltsausschuss

 

Beispiele beeindruckender Backsteinkunst

 

Das wird doch wohl nicht...

Doch: Pfotenabdruck vom Wolf

 

       

Fensterblick zum Kloster

 

Hier fotografiert MdB noch selbst

 

Das Doberaner Münster in seiner ganzen Pracht

 

 

       

Beispiel aus der umfangreichen Bilderausstellung im Klosterareal

 

Aufbau und Funktionsweise einer Backhausmühle werden ausführlich erläutert

 

Hier gibt es noch viel zu tun

 

6. August 2018 ► Strenz und Rehberg besuchen Klostergelände in Bad Doberan

Am kommenden Mittwoch, dem 8. August 2018 besuchen die Bundestagsabgeordneten Karin Strenz und Eckhardt Rehberg (beide CDU) zusammen mit Bürgermeister Torsten Semrau das Klostergelände in Bad Doberan. Auf Initiative der CDU/CSU-Bundestagsfraktion beschloss der Haushaltsausschuss Ende Juni, den Wiederaufbau des Wirtschaftsgebäudes des Klosters Bad Doberan mit 5 Millionen Euro Bundesmittel zu unterstützen.

 

3. August 2018 ► Karin Strenz (CDU) dankt Feuerwehren für unermüdlichen Einsatz und appelliert an Achtsamkeit innerhalb der Bevölkerung

 

Die anhaltende Hitzeperiode im ganzen Land verlangt insbesondere den Einsatzkräften der Feuerwehren Großes ab. Flächendeckend in allen Landkreisen Mecklenburg-Vorpommerns kämpfen die Feuerwehrkameraden an vorderster Front gegen die Flammen auf Acker-, Wald- und Feldflächen, um noch größeren Schaden für die Land- und Forstwirte zu vermeiden.

„Was für unsere Touristen und die Tourismusbetriebe einen fantastischen Jahrhundertsommer bedeutet, verlangt unseren engagierten Einsatzkräften im ganzen Land viel ab. Sie leisten in der Hitze des Sommers einen unermesslichen Anteil daran, dass sich Einheimische und Urlauber vor etwaigen Bränden sicher fühlen können. Für ihre Einsatzbereitschaft, zumeist ehrenamtlich neben ihrer Arbeit und in der knapp bemessenen Freizeit oder verdienten Urlaubszeit, gebührt ihnen allen großer Dank und tiefer Respekt.

Ich stehe, nicht nur während der zahlreichen Veranstaltungen,  in engem Kontakt zu unseren Wehren und weiß daher aus erster Hand um die Belastungen und Strapazen, denen sich  unsere Feuerwehrmänner und - frauen ausgesetzt sehen. Wenn sich andere entspannt an den Strand legen oder in die kühlen Fluten eintauchen, kämpfen die Kameraden unermüdlich gegen die Flammen im ganzen Land, unter Einsatz ihrer eigenen Gesundheit und ihres Lebens.“

Karin Strenz appelliert dabei eindringlich an die Verantwortungsbereitschaft innerhalb der Bevölkerung: „Gehen Sie achtsam mit entzündlichen oder schnell entflammbaren Materialien um, insbesondere in der sommerlichen Grillzeit. Jede unachtsam weggeworfene Zigarette kann ein Inferno verursachen und damit großes Leid und finanziellen Verlust hervorrufen. Denken Sie mit und helfen Sie mit, damit auch unsere Wehrleute noch etwas vom Sommer haben!“

 

27. Juli 2018 ►Bundestag öffnet seine Türen: "14. Tag der Ein- und Ausblicke"

Am 9. September ist es wieder soweit: Der Deutsche Bundestag öffnet seine Türen zum alljährlichen "Tag der Ein- und Ausblicke". 

Seien auch Sie Gast in Berlin und informieren Sie sich über Parlament, Ausschüsse, Verwaltung und Fraktionen in den zahlreichen Häusern des Bundestages. 

Besichtigen Sie das ehrwürdige Reichstagsgebäude, werfen Sie einen Blick in den imposanten Plenarsaal mit seiner gläsernen Kuppel, besuchen Sie das Paul-Löbe-Haus oder das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus und bestaunen Sie deren beeindruckende Architektur und transparente Atmosphäre oder verweilen Sie ganz entspannt in den verschiedenen Musikcafés. 

Für alle kleinen Gäste steht ein spannender Kinderbereich zur Verfügung!

 

Für weiterführende Inforamtionen klicken Sie bitte auf das Bild:

 

 

18. Juli 2018 ►Karin Strenz bedauert Unzulässigkeit der Bäderregelung MV

 

Strenz bedauert die heutige Entscheidung der Richter des OVGs Greifswald, das eine weitere Anwendung der bestehenden Bäderregelung MV in ihrem Urteil abgelehnt hat. Ausschlaggebend seien für die Entscheidung in erster Linie formaljuristische Mängel, dies ändere laut Strenz dennoch nichts an der aktuellen Unwirksamkeit der bestehenden Bäderregelung.
 
Karin Strenz, direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für den Bundestagswahlkreis 13, ist zutiefst besorgt, dass zahlreiche Ostseebäder sowie die UNESCO-Welterbestadt Wismar ihren Sonntagsverkauf im Rahmen der bisherigen Bäderregelung des Landes Mecklenburg-Vorpommern nicht fortsetzen können.
 
„Die Vernunft bleibt hier auf der Strecke. Viele Gewerbetreibende in unseren touristischen Ballungsgebieten sind auf das Sonntagsgeschäft angewiesen und es wurde bisher wohlwollend von unseren Urlaubsgästen angenommen. Ich bin sehr stolz darauf, dass sich unsere Tourismuswirtschaft in den vergangenen Jahren gut entwickelt hat. Der heutige Weg ist in meinen Augen kontraproduktiv und schränkt die Attraktivität unseres Tourismusstandortes entscheidend ein. Ein Blick auf die Zahlen der Industrie- und Handelskammer, nach denen Händler in unseren Feriendomizilen rund 25 Prozent ihrer Umsätze sonntags machen, sprechen doch Bände. Die Gefährdung von Saisonarbeitsplätzen ist sicher auch nicht im Sinne der Arbeitnehmer in MV.“, zeigt sich Strenz beunruhigt. 
 
Bereits kurz nach der Urteilverkündung erhielt Strenz Hilferufe aus dem Wahlkreis. „Die Sorgen und Nöte, denen sich unsere Unternehmer nun ausgesetzt sehen, kann ich ohne Einschränkungen nachvollziehen. Ich unterstütze die Forderung unserer Geschäftsbesitzer und ich spreche sicher auch für unsere Gäste, die sich eine schnelle Lösung erhoffen. Aktuellen Informationen nach dürfen Geschäfte in Ferienorten zwar noch weiter öffnen, bis das Urteil rechtskräftig ist. Das Landeswirtschaftsministerium hat die Möglichkeit, Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht einzulegen. Falls eine Neuformulierung dennoch notwendig sei, sollte keinesfalls darüber verhandelt werden, ob der Verkauf an Sonntagen gestattet ist oder nicht, sondern darüber, wie wir möglichst alle Interessen unter einen Hut bringen. Die bisherige Bäderregelung ist dafür eine optimale Grundlage.“, so die Bundestagsabgeordnete Karin Strenz.
 

 

 

 

9. - 13. Juli 2018 ►Der direkte Draht zur Truppe ist mir wichtig! Bundeswehr-Kasernen-Tour 2018 in MV

Seit dem ich Mitglied des Deutschen Bundestages bin (2009), wurde ich zugleich ordentliches Mitglied im Verteidigungsausschuss. Für meine Fraktion bin ich seitdem für das Sanitätswesen der Bundeswehr, für Opfer von Radarschädigungen sowie für die Soldaten- und Familienbetreuung zuständig. Derzeit befinden wir uns in der "parlamentarischen Sommerpause". Die Arbeit wird dann aber nicht eingestellt, sondern geht nahtlos weiter - und zwar im Wahlkreis und darüber hinaus.

Gerne berichte ich über meine Eindrücke und Erlebnisse, die ich in dieser Woche bei Truppenbesuchen der Bundeswehrstützpunkte und Kasernen in meinem Heimatbundesland Mecklenburg-Vorpommern gewinnen und erleben konnte.

 
9. Juli 2018 ►Torgelow
 
Von Mecklenburg bis an die polnische Grenze sind es ca. drei Stunden Fahrtzeit. Die weite Strecke habe ich gerne in Kauf genommen, denn in Torgelow ist das Jägerbataillon 413 der Panzergrenadiere 41 in der Friedrich-von-Schill-Kaserne beheimatet. Kommandeur Oberstleutnant Nikolai Schwan und seine Truppe stellen ihr Know-How für spezielle Eingreifoperationen sowie bei der Bündnis- und Landesverteidigung zur Verfügung. 
 
Nach einer ersten Gesprächsrunde mit dem Kommandeur und zehn weiteren Kameraden habe ich den Truppenübungsplatz mit einem "Boxer" erkundet. 

   

Mit Oberstleutnant Schwan vor dem Boxer ...

 

... anschließend ging es auf Erkundungstour

 

Im Anschluss konnte ich mich vom aktuellsten Projekt überzeugen: Der Neubau eines Wirtschafts- und Betreuungsgebäudes.  Der Bund unterstützt das Vorhaben ausdrücklich, um einen attraktiven Beitrag für den Standort zu leisten. Es wird im kommenden Jahr die zentrale Anlaufstelle für alle Soldaten der Kaserne sein. Selbstverständlich ist es in erster Linie die Aufgabe der Truppe, ihren Dienst auszuführen. Doch auch für unsere Kameradinnen und Kameraden geht jeder Tag einmal zu Ende. Und wie bei allen Berufstätigen möchte ein jeder seinen Feierabend möglichst individuell gestalten. Da die Soldatinnen und Soldaten unter der Woche zumeist in der Kaserne untergebracht sind, ist es in meinen Augen ebenso wichtig, Freizeitaktivitäten am Standort sicherzustellen. Demnächst sind hier die Truppenküche, ein Mehrzweckraum, ein Friseur, eine Bibliothek und auch eine Saune untergebracht. Eine angemessene Investition für eine motivierte Truppe.

 

Noch in der Bauphase, aber so gut wie fertig: Besichtigung des Wirtschafts- und

Betreuungszentrums der Bundeswehr in Torgelow

 

10. Juli 2018 - Hagenow

Als ich am Dienstagvormittag die Kaserne in Hagenow erreichte, erwartete mich ein intensives Programm. Nach einem Briefing durch Oberstleutnant Radzkow, Kommandeur des Panzergrenadierbataillons 410, wurde ich anschließend in den theoretischen Teil der Sanitätsversorgung eingewiesen. Besonders spannend war für mich die Vorstellung eines Pilotprojektes, das eine noch bessere sportliche Ausbildung und damit eng verbunden eine gesteigerte Leistungsfähigkeit der Soldatinnen und Soldaten sicherstellen soll. In den kommenden Monaten werden uns die Ergebnisse vorgestellt und darüber entschieden, ob das Programm bundesweit Anwendung findet.

 

Begrüßung am Standort Hagenow durch Oberstleutnant Radzkow

 

   

Ankunft am Sanitätsversorgungszentrum

 

Besichtigung der Stationen und Behandlungsgeräte

 

Hier werden die Soldatinnen und Soldaten für den Grundwehrdienst ausgebildet. Kommandeur Radzkow hat mir die Gelegenheit ermöglicht, einer Gruppe junger Rekruten bei einer "Wachdienst-Übung" über die Schultern zu schauen. Natürlich war es mir insbesondere sehr wichtig, mehr über ihre Motivation zu erfahren: Warum sind sie in die Bundeswehr eingetreten? Eine Frage, die sich durchaus unterschiedlich beantworten lässt. Doch die Mehrheit folgt einer Intention: Viele von ihnen sind nun junge Staatsbürger in Uniform, die aus tiefster Überzeugung unserem Land dienen wollen.
 

Im Gespräch mit den jungen Rekruten

 

Zudem haben sich die Kampagnen des Bundesverteidigungsministeriums offensichtlich bewährt. Denn viele neue Rekruten, die in der Vergangenheit in die Bundeswehr eingetreten sind, haben sich durch die neuen Karrierecenter, Werbeplakate und Videos aus dem Internet deutschlandweit inspirieren lassen. 
 
   

Besichtigung der Wachdienst-Übung

 

Welche Motivation hatten Sie, in die Bundeswehr einzutreten? -

ein spannender Autausch am Rande der Ausbildung

 

Kurze Ansprache: Ein persönlicher Dank an die Truppe für ihren Dienst

 

11. Juli 2018 - Rostock/Laage & Sanitz

 

Am Mittwoch hat es die kurze Entfernung zweier Standorte zueinander erlaubt, gleich zwei Truppenbesuche abzuhalten. Die erste Station führte mich zum Stützpunkt der Luftwaffe nach Rostock/Laage. Der Kommodore des "Taktischen Luftwaffengeschwaders 73 Steinhoff", Oberst Gero von Fritschen, hat mich vor dem Stabsgebäude empfangen, um anschließend in einem Fachgespräch die Situation des Bundeswehrstandortes zu erörtern. Unterstützt wurde er dabei durch Oberfeldarzt Bartz, der für den Bereich Sanität die Besonderheiten des Standortes in Laage erörtert hat. Hier vor Ort werden alle Piloten ausgebildet, die in Deutschland den Eurofighter, eines der modernsten Waffensysteme der Luftwaffe, fliegen. Die Hauptaufgabe des Geschwaders neben der Pilotenausbildung ist die Sicherung des deutschen Luftraums. Außerdem werden unsere Piloten bei den unterschiedlichsten Einsätzen der Bundeswehr weltweit eingesetzt.

 

   

Ein Eurofighter auf dem Flugfeld

 

Eintrag ins Gästebuch

 

Im Gespräch mit Kommodore Oberst Gero von Fritschen

 

Im Anschluss daran konnte ich mir im ca. 30 Kilometer entfernten Sanitz einen gelungenen Eindruck vom Stützpunkt unserer Patriot-Raketen verschaffen. Es ist für mich nicht das erste Mal, dass ich auf diese Waffensysteme treffe. Im Jahr 2014 habe ich unsere Soldatinnen und Soldaten, die zum Teil aus Sanitz stammten, in Karanmanmarash an der türkischen Grenze zu Syrien über die Weihnachtsfeiertage besucht. 

 

   

Begrüßung am Standort Sanitz

durch Oberstleutnant Kraus

 

Anschließend wurde ich im Stabsgebäude durch den Kommandeur und seinen

Stab über die aktuelle Situation des Standortes informiert

 

 

12. Juli 2018 - Rostock/Hohe Düne

Nach Heer und Luftwaffe ging es für mich am Donnerstag auf "Hohe See". Fregattenkapitän Koop und Oberstabsbootsmann Schröder haben mir während einer kleinen Bootsfahrt das Marinestützpunktkommando seeseitig präsentiert und mir die Einrichtungen vor Ort erläutert. Nach einem leckeren Mittagessen in der Truppenküche mit den Soldatinnen und Soldaten ging es anschließend ins Einsatzversorgungszentrum. Eine sehr spannende Sache: Wie gelangt ein dringend notwendiges Ersatzteil, das beispielsweise für eine Korvette im Auslandseinsatz schnellstmöglich benötigt wird, von Deutschland aus anschließend ins Einsatzgebiet - und das möglichst mit den höchsten Sicherheitsstandards in Bezug auf Verpackung und Transport. 

 

   

Eine kleine Seerundfahrt mit Fregattenkapitän Koop (l.) 

und Oberstabsbootsmann Schröder ...

 

... zwecks seeseitiger Besichtigung des Marinestützpunktkommandos

der Bundeswehr in Rostock/Hohe Düne

 

Dann kam das große Highlight: Die Besichtigung der Korvette "Magdeburg". Zu meiner großen Freude hat mich Admiralarzt Dr. Apel auf Deck der Korvette begrüßt. Wir kennen uns bereits seit vielen Jahren, denn im Bereich der "Posttraumatischen Belastungsstörungen" (PTBS) engagieren wir uns beide seit Langem.

 

   

In Begleitung von Admiralarzt Dr. Apel (m.) ...

 

... durfte ich die Brücke der Korvette "Magdeburg" besichtigen

 

Als zuständige Berichterstatterin für das Sanitätswesen der Bundeswehr für die CDU/CSU-Unionsfraktion lag mir die Besichtigung der Sanitätseinrichtung an Bord sehr am Herzen. Da der Platz auf einer Korvette nur begrenzt ist, ist es natürlich nicht möglich, alle notwendigen Behandlungsgeräte in den Einsatz mitzunehmen. Doch unsere Ärzte sind flexibel, bestens ausgebildet und finden für fast jede Herausforderung eine Lösung. 

 

Einführung in die Arbeitsfelder der Sanitäter an Bord der Korvette

 

   

Auf Deck der Korvette "Magdeburg"

 

Derzeit liegt eine Korvette im Hafen - andere Korvetten befinden sich

derzeit im Auslandseinsatz

 

 

13. Juli 2018 - Landeskommando MV in Schwerin

Mein letzter Termin dieser spannenden und erkenntnisreichen Bundeswehr-Tour durch mein Heimatbundesland Mecklenburg-Vorpommern führte mich ins Landeskommando, das in der Schweriner Werder-Kaserne stationiert ist.
 
Oberst Rahn hat sich stellvertretend für General Kropf die Zeit genommen, um mich über die aktuellen Schwerpunkte des Landeskommandos mit Sitz in unserer wunderschönen Landeshauptstadt zu informieren.
 
Was macht ein Landeskommando? Insbesondere repräsentiert es die Bundeswehr gegenüber unserer Landesregierung. Mit Landesinnenminister Lorenz Caffier pflegt die Bundeswehr eine großartige Zusammenarbeit auf Landesebene. Zudem berät das Landeskommando MV zivile Behörden über Fähigkeiten der Bundeswehr im Hilfeleistungsfall. Wenn zivile Organisationen, wie die Freiwilligen Feuerwehren oder das THW, weitere Unterstützung durch besondere Fähigkeiten oder spezielles Gerät bei Katastrophen in unserer Region benötigen, ist unsere Truppe zur Stelle. Die Kreisverbindungskommandos, die in allen Kreisen angesiedelt sind, koordinieren die Zusammenarbeit mit den Behörden und zivilen Einrichtungen.
 
   

Begrüßung durch Oberst Rahn

 

Eintrag ins Gästebuch des Landeskommandos MV

 

Mut, Tapferkeit, Kameradschaft, Aufrichtigkeit, Pflichterfüllung und Ehre sind keine Worthülsen, mit denen sich unsere Truppe schmückt. Nein, das Gegenteil ist der Fall. Ob Heer, Luftwaffe, Marine, Streitkräftebasis oder das Sanitätswesen, ob Rekrut, Mannschaftsdienstgrade, Offiziere, Generale oder Reservisten - wie ein roter Faden ziehen sich diese substanziellen Begriffe durch die Truppe, hier werden sie voller Überzeugung gelebt. Sie waren, sind und bleiben Vorbilder für unsere Gesellschaft. Das erfüllt mich als Mitglied des Verteidigungsausschusses mit großem Stolz. Nur wenn der Soldat von dem überzeugt ist, was er leistet, kann er in meinen Augen seinen Dienst für unser Land leisten. 
 
Die Gespräche mit den Kameradinnen und Kameraden haben mich sehr bereichert. Der direkte Draht zur Truppe vor Ort ist für mich persönlich unentbehrlich, denn wenn wir im Verteidigungsausschuss Berichte lesen, ist das Feedback der Bundeswehr vor Ort für ein umfassendes Gesamtbild von enormer Bedeutung. 
 
Ich bedanke mich bei jedem Einzelnen für seinen Einsatz im In- und Ausland, als aktiver Soldat ebenso wie als Reservist. Ihr Beitrag für unsere Sicherheit verdient allergrößten Respekt. Diesen zolle ich auch den Angehörigen, den Familien, die oftmals ein entbehrungsreichen Alltag leben, aber wie ein Fels in der Brandung zur Bundeswehr stehen.
 

5. Juli 2018 ►Sternberger Schulausflug ins politische Berlin

Letzter Sitzungstag vor der parlamentarischen Sommerpause im politischen Berlin. Neben zahlreichen Debatten und Terminen habe ich mir gerne die Zeit genommen, die 10. Klasse des Sternberger Gymnasiums im Deutschen Bundestag zu begrüßen. Auch für die Schülerinnen und Schüler aus MV ist es die letzte Schulwoche vor den Sommerferien, deshalb wünsche ich Euch schon heute erholsame uns sonnige Zeit.

Vielen Dank für Euren Besuch!

 

Im Gespräch mit meiner Besuchergruppe aus dem Sternberger Gymnasium

 

 

27. Juni 2018 ►5 Millionen Euro Förderung durch den Bund für das Bad Doberaner Münster/Klosterwirtschaftsgebäude

Lesen Sie dazu gerne HIER meine Pressemitteilung.

 

Mit Klostervereinsvorsitzende Dr. Angelika Rosenfeld (2.v.l.), Bürgermeister

Thorsten Semrau (r.) sowie den engagierten Mitarbeitern der Verwaltung (m.)

 

22. Juni 2018 ►Sozialkundestunde im Grevesmühlener Gymnasium

Vor einigen Monaten berichtete ich über eine sehr außergewöhnliche Schülerin aus der ehemaligen Kreisstadt Grevesmühlen. Isabelle Luckow ist erfolgreich in der Schule, hat mehrere Erfolge beim Debattierwettbewerb errungen und wird sich demnächst in ein großes Abenteuer "stürzen": Ich hatte die große Freude, Isabelle für ein einjähriges parlamentarisches US-Stipendium zu nominieren.

 

Im Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern der Klasse 9/1 

 

Isabelle zählt bereits die Tage, bis zum Abflug ist es nicht mehr so lange hin. Doch bevor es richtig losgeht, hatte ich heute die große Freude, ihre Mitschüler der Klasse 9/1 des Gymnasiums am Tannenberg kennenzulernen. 


Ich bedanke mich herzlich für die ehrlichen und offenen Fragen - denn ich halte es gerade in der heutige schnelllebigen Zeit für unglaublich wichtig, dass wir die Dinge, die wir erleben, hinterfragen. Ich hoffe sehr, dass ich Euch heute eine gute "Lehrerin" war und Euch mit einer Sozialkundestunde der anderen Art fröhlich ins Wochenende schicken konnte. Herzlichen Dank auch an Schulleiterin Andrea Großmann und die Sozialkundelehrerin Frau Baganz der Klasse 9/1, die mir einen ganz besonderen Backstein geschenkt haben: Auf dem Backstein haben die Schüler im Kunstunterricht einen Teil der Schule handgemalt verewigt. Eine großartige Idee und vor allem eine tolle Erinnerung - da wird sich sicherlich ein schickes Plätzchen finden. Vielen, vielen Dank!

 

Vielen, lieben Dank für dieses kreative Andenken

 

22. Juni 2018 ►Radweg-Freigabe an der B 106 in Groß Stieten

Er hält fit, er verbindet Regionen und trägt zur touristischen Weiterentwicklung bei. Außerdem trägt er enorm zur Sicherheit im Straßenverkehr bei. Wovon ich rede? Von einem neuen Radweg. Große Freude am heutigen Freitagvormittag in Groß Stieten - ein kleiner, beschaulicher Ort zwischen der Hansestadt Wismar und der Landeshauptstadt Schwerin. 

 

Symbolische Eröffnung, u.a. mit Verkehrsminister Christian Pegel (3.v.r.), Landrätin

Kerstin Weis (2.v.r.) und Landtagsabgeordnete Christian Berg (r.)

 

Gemeinsam mit Verkehrsminister Christian Pegel, unserer Landtagsabgeordneten Christiane Berg sowie Landrätin Kerstin Weis haben wir den 2,3 Kilometer neuen Abschnitt an der Bundesstraße 106 symbolisch freigegeben. Somit wurde ein weiterer Teilabschnitt fertiggestellt. Ziel ist es, beide Städte unkompliziert und vor allem verkehrssicher mit dem Rad erreichen zu können. Der Bund hat sich maßgeblich an den Gesamtkosten in Höhe von 800.000 € beteilgt, denn die Entwicklung der Ländlichen Räume ist und soll auch künftig ein wichtiger Bestandteil der Bundespolitik sein.
 

Der "frisch" eröffnete Radweg an der B106 

 

21. Juni 2018 ►Gedankenaustausch mit der CDU Boltenhagen

Gestern Abend bin ich der herzlichen Einladung des CDU-Ortsverbandes Ostseebad Boltenhagen gefolgt, um gemeinsam mit unseren CDU-Mitgliedern und Freunden den kontinuierlichen Gedankenaustausch zu pflegen. Das Team um den Vorsitzenden des Dorfclubs Armin Werner hat eine tolle Atmosphäre geschaffen - leckere Bratwürstchen, Steaks und Salate wurden liebevoll zubereitet. 

 

   

 

 

 

Es liegt mir ganz besonders am Herzen, mit unseren ehrenamtlichen Parteimitgliedern, die oftmals verschiedene Funktionen auch in anderen Vereinen und Verbänden ausüben, über aktuelle Entwicklungen in der Heimat, in Deutschland und in der Welt zu diskutieren. 

 

 

Natürlich besuche ich selbst unter anderem Vereine, Verbände und Unternehmen. Doch insbesondere unsere Mitglieder vor Ort sind es, die in der Region viele Eindrücke aufnehmen und ganz klar wissen, wo der Schuh drückt und wo ich als Bundestagsabgeordnete unterstützen kann. 

Herzlichen Dank für die tolle Vorbereitung und den warmherzigen Empfang.
 
 

15. Juni 2018 ►Brief aus Berlin

 

Hier der ganz Brief aus Berlin

 

13. Juni 2018 ►Besuch aus der Heimat

Als Bundestagsabgeordnete haben wir drei Mal im Jahr die tolle Möglichkeit, Politik-Interessierte aus der Heimat zu einer abwechslungsreichen Informationsfahrt nach Berlin einzuladen. 50 Plätze waren zu vergeben und sie waren innerhalb kürzester Zeit reserviert. Ich freue mich sehr, dass das Interesse nicht abreißt und diese außergewöhnliche Möglichkeit, das politische Berlin zu entdecken, genutzt wird. 
 
   

 

 

 

Dieter Eckert, Kreisgeschäftsführer der CDU Ludwigslust-Parchim, hat meine Besuchergruppe aus der Region Altkreis Parchim begleitet und zur großen Freude aller alles super organisiert! Vielen Dank, lieber Dieter.

 
   

 

 

 

Spannende und bewegende Programmpunkte konnten die Teilnehmer miterleben: unter anderem ein Gespräch im Bundesinnenministerium, eine Stadtrundfahrt, die sich an politischen Punkten orientiert und der Besuch einer Plenarsitzung sowie der legendären Reichstagskuppel des Deutschen Bundestages standen auf dem Plan. Insbesondere die Führung und das Gespräch in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen (ehem. Zentrale Untersuchungshaftanstalt der Stasi) hat meine Besuchergruppe sehr bewegt, denn nahezu alle Teilnehmer haben in der ehemaligen DDR gelebt und ein jeder hat seine eigenen Erfahrungen machen müssen.

Gestern Abend hatte auch ich die großartige Gelegenheit, meine Gäste aus der Heimat persönlich begrüßen zu können. Während einer zweistündigen Seerundfahrt auf dem Berliner Wannsee kamen wir ungezwungen und in lockerer Atmosphäre ins Gespräch. Vielen Dank für Euren Besuch und ich freue mich auf ein Wiedersehen in unserer wunderschönen Region.
 
 

12. Juni 2018 ►"Mal was mit Medien machen" kann Wirklichkeit werden

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Strenz unterstützt sehr gern den Aufruf des Deutschen Bundestages und der Bundeszentrale für politische Bildung, junge Menschen für Medien im Rahmen eines Medienworkshops  zu begeistern und ihnen das nötige Rüstzeug mit an die Hand zu geben. Noch bis 14. September 2018 können sich junge Medienmacher oder interessierte Nachwuchsjournalisten zwischen 16 und 20 Jahren bewerben.
 
„Als vierte Säule der Demokratie werden die Medien allzu gern bezeichnet. Ein Journalist ist eine Kombination aus Fragesteller, Meinungsmacher und Kritiker. Das kann positive wie negative Auswirkungen auf andere nach sich ziehen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir junge Menschen möglichst frühzeitig an einen ausgewogenen Umgang mit Journalismus und Medien heranführen und ihre Neugier wecken. Nur wer bei aller Flut an Informationen, die es in Zeiten des Internets gibt, eine objektive Sichtweise und Auswertung der Nachricht, die binnen Sekunden um die ganze Welt geht, erreicht, der wird auch als ein guter und fairer Journalist berufliche Erfolge einfahren. Das fußt auf einer soliden und gewissenhaften Ausbildung dieses wichtigen und zukunftsträchtigen Berufsfeldes, das weit über den Wunsch „mal was mit Medien zu machen“ hinausgeht“, zeigte sich die Bundestagsabgeordnete, Karin Strenz, überzeugt und motivierte junge Menschen zur Teilnahme.
 
„Der Deutsche Bundestag lädt vom 25. November bis 1. Dezember 2018 interessierte Jugendliche zu einem abwechslungsreichen und spannenden Workshop-Programm ein, um in den medialen und politisch-parlamentarischen Alltag in der Bundeshauptstadt einzutauchen. Sie werden in einer Redaktion hospitieren, mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages diskutieren, eine Plenarsitzung besuchen und an der Erstellung einer Zeitung mitarbeiten. Unter dem Titel „Zwischen Krieg und Frieden“ werden sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen des Workshops mit Krieg und Frieden und ebenso mit deren Übergängen zueinander auseinandersetzen. Wie kann Frieden geschaffen und aufrecht gehalten werden? In welcher Beziehung stehen Kriege und Medien zueinander? Diese und viele weitere Fragen sollen miteinander diskutiert werden“, so Karin Strenz abschließend.
 
Interessierte Jugendliche können sich unter http://www.jugendpresse.de/bundestag bewerben. Bewerbungsschluss ist der 14. September 2018.
 

 

 

 

7. Juni 2018 ►Ordentliches Mitglied im Unterausschuss "Bürgerschaftliches Engagement"

Gestern Abend hat sich der Unterausschuss "Bürgerschaftliches Engagement" konstituiert. Ich freue mich sehr auf die Arbeit als ordentliches Mitglied in diesem Ausschuss.
 

Lesen Sie dazu gerne HIER meine Pressemitteilung.

 

 

5. Juni 2018 ►Sommerfest MV in Berlin

Gefühlt halb Mecklenburg-Vorpommern war gestern Abend beim „MV-Sommerabend 2018“ zu Gast in der Landesvertretung unseres wunderschönen Bundeslandes in Berlin. 

 

   

Gemeinsam mit Jette Grabow und Christian Stambor aus meinem

Berliner Parlamentsbüro

 

Viele Gäste folgten der Einladung in die Landesvertretung

 

Während der vielen netten Begegnungen mit Freunden sowie Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Kultur konnten wir regionale Köstlichkeiten probieren. Ein Gaumenschmaus! Und auch für die Ohren gab es klangvolle Highlights. Dr. Markus Fein, Intendant der Festspiele MV, hat uns vorgestellt, was uns in den kommenden Wochen erwartet. 150 Konzerte sind in diesem Jahr geplant - eine organisatorische Meisterleistung. Stephan Braun und Anne-Christin Schwarz haben  als Duo „deep strings“ anschließend mit Jazzmusik und Gesang die zahlreichen Gäste mit einzigartiger Musik verzaubert. 

 

   

Musikalische Highlights: Duo "deep strings"

 

Mit Willi Horn und Bastian Pochstein von der Brauerei Lübzer Pils

 

30. Mai 2018 ► Karin Strenz (CDU): Bundesförderung für Wahlkreis – fast 100.000 EURO für Grevesmühlen für Menschen mit Behinderung

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Strenz freute sich am Mittwoch, 30. Mai, über die Zusage aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales, ein Projekt aus ihrem Wahlkreis mit fast 100.000 EURO zu fördern. Damit wird es dem Behindertenverband e.V. Grevesmühlen ermöglicht, unabhängige und regelmäßige Teilhabeberatungen zu allen Fragen der Lebenswelt von Menschen mit Behinderung im Landkreis Nordwestmecklenburg nach dem Prinzip des Peer-Counseling anzubieten.
 
„Das ist ein richtig guter Tag für Nordwestmecklenburg und die hier lebenden Menschen mit Behinderung sowie ebenso für deren Familien. Wir wollen denjenigen unter die Arme greifen, die anderen Menschen Unterstützung geben für ein möglichst langes, selbstbestimmtes Leben. Mit den zugesagten genau 98.705,08 Euro vom Bund können nun vor Ort gezielte Angebote im Rahmen der Peer-Counseling-Methode gemacht werden. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales fördert damit unabhängige Beratungsangebote zur Stärkung der Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung und von Behinderung bedrohter Menschen. Besonderes Augenmerk der Förderung liegt auf dem Ausbau der Beratungsangebote des Peer Counseling, der Beratung von Betroffenen durch Betroffene. Damit können Erfahrungen ganz individuell und gezielt aus erster Hand zu Schwerpunktthemen wie beispielsweise soziale Teilhabe, Mobilität, Behördenfragen, Wohnen, Betreuung oder Barrierefreiheit und viele weitere weitergegeben werden. 
 
Ich wünsche dem Grevesmühlener Behindertenverband mit diesem wichtigen Projekt viel Erfolg und eine stets zielführende Beratung und langfristige Unterstützung für die Betroffenen“, zeigte sich die direktgewählte Bundestagsabgeordnete, Karin Strenz, erfreut über die gute Nachricht aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales für ihren Heimatwahlkreis.
 
Voraussichtlich am 4. Juni 2018 wird der Zuwendungsbescheid an den Empfänger übersendet.

 

 

16. Mai 2018 ►Haushaltswoche im Deutschen Bundestag: Debatte um Verteidgungshaushalt

Wir müssen unsere Landes- und Bündnisverteidigung auf ein solides finanzielles Niveau stellen. Das sind wir unseren Soldatinnen und Soldaten schuldig. Die Steigerungen im Verteidigungshaushalt zeigen zwar eine Trendwende zum Positiven, aber sie sind noch immer nicht ausreichend. 
 

 

Minister Scholz muss in den kommenden Verhandlungswochen „liefern“ und deutlich mehr investieren! 

Klar ist, die Bundeswehr braucht dringend mehr Material und modernes Gerät zum Schutz unserer Truppe. Darum werden wir ganz intensiv mit unserem Koalitionspartner um jede zusätzliche Million für den Wehretat ringen. 
 
Es geht hier nicht um AUFrüstung, sondern um AUSrüstung!
 

 

 

15. Mai 2018 ►"Archehof" in Kröpelin - hier finden Sie Kompetenz und Unterstützung

In der vergangenen Woche war ich am Rande der mecklenburgischen Kleinstadt Kröpelin auf dem „Archehof“ zu Gast. Hier betreut der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) vor allem junge Menschen, bei denen Stress und Krisen leider tägliche Begleiter sind. In Kröpelin bemüht sich das geschulte Fachpersonal, das Leben der Betroffenen wieder in geordnete Bahnen zu lenken. 
 

Mit Mareike Schnuhr, Daniela Garbe, Martina Zybarth und Birgit Pelz (v.l.)

 

Die Besonderheit: Die Kröpeliner Wohngruppe baut auf engen Kontakt zu Tieren, denn Tiere und Menschen sind oft die besten Freunde. Tiere beruhigen, lösen Stress- und Krisensituationen, bieten Vertrauen und Schutz, sind lebensnah und unverfälscht. Hier in Kröpelin arbeitet man unter anderem mit Hunden, Katzen, Kaninchen, Pferden und Ziegen. Vielfältige Freizeitaktivitäten und die Einbeziehung der Familie in verschiedenste Abläufe runden das spezielle Angebot ab. Hier wird wertvolle Arbeit geleistet, DANKE!
 

Hier wird "TIERLIEBE GROß" geschrieben

 

 

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