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Meine Arbeit in Berlin

 

Karin Strenz auf Facebook

 Meine Arbeit im Wahlkreis Meine Woche im Parlament

 


 

 

 

5. September 2017 ►"Wir sind die Fans von Karin Strenz"

 

   

 

 

 

5. September 2017 ►Brüeler Erntefest

Erntefeste sind in unserer Heimat fest verwurzelt und ich habe mich sehr gefreut, dass diese großartige Tradition auch heute noch intensiv gelebt wird. Auch in diesem Jahr haben viele Besucher den Weg nach Brüel gefunden, um gemeinsam das Fest der Gaben zu feiern. Großes Highlight im Festzelt: Die Kür der Königin der Erntekronen. Ich hatte die große Ehre, gemeinsam mit Kreistagspräsident Olaf Steinberg die Schönste auszuwählen. Es war nicht einfach, eine Entscheidung zu treffen. Vier Kronen standen zur Auswahl. Die Wariner Pflanzenbau e.G., die Firma Kuhpon Kaarz, die Schlüter GbR Langen Jarchow sowie die Zahrensdorfer Landfrauen haben sich alle sehr viel Mühe gegeben. Alle Kronen waren zauberhaft schön. Doch es kann nur einen Gewinner geben. Wir waren uns einig, dass die Erntekrone der Zahrensdorfer Landfrauen das Schmuckstück der Region ist. Zwei Tage lang haben Gudrun Tende, Ramona Wöhler, Maritta Piper, Bärbel Beyer, Angela Westphal, Birgit Prüter sowie Elke und Karl Gisler die Krone liebevoll gebunden. Gratulation!

 

   

Mit Olaf Steinberg

 

Die Sieger-Erntekrone

 

   

Mit den Gewinnern: Die Zahrensdorfer Landfrauen

 

Eine wirklich schicke Auswahl

 

4. September 2017 ►9. St Nikolai-Bankett in Wismar

Wismar ist ein kultureller Schatz – doch alle Schätze zu erhalten, ist eine enorme Herausforderung. Wie schön, dass die Wismarer selbst mit anpacken, um die wertvollen Kulturgüter zu restaurieren. Zum neunten Mal hat Thomas Agerholm, Geschäftsführer der HW Leasing GmbH, mit seinem Team das St. Nikolai Bankett organisiert. Worum geht´s?  Bei leckerem Essen und fröhlichem Gesang werden Spenden zur Restaurierung des Hauptbildes des Schabbell-Epithas gesammelt. Als Thomas Agerholm mich fragte, ob ich erneut die Vorspeise für die zahlreichen Gäste servieren möchte, habe ich natürlich sofort ja gesagt. Denn wertvolle Veranstaltungen für den guten Zweck unterstütze ich doch gerne. Ein wenig Übung hatte ich bereits 2013, als ich das erste Mal in der St. Nikolai-Kirche die Suppe serviert habe. Es konnte also nichts mehr schief gehen. Zur großen Freude aller sind am Ende des Tages 8.700 Euro zusammengekommen, starke Leistung!

 

   

Großer Andrang in der St. Nikolai Kirche

 

Das hat Spaß gemacht

 

2. September 2017 ►Fachkräftegewinnung in Nordwestmecklenburg

Zwei Termine, die erfolgreiche Wege gefunden haben, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Das Zauberwort: offensive und kreative Werbe-Kampagnen. Unsere Handwerksbetriebe brauchen Fachkräfte. Und wie? Die Kreishandwerkskammer Wismar-Nordwestmecklenburg hat am Donnerstag auf ihrem Sommerfest eine geniale Antwort geliefert. Die Handwerkskammer hatte neue, innovative Wege gesucht und eine sehr kreative Kampagne gestartet, die in jedem Fall große Aufmerksamkeit in unserer Region erregt.

 

Mit Eckard Gauer, Chef der Handwerkskammer, Landtagsabgeordnete Christiane Berg

sowie Kreistagspräsident Klaus Becker (v.l.)

 

Viele schwarz-weiß Plakate sind derzeit in unserem Landkreis Nordwestmecklenburg zu finden. Darauf klebt ein QR-Code, den die Handy-Nutzer scannen. Auf dem Display erscheint dann der passende Mund zum Bild samt Inhalt. Die Akteure sind selbst Azubis und werben für eine Ausbildung oder einen Job im Handwerk. Super Aktion, die sich Mitarbeiter Tobias Böse ausgedacht hat. Die Resonanz kann sich sehen lassen, hat uns die Kammer bestätigt. Eine super Aktion, die ich gerne unterstützen möchte.
Großartige Nachrichten kommen in dieser Woche auch aus den MV Werften. Vor einem Jahr hat die Werft auf der maritimen Zukunftskonferenz eine eigene gestartet, die von der Presse in den Printmedien und im TV begleitet wurden. Das Ziel: 90 Azubis bis zum 1. September 2017. Ergebnis: Mission erfolgreich. In einer feierlichen Zeremonie hat das Unternehmen 90 Azubis und 13 Studenten in der Fertigungshalle 20 auf dem Gelände der Wismarer Werft begrüßt. Sie alle werden in den kommenden drei Jahren auf den Werftstandorten Wismar, Rostock und Stralsund eine hochwertige Ausbildung absolvieren. Mechatroniker, Konstruktions- und Anlagenmechaniker, Fertigungsmechaniker und Industrieelektriker werde die Werften-Familie in Zukunft erweitern. Wirtschaftsminister Harry Glawe hat die groß angelegte Qualifizierungsoffensive für den Schiffbau im Land finanziell unterstützt. Das ist ein Parade-Beispiel von Politik und Wirtschaft.

 

 

90 Azubis, 12 Duale Studenten und die Gäste auf einem Foto

 

   

Ein großer Moment, die Azubis erhalten ihre eigenen Helme

 

Im Gespräch mit Wirtschaftsminister Harry Glawe

 

1. September 2017 ►Bundesminister Dr. Thomas de Maiziére in Spornitz

Hoher Besuch in Spornitz. Ich freue mich, dass Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maiziére meine persönliche Einladung angenommen hat, um mich bei meiner dritten Kandidatur für das Direktmandat für den Deutschen Bundestag zu unterstützen. Für den Minister war es auch ein kurzer Zwischenstopp in seiner ehemaligen Heimat. Viele wissen es sicher. Von 1990 bis 1994 war er Staatssekretär im Kultusministerium von Mecklenburg-Vorpommern sowie von 1994 bis 1998 Leiter der Staatskanzlei unter Berndt Seite. Seit meiner Angehörigkeit im Deutschen Bundestag verbindet uns die parlamentarische Arbeit in Berlin. Als Mitglied im Verteidigungsausschuss habe ich in der 17. Legislaturperiode mit ihm in seiner Funktion als Bundesverteidigungsminister zusammengearbeitet. Und in den vergangenen vier Jahren haben wir viele Weichen in der Sportpolitik gestellt, denn im Bundesinnenministerium ist unter anderem der Bereich Sport angesiedelt. Die Freude des Wiedersehens war groß.
 
   

Ankunft auf dem Gelände der FFW Spornitz

 

Ein guter Freund im politischen Berlin

 

Und ich bin zutiefst dankbar, dass viele Ehrenamtler gestern Mittag mit dabei waren. Gemeinsam mit Bürgermeister Dieter Eckert haben wir Bundesminister Dr. Thomas de Maiziére in der Freiwilligen Feuerwehr Spornitz empfangen. Es war mir wichtig, gemeinsam und direkt mit den Akteuren über das Ehrenamt zu diskutieren. Als ordentliches Mitglied im Ausschuss für Sport und Ehrenamt im Deutschen Bundestag ist das ehrenamtliche Engagement unzähliger Freiwilliger in meinem Wahlkreis ein wichtiger Schwerpunkt meiner politischen Arbeit. Für die CDU ist das Wirken tausender Ehrenamtler in unserem Land unverzichtbar, denn Leistungsbereitschaft, Fairness, Solidarität, Integration und Inklusion sind wichtige Werte, die in unseren Vereinen gelebt und vermittelt werden. Ich empfinde als unverzichtbar, das Ehrenamt zu fördern und zu würdigen. Denn wir dürfen nicht vergessen, dass sie alle gemeinsam in ihrer Freizeit Verantwortung übernehmen – und das ist nicht selbstverständlich. Die Dankbarkeit und Wertschätzung für das, was die vielen helfenden Hände Tag für Tag leisten, kann nicht hoch genug gewürdigt werden. Aber nicht nur den aktiven Ehrenamtler gebührt Dank, sondern auch den Familien, die auf ihre Partner oftmals verzichten müssen. Es ist mir ein Herzensanliegen, die verantwortungsvolle Arbeit zu wertzuschätzen. Ich habe viele Vereine in den Deutschen Bundestag eingeladen und zudem finanziell mit kleinen Spenden für große Aufgaben unterstützt. Darüber hinaus möchte ich mit meinen Kollegen im Deutschen Bundestag daran arbeiten, die Steine für eine erfolgreiche und möglichst unkomplizierte Arbeit aus dem Weg zu räumen. Das gilt nicht nur für die Blaulichtorganisationen, sondern für alle Vereine in unserer Heimat.
 
   

Mit Bürgermeister Dieter Eckert und Dr. Thomas de Maiziére

 

Eine spannende Diskussion

 

Die Diskussion war spannend. Mit dabei waren zahlreiche Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Spornitz, der Wehrführer der Stadt Parchim, Vertreter von THW und DRK aus der Region, der Spornitzer Jugendclub sowie der Karnevalsverein und zahlreiche Persönlichkeiten aus der Kommunal- und Landespolitik. Alle jene, die ich gerade aufgezählt habe, verbindet etwas ganz Besonderes: Die Überzeugung, ihren Mitmenschen in guten wie in schwierigen Zeiten zu helfen. Und diese großartige Leidenschaft stand im Mittelpunkt unserer Begegnung. Was haben wir bisher erreicht? Wo müssen wir nachsteuern? Eine große Chance für die Zukunftsfähigkeit ist die Vernetzung der verschiedenen Kompetenzen. Nehmen wir ein Beispiel: Sollte eine Region von Überflutungen und Hochwasser betroffen sein, fahren die Feuerwehren bisher mit ihren Schlauchbooten durch die engen Gassen, um die Betroffenen in ihren Häusern aufzusuchen. Das ist gefährlich und nimmt unendlich viel Zeit in Anspruch. Schneller, personalsparender und ungefährlicher wäre der Einsatz von Drohnen mit Kameras, die dann direkt in die Häuser fliegen könnten, um die Menschen in Not zu finden. THW und FFW könnten sich in den jeweiligen Regionen gemeinsam die speziellen und effizienten Drohnen anschaffen, denn in Katastrophenfällen arbeiten sie ohnehin schon heute gut zusammen. Mit der Verwirklichung dieser Idee könnten sie die Zusammenarbeit noch effizienter gestalten.
 

 Im Interview mit der Schweriner Volkszeitung

 

Ein weiterer Punkt, der logisch erscheint, bisher aber nicht umgesetzt wurde, ist die Optimierung der Weiterbildungen. Nicht nur die Ausstattung ist entscheidend für einen erfolgreichen Einsatz. In erster Linie ist es das Know-how. Die unzähligen Ehrenamtler fahren oft hunderte Kilometer, um die Schulungen zu absolvieren. Der Bundesinnenminister hat es klar angesprochen. Warum gehen immer die Schüler zum Lehrer, wenn auch der Lehrer zu den Schülern kommen kann? Eine hervorragende Alternative ist das Online-Lernen nach dem Vorbild der Fernuniversitäten in Deutschland, die das schon viele Jahre erfolgreich praktizieren. Wir müssen einiges verändern, sonst hat das Ehrenamt keine Zukunft. Ein weiteres Stichwort ist die Bürokratie. Wir müssen uns eines vor Augen führen: die vielen engagierten Menschen kriegen für ihre wertvolle Arbeit keinen Lohn. Umso unverständlicher ist es, dass sie mit bürokratischen Vorschriften überhäuft werden und am Ende genauso viel zu erledigen haben, wie die Hauptberuflichen. Das kann es nicht sein. Natürlich muss schon alles seine Ordnung haben, aber nicht in dieser überdimensionierten Form. Darin waren wir uns alle einig. Es war ein gelungener Austausch über die Chancen und Herausforderungen des Ehrenamtes.

 

   
Gemeinsame Besichtigung der Feuerwehr

 

 

Im lockeren Gespräch mit den Ehrenamtlern

 

Anschließend haben wir noch einige Erinnerungsfotos gemacht. Vielen Dank für den Besuch, lieber Thomas. Und ein GROßES DANKESCHÖN vor allem an die Freiwillige Feuerwehr Spornitz, die nach dem aufregenden Wochenende mit der komplexen Organisation des Flutlichtpokals auch hier kräftig mit angepackt hat, um diesen Termin zu einem besonderen Erlebnis zu machen. 
 

Alle gemeinsam - danke für diese tolle Möglichkeit

 

   

Auch das THW war vertreten

 

Mit dabei war auch der Jugendclub aus Spornitz

 

29. August 2017 ►Interview mit Wismar TV & Laden-zu-Laden Tour auf der Insel Poel

Erster Termin heute in der Hansestadt Wismar im Studio von Wismar TV & Meer an Land mit Moderator Christoph Wohlleben. Das Interview über meine politischen Ziele wird in den kommenden Tagen ausgestrahlt. Wer sich schon heute über das Regierungsprogramm der CDU Deutschlands informieren möchte, kann das natürlich tun. Auf dem Button "CDU-Programm" finden Sie die Antworten.

 

Interview im Studio von TV Wismar

 

Anschließend setze ich meine Laden-zu-Laden Tour auf der wunderschönen Ostseeinsel Poel in Kirchdorf fort. Vielen Dank Dr. Jochen Nienkarken für deine Unterstützung und Begleitung. Es hat sehr viel Spaß gemacht und ich freue mich auf die kommenden Wahlkampftage - und bald auch bei Ihnen. ;)

 

   

 

 

 

 

28. August 2017 ►10 Jahre Mehrgenerationenhaus in Lübz

Es gibt Termine, die einem in aller Deutlichkeit zeigen, wie schnell doch die Zeit vergeht. Seit zehn Jahren gibt es in meiner Geburtsstadt Lübz eine nicht mehr wegzudenkende Instanz: Das Mehrgenerationenhaus (MGH). Ich kann es nicht mehr zählen, aber ich war in dieser Zeit schon mehrere Male in dieser besonderen Begegnungsstätte. Und jedes Mal, wenn ich durch die Tür schreite, links und rechts in die Räume hineinblicke, bin ich immer wieder über die rasche Entwicklung erstaunt und begeistert. 

 

Mehr Infos finden Sie HIER.

 

Das funktioniert natürlich nur, weil viele Menschen Hand in Hand zusammenarbeiten und aus tiefster Überzeugung und mit sehr viel Herzblut hinter dem, was sie dort leisten, stehen. Das ist zum einen Jörg Buchholz, Geschäftsführer des Jugendfördervereins. Außerdem möchte ich Kerstin Lorenz und Angelika Lübcke erwähnen. Stets ein Lächeln im Gesicht und mit offenen Armen kümmern sie sich gemeinsam mit vielen anderen ehrenamtlichen Unterstützern um alles und jeden. Unsere Bürgermeisterin Gudrun Stein und die Stadtvertretung haben sich stets dafür eingesetzt, dieses außergewöhnliche Projekt zu fördern. Euch allen möchte ich von ganzem Herzen danken, denn das MGH Lübz ist für jeden Besucher, ob jung oder alt, ein Treffpunkt für gelebte Werte, die in unserer Gesellschaft vermittelt werden: Hilfsbereitschaft, Teamgeist und Kreativität stehen hier an oberster Stelle.
 
   

Wenn das kein Ort zum verweilen ist?!

 

Eine tolle Truppe! Gute Laune und viel Know-how

 

Auch ich bin von der Arbeit, die hier geleistet wird, absolut überzeugt. Und deshalb setze ich mich im politischen Berlin auch weiterhin dafür, dass viele Menschen aus der Region hier eine Anlaufstelle haben, in der ihnen geholfen wird. Sie müssen noch nicht mal einen bestimmten Grund haben, um hierher zu kommen. Hier können Sie entspannt verweilen, ihren Kindern bei spielen zu sehen oder im charmanten Café Freunde treffen. Alles ist möglich.
 
   

Mit Gudrun Stein (m.), Kerstin Lorenz und Jörg Buchholz

 

Gute Laune ist hier garantiert

 

28. August 2017 ►Besuch der Produktionsschule Westmecklenburg

Gemeinsam mit den beiden Landtagsabgeordneten Maika Friemann-Jennert und Sebastian Ehlers, die dem Arbeitskreis Soziales der CDU-Landtagsfraktion angehören, haben wir die Produktionsschule Westmecklenburg in Greven in der Nähe von Lübz besucht. Was genau sind Produktionsschulen?

 

 Mit Jörg Buchholz, Maika Friemann-Jennert, Sebastian Ehlers und weiteren Mitarbeiter der Schule

 

An diesen Schulen sind Arbeiten, Leben und Lernen so organisiert, dass sie den Jugendlichen das Gefühl von Orientierung und Verbindlichkeit, Sicherheit und Geborgenheit vermitteln. Verlässliche und zugleich anregende – und damit positiv besetzte – Lern-, Arbeits- und Lebensräume werden an Produktionsschulen geschaffen und pädagogisch gestaltet.

 

   

 Ein Info-Gespräch über die facettenreiche Arbeit

 

Sonnenblumen dekorieren das Gelände 

 

So auch an hier in Greven. Seit 2006 gibt es die Einrichtung dort – und sie haben bis heute viel Gutes für unsere jungen Menschen geleistet. Die Produktionsschule ist ein angenehmer Lernort, an dem Arbeiten und Lernen sich gegenseitig bedingen. Im Mittelpunkt steht eine sehr hohe Praxis- bzw. Handlungsorientierung und mit ihrem Konzept des praktischen Lernens machen Produktionsschulen die erworbenen Kenntnisse und Erfahrungen der Jugendlichen zum Ausgangspunkt. Produktionsschulen legen dabei besonderen Wert auf eigene Wirksamkeitserfahrungen und die Eigenmotivation der Lernenden. Und genau davon konnten wir uns ein Bild vor Ort machen. 
Neugierig geworden? Erfahren Sie mehr: www.ps-westmecklenburg.de
 
 

CDU-Regierungsprogramm

 

Hier klicken, um das Regierungsprogramm zu lesen

 

27. August 2017 ►Pferdesport in Parkentin

In Parkentin steppte am Wochenende nicht der Bär, es galoppierten fröhlich die Pferde. Denn viele Reitsportfans aus nah und fern sind angereist, um das legendäre Sportevent mitzuerleben – ich zähle mich dazu.

 

 

Zum 35. Mal hat der Reitverein Parkentin Sportler, Gäste und Freunde eingeladen. Die Rennen und Prüfungen waren sehr spannend, viele Fans haben mitgefiebert und Ross und Reiter angefeuert. Kleine und große Pferdesportler konnten sich bei den zahlreichen Turnieren beweisen und sie hatten außerdem die Gelegenheit, herausfordernde Prüfungen zu absolvieren. 12 Springprüfungen, 9 Dressurprüfungen, 2 Reiter- und 1 Führzügelwettbewerb, sowie ein Stilgeländeritt. Natürlich habe ich auch in diesem Jahr, wie viele andere verlässliche Sponsoren, wieder eine Spende in Höhe von vor Ort gelassen, denn unsere Vereine können für diese aufwendigen und großen Veranstaltungen finanzielle Unterstützung gut gebrauchen.

 

 

Ich habe mich sehr über die süße und fruchtige Überraschung von der Vereinsvorsitzenden Anne-Kathrin Kruse und Kassenwartin Ulrike Weckwerth gefreut. Ein sehr leckeres Glas selbstgemachter Marmelade wird die nächsten Tage Platz auf meinem Frühstückstisch finden – wahrscheinlich nicht lange, sie ist einfach zu gut. ;)

 

 

 

28. August 2017 ►Turmfest in Lübz

Wer mich kennt weiß, dass ich eine gebürtige Lübzerin bin, meine Kindheit dort verbracht habe und meine Heimatstadt im Herzen trage. Für mich stand es nicht zur Debatte, ob ich am diesjährigen Turmfest teilnehme, denn der Termin stand bereits vor einigen Monaten in meinem Kalender. Seit vielen, vielen Jahren bin ich ein begeisterter Stammgast. 
 
   

Traditioneller Bierfassanstich

 

Mit Willi Horn und Gudrun Stein

 

Viele wissen es ganz sicher: der „Lübzer Amtsturm“ ist nicht nur in unserer Heimat bekannt und ein beliebtes Touristenziel. Dieser legendäre Turm ist über die Grenzen unseres Landes hinaus berühmt, sogar weltbekannt. Ein beliebtes Markenzeichen. Und er wird weltweit exportiert – als Etikett auf unseren Lübzer Pils Flaschen. Das freut mich ;)

 

   

Der Lübzer Amtsturm

 

Gehören zu jedem Fest dazu - unsere Schützen

 

Brauereichef Willi Horn organisiert seit vielen Jahren gemeinsam mit unserer Bürgermeisterin Gudrun Stein die Feierlichkeiten auf dem Marktplatz vor dem Rathaus. Wie immer, sehr gelungen – eine wunderbare Unterhaltung, leckere Verpflegung und Spiel und Spaß für die Kinder durfte natürlich auch nicht fehlen. Im nächsten Jahr sehen wir uns wieder, ich freue mich drauf.

 

   

Mit der Mutter meiner Schulfreundin Anke

 

Mit Thomas Rosenfeld aus Lübz

 

27. August 2017 ►Schützenfest in Brüel

Mein Slogan für die Bundestagswahl ist kurz, prägnant, aber deutlich: „Sicherheit in der Heimat und gelebte Werte – dafür stehen wir.“ 
 
Am Freitagabend war ich beim Schützenverein im mecklenburgischen Brüel. Nun sollen sie natürlich nicht für unsere Sicherheit sorgen – das ist und bleibt Hoheitsgebiet der Polizei in unserem Land. 
 
   

 

 

 

„Gelebte Werte“ und ehrenamtliches Engagement bedingen in meinen Augen einander. Denn in unseren unzähligen Vereinen werden Leistungsbereitschaft, Fairness, Solidarität, Integration und Inklusion gelebt und vermittelt.

 

   

 

 

 

In Brüel hatten wir die tolle Gelegenheit, all das live mitzuerleben. Die Gäste konnten einen rundum gelungenen Abend genießen. Die Schützen haben gemeinsam ihre Fähigkeiten präsentiert – eine spannende Vorführung. Und die Uniformen sind ein echter Hingucker – viele Vereinsmitglieder sind hochdekoriert, sie haben sich in vielen Wettkämpfen mit anderen Mitstreitern gemessen und sehr viele Erfolge erzielt. Als Schützenschwester bin ich gerne dabei gewesen. Ich freue mich auf ein Wiedersehen. 

 

25. August 2017 ►Tolle Gespräche und Begegnungen in Plau am See

Wir sind mitten in der heißen Wahlkampfphase und in etwa einem Monat wählen wir alle einen neuen Deutschen Bundestag. Gestern habe ich meine Tour von Tür zu Tür und von Laden zu Laden im wunderschönen Plau am See mit dem CDU-Ortsvorsitzenden und Freund Klaus Baumgart fortgesetzt. Und es ist ein schönes Gefühl, wenn die Menschen, denen ich während meiner Wahlkampftour begegnen konnte, mich mit „schön, dass Sie vorbeischauen, Frau Strenz“ begrüßt haben. Das ist mir unendlich wichtig. Denn ich bin nicht erst in der heißen Wahlkampfphase vor Ort, sondern schon während der ganzen vier Jahre dieser Legislaturperiode. Das ist nicht nur wichtig, sondern auch richtig – denn die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden Zuhause gewählt – und hier spielt die Musik.
 
   

Briefwahl nicht vergessen ...

 

... von Tür zu Tür in Plau am See

 

   

... und natürlich von Laden zu Laden

 

Infos zu meiner Person sind  natürlich auch dabei

 

Danke für die Begleitung, lieber Klaus Baumgart

 

Im Anschluss hat der CDU-Stadtverband die Plauer zum Stammtisch eingeladen. Und ich bedanke mich von ganzem Herzen für diese tolle Möglichkeit, über meine politischen Ansichten mit den Leuten ins Gespräch zu kommen. Sicherheit in der Heimat, gelebte Werte, die Bildungspolitik und die Stärkung des ländlichen Raumes standen in den anderthalb Stunden dieser lebhaften Diskussion im Mittelpunkt. Und in diesem Zusammenhang halte ich es für unverzichtbar, in der gesamten Wahlperiode regelmäßig mit politisch Interessierten ins Gespräch zu kommen. Mehr als 75 Besuchergruppen durfte ich in den vergangenen vier Jahren im Deutschen Bundestag empfangen. Und genauso, wie gestern Abend in Plau am See, ist es mir ein persönliches Bedürfnis, nicht nur Fragen zu beantworten, sondern auch Anregungen und Ideen mit auf den Weg zu bekommen. Letzteres halte ich für unverzichtbar. Denn die Gesetzte, die wir vor in Berlin beschließen, wirken sich in der Heimat aus. Regelmäßig evaluiere ich deshalb die Auswirkungen der verabschiedeten Gesetze direkt vor Ort bei Besuchen von Unternehmen, Vereinen, Verbänden und natürlich auch in zahlreichen Bürgergesprächen. Was haben wir gut gemacht, wo müssen wir nachsteuern. Diese Arbeit möchte ich gerne fortsetzen und in den kommenden Wochen werde ich weiter durch die Gemeinden und Städte ziehen, um mit Ihnen ins Gespräch zu kommen – ganz zwanglos und ehrlich. So, wie Sie mich kennen. Ich freue mich auf Sie.

 

   

Begrüßung der Gäste durch Klaus Baumgart

 

Im Gespräch mit dem ehemaligen Landrat Herrn Andrees

 

   

Ein spannende Diskussion ...

 

... mit rund 50 Gästen ...

 

... und das über die Parteigrenzen hinweg. Auch unser Bürgermeister Norbert Reiher war dabei

 

23. August 2017 ►Briefwahl

 

Klicken Sie auf dieses Bild, um das Briefwahl-Video zu starten

 

19. August 2017 ►18. Schwedenfest in Wismar

Hören Sie auch NDR 1 Radio MV zu Hause oder unterwegs? Dann haben Sie in den vergangenen Tagen einen brandaktuellen Song gehört, der definitiv ein Ohrwurm für die Hörer in unserer Region ist: Das Wismar-Lied anlässlich des diesjährigen Schwedenfestes. Gestern haben unzählige Besucher die feierliche Eröffnung miterlebt. Und es gibt noch so viel mehr an diesem schwedischen Wochenende zu genießen: das historische Schwedenlager, den größten Festumzug in Mecklenburg-Vorpommern, Fahrgeschäfte und – das darf auf keinen Fall fehlen – das grandiose Höhenfeuerwerk. Nach der gelungenen Eröffnung habe ich mit meinem Mann Kurt am Schwedenmahl teilgenommen. Neben köstlichen Spezialitäten durften die Gäste lieblichen Gesänge aus dem hohen Norden lauschen.

 

 

 

   

 

 

 

12. August 2017 ►Poeler Abendlauf

Ein verregneter Poeler Abendlauf, aber das Team Strenz ist bei Wind und Wetter vor Ort - und viele Läufer aus nah und fern waren bei diesem traditionellen Lauf mit dabei. Unser Star-Läufer Christian Schönke von meiner Jungen Union Wismar-Nordwestmecklenburg hat unter einer harten Konkurrenz beim 10 Kilometer Lauf den 4. Platz in seiner AK geholt. Super Leistung, herzlichen Glückwunsch dafür und besten Dank für Deine großartige Unterstützung. Mein gesponserter Pokal ging in diesem Jahr in der Kategorie "Bester Verein" an den Poeler SV - danke Dir, Tom Brüggert, das du den Pokal übergeben hast.

 

Team Strenz: Christian und Christian, Laura, Tom und Hannes

 

   

Auch die Kleinen waren am Start

 

1,6 Kilometer für die "großen Kleinen"

 

 

       

Christian in Aktion

 

Gratulation für Deine super Leistung

 

Pokalübergabe an den Poeler SV

 

6. August 2017 ►Ostsee-Meeting auf der Bad Doberaner Galopp-Rennbahn

Ich will Ihnen heute mal was vom Pferd erzählen ;) Aber natürlich erzähle ich hier keine Unwahrheit. Nein, ich möchte von einer ganz besonderen Jubiläumsveranstaltung berichten: 25 Jahre „Ostsee-Meeting“ auf der Galopprennbahn in Bad Doberan. Der Präsident des Bad Doberaner Rennvereins Volker Schleuser hat eingeladen. Und als Mitglied des Ausschusses für Sport und Ehrenamt im Deutschen Bundestag habe ich sie sehr gerne angenommen. Hier findet übrigens seit hunderten von Jahren hochklassiger Pferderennsport statt.

 

Mit dem Lübzer Brauerei-Chef Willi Horn und 

seinem Nachfolger

 

Wie kann das sein? 25-jähriges Jubiläum und mehrere hunderte Jahre Pferdesport. Nein, ich erzähle Euch sprichwörtlich noch immer nichts vom Pferd. Denn der Verein hat bereits eine sehr lange Geschichte hinter sich gebracht. Am 13. August 1822 gründete sich der Doberaner Rennverein e.V., dessen erster Präsident der spätere Großherzog Paul Friedrich von Mecklenburg wurde. In den Jahren 1915 bis 1921 wurden durch wirtschaftliche und politische Krisen keine Rennen durchgeführt, die hölzernen Gebäude wurden für Brennmaterial abgerissen. 1922 fand anlässlich der 100-Jahr-Feier des Doberaner Rennvereins ein Jubiläumsrennen statt, aber schon 1923 wurde durch die einsetzende Hyperinflation und deren wirtschaftlichen Folgen eine Rennaustragung unmöglich. Das letzte Rennen vor Beginn des Zweiten Weltkrieges fand 1939 statt. Das Gelände der Rennbahn wurde danach zum Ausweichflugplatz der Luftwaffe. 1946/47 wurden die noch verbliebenen Gebäude abgerissen und als Brenn- und Baumaterial genutzt. Nach dem Krieg wurden mit einigen Unterbrechungen „Bauernrennen“ mit Halb- und Warmblutpferden durchgeführt. Diese Tradition endet 1962 und bis zur Wiedervereinigung Deutschlands wurde das Gelände landwirtschaftlich genutzt. 1991 gründete sich der „Doberaner Rennverein e.V. von 1822“ neu und veranstaltete am 7. August 1993 anlässlich der 200-Jahr-Feier Heiligendamms erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg wieder ein Galopprennen mit Vollblutpferden.

 

   

Mit meinem Mann Kurt

 

Gehört zweifelsfrei mit dazu - Pferderenn-Wette

 

In diesem Jahr wurde uns Gästen wieder sehr viel geboten. Außerdem sind viele Damen mit prachtvollen und außergewöhnlichen Hüten angereist – das hat Tradition. Gerade läuft auf der Homepage der Ostsee-Zeitung ein Wettbewerb, welche Damen den schönsten Hut getragen hat. Einfach mitmachen unter http://www.ostsee-zeitung.de/Themen/R/Renntage-Doberander.
 
   

Gelebte Tradition auf der Galopp-Rennbahn

 

Im kommenden Jahr soll es hier eine Molli-Station geben

 

An den drei Tagen haben rund 250 Pferde um die verschiedenen Preise gekämpft. Den großen Ostsee-Preis hat der Italiener Marco Casamento gewonnen, herzlichen Glückwunsch zum verdienten Sieg. Es war eine sehr gelungene Veranstaltung, hier konnten alle Leistungssport auf höchstem Niveau erleben. Wer einmal dabei war, möchte im nächsten Jahr wiederkommen. Ich bin dabei! ;)
 
 

Förderung der Außenwirtschaft - Mecklenburg mit internationalen Regionen verbinden

Und natürlich besitze ich ein natürliches Interesse, meine Heimat in den Fragen der Außenwirtschaft zu unterstützen. Was den Export betrifft, sind wir Deutschen Weltmeister. Unser Wissen, unser Know-how, wird international hochgeschätzt.
 
Ich habe 2012 in meinem Heimatbundesland Mecklenburg-Vorpommern in der Landeshauptstadt Schwerin und in der schönsten Stadt meines Wahlkreises, der Hansestadt Wismar, den ersten Deutsch-Kasachischen Wirtschaftstag in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer zu Schwerin, der Staatskanzlei, dem Landeswirtschaftsministerium, „Invest in MV“ und der kasachischen Botschaft, ins Leben gerufen. Die daraus entstandenen Beziehungen haben wir stetig vertieft, denn das Interesse ist riesig. Es ist mir wichtig, die Potenziale unserer Regionen auszuschöpfen.
 
In diesem Jahr ist die kasachische Hauptstadt Astana Gastgeber der EXPO 2017. Die Förderung der kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen standen im Mittelpunkt meiner Bemühungen. 
 

Lesen Sie hier die komplette Reportage

 

5. August 2017 ►18. Quellfest in den Ruhner Bergen

Lieber Gerd-Holger Golisz, das 18. Quellfest in den Ruhner Bergen ist Dir als Hauptorganisator und deinem Team absolut gelungen – selbst das Wetter hat während dieses regnerischen Sommers super mitgespielt.
 
Mein Bundestagswahlkreis beginnt im hohen Norden an der wunderschönen Ostseeküste und zieht sich bis an die brandenburgischen Grenzen hin. Und dort, genauer gesagt in Marnitz, feierten wir am Samstag das berühmte Quellfest.

 

   

Die Figuren aus der Legende reisen mit der Kutsche ein

 

Mit Gerd-Holger Golisz, seiner Frau und

Kreistagspräsident Olaf Steinberg (r.)

 

Eine uralte Sage verbindet Brandenburger und Mecklenburger: Der Riese Ramm wollte seinerzeit die umliegenden Dörfer mit Steinen zerstören. Deren Bewohner flehten um ihr Leben und boten ihm jährlich Speisen an, der Riese forderte jedoch eine Jungfrau. Als diese nun vor ihm stand, wollte er ihr seine ungeheure Kraft beweisen, indem er einen großen Felsen in die Luft warf – der unglücklicherweise auf die Erde zurückfiel und den Riesen mit der Jungfrau unter sich begrub. Die Tränen der Jungfrau kommen heute noch unter dem Stein hervor und fließen in einen Bach nach Poltnitz – so die Legende. Heute jedoch hat niemand mehr Angst vor dem Riesen Ramm, der auch persönlich auf dem Fest zu „bestaunen“ war.

 

   

Die kleinen Zwerge und Elfen haben die Gäste "verzaubert"

 

Das Burgfräulein und der Riese Ramm

 

Riese Ramm und sein Putlitzer Burgfräulein sind feierlich und mit einer bunten Eskorte zum zur Bühne eingezogen. Begleitet wurden sie vom Schützenverein Porep-Nettelbeck, der Freiwilligen Feuerwehr sowie kleinen Zwergen und Elfen. Zu so einem Volksfest darf natürlich auch die musikalische Umrahmung nicht fehlen. Die Blaskapelle „Blecheinander“ hat die Stimmung ordentlich angeheizt. Es wurde getanzt, es wurde gelacht. Die Stimmung war bestens – ein sehr gelungenes Volksfest für Jung und Alt. 
 

Dieses Quellfest war wieder ein voller Erfolg, DANKE an alle Organisatoren

 

4. August 2017 ►Jubiläum von Fischer Rettig aus Sternberg

Lieber Johann-George Rettig, auch hier nochmal von ganzem Herzen die besten Glückwünsche und ganz viel Gesundheit zum 80. Geburtstag. Sie sind ein Segen für unsere Region, sie geben uns so viel. Ihr Fischerfest in Sternberg ist legendär. Jahr für Jahr bereitet Ihre Familie uns unendlich viel Freude damit. Und dafür möchte ich Ihnen danken. Haben Sie noch ganz viel Freude mit Ihren zahlreichen Gästen heute ... und auf die Schokotorte kann man schon ein bisschen neidisch sein ;)

 

 

Mit unserem "Geburtstagskind" Johann-George Rettig

 

 

   

Mit Fischer Rettig Junior und Armin Taubenheim,

Bürgermeister von Sternberg (r.)

 

Oh, wie lecker ;)

 

2. August 2017 ►Tadaa, das Strenz-Mobil ist da ;)

Die nächsten Wochen bis zum Wahltermin für den 19. Deutschen Bundestag ist das #teamstrenz auf den Straßen meines Heimatbundestagswahlkreies 13 unterwegs. Großartige Arbeit, liebe Cordula Hohmann, Geschäftsführerin der Werbeagentur Power Design und Druck in Parchim. Ganz herzlichen Dank!!!

 

 

 

   

 

 

 

 

1. August 2017 ►Schutzengel der Meere

Gemeinsam mit Gabi Richter, Bürgermeisterin unserer wunderschönen Ostseeinsel Poel, war ich in Timmendorf beim Tag der Seenotretter, organisiert durch die „Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger“. Unsere „Schutzengel der Meere“ sind da, wenn es auf See brenzlig wird. Und am Wochenende haben sie intensiv von ihrer Arbeit berichtet und ihre Schiffe und Hilfsmittel vorgestellt. Rund 2000 Leute waren dabei, eine gelungene Resonanz.

 

   

Mit einem engagierten Ehrenamtler von den Seenotrettern, Bürgermeisterin Gabi Richter und Gemeindewehrführer Bodo Köppnick

 

An Bord der Konrad-Otto

 

Die Ehrenamtler haben berichtet, das falsche Einschätzungen oftmals zu lebensgefährlichen Situationen führen können. Und an dieser Stelle möchte ich mich gerne daran beteiligen, auf die eigens erstellte App der Seenotretter aufmerksam zu machen: Die Rettung aus einer Notfallsituation geht umso schneller, je genauer sich die Position der Menschen bestimmen lässt, die sich auf Nord- oder Ostsee in Not befinden. SafeTrx ist eine innovative App für Android und iPhone. Mit ihrer Hilfe kann die SEENOTLEITUNG im Ernstfall feststellen, wo sich eine Person befindet. Schauen Sie einfach in ihrem App-Store nach und laden Sie sich vor der nächsten Bootstour diese App herunter – sie kann im Ernstfall Leben retten.

 

   

Die Teinlehmer konnten ein Ausfahrt mit dem Seenotretter-Schiff machen

 

Auf Poel halten einfach alle zusammen 

 

Und an dieser Stelle möchte ich DANKE sagen. Sie haben eine große Verantwortung und engagieren sich viele, viele Stunden ehrenamtlich, um ihren Mitmenschen zu helfen. Als Mitglied im Ausschuss für Sport und Ehrenamt bin ich unendlich dankbar, in meinem Wahlkreis auf so viele helfende Hände zu treffen. Ohne Sie wäre die Sicherheit auf See nicht gewährleistet. Danke für Euren unermüdlichen Einsatz!

 

 

 

 

25. Juli 2017 ►100 auf einen Streich

Parlamentarische Sommerpause im politischen Berlin – und Sie glauben, hier sei Sendepause? Dann haben Sie nicht mit meinen Freunden aus Pinnow gerechnet. Aber von vorne: Anfang Januar war ich beim traditionellen Neujahrsempfang in Pinnow. Es war in diesem Jahr ein außergewöhnliches Fest. Denn beim Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ hat sich Pinnow unter rund 2400 Dörfern durchgesetzt und wurde, neben deutschlandweit weiteren 32 Dörfern, für ihr besonderes bürgerliches Engagement für eine lebenswerte Zukunft auf dem Land geehrt.

 

 

Und ich habe mir damals Gedanken für ein ganz persönliches Geschenk gemacht. In meinem Beitrag vom 31. Januar 2017 auf meiner Homepage www.strenz.de habe ich zwei Versprechungen gemacht. Und die erste habe ich jetzt eingelöst – ich habe 100 Pinnower nach Berlin in den Deutschen Bundestag eingeladen. Was für eine grandiose Truppe! Ein wunderbarer Besuch aus der Heimat. Vielen Dank für Euren Besuch, wir sehen uns bald wieder ;)

 

 

 

17. - 23. Juli 2017 ►Impressionen der letzten Woche

 
Eine Woche voller Begegnungen ließen mich staunen, lachen, diskutieren, grübeln und danken.
 
Seit 2009 bereise ich den schönsten Bundestagswahlkreis Mecklenburg-Vorpommerns, nämlich "meinen". Er ist flächenmäßig größer als das Bundesland Saarland und erstreckt sich von den Ruhner Bergen an der Brandenburgischen Grenze (Achtung: In diesem Jahr wieder Quellfest am 5. und 6. August) über die Altkreise Parchim, Nordwestmecklenburg, die wunderschöne Hansestadt Wismar bis zum Altkreis Bad Doberan mit Kühlungsborn und Heiligendamm. Lassen Sie sich überraschen, wo ich in der vergangenen Woche war.
 

Bundestagswahlkreis 13

 

Ich startete mit dem Besuch des "Hotel am Weststrand" in Kühlungsborn. Eine junge und kreative Unternehmerpersönlichkeit hat sich mit seinem Haus an der Ostsee dem Apartment-Haus- Konzept verschrieben und präsentiert ein Familienidyll. Weiter ging es nach Wittenbeck. Wenn Sie glauben, man müsste das Meer direkt vor der Tür haben, um erfolgreich zu sein, haben Sie sich getäuscht. Hier der Beweis. Mit dem Slogan -Entspannt, Aktiv und Meer- wirbt die Familie Sauer. Dies ist ein Ort zum Verweilen. Ein reetgedecktes Naturhotel mit einem grenzenlosen Blick auf die idyllischen Wiesen. Ruhe, Gelassenheit, Perfektion und familiäres Ambiente - eine Symbiose. Die Gastgeber sind mit Leidenschaft und Seele Hoteliers, Peter und Simone Sauer. Zusammen mit ihnen, Tochter Juliane und Sohn Chris Norman, hatte ich bei einem traditionellen ländlichen Gericht die Gelegenheit, über Gott und die Welt zu plaudern. Das müssen Sie erlebt haben, eine grandiose Küche, raffiniert und bodenständig. Und immer dabei Hund Bruno, da bekommt der Begriff "Anstandswauwau" eine völlig neue Bedeutung ;) Wann immer ich in Zukunft in der Gegend sein werde, ein Abstecher hierher ist Programm. www.landhotel-wittenbeck.de
 

Mit Familie Sauer im wunderschönen Hotel

 

Regionale Sehenswürdigkeiten, regionale Kunst, regionale Spezialitäten... regionale Lebensmittel. Wer diese anbietet, weiß auch ganz genau, wo er sie beziehen kann. Bei einem Bauern und Landwirt des Vertrauens, der sich durch schonende Landwirtschaft und Viehzucht auszeichnet. Dazu bedarf es nicht immer und ausschließlich des Bio-Gütesiegels. Verantwortungsvolles ländliches Wertschöpfen und Veredlung von einheimischen Produkten kann auch so gehen. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Unternehmen "Dr. Waltraud Wübbel Schweineaufzucht Parkentin" in Bartenshagen. 
 
Aber wie führt man die junge Generation an unsere ländliche Region heran? Wie begeistern wir Mädchen und Jungen für die Landwirtschaft, wo heute fast jeder Eventmanager oder Programmierer werden möchte? Wie öffnet man die Herzen der Kinder für die Basis unseres Lebens - saubere Luft, Sonnenaufgang- und Untergang, Boden und Acker, Saat und Ernte, für Lebensmittel im wahrsten Sinne des Wortes. Jochen Walther, Chef des Landwirtschaftsunternehmens auf Gut Hohen Luckow hat gezeigt, wie es geht. Zehn Tage lang besuchten ihn 350 Mädchen und Jungen aus dem umliegenden Kindergarten und der Grundschule auf dem eigens entworfenen Schulbauernhof vor dem historischen Gutshaus. „Mit allen Sinnen erleben“ war das Motto. Bestaunen und Streicheln von Hundewelpen, Zwergziegen, Kaninchen, Kälbchen, Schäfchen, Schweinen. Alle Fragen waren nicht nur erlaubt, sondern erwünscht. Getreidesorten anfassen und bestimmen war da schon etwas schwieriger. Dennoch, Mädchen wie Jungen waren gleichermaßen begeistert. Die Krönung war das aus Strohballen "gemauerte" Strohkino mit interessanten und fesselnden bewegten Bildern. Wen würde es wundern, wenn eine oder einer der Kleinen in ein paar Jahren hier zu einem Praktikum einkehrt und später eine Lehre als Landwirt startet.
 
 
   

 

 

 

 

   

 

 

 

Auf dem Weg zur Insel Poel in den Möwenweg mit Möwenpick im Gepäck. Was verbirgt sich dahinter? Eine Einladung zum "Frauenfrühstück" der Frauen aus dem Verein Poeler Leben e.V. und den Damen aus dem Mehrgenerationenhaus in Kirchdorf. Da das MGH im Möwenweg 2 zu finden ist, brachte ich Kaffee der Sorte Möwenpick mit. Und natürlich eine Spende, damit die ehrenamtliche Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, Senioren und Urlaubern nicht nur mündlich, sondern auch praktisch gewürdigt wird. Ein Rundgang durch das Haus zeigt die Kreativität der Besucher. Getöpfertes, Gemaltes, Gebasteltes in allen denkbar farbenfrohen Variationen. Der Frühstückstisch glich einer Jubiläumsfesttafel, alles selbst zubereitet, ja fast gezaubert.

 

   

Scheckübergabe an den Verein

 

Ein gemütliche Runde bei zahlreichen Leckereien

 

   

Auch Bürgermeisterin Gabi

Richter war dabei

 

"Vielen Dank, für die Blumen" ... ;)

 

Die Damen der Insel lieben den Austausch mit politisch Verantwortlichen und die persönliche Ansprache. Nicht, dass ich zum ersten Mal hier war, nein. Schon drei Mal zuvor, bei ganz unterschiedlichen Anlässen bin ich hier eingekehrt. Diesmal allerdings, so kurz vor der Bundestagswahl, haben wir die tagespolitischen Probleme, die großen Visionen und das Machbare besprochen. Es ist auch immer ein Zugewinn für mich, in so freundschaftlicher Atmosphäre Pro und Kontra auszutauschen. Ich freue mich schon heute auf den "Poeler Abendlauf" und den "Löschangriff Nass". Beide Veranstaltungen sind über die Grenzen hinweg durchaus nicht wegzudenkende Institutionen der Insel. Eine besonders große Freude war es für mich, Bürgermeisterin Gabi Richter wieder zu treffen. Sie ist die Seele der Insel und das Lächeln am Ortseingang ;)
 
In dieser Woche führte es mich auch in verschiedene Autohäuser, Werkstätten und Baustoff-Unternehmen der Region. So schilderte der Inhaber des Unternehmens Bau-Punkt-Flügel in Bad Doberan die Anfänge des Unternehmens in Wismar und die Erweiterung der Geschäftstätigkeiten. Ein Unternehmer, der zufrieden und stolz auf sein Personal ist. Die Auftragslage stimmt und die zukünftige Übergabe an die jüngere Generation wird auch nicht tabuisiert. Das trifft man nicht täglich an. Um die Ecke machte ich einen Abstecher zum Autohaus ACHT. 
 
 
   

 

 

 

Die Familie Rüdiger Hennings in Clausdorf besitzt einen fabelhaften Kfz- und Karosseriemeisterbetrieb für alle Fahrzeugtypen. Sie nahm sich viel Zeit, um mit mir über unsere Kanzlerin, die Wirtschaftslage, die internationalen Bedrohungen und die Wahl im September zu sprechen. So viel Rückenwind tut gut. Diese Familie ist beseelt vom christlichen Menschenbild, vom Anpacken statt Jammern, engagiert sich in vielen sozialen Bereichen, hat grundsolide Vorstellungen zu den Themen Bildung, Ausbildung, Chancen am Arbeitsmarkt und wie man dem einen oder anderen das "Liegen auf der faulen Haut" abgewöhnen sollte. Dieses Gespräch war eine Wohltat und wird seine Fortsetzung finden.

 
   

Mit Familie Hennings

 

Ein Allrounder-Betrieb

 

   

Erinnerungen an alte Zeiten ...

 

Echte Schmuckstücke

 

Die IHK zu Schwerin hat die Direktkandidaten für den Deutschen Bundestag im Wahlkreis 13, den ich zum dritten Mal direkt gewinnen möchte, ins Landratsamt des Landkreises Ludwigslust-Parchim eingeladen. Das Gebäude des Landratsamtes in Parchim hat einen Solitär, in dem sich der geräumige und helle Saal des Kreistages befindet. Und auf dem Weg dorthin kam ich an einer „Attraktion“ nicht vorbei. Kennen Sie die Bedeutung der Zahl 115? Man könnte ohne weiteres die politische Realität beschreiben: Die „rote eins“ links außen steht für die SPD. Die gelbe fünf erinnert die FDP daran, dass der Wiedereinzug nur mit der nötigen Mehrheit über die „Fünf-Prozenthürde“ klappt. Ganz klar: die schwarze eins ist bestens platziert, denn die Union steht für die konservativen Werte – die schwarze Mitte der Gesellschaft. 

 
 

 

In der Tat hat sie noch eine weitere Bedeutung. Bürgerinnen und Bürger erhalten im Kreisgebiet unter der Rufnummer 115 kompetente Auskünfte zu den häufigsten Verwaltungsdienstleistungen, unabhängig davon, welche Behörde zuständig ist. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Telefonservicecenters sind gern für Ihre Fragen da und geben Auskunft zu zahlreichen Themen.

 
Die Gesprächsrunde mit den Unternehmern war mir wichtig – denn die Entwicklung der Wirtschaft in meiner Region ist mir ein besonderes Herzensanliegen. Faktoren wie Fachkräftesicherung, Breitbandausbau, die duale Ausbildung oder die Entwicklung der Infrastruktur sind für die Region Westmecklenburg auch in der neuen Legislaturperiode absolut entscheidend, um den wirtschaftsfreundlichen Wachstumsprozess in den kommenden Jahren und Jahrzehnten weiterhin voranzutreiben. Daran möchte ich auch weiterhin mit aller Kraft mitwirken.
 

 

 

 

Der frisch gewählte CDU-Vorsitzende des Ortsverbandes Grevesmühlen, Ralf Grote, hat am Freitagabend auf dem Gelände des Schützenvereins am Tannenberg zum Sommerfest eingeladen. Viele Freunde und Mitglieder sind gekommen, um sich bei leckeren Grill-Spezialitäten entspannt zu unterhalten. Ich habe die Einladung gerne angenommen und wir haben uns gemeinsam auf den Wahlkampf eingestimmt. Ich freue mich und bin zugleich sehr dankbar, dass mich der Ortsverband in den anstehenden Wochen tatkräftig unterstützt. Jeder, der gerne im Team Strenz mitmachen möchte, ist herzlich eingeladen – denn Erfolg ist eine Gemeinschaftsleistung. Gemeinsam erfolgreich. Hier könnt ihr Euch unkompliziert anmelden: wahlkampf.strenz@gmail.com. 
 
 
   

 

 

 

 

Zu einem Sieg hat es leider nicht gereicht. Mit dem Freundschaftsspiel gegen den Bundesligisten Hertha BSC Berlin habt ihr Euch eine Herausforderung gesucht. Aber wie in jeder Lebenslage wachsen wir an diesen. Viele Fußballbegeisterte sind aus der Region gekommen und haben unsere Männer kräftig angefeuert.
 
Einen Grund zum Gratulieren gibt es definitiv. Lieber FC Anker Wismar e.V., ich wünsche Euch alles Gute zum 20-jährigen Jubiläum und natürlich auch weiterhin viele Erfolge für den Verein und die Heimat. Gerne bin ich bei Euch Mitglied.
 
   

 

 

 

 

   

 

 

 

 

Löschangriff Nass – die Königsdisziplin der Feuerwehren. Einer von vielen Terminen, organisiert von den regionalen Wehren, den ich gerne wahrnehme. Oft bin ich vor Ort – ob Wettbewerbe, Übergaben von neuen Spezialfahrzeugen oder Mitgliederversammlungen. Die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren leisten so unendlich viel für unsere Gesellschaft. Und vor allem machen sie es in erster Linie ehrenamtlich. Sie haben die feste Überzeugung, ihren Mitmenschen in der eigenen Freizeit zu helfen. Das kann man gar nicht hoch genug würdigen. Zurück nach Nienhagen. Elf Männer- und vier Frauenmannschaften haben teilgenommen. Und die Gastgeber waren auf dem Siegertreppchen stark vertreten. Herzlichen Glückwunsch und ein großes DANKESCHÖN für Euer Engagement.

 

   

Gründliche Vorbereitung auf den Wettkampf

 

Dieser Kamerad gibt alles

 

Bürgermeister Kahl hat sich diesen Wettkampf nicht engehen lassen,

ebenso wenig der Landesfeuerwehrverband

 

 

 

21. Juli 2017 ►Weltaustellung EXPO in der kasachischen Hauptstadt Astana

Es waren aufregende Tage in Kasachstan, im neunt größten Land der Welt, die so schnell keiner vergessen wird. Aber von vorne.
 
Deutschland und Kasachstan. Was haben diese beiden Länder, die mehr als 5.000 Kilometer voneinander entfernt sind, gemeinsam? Wir haben mehr gemeinsam, als viele von uns denken. Als Vorsitzende der Deutsch-Kasachischen Gesellschaft in Deutschland mit Sitz in Berlin sowie als Mitglied der Parlamentariergruppe Zentralasien im Deutschen Bundestag bin ich sehr darum bemüht, unsere gelebten Traditionen und bewährten Erfahrungen miteinander zu teilen.
 
   

 Ein wunderschöner Blick im modern gestalteten Astana

 

Bayterek-Tower 

 

Als Vorsitzende der Deutsch-Kasachischen Gesellschaft freue ich mich, dass wir einen erheblichen Beitrag für die Vertiefung unserer Partnerschaft leisten. Unsere Gesellschaft fördert die wirtschaftlichen, wissenschaftlichen, kulturellen und persönlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Kasachstan und wir verstehen uns als Partner für Wissenschaftler, Geschäftsleute, Studenten, Künstler, Journalisten und Privatpersonen aus beiden Ländern. Auch der verstorbene ehemalige Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher, der viele Jahre Ehrenpräsident unserer Gesellschaft war, hat in besonderer Art und Weise an der Intensivierung unseres Miteinanders mitgewirkt. Seit langem arbeiten wir in enger Abstimmung mit dem kasachischen Botschafter in Berlin, S.E. Bolat Nussupov, zusammen und wir werden uns auch weiterhin voller Tatendrang für unsere gemeinsamen Ziele engagieren.
 

 Deutsch-Kasachische Partnerschaft

 

Seit 25 Jahren pflegen unsere Länder die diplomatischen Beziehungen. 25 Jahre, das ist ein Vierteljahrhundert voller ereignisreicher Geschichten und mutiger Transformationen – und zwar in beiden Ländern. Das ist eine unvergleichliche Gemeinsamkeit, die uns stark miteinander verbindet. Deutschland und Kasachstan haben die Auswirkungen des Zerfalls der Sowjetunion in Gänze zu spüren bekommen. Das ist auch gut so, ich bin sehr froh über diese entscheidende Entwicklung – zwei Staaten, die ihre Souveränität erhalten haben. Nach dem Mauerfall haben sich die zwei deutschen Staaten – die Bundesrepublik Deutschland und die DDR - wieder zu einem einheitlichen Staat zusammengefunden. Ich möchte dem Kanzler der Einheit und dem großen Europäer danken, ohne Helmut Kohl wäre der einmalige und historische Prozess der deutschen Wiedervereinigung und der europäischen Einheit sicher nicht so verlaufen, wie wir ihn doch heute so sehr schätzen. Ich bin unendlich dankbar für die weitreichenden Verdienste unseres kürzlich verstorbenen Altbundeskanzlers Helmut Kohl. Auch in Kasachstan hat es spürbare Veränderungen gegeben, auch hier spielt eine Person eine sehr gewichtige Rolle: Staatspräsident Nursultan Nasarbayev. Seit dem Zerfall der Sowjetunion ist Kasachstan im zentralasiatische Raum ein fester und sicherer Stabilitätsanker. Den notwendigen Prozess unterstützt und prägt Präsident Nasarbayev seit 1991. Ich erinnere hier gerne an das neue Reformprogramm des Präsidenten, der damit seinen entschlossenen Willen zum Ausdruck bringt, Kasachstan zukunftsfähig und modern zu gestalten. Zu diesen Reformbemühungen gehört auch ein Umdenken im Energiesektor. Und die Weltausstellung EXPO spricht in diesem Zusammenhang Bände. Es ist das erste Mal, dass eine Weltausstellung in Kasachstan bzw. in Zentralasien stattfindet. 

 

 EXPO-Stadt 2017 ist die kasachische Hauptstadt Astana

 

Die Weltausstellungen befassen sich mit globalen Problemen und sie präsentieren zugleich zukunftsfähige Lösungen. Jedes Land bringt seine eigenen Erfahrungen ein. Hier werden die bestmöglichsten Ansätze für die Bewältigung vieler herausfordernder Aufgaben vorgestellt. In diesem Jahr steht die EXPO unter der Headline „Energie der Zukunft: Maßnahmen für weltweite Nachhaltigkeit“. 
 
   

"Der letze Öltropfen" ... 

 

... auf dem beeindruckenden EXPO Gelände 

 

Ganz besonders ist mir die einzigartige Kugel inmitten des EXPO-Geländes in Astana ins Auge gefallen. Sie symbolisiert den letzten Öltropfen. Eine wegweisende Botschaft, die die Zukunftsfähigkeit Kasachstan unterstreicht. Das Land weiß, dass es reich an fossilen Energieträgern ist – doch sie sind endlich. Deshalb strebt das Land einen modernen Kurs an, einen, der sich an die internationale Entwicklung anpasst. In vielen Ländern ist die Energiesicherheit bedeutend für nahezu alle Bereiche des Lebens. Deutschland hat früh die mutige Entscheidung hin zu Erneuerbaren Energien unternommen. Und viele weitere Partner auf der Welt haben diese unausweichliche Herausforderung ebenso ernst genommen und arbeiten mit Hochdruck an intelligenten Lösungsmöglichkeiten. Wir dürfen uns diesem Bereich in keinster Weise verschließen. Und deshalb bin ich sehr dankbar, dass wir uns auf der diesjährigen EXPO intensiv damit befassen. Die Aussteller aus aller Welt werden uns zu den elementaren Fragen, wie die Gewinnung, Verteilung und den Verbrauch von Energie, fortschrittliche Antworten geben. 

 

   

 Eröffnung der Deutschen Nationenwoche durch 

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

 

Rundgang mit unserer "First Lady" Elke Büdenbender, Bundespräsident

Frank-Walter Steinmeier (m.) und Staatspräsident Nasarbayev (r.) 

 

 Ein freudiger Gang entlang der EXPO mit den beiden Präsidenten unserer Länder

 

Gemeinsam mit unserem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier und dem kasachischen Staatspräsidenten Nursultan Nasarbayev haben wir die „Deutsche Nationenwoche“ feierlich eröffnet. Der Deutsche Pavillon, der federführend durch die „Messe Hamburg“ organisiert wurde, präsentiert modernste Technik aus der Bundesrepublik. Insbesondere in der Fortbewegung sind wir Vorreiter: Ein sportlicher BMW, der sich nur mit Hilfe von Strom fortbewegt oder ein Roller, der aufgrund seiner modernen Antriebskraft akustisch kaum wahrnehmbar ist. 
 
   

 Technik ...

 

... die nicht nur begeistert, sonder absolut effizient ist 

 

Ein weiteres Highlight war die Fertigstellung der evangelisch-lutherischen Kirche. Es ist die erste Kirche dieser Art seit 200 Jahren in Kasachstan - und das im Jubiläumsjahr "500 Jahre Reformation". Dr. Albert Rau, ehemaliger Vize-Industrieminister und ein großer Freund der Deutsch-Kasachischen Beziehungen, hat mir vor wenigen Jahren das Projekt vorgestellt. Während der Bauanfänge hatte ich die große Ehre, einen eigenen Ziegelstein mauern zu dürfen - und es ist ein großartiges Gefühl, die nahezu fertiggestellte Kirche bewundern zu können. Gemeinsam mit Bundespräsident Steinmeier und meinen Kollegen aus dem Deutschen Bundestag, der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk und Heinrich Zertig, einziger Bundestagsabgeordneter mit kasachischen Wurzeln, habe ich Kasachstan-Deutsche in dieser neuen und einzigartigen Kirche begrüßt.

 

   

 Das neue Gebäude der evangel.-lutherischen Kirche

 

Begrüßung vor der Kirche 

 

In Kasachstan leben rund 180.000 Kasachstan-Deutsche – das entspricht etwa einem Prozent der Gesamtbevölkerung. Es war ein sehr bewegender und zutiefst ergreifender Moment. Dr. Albert Rau hat sich für dieses einmalige Projekt mit Herzblut eingesetzt, Sponsoren gesucht und den Bau federführend begleitet – denn die Kirchengemeinde pflegt seit Jahren eine enge Verbindung zu seiner Familie. Für lange Zeit hat sein Vater in einem kleinen, maroden Gebäude für die Gemeinde gepredigt. Der Stolz in den Augen Dr. Rau´s war unverkennbar. 
 

 Bundespräsident Steinmeier und Dr. Albert Rau (m.)

mit den Mitgliedern der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde 

 

Neben den politischen und kulturellen Beziehungen fördern wir auch den wirtschaftlichen Austausch. Nicht ohne Grund ist Bundespräsident Steinmeier mit einer Wirtschaftsdelegation angereist, die bereits viele Verträge im Gepäck hatte. Ein überaus wichtiger Termin war im Hinblick darauf die 20. Sitzung des Berliner-Eurasischen Klubs.
 
Ein kurzer Schlenker in die Vergangenheit: Im Februar 2012 habe ich mit zahlreichen Vertretern der Deutsch-Kasachischen Freundschaft, auf Einladung des ehemaligen kasachischen Botschafters in der Bundesrepublik Deutschland und dem heutigen außenpolitischen Berater des Staatspräsidenten, Seine Exzellenz Dr. Nurlan Onzhanov, die bedeutende Dialogplattform „Berliner-Eurasischer Klub“ gegründet. Wir haben ihn im Rahmen des Deutschlandbesuchs des kasachischen Staatspräsidenten Nursultan Nasarbayev etabliert. Eines unserer bedeutendsten Erfolge während des Staatsbesuches war die Unterzeichnung des Rohstoffabkommens zwischen unseren Regierungen. Dies sei, so unsere Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, „eines der Ergebnisse der guten Arbeitsbeziehung“, die beide Länder in den vergangenen Jahren aufgebaut hätten. Das ist ein großer Erfolg, den viele meiner Kollegen im Deutschen Bundestag gerne unterstützen. Unser Klub hat mit jeder Beratung sehr wichtige Themen auf der Tagesordnung. Die Überschrift der vergangenen Sitzung „Deutschland und Kasachstan – 25 Jahre Partnerschaft: Zusammenarbeit im Energie-, Technologie- und Rohstoffsektor“ zeigt in aller Deutlichkeit, was uns konkret bewegt. Er soll interessierten Politikern und Experten aus Deutschland und der EU eine exklusive Dialogplattform mit Staaten des Eurasischen Wirtschaftsraumes, der Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft und zentralasiatischen Staaten bieten. Wir wollen, das ist unser erklärtes Ziel, die Kontakte zu Zentralasien stärken. Und das ist auch gut so, denn wir – die Europäische Union und Zentralasien, vor allem Deutschland und Kasachstan – besitzen vielfältige, gemeinsame Interessen, die wir künftig noch breiter ausbauen wollen.
 
   

 Sitzung des Berliner-Eurasischen Klubs

 

Ich hatte die Ehre, ein Grußwort sprechen zu dürfen 

 

Und natürlich besitze ich ein natürliches Interesse, meine Heimat in den Fragen der Außenwirtschaft zu unterstützen. Was den Export betrifft, sind wir Deutschen Weltmeister. Unser Wissen, unser Know-how, wird international hochgeschätzt.
 
Ich habe 2012 in meinem Heimatbundesland Mecklenburg-Vorpommern in der Landeshauptstadt Schwerin und in der schönsten Stadt meines Wahlkreises, der Hansestadt Wismar, den ersten Deutsch-Kasachischen Wirtschaftstag in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer zu Schwerin, der Staatskanzlei, dem Landeswirtschaftsministerium, „Invest in MV“ und der kasachischen Botschaft, ins Leben gerufen. Die daraus entstandenen Beziehungen haben wir stetig vertieft, denn das Interesse ist riesig. Es ist mir wichtig, die Potenziale unserer Regionen auszuschöpfen. Und die wirtschaftlichen Beziehungen mit unseren internationalen Partnern spielen dabei eine große Rolle. 2015 haben wir mit Vertretern der IHK, der Landesregierung und Unternehmen aus meiner Region eine erfolgreiche Delegationsreise nach Kasachstan unternommen. Eine gute Bilanz, die sich sehen lassen kann. Mehrere Verträge und Partnerschaften wurden unterzeichnet und die bestehenden Kontakte wurden bis zum heutigen Tag stetig ausgebaut.
 

 Auf dem Empfang des Bundespräsidenten mit kasachischen Mädchen in bayrischen Dirndln

 

Und natürlich habe ich mich gefreut, auf der EXPO Partner aus meiner Heimat zu treffen. Siegbert Eisenach, Hauptgeschäftsführer der IHK zu Schwerin, ist eigens mit einer Delegation aus Mecklenburg-Vorpommern angereist – unter ihnen auch zahlreiche mecklenburgische Unternehmer. Das hat mich unendlich gefreut und zeigt, dass meine Initiativen aus den vergangenen Jahren fruchten.
 

 Mit Siegbert Eisenach, Hauptgeschäftsführer der IHK zu Schwerin und Heinrich Zertig,

mein Kollege aus dem Deutschen Bundestag

 

Ich möchte mich an dieser Stelle auch bei dem kasachischen Botschafter, S. E. Bolat Nussupov, bedanken. Er hat uns bereits mehrere Male in Mecklenburg besucht. Wir haben gemeinsam Unternehmer, Wirtschaftsvertreter und Repräsentanten aus beiden Ländern zusammengebracht. Der Austausch zwischen Mecklenburg und verschiedenen Regionen in Astana hat sich zu einem kleinen Selbstläufer entwickelt – die Bemühungen haben sich gelohnt.
 

Kasachstan ist defintiv einen Besuch wert 

 

 

19. Juli 2017 ►Riesengaudi in Plau am See

Frank Sieland, Präsident des Plauer Badewannenvereins, hat erneut viele hunderte Besucher aus nah und fern zur 28. Badewannenralley in Plau am See eingeladen. Ein riesen Erfolg. Zuschauer, soweit das Auge reichte.
 
   

Mit Bürgermeister Reiher und Vereins-

präsident Frank Sieland

 

Ein gut besuchte Rennstrecke

 

In diesem Jahr starteten 15 kreative „Badewannen“. Viele „alte Hasen“ waren dabei, aber auch neue Gesichter waren mit an Bord. Natürlich fiel mir ein Exemplar sofort ins Auge: der schwimmende Reichstag von Udo Pries aus Plau. Und damit noch nicht genug. Aus dem Reichstag schleuderte die Besatzung – frei nach dem Motto: nur fliegen ist schöner - Erdogan, Trump und Co. ins kühle Nass – ich habe mich übrigens nicht fliegen sehen, ein gutes Omen. Da bin ich den Plauern überaus dankbar ;)
 
   

Der schwimmende Reichstag - wunderschön gestaltet

 

Der Spaßfaktor war garantiert

 

 

18. Juli 2017 ►Nordlichter aus Wismar in der Bundeshauptstadt

In der wunderschönen Hansestadt Wismar habe ich mein Wahlkreisbüro – hier treffe ich oft viele Menschen, die mir Fragen stellen oder einfach Anregungen und neue Ideen mit auf den Weg geben. Gestern lief der „Heimatbesuch“ dann anders ab. Eine kleine Gruppe von Wismarer Einzelhandels-Auszubildenden im letzten Lehrjahr hat, auf meine Einladung hin, den Deutschen Bundestag besucht. Gerne wäre ich auch selber mit dabei gewesen, doch ich hatte mehrere Termine im Norden Mecklenburgs. Mein Berliner Team hat die zehn politisch Interessierten im Reichstagsgebäude empfangen und viele Fragen über meine Arbeit als Abgeordnete des Deutschen Bundestages beantwortet. Vielen Dank auch an die Ausbildungsleiterin Frau Studnitz für die hervorragende Organisation dieser gelungenen Fahrt nach Berlin. Ich wünsche Euch von ganzem Herzen einen erfolgreichen Abschluss der Ausbildung und dann einen perfekten Start ins Berufsleben! 

Auf der legendären Terrasse des Reichstagsgebäudes


 

 

16. Juli 2017 ►Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zu Gast im Ostseebad Kühlungsborn

 
"Die Kanzlerin kommt", so lautet der Slogan der diesjährigen Sommertour unserer Bundeskanzlerin und Vorsitzenden der CDU Deurschlands, Dr. Angela Merkel. Los geht die bundesweite Tour im Norden - die Heimat von Kanzlerin Merkel und mir. Und sie kam. Und zwar in den wunderschönsten Wahlkreis Deutschlands - genauer gesagt ins altehrwürdige Ostseebad Kühlungsborn. Ich freue mich, dass unsere Kanzlerin Angela Merkel mich im Bundestagswahlkampf unterstützt. Rund 2000 Zuschauer sind in den tollen Konzertgarten West gekommen. Eine super Stimmung!
 
   

Eröffnung durch unseren CDU Landes- und

Franktionsvorsitzenden, Vincent Kokert

 

2000 Zuschauer haben den Weg in den Konzertgarten gefunden

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat klar betont, was die Christlich Demokratische Union im neuen Regierungsprogramm umsetzen will. Wir werden keine Steuern erhöhen und niemanden stärker belasten als bisher. Alles andere führt logischer Weise dazu, dass die, die unsere Arbeitsplätze in unserem Land schaffen, keinen Anreiz mehr dazu hätten. Stagnation können wir nicht gebrauchen - und das haben wir in den vergangenen Jahren zweifelsfrei bewiesen. Außerdem wollen wir die Arbeitslosigkeit noch weiter verringern. Unter der Kanzlerschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel haben wir diese halbiert. Nun streben wir die Vollbeschäftigung an. Dagegen werden die Bezieher kleinerer und mittlerer Einkommen entlastet werden. Die CDU fühlt sich der Sicherheit der Menschen in Deutschland verpflichtet. Wir wollen, dass sie frei und sicher leben können. Sicherheit ist eine Voraussetzung für Freiheit, für ein friedliches Zusammenleben und das Vertrauen in unseren Staat. Deutschland gehört zu den sichersten Ländern der Welt und wird es mit der CDU auch bleiben. Wer unsere Grundwerte wie Freiheit, Demokratie und die Achtung der Menschenwürde bekämpft, dem treten wir mit aller Härte und Entschiedenheit entgegen. Für die CDU ist klar: Wir stellen uns gegen Terror und Extremismus.
 
   

Bundeskanzlerin Merkel stellt unser Regierungsprogramm vor

 

Eine großartige Rede von unserer Bundeskanzlerin

 

Mit dabei waren auch weitere Politiker der Region, die sich ebenso stark für unsere Heimat engagieren: Unser Landesvorsitzender und Fraktionsvorsitzender Vincent Kokert (CDU), Landesjustizministerin Katy Hoffmeister (CDU), Kühlungsborns Bürgermeister Rainer Karl (parteilos), sowie der Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende Torsten Renz (CDU). Außerdem hatten wir einen weiteren Freund mit an Bord, der unser schönes und einzigartiges Mecklenburg, so wie ich, liebt und schätzt. Stephan Krauleidis, Bürgermeisterkandidat der CDU für die Stadt Kühlungsborn. Ich freue mich, dass wir beide gemeinsam in den Wahlkampf ziehen.
 

Klicken Sie auf dieses Bild, um meine Rede als Video zu sehen

 

Nach 16 Jahren hört Bürgermeister Karl leider auf. Ich bin unendlich dankbar, dass sich die Kühlungsborner viele Jahre für Rainer Karl entschieden haben. Er hat in dieser Zeit sehr viel bewegt, eine Menge gestaltet und gemeinsam mit seiner Stadtvertretung dafür gesorgt, dass sich Kühlungsborn zu einer wertvollen Perle entwickeln konnte. Das war eine hervorragende Zusammenarbeit, vielen Dank Rainer. Es war ein wunderschöner Abend.
 

 

14. Juli 2017 ►Feierliche Eröffnung der neuen Kreisverwaltung in Wismar

 
Der Gang zur Verwaltung ist nicht immer vergnügungssteuerpflichtig. Dunkle Korridore, fehlende Sitzmöglichkeiten im Wartebereich – und wenn überhaupt, dann sind sie auch noch unbequem. Bürgernah und freundlich sieht oftmals anders aus. Unsere Kommunen und Kreise haben erkannt, dass hier dringender Nachholbedarf besteht. 

 

   

Im Gespräch mit Karin Lechner,

Sprecherin des Seniorenbeirates

 

Mit Staatssekretär Thomas Lenz und

Vizelandrat Mathias Diederich (r.)

 

Der Kreistag Nordwestmecklenburg hat die Anregungen der Bürger ernst genommen und im Jahre 2011 mit der einhergehenden Kreisgebietsreform wegweisend entschieden: Der Neubau eines Kreisverwaltungsgebäudes in der Rostocker Straße in der Hansestadt Wismar. Sowohl für die Bürgerinnen und Bürger als auch für die Mitarbeiter der Verwaltung war die Situation in den vergangenen Jahren eine extreme Herausforderung. An vier verschiedenen Stellen waren die Mitarbeiter und Fachbereiche quer durch die Stadt verteilt. Doch diese Sorgen haben sich mit dem modernen, hellen und attraktiven Gebäude nahezu in Luft ausgelöst.

 

   

Großer Andrang im Festzelt

 

Mit den besten Wünschen vom Seniorenbeirat

 

Ich erinnere mich noch an die Grundsteinlegung vor zwei Jahren mit unserem Landesinnenminister Lorenz Caffier. Das Land hat dieses gelungene Projekt mit zwei Millionen Euro unterstützt. Am Freitagmittag hat Landrätin Kerstin Weis gemeinsam mit den Mitarbeitern, Kreistagsmitgliedern und Vertretern aus Bund und Land das neue Gebäude feierlich eröffnet. Gratulation auch an das Architekturbüro von Herrn Löhle und Frau Neubauer, die sich im Wettbewerb durchgesetzt haben und am Ende ein glanzvolles „Meisterwerk“ vollendet haben. Eine großartige Leistung, herzlichen Dank!

 

   

Gemütliche Korridore

 

Ein freundliches und helles Ambiente

 

 

Das moderne Gebäude erstrahlt in vollem Glanz 

 

 

13. Juli 2017 ► Wahlkampfauftakt mit der Bundeskanzlerin 

 
Wahlkampfauftakt im schönsten Wahlkreis Deutschlands, den ich stets direkt gewonnen habe. Ich freue mich, dass mich unsere Bundeskanzlerin morgen Abend in Kühlungsborn unterstützt. 

 

 

12. Juli 2017  ► Mit dem Bundespräsidenten in Astana 

 
In diesen Tagen findet die Weltausstellung EXPO in Kasachstan statt. Gemeinsam mit unserem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier bin ich in der kasachischen Hauptstadt Astana.
 

 

Als Vorsitzende der Deutsch-Kasachischen Gesellschaft in Deutschland unterstütze ich seit vielen Jahren ein außergewöhnliches Projekt. Dr. Albert Rau, Vize-Industrieminister und ein großer Freund Deutschlands, hat den Bau einer evangelisch-lutherischen Kirche in Astana federführend vorangebracht. Es ist die erste Kirche dieser Art seit 200 Jahren in Kasachstan - und das im Jubiläumsjahr "500 Jahre Reformation". Vor einigen Jahren habe auch ich einen Ziegelstein dieser Kirche gemauert - und es ist ein großartiges Gefühl, die nahezu fertiggestellte Kirche heute bewundern zu können. Gemeinsam mit Bundespräsident Steinmeier habe ich heute Kasachstan-Deutsche in dieser neuen und einzigartigen Kirche begrüßt. Es war ein sehr bewegender und zutiefst ergreifender Moment.

 

In den nächsten Tagen werde ich natürlich ausführlich über die Begegnungen berichten, denn uns verbindet so viel. 

 

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