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14. Januar 2021 ►Erste Sitzungswoche im neuen Jahr

Liebe Freunde,

wir befinden uns inmitten der ersten Sitzungswoche im neuen Jahr. Nachdem viele wichtige Sitzungen, wie die Tagungen der Landesgruppe oder Arbeitsgruppen online stattfanden, haben wir uns nun wieder in Berlin eingefunden, um prioritär notwendige Beschlüsse zur Bekämpfung der Corona-Pandemie auf den Weg zu bringen.

 

 

Wir sind mitten in einem Kraftakt, um insbesondere Menschen in Alten- und Pflegeeinrichtungen noch besser zu schützen - bis die Impfungen weiter vorangeschritten sind und hier nach und nach Entlastung geben. Der Schutz des Lebens gehört zu unserem christlichen Selbstverständnis als Union. Dabei ist für den Erfolg ganz entscheidend, dass Bund, Länder und Kommunen gut zusammenarbeiten. Dieser Zusammenarbeit gilt daher unsere volle Konzentration. Dass es irgendwo zwischen den staatlichen Ebenen „ruckelt“, können wir uns nicht leisten, da es um Menschenleben geht. Gleichzeitig stehen wir bei Selbständigen und Unternehmen im Wort, unverschuldete wirtschaftliche Härten aufgrund der Schutzmaßnahmen pragmatisch abzumildern. Hierzu tauschen meine Kollegen und ich uns laufend mit der Bundesregierung aus und geben Rückmeldungen, die wir aus den Wahlkreisen erhalten, weiter.

Ein weiterer Tagesordnungspunkt im Deutschen Bundestag war die Regierungsbefragung unserer Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner. Sie hat klare Botschaften für unsere Landwirte: Sie sollen schon Anfang März wieder Fördergeld aus dem „Investitionsprogramm Landwirtschaft“ beantragen können. Schon zwei Tage nach dem Start des Programms, mit dem der Bund Bauern Investitionen in moderne Technik, Klima-, Natur und Umweltschutz ermöglicht, seien die zur Verfügung stehenden Mittel im Förderbereich „Maschinen“ bereits vergriffen. „Das Programm hat den Nerv und den Bedarf der Branche so getroffen, dass die erste Tranche schon abgerufen wurde“, betonte die Ministerin. Diesen Schwung wolle die Bundesregierung aufrechterhalten und habe deshalb entschieden, die eigentlich erst für das zweite Halbjahr vorgesehenen Tranche vorzuziehen. Das Vorhaben unterstütze ich, denn unsere Landwirte vor Ort benötigen diese Unterstützung dringend, um auch den entsprechenden Vorgaben und Verordnungen gerecht werden zu können.

 

 

Für die Union ist der Januar 2021 ein ganz besonderer Monat, wir blicken auf einen historischen Bundesparteitag - der nächste Vorsitzende unsere Christlich Demokratischen Union kann mit großer Wahrscheinlichkeit die Nachfolge unserer Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel antreten. Wir freuen uns auf eine intensive und spannende Wahl des neuen Parteivorsitzenden - unter Corona-Bedingungen. Für uns als Fraktion ist wichtig: Die Menschen erwarten von uns, dass wir bis zum letzten Tag der Legislaturperiode Sachpolitik machen. Dafür sind wir gewählt. Insbesondere die Bewältigung der Pandemie muss absoluten Vorrang haben. Niemand hat Verständnis dafür, ein Dreivierteljahr vor der Bundestagswahl den Wahlkampf zu eröffnen. Wir konzentrieren uns daher weiterhin darauf, praktische Vorschläge für die Probleme der Bürgerinnen und Bürger zu entwickeln und diese auch umzusetzen.

 

Ihre Karin Strenz

 

 

23. Dezember 2020 ►Frohe Weihnachten & ein gesundes neues Jahr

 

Liebe Freunde,

ein ungewöhnliches und ereignisreiches Jahr 2020 liegt nun fast hinter uns, die friedvolle Adventszeit hält Einzug in unsere Häuser und Herzen. Wir können endlich ein paar zur Ruhe kommen. Nehmen wir uns die Zeit und besinnen wir uns auf das, was wirklich zählt, gedenken wir derer, die uns verlassen haben und freuen wir uns über unsere Erfolge. 

 

   

 

 

 

Zunächst möchte ich jenen danken, die auch in diesen Tagen weit weg, und doch ganz nah in unseren Gedanken und Herzen sind. Ich spreche von den Kameradinnen und Kameraden der Bundeswehr, die auch über die Feiertage für unsere Sicherheit im Auslandseinsatz sorgen. Es ist nicht einfach, Weihnachten ohne die Liebsten, die zu Hause warten, zu verbringen. Doch ich weiß, dass sie versuchen, das Beste draus zu machen. Ich selbst war sechs Mal in Folge über Weihnachten bei der Truppe – und sie verstehen es, selbst unter den ungewöhnlichsten Umständen, Weihnachten zu feiern. Liebe Soldatinnen, liebe Soldaten, ich wünsche Ihnen eine möglichst ruhige Einsatzzeit und natürlich auch für Ihre Familien ein besinnliches Weihnachtsfest. Ich bedanke mich von ganzem Herzen für Ihren Einsatz und auch für die große Verantwortung, die Sie im Namen der Bundesrepublik Deutschland übernehmen.

Auch hierzulande sind unsere Mitmenschen haupt- und ehrenamtlich im Dienst. Polizei, Feuerwehr, THW, DRK und viele andere gemeinnützige Organisationen sorgen für uns und stehen in den nächsten Tagen in Bereitschaft. Auch Ihnen wünsche ich eine ruhige Zeit, möglichst ohne besondere Vorkommnisse. Vielen, vielen Dank für Ihr Engagement, das Sie das ganze Jahr über für uns leisten.

Lassen wir uns nicht treiben – auch nicht in diesen besonderen Zeiten. Genießen Sie die friedvollen Weihnachtstage und kommen Sie bitte alle gesund und munter in das Neue Jahr 2021.

 

Ihre Karin Strenz

 

15. Dezember 2020►Wir wollen die weißen Flecken von der Landkarte streichen: 18 Millionen Euro Unterstützung vom Bund für unseren Landkreis Rostock

Heute hat uns eine gute Nachricht für unseren Bundestagswahlkreis erreicht: Der Landkreis Rostock für den Breitbandausbau erneut eine Förderung des Bundes.

Unsere CDU-Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern im Deutschen Bundestag hat sich für die Realisierung der Projekte beim Bundesverkehrsminister stark gemacht - und ich freue mich, dass sich der Einsatz gelohnt hat. Der Landkreis Rostock, Teil meines Heimatwahlkreises, erhält einen Förderbescheid in Höhe 18 Millionen Euro.

Als direkt gewählte Abgeordnete für meinen Wahlkreis 13 setze ich in Berlin alles daran, dass wir hier gut abschneiden – mit Erfolg. Unsere Kommunen haben zügig gehandelt, und Anträge für dieses Programm gestellt. Denn die Digitalisierung macht sich quasi in jedem Lebensbereich deutlich. Gerade dem ländlichen Raum muss hier unter die Arme gegriffen werden. In unserer Region haben wir noch einige dieser sogenannten weißen Flecke, die wollen wir damit von der Landkarte streichen.

Diese Ziele können wir nur gemeinsam mit der Telekommunikationswirtschaft erreichen. Diese hat sich in den letzten Jahren            im Rahmen der Netzallianz Digitales Deutschland zu Investitionen in Höhe von 8 Milliarden Euro jährlich verpflichtet und                  diese bislang getätigt.

 

Archivbild: Mit Dorothee Bär,

Staatsministerin für Digitales

 

 

4. Dezember 2020 ►Tag des Ehrenamtes – Ein besonderes Jahr für unser Ehrenamt

Am 5. Dezember findet traditionell der Tag des Ehrenamtes statt. Als Mitglied im Ausschuss „Bürgerschaftliches Engagement“ liegt mir dieser Tag besonders am Herzen. Kurz vor dem Jahresende ist dies eine gute Gelegenheit zwei Dinge anzusprechen, die in diesem Jahr besonders für mich in den Fokus gerückt sind.

Zum einen ist uns die Umsetzung eines in meinen Augen unentbehrlichen Projektes gelungen: Die „Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt“ hat in diesem Juli offiziell ihre Arbeit aufgenommen. Besonders erfreulich für mich als Mecklenburgische Bundestagsabgeordnete: Die Stiftung hat ihren Sitz in unserem Bundesland Mecklenburg-Vorpommern, genauer gesagt in Neustrelitz. Die Gründung der Bundesstiftung selbst ist ein zentrales Ergebnis der Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ und ein gemeinsames Vorhaben des Bundesfamilienministeriums, des Bundesinnenministeriums und des Bundeslandwirtschaftsministeriums.

 

Bildquelle: picture-alliance

Gerade in diesen Zeiten, wo wir Menschen einander brauchen und doch Abstand halten müssen, ist ehrenamtliches Engagement wichtiger denn je! Aber auch herausfordernder denn je. Deshalb ist es gut, dass Vereine und Ehrenamtler einen zentralen Ansprechpartner haben, bei denen sie kompetente Beratung und Unterstützung erhalten: Um gemeinnützige Organisationen, Engagement und Ehrenamt in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen, hat die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt das „Förderprogramm Gemeinsam wirken in Zeiten von Corona“ aufgelegt. Schaut gerne auf dieser Seite vorbei, um mehr darüber zu erfahren: HIER.

Wenn wir von Unterstützung sprechen, möchte ich auch auf die außerordentliche Unterstützung der Menschen untereinander unbedingt erwähnen. Eines hat sich in Zeiten der Pandemie klar herauskristallisiert: Wir sind füreinander da.

Helfen kennt keinen Lockdown. Deshalb möchte ich noch auf ein weiteres Projekt aufmerksam machen: Im Portal „Gutes tun in MV“ gab es schon im Frühjahr 2020 die Rubrik „Füreinander in MV“. Hier zeigen Leute, Initiativen, Vereine, welche Wege sie finden, weiterhin ein soziales Miteinander zu schaffen: HIER findet ihr Hilfsangebote oder könnt Euch selbst engagieren.

Es ist gut zu wissen, dass wir gemeinsam für uns da sind. Bleiben Sie gesund!

 

26. November 2020 ►Bundeskanzlerin: "Wir brauchen noch einmal eine Kraftanstrengung"

Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder haben am 28. Oktober einschneidende und befristete Maßnahmen für den November beschlossen, um die erheblich angestiegenen Corona-Infektionszahlen in Deutschland einzudämmen und damit auch schwere Krankheitsverläufe und Todesfälle zu verhindern. Damit sollte zudem eine Überlastung des Gesundheitssystems verhindert werden, denn Krankenhäuser kommen vor allem auf den Intensivstationen durch die steigenden Zahlen schwererkrankter Corona-Patienten an Grenzen.

Die getroffenen Maßnahmen zeigen inzwischen erste Wirkung. Zwar ist die Anzahl der intensivmedizinisch behandelten COVID-19-Fälle weiter angestiegen, aber die exponentielle Anstiegskurve konnte abgeflacht werden. Das ist ein Erfolg, denn es zeigt, dass die getroffenen Maßnahmen greifen. In vielen Teilen unseres Landes stagniert der Anstieg der 7-Tage-Inzidenz oder ist teilweise sogar bereits rückläufig. Die erhoffte Trendwende konnte im November noch nicht erreicht werden, bisher ist lediglich ein „Seitwärtstrend“ zu beobachten.

 

Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer 

(Foto: Bundesregierung / Bergmann)

 

In der heutigen Regierungserklärung im Deutschen Bundestag betonte unsere Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel: "Wir brauchen noch einmal eine Kraftanstrengung. Geduld, Solidarität und Disziplin werden noch einmal auf eine harte Probe gestellt." Vieles deute darauf hin, dass 2021 Erleichterungen mit sich bringen wird - gerade mit Blick auf die Impfstoffe. Dieser Ausblick könne helfen, "Schritt für Schritt die Pandemie zu überwinden und bis dahin noch die Geduld, die Solidarität aufzubringen."

Vor diesem Hintergrund können die am 28. Oktober getroffenen Maßnahmen noch nicht aufgehoben werden. Ein Wert von 50 Infektionen pro 100 000 Einwohnern, der zudem auch eine Kontaktverfolgung gewährleistet, ist noch nicht erreicht und gilt weiterhin wie in §28a InfSchG vorgesehen als Orientierungsmarke bei Entscheidungen für Lockerungen.

Folgende Vereinbarungen wurden vor diesem Hintergrund getroffen:

  • Verlängerung des Teil-Shutdowns bis mindestens 20.12.2020
  • Kontaktbeschränkungen: Max. 5 Personen aus 2 Haushalten dürfen sich treffen (im privaten und öffentlichen Raum)
  • Einzelhandel: Verkaufsflächen bis zu 800 Quadratmetern höchstens eine Person pro 10 Quadratmeter; Verkaufsflächen ab 800 Quadratmetern höchstens eine Person pro 20 Quadratmetern
  • Maskenpflicht: auch vor Geschäften und Parkplätzen; draußen dort, wo sich Menschen auf engem Raum befinden; Schulen ab der 7. Klasse (Nur in Regionen von deutlich mehr als 50 Neuinfektionen/100.000 Einwohner/7Tage)
  • Weihnachten: Weihnachtsferien bundesweit ab dem 19. Dezember; ab 23.12. bis 01.01.: Treffen mit Personen aus mehreren Haushalten erlaubt, insgesamt max. 10 Personen
  • Silvester: Verzicht auf privates Feuerwerk empfohlen; öffentliches untersagt; Feuerwerkverbot auf belebten Plätzen und Straßen

Wenn wir die Maßnahmen verlängern, müssen wir auch die betroffenen Branchen weiter unterstützen!

 

22. November 2020 ►Einen gesegneten Totensonntag

Der November ist geprägt von Gedenktagen wie Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag und eben dem Totensonntag. Der Totensonntag hat seinen Ursprung mutmaßlich in der Reformation. Von der evangelischen Kirche wird er auch Ewigkeitssonntag genannt. Traditionell gedenken die Menschen am Totensonntag der Verstorbenen. Sie besuchen die Friedhöfe. Sie schmücken die Gräber ihrer Angehörigen und Freunde mit Blumen.

Der Totensonntag fällt auf den Sonntag vor dem ersten Advent und ist der letzte Sonntag des Kirchenjahres. Er wird mit Auferstehung und ewigem Leben in Verbindung gebracht. In vielen Kirchen werden am Ewigkeitssonntag die Namen der Menschen genannt, die im Laufe des Jahres gestorben sind. 

 

 

In allen Bundesländern ist der Totensonntag als Trauer- und Gedenktag besonders geschützt. An einem sogenannten stillen Feiertag gelten bestimmte Einschränkungen. So dürfen keine öffentlichen Veranstaltungen stattfinden, die dem besinnlichen Charakter des Tages zuwiderlaufen.

Heute, am Ewigkeits- oder Totensonntag, gedenken wir der im letzten Jahr Verstorbenen. Wir sind in Gedanken bei ihnen und ihren Angehörigen. Wir werden sie in unseren Herzen weitertragen und in unsere Gebete einschließen. Einen gesegneten Totensonntag. 

 

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