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Meine Arbeit in Berlin

 

Karin Strenz auf Facebook

  Meine Arbeit im Wahlkreis   Meine Woche im Parlament

 

 

 

27. April 2018 ►Girls Day

Wenn sich Frauen etwas zutrauen, dann können sie viel erreichen! Es war ein spannender Tag gestern, anlässlich des "Girl's Day", für vier interessierte junge Frauen und Mädchen in meinem Berliner Abgeordnetenbüro.

Meinen aktuellen Brief aus Berlin zum "Girls Day" findet ihr HIER.

 
   

Mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

 

Mit Bundesinnenminister a. D. Dr. Thomas de Maiziére

 

   

Große Freude vor der legendären Reichstagskuppel

 

Die Mädchen bei einem Fachgespräch im Bundesverteidigungsministerium

 

23. April 2018 ► Karin Strenz (CDU): Dem uns nun vorliegenden Bericht entnehme ich in Bezug auf meine Aktivitäten in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates folgende Schlussfolgerungen:

„Neben einem möglichen Interessenkonflikt hat der Bericht der Kommission unter anderem auch untersucht, ob bestimmte ehemalige bzw. aktive Mitglieder einem Korruptionsverdacht unterliegen. Der Bericht zeigt eindeutig, dass dies in Bezug auf meine Person nicht der Fall ist und mir daher auch nicht vorgeworfen wird. So finden sich Erörterungen zu meiner Person weder in dem relevanten Teil des Untersuchungsberichts noch in zusammenfassenden Ergebnis hinsichtlich der Korruptions- und Lobbyismusvorwürfe. Dies bestätigt meine bisherigen Aussagen und widerlegt die rufschädigenden Vorwürfe.

In der aktuellen Medienberichterstattung wird mir noch immer hartnäckig „Korruption“ unterstellt, obwohl der Untersuchungsbericht öffentlich vorliegt und Gegenteiliges darstellt. Ich erwarte daher von den Medien, dass pauschale und falsche Behauptungen zukünftig unterlassen werden und sich diese ausschließlich an die Fakten des Berichts der Kommission halten. Andernfalls sähe ich mich gezwungen, gegen Berichterstattungen vorzugehen, was grundsätzlich nicht mein Ziel ist.

Wie bereits mehrfach verdeutlicht, hatte ich keine Kenntnis davon, dass das Geld für das Herstellen von Kontakten, die Interesse an einer wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit Ländern des post-sowjetischen Raums hatten, aus Aserbaidschan stammt. Dies wird auch aus dem Untersuchungsbericht deutlich. Die jetzige Interpretation der Kommission, nach der ich davon hätte Kenntnis haben können,  verändert jedoch diese Tatsachen nicht. Mir war und ist weder bekannt, dass die Line M-Trade GmbH von Aserbaidschan finanziert wurde, noch hatte ich Veranlassung zu einer solchen Annahme bzw. entsprechenden Nachprüfungen. Nachweisbar stammten die Zahlungen von seinem deutschen Firmenkonto, das heißt, ich habe auch keine Zahlungen aus Aserbaidschan erhalten bzw. hatte Kenntnis von oder Veranlassung zu der Annahme, dass die an mich von der Firma Line M-Trade GmbH mit Sitz in Nürnberg geleisteten Zahlungen aus Aserbaidschan stammten. Auch der Inhaber der Line M-Trade GmbH hat mir dies gegenüber zu keinem Zeitpunkt erwähnt. Ich sehe mich weder im Stande noch gewillt, die Lebens-  bzw. wirtschaftlichen Umstände eines Geschäftspartners zu hinterfragen. Deshalb bestand aus meiner Sicht  nach wie vor kein Interessenkonflikt.

Auf der Grundlage des Berichtes der Kommission wird mir in der aktuellen Medienberichterstattung mangelnde Kooperationsbereitschaft vorgeworfen. Dies weise ich mit aller Deutlichkeit zurück, denn diese Annahme ist grundlegend falsch. Es ist richtig, dass ich aufgrund meines schlechten gesundheitlichen Zustandes keine Erlaubnis von meinem Arzt erhalten habe, offizielle Termine wahrzunehmen. Das habe ich akzeptiert, dadurch war es mir nicht möglich, nach Strasbourg zu einer mündlichen Anhörung zu reisen. Da es mir persönlich sehr wichtig war, aktiv an der Aufklärung beizutragen, um die verleumderischen und rufschädigenden Vorwürfe schnellstmöglich aufzuklären, habe ich in jedem Austausch mit der Kommission bekräftigt, dass ich zu einer schriftlichen Stellungnahme und Beantwortung etwaiger Nachfragen selbstverständlich jeder Zeit auch kurzfristig zur Verfügung stehe. Nach der Übersendung meiner 9 - seitigen Stellungnahme erhielt ich am 19. Januar 2018  29 ergänzende Fragen, die ich fristgerecht am 31. Januar 2018 beantwortet habe. Weitere Nachfragen von Seiten der Kommission wurden, trotz der von mir signalisierten Bereitschaft, für weitere Rückfragen zur Verfügung zu stehen, anschließend nicht mehr gestellt.

Ich bin erleichtert, dass der schwerwiegende Verdacht der Korruption nun ausgeräumt werden konnte. Dennoch bin ich durch die falsche Darstellung der angeblich mangelnden Kooperationsbereitschaft enttäuscht. Dies bestätigt meinen Entschluss, nicht erneut für die Parlamentarische Versammlung des Europarates kandidiert zu haben“. 

 

19. April 2018 ►Großer Zapfenstreich für Generalinspekteur Volker Wieker

Als Volker Wieker im Juli 1974 beim Panzerartilleriebataillon 315 in Wildeshausen in die Bundeswehr eintrat, ahnte er sicher noch nicht, welch spannenden Weg seine Laufbahn einmal nehmen würde: im Jahr 2010 wurde Volker Wieker zum ranghöchsten Soldaten der Truppe ins Amt des Generalinspekteurs unserer Bundeswehr berufen.
 
Nach mehr als vier Jahrzehnten Dienst, davon acht im Amt des Generalinspekteurs, haben wir General Volker Wieker gestern Abend feierlich in den Ruhestand verabschiedet – selbstverständlich in gebührender Art und Weise mit einem „Großen Zapfenstreich“.
 

Großes Publikum für einen "großen" Mann: Generalinspekteur a. D. Volker Wieker

 

Als Mitglied des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages, dem ich seit 2009 angehöre, konnte ich mich stets auf ein konstruktives Miteinander verlassen. Zentraler Bestandteil unserer gemeinsamen Zusammenarbeit war stets das Wohl unserer Soldatinnen und Soldaten. Herzlichen Dank!

 

Mit meinem Kollegen Ingo Gädechens (l.) und General a. D. Hans-Lothar Domröse

 

16. April 2018 ►Positive Veränderungen am Wohlenberger Strand

Im vergangenen Jahr erreichte mich ein Hilferuf aus dem kleinen Ort Wohlenberg an der wunderschönen Ostseeküste. Der Wohlenberger Strand ist insbesondere bei Familien mit kleinen Kindern sehr beliebt, denn der Wasserstand ist sehr flach. Kleine Kinder können meterweit in die Ostsee hineinlaufen, ohne dass es schlagartig tief wird. Doch die Herausforderung: es wuchert an allen Ecken und Kanten, der Strand wird durch den Wildwuchs immer kleiner.
 
   

 

 

 

In der vergangenen Woche haben wir eine erste Bestandsaufnahme mit der Interessengemeinschaft und dem Klützer Bürgermeister Guntram Jung gemacht. Und freue mich sehr, dass die Zusammenarbeit Früchte trägt und bereits deutliche Fortschritte erzielt wurden. Rechtsseitig des alten Kartoffelanlegers konnte eine etwa 5000 m2 große Fläche von Wildwuchs gesäubert werden. Das ist großartig!

 
Eine Baustelle, die wir auch weiterhin im Auge behalten wollen und auch müssen, ist die Zukunft des soeben erwähnten Kartoffelanlegers. Derzeit wird einem das Betreten aus Sicherheitsgründen untersagt. Zurecht, denn er ist marode und mitunter kann ein falscher Fußtritt lebensgefährlich enden. Hier wollen wir ansetzen und gemeinsam mit der Interessengemeinschaft und der Stadt Klütz eine notwendige Lösung finden. Wir bleiben dran!
 

16. April 2018 ►Für die CDU hat die Landwirtschaft eine Schlüsselposition

Sie gehören zu unserem Bundesland, wie die Ostsee zur Küste: unsere Bauern und Landwirte. Organisiert sind sie in den jeweiligen Kreisbauernverbänden unseres Landes. In Grevesmühlen habe ich mich am vergangenen Freitag gemeinsam mit Thomas Grote, CDU-Fraktionsvorsitzender im Kreistag Nordwestmecklenburg (NWM), mit den Vorstandsmitgliedern und Landwirten des Kreisbauernverbandes NWM getroffen. 
 

U. a. mit Kreisbauernpräsident Jörg Haase (2.v.l.) und CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzender Thomas Grote (m.)

 

Kontinuierlich suche ich den direkten Draht zu unseren Bauern in unserer Heimat und ich freue mich, dass sich Kreisbauernpräsident Jörg Haase sowie weitere Vorstandsmitglieder die Zeit für ein ausführliches Gespräch genommen haben. Für die CDU hat die Landwirtschaft eine Schlüsselposition und somit oberste Priorität – dies zeigt sich nicht zuletzt durch die neue Besetzung des Bundeslandwirtschaftsministeriums mit Bundesministerin Julia Klöckner.
 
In den kommenden Jahren wollen wir möglichst viele Punkte aus dem aktuellen Koalitionsvertrag umsetzen, um die Situation der Bauern und Landwirte gerade auch in Mecklenburg-Vorpommern zu verbessern. Dies wird uns nur gelingen, wenn wir die Belange und Sorgen unserer Bauern ernst nehmen. Und das sollten wir, denn sie sind es, die uns mit unserem „täglich Brot“ versorgen und vor allem ernähren! Wir oft reden wir über Lebensmittel? Es sind im wahrsten Sinne des Wortes L E B E N S-mittel.
 

11. April 2018 ►Besuch der Marnitzer Diakonie-Sozialstation

Wenn vor allem ältere Menschen aus eigener Kraft nicht mehr in der Lage sind, sich selbst zu pflegen bzw. zu versorgen, benötigen sie Unterstützung durch ausgebildetes Fachpersonal. Die Diakoniesozialstation in Marnitz, die ich in dieser Woche besucht habe, gehört zu den Einrichtungen, die sich um bedürftige Pflegepatienten kümmern. Ich habe sehr großen Respekt vor dieser herausfordernden Aufgabe. Es ist weniger ein Beruf, sondern eine Berufung. Der Vorsitzende Pastor Schellhase und die leitenden Schwestern haben mir deutlich gemacht, dass gerade das Persönliche, also die menschlichen Begegnungen, diese "Berufung" ausmachen. 
 

Mit Pastor Schellhase und den leitenden Diakonie-Schwestern

 

Das Thema Pflege ist auch im Deutschen Bundestag ein wichtiges Thema, der aktuelle Koalitionsvertrag pocht auf spürbare Verbesserungen. Wenn wir als Bundestagsabgeordnete neue Maßnahmen und Gesetze im Pflege-Bereich beschließen, ist es für kich persönlich unabdingbar, im Vorfeld die konkreten Herausforderungen zu kennen. Deshalb war mir dieser Besuch sehr wichtig.
 

11. April 2018 ►Fachgespräch mit der Reservistenkameradschaft Lübz

Meine Ehrensamts-Tour durch Vereine und Verbände geht weiter. Auf der Parchimer Ehrenamtsmesse habe ich den Vorsitzenden der Reservistenkameradschaft Lübz (RK Lübz), Björn Poike und sein Team getroffen. Als ordentliches Mitglied im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages lag es mir sehr am Herzen, unsere kurze Begegnung in Form eines Fachgesprächs in Parchim weiterzuführen. Während unserer Unterhaltung konnte ich deutlich spüren, dass die RK Lübz ein sehr aktiver und engagierter Verein ist. Die Mitglieder verstehen sich als Teil einer großen Familie, hier lernen sie in zahlreichen Situationen und Projekten, was Kameradschaft bedeutet. Das ist wichtig, insbesondere für die jüngeren Leute. Das Gemeinschaftsgefühl bzw. zu verstehen, was das kleine Wort „wir“ für eine enorme Bedeutung hat, lässt sich hier leben.
 

Mit der Lübzer Reservistenkameradschaft

 

Neben aktiven und gedienten Soldatinnen und Soldaten sind gerade Fördermitglieder ein immer wichtigerer Bestandteil des Reservistenverbandes. Menschen, die bisher keine Berührungspunkte mit unserer Truppe hatten, können im Reservistenverband Erfahrungen sammeln. Insbesondere junge Menschen, die Interesse am Dienst bei der Bundeswehr haben, finden hier die richtige Fachexpertise. Vielen Dank für das offene Gespräch. Ich freue mich auf ein Wiedersehen, spätestens zum Landesrapslütenfest in Sternberg - denn hier erwartet Sie die Reservistenkameradschaft Lübz mit eigenem Stand.

 

 

10. April 2018 ►CDU Themenabend in Kühlungsborn

Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat am Dienstagabend zu einer Vortragsveranstaltung in das Kühlungsborner Hotel Aquamarin eingeladen. Herr Dr. Lemm hielt einen spannenden Vortrag zum Thema „Wie war die DDR wirklich? Der SED-Staat zwischen Legenden und Realität“. Die Veranstaltung war gut besucht. Das Interesse war gerade bei denjenigen, die die DDR miterlebt haben, groß. 

 

   

Vortragsreihe: Wie war die DDR wirklich?

 

Mit Lars Zacher, Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes

 

Kurz zuvor habe ich mich mit den Mitgliedern der CDU-Kühlungsborn um den Vorsitzenden Lars Zacher zu einem Austausch getroffen. Gedanken und Anregungen über die zähe Regierungsbildung und unsere Vorhaben im Koalitionsvertrag haben wir miteinander besprochen. Das direkte Gespräch mit unseren Parteimitgliedern ist für mich unerlässlich, denn jeder einzelne, der sich in seiner Stadt und Gemeinde engagiert, kann von eigenen Erfahrungen berichten.

 

10. April 2018 ►Antrittsbesuch beim Kühlungsborner Bürgermeister

Vor kurzem wurde im wunderschönen Ostseebad Kühlungsborn ein neuer Bürgermeister gewählt. Ich habe Rüdiger Kozian am Rande einiger Veranstaltungen bereits getroffen, doch in dieser Woche haben wir uns intensiv Zeit genommen, um über seine persönliche Agenda für Kühlungsborn intensiv zu sprechen. 

 

   

Das Kühlungsborner Rathaus

 

Mit Bürgermeister Rüdiger Kozian

 

Die Auswirkungen neuer Verordnungen und Gesetze haben viel Raum in unserem Fachgespräch eingenommen. Verordnungen, die etwa von einem Ministerium angeschoben werden, behindern aus Sicht anderer Fachministerien oftmals die richtige Entwicklung. Insbesondere in den Bereichen Umwelt und Wirtschaft gibt es oftmals gravierende Differenzen und dementsprechend entgegengesetzte Ansichten. Das richtige Augenmaß für beide Seiten sollte in diesen Fällen berücksichtigt werden. Insbesondere die Strandkorbvermieter stehen vor ungeahnten und teils nicht nachvollziehbaren Herausforderungen – konkret geht es um die Zukunft der Strandkorbvermieter-Hütten. Generell ist diese Schwierigkeit ein großes Thema in der Region, auch andere Ostseebäder kämpfen um annehmbare Alternativen bzw. den Erhalt der zumeist liebevoll und individuell gestalteten Standhütten. Ich selbst kenne in meinem Heimatwahlkreis Strandkorbvermieter, die seit mehr als 20 Jahren erster Ansprechpartner für die Touristen sind. Sie sind nicht nur Vermieter: sie entlasten die Gemeinde und kassieren die Kurtaxe, geben den Urlaubern tolle Tipps für Ausflüge oder versorgen die Gäste am Strand mit Leckereien. Zwischen der Stammkundschaft und den Vermietern herrscht ein harmonisches Miteinander, es geht zumeist recht familiär zu. Und dieses besondere Flair wollen wir möglichst in seiner bisherigen Form erhalten, da sind Bürgermeister Kozian und ich uns einig. Es gibt viel zu tun, auch andere Projekte stehen in der „Pipeline“. Ich freue mich auf die gemeinsame Zusammenarbeit.

 

Unsere Küste - ein Paradies

  

                         

10. April 2018 ►Besuch der Bad Doberaner Tafel

Ich wünschte mir, wir bräuchten keine Tafeln hierzulande. Doch leider gibt es noch immer Menschen, die diese Hilfe in Anspruch nehmen müssen. Wo Hilfe benötigt wird, muss Unterstützung sichergestellt sein. Ich selbst habe großen Respekt vor dieser Arbeit und engagiere mich seit vielen Jahren bei der Sternberger Tafel in meinem Heimatwahlkreis. Ob die neue Bereifung eines Fahrzeuges, die Musikinstrumente einer Tafelkindertrommelgruppe, alljährliches Sponsoring von Theaterkarten für die Tafelkinder oder eine Einladung der ehrenamtlichen Mitarbeiter in den Deutschen Bundestag - wir sind seit rund 13 Jahren immer und sehr gerne dabei.

Ich helfe aus Überzeugung dort, wo Hilfe benötigt wird. Selbstverständlich liegen auch die weiteren Tafeln in den verschiedenen Landkreisen, die ich betreue, im Fokus meiner politischen Arbeit. 

Sylvia Stracke und ihre Tochter Katrin Stracke bemühen sich in hohem Maße in diesem besonderen Ehrenamt. Drei Mal die Woche werden rund drei Tonnen Lebensmittel an Bedürftige verteilt. In mühevoller Kleinstarbeit werden die Tüten gepackt und es wird genauestens darauf geachtet, dass die Lebensmittel selbstverständlich in einem optimalen Zustand den Menschen zu Gute kommen. 

 

Mit Sylvia (r.) und Katrin Stracke

 

Familie Stracke hat mich auf die aktuellen Herausforderungen aufmerksam gemacht. Viele Entwicklungen greifen in einander und verkomplizieren die gegenwärtige Situation. Insbesondere Nachwuchs- und Finanzierungsschwierigkeiten generell bereiten den engagierten Menschen in Vereinen und Verbänden Schwierigkeiten. Ich bin begeistert und überaus dankbar, dass es Menschen wie Familie Stracke gibt, die sich mit viel Herzblut für ihre Mitmenschen einsetzen. Danke!

 

10. April 2018 ►Bürgermeister Semrau/Bad Doberan

Der regelmäßige Austausch und das persönliche Gespräch mit den Vertretern unserer Städte und Gemeinden in meinem Bundestagswahlkreis liegen mir sehr am Herzen. In Bad Doberan habe ich mich mit unserem erfahrenen Bürgermeister Thorsten Semrau getroffen. Und er war nicht alleine, bei dieser Gelegenheit hat sich Frau Dr. Angelika Rosenfeld zu uns ins Rathaus gesellt. Sie ist seit wenigen Monaten die Vorsitzende des Bad Doberaner Klostervereins. Gemeinsam mit den Mitarbeitern aus der Verwaltung haben wir neue, anstehende Projekte des über die Landesgrenzen hinweg bekannten Bad Doberaner Münsters unter die Lupe genommen. Wir haben viel vor, gemeinsam wollen wir neue Indeen umsetzen. Und das ist auch gut so, denn das Münster ist eines der prominentesten Aushängeschilder der Region. Wir wollen diese Perle erhalten und weiterentwickeln. Hier ist eine Zusammenarbeit auf mehreren Ebenen notwendig: die kommunale Ebene, sowie die Unterstützung von Land und Bund sind notwendig. Meine Unterstützung ist sicher!

 

Mit den Mitarbeitern des Rathausverwaltung, Bürgermeister Thorsten Semrau (r.)

und Vereinsvorsitzende Dr. Angelika Rosenfeld

                                      

10. April 2018 ►Kunst verbindet

In dieser Wahlkreiswoche hatte ich eine sehr nette Begegnung mit Armin Stübe, einem talentierten Künstler, der unser wunderschönes Mecklenburg fest in sein Herz geschlossen hat. Und wir haben Gemeinsamkeiten gefunden: Wir pendeln beide zwischen Berlin und Mecklenburg. Herr Stübe stammt aus Berlin und hat vor wenigen Jahren das altehrwürdige Ostseebad Nienhagen für sich entdeckt. Zudem schätzen wir beide Kunst. Als gelernte Sonderschulpädagogin war die Kunsterziehung in meinem Unterricht elementar, um Kinder für das Lernen zu begeistern. Die Möglichkeit, persönliche Empfindung und kreative Gedanken in Form verschiedenster Kunstgattungen auszudrücken, ist in meinen Augen eines der kostbarsten Schätze in unserem Wirken. 

 

Besuch im "Atelier Strand 21" im Ostseebad Nienhagen

 

Armin Stübe begeistert sich stark für das Ehrenamt und den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Sein Instrument ist die Malerei, das lebt Herr Stübe. Er ist absolut engagiert und bemüht sich sehr darum, neue künstlerische Projekte in der Region zu etablieren. Zum Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr des Ostseebads Nienhagen hat Herr Stübe gemeinsam mit Kindern der Schule einen großartigen Kalender gezaubert. Eine reizvolle Art, sich für das Engagement der Kameradinnen und Kameraden zu bedanken – das hat mich zutiefst beeindruckt. Die Kinder haben sich sehr viel Mühe gegeben und spannende Collagen erstellt. Herr Stübe hat die Kinder dabei begleitet und diverse künstlerische Handgriffe erklärt. Ich habe mir den Kalender angeschaut, die Schülerinnen und Schüler haben ihrer Phantasie freien Lauf gelassen – ein großartiges Ergebnis. 
 
Die Kunstkenner in Mecklenburg wissen, dass sich in unserer Heimat viele Kunstliebhaber angesiedelt haben. Armin Stübe vernetzt sich mit seinen „Kollegen“, er bereichert Galerien mit eigenen Gemälden und organisiert. Sein neustes Projekt: eine kleine, eigene Galerie. Ich durfte bereits einmal hinein schnuppern. Sie können sich auch selbst ein „Bild“ von Armin Stübe machen: www.kunstmatrix.com/armin-stuebe

 

Hier stehen wir vor dem Gemälde: "Berlinerin mit Fischhut"

 

5. April 2018 ►80 Jahre Kühlungsborner Stadtrecht

Unser wunderschönes Ostseebad Kühlungsborn war gestern Abend in bester Feierlaune, und das natürlich nicht ohne Grund: vor 80 Jahren wurde Kühlungsborn sowohl das Stadtrecht als auch der Stadtname verliehen. Zu diesem besonderen Jubiläum gratuliere ich sehr gerne. Auf Einladung von Bürgermeister Rüdiger Kozian habe ich an der gestrigen stimmungsvollen Feierstunde gerne teilgenommen. Vielen Dank für das tolle Programm – die musikalische Umrahmung war wie immer ein voller Genuss.
 
   

Ein Ort für kreative Künstler

 

Mit Justizministerin Katy Hoffmeister und Rainer Karl,

Bürgermeister a. D.

 

Doch mit diesem Highlight ist die Würdigung dieses historischen Ereignisses noch nicht vorbei. Ein abwechslungsreiches Kulturprogramm wurde für alle Liebhaber des Ostseebades organisiert. Vorträge, Lesungen, Stadtführungen oder auch gemütliche Stunden mit den „Plattschnackern“ stehen auf dem Programm. Insbesondere der Kühlungsborner Heimatverein hat sich engagiert und viele kulturelle Höhepunkte, die es noch bis zum 7. April zu erleben gibt, mitorganisiert. Dafür bedanke ich mich sehr herzlich. Wenn Sie mehr erfahren wollen, schauen Sie einfach HIER vorbei. 

 

   

Liebliche Gesänge vom Kühlungsborner Frauenchor

 

Mit an Bord: Die Gitarrengruppe Saitenwind der Kreismusikschule

Bad Doberan

 

Ein Song, den man kennen muss!

 

4. April 2018 ►"Zusammen in Parchim"

Traditionell besuche ich die Ehrenamtsmessen in unserer Region, so auch am 17. Februar auf der Ehrenamtsmesse in Parchim. Ich finde die Veranstaltungen in unserer Heimat richtig und wichtig. Ein jeder kann sich über das breit gefächerte Aufgabenspektrum informieren, sogar Angebote zum Ausprobieren wurden hier präsentiert. Es gibt kaum eine Unterstützung, die das Ehrenamt nicht anbietet. Doch nicht immer reicht die Zeit aus, um tiefer mit den Ehrenamtlern über Herausforderungen und Chancen ins Gespräch zu kommen. Deshalb besuche ich unsere engagierten Mitmenschen vor Ort persönlich.
 
Der Verein „Zusammen in Parchim“ (ZiP) war ebenfalls Aussteller auf der diesjährigen Ehrenamtsmesse in Parchim und stand in der vergangenen Woche in meinem Terminkalender. Ich kenne den Verein seit vielen Jahren. Es ist mir wichtig, kontinuierlich vorbei zu schauen, um das Gespräch zu suchen – wo drückt der Schuh, was hat sich in der Vergangenheit gut entwickelt. Mein Herz schlägt für das Ehrenamt, ich unterstütze und helfe von Herzen gerne.
 

Mit Birgit Naxer, Karin Rakow und Karin Gruhlke (v.l.)

 

ZiP hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein Netzwerk für möglichst alle Parchimer, Vereine, Verbände, Initiativen oder auch Interessengemeinschaften zu schaffen. Das finde ich großartig, so können die einzelnen Kompetenzen gebündelt und besser genutzt werden. In der Regel bilden sich dadurch neue Felder der Zusammenarbeit zwischen den Ehrenamtlern. Dieses Ziel unterstützte ich sehr gerne.
 
Auch aktuelle Herausforderungen habe ich im Gepäck für Berlin aufgenommen: Eine enorme Schwierigkeit ist die Finanzierung im Ehrenamt, die es zweifelsfrei für einen reibungslosen Ablauf bedarf. Es ist gerade im Hinblick auf die Vereinsarbeit traurig, dass sich die Regierungsbildung so zäh gestaltet hat. Mit jedem Tag ohne Bundesregierung hat sich auch die Verabschiedung des Bundeshaushaltes für 2018 verzögert. Notwendige finanzielle Mittel konnten bisher nicht zur Verfügung gestellt werden.  Viele Vereine haben mich deshalb in den vergangenen Wochen kontaktiert und erleben ähnliches. Das ärgert mich, denn die unzähligen Menschen, die in ihrer Freizeit uneigennützig für andere einstehen, verdienen Anerkennung! 
 

3. April 2018 ►Karin Strenz schickt Grevesmühlener Schülerin für ein Jahr in die USA

Für ein Jahr in die Vereinigten Staaten von Amerika – das klingt doch sehr verlockend. Für Isabelle Luckow aus Grevesmühlen geht dieser Traum schon sehr bald in Erfüllung. Isabelle ist Teilnehmerin des Parlamentarischen Patenschafts-Programm, eines deutsch-amerikanischen Schüler-Austauschprojekts des Deutschen Bundestages und des US-Kongress. Jedes Jahr übernehmen 360 Bundestagsabgeordnete die Patenschaft für einen Jugendlichen. Voraussetzungen sind unter anderem gute Leistungen in der Schule, gute Englischkenntnisse, das Interesse an politischen Fragen und gesellschaftliches Engagement. 
 
Die westmecklenburgische Bundestagesabgeordnete Karin Strenz (CDU) durfte in diesem Jahr aus drei Bewerbern eine Person für dieses besondere Austauschjahr nominieren. Karin Strenz erinnert sich an einen außergewöhnlichen Moment Anfang des Jahres: „Es ist nicht meine Absicht, wenn nach einem Telefonat mit mir am anderen Ende der Leitung Kullertränen rollen. Doch bei Isabelle Luckow waren es große Tränen der Freude, als ich ihr persönlich die Zusage für das US-Stipendium gegeben habe. Isabelle hat sich beworben und mich am Ende glasklar überzeugt. Nachdem ich Isabells Bewerbungsunterlagen in Gänze gesichtet habe, spürte ich, dass Sie den festen Willen besitzt, sich weiterzuentwickeln und große Lust hat, Neues zu entdecken“.

 

 

Mit der Zusage hat Karin Strenz zugleich die Patenschaft für Isabelle Luckow übernommen und wird ihr und ihrer Familie mit Rat und Tat bei alle Fragen und Herausforderungen zur Seite stehen. Strenz besuchte gestern die Familie Luckow zu einem ersten Kennenlernen in Grevesmühlen. „Nach dem Besuch hat sich meine Entscheidung für Isabelle zweifelsfrei bestätigt. Sie ist jung, willensstark, engagiert, neugierig und sehr freundlich – in meinen Augen optimal für dieses außergewöhnliche Abenteuer geeignet. Ich habe mich gefreut, auch Isabelles Eltern kennengelernt zu haben. Denn dies ist ein ganz besonderer Moment für alle Familienmitglieder.  Für die Eltern heißt es einerseits mit einem lächelnden und andererseits mit einem weinenden Auge für ein Jahr Abschied zu nehmen. Für Isabelle beginnt eine neue Etappe in ihrem jungen Leben. Sie wird für ein Jahr in einem unbekannten Umfeld ganz neue Erfahrungen sammeln und daran wachsen“, zeigt sich Strenz sicher, die bereits in der 17. Legislaturperiode den Schönberger Marwin Baron für dieses Programm nominiert hat.

 
Als Junior-Bortschafterin wird Isabelle Luckow ihre Erfahrungen vom kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Leben in Deutschland vermitteln. Im Alltag wird sie lernen, was Deutschland und die USA verbindet und unterscheidet. Sie leben, lernen und arbeiten in einer fremden Kultur, erweitern ihren Horizont durch persönliche Erfahrungen und leisten so einen wichtigen Beitrag zu einer besseren Verständigung zwischen jungen Deutschen und Amerikanern.
„Isabelle steht bereits in Kontakt mit ihrer Gastfamilie, es wurde schon geskyped und die Willkommensparty mit der gesamten Nachbarschaft ist derzeit in Planung. Das ist für alle Beteiligten ein beruhigendes und schönes Gefühl, wir freuen uns für Isabelle und wünschen Ihr von ganzem Herzen ein wunderbares Jahr in den Vereinigten Staaten“, so Karin Strenz abschließend.
 

27. März 2018 ►Ein Ort zum Leben

Im Herzen unserer wunderschönen heimischen Natur befindet das kleine, beschauliche Dörfchen Bernstorf. Nun war ich bereits zum vierten Mal in Bernstorf, denn hier befindet sich das Hospiz Schloss Bernstorf. Ich habe so großen Respekt vor dem, was Menschen, die sich in vollem Bewusstsein auf ihren letzten Weg begeben, akzeptieren müssen. Und ich habe Hochachtung vor dem, was die Mitarbeiter des Hospizes leisten.

 

Im Gespräch mit Grit Büttner-Fritz und Sandra Wulff (l.)

 

Es mag einem seltsam erscheinen, denn auf Schloss Bernstorf geht es um das Leben. Die fürsorglichen und kompetenten Mitarbeiter des Hauses wollen den Tagen, die den Menschen noch bleiben, mehr Leben einhauchen. Die Inneneinrichtung des Hauses ist so gestaltet, dass sich die „Gäste“, so werden die Patienten liebevoll genannt, möglichst rundum wohlfühlen. Bereits im Nebenraum der Eingangshalle fällt einem die urige Standuhr ins Auge – Zeiger und Ziffernblatt sucht man vergeblich. Grit Büttner-Fritz, Leiterin des Schlosses-Hospizes, erklärte mir die Bedeutung: die Zeit steht hier still, keiner soll sich treiben lassen, es soll alles in Ruhe, Behutsamkeit und Zufriedenheit ablaufen. Die Bedürfnisse der Gäste stehen im Vordergrund. Darum kümmert sich ein super ausgebildetes Team. 

 

Eine geheimnisvolle Standuhr

 

Es ist mir wichtig, nicht nur einmal vorbeizuschauen und zu sagen, ich war vor Ort. Nein, ganz im Gegenteil. Mir liegt die Entwicklung sehr am Herzen. Auch kann man in dieser Entwicklungsphase die eine oder andere Tür öffnen. Mit Blick aus dem Fenster, auf die wunderschönen langen und breiten Wiesen, entdeckt man ein neues Projekt: hier entsteht bald eine groß angelegte Terrasse, um die Schönheit dieses himmlischen Fleckchen Erde in Gänze zu spüren und genießen zu können. Wir haben auch über die Herausforderungen gesprochen. Das Hospiz lebt auch von Spenden und ehrenamtlichen Mitarbeitern. Doch daran fehlt es leider. Gemeinsam wollen wir schauen, wie wir in diesem Bereich neue Wege eröffnen können. 

 

Natur pur - ein himmlischer Ort

 

 

27. März 2018 ►Frische Garnelen aus dem hohen Norden

Ich bin immer wieder beeindruckt, wie ideenreich, motiviert und mutig unsere Unternehmer im Norden sind. York Dyckerhoff hat in der jüngeren Vergangenheit in Grevesmühlen eine neue Heimat gefunden. Und nicht nur das, er hat ein ungewöhnliches, einmaliges Projekt hier in unserer Region auf die Beine gestellt. Herr Dyckerhoff ist Geschäftsführer der Garnelen Farm Grevesmühlen GmbH & Co. KG. 
 

York Dyckerhoff erklärt die Arbeitsabläufe seines Unternehmes

 

Ich bin hoch beeindruckt, was er mit seinem Team erreicht hat. Die Grevesmühlener Garnelenfarm zeichnet sich durch zwei Bereiche aus: 1. Die Aufzucht der Garnelen, 2. Die Wasseraufbereitung. Ein sehr komplexes System in sich. York Dyckerhoff hat mir am Dienstag die Abläufe und Arbeitsfelder präsentiert – spannend! Und nicht nur das, sondern auch die Vorlieben der Garnelen sind mir nun geläufig. Sie dachten bisher, Garnelen schwimmen am liebsten? Falsch, sie sitzen lieber als sie schwimmen ;)

 

Ein Blick hinter die Kulissen

 

Die kleinen Larven werden einmal im Monat von Florida mit dem A380 nach Hamburg transportiert, von dort aus finden Sie anschließend ihren Weg nach Grevesmühlen. In verschiedenen salzhaltigen Wasserbecken werden die Larven fünf bis sechs Monate aufgezogen und mit eigens entwickeltem Spezialfutter ernährt. Ein langer Weg, den der Unternehmer liebevoll und mit einer großen Portion Überzeugung begleitet. Er steht mit voller Begeisterung, Ideenreichtum und Schaffenskraft hinter seinem „Experiment“. Doch er ist noch lange nicht am Ende seiner Verwirklichungen. Sein neues, großes Ziel ist die Aufzucht der Garnelen aus eigener Zucht. Nach und nach haben sich seine Bemühungen rumgesprochen. Frische Garnelen aus Deutschland? Das gab es so noch nicht. Nun sind viele Garnelenfreunde auf den Geschmack gekommen, deutschlandweit begeistern sich rund 2.000 Privatkunden und rund 200 Geschäftskunden über diese Spezialitäten aus dem Nordwestmecklenburg. Und bald sind es 2.001 – ich freue mich schon heute auf den köstlichen, regionalen und fangfrischen Hochgenuss. Interesse? Auf www.cara-royal.de gibt´s mehr Info´s.

 

   

Ein ausgesprochen lehrreicher Rundgang

 

Ein kleiner Einblick in eines der zahlreichen Wasserbecken

 

27. März 2018 ►Vernetzung des Ehrenamtes

Auf der Wismarer Ehrenamtsmesse habe ich einen sehr engagierten Menschen kennengelernt, der das Ehrenamt nicht nur schätzt, sondern auch lebt: Herr Scharlipp ist seit einigen Wochen Ehrenamtskoordinator des Deutschen Roten Kreuzes e.V. Nordwestmecklenburg in Grevesmühlen. Gestern haben wir uns erneut getroffen, um uns besser kennenzulernen. Herr Scharlipp ist für mich ein absolut unabdingbarer Ansprechpartner in unserem Landkreis NWM, denn die Würdigung und Unterstützung des Ehrenamtes unzähliger engagierter Bürgerinnen und Bürger liegt mir seit vielen Jahren sehr am Herzen. Dieses Fachgespräch war sehr aufschlussreich, gemeinsam haben wir unsere Schnittmengen gefunden, um das Ehrenamt in unserer Region zu stabilisieren beziehungsweise zu stärken. Herr Scharlipp setzt verstärkt auf die optimale Vernetzung der gemeinnützigen Vereine und Verbände hier im Landkreis. Das finde ich großartig, so können die einzelnen Kompetenzen gebündelt und besser genutzt werden. In der Regel bilden sich dadurch neue Felder der Zusammenarbeit zwischen den Ehrenamtlern. Dieses Ziel unterstützte ich zweifelsfrei sehr gerne.

 

Mit Herrn Scharlipp vom DRK NWM

 

20. März 2018 ►Diese Woche im Deutschen Bundestag

Guten Morgen aus der Bundeshauptstadt! Derzeit tagt die Arbeitsgruppe Verteidigung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.
 
Eine arbeitsreiche Woche steht uns bevor: Regierungserklärung der Bundeskanzlerin, Vorstellung der Ministerien und Abstimmungen über Verlängerungen zahlreicher Bundeswehrmandate. Mehr Infos findet ihr HIER. 
 
Also wieder eine spannenden Parlamentswoche, in der ich mit meinen Kollegen viel Zeit in geschlossenen Räumen verbringen werde ... doch bei dem heutigen außergewöhnlichen "Frühlingsanfang" kann ich damit leben ;)
 
   

 

 

 

 

15. März 2018 ►Schulbesuch in der Heimat

Nachtrag: Im vergangenen Jahr haben mich zwei nette Mädels aus Lübz kontaktiert und fragten nach, ob ich mir vorstellen könnte, Unterstützerin für einen Sponsorenlauf zu sein. Gesagt, getan. Zusammen haben die Geschwister Lea und Anna Schäfer knapp 190 € „erlaufen“. Das Geld kommt zu einem Drittel dem Schulförderverein zu Gute, zum anderen der jeweiligen Klassenkasse und das letzte Drittel wird als Spende für einen guten Zweck berücksichtigt. Großartig, das habe ich von Herzen gerne unterstützt. 
 

Vielen Dank für den wunderschönen Blumenstrauß

 

Anschließend haben mich die beiden in ihre Schule eingeladen, das Gymasium Eldenburg Lübz. Es war für mich ein kleiner Ausflug in die Vergangenheit. Auf dem Fleckchen Erde, auf dem sich das Gymnasium heute befindet, befand sich in früheren Zeiten (1959-1991) meine Schule, die Polytechnische Oberschule. In Lübz bin ich aufgewachsen, hier habe ich eine Menge gelernt ;)
 
80 Jugendliche, voller Elan und Power, haben mich 90 Minuten „gelöchert“, großes politisches Interesse gezeigt und frei von der Leber weg und ohne Schnörkel Fragen gestellt - Einfach offen und ehrlich, herzlichen Dank.
 

14. März 2018 ►Kanzlerin-Wahl

Es ist vollbracht. Ab heute sind wir endlich wieder regierungsfähig. Zum vierten Mal in Folge steht Dr. Angela Merkel an der Spitze der unionsgeführten Bundesregierung. Ich durfte seit 2009 drei Mal in Folge meine Stimme abgeben, um unsere CDU-Bundesvorsitzende und Bundeskanzlerin höchstpersönlich zu wählen. Das erfüllt mich mit großer Freude und Stolz. 
 
   

Ein großer Tag: Wahl der Bundeskanzlerin

 

Gemeinsam mit meinem Lieblingskollegen Ingo Gädechens im Plenarsaal

 

Der gesamten Bundesregierung wünsche ich von Herzen ein glückliches Händchen für die Aufgaben, die es zu bewältigen gilt. Die Wählerinnen und Wähler haben ein Recht darauf, dass wir nun schnellstmöglich die Herausforderungen lösen und anpacken, die uns am 24. September 2017 mit auf den Weg gegeben wurden. Dafür setze ich mich in Berlin mit aller Kraft ein.
 

Gratulation, Frau Bundeskanzlerin. (Foto: Laurence Chaperon)

 

12. März 2018 ►Unterzeichnung des Koalitionsvertrages

Großes Kino im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages: genau 169 Tage nach der Bundestagswahl. Heute haben wir den Koalitionsvertrag unterzeichnet und sind nun auch „offiziell“ regierungsfähig. Am Mittwoch wird die Kanzlerin gewählt und die Minister vereidigt. 

 

   

Unterzeichnung des Koalitionsvertrages im Paul-Löbe-Haus durch die Parteivorsitzenden

 

Rede unserer Bundeskanzlerin im

gut besuchten Foyer

 

Großartig, es ist vollbracht!

 

11. März 2018 ►Heringstage, Hanseschau und Ehrenamtsmesse - Wismar ist Besuchermagnet

In diesen Tagen ist Wismar wieder Besuchermagnet Nr. 1 in unserer wunderschönen Region: mit den Heringstagen, der Hanseschau und der Ehrenamtsmesse gab es unglaublich viel zu bestaunen. Aber von vorne…
 
Großer Andrang am „Alten Hafen“ als der Fischkutter die frischen Heringe an Land brachte, um die offiziellen Heringstage in Wismar einzuläuten. Diese Tradition ist ein ungemein unterhaltsames Spektakel und ich war wie in den vergangenen Jahren gerne dabei. Bürgermeister Beyer und Vizelandrat Mathias Diederich haben die Ostseeheringe auf einem alten Fischkarren, begleitet von unzähligen „Heringsfreunden“, bis zum Marktplatz geschoben.
 
   

Mit unserem Vize-Landrat Mathias Diederich

 

Der Chefkoch darf auf gar keinen Umständen fehlen ;)

 

Ein Moment, auf den alle gewartet haben: der fangfrische Hering landet am Hafen

 

   

Auch Bürgermeisterkandidat Hans-Martin Helbig (r.)

war unter den "Heringsfreunden"

 

Musikalische Begleitung mit Pauken und Trompeten

 

Der Fisch alleine macht sich aber nicht ohne die notwendigen Zutaten zu einem Gaumenschmaus. Unterwegs machten wir deshalb an verschiedenen Geschäften in der Innenstadt Halt, um Salz, Zitronen, Brot und eine Bratpfanne entgegenzunehmen.

 
   

Gemeinsam geht es los: Vom Hafen ...

 

... durch die Wismarer Altstadt ...

 

   

... bestückt mit leckerem, frisch gebackenem Brot, ...

 

... und einer großen Portion Salz ...

 

   

... sowie ausreichend sauren Zitronen ...

 

... geht es voll bepackt in Richtung Markplatz

 

Auf dem Marktplatz konnte dann der erste gebratene Hering mit all seinen leckeren Zutaten verspeist werden. Viele Restaurants beteiligen sich an diesem Fest und bieten sehr leckere Angebote wie Kräuter Matjes, Heringe „aus dem Süden“ und Hering klassisch an. Aber überzeugen Sie sich selbst.

 

   

Das Interesse war riesig

 

Vielen Dank an den Wismarer Köcheclub für die Organisation!

 

Die diesjährige Hanseschau hatte für jeden etwas zu bieten. Viele bekannte Standbetreuer, die traditionell seit vielen Jahren mit dabei sind, aber auch neue Gesichter mit innovativen Ideen und Produkten haben wieder alle Kraft und Energie investiert, um ein Besuch auf der Hanseschau unvergesslich zu machen. Das Angebot ist riesig. Von Donnerstag bis heute zeigen um die  260 Aussteller aus unserem Bundesland, Deutschland und der Welt auf mehr als 12.000 m² Ausstellungsfläche Schickes, Nützliches, Neues und Schönes – es gab für die ganze Familie tolle Produkte. Natürlich lag die Präsentation unserer heimischen Produzenten und Dienstleister im Fokus der Messe. Von der einzigartigen Qualität konnte sich jeder vor Ort verzaubern und begeistern lassen.

 

   

Lust auf Urlaub in Nordwestmeckleburg:

Das Marketing des Landkreies liegt bei

Christine Stellmacher in guten Händen

 

Am Stand der CDU Nordwestmecklenburg 

mit Tom Brüggert (l.) und Dr. Hans-Heinrich Uhlmann

 

Auch die CDU ist selbstverständlich wieder mit an Bord. Im vergangenen Jahr haben wir den Schwerpunkt auf die Kandidaten für den Deutschen Bundestag gelegt. In diesem Jahr stellt sich unser Wismarer Bürgermeisterkandidat Hans-Martin Helbig den unzähligen Besuchern vor, um für seine Überzeugungen und Ideen zu werben. Erstmals hat sich in Wismar ein Kandidat gefunden, der durch mehrere Parteien Unterstützung findet. Für die Bürgermeisterwahl am 15. April drücke ich fest die Daumen.
 
Der Poeler Heimatverein, das DRK Nordwestmecklenburg, die Freiwillige Feuerwehr, die Wasserrettung NWM und viele, viele ehrenamtlich engagierte Vereine waren am Samstag auf dem Gelände der Hanseschau vertreten, um ihre Vielfältigkeit und das enorme Aufgabenspektrum auf der Ehrenamtsmesse vorzustellen. Jeder einzelne Verein schreibt seine persönliche Geschichte, denn ein jeder bringt sich auf seine persönliche Art ein. Doch sie alle haben etwas gemeinsam: sie leisten Großartiges für uns, für ihre Mitmenschen.
 
   

Mit Martina Krimmling und Norbert Gelhart vom

"Licht am Horizont e.V."

 

Gratulation an Frau Krimmling zum Erhalt des

Ehrenamts-Diplom

 

Als langjährige Wegbegleiterin dieser in meinen Augen nicht mehr wegzudenkenden Ehrenamtsveranstaltungen konnte ich eines lernen: es gibt kaum ein Bereich, wo unsere gut ausgeprägte Vereinslandschaft nicht helfen kann. Kurzum, es gibt für fast alle Belange, Sorgen und Herausforderungen gut ausgebildete Ansprechpartner, die einem meist unkompliziert und voller Herzblut unter die Arme greifen. Das funktioniert selbstverständlich nur, wenn Menschen bereit sind, ihre Freizeit für den guten Zweck zu „opfern“. Ihre Familien bringen für diesen Mehrwert der Gesellschaft etwas auf, das nicht immer selbstverständlich ist. Sie haben Verständnis, dass der eigene Partner in seiner Freizeit nicht immer zu Hause ist. Dafür möchte ich allen, die mittelbar oder unmittelbar ein Ehrenamt unterstützen, von ganzem Herzen danken.
 
   

Nicht nur ein treuer Freund auf vier Pfoten,

sondern auch ein verlässlicher Lebensretter

 

Immer wieder gerne zu Besuch: Der Poeler

Heimatverein

 

 

8. März 2018 ►Gemeinsamer Abend mit dem CDU Ortsverband "Mecklenburg"

Auf Einladung des CDU-Vorsitzenden Kristian Karlisch war ich gestern gerne beim Ortsverband „Mecklenburg“ zu Gast. Der Gastraum war gut gefüllt und das Interesse groß. Neben rund 20 Mitgliedern war auch unsere Landtagsabgeordnete Christiane Berg mit von der Partie. Gemeinsam haben wir die Gelegenheit genutzt, die vergangenen Monate Revue passieren zu lassen. Selbstverständlich war die extrem herausfordernde Regierungsbildung ein Thema mit viel Gesprächsstoff.

 

   

 

 

 

Wir freuen uns jetzt, dass wir endlich loslegen können und gemeinsam mit unseren engagierten CDU-Mitgliedern in unserer Heimat wollen wir leidenschaftlich Politik gestalten. Ich bedanke mich von ganzem Herzen für den offenen und ehrlichen Austausch und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.

 

   

 

 

 

 

8. März 2018 ►Mit MV erstmals ein Bundesland Partnerland der ITB

Erstmals in der Geschichte der Internationalen Tourismusbörse in Berlin war ein deutsches Bundesland das offizielle Partnerland dieser bedeutenden Messe: unser Heimatbundesland Mecklenburg-Vorpommern. Als direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für Westmecklenburg macht mich das unheimlich stolz und natürlich war die kreative und unterhaltsame Eröffnungsveranstaltung der diesjährigen ITB ein wunderbarer „Pflichttermin“ für mich.

 

   

Die CityCube Halle der ITB war bestens besucht

 

#myMVmoment

 

 Mit spektakulären Tanzeinlagen, lustigen Einspielern, maritimen Gesang und spannenden Reden wurde „Meck-Pomm“ in wunderbarer Weise gebührend vorgestellt. Die kreative Präsentation unserer einzigartigen Ostseeküste, der kilometerweit blühenden Rapslandschaften oder aber der außergewöhnlichen Seenplatten haben im wahrsten Sinne des Wortes Lust auf „Meer“ gemacht.

 

Akrobatik in luftiger Höhe in einem traditionellen Fischernetz

 

Auch unsere Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, die ihren Bundestagswahlkreis in Vorpommern hat, hat es sich nicht nehmen lassen, die diesjährige ITB offiziell mit zu eröffnen. Auch Politiker der Landesregierung, wie Wirtschaftsminister Harry Glawe und unser Tourismuschef und Landtagsabgeordnete Wolfgang Waldmüller waren ebenfalls auf der ITB, um für MV zu werben.

 

   

Mit den Landtagsabgeordneten Wolfgang Waldmüller, Dietmar

Eifler und Wirtschaftsminister Harry Glawe

 

Eröffnungsrede unserer Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

 

 Mecklenburg-Vorpommern ist schlicht und ergreifend eine atemberaubende Perle für Naturliebhaber, Genießer und Familien – tausende Gäste haben hier ein zweites zu Hause gefunden. Und das alles hat natürlich einen Grund: Wir „MVler“ legen größten Wert auf exzellente Gastfreundschaft. Die unzähligen Unternehmer, Gastronomen, Hoteliers, Ferienwohnungsbesitzer oder Strandkorbvermieter mit all ihren Angestellten leisten gemeinsam Jahr für Jahr Großartiges, um den Gästen einen unvergesslichen Urlaub zu ermöglichen. Das ist harte Arbeit und dafür bedanke ich mich von ganzem Herzen.

 

Impressionen meines Heimatwahlkreises: Das wunderschöne Schloss Bothmer in Klütz

 

Insgesamt sind 5 Kontinente mit mehr als 180 Ländern in Berlin zu Gast, um die Schönheiten ihrer jeweiligen Länder näher zu bringen. Noch bis zum 11. März können Sie sich selbst vor Ort überzeugen, mehr Infos dazu gibt es HIER … viel Spaß beim Entdecken ;-)

 

8.3.2018: Eine Reise in die Bronzezeit

Im Archäologischen Freilichtmuseum Groß Raden ist Anfang Oktober 2017 eine neue Sonderausstellung eröffnet worden mit dem Titel „Blutiges Gold – Macht und Gewalt in der Bronzezeit“, die noch bis zum 10. September anzuschauen ist. 

Bis vor wenigen Jahren erschien die Bronzezeit als eine Zeit tiefen Friedens. Dann wurden im Tollensetal die Reste eines Schlachtfeldes entdeckt. Dadurch änderte sich das Bild der Bronzezeit grundlegend und wirft viele Fragen auf.  In der wohl ältesten Schlacht Europas standen sich hunderte junge Männer gegenüber. Am Ende waren viele von ihnen tot – getroffen von Pfeilen, Lanzen, Schwertern und keulen. Die Ausstellung zeigt Licht- und Schattendasein einer längst vergangenen Zeit, die durchaus Bezüge zur Gegenwart aufweist. Besucher können sie interaktiv entdecken und für Schulklassen gibt es ein museumspädagogisches Begleitprogramm.

 

 

 

 

7. März 2018 ►Energiesicherheit für Deutschland und Europa

Gestern Nachmittag um 14:02 Uhr „ploppte“ folgende Meldung auf meinem Smartphone auf: „Pipeline aus Aserbaidschan: Berlin gibt Milliardengarantie – Alternative zu russischem Gas“. Seit vielen Jahren bemühe ich mich, die kulturellen, politischen aber auch wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und dem Südkaukasus zu vertiefen.

Für meine wirtschaftspolitischen Bemühungen wurde ich hin und wieder massiv kritisiert. Das führt uns dennoch keinen Schritt weiter und der untenstehende Artikel bestätigt mich in meinem Ansinnen. Warum? Wir alle wünschen uns stabile Strompreise und Energiesicherheit.

Spekulieren wir einmal: sollte Russland uns eines Tages aus irgendwelchen Gründen den Gashahn zudrehen, gucken wir im wahrsten Sinne des Wortes ins Dunkle. Ich möchte das nicht und ich bin froh, dass wir unter anderem auch auf wirtschaftlicher Ebene mit dem Südkaukasus zusammenarbeiten. Ich stehe dazu. Das Digitale erobert mehr und mehr jeden europäischen Haushalt. Doch nur eine garantierte Energiesicherheit kann unseren enormen Bedarf decken.

Es ist nur sinnvoll, dass die Europäische Union nach alternativen Energiepartnern sucht – und das hat sowohl Deutschland als auch Europa insgesamt in den vergangenen Jahren getan.

Aserbaidschan ist reich an natürlichen Gasvorkommen und durch seine geeignete geografische Lage eine optimale Alternative zur russischen Energie. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel sowie die gesamte Bundesregierung unterstützen diese zukunftsweisende Zusammenarbeit zwischen Europa und Aserbaidschan. Erst gestern wurde bekannt, dass Deutschland eine Bundesgarantie für einen Kredit einer deutschen Bank in Höhe von 1,2 Milliarden Euro an das aserbaidschanische Staatsunternehmen CJSC plant.

Als Kennerin des Südkaukasus arbeite ich seit vielen Jahren an einer Annäherung zwischen dieser und unserer Region. Das dieser Weg richtig und wichtig ist, sehen wir mit diesem bedeutenden Energieversorgungsprojekt, von dem jeder einzelne Europäer profitieren kann und auch wird. Die geplante Gaspipeline, die ihren Verlauf über Georgien, die Türkei, Griechenland bis nach Italien nimmt, muss natürlich auch optimal gesichert werden. Als Mitglied im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages bin ich der festen Überzeugung, dass eine dauerhafte Sicherung der Pipeline notwendig ist. Dass wird ein großes Thema, sicherheitspolitisch bedarf es unbedingt Unterstützung durch die Europäische Union.
 

 

Quelle: HIER

 

 
 

 

27. Februar 2018 ►Bewerbungsaufruf: Girls´Day 2018 mit der Bundestagsabgeordneten Karin Strenz

Girls´ Day am 26. April 2018: Mit der Bundestagsabgeordneten Karin Strenz den Parlamentsalltag im Deutschen Bundestag kennenlernen – ein Blick hinter die Kulissen
 
Die westmecklenburgische direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Karin Strenz (CDU) bietet in diesem Jahr zwei Mädchen aus den Regionen Wismar, Parchim, Bad Doberan und Umgebungen (Bundestagswahl 13) im Alter zwischen 15 -18 Jahren die Möglichkeit, den Girls´ Day im Deutschen Bundestag zu erleben.
 

 

„Berufsorientierung ist in jungen Jahren absolut notwendig – was möchte ich einmal werden? Keine Frage, kaum jemand kann das auf Schlag beantworten. Deshalb ist es sinnvoll, unbedingt in die Berufswünsche reinzuschnuppern. Viele konzentrieren sich auf die typischen Frauenberufe, doch es gibt noch so viel mehr zu entdecken – dazu zähle ich auch die Politik.“

 
Die Bundestagsabgeordnete bietet den Mädchen die Gelegenheit, einen ganzen Tag die parlamentarische Arbeit hautnah mitzuerleben. Wie arbeitet das Bundestagsbüro? Wie entstehen Gesetze? Was gibt es im Deutschen Bundestag zu erleben? Diese Fragen und viele mehr wollen wir an diesem Tag mit dem direkten Praxisbezug beantworten. Die Kosten für die An- und Abreise mit der Bahn werden durch Karin Strenz übernommen.
 
Mädchen, die Interesse an einer Teilnahme haben, können sich mit einem kurzen Anschreiben und Lebenslauf bis zum 26. März 2018 im Bundestagsbüro der CDU-Bundestagsabgeordneten unter der E-Mail-Adresse karin.strenz@bundestag.de (Stichwort: Girls´ Day 2018) bewerben.
 

23. Februar 2018 ►Begegnungen zum 200-jährigen Jubiläum deutscher Siedler im Südkaukasus

Vor 200 Jahren fanden deutsche Vorfahren in den heutigen Ländern Georgien und Aserbaidschan eine neue Heimat: Fortan sind sie unter dem Namen „Kaukasiendeutsche“ bekannt. In der 18. Legislatur des Deutschen Bundestages haben beide Länder gemeinsam mit Deutschland intensiv daran gearbeitet, dieses denkwürdige Jubiläum ehrenvoll zu würdigen. Auch meine Kollegen aus den jeweiligen Freundschaftsgruppen und ich haben an den Veranstaltungsangeboten mitgewirkt, denn kulturelle Gemeinsamkeiten tragen einen großen Teil dazu bei, die menschlichen Beziehungen verschiedenster Herkunft miteinander zu vertiefen. 
 
In dieser Woche habe ich zwei kleine Delegationen aus Georgien und Aserbaidschan empfangen, um eine erste Bilanz unserer gemeinsamen Bemühungen zu ziehen. 
 
Der Leiter der deutschen Freundschaftsgruppe im aserbaidschanischen Parlament, Rovshan Rzayev sowie Fuad Muradov, Mitglied im Sportausschuss des aserbaidschanischen Parlaments, konnten während ihres Besuchs in Deutschland bereits über erste Erfolge berichten. In Helenendorf, die größte deutsche Siedlung, konnte vor kurzem ein deutsches Museum eröffnet werden. Ich selbst habe diesen geschichtsträchtigen Ort bereits besuchen können. Unser neues Projekt: In Helenendorf gibt es eine altehrwürdige Kirche, die Seele des Dorfes. Doch das eigentliche kulturelle Herzstück fehlt: eine Orgel. Wir wollen nun gemeinsam Wege finden, sodass die fehlende Orgel möglichst aus deutscher Hand originalgetreu nachgebaut wird – darauf freue mich.
 

Mit Fuad Muradov (l.) und Rovshan Rzayev -

als Gastgeschenk gab es die Reichstagskuppel "To-Go"

 

Auch Georgien ist sehr darum bemüht, die Wurzeln der ersten deutsch-georgischen Begegnungen vor 200 Jahren gebührend zu beehren. So gründeten rund 500 Großfamilien im Jahr 1818 nahe der Hauptstadt Tiflis acht Kolonien. 1991 wurde in Tiflis der Verein "Einung" – Assoziation der Deutschen in Georgien gegründet. 2000 hatte er rund 2.000 Mitglieder. In jüngster Zeit interessieren sich vermehrt auch Jugendliche wieder für ihre deutschen Vorfahren und deren Kultur. 
 
Vor einigen Monaten übermittelte unsere Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in Ihrem Gratulationsschreiben an den wiedergewählten Ministerpräsidenten des Landes Georgien, Herrn Giorgi Kwirikaschwili, folgende Worte: „Im kommenden Jahr jährt sich die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen unseren beiden Ländern zum 25. Mal und die Ankunft der ersten schwäbischen Siedler in Georgien zum 200. Mal. Beide Jubiläen geben Zeugnis von der traditionellen Verbundenheit zwischen Deutschland und Georgien“.
 
Diese beiden geschichtsträchtigen Ereignisse waren unter anderem Schwerpunkte meines Gespräches mit der georgischen Parlamentsabgeordneten Sopio Kiladze, die unter anderem Vorsitzende des Ausschusses für Menschrechte und bürgerliche Integration ist. Sie selbst hat einige Jahre an der Heidelberger Universität Jura studiert, das hat die Kommunikation natürlich erleichtert. Deutsch gelernt hat meine georgische Kollegin in ihrem Heimatland. Das ist nicht schwer, denn Deutsch als Fremdsprache hat in Georgien eine lange Tradition. Rund 11,5 % aller Schüler in Georgien lernen Deutsch. Somit ist Deutsch nach Englisch und Russisch die am dritthäufigsten gelernte Fremdsprache. Etwa 2.500 georgische Studentinnen und Studenten studieren heute an deutschen Hochschulen. 
 

Mit der georgischen Abgeordneten Sopio Kiladze und dem Gesandten der georgischen

Botschaft Levan Diasamidze

 

Ich freue mich sehr, dass die Bundesregierung die deutschen Minderheiten im Südkaukasus unterstützt, um unser kulturelles Erbe in diesen Ländern zu bewahren. Aus dem Einzelplan 0504 des Bundeshaushalts (Auswärtiges Amt – Pflege kultureller Beziehungen zum Ausland) wurden in den vergangenen Jahren finanzielle Mittel für die Förderung der deutschen Sprache durch Sprachkurse und Unterstützung von ausländischen Einrichtungen, die Deutsch als Fremdsprache lehren, bewilligt bzw. ausgegeben.

 

21. Februar 2018 ►Bad Doberaner Schüler im politischen Berlin

Große Freude, denn gestern kam Besuch aus der Heimat ins politische Berlin – 50 Schülerinnen und Schüler aus meinem Bundestagswahlkreis Bad Doberan. Nach einem spannenden Vortrag über die komplexe Arbeitsweise des Deutschen Bundestages auf der Besuchertribüne haben wir uns dann auch persönlich kennengelernt. Vielen Dank für die offenen Worte – leider hat uns die Zeit einen Strich durch die Rechnung gemacht. Versprochen, ich werde Euch gerne in Eurer Schule besuchen. Danke, dass ihr hier wart!

 

   

 

 

 

17. Februar 2018 ►Startschuss der Ehrenamtsmessen in Parchim

In meinem Bundestagswahlkreis in Parchim startete gestern die Veranstaltungsreihe von insgesamt sechs Ehrenamtsmessen in unserem Heimatbundesland Mecklenburg-Vorpommern. Stralsund, Rostock, Wismar, Neustrelitz und Greifswald richten diese wichtigen Veranstaltungen in den kommenden Wochen ebenfalls aus.
 
Wer mich kennt weiß, dass ich das ehrenamtliche Engagement, das die unzähligen helfenden Hände in unserer ausgeprägten Vereinslandschaft unermüdlich und freiwillig leisten, nicht nur hochschätze, sondern auch mit kleinen Aktionen von Herzen gerne würdige. Der Besuch der ersten Ehrenamtsmesse in Parchim war für mich daher selbstverständlich. 

 

   

Mit unserem Landratskandidaten Klaus-Michael Glaser

 

Mit Stadführer "Generalfeldmarschall Helmuth Graf von Moltke"

und Bürgermeister Dirk Flörke

 

Rund 45 Vereine aus der Region und Umgebung haben sich mühevoll vorbereitet und ihre gemeinnützigen Aktivitäten und Projekte, die sie für unsere Mitmenschen anbieten, in kreativer und spannender Weise präsentiert – und es hat sich gelohnt, denn etwa 1.300 Interessierte waren gekommen, um mehr über unser Ehrenamt zu erfahren. Gemeinsam mit unserem Landratskandidaten Klaus-Michael Glaser und Landtagsabgeordneten Wolfgang Waldmüller haben wir uns an jedem Stand abermals davon überzeugen können, wie stolz wir doch alle gemeinsam auf unsere sehr engagierten Ehrenamtler sein können. Vor allem war es eine optimale Gelegenheit, für den Nachwuchs zu werben. In der Praxis war es den Besuchern in Parchim sogar möglich, in realitätsnahen Situationen zu präsentieren, welche Aufgaben der jeweilige Verein eigentlich umsetzt. Es war hochspannend und es hat erneut gezeigt, dass die Freude neben der großen Verantwortung, die jeder einzelne trägt, nicht zu kurz kommt.
In wenigen Wochen freue ich mich auf den Besuch der Ehrenamtsmesse auf der Wismarer Hanseschau (8. -11. März 2018). Wenn Sie mit den Gedanken spielen, am 10. März die Hanseschau zu besuchen, werfen Sie doch auch gerne einen Blick auf die dortige Ehrenamtsmesse. Unsere engagierten Vereine wie THW, Feuerwehr, DRK, der Poeler Heimatverein und viele, viele mehr warten aus Sie. Hier gibt’s konkrete Infos über die Termine und genauen Orte: http://ehrenamtmessen-mv.de/termine-orte/termine-orte.html .

 

   

Gute Gespräch mit engagierten Ehrenamtlern

 

Austausch mit dem Reservistenverband

 

Ein großes Dankeschön gilt zudem Werner Kuhn, Präsident des Landesverbandes DRK M-V, der in Parchim ebenfalls dabei war, um den Startschuss für die kommenden Termine zu geben. Er ist mit seinem Team Hauptveranstalter dieser in meinen Augen sehr gewinnbringenden Ehrenamtsmessen. 

 

Starke Truppe - Arbeiter-Samariter-Bund

 

17. Februar 2018 ►Besuch des Grevesmühlener Stadtoberhauptes

Noch mahlen die Mühlen im Deutschen Bundestag langsam, denn eine Regierungsbildung steht noch aus. Doch haben sie keine Bedenken, mir wird nicht langweilig. Im Gegenteil: ich nutze die Gelegenheit, durch den Wahlkreis zu touren, denn das persönliche Gespräch ist mir wichtig.
 
So habe ich am Freitag unter anderem das Stadtoberhaupt Grevesmühlens, Bürgermeister Lars Prahler, in seinem Büro im Rathaus am Marktplatz besucht. Als direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für meinen Heimatwahlkreis 13 in Westmecklenburg liegt es mir sehr am Herzen, die Wünsche, Belange und Herausforderungen der Stadt zu kennen.

 

Mit Bürgermeister Lars Prahler im Rathaus

 

 

17. Februar 2018 ►Blumen- und Pflanzenmarkt Mundt in 4. Generation

Wie kann ich meine Unternehmesnachfolge regeln? Wird mein Kind einmal ins eigene Unternehmen einsteigen? Brisante Fragen, die sich jeder Familienunternehmer einmal stellen muss. Ein kurzer Rückblick: Im Mai 2017 war ich auf Einladung von Bürgermeister Lars Prahler und Jörg Hackel, Leiter der Geschäftsstelle des Unternehmerverbandes Mecklenburg-Schwerin e.V., in Grevesmühlen. Gemeinsam mit rund 100 Unternehmern und Entscheidungsträgern aus der Region haben wir die heutzutage herausfordernde Unternehmesnachfolge thematisiert.

 

Marieke Mundt (2.v.l.) mit ihren Eltern

Bleiben wir in Grevesmühlen: Familie Mundt muss sich um darum keine Gedanken mehr machen. Die Firma Blumen Mundt wurde bereits im Jahre 1931 gegründet und ist stetig gewachsen. Marieke Mundt ist in vierter Generation in den traditionellen Familienbetrieb eingestiegen. Und nicht nur das: Unter ihrer Leitung wurde eine weitere Filiale in der ehemaligen Kreisstadt eröffnet. Das ehemalige Autohaus Martens erstrahlt seit Ende letzten Jahres in neuem Glanz - ein Paradies aus wunderschön anzusehenden Blumen und Pflanzen begeistert nun viele Kunden aus Grevesmühlen und der Umgebung. Ein solcher Schritt erfordert zweifelsohne Mut und Ehrgeiz. Das hat Familie Mundt, davon konnte ich mich vor Ort persönlich überzeugen. Nachträglich habe ich Marieke Mundt für den Einstieg in die Unternehmensleitung noch ein kleines Präsent aus dem politischen Berlin mitgebracht. Ein Buch über unsere Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, selbstverständlich auch höchstpersönlich von unserer Bundeskanzlerin handsigniert.

 

   

 

 

 

Für die Zukunft wünsche ich Marieke und Ihrer Familie weiterhin viel Erfolg und stets zufriedene Kunden.

15. Februar 2018 ►Politischer Aschermittwoch der CDU MV

 
Beim Politischen Aschermittwoch der CDU M-V in der Demminer Tennishalle war es wieder „Zeit für deutliche Worte“. Werner Kuhn, CDU-Europaparlamentsabgeordneter, hat in stimmungsvoller Weise die mehr als tausend Gäste unterhaltsam durch das gelungene Programm geführt.

 

 

Das große Highlight: der traditionelle Auftritt unserer Parteivorsitzenden der CDU Deutschlands, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel – im Übrigen die bisher einzig feststehende Personalie bei einer künftigen „Großen Koalition“ aus Union und SPD ;). Dass es ihr in aller erster Linie ums Gelingen für unser Land geht, hat sie gestern deutlich gemacht. Während Spitzenpolitiker der Bundesebene anderer Parteien die verbale Keule rausgeholt haben, hat sich unsere Bundeskanzlerin auf die politischen Inhalte konzentriert und exakt das ausgesprochen, was die Bürgerinnen und Bürger von uns erwarten: eine stabile Regierung und selbstverständlich die Garantie, dass wir uns nicht permanent nur um uns selbst kümmern. Im Gegenteil, sie erwarten von uns zu Recht, dass wir uns mit den Herausforderungen und Sorgen, die die Menschen vor Ort umtreiben, auseinandersetzen und selbstverständlich auch lösen. Das funktioniert nur mit einer stabilen Bundesregierung. Und mit dem hart ausverhandelten Koalitionsvertrag geben wir die richtigen Antworten darauf.

 

   

CDU-Landesvorsitzender Vincent Kokert

 

CDU-Bundesvorsitzende, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

 

Vor allem die Personaldebatten der vergangenen Tage haben die Schlagzeilen dominiert. Unser CDU-Landesvorsitzender Vincent Kokert hatte darauf die passende Antwort: Die Richtlinienkompetenz der Bundesregierung liegt in der Hand der Bundeskanzlerin und wir werden akribisch darauf achten, dass die möglichen SPD geführten Ministerien das umsetzen, was wir vereinbart haben. Denn die Stabilität, die wir unter Unionsführung in den letzten 12 Jahren hart erarbeitet haben, wollen wir nicht nur beibehalten, sondern wir werden darauf aufbauen.
 

Mehr als 1.000 Gäste waren in Demmin dabei

 

 

15. Februar 2018 ►Karin Strenz (CDU): Ausschreibung zum Stiftungspreis 2018 „Die digitalste Stadt“ nutzen – Beispielgebende Projekte erhalten Förderung von insgesamt 15.000 Euro

Zum inzwischen 18. Mal vergibt die Stiftung „Lebendige Stadt“ einen Förderpreis für innovative Städte. In diesem Jahr werden diejenigen Kommunen unter dem Motto „Die digitalste Stadt“ ausgezeichnet, die im Bereich Digitalisierung beispielgebenden Nachahmungscharakter haben. Insbesondere auf den Gebieten E-Government, Mobilität, Gesundheitswesen oder Bildung sind intelligente Lösungen und Projekte wichtige Eckpfeiler einer stabilen Vernetzung in Städten.

„In unserer heutigen schnelllebigen Gesellschaft, in der die Menschen glücklicherweise immer älter werden, sehen wir uns anderen Herausforderungen gegenüber als noch vor zwanzig Jahren. Dementsprechend sind zukunftsweisende, intelligente Lösungen für die Herausforderungen der Zeit wichtig, um das Leben in den Kommunen und Städten weiterhin für alle Altersgruppen lebens- und liebenswert zu gestalten. Die allerorts fortschreitende Digitalisierung ist hierbei ein Segen, denn so können Menschen miteinander vernetzt werden, es können sich Kulturen aufeinander zubewegen und wir können dort Brücken bauen, wo bislang keine Verbindungen bestanden haben.

Die digitale Vernetzung ist von ganz zentraler Bedeutung für eine funktionierende Gemeinschaft. Ob im Gesundheitswesen, in der Mobilität, im E-Government oder bei der lebenslangen Bildung und im Ehrenamt, Digitalisierung ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Insbesondere in einem Flächenland wie Mecklenburg-Vorpommern kommt es auf individuelle Lösungen und intelligente Ideen vor Ort an, um den besonderen Herausforderungen unserer Gesellschaft in den Kommunen und Städten vor Ort effektiv und zielorientiert begegnen zu können.

Deshalb rufe ich alle Städte und Kommunen in meinem Wahlkreis, die sich von der Ausschreibung angesprochen fühlen, dazu auf, sich schnellstmöglich zu bewerben und mit etwas Glück in diesem Jahr Preisträger des Wettbewerbs zu werden“, sagte die direktgewählte CDU-Bundestagsabgeordnete, Karin Strenz, am Donnerstag.

 

 

7. Februar 2018 ►Karin Strenz (CDU) zeigt sich nach Abschluss der Koalitionsverhandlungen zufrieden

Ein wegweisendes Signal aus der politischen Bundeshauptstadt: Die Unionsparteien und die SPD haben sich auf einen gemeinsamen Koalitionsvertrag verständigt, der die Grundlage für eine stabile und zukunftsfähige Regierung bilden kann.

„Ich bin überzeugt, dass diese hart ausverhandelte Koalitionsvereinbarung eine optimale Grundlage für den Erhalt der guten Stabilität ist, die wir bereits in den letzten Jahren erreicht haben. Aber sie ist auch eine ehrliche Antwort auf bestehende Herausforderungen“, zeigt sich die westmecklenburgische Bundestagsabgeordnete Karin Strenz zufrieden.

 

Strenz unterstreicht, dass in nahezu allen Bereichen Investitionen und Verbesserungen geplant sind: „Mit Blick unter anderem auf Bildung, Familie, Wohnen, Verkehr, Inneres, Digitalisierung, Gesundheit und Rente wird es bei einem positiven SPD-Mitgliederentscheid notwendige Milliardeninvestitionen geben. In Bezug auf den Arbeitsmarkt nimmt das Ziel einer Vollbeschäftigung konkrete Formen an: Neue Programme sollen etwa 150.000 Langzeitarbeitlose aus der Arbeitslosigkeit herausholen. Wichtige Erfolge konnten auch im Bereich Pflege erzielt werden. Lange Zeit war die Ausbildung in den Heilberufen unverständlicher Weise nicht kostenfrei. Das will die mögliche Große Koalition abschaffen und damit neue Anreize für junge Menschen schaffen, hier eine Ausbildung anzustreben. Zudem wollen wir hier auf den Nachwuchsmangel reagieren und rund 8.000 neue Arbeitsplätze im Bereich der Pflege schaffen“.

Natürlich liegen Karin Strenz die Errungenschaften für ihr Heimatbundesland Mecklenburg-Vorpommern sehr am Herzen: „Ich bin zufrieden, dass wir, neben den bereits genannten Erfolgen, auch in dem für uns charakteristischen Bereich der „ländlichen Räume“ profitieren können. Denn für gleichwertige Lebensverhältnisse sollen Gemeinden auf dem Land auf rund bundesweit auf rund 1,5 Milliarden Euro zurückgreifen können. Das heißt, nicht nur in Ballungsgebieten soll es gute Lebensbedingungen geben, sondern nahezu überall soll der Zugang zu guter Bildung, Arbeit, öffentlicher Infrastruktur und Daseinsvorsorge sichergestellt werden“.

Karin Strenz dankt im Besonderen ihrem Bundestagskollegen Eckhardt Rehberg, CDU-Landesgruppenchef M-V im Deutschen Bundestag und Chefhaushälter der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag und dem CDU-Landeschef Vincent Kokert, die ihr Augenmerk auf positive Ergebnisse für unser Heimatbundesland in den Koalitionsverhandlungen gelegt haben.

„Jede Generation, von jung bis alt, soll und wird mit einer bestehenden Regierung aus CDU, CSU und SPD profitieren. Neue Investitionen sind aufgrund der soliden und zukunftsgerechten Haushaltsführung des Bundes unter Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel wieder in diesem Maße möglich geworden. Der Bund hat in den vergangenen Jahren keine neuen Schulden aufgenommen und zudem erheblich von der guten wirtschaftlichen Entwicklung unserer Unternehmen profitiert. Darauf können wir stolz und dankbar sein. Doch zugleich gilt es, nun zügig gezielt und bedarfsgerecht nachzusteuern: Es ist wichtig, dass das Geld, dass unsere Bürgerinnen und Bürger erwirtschaftet haben, auch gerecht dort ankommt, wo es benötigt wird und sie zudem finanziell entlastet werden“, so Strenz abschließend.

 

 

7. Februar 2018 ►Karin Strenz (CDU) motiviert gemeinnützige Vereine im Wahlkreis zum Mitmachen: 580.000 Euro für ehrenamtliches Engagement - 6. Town & Country Stiftungspreis unterstützt Hilfsprojekte für benachteiligte Kinder

Berlin, 7. Februar 2018 – Auch in diesem Jahr wieder wird der inzwischen 6. Town & Country Stiftungspreis vergeben. Dafür können sich all diejenigen gemeinnützigen Projekte bewerben, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, benachteiligte Kinder zu fördern und zu unterstützen. Der Bewerbungszeitraum läuft seit 1. Februar und endet spätestens am 2. Mai 2018 oder sobald sich 500 Projekte aus ganz Deutschland beworben haben. Die ersten 500 Projekte werden sofort mit jeweils 1000 Euro unterstützt. Aus ihnen wird eine Jury wiederum 16 bundesweite Projekte auswählen, d.h. je Bundesland eines, die dann mit einer zusätzlichen Förderung von 5000 Euro ausgezeichnet werden. Diese 16 Preisträger werden am 16. November 2018 im Rahmen einer Stiftungsgala in Erfurt geehrt.

„Kinder sind unsere Zukunft, sie bilden das Fundament einer zukunftsfähigen Gesellschaft. Deshalb benötigen sie die bestmöglichen Startbedingungen, um ein gutes Leben in Gesundheit, mit fundierter Ausbildung und einem geschützten und stabilen Umfeld führen zu können. Für diese Rahmenbedingungen müssen  wir als Politiker in erster Linie Sorge tragen, aber auch viele Ehrenämt’ler unterstützen die Jüngsten der Gesellschaft nach ihren Kräften und Möglichkeiten ganz maßgeblich. In meinem Wahlkreis engagieren sich zahlreiche hoch motivierte Menschen neben ihrem Beruf, in ihrer begrenzten Freizeit, in Projekten, um anderen Menschen zu helfen und Unterstützung anzubieten. Das ist ein wichtiges und gar nicht hoch genug zu würdigendes Gut, das unsere Gesellschaft weiter stärkt und unser aller Leben lebenswerter gestaltet. Ich freue mich daher über jede Unterstützung, die auch den Unterstützern zuteil wird. Die Initiative der Town & Country Stiftung befürworte ich daher aus ganzem Herzen, denn Ehrenamt ist kein Selbstzweck und bedarf auch finanzieller Hilfestellung.

Mit der Initiative der Town & Country Stiftung sollen insbesondere all die Projekte gefördert werden, die sich für benachteiligte Kinder einsetzen. Bereits im vergangenen Jahr konnte so unter anderem der Jugendförderverein Parchim/Lübz e.V. mit einer Spende für den beruhigenden und entspannenden „Snoezelenraum“ bedacht werden. Ich bin mir sicher, dass es in diesem Jahr noch viele weitere wichtige Projekte und weitsichtige Ideen gibt, die Kindern Unterstützung, Abwechslung und Freude bieten und die es verdient haben, einen finanziellen Zuschuss zu erhalten.

Ich rufe daher alle gemeinnützigen Vereine und Projekte aus meinem Wahlkreis, die sich der Unterstützung benachteiligter Kinder verschrieben haben, aus vollem Herzen dazu auf, sich schnellstmöglich zu bewerben, denn jetzt kommt es auf Schnelligkeit an. Die Bewerbungsmaske unter www.tc-stiftung.de wird sofort geschlossen, sobald die ersten 500 Bewerber ihre Unterlagen eingereicht haben. Machen Sie mit, bewerben Sie sich noch heute, es lohnt sich“, rief Karin Strenz, direkt gewählte Wahlkreisabgeordnete für das westliche Mecklenburg, am Mittwoch in Berlin auf.

 

Bewerben Sie sich jetzt unter www-tc-stiftung.de. Bewerbungszeitraum: 1. Februar bis 2. Mai 2018. Die Bewerbungsmaske wird vorzeitig geschlossen, sobald die ersten 500 erfolgreichen Bewerbungen eingegangen sind.

 

 

1. Februar 2018 ►Begrenzung des Familienzuzugs

"Gesetzentwurf der CDU/CSU-Fraktion zur Verlängerung der Aussetzung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten" - hier mein Kommentar zu meiner heutigen Abstimmung im Deutschen Bundestag. 

-->mehr dazu im aktuellen Brief aus Berlin<--

 

 

 

31. Januar 2018 ►Gedenkstunde im Deutschen Bundestag

 

 
 
Bedächtige Stimmung, trübes, graues Winterwetter, die Flaggen am Reichstag wehen auf Halbmast: Wir gedenken der Opfer des Zweiten Weltkrieges.
 
Die inzwischen zweite Sitzungswoche des neuen Kalenderjahres ist neben zahlreichen inhaltlichen Themen sowie organisatorischen Strukturen ganz besonders geprägt von der „Sonderveranstaltung anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus“, der am 27. Januar alljährlich am Tag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau an die zahlreichen Opfer des totalitären Regimes erinnert. Es ist überaus wichtig, dass wir bei allem Augenmerk auf die Zukunft auch niemals das vergessen, was die Nationalsozialisten vor über 70 Jahren an Leid, Schmerz und Gräueltaten verursacht haben. 
 
Wir müssen aus diesem schrecklichen Teil unserer Vergangenheit lernen, um für uns und unsere europäischen sowie weltweiten Partner auch langfristig eine gute Zukunft auf stabilem Fundament in Frieden und Solidarität zu errichten. Allein in Auschwitz ermordeten die Nationalsozialisten mehr als eine Million Menschen, bereits eine unvorstellbare Zahl. Die Dunkelziffer liegt aber wohl viel höher. Das darf sich niemals wiederholen, nicht hier und nirgendwo sonst. In einer würdevollen Gedenkveranstaltung mit musikalischem Rahmen gedenken wir nicht nur der Opfer, sondern ebenso der Überlebenden, die auch heute noch mit den schrecklichen Bildern der Erinnerung und dem tiefen Schmerz des Verlusts von Angehörigen, Freunden und Mitmenschen leben. Unter dem Hashtag #weremember erinnern und gedenken Menschen weltweit dieses schrecklichen Kapitels der Geschichte.
 

 

 

31. Januar 2018 ►CDU-Landesgruppe Mecklenburg -Vorpommern

Einen wunderschönen guten Morgen wünsche ich Euch aus dem Berliner Parlamentsviertel. Heute ist ein guter Tag, denn endlich konstituieren sich die wichtigen Bundestagsausschüsse. Heute hat sich der Verteidigungsausschuss zu seiner ersten Sitzung getroffen. Ich freue mich, die neuen Mitglieder im Ausschuss kennenzulernen und hoffe im Umgang mit den Kollegen aus den weiteren Bundestagsfraktionen auf menschliche, sachliche aber gerne kontroverse Diskussionen im Sinne unserer Soldatinnen und Soldaten und deren Familien. 
 
Gestern, kurz vor Beginn der Fraktionssitzung, hatte die CDU-Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern im Deutschen Bundestag ein Fotoshooting ;) Ich gratuliere an dieser Stelle ganz herzlich unserem Landesgruppenvorsitzenden Eckhardt Rehberg, der in dieser Legislaturperiode erneut als „Chefhaushälter“ der Union bestätigt wurde. 
 

Mit Philipp Amthor, Eckhardt Rehberg, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, 

Dietrich Monstadt und Peter Stein (Foto: Tobias Koch)

 

 

25. Januar 2018 ►Brief aus Berlin Nr. 1

Liebe Leser,

 

wie gewohnt, möchte ich Sie auch in der 19. Legislaturperiode über meine parlamentarische Arbeit informieren. Wichtige Gesetzesvorhaben, Projekte und Erfolge in meinem Heimatwahlkreis finden hier ihren Platz - und stets aus meiner persönlichen Sichtweise.

 

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen --> Hier klicken, um den ersten Brief aus Berlin zu öffnen!

 

Eure Karin Strenz

 

 

 

 

21. Januar 2018 ►Internationale Grüne Woche

In aufwendiger Kleinstarbeit haben zahlreiche Unternehmer aus meinem Wahlkreis in der Halle 5.2. auf dem Messegelände der „Grünen Woche“ in der Bundeshauptstadt ihre Stände hergerichtet – und ich kann Ihnen sagen, der Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Die Grüne Woche ist jedes Jahr ein Muss, denn es gibt stets Neues zu entdecken. Unsere heimischen Produzenten machen sich viele Gedanken, mit welchen neuen Kreationen wir unsere Vielfalt im Norden präsentieren können. Und wer schon einmal die außergewöhnliche Messe besucht hat, weiß, dass wir eine einzigartige Auswahl zu bieten haben.

 

   

Das "Nordwestmecklenburg-Team" freut sich in der MV-Halle, Ihnen

unsere Region vorzustellen 

 

Leckerer gebratener Fisch aus unserer heimischen Ostsee

 

Ob die „Gaststätte zum Amtsturm“, der „Hanseatische Köcheclub Wismar“ oder auch das Restaurant „Seeperle“ – viele begeistern bereits seit vielen Jahren die unzähligen Besucher mit ihrem besonderen Ambiente. Gisela Schadwinkel, Chefin der Wismarer Seeperle, hat mit neuen Geschmackskreationen besonders überrascht: Garnelen im Schokomantel und geräucherte Eier. Eine Geschmacksexplosion, von der ich mich selbst überzeugen konnte. Das war wirklich eine neue, dennoch sehr leckere Erfahrung. Für die geräucherten Eier hat Frau Schadwinkel auch gleich passende Eierbecher aus edlem Holz parat gehabt. Die Firma „Goertz Möbelmanufaktur“ aus Wismar, erstmals Aussteller in der MV-Halle, hat hier super mit der „Seeperle“ zusammengearbeitet, und die schön anzusehenden Eierbecher aus Holz gefertigt. Eine super Idee! Noch bis zum 28. Januar können Sie sich selbst von den nordischen Spezialitäten verzaubern lassen.

 
   

Diverse Fisch-Pralinen, krative Garnelen im Schokomantel und deftig belegte Fischburger ....

 

... dies und noch vieles mehr bietet Gisela Schadwinkel von der

Wismarer Seeperle an

 

Auch international hat die Landwirtschaftsmesse wieder viel zu bieten. Ich habe mich gefreut, den georgischen Vize-Landwirtschaftsminister an einem georgischen Stand zu treffen. Neben einem kurzen Rundgang, auf denen in Hülle und Fülle feinste georgische Leckereien zu bestaunen waren, habe ich mich mit dem Vize-Minister über ein besonderes Ereignis ausgetauscht. Ein kurzer Blick in die Vergangenheit zeigt die Dimension der partnerschaftlichen Beziehung: Als erstes Land der Europäischen Gemeinschaft hat Deutschland nach der Unabhängigkeit Georgiens im Jahr 1991 das Land ein Jahr später völkerrechtlich anerkannt und noch im selben Jahr diplomatische Beziehungen aufgenommen.
 
   

Im Gespräch mit der georgischen Delegation und dem Vize-Minister (2.v.l.)

 

Interview zum Thema "200 Jahre Deutsches Siedlertum"

 

Deshalb wurde bereits im vergangenen Jahr mit den kulturellen Höhepunkten rund um das „Deutsch-Georgische-Jahr“ begonnen. Und damit noch nicht genug, denn wir haben noch einen weiteren Grund zum Feiern: Und zwar die Ankunft der ersten deutschen Siedler in Georgien vor 200 Jahren. Es gibt viele Gemeinsamkeiten, die uns seit Jahrhunderten miteinander freundschaftlich verbinden. Mehr Informationen dazu und zur Auftaktveranstaltung beider Jubiläen, die von Außenminister Sigmar Gabriel in Berlin eröffnet wurden, finden Sie HIER.
 

21. Januar 2018 ►Pressemitteilung: Bremsen lösen und Fahrt aufnehmen für Deutschland

 
Die direktgewählte CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Strenz zeigte sich am Sonntag erfreut über den Ruck, den sich die Delegierten der SPD auf ihrem Parteitag in Bonn gegeben haben. Jetzt könne endlich wieder Fahrt in Richtung Koalitionsbildung aufgenommen werden. Damit sei Licht am Ende des Tunnels zu erkennen und wichtige Projekte im Wahlkreis könnten bald endlich angeschoben werden.
 
„Mit dem heutigen positiven Votum der SPD-Parteitagsdelegierten geht es endlich wieder vorwärts. Es ist gut, dass die SPD endlich auf unseren Zug aufgesprungen ist und wir jetzt wieder Fahrt aufnehmen können. Nun werden wir in die Koalitionsverhandlungen einsteigen können und wir werden den Stillstandstunnel mit voller Fahrt verlassen. Die Bürgerinnen und Bürger meines Wahlkreises haben es ehrlich verdient, dass es endlich wieder voran geht in Berlin.
 
Viel zulange wurden wichtige Projekte, wie die Restaurierung von Kirchen und Denkmälern, neue Infrastrukturmaßnahmen oder die finanzielle Unterstützung von wichtigen ehrenamtlichen Projekten in meinem Heimatwahlkreis ausgebremst, da uns hier in Berlin die Hände gebunden waren. Ich freue mich jetzt auf den Startschuss, der uns endlich wieder mit voller Kraft vorankommen lässt. Sicherlich sind noch dicke Bretter zu bohren, aber die Basis, die wir mit dem 28-seitigen Sondierungspapier bereits vorgelegt haben, ist ein gutes Fundament, auf das wir aufbauen können. 
 
Jetzt gilt es, den Fahrplan zur Regierungsbildung zügig, aber gewissenhaft, umzusetzen und endlich wieder durchzustarten. Die bevorstehenden Herausforderungen will ich gern weiterhin mit viel Herzblut, großem Engagement und der tatkräftigen Unterstützung vieler kluger und engagierter Köpf aus meinem Wahlkreis angehen.“, zeigte sich Karin Strenz erfreut.
 

 

18. Januar 2018 ►Heute schon die SVZ gelesen?

Liebe Leser,
 
in der Schweriner Volkszeitung vom heutigen Tage erschien ein Artikel über meine Tätigkeit als Abgeordnete des Deutschen Bundestages. 
 
 
Es ist mir wichtig, Euch mitzuteilen, dass der Journalist am Vortag drei konkrete Fragen an mich stellte, mit der Bitte um Beantwortung. Dem bin ich sehr gerne nachgekommen. Hierbei handelte es sich um die Themen: (1) „Keine erneute Kandidatur für die Parlamentarische Versammlung des Europarates in der 19. Legislaturperiode“ und (2) „die Gründe dafür“ sowie (3) „mein zukünftiges Engagement für den Bereich Südkaukasus und Aserbaidschan“.
 
Im erschienen Artikel ist man leider nicht auf meine Antworten eingegangen, das finde ich sehr bedauerlich. Deshalb habe ich meine unvollständig wiedergegebene Stellungnahme auch nicht autoirisiert. Da der Artikel trotzdem in extrem verkürzter Form erschienen ist, werde ich Euch jetzt meine vollständigen Antworten zur Verfügung stellen, damit ihr Euch ein eigenes Bild davon machen könnt.
 

(1)

 

Als Politiker ist es unsere Aufgabe, Brücken zu bauen, um Herausforderungen zu lösen – das ist meine persönliche Sichtweise. Für diese Überzeugung musste ich eine Schlammschlacht aushalten, die von Kollegen des Europarates befeuert und von beleidigenden Rufschädigungen und Verleumdungen begleitet wurde. Es ist äußerst grotesk, mir zu unterstellen, ich hätte gegen die Freilassung politischer Gefangener in Aserbaidschan gestimmt. Worum geht es? In der Sommersitzung im Jahr 2015 wurde der umfassende Entschließungsantrag „Das Funktionieren der demokratischen Institutionen in Aserbaidschan“ im Plenum der Parlamentarischen Versammlung des Europarates den Mitgliedern zur Abstimmung gestellt. Ich wollte dem Antrag, wie er zum Anfang des Tagesordnungspunktes durch den Ausschuss eingebracht wurde, ohne Zweifel zustimmen. Doch im Verlaufe der Debatte hat es zu den einzelnen Punkten insgesamt 32 Änderungsanträge gegeben. Diese hatten das Ziel, den Antrag insgesamt verbal in einer Form zu verschärfen, die ich, wie auch viele andere Mitglieder meiner Fraktion im Europarat, nicht mittragen konnten. Ich habe deshalb vielen Änderungsanträgen nicht zugestimmt – dies ist ein demokratisches Verfahren. Man kann einen Politiker für eine Haltung kritisieren, aber mit würdelosen Mitteln wie Verleumdungen den Versuch zu unternehmen, mich deshalb in die Knie zu zwingen, ist mehr als befremdlich. Das ist nicht mein Verständnis von Politikstil.

 

(2)

 

Selbstverständlich liegt die Entscheidung, für ein solches Mandat zur Verfügung zu stehen, zunächst bei mir und erst dann bei der Fraktion. Über meine Entscheidung habe ich die Bundestagsfraktion in der vergangenen Woche informiert.

 

(3)

 

Als Vorsitzende der Parlamentariergruppe Südkaukasus im Deutschen Bundestag hatte ich den parlamentarischen Auftrag, einen intensiven Kontakt zu allen drei Ländern, Georgien, Aserbaidschan und Armenien, zu pflegen. 

 

In der Parlamentariergruppe beschäftigten wir uns mit politischen Themen, aber auch Gebiete, die uns als Deutsche mit dem Südkaukasus verbinden, waren von großem Interesse. Wir feiern in diesem Jahr mit Georgien das Deutsch-Georgische Jahr und zudem mit Aserbaidschan und Georgien 200 Jahre deutsches Siedlertum. Die deutschen Siedler haben in der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung der Länder tiefe Spuren hinterlassen. Die erste Kolonie in Aserbaidschan wurde zu Ehren der Herzogin Helene von Mecklenburg-Schwerin „Helenendorf“ genannt. Diese Projekte möchte ich gerne weiterbegleiten – in welcher Form dies stattfinden wird, kann ich heute noch nicht sagen.

 

Zudem, das habe ich in meinen Erklärungen im Internet mehrfach betont, dass ich beseelt bin von dem Gedanken, zur Deeskalation des Berg-Karabach- Konfliktes zwischen Armenien und Aserbaidschan einen entscheidenden Beitrag zu leisten. Dieses Thema liegt mir nach wie vor sehr am Herzen, denn zu viel Blut hat dieser „Frozen Conflict“ schon gekostet. Um einen kleinen Schritt in Richtung Konfliktlösung zu gehen, haben mein Co-Vorsitzender der Parlamentariergruppe Südkaukasus, Johannes Kahrs (SPD) und die Kollegin Doris Barnett (SPD), Leiterin der deutschen Delegation der Parlamentarischen Versammlung der OSZE und ich überlegt, ob es sinnvoll ist, eine interne Arbeitsgruppe zu installieren, die auf diplomatischem Wege die unterschiedlichen Interessen zusammenbringen und Hürden überwinden kann. Diese Gruppe sollte aus jeweils drei Abgeordneten aus Deutschland (wie gerade benannt), aus Aserbaidschan, aus Armenien und Russland bestehen. Russland, weil es einen entscheidenden Einfluss auf die Geschicke Armeniens hat. Außerdem sollten drei Kollegen aus Österreich dazu kommen, da Österreich den OSZE-Vorsitz in diesem Jahr innehat, den Deutschland im Jahre 2016 bekleidete. Für unser Ansinnen, der Bildung einer solchen „Task Force“, befragten wir die Südkaukasusexperten des Kanzleramtes und des Auswärtiges Amtes. Schriftlich wurde uns mitgeteilt, dass sowohl der Kanzleramtsminister Peter Altmaier, als auch der damalige Außenminister und heutiger Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier diese Idee grundsätzlich unterstützen. Wir bekamen die Zusagen Aserbaidschans und Österreichs. Trotz eines Gespräches mit dem russischen Botschafter und dem armenischen Botschafter erhielten wir bis zum heutigen Tag leider keine Zusage zur Zusammenarbeit. Das wird uns jedenfalls nicht entmutigen.

 

 

Eure Karin Strenz
 
 

17. Januar 2018 ►Erste Besuchergruppe in der 19. Legislaturperiode

In der vergangenen Legislaturperiode waren es mehr als 75 Besuchergruppen, die meine Einladung ins politische Berlin zu einem Besuch in den Deutschen Bundestag angenommen haben. Das ist eine großartige Bilanz!
 
Besuchergruppe Nr. 1 in der 19. Legislaturperiode waren 55 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrer und Begleiter der „Schule am Rietberg“ aus Neuburg aus dem Landkreis Rostock. Ich bedanke mich für den offenen und ehrlichen Austausch über einfach alle Fragen, die sie gestellt haben. Vielen, vielen Dank für Euren Besuch.
 

 

Als Abgeordnete des Deutschen Bundestages ist es mir enorm wichtig, dass Schulklassen, Vereine, Verbände, Unternehmen oder einfach interessierte Bürgerinnen und Bürger aus meinem Heimatbundestagswahlkreis (Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I) das Angebot nutzen, einen Blick hinter die Kulissen der Arbeitsweise des Deutschen Bundestages zu werfen. Nach dem Besuch einer Plenarsitzung oder eines Vortrages über die Arbeitsweise des Deutschen Bundestages folgt in aller Regel ein Gespräch mit der oder dem Abgeordneten – also mit mir ;) Es sei denn, der parlamentarische Ablauf macht uns einen Strich durch die Rechnung. Aber auch dies ist überhaupt kein Problem, denn mein Team steht für alle Fragen, Wünsche, Anregungen, Ideen und Meinungen selbstverständlich für Sie zur Verfügung. Anschließend geht es dann auf die Terrasse des Reichstagsgebäudes, um den legendären Blick von der Reichstagskuppel aus über die Dächer Berlins in vollen Zügen zu genießen.

 
Interesse? Dann melden Sie sich einfach bei meiner Büroleiterin Raina Basler aus dem Wismarer Bürgerbüro. Hier die Kontaktdaten: 
 
Wahlkreisbüro Karin Strenz
Leitung: Raina Basler
Schüttingstraße 7
23966 Wismar
Telefon: 03841-644811
Mobil: 0170/2815894
Telefax: 03841/644812
E-Mail: wahlkreisbuero.strenz@web.de 
 
Ich freue mich auf Ihren Besuch, lassen sie uns gemeinsam den Rekord aus der vergangenen Legislatur brechen.
 

15. Januar 2018 ►Neujahrsempfang in Plau am See

Norbert Reiher, Bürgermeister des wunderschönen Luftkurortes Plau am See, hat am Sonntagvormittag ins Atrium der „Schule am Klüschenberg“ zum traditionellen Neujahrsempfang eingeladen – und diesem bin ich, wie in jedem Jahr, von Herzen gerne gefolgt. Wie auf zahlreichen Neujahrsempfängen in der Region hat auch Bürgermeister Reiher die Gelegenheit genutzt, auf Meilensteine in 2017 zurückzublicken. Einer dieser großen Erfolge war natürlich der Baubeginn der langersehnten Ortsumgehung. Gemeinsam mit der Bürgerinitiative um Dietmar Villwock und der Stadt haben wir lange Jahre für die Realisierung der notwendigen Umgehung gekämpft und ich freue mich sehr, dass wir parteiübergreifend und vor allem lösungsorientiert zwischen Kommune und Bund zusammengearbeitet haben.

 

Unter anderem mit dem Bürgervorsteher Dirk Tast (2.v.l.), dem Bürgermeister Norbert

Reiher (3.v.l.) sowie dem Landtagsabgeordneten Wolfgang Waldmüller (3.v.r.)

 

Nachdem Bürgermeister Norbert Reiher und Bürgervorsteher Dirk Tast ihre Neujahrsgrüße ausgerichtet haben, hat ein Mann, der das kulturelle Parkett der Region viele Jahre hinweg mitgeprägt hat, einen ganz besonderen Moment erlebt. Mit seinem einzigartigen maritimen Gesang hat der Shanty-Chor „Plauer See-Männer“ schon so manchen zu Tränen gerührt – doch dieses Mal haben es Norbert Reiher und Dirk Tast geschafft, Chorgründer und Chorleiter Günter Grittke Tränen der Rührung ins Gesicht zu zaubern. Mit typischen Liedern wie „Santiano“, „Capitano“ oder auch das „Mecklenburger Heimatlied“ begeistert der Chor viele Musikfreunde aus nah und fern auf vielen Veranstaltungen in und rund um Plau am See. Das, was Herr Grittke seit vielen Jahren leistet, ist ein ganz besonderes Engagement im Ehrenamt – die ehrenvolle Würdigung hat sich Herr Grittke zweifelsohne verdient und mit dem Eintrag in das goldene Buch der Stadt wurde diese Zeremonie wundervoll abgerundet.

 

   

Chorleiter Günter Grittke

 

Die Plauer Burgsänger Hennies begeistern die Gäste mit ihren Klängen

 

 

14. Januar 2018 ►Neujahrsempfänge in Neubukow, auf der Insel Poel und in Kühlungsborn

Vor neun Jahren wurde der erste Neujahrsempfang in der Schliemann-Stadt Neubukow organsiert. Es war die Idee von Roland Dethloff, Bürgermeister dieser beschaulichen Stadt. Was als kleine Idee begann, ist heute nicht mehr aus dem Kalender wegzudenken und in diesem Jahr folgten rund 140 Gäste der Einladung von Bürgermeister Dethloff und Bürgervorsteher Diethelm Hinz. Als langjähriges Mitglied im Ausschuss für Sport und Ehrenamt im Deutschen Bundestag freut es mich sehr, dass die Gemeinden auf den Empfängen im neuen Jahr die Gelegenheit nutzen, sportliche Erfolge der Einwohner kundzutun und das herausragende ehrenamtliche Engagement von Mitgliedern der Gemeinde hervorzuheben.

 

   

Auch Bürgermeister aus den Nachbargemeinden waren eingeladen,

hier mit Bad Doberans Bürgermeister Thorsten Semrau

 

Bürgermeister Roland Dethloff  (r.) mit den ausgezeichneten

Neubukowern

 

Bürgermeister Dethloff und Bürgervorsteher Hinz haben Karin Neumann und Bento Körner mit einem Blumenstrauß, einer Ehrenurkunde sowie der Heinrich-Schliemann-Medaille für ihren wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Stadt ausgezeichnet. Ich freue mich, dass das Gemeinwohl und Ehrenamt in vielen Gemeinden in meinem Heimatwahlkreis so sehr geschätzt wird und vor allem gut in Takt ist. In diesem Jahr finden übrigens Bürgermeisterwahlen in Neubukow statt – Roland Dethloff hat am Abend vor den zahlreichen Gästen seine erneute Kandidatur angekündigt, ich wünsche den Neubukowern eine gute Wahl.

Auf der wunderschönen Ostseeinsel Poel haben Bürgermeisterin Gabi Richter sowie Bürgervorsteher Bodo Köppnick traditionell zum Neujahrsempfang in die Sporthalle in Kirchdorf eingeladen. Keine Frage, der Andrang war groß und die Halle voll. Vor den zahlreichen Einwohner und Gästen aus Politik, Kultur und Wirtschaft haben Gabi und Bodo als eingespieltes Team abwechselnd einen Rück- und Ausblick unternommen.

 

   

Bürgermeisterin Gabi Richter und Bürgervor-

steher Bodo Köppnick

 

Mit der Landtagsabgeordneten Christiane Berg, dem Kreistagspräsidenten Klaus Becker

und Thomas Beyer, Bürgermeister der Hansestadt Wismar (v.l.)

 

Eines ist klar, die Insulaner wollen, dass sich ihre Insel auch weiterhin so positiv entwickelt, wie sie es in den vergangenen Jahren bereits getan hat. Ein wichtiges Projekt bleibt auch weiterhin das „Haus des Gastes“ – es soll eine besondere Anlaufstelle für die zahlreichen Touristen werden, die dieses einzigartige Fleckchen Erde fest in ihr Herz geschlossen haben. Zwischen bezaubernden Liedern, wie „Hallelujah“, die mit Gänsehautfaktor von einem Frauenchor der Insel Poel und einer Solosängerin vorgetragen wurden, haben Bürgermeisterin Gabi Richter und Bürgervorsteher Bodo Köppnick Menschen ausgezeichnet, die sich um ihre Gemeinde in besonderer Art und Weise verdient gemacht haben.

 

   

Großartige Stimmen: Der Poeler Frauenchor

 

Ein Ort für herzliche Begegnungen

 

Ich gratuliere auch hier allen Preisträgern, die sich in Vereinen, im Museum oder in der Feuerwehr durch ihr uneigennütziges Handeln für die Mitmenschen in ihrer Freizeit eingesetzt haben. Das zeichnet eine gut funktionierende Kommune aus – und hier wird das Ehrenamt ganz besonders gelebt, das konnte ich schon oft miterleben. Darauf können Sie, liebe Gabi Richter und Bodo Köppnick, sehr stolz sein.

Fast zeitglich hat auch Kühlungsborn zum Neujahrsempfang eingeladen. Da die Technik noch nicht so weit vorangeschritten ist, dass man an zwei Orten gleichzeitig auftreten kann, hat mich meine Büroleiterin Rana Basler aus dem Wismarer Bürgerbüro im wunderschönen Ostseebad vertreten.

 

   

Bürgervorsteher Uwe Ziesig begrüßt die zahleichen Gäste in der Kunsthalle

 

Ex-Bürgermeister Rainer Karl (l.) und 

Bürgermeister Rüdiger Kozian

 

Nach vielen Jahren hat es hier eine unverkennbare Veränderung gegeben. 16 Jahre lang hat Rainer Karl in seinem Amt als Bürgermeister die Kühlungsborner und Gäste im neuen Jahr an der Waterkant begrüßt. Nachdem Rainer angekündigt hat, nicht mehr für eine weitere Wahlperiode anzutreten, war das Ostseebad aufgerufen, einen neuen Bürgermeister zu finden. Das langjährige Stadtoberhaupt hat zwischenzeitlich den Staffelstab in die Hände des neuen Bürgermeisters Rüdiger Kozian gelegt. Lieber Rainer Karl, ich bedanke mich von ganzem Herzen für die konstruktive und liebevolle Zusammenarbeit – es hat Spaß gemacht, mit Dir gemeinsam zu arbeiten. Du hast Dich um Deine Gemeinde sehr verdient gemacht und hast gemeinsam mit Deiner Stadtvertretung, den Unternehmen, Vereinen, Verbänden und Einwohnern eine ganz besondere „Ostseeperle“ gezaubert. Lieber Bürgermeister Rüdiger Kozian, nachdem wir uns bereits kurz auf dem Neujahrsempfang in Neubukow kennengelernt haben, freue ich mich auf ein Wiedersehen in Kühlungsborn und bin sehr gespannt, welche Projekte wir gemeinsam für die Weiterentwicklung von Stadt und Region voranbringen können. 

 

Viele Gäste, darunter auch prominente Kühlungsborner, wie der ehemalige Landtagsabgeordnete

Dr. Henning von Storch mit seiner Gattin (vorne im Bild), folgten der Einladung

 

12. Januar 2018  ►Mitgliedschaft im Europarat

Seit 2009 gehöre ich der Parlamentarischen Versammlung des Europarates an. Nachdem ich mich zunächst im Ausschuss für Medien und Kultur engagiert habe, wurde ich in der vergangenen Wahlperiode in den Monitoringausschuss gewählt, der die Einhaltung der Verpflichtungen der Mitgliedstaaten überwacht. 
Mit der Wahl zur Vorsitzenden der Parlamentariergruppe Südkaukasus im Deutschen Bundestag habe ich zudem meine außenpolitischen Ziele auf europäischer Ebene konkretisiert. Insbesondere lagen mir neue Lösungsansätze am Herzen, die zu einer Deeskalation des Berg-Karabach-Konfliktes zwischen Armenien und Aserbaidschan auf parlamentarischer Ebene hätten führen können.


Aufgrund der mangelnden Wertschätzung des Europarates hinsichtlich meines erheblichen Engagements für den Europarat, insbesondere durch Delegationskollegen, werde ich für eine weitere Mitgliedschaft mit Beginn der Akkreditierung der neuen deutschen Delegation nicht mehr zur Verfügung stehen. Darüber habe ich die CDU/CSU-Bundestagsfraktion bereits informiert. Es ist nach wie vor sehr wichtig, dass eine Lösung dieses eingefrorenen Konfliktes nicht aus dem Blickfeld der Europäer gerät. Ich wünsche den neuen Kollegen, die der künftigen Delegation im Europarat angehören werden, viel Kraft und Mut für das Bauen von Brücken. Den stetigen Dialog mit allen Mitgliedsstaaten halte ich für das Überwinden der zahlreichen „Frozen Conflicts“ als unausweichlich und elementar.
 

 

07. Januar 2018 ►Gesundes neues Jahr 2018

Mit guten Wünschen starten viele Städte und Gemeinden in meinem Heimatwahlkreis ins neue Jahr. Den Anfang hat gestern unsere wunderschöne Hansestadt Wismar in der altehrwürdigen St.-Georgen-Kirche gemacht. Viele kommunalpolitisch engagierte Bekannte und Freunde, aber auch Vertreter aus Vereinen und Wirtschaft waren gestern vor Ort, um bei lockeren Gesprächen einen Ausblick über laufende aber auch neue Projekte zu wagen. Ich freue mich, dass wir gemeinsam wieder viel auf dem Programm haben werden. Dabei gilt es auch, wichtige Vorhaben, mit denen wir auf der Zielgeraden sind, nicht aus den Augen zu verlieren. Insbesondere die Wismarer Hafenvertiefung sollte in diesem Jahr unsere besondere Aufmerksamkeit bekommen, damit die Umsetzung bestmöglichst gelingt.

 

St. Georgen Kirche

 

Ich wünsche Euch von Herzen ein frohes neues Jahr, viel Gesundheit, natürlich zahlreiche wertvolle Begegnungen sowie Gottes Segen für 2018. Viele haben sich Vorsätze für das neue Jahr gemacht - ich möchte auch weiterhin mit einer ordentlichen Portion Schaffenskraft und voller Energie Politik für unsere Heimat gestalten. Und das möchte ich in konstruktiver Atmosphäre und mit mehr menschlichem Miteinander erleben, der verbale Schlagabtausch sollte nicht das Geschehen bestimmen (...sicher auch ein wertvolles Rezept für das Gelingen möglicher Koalitionsverhandlungen).

In den nächsten Tagen werden noch zahlreiche andere Kommunen ihre Neujahrsempfänge ausrichten. Ich freue mich auf die guten Gespräche und werde natürlich berichten.

 

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