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Meine Arbeit in Berlin

 

Karin Strenz auf Facebook

 Meine Arbeit im Wahlkreis Meine Woche im Parlament

 


 

 

 

23. März 2017 ►Gesprächskreis Sanitätswesen

Im vergangenen Jahr habe ich gemeinsam mit meinen Kollegen aus dem Deutschen Bundestag, Dieter Stier und Heidtrud Henn den Gesprächskreis „Sanitätswesen“ gegründet. Der Sanitätsdienst der Bundeswehr stellt die medizinische Versorgung unserer Soldatinnen und Soldaten auf hohem Niveau im Inland wie in den Auslandseinsätzen sicher und unterstützt bei Katastrophen und Großschadensereignissen im Inland wie weltweit. Er ist unzweifelhaft den Bereichen der Bundeswehr zuzurechnen, die im internationalen Vergleich zur Weltspitze gehören. 

 

   

Vortrag von General Dr. Michael Tempel

 

Mit Dieter Stier und Heidrud Henn

 

Gestern Abend hatten wir General Dr. Michael Tempel, Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr, höchstpersönlich als Hauptredner zu Gast. Als Berichterstatterin meiner Fraktion im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages arbeiten wir eng zusammen, denn das Wohl unserer Soldatinnen und Soldaten liegt uns sehr am Herzen und hat oberste Prämisse.

 

   

Mit Dr. Michael Tempel und Dr. Mathias Edwin Höschel

 

Dr. Michael Tempel

 

 

21. März 2017 ►Rekordsumme für den Landkreis Rostock: 29,5 Millionen €

Heute habe ich von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt erneut einen Förderbescheid für meinen Heimatwahlkreis entgegengenommen. Eine Rekordsumme: 29,5 Millionen Euro für den Landkreis Rostock. Das Beitbandausbau-Programm des Bundes hilft unseren Landkreisen und Kommunen, den Ausbau für schnelles Internet in unserer Region unkompliziert und unbürokratisch voranzutreiben.

Die CDU-Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern im Deutschen Bundestag hat sich für die Realisierung der Projekte beim Bundesverkehrsminister stark gemacht. Strenz ist erfreut, dass sich der Einsatz gelohnt hat. 

 Wir müssen uns die Frage stellen: Wollen wir Wohlstandsland oder Stagnationsland sein? Die Antwort ist klar, wir müssen den Zugang zu Innovationen gewähren. Ich habe in den vergangenen Monaten zahlreiche Förderbescheide für schnelles Internet entgegengenommen. Als direkte Abgeordnete für meinen Wahlkreis 13 setze ich in Berlin alles daran, dass wir hier gut abschneiden – mit Erfolg. Unsere Kommunen haben zügig gehandelt, und Anträge für dieses Programm gestellt. Denn die Digitalisierung macht sich quasi in jedem Lebensbereich deutlich. Gerade dem ländlichen Raum muss hier unter die Arme gegriffen werden. In unserer Region haben wir noch einige dieser sogenannten weißen Flecke, die werden wir mit Hilfe des Bundesprogramms schließen. Die Industrie 4.0 erfordert gewisse Voraussetzungen. Der Breitbandausbau ist hier unabdingbar, damit unsere mittelständischen Unternehmen in der Region wirtschaftlich mit der Konkurrenz Schritt halten kann. Auch private Haushalte werden von dem Ausbau profitieren.

 

Mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt

und Dr. Wolfgang Kraatz vom Landkreis Rostock

 

19. März 2017 ►Die Heringstage sind eröffnet

Bei echtem norddeutschen „Schiedwetter“ haben wir gestern die Heringssaison in Wismar gebührend eröffnet. Zum 15. Mal starteten die Wismarer Heringstage, der Hanseatische Köcheclub „Wismarbucht“ hat ein einzigartiges und amüsantes Zeremoniell auf die Beine gestellt. Aber der Reihe nach:

 

Auf das Bild klicken, um ein Video zu starten

 

Keine Frage, zunächst einmal musste der Fisch aus den Tiefen der Ostsee gefangen werden. Gesagt, getan. Mit einem urigen Fischkutter wurde der fangfrische Hering zum alten Hafen an Land gebracht. Nach dem Anlanden wurden die vollen Fischkisten von den zahlreichen Besuchern entgegengenommen, um sie anschließend auf einem traditionellen Handkarren Richtung Markplatz zu transportieren. 

 

   

 

 

 

Mit Pauken und Trompeten durch das Blasorchester aus Dorf Mecklenburg und einem unüberhörbaren Knall aus den Flinten der Wismarer Schützen setzte sich der feierliche Zug mit zahlreichen „Fischfreunden“ in Bewegung. Zum leckeren Gaumenschmaus gehören natürlich noch ein paar mehr Zutaten dazu, die Hilfe nahte. Denn unterwegs machten wir an verschiedenen Geschäften in der Innenstadt Halt, um Salz, Zitronen, Brot und eine Bratpfanne entgegenzunehmen.

 

   

 

 

 

Auf dem Marktplatz konnte dann der erste gebratene Hering mit all seinen Zutaten verspeist werden. Viele Restaurants beteiligen sich an diesem Fest und bieten sehr leckere Angebote wie Kräuter Matjes, Heringe „aus dem Süden“ und Hering klassisch an. Aber überzeugen Sie sich selbst. 

 

   

 

 

 

 

 

 

18. März 2017 ►Abschiedsbesuch bei Karin Auerbach - Vorsitzende des KaSo-Verein


Gestern war ich erneut zu Besuch beim KaSo-Verein in der Hansestadt Wismar. Ich war ganz sicher nicht das letzte Mal hier. Doch es ist wahrscheinlich das finale Treffen mit der Vereinsvorsitzenden Karin Auerbach, die ich sehr ins Herz geschlossen habe. Es hat mir immer Freude gemacht, das Motto: „Hilfe zur Selbsthilfe“ tatkräftig zu unterstützen. Die Unterstützung wird hier auf unkomplizierte Art und Weise weitergereicht. Meine Sachspenden, da bin ich fest von überzeugt, sind hier sehr gut aufgehoben. Es ist ein wunderbarer Ort. Karin Auerbach hat für diesen Verein gelebt, ihr ganzes Herzblut hier reingesteckt. Ich bin zutiefst dankbar für dieses wirklich außergewöhnliche Engagement für die Wismarer. Als Zeichen meiner Dankbarkeit und Würdigung dieser einzigartigen Arbeit habe ich dem KaSo-Verein heute eine Spende von 300 Euro überreicht. Das ist mein ganz persönliches Geschenk und ich wünsche Frau Auerbach alles erdenkliche Gute für die Zukunft auf ihrem neuen Lebensweg, ich werde sie vermissen.


Das nächste Treffen mit dem KaSo Verein steht schon fest, der 17. Juni 2017. An diesem Tag findet zum 7. Mal die Stuhlparade statt. Ich durfte schon einen Blick in das Lager werfen, Kreativität kennt hier keine Grenzen. Kunstvolle Handarbeit, jedes Exemplar ein Unikat mit eigener Handschrift. Ich freue mich schon heute auf die Parade.

 

 

   

17. März 2017 ►Nach jahrelanger Kraftanstrengung können Bauarbeiten beginnen: Spatenstich für die Ortsumgehung in Plau am See

Die große Stunde hat geschlagen, erster Spatenstich für die Ortsumgehung in Plau am See. Nachdem wir in den vergangenen Jahren Rückschläge erlitten haben, konnten wir uns in den letzten Monaten über positive Signale freuen: Die Aufnahme in den Bundesverkehrswegeplan 2013 als vordringlicher Bedarf, dann die Baufreigabe. Und endlich können wir mit den Bauarbeiten beginnen.

 

Mit Landesverkehrsminister Pegel, Staatssekretär Rainer Bomba aus dem Bundes-

verkehrsministerium sowie Dietmar Villwock, Vorsitzender der Bürgerinitiative (v.l.)

 
Für mich war die Unterstützung von Anfang an glasklar: Unsere Tourismusperle Plau am See ist ein Ort, um sich zu erholen. Unnötiger Lärm durch den Schwerlastverkehr gehört ganz sicher nicht zum Katalog eines Luftkurortes – somit gab es von meiner Seit nie Zweifel, die Initiative zu unterstützen.

Ein kurzer Rückblick:


Die Weichen für die Einreichung der Projekte wurden bereits in der 17. Legislaturperiode gestellt. Im letzten Bundesverkehrswegeplan wurde die Ortsumgehung als vordringlicher Bedarf eingestuft, doch eine Realisierung kam nicht zustande, denn das Landesverkehrsministerium unter Volker Schlotmann hat damals seine Hausaufgaben nicht gemacht. Bereits 2012 führte ich Gespräche mit Peter Ramsauer, damaliger Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie mit seinem Staatssekretär, um auf die nötige Maßnahme für Plau aufmerksam zu machen. Ich weiß, dass unsere Bürgerinitiative viele, viele Jahre für die Realisierung gekämpft hat – man kann sagen, Sie haben alle Register gezogen. Und es hat sich gelohnt, dafür möchte ich mich von Herzen bei Dietmar Villwock und seinem engagierten Team bedanken. Das ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass man nur gemeinsam etwas erreichen kann.

 

   

Tolle Zusammenarbeit, Dietmar Villwock

 

Mit Dietmar Villwock und Wolfgang Waldmüller, Landtagsabgeordneter

 

16. März 2017 ►Jahresempfang der Wismarer Hochschule und IHK-Frühjahrstreff

Bildung und Wirtschaft, zwei elementare Bereiche, die sich einander bedingen. Unsere Wirtschaft benötigt unbedingt Fachkräfte. Und es ist kein Geheimnis, dass unsere Ausbildung an den Hochschulen, insbesondere das System der „Dualen Ausbildung“, international geschätzt wird und große Anerkennung findet.

Auf dem Jahresempfang der Hochschule in der Hansestadt Wismar wurde das sehr deutlich. Nicht nur Gäste aus Politik und Kultur und Wissenschaft waren geladen, auch Unternehmer, die bereits erste Kontakte zu den jungen Studierenden knüpfen wollten. Das ist ein gutes Zeichen, unsere Studenten genießen eine hervorragende Ausbildung und sind in der Wirtschaft hoch gefragt. Rektor Bodo Wiegand-Hoffmeister hat mit Stolz berichtet, dass zur Zeit 8700 Studenten an der Hochschule studieren, etwa 5000 von ihnen nutzen das hervorragende Fernstudium-Angebot. Das gibt ihnen die Möglichkeit, neben dem Studium bereits berufliche Erfahrungen zu sammeln – Praxis und Theorie, eine gutes „Rezept“ für nachhaltige Kompetenz.

 

Rektor Bodo Wiegand-Hoffmeister

 

Anschließend kam ich in Schönberg mit rund 80 Unternehmern ins Gespräch (OZ Artikel). Die Industrie- und Handelskammer zu Schwerin hat zum Frühjahrstreff geladen, der Geschäftsführer der Mebak Metallbau GmbH, Ronny Freitag, stellte seinen Betrieb als Veranstaltungsort zur Verfügung. Wir wollen, dass der Wirtschaftsaufschwung in Westmecklenburg weiter vorangetrieben wird.  Damit das klappt, ist es Aufgabe der Politik, die Weichen zu stellen. Schon zu meinen Zeiten als Landtagsabgeordnete habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, einen wesentlichen Beitrag für die Entwicklung unserer regionalen Wirtschaft zu leisten. Die Arbeit im Deutschen Bundestag bietet dahingehenden noch viel mehr Möglichkeiten, dieses Potenzial auszuschöpfen. Die IHK zu Schwerin hat sich insbesondere darum verdient gemacht, die konkreten Projekte in unserer Heimat voranzutreiben. Mit dem Präsidenten Hans Thon und Siegbert Eisenach, Hauptgeschäftsführer, pflege arbeite ich seit viele Jahren eng zusammen, dafür möchte ich mich von Herzen bedanken.

 

Mit dem Hauptgeschäftsführer der IHK zu Lübeck, Lars Schöning, sowie Siegbert Eisenach

Hauptgeschäftsführer der IHK zu Schwerin

 

Wir haben gemeinsam Kontakte zu Kasachstan geknüpft, um neue Märkte für unsere regionalen Unternehmer zu erschließen. Das ist uns gelungen, Verträge wurden unterschrieben und das wollen wir gemeinsam intensivieren. Eine Delegation mit mecklenburgischen Unternehmern nach Kasachstan, die ich damals begleitet habe, hat den Stein dafür ins Rollen gebracht. Hier möchte ich auch weiterhin anknüpfen, denn ich bin der festen Überzeugung, dass die Zukunft im Osten liegt. Auch die neue Seidenstraße ist in diesem Zusammenhang für uns von größter Bedeutung. Mit Straßen, Schienen, Schifffahrtslinien, Pipelines, Häfen und Logistikzentren will die chinesische „One Belt, One Road“-Initiative Güterströme zwischen Asien, Afrika und Europa intensivieren. Für die Wirtschaft entlang der Neuen Seidenstraße entwickeln sich daraus neue und vielfältige Möglichkeiten. Mecklenburg-Vorpommern ist nicht nur natürliche Drehscheibe im Ostseeraum, sondern auch eine sich dynamisch entwickelnde Wirtschaftsregion. Es wird ausreichend Potenzial geboten, an den sich neu bildenden Logistikketten und Güterströmen mitzuwirken.

 

Auch die mittelständische Wirtschaft kann sich unserer Unterstützung sicher sein. Das A und O für unsere Unternehmen ist eine zukunftsfähige Infrastruktur. Mein Herzensprojekt, die Seehafenvertiefung in Wismar, hat Grünes Licht erhalten und wird vom Bund finanziert. Schon unter dem Ex-Bundesverkehrsminister Ramsauer habe ich das Vorhaben mit Seehafenchef Michael Kremp ins Rollen gebracht. Größere Schiffe mit mehr Tiefgang können den Hafen in Zukunft ansteuern, somit besteht für die Firmen in der Heimat die Möglichkeit, noch mehr zu produzieren bzw. zu exportieren.Zudem unterstützt der Bund die Aktivitäten der Wismarer Werft. Bis 2021 will der neue Eigentümer, die Genting Gruppe, 9 Schiffe bauen, neue Mitarbeiter ausbilden und einstellen. Davon werden viele Zulieferer in der Heimat profitieren – neue Jobs werden hinzukommen.Und nicht zuletzt können wir stolz auf den Weiterbau der A14 sein. Durch die Wirkung aller verkehrswirtschaftlichen Funktionen der A14, insbesondere die Anbindung der Küste an das Hinterland, die Erschließung der regionalen Entwicklungsachse Wismar-Schwerin-Ludwigslust und die Entlastung vom Durchgangsverkehr in zahlreichen Ortschaften, werden angestrebte Wirtschaftseffekte Realität.

 

   

IHK-Frühjahrstreff in der Mebak Metallbau GmbH in Schönberg

 

Begrüßung der Gäste

 

17. März 2017 ►Fachgespräch Sport mit Landesministerin Birgit Hesse

Mit dem Rückblick auf den Wismarer Sportgipfel vom 7. Februar 2017 habe ich mich in dieser Woche in meinem Wismarer Bürgerbüro mit der Bildungs- und Sportministerin Birgit Hesse getroffen.

Dieser Termin war mir besonders wichtig. Der Deutsche Bundestag hat bereits die Mittel für die Sport- und Mehrzweckhalle in Wismar genehmigt – das ist großartig und absolut notwendig. Doch mir ist es wichtig, dass wir auch die anderen Sportanlagen im Blick behalten. Hier braucht es eine parteiübergreifende Zusammenarbeit, zudem auch eine geeignete Koordination von Bund und Land.

Mit Blick auf das „Kommunale Investitionsförderungsgesetz“, das aller Voraussicht nach Mitte des Jahres mit einem Gesamtvolumen von 3,5 Milliarden Euro verabschiedet wird, haben wir unter anderem für die Sporteinrichtungen in unserem Land eine weitere Möglichkeit, Sanierungen vorzunehmen – das Land Mecklenburg-Vorpommern, das auch zuständig für die Mittelverteilung ist, wird mit rund 75 Millionen Euro davon profitieren.

Ich habe außerdem Landesministerin Hesse vorgeschlagen, für den Bereich Sport eine Beratergruppe zu gründen. Als Sportpolitikerin für unser Land auf Bundesebene mache ich mich dafür stark, die Mittel den Notständen entsprechend gerecht und ausgleichend zu verteilen.

Ich finde es sinnvoll, diesen möglichen Beraterkreis generell für die anstehenden sportpolitischen Aufgaben des Landes Mecklenburg-Vorpommern zu installieren. Eine kontinuierliche Abstimmung der zuständigen politischen Ebenen und Vertreter von Bund und Land für den Sport in unserem Bundesland ist ein denkbarer Lösungsansatz. Natürlich hat jede politische Ebene ihre eigenen Zuständigkeiten, aber klar ist auch, dass wir gemeinsam in eine Richtung ziehen wollen. Mit diesem Format könnten wir uns gemeinsam abstimmen, welche Aufgaben wir im Sinne unserer Sportler konkret anpacken.

Ich habe Ministerin Hesse vorgeschlagen, die Beratergruppe wie folgt zusammenzustellen:

- Vertreter der Regierungsfraktionen im Sportausschuss des Deutschen Bundestages (MdB)

- Vertreter des Landesministeriums für den Bereich Sport

- Die sportpolitischen Sprecher (MdL) der Regierungsfraktionen des Landtages 

- Vertreter des Landessportbundes.

 

 

  

15. März 2017 ►Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel ist“ läuft auch 2017 – 14 Einrichtungen im Wahlkreis nehmen teil

Seit dem 1. Januar 2016 läuft das Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“. Das Programm wird auch in diesem Jahr fortgesetzt.

In meinem Heimatwahlkreis nehmen zur Zeit 14 Kindertagesstätten daran teil. Damit unterstützt der Bund die alltagsintegrierte sprachliche Bildung in Kitas. Das Programm richtet sich hauptsächlich an Einrichtungen, die von einem überdurchschnittlich hohen Anteil von Kindern mit besonderem sprachlichem Förderbedarf besucht werden. In dem Zeitraum 2016 bis 2019 stellt der Bund jährlich 100 Millionen Euro für die Umsetzung des Programmes zur Verfügung.

Über das Bundesprogramm wird in den Einrichtungen jeweils eine halbe Stelle für eine zusätzliche Fachkraft gefördert, die das Kita-Team darin unterstützt, die Handlungskompetenzen in Bezug auf die Programmschwerpunkte fortlaufend weiterzuentwickeln. Einrichtungen mit über 160 Kindern konnten in Abstimmung mit dem zuständigen Landesministerium die Förderung einer zweiten halben Stelle beantragen. 10 bis 15 Einrichtungen sind jeweils in einem regionalen Verbund organisiert, der von einer zusätzlichen Fachberatung begleitet wird.

 

 

 

11. März 2017 ►Rechtssicherheit für Ferienwohnungen

 

 

10. März 2017 ►Linke Parteien entscheiden unverantwortlich

 

 

9. März 2017 ►PTBS-Vortrag von Dr. Peter Zimmermann im Europasaal

Am Dienstagabend durfte ich hier im Deutschen Bundestag einen alten Bekannten und gern gesehenen Gast begrüßen: Dr. med. Peter Zimmermann, Leiter des Psychotraumazentrums am Bundeswehrkrankenhaus Berlin, folgte meiner Einladung zu einem hochinteressanten Vortrag: „Wie können wir in der Politik die Bundeswehr noch besser unterstützen und entscheidende Weichenstellungen für die PTBS-Behandlung legen?“ Dr. Zimmermann ist einer der größten Experten zum Thema Posttraumatische Belastungs-Störungen (PTBS) in Deutschland und einer der Pioniere, was die professionelle Behandlung von Soldaten, aber auch von Einsatzkräften, wie von Feuerwehr und Polizei, angeht. Ich kenne Dr. Zimmermann schon seit vielen Jahren, weil uns ein gemeinsames Interesse verbindet: Es liegt uns am Herzen, die Situation der Menschen zu verbessern, die unter den Folgen eines traumatischen Erlebnisses im Einsatz leiden. 

 

   

Die Runde mit interessierten Kollegen während des Vortrags  

 

Mein Mitarbeiter Mathias Meinke und Dr. Zimmermann

 

Im Laufe der Veranstaltung veranschaulichte Dr. Zimmermann vor interessierten Abgeordneten und Mitarbeitern, wie sich die Behandlung der PTBS-Patienten in Deutschland in den letzten Jahren entwickelt hat. Wir sind uns einig: Dieses Thema muss in den Fokus gerückt werden. Das sind wir den betroffenen Soldaten aber auch deren Familien schuldig. Es braucht noch mehr Ärzte und Psychologen in  Bundeswehrkrankenhäusern, aber auch zivilen Einrichtungen, die sich auf diesen sensiblen Bereich spezialisieren. Ich danke allen Teilnehmern und besonders Dr. Zimmermann herzlich. 

 

8. März 2017 ►2,7 Millionen Euro Bundesförderung für die Wismarer Sport- und Mehrzweckhalle

 

Hier die komplette Pressemitteilung

 

8. März 2017 ►Internationaler Weltfrauentag

Meine Mitarbeiterin Daliah Krenzer und ich wurden heute morgen schon überrascht ;)

 

 

7. März 2017 ►Jugendmedienworkshop des Deutschen Bundestages

30 Jugendliche haben in dieser Sitzungswoche die tolle Gelegenheit, am renommierten Jugendmedienworkshop des Deutschen Bundestages teilzunehmen. Viele Bewerbungen sind eingegangen, die Plätze sind aber übersichtlich. Umso glücklicher macht es mich, dass es Julia Brinker aus meinem Heimatwahlkreis in die Auswahlrunde geschafft hat. Die Dorfmecklenburgerin hat mit ihrem Bewerbungstext absolut überzeugt. 

Zwischen den parlamentarischen Sitzungen hatte ich die Gelegenheit, Julia persönlich kennenzulernen und sie hat mich nach dem Besuch in meinem Bundestagesbüro heute zur Fraktionssitzung begleitet. Wir hatten auf der Fraktionsebene die  Chance, zwei prominente Unionspolitiker zu treffen – Wolfgang Bosbach und unseren Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maiziére. 

 

   

Mit Julia Brinker und Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maiziére

 

Mit Julia Brinker und Wolfgang Bosbach

 

Sieben Tage lang diskutieren und debattieren die 30 jungen Journalisten, hospitieren in Hauptstadtredaktionen und blicken hinter die Kulissen des Deutschen Bundestages. Am Freitag wird Julia einen anspruchsvollen Text abgeben, das Thema ist sehr spannend: „Glaubensfragen? – Religion und Gesellschaft heute“  und ich freue mich schon heute auf mein ganz persönliches Exemplar.

 

2. - 5. März 2017 ►Legendäre Hanseschau mit Ehrenamtsmesse in Wismar


Frische Fische aus den heimischen Gewässern, leckere Käsevariationen, rauchiger und geschmacksintensiver Schinken, fruchtige Weinspezialitäten aus verschiedensten Trauben, moderne und umweltfreundliche Autos, ausgefallene Innen- und Außeneinrichtungen, die neusten Garten- und Baugeräte und vieles, vieles mehr konnten Sie in diesen Tagen ausprobieren und bestaunen, ohne dafür lange Strecke fahren zu müssen. Die „Wiederholungstäter“ wissen ganz sicher, auf welchem Fleckchen Erde das alles zu finden ist – ganz klar, auf der einzigartigen Hanseschau in unserer wunderschönen Hansestadt Wismar. Diese Messe ist die bedeutendste und wohl größte ihrer Art hier im Norden.

 

   

Die Band RADY.O begeisterte mit ihrem "Nordwestmecklenburg" Song

 

Das kompetente Team vom Nordwestmecklenburg-Stand

   

Lust auf Urlaub an der Ostsee?

 

Wenns brennt kommt wer? Die Feuerwehr!

 
Sehr beeindruckend, was das Team um Martin Schmidt und Burkhard Golla von der Firma „Agentur Haus GmbH“ Jahr für Jahr auf die Beine stellt. Mein Fazit: Sie übertreffen sich immer wieder selbst. Ein großes Lob und Dankeschön gilt natürlich auch unseren etwa 300 Ausstellern, die sich lange und intensiv auf dieses gelungene Event vorbereitet haben.

 

Mit meinem Kollegen aus dem Deutschen Bundestag, Dietrich Monstadt sowie

Martin Schmidt, Geschäftsführer der "Agentur Haus GmbH"


Hier erleben sie hautnah, was die norddeutschen Dienstleister und Produzenten alles zu bieten haben. Qualität, Knowhow und Kreativität zeichnen unsere Unternehmer aus, die Palette ist breit, kein Wunsch bleibt hier offen.


Auch wir von der CDU Nordwestmecklenburg waren mit einem Infostand vertreten. Nun fragen sich sicher einige, was Parteien auf dieser Erlebnismesse machen. Die Antwort ist klar, wir treffen hier unglaublich viele Menschen - eine perfekte Gelegenheit, um ungezwungen ins Gespräch zu kommen. Das machen wir traditionell seit vielen Jahren. Alle Vertreter aus den Kommunal-, Landes-, Bundes- und Europaparlamenten waren hier, um Fragen zu beantworten, aber auch, um Anregungen, Kritik und neue Ideen mitzunehmen.

 

   

Ein gut besuchter CDU Infostand

 

Kindheitserinnerungen, Zuckerwatte selber machen

 

   

Mit den Boltenhagener Strandkorbvermietern Bärbel und Konrad Alberts

 

Mit Christiane Berg, Landtagsabgeordnete und dem

Europaparlamentsabgeordneten Werner Kuhn

 

Dienstleister, Erzeuger, Produzenten und Parteien, das ist schon eine Menge - hier ist die Liste der Aussteller noch immer nicht zu Ende. Als Mitglied im Ausschuss für Sport und Ehrenamt im Deutschen Bundestag liegt mir eine außergewöhnliche Aktion, die bereits zum dritten Mal hier stattfindet, sehr am Herzen. Die Ehrenamtsmesse des Deutschen Roten Kreuzes von Mecklenburg-Vorpommern. Der Präsident und Europaparlamentsabgeordnete Werner Kuhn hat die Ehrenamtsmesse persönlich eröffnet.

 

   

Eröffnung der Ehrenamtsmesse

 

Mit Pauken und Trompeten hat der "Lüdersdorfer Fanfahrenzug"

auf das Ehrenamt aufmerksam gemacht

 

Kurzes NDR-Interview zur hervorragenden Arbeit unserer Ehrenamtler

 

Wir sind uns zweifellos einig, dass der Standort auf der Hansemesse optimal ist. Denn wir wollen hier, wo wir sehr viele Menschen erreichen, auf das Ehrenamt und die Arbeit der selbstlosen und hoch engagierten Ehrenamtler aufmerksam machen und zugleich würdigen. Elke Neubauer, Mitglied im Verein „Licht am Horizont e.V.“, wurde in Abwesenheit durch den DRK-Präsidenten für ihr außergewöhnliches Engagement mit dem Ehrenamts-Diplom ausgezeichnet, Gratulation. Unser Vereins-Urgestein Norbert Gelhard, der sich und dem Ehrenamt immer treu geblieben ist und selbst im Besitz dieses stolzen Diploms ist, hat die Auszeichnung stellvertretend für Frau Neubauer entgegengenommen. Ich bin zutiefst berührt, dass wir so zahlreiche Vereine haben, die sich für ihre Mitmenschen jeden Tag aufs Neue neben ihrem Beruf engagieren. Es ist das Mindeste, DANKE zu sagen.

 

Nicht nur knuffig, auch Lebensretter


   

Der THW Ortsverband Wismar

 

Rundgang mit DRK-Präsident Werner Kuhn

 

   

Bund Deutscher Schiedsmänner und -frauen

 

Hier werden Tradition und Heimat gelebt, Poeler Leben e.V.

 

3. März 2017 ►21. Frauen- und Familienwoche in Bad Doberan

Im vergangenen Jahr habe ich Annette Fink, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bad Doberan, getroffen und meine Teilnahme an ihrem großartigen Projekt in diesem Jahr zugesagt. Ich bin begeistert, Frau Fink hat etwas Grandioses auf die Beine gestellt: die 21. Frauen- und Familienwoche in Bad Doberan. Ganze acht Tage lange begeistert viele Organisationen und Partner der Stadt mit einem vollen und absolut abwechslungsreichen Programm: Musik, Tanz, Theater Vorträge, Workshops und vieles mehr – für jeden etwas dabei. Noch bis zum 11. März dauert diese besondere Woche an, vorbeischauen lohnt sich!

 

Video der Auftaktveranstaltung: Auf das Bild klicken

 

1. März 2017 ►In Wismar spielt die Musik

Ganz oft haben Vereine einen unentbehrlichen und zuverlässigen Partner an ihrer Seite: Fördervereine. Sie verkörpern, wie viele andere Vereine in unserem Land, das bürgerschaftliche Engagement unserer Gesellschaft. Der Unterschied zu den klassischen Vereinen: Sie fokussieren sich auf das Einwerben von notwendigen Spenden und machen Werbung für die Tätigkeit anderer. Da Vereinskassen in der Regel knapp sind, sind diese Fördervereine umso wichtiger. In der wunderschönen Hansestadt habe ich gestern den Förderverein der Wismarer Musikschule und den Förderkreis St. Georgen besucht, um ihnen bei ihrer Arbeit über die Schultern zu schauen.

 

   

Kreativität kennt hier keine Grenzen

 

Interessantes Gespräch mit Frau Rohloff (l.) und Frau Barth

 

In dem außerordentlich schönen Gebäude des musikalischen Treffpunktes für Jugendliche und Erwachsene habe ich Frau Barth, Vorsitzende des Fördervereins und Frau Rohloff, Leiterin der Musikschule getroffen. Ein starkes und engagiertes Duo, das sich für das Wohl unserer musikalischen Talente mit voller Energie einsetzt. Hier arbeiten motivierte Lehrer, die mit sehr viel Engagement, Herz und Seele dabei sind und den Schülern fast alles beibringen. Fast? Bis auf die Oboe können hier alle Orchesterinstrumente erlernt werden. Und „Musik“ alleine kann nur auf einem Bein stehen, was fehlt? Natürlich, das Tanzbein. Auch hier sind keine Grenzen gesetzt, rund 160 Kinder sind hier freudig aktiv.

 

Musikunterricht hautnah

 

Neben dem regulären Unterricht gibt es aufregende Touren, Exkursionen zu Musiklagern oder aktuell anstehend der „Internationale Jugend-Bigband Workshop“ in Neubrandenburg. Fazit: Hier kommt jeder auf seine Kosten, der Mecklenburger sagt: Hier ist leben in der Bude ;) Im Herbst steht dann ein großes Event an: 65-Jähriges Jubiläum, das wird ein Konzert.

 

Nur zu empfehlen, selbst ausprobieren

 

Jeder kennt sie, die zutiefst eindrucksvolle Wismarer St. Georgen Kirche, das unübersehbare Herzstück in der einzigartigen Altstadt. Heute kaum vorstellbar, dass sie im Zweiten Weltkrieg enorm schwer beschädigt wurde. Doch sie strahlt zauberhaft, sehr viel wurde in den vergangenen Jahren für die „Renaissance“ geleistet. Einen nicht unerheblichen Beitrag hat der Förderkreis St. Georgen für das Gelingen geleistet. Frau Lüders und Herr Manthey haben mich sehr umfassend über die herausfordernde Arbeit informiert – beeindruckend, was das Ehrenamt hier auf die Beine stellt. Der Verein, der sich 1987 gegründet hat, rückt die Bewahrung und Restaurierung der St. Georgen-Kirche und ihrer wertvollen Kunstschätze in den Mittelpunkt ihres Schaffens. Vor einigen Jahren wurde zusätzlich die „Orgelstiftung St. Georgen“ gegründet. Das Ziel: der Orgelneubau. Und genau hier setzt die Stiftung an, sie ist mit Nachdruck darum bemüht, die Planung Finanzierung und schließlich auch die Ausführung voranzutreiben. Großartig, ich habe schon einige Konzerte in diesen altehrwürdigen Hallen miterlebt. Doch ein Orgelkonzert in der St. Georgen Kirche, wäre das nicht traumhaft? Die Bürgerschaft hat ihre Hausaufgaben gemacht, jetzt muss sich die Stadt noch einen Ruck geben, um den Wismarern diesen Traum zu erfüllen!

 

Mit Frau Lüders und Herrn Manthey

 

Gerade zur Weihnachtszeit genieße ich die berührenden Klänge unserer Kirchenchöre, ein sehr angenehmer Ohrenschmaus. Wie schön, dass auch die Wismarer Kirchgemeinde einen großen Kirchenchor hat. Der Erwachsenen-Chor besteht aus ca. 75 Mitgliedern. Aber Christian Thadewald-Friedrich, der seit Herbst letzten Jahres Kantor der Kirchgemeinde ist, legt zudem großen Wert auf die Jugendarbeit. Es ist sein Herzenswunsch, Kindern und Jugendlichen die Schönheit dieser Klänge nahezubringen. Deshalb hat der Kantor einen Kinderchor gegründet, der nun einmal wöchentlich probt. Nur schade, dass ich zur falschen Zeit gekommen bin – ich hätte es zu gerne gehört. Ein Grund mehr, wieder zu kommen. Übrigens, eine kleine Kostprobe durfte ich dann doch noch miterleben, hören Sie selbst …

 

Auf das Bild klicken, um das Video zu starten

 

26. Februar 2017 ►Landesvertreterversammlung der CDU in Stralsund

Auf der Landesvertreterversammlung der CDU M-V haben gestern 142 Delegierte aus dem gesamten Bundesland in der Hansestadt Stralsund die Landesliste zur Bundestagswahl für den Herbst dieses Jahres beschlossen. Die Liste der sechs CDU-Direktkandidaten sieht folgendermaßen aus:


Platz 1: Dr. Angela Merkel
Platz 2: Eckhardt Rehberg
Platz 3: Dietrich Monstadt
Platz 4: Karin Strenz
Platz 5: Peter Stein
Platz 6: Philipp Amthor

Eckhardt Rehberg, Peter Stein, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel,

Dietrich Monstadt und Philipp Amthor (v.l.)

 

Auf den Plätzen 7-11 wurden folgende Kandidaten aufgestellt: Maika Friemann-Jennert, Christine Zillmer, Steven Giermann, Robert Bauer und Thomas Lewing.

Wir sind gewappnet und ziehen erneut mit unserer Spitzenkandidatin und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und einem starken Team in den Wahlkampf.

Während meiner Vorstellungsrede habe ich meine Herzensanliegen dargestellt.

Seit 2009 bin ich Mitglied des Deutschen Bundestages. Seitdem engagiere ich mich im Verteidigungsausschuss und im Ausschuss für Sport und Ehrenamt.

Im Verteidigungsausschuss bin ich zuständig für den Sanitätsdienst der Bundeswehr. Hier geht es nicht darum, die Anzahl der Pflaster festzustellen. Wenn unsere Soldaten im Einsatz Gefahren ausgesetzt sind, benötigen sie die bestmöglichsten Behandlungen, darum geht es uns. Dazu brauchen wir ausgezeichnetes Fachpersonal, optimale Spezial- und- Transportgeräte, um auf jede denkbare Situation vorbereitet zu sein. In meinem Verantwortungsbereich liegen auch sehr sensible Themen, wie etwa die Herausforderungen um die Posttraumatischen Belastungsstörungen bei Einsatzheimkehrern.

 

Vorstellungsrede vor den Deligierten

 

Gerade für meine Aufgaben in der Soldaten- und Familienbetreuung im Inlands- und im Auslandseinsatz sind die persönlichen Begegnungen vor Ort unentbehrlich. Und dann weiß man umso mehr, was diese Menschen im Dienst für uns tun.

Ich war bereits fünf Mal in Afghanistan, denn Politik kann man nicht nur vom Schreibtisch aus machen. Es ist mir wichtig, sich ein konkretes Bild vor Ort zu machen, denn dann lesen sich die Berichte zu den Einsatzgebieten in Berlin ganz anders. Als einzige Bundestagsabgeordnete war ich in den letzten Jahren sechs Mal in Folge (2009 Afghanistan, 2010 Sudan, 2011 Kosovo, 2012 Afghanistan, 2013 Mali/Senegal, 2014 Karanmanmarasch/Türkei) bei unserer Truppe über Heiligabend und die Weihnachtsfeiertage im Auslandseinsatz.

Ich möchte mich von ganzem Herzen bei unseren Soldatinnen und Soldaten, Reservisten, Militärpfarrern und deren Familien für ihren Einsatz bedanken.

Im Sportausschuss des Deutschen Bundestages beschäftigen wir uns mit der Dopingbekämpfung, der Dopingopferhilfe, der Bekämpfung von Wettkampfmanipulation, der Förderung des Breitensports, der Bekämpfung von Krawallen bei Fußballspielen, mit der Inklusion und natürlich mit der Sportstättenförderung für unsere Region. Unzählige Ehrenamtler engagieren sich uneigennützig in unseren Vereinen. Sie haben es verdient, in vernünftig ausgestatteten Hallen und auf geeigneten Plätzen zu trainieren. Hier arbeite ich eng mit unserem Landessportbund und dem DOSB in Berlin zusammen, um die Qualität stetig und nachhaltig zu verbessern.

 

   

Im Gespräch mit den Deligierten

 

Landesvorsitzender Lorenz Caffier, Bundeskanzlerin

Dr. Angela Merkel und Generalsekretär Vincent Kokert

 

Ebenso bin ich für meine Fraktion Mitglied in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates. Dieser tagt vier Mal im Jahr im französischen Strasbourg. Im Haus der Menschenrechte setze ich mich seit 2009 für die Förderung von Demokratie, Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit ein. 47 Staaten gehören dieser bedeutenden Institution an, die 820 Millionen Bürger repräsentieren. Gerade in der heutigen Zeit, mit ihren zahlreichen Krisenherden, sind die Kontakte zu den Parlamentariern anderer Länder von größter Bedeutung. Gerade in schwierigen Zeiten dürfen wir den Gesprächsfaden nicht abreißen lassen. Das ist auch der Grund, warum ich mich als Vorsitzende der Deutsch-Südkaukasischen Parlamentariergruppe engagiere. Zum Südkaukasus gehören Georgien, Armenien und Aserbaidschan. Gerade gestern war der 25. Jahrestag des Massakers von Chodschali. Damals okkupierte Armenien 20 Prozent der Landesfläche Aserbaidschans (Berg Karabach und sieben Regionen). Noch heute leiden darunter eine Million Binnenvertriebene und warten auf die Rückkehr in ihre Heimat. Voraussetzung für den Frieden ist die territoriale Integrität der Staaten und die Unantastbarkeit der Grenzen als grundlegende Prinzipien. Vier UN-Sicherheitsrats-Resolutionen (Nr.: 822, 853, 874, 884) bekräftigen diesen Standpunkt ebenso wie die Resolution der Parlamentarischen Versammlung des Europarates 2085 von 2016. Diese Region muss ein Stabilitätsanker bleiben, das ist unser Bemühen.

Schon im Landtag habe ich als arbeitsmarkpolitische Sprecherin wirtschaftliche Erfahrungen gesammelt. Seit meiner Angehörigkeit im Deutschen Bundestag habe ich diese Bemühungen intensiviert. In Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer zu Schwerin haben wir Kontakte in den postsowjetischen Raum mit Kasachstan geknüpft, das in diesem Jahr die Weltausstellung EXPO ausrichten wird. Es ist mir ein persönliches Bedürfnis, die Wirtschaftsentwicklungen voranzubringen. Wir richten in 2017 den 5. Deutsch-Kasachischen Wirtschaftstag aus und haben auch mit mecklenburgischen Unternehmen in Zusammenarbeit mit der Staatskanzlei und dem Wirtschaftsministerium M-V eine Delegationsreise nach Kasachstan durchgeführt, um Unternehmen zusammenzubringen. Hier können wir schon heute eine positive Bilanz ziehen. Ich möchte auch weiterhin meinen Beitrag für den Erhalt und den Ausbau von Arbeitsplätzen für unsere Region fortsetzen.

Mit meinen Kollegen aus der Landesgruppe konnten wir viel auf den Weg bringen. Hier einige Beispiele: Die Förderung des Breitbandausbaus, damit unsere Unternehmen auch weiterhin zukunftsfähig arbeiten können und auch, um private Haushalte mit einer besseren Internetleistung auszustatten; wir haben Erfolge für die Verbesserung der Infrastruktur erzielt, die Hafenvertiefung in Wismar oder die Ortsumgehung in Plau am See können im Rahmen des Bundesverkehrswegeplans realisiert werden; wir haben es geschafft, die Sanierungen von Denkmälern und Kirchen mit Bundesmitteln zu unterstützen.

Ich kandiere zum dritten Mal für den Einzug in den Deutschen Bundestag. Auch dieses Mal möchte ich direkt gewählt werden. Herzlichen Dank allen Delegierten, die mir ihr Vertrauen schenkten und mich für den Listenplatz vier bestätigt haben.

 

   

Gratulation durch Lorenz Caffier

 

Eckhardt Rehberg, Peter Stein und

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

 
 

15. Februar 2017 ►Fördermittelübergabe für schnelleres Internet

Die Parlamentarische Staatssekretärin aus dem Bundesverkehrsministerium, Dorothee Bär, hat zur Übergabe von Förderbescheiden für den Breitbandausbau eingeladen. Damit die Landkreise und Kommunen mit unterversorgten Gebieten zügig förderfähige Projekte entwickeln können, fördert der Bund auch Beraterleistungen, die die Planung und Durchführung solcher Vorhaben und damit die Beantragung von Fördermitteln erleichtern. Wir haben uns im Koalitionsvertrag darauf verständigt, dass bis 2018 für eine flächendeckende Grundversorgung mit Datenraten von 50 Mbit/s und mehr gesorgt werden soll. Das Bundesförderprogramm ist ein zielführendes Instrument.

Die CDU-Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern im Deutschen Bundestag hat sich für die Realisierung der Projekte beim Bundesverkehrsminister stark gemacht. Ich bin sehr zufrieden, dass sich der Einsatz gelohnt hat. Der Landkreis Nordwestmecklenburg erhielt drei Förderbescheide in Höhe von 150.000 Euro und der Landkreis Ludwigslust Parchim zwölf Förderscheide mit einer Gesamtsumme von 650.000 Euro. Ich habe nicht das erste Mal Förderbescheide für den Breitbandausbau entgegengenommen, das hat gute Gründe. Denn die Digitalisierung macht sich quasi in jedem Lebensbereich deutlich. Gerade dem ländlichen Raum muss hier unter die Arme gegriffen werden. In unserer Region haben wir noch einige dieser sogenannten weißen Flecke, hier haben die Provider nicht investiert. Die Industrie 4.0 erfordert gewisse Voraussetzungen. Der Breitbandausbau ist hier unabdingbar, damit unsere mittelständischen Unternehmen in der Region wirtschaftlich mit der Konkurrenz Schritt halten kann. Auch private Haushalte werden von dem Ausbau profitieren.

 

 

Mit Staatssekretärin Dorothee Bär

 

13. Februar 2017 ►Präsidenten trifft man nicht alle Tage

Es gibt auch nicht wirklich viele. Allerdings habe ich einen ganz persönlichen Lieblingspräsidenten - den Alterspräsidenten des Deutschen Bundestages, Professor Heinz Riesenhuber. Wir gratulieren dem frisch gewählten Hausherrn des Schloss Bellevue. Hier residiert nun der Wunschpräsident von CDU/CSU und SPD - Frank-Walter Steinmeier für ganze 5 Jahre. Wir hoffen sehr, dass er seinem Anspruch, Mutmacher zu sein, gerecht wird.

 

 


 

 

12. Februar 2017 ►16. Bundesversammlung zur Wahl des Bundespräsidenten

Viel los im politischen Berlin an diesem Wochenende. Schon gestern begannen die ersten Sitzungen der nunmehr 16. Bundesversammlung zur Wahl des Bundespräsidenten. Sie besteht aus den 630 Bundestagsabgeordneten und der gleichen Anzahl an Ländervertretern. Unter ihnen auch eine hochgeschätzte Persönlichkeit - ich habe mich riesig gefreut, Friedrich Merz in unserem Fraktionssaal im Reichstag endlich wieder zu sehen.

 

Mit Friedrich Merz in unserem Fraktionssaal

 

Heute dann der offizielle Teil: mit 931 Stimmen wurde Dr. Frank Walter Steinmeier heute zum Bundespräsidenten gewählt - Gratulation, Herr Präsident.

 

   

Mit meinem Kollegen Ingo Gädechens kurz vor Beginn im Plenarsaal

 

Mein Mann Kurt hat mich in Berlin begleitet

 

Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert, der eine exellente Rede zum Auftakt der Bundesversammlung hielt, hat nach dem offiziellen Prozedere die Mitglieder der Bundesversammlung zum gemeinsamen Ausklang in das weitläufige Paul-Löbe-Haus geladen. Ich habe die Gelegenheit genutzt, mit Freunden und Bekannten ins Gespräch zu kommen. Ganz besonders habe ich mich auf das Wiedersehen mit meinem langjährigen Bekannten Hugo Müller-Vogg gefreut. Er ist ein Top Journalist, wie auch sein Kollege Hans-Ulrich Jörges vom "Stern".

 

   

Mit Hugo Müller-Vogg

 

Mit Hans-Ulrich Jörges

 

Großer Andrang im Paul-Löbe-Haus

  

11. Februar 2017 ►Hugo Müller Vogg: Schulz redet und redet und sagt fast garnichts

Martin Schulz „redet und redet und sagt fast garnichts“. So die messerscharfe Analyse des renommierten Journalisten Hugo Müller-Vogg. Ich möchte Euch gerne seinen gelungenen Artikel empfehlen, er ist eine seriöse Faktenanalyse die zu folgendem Schluss kommt: Mehr als Show und Phrasen sind mit Schulz nicht zu haben.

 

 

 

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8. Februar 2017 ►Sportgipfel in der Hansestadt Wismar

Mein Landtagskollege Wolfgang Waldmüller, sportpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion und ich haben uns auf Einladung der CDU-Bürgerschaftsfraktion im Wismarer Rathaus zu einem Sportgipfel getroffen. Bausenator Michael Berkhahn sowie die Mitglieder der Wismarer Bürgerschaft Siegfried Ballentin, Tom Brüggert, Wolfgang Box, Siegfried Rakow und Hannes Nadrowitz haben uns umfassend über die Herausforderungen der Wismarer Sportstätten informiert. Kommune, Landtag und Bundestag haben sich an einen Tisch gesetzt. Ich bin mir sicher, dass dieses Format mehr erreichen kann, als dass jede Ebene alleine agiert. 

Die Diskussion in den letzten Monaten zum Thema Sportstätten enthält eine unüberhörbare Botschaft: Der Bedarf, Sport zu treiben, ist groß in der Hansestadt. Doch die verschiedenen Sportstätten weisen diverse Mängel auf, sodass der Bedarf standortbedingt nur notdürftig gedeckt werden kann. 

Die Stadtvertreter haben berichtet, dass es bereits Bemühungen gegeben hat, einige Mängel zu beseitigen. So habe auch schon das eine oder andere Gespräch mit Entscheidungsträgern stattgefunden, auch Anträge wurden gestellt. 

Schon im Vorfeld haben wir bereits einzelne Projekte beraten und uns darum bemüht, Lösungen zu finden. Als Mitglied im Ausschuss für Sport und Ehrenamt im Deutschen Bundestag ist mir sehr wichtig, die Wismarer Herausforderungen in Berlin lösungsorientiert zu platzieren. Ich habe deshalb in den vergangenen Wochen gute Gespräche im Berliner Parlament für eine mögliche Förderung der Sport- und Mehrzweckhalle geführt und bin zuversichtlich, dass uns das gelingen kann.

Fakt ist, dass es in Wismar einen Investitionsstau gibt, der sich nicht nur auf einen Standort bezieht, sondern mehrere umfasst. Auf ein Sportstättenkonzept selbst kann die Stadt aus finanziellen Gründen noch nicht zurückgreifen, so die Verwaltung auf Nachfrage in zurückliegenden Bürgerschaftssitzungen. Doch die Notwendigkeit, einen geeigneten Fahrplan zu entwickeln, ist zweifelsfrei aktuell. Deshalb haben wir uns getroffen, um eine komplette Bestandsaufnahme zu machen und um einen intelligenten Fahrplan zu entwickeln. Sinn und Zweck dieser Runde ist es, den Fokus auch auf alle Standorte zu richten, um für die Wismarer Sportler bessere Verhältnisse zu erreichen. Wir wollen die Hansestadt mit allen Kräften unterstützen.

 

Mit Tom Brüggert, Wolfgang Box, Bausenator Michael Berkhahn, Wolfgang Waldmüller,

Landtagsabgeordneter, Siegfried Rakow, Siegfried Ballentin und Hannes Nadrowitz

 

5. Februar 2017 ►Den Unfug von Ministerin Hendricks stoppen!

 

4. Februar 2017 ►Wahlkreistour durch Neubukow

Neubukow, eine kleine, feine Stadt, die es in sich hat. Das ist nicht einfach so daher gesagt. Dass konnte ich während meiner Termine hautnah miterleben. Aber von vorne.
Eine Herausforderung für jeden Autofahrer, wenn er mitten im trüben Nebel von A nach B fahren muss. Da hilft nur eins, früher losfahren. Am Ende war ich sogar eine halbe Stunde zu früh vor dem Neubukower Rathaus. Kaum ausgestiegen, winkten bereits bekannte Gesichter von der anderen Straßenseite, die Freunde vom Seniorenclub. Ein kleiner Plausch bei Gebäck und Käffchen – ein spontaner und amüsanter Einstieg in den Tag.

 

Mit dem netten Frauen des Seniorenvereins

 

Anschließend machte ich mich zu meinen geplanten Terminen auf, Bürgermeister Roland Dethloff höchstpersönlich begleitete mich zu den spannenden Begegnungen. Erste Anlaufstelle: der ortsansässige Schützenverein. Ein großzügiges Gelände steht den Sportlern zur Verfügung. Der Vorsitzende Berthold Lück berichtete stolz, dass die Stadt den Verein tatkräftig unterstützt. Das finde ich hervorragend. Wir hatten viel zu bereden, auch über Vorurteile. Ganz oben auf Liste: Die Schützen lassen einfach nur die Kugeln fliegen. Doch da steckt so viel mehr dahinter. Viele vergessen scheinbar, dass wir es hier mit einem seriösen, traditionellen, gepflegten und leidenschaftlichen Sport zu tun haben. Es bedarf Monate, gar Jahre, bis die ersten Erfolge sichtbar sind. Andere Alltagssorgen im Vereinsleben: der Mitgliederschwund. Vor allem der Nachwuchs fehlt und das ist schade. Es herrscht, das habe ich nach wenigen Minuten gemerkt, ein spürbarer Zusammenhalt in diesem Verein. Das Miteinander baut hier auf Harmonie und gegenseitige Unterstützung. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt, als „Leezener Schützenschwester“ auch keine Überraschung.

 

   

Gesprächsrunde mit den Vereinsmitgliedern und

Bürgermeister Dethloff (3. v. r.)

 

Schießtafel auf dem Übungsplatz

 

Nächster Termin: team baucenter GmbH & Co.KG. Wie ein Baumarkt aussieht, muss ich niemandem erklären. Doch insbesondere das, was sich hinter den Kulissen abspielt, finde ich höchst spannend. Was macht ein Unternehmen erfolgreich? Wo stecken die Tücken? Standortleiter Andreas Kurt liegt viel an Kundenzufriedenheit. Aber hier hört es noch lange nicht auf, denn den Erfolg des Unternehmers sieht er in erster Linie in der Zufriedenheit seines Teams. Vor allem selbständiges Arbeiten sowie die Verantwortung eines jeden Mitarbeiters für einen speziellen Bereich sind wichtige Kriterien für optimales Funktionieren. Auch Betriebsausflüge und andere Unterstützungen sind für die Unternehmensleitung gerade im Hinblick auf das Mit- und Füreinander von hoher Bedeutung.

 

   

Im Gespräch mit Standortleiter Andreas Kurt

 

Bunt, vielfältig und schick präsentiert - großartige Auswahl

 
Mein letzter Termin in Neubukow brachte mich ins Staunen. Ich habe mich mit Herrn Lange von der Dethloff & Lange GmbH auf seinem Betriebsgelände getroffen. Die Unternehmensbezeichnung lautet wie folgt: Sondermaschinenbau, Entwurf, Konstruktion, Fertigung, Edelstahlverarbeitung. Und hätten Sie es für möglich gehalten, dass es in Mecklenburg-Vorpommern Hersteller für Module der Internationalen Raumstation „ISS“ gibt? Ich auch nicht, doch ich wurde eines Besseren belehrt. Herr Lange hat mir berichtet, dass er stolz auf seine Mitarbeiter und sein Unternehmen ist. Wer kann schon von sich behaupten, wenn er die ISS in den Nahrichten sieht, dass sich dort eigens produzierte Bauteile befinden. Wow! Rund 40 Mitarbeiter produzieren hier Anfertigungen auf höchstem Niveau. Spezialgebiet des Unternehmers: Anfertigungen von Maschinen für die Lebensmittelproduktion sowie für die Luft- und Raumfahrt. Am Ende blieb mir zu Bürgermeister Dethloff nur noch eines zu sagen: Sie haben in Neubukow einen Unternehmergeist von ganz besonderer Qualität.

 

 Unternehmensbesichtigung bei der "Dethloff & Lange GmbH" 

   

 

1. Februar 2017 ►Besuch der Goldberger Stadtkirche

Gestern habe ich gemeinsam mit dem Kirchenältesten Uwe Dahl, dem Bürgermeister Peer Grützmacher sowie Marko Kinski, dem leitenden Verwaltungsbeamten des Amtes Goldberg-Mildenitz, den gerade erst berufenen Pastor Christian Hasenbusch in der altehrwürdigen Goldberger Stadtkirche besucht. Nach dreijähriger Probezeit wurde der Pastor am Wochenende unter dem Beisein vieler Kirchenvertreter und Amtskollegen offiziell und feierlich in sein Amt der evangelischen Kirchengemeinde Goldberg-Dobbertin eingeführt. Ich bin mir sicher, dass die Gemeinde eine sehr gute Entscheidung getroffen hat. Er versteht es in besonderer Art und Weise, die Menschen zu sensibilisieren. Er hat der Kirche spürbar neues Leben eingehaucht.
Ich habe mich gefreut, die Fortschritte und weiteren Vorhaben der notwendigen Sanierung zu besichtigen. Sowohl der Bund als auch viele private Spender legen großen Wert auf den Erhalt dieser Kirche und sind unterstützend aktiv. Auch ich habe einen kleinen Beitrag mit einer Spende von einhundert Euro geleistet. Ich freue mich auf die weiteren Fortschritte, der erste Eindruck ist in jedem Fall vielversprechend.
Geplant sind zudem viele interessante Aktivitäten, schauen Sie einfach vorbei. Hier ist jeder willkommen, das finde ich bemerkenswert. Auch bei mir sind die Mitglieder der Kirchengemeinde herzlich willkommen und ich freue mich, dass Pastor Hasenbusch meine Einladung für einen Besuch im Deutschen Bundestag gerne angenommen hat.

 

Mit Pastor Christian Hasenbusch

 

31. Januar 2017 ►Neujahrsempfang der Leezener Schützen


Ein Traditionsverein, der in der Vereinslandschaft unserer Region ein fester Anker ist: Der Schützenverein Leezen. Der Sport, das harmonische Miteinander, das Beisammensein von Jung und Alt – hier stimmt einfach alles. Das konnte ich auf dem diesjährigen Neujahrsempfang wieder hautnah spüren. Es wurde bei Akkordeonklängen kräftig gesungen, gescherzt und geschnackt. Und natürlich wurde auch der Blick in die Zukunft gewagt. Viele Events erwarten uns auch in diesem Jahr – als offizielle Schützenschwester werde ich euch auch weiterhin treu bleiben und mich von Eurer einzigartigen Euphorie regelrecht mitreißen lassen. Schön, dass es euch gibt!

   

Tolle Stimmung beim Neujahrsempfang

 

Schnappschuss: Von wegen Männersport -  

hier sind die Schützenschwestern in der Mehrzahl

 

31. Januar 2017 ►Wissen der Extraklasse

Astronomie und Physik ist zwar nicht jedermanns Sache, aber spannend in jedem Fall. Vorausgesetzt, es gibt Experten, die uns die „Materie“ verständlich erklären. Nur wohin? Als Mecklenburger müssen Sie noch nicht einmal in die weite Welt – es reicht schon aus, das wunderschöne Ostseebad Kühlungsborn ins Navi einzugeben. Denn hier befindet sich eines der renommiertesten Forschungsinstitute unseres Landes: Das Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik unter der Leitung von Prof. Dr. Franz-Josef Lübken. Normalerweise berichte ich ja ausführlich von meinen Besuchen. Das wäre in diesem Fall jedoch sehr schade. Es macht viel mehr Sinn, sich selbst ein Auge direkt vor Ort zu machen. Es ist schon erstaunlich, was sich hinter diesen Mauern verbirgt. Nicht nur Erwachsene sind hier gerne willkommen. Insbesondere für die Kleinen gibt es viele aufregende und aufwendige Experimente, die definitiv Begeisterung auslösen werden. Ich bin schon gespannt auf Ihre Erfahrungen.

 

Mit Direktor Prof. Dr. Franz-Josef Lübken

 

30. Januar 2017 ►Pinnow - Ganz großes Kino

Ein stolzes Dorf hat zum Neujahrsempfang eingeladen – der Zeitpunkt hätte nicht besser sein können. Der Saal war nicht nur gut gefüllt, er war brechend voll. Auch die Bläser aus Barnim haben ordentlich Stimmung gemacht.


Die sagenumwobene Gemeinde ist wirklich einzigartig, und das seit vergangener Woche auch hochoffiziell. Gute Nachrichten verbreiten sich schnell, es hat sich bestimmt schon rumgesprochen: Beim Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ hat sich Pinnow unter rund 2400 Dörfern durchgesetzt und wurde neben deutschlandweit weiteren 32 Dörfern für ihr außergewöhnliches bürgerliches Engagement für eine lebenswerte Zukunft auf dem Land geehrt. Das verdient tiefen Respekt, Gratulation!

 

   

 

 

 

In seiner Neujahrsansprache hat Bürgermeister Andreas Zapf stolz über die Errungenschaften und Erfolge der Gemeinde gesprochen. Auch kulturell ist der Kreativität in diesem goldenen Dorf keine Grenze gesetzt. Ein Beispiel: demnächst steht die 100. Kinovorstellung an. Dafür müssen die Pinnower nicht extra in die benachbarte Landeshauptstadt Schwerin fahren. Nein, im „Pertermännchendorf“ wird alles möglich gemacht. Kinoaufführungen gibt es bei sommerlichen Temperaturen als Open Air Veranstaltung am Gemeindezentrum und bei schlechtem Wetter im Gemeindesaal. Genial, eine tolle Idee des Kultur- und Heimatvereins Pinnow e.V. – hier spürt man Zusammenhalt und das Miteinander. Diese Zahl war auch ein Stichwort für mich:


Natürlich kommt man an so einem Tag nicht mit leeren Händen. Ein Geschenk für diese besondere Leistung ist schon eine Herausforderung, aber als geborene Lübzerin hatte ich eine nette Idee im Gepäck. Für das nächste Event habe ich Euch 100 Liter unseres weltbekannten Lübzer Biers versprochen – ein Geschenk aus der Heimat für die Heimat. Außerdem habe ich eine exklusive Einladung für einen Besuch im Deutschen Bundestag ausgesprochen, inklusive persönlicher Führung, ein besonderer Blick hinter die Kulissen – und zwar für genau 100 Ehrenamtler. Darauf freue ich mich schon heute riesig.

 

 

 

24. Januar 2017 ►Internationale Grüne Woche in Berlin

Großer Andrang in diesen Tagen in Berlin – die politische Hauptstadt wurde für ein paar Tage fix umbenannt in die „Feinschmecker-Hauptstadt“. Der Grund liegt im wahrsten Sinne des Wortes „auf der Zunge“? Natürlich, die Internationale Grüne Woche hat ihre Pforten geöffnet. 

Mecklenburg-Vorpommern selbst steht mit rund 60 Ausstellern bereit, unsere vielfältigen heimischen Produkte zu präsentieren, aber natürlich auch, um Werbung für unsere wunderschöne Region zu machen. Viele Aussteller kenne ich bereits von meinen Besuchen im Wahlkreis - sie hier zu treffen, hat große Freude gemacht. Natürlich kommt man auch mit neuen Standbetreibern ins Gespräch, die sich lange und intensiv auf dieses Ereignis vorbereitet haben. Nach vielen Jahren vermisst man auch engagierte Menschen, die sich für das gemeinsame Gelingen und die Präsentation unserer Heimat, ebenso wie ihre Messekollegen, eingesetzt haben. Die Crew um Intendant Peter Venzmer vom Piraten-Open-Air aus Grevesmühlen war sicher nicht nur für mich eine Bereicherung. Aus verschiedenen Gründen war eine Teilnahme nicht mehr möglich, deshalb möchte ich für das Engagement in der Vergangenheit DANKE sagen, der Besuch hat mir stets eine Menge Freude bereitet.

 

   

Symphatische Besetzung am Nordwestmecklenburg-Stand: unter

anderem mit Armin Werner und Christine Stellmacher (r.)

 

Eine weltbekannte Marke aus meiner Geburtsstadt Lübz - Mit Randolf

Beck und seiner Auszubildenden Lucylia-Marie Rönck

vom Restaurant Alter Amtsturm

 

Nach meinem Rundgang kann ich ohne Zweifel feststellen, dass die Besucher hier definitiv auf ihre Kosten kommen. Unsere Unternehmen treten nicht auf der Stelle, im Gegenteil. Sie sind innovativ und locken auch in diesem Jahr mit neuen, kreativen Produkten. Und nicht nur das, sie setzen sich, wie auch der Stand „Landkreis Nordwestmecklenburg“, für eine hervorragende Werbung unserer wunderschönen Region im Norden ein.

 

   

Blumenzauber aus Rom: Gärtnermeister Dirk Meyn und Team begeistert

mit einer riesigen Auswahl und Fachkenntnis

 

Ein maritimer Blickfang: Das Team um Geschäftsführerin

Gisela Schadwinkel von der Wismarer Seeperle beeindruckt mit

aufwendigen Fischkreationen

 

Nicht nur die deutschen Bundesländer stellen hier ihre Köstlichkeiten zur Schau, auch die Produkte zahlreicher internationaler Partner können die Besucher hier bestaunen. Als Vorsitzende der Deutsch-Südkaukasischen Parlamentariergruppe habe ich natürlich auch die Spezialitäten aus Georgien, Armenien und Aserbaidschan probiert. Und es gibt noch so viel mehr zu sehen, vorbeischauen lohnt sich. Noch bis zum 29. Januar hat die Grüne Woche geöffnet.

 

   

Georgische Genüsse: Mit dem georgischen

Botschafter, S.E. Lado Chanturia

 

Für Hungrige genau das Richtige: Armensiche Fleischspezialitäten

 

   

Interessantes Gespräch mit dem georgischen

Landwirtschaftsminister Levan Davitashvili (l.)

 

Mit dem aserbaidschanischen Botschafter, S.E. Ramin Hasanov am

Stand der Aserbaidschaner. Persönliche Empfehlung von mir: 

Der Granatapfelsaft ist "granate"

 

17. Januar 2017 ►Deutsch-Georgisches Jahr - zwei Gründe zum feiern

2017 ist ein sehr besonderes Jahr für die deutsch-georgischen Beziehungen, dehalb feiern wir gemeinsam das "Deutsch-Georgische Jahr".

Ein kurzer Blick in die Vergangenheit zeigt die Dimension der partnerschaftlichen Beziehung: Als erstes Land der Europäischen Gemeinschaft hat Deutschland  nach der Unabhängigkeit Georgiens im Jahr 1991 das Land ein Jahr später völkerrechtlich anerkannt und noch im selben Jahr diplomatische Beziehungen aufgenommen. Und damit noch nicht genug, denn wir haben noch einen weiteren Grund zum feiern: Und zwar die Ankunft der ersten deutschen Siedler in Georgien vor 200 Jahren (1817). Zwei bedeutende Meilensteine, auf die wir alle stolz sein können. Als Vorsitzende der Parlamentariergruppe Südkaukasus im Deutschen Bundestag ist es mir ein Herzensanliegen, diese freundschaftliche Beziehung auch weiterhin zu vertiefen. In dieser Woche hatte ich die große Freude, S.E. Lado Chanturia, georgischer Botschafter in der Bundesrepublik Deutschland, zu einem gelungenen Informationsgspräch mit den Mitglieder der Parlamentariergruppe zu empfangen. Ein sehr umfangreiches Kulturprogramm erwartet uns in den kommenden Monaten. Wer schon mit dem Gedanken gespielt hat, Georgien zu besuchen, hat jetzt noch einen Grund mehr - denn in beiden Ländern stehen uns viele Highlights bevor.

Interesse geweckt? Hier gibt es weitere Informationen.

 

Fachgespräch mit S.E. Botschafter Lado Chanturia (3.v.l.) im Deutschen Bundestag

 

16. Januar 2017 ►Neujahrsempfang in Plau am See

Plau am See, der Name ist Programm. Im beschaulichen Luftkurort hat Bürgermeister Norbert Reier gemeinsam mit Bürgervorsteher Dirk Tast zum Neujahrsempfang geladen. Ich hatte die große Freude und Ehre, das Grußwort halten zu dürfen. Und über die bezaubernde Stadt an der brandenburgischen Grenzen gibt es so viel Angenehmes zu erzählen. 

Mein Grußwort von zahlreichen Einwohnern und Gästen

 

Wir haben viele, viele ehrenamtliche und engagierte Organisationen, die für das gemeinsame Zusammenleben unabdingbar sind. Und hier in Plau funktioniert die gegenseitige Unterstützung wie ein geschlossener Kreislauf. Das Urgestein der Stadt, Rüdiger Hoppenhöft, hat sich vor 20 Jahren intensiv Gedanken gemacht, wie man den Vereinen auch Gutes zurückgeben kann. Das Ergebnis: der legendäre Weihnachtsstammtisch der CDU-Ortsgruppe Plau am See sammelt seit dem Jahr für Jahr Geld für die gemeinnützige Arbeit vor Ort durch eine außergewöhnliche Tombola ein, das schließlich den Vereinen zu Gute kommt. Das ist wirklich toll und eine ganz besondere Form der Anerkennung.

   

Mit Rüdiger Hoppenhöft

 

Mit meinem Mann Kurt

 

Außerdem habe ich gemeinsam mit den Plauern, insbesondere mit der Bürgerinitiative „Lkw-Fern- und Schwerlastverkehr raus aus unserem Luftkurort Plau am See“, jahrelang an der Umsetzung der notwendigen Ortsumgehung gearbeitet. Im vergangenen Jahr konnte wir dann endlich den großen Erfolg einfahren: Der Deutsche Bundestag hat im Rahmen des Bundesverkehrswegeplans 2030 grünes Licht gegeben. Das ist ein voller Erfolg, der auf den zuverlässigen Säulen der Gemeinsamkeit errungen wurde. Ein ganz besonderer Dank gilt hier dem Vorsitzenden der Bürgerinitiative, Dietmar Villwock.

Und darauf wollen wir uns natürlich in Zukunft nicht ausruhen. Gemeinsam werden wir auch weitere Projekte vorantreiben, das Ehrenamt tatkräftig unterstützen und natürlich alles daran setzen, dass dieses kleine Paradies auch in Zukunft ein erholsamer Ort zum einkehren bleibt.

 

Musikalisches Highlight: Auf dieses Bild klicken, um den Klängen zu lauschen

 

 

15. Januar 2017 ►Neujahrsempfang auf der Insel Poel

Bürgermeisterin Gabi Richter und Bürgervorsteher Bodo Köpnick haben gestern bereits zum 11. Mal zum Neujahrsempfang der Gemeinde Ostseebad Insel Poel eingeladen.
Was fällt Ihnen ein, wenn man Sie fragt, was unsere schöne Ostseeinsel Poel auszeichnet, was macht sie so besonders?

 

Auf dieses Bild klicken, um das Video meines Grußwortes zu sehen

 

Pflanzen, Tiere und Menschen finden hier ein nahezu unangetastetes Paradies und behindern sich nicht gegenseitig, sondern leben hier in angenehmer Atmosphäre Seite an Seite. Feinster Sandstrand, Naturschutzgebiete, Salzwiesen und Biotope erhalten auch heute, in unserer fortgeschrittenen Zeit, den außergewöhnlich ländlichen Charme. Wir finden hier keine rustikalen Hotelklötze. Im Gegenteil, hier leben Einwohner und Gäste nahezu Tür an Tür, in gemütlich eingerichteten Pensionen und Ferienwohnungen. Tradition, Weiterentwicklung und Moderne harmonieren hier perfekt miteinander. Außerdem finden wir hier die traditionelle Fischerei, die uns frischen und leckeren Fisch auf den Tellern garantiert und wir können den altehrwürdigen Leuchtturm auch heute noch bewundern … einfach eine beschauliche Idylle. Es ist richtig und wichtig, dass alle Poeler stets den messerscharfen Blick auf die Entwicklung der eigenen Gemeinde gerichtet haben. Kulturelle Highlights wie, der legendäre Insel Pokal, der Poeler Abendlauf oder das Rapsblütenfest bereichern nicht nur die unzähligen Gäste von nah und fern, sondern auch die rund 2500 Einwohner.

 

   

Mit Rapsblütenkönigin Lisa, Bürgermeisterin Gabi Richter

und Bürgervorsteher Bodo Köpnick

 

Glück gehabt! Danke, Schornsteinfeger

Jens Grundmann

 

Dass die Insel Poel etwas ganz Besonderes ist, müssen wir nicht lange beschnacken, das ist unstrittig. Doch nun können wir mit Stolz berichten, dass dieser zauberhafte und schon lange bekannte Eindruck manifestiert wurde. Liebe Poeler, ich möchte jedem Einzelnen von Euch und Ihnen von ganzem Herzen gratulieren, gratulieren zur ehrenvollen Auszeichnung zur Kommune des Jahres 2016! Es ist durchaus angekommen auf der Insel Rügen, die bis heute noch immer glauben, sie seien das wichtigste Fleckchen Erde in Mecklenburg-Vorpommern - das ist der Punkt, indem ich mit der Kanzlerin gerne streite. Nun konnte sich die Bundeskanzlerin auf Nachfrage nicht selbst von der kleinen, aber feinen Insel überzeugen. Dr. Angela Merkel ist durchaus spontan, aber die Zeit war eben doch zu kurz. In meinem Grußwort kam ich sehr gerne ihrer ganz persönlichen Bitte nach, die herzlichsten Grüße und besten Wünsche zu dieser Errungenschaft auszurichten.

 

Großer Andrang in der Mehrzweckhalle

 

Machen Sie weiter so! Erhalten Sie Ihre hervorragenden Vereinsstrukturen, das harmonische Miteinander. Die gegenseitige Hilfe, Unterstützung und Förderung hat auf diesem einzigartigen Fleckchen Erde ein gesundes Zuhause. Der gemeinsam entwickelte Zukunftsplan steht für einen ehrlichen Zusammenhalt, ein jeder auf der Insel hat die Möglichkeit mitzugestalten. Die Zusammenarbeit zwischen Politik, Verwaltung, Bürgern und Vereinen ist ein Paradebeispiel, erhalten Sie dies bitte auch in Zukunft – das wünsche ich mir für die Insel Poel. 
 

 

14. Januar 2017 ►Neujahrsempfang in Bad Doberan

"Von den Kiefernwäldern bis zum Ostseestrand", mit diesen Worten singen wir unser beliebtes Mecklenburglied. In diesen Tagen passt diese Passage sehr treffend, denn viele Städte und Gemeinden halten in den noch frischen Stunden des neuen Jahres ihren Neujahrsempfang ab. Da bin ich natürlich viel unterwegs, sowohl im wunderschönen Hinterland als auch in Ostseestrand Nähe, denn die Größe des Bundestagswahlkreises hat es in sich: Er ist von der Fläche her größer als das Bundesland Saarland. Und ich kann Ihnen sagen, es macht mir sehr viel Freude, denn jede einzelne Gemeinde hat ihre eigenen interessanten Vorzüge.

 

   

Ein gut besuchter Rathaussaal

 

Mit Nienhagens Bürgermeister Uwe Kahl und

Kühlungsborns Bürgermeister Rainer Karl

  
Mit einer frischen Brise wurden gestern Abend rund 170 Gäste in Bad Doberan begrüßt. Stadtpräsident Stephan Krauleidis und der stellvertretende Bürgermeister Norbert Sass sorgten für einen spannenden und unterhaltsamen Abend, der kulinarisch aber auch musikalisch viel zu bieten hatte. Für mich eine tolle Gelegenheit, mit vielen Menschen von Vereinen, Verbänden, aber auch aus Politik, Wirtschaft und Kultur ins Gespräch zu kommen. Ich nehme zahlreiche Anregungen und Ideen mit nach Berlin und freue mich auch im neuen Jahr darauf, die Bad Doberaner in ihren Vorhaben zu unterstützen.

 

Auf dieses Bild klicken, um das Video der Musiker zu starten

 

 

13. Januar 2017 ►Neujahrsempfang in der Heinrich-Schliemann Stadt Neubukow

Bürgermeister Roland Dethloff und Bürgervorsteher Diethelm Hinz haben gestern Abend zum traditionellen Neujahrsempfang der Stadt Neubukow eingeladen. Blicken wir etwas tiefer in die Historie der Stadt, finden wir einen der renommiertesten Forscher und Archäologen auf der Geburtenliste: Johann Ludwig Heinrich Julius Schliemann – er entdeckte unter anderem die Ruinen von Troja.

 

Mit Bürgermeister Roland Dethloff und Bürgervorsteher Diethelm Hinz

 

Auch heute ist die Stadt mit dieser großen Persönlichkeit eng verbunden, denn die besondere Heinrich-Schliemann-Medaille ehrt außergewöhnliche Bürger, die sich um ihre Stadt insbesondere im Ehrenamt verdient gemacht haben. Diese schillernde Auszeichnung wurde auf dem 8. Neujahrsempfang der Stadt gleich zwei Mal vergeben. Doreen Prüter, ehrenamtliche Gleichstellungsbeauftragte der Stadt, organisiert daneben nicht nur Bastelnachmittage für die Senioren, sondern ist zudem auch Koordinatorin des Helferkreises für Flüchtlinge. Es ist absolut beeindruckend, welche arbeitsintensive Leistung eine Person für das Wohl der Mitmenschen in sich vereinen kann. Zudem wurde Jan Alexander Wendt für seine herausragenden Leistungen in der sportlichen Entwicklung der Stadt geehrt. Als Spieler, Trainer und auch Schiedsrichter ist er eine feste Instanz für den Fußball beim TSG Neubukow. Gratulation und vielen Dank, für das überragende ehrenamtliche Engagement.

 

Überreichung der Heinrich-Schliemann-Medaille an Doreen Prüter und Jan Alexander Wendt

 

Auch musikalisch wurde dieser Empfang in besonderer Art und Weise umrahmt.  Neben den harmonischen Klängen der Pianisten durften wir den lieblichen Tönen des Harfentrios der Kreismusikschule „Friedrich von Flotow“ in Bad Doberan lauschen. Ein sehr angenehmer Genuss. Und ich erinnere mich noch genau an einen meiner Termine im vergangenen Jahr in dieser Kreismusikschule, dort fielen mir diese einzigartigen Instrumente sofort ins Auge. Damals habe ich sie nur visuell wahrgenommen und nun auch akustisch … ein wundervolles und hinreißendes Instrument, gespielt von talentierten Musikerinnen.

 

Das talentierte Harfentrio

 

 

9. Januar 2017 ►Wismarer Werft - Baubeginn und Stabilität

Noch vor einigen Jahren stand es nicht gut um die Zukunft der Wismarer Werft. Arbeitsplätze, Aufträge, Zukunft - auf all diese elementaren Fragen suchte man lange Antworten. Dieser unzumutbare Zustand war für wirklich niemanden ein gutes Gefühl. Doch 2017 scheint ein hervorragendes Jahr für unsere maritime Wirtschaft zu werden. Nach mehrfachen Besuchen der Wismarer Werft konnte ich heute die Eingangsschranke mit einem wahrhaften Lächeln passieren, denn es gibt hervorragende Nachrichten. Heute ist ein großer Tag für die Hansestadt, für die Werft-Mitarbeiter, aber auch für die Wismarer selbst.

 

   

Mit Landeswirtschaftsminister Harry Glawe

 

Mit dem Chef der Genting Gruppe Tan Sri Lim Kok Thay

 

"10 Uhr: Baustart zweier Flusskreuzfahrtschiffe", so stand es in meinem Terminkalender geschrieben. Großartig! Die Genting Gruppe, Eigner der MV WERFTEN, hat heute zum feierlichen Baubeginn geladen. Unser Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) hat gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Genting Gruppe feierlich den Knopf für den ersten Brennvorgang der neuen Flusskreuzer "Crystal Debussy" und die "Crystal Ravel" gedrückt. Am Rande des Termins habe ich mit Tan Sri Lim Kok Thay, dem Eigner, ein intensives Gespräch geführt und auch weiterhin meine volle Unterstützung angeboten. Denn mir ist sehr viel daran gelegen, dass unsere maritime Wirtschaft Stabilität erfährt. Die neuen Pläne sichern nicht nur Arbeitsplätze, sie sollen auch ein Wachstum der Belegschaft mit sich bringen. Witschaftsminister Harry Glawe und ich haben heute zugesichert, dieses Ziel auch mit der neuen Unternehmensführung mit aller Nachdrücklichkeit zu unterstützen.

HIER KLICKEN, UM DAS VIDEO VOM BRENNSTART ZU SEHEN

 

   

Knopfdruck und los geht´s ...

 

... bis die Funken sprühen

 

7. Januar 2017 ►Neujahrsempfang der Hansestadt Wismar

Traditioneller Neujahrsempfang in der wunderschönen Hansestadt Wismar - in diesem Jahr in der altehrwürdigen St. Georgenkirche. Gerne bin ich der Einladung des Wismarer Bürgermeisters Thomas Beyer gefolgt, denn unsere “hanseatische Perle” liegt mir sehr am Herzen. Nicht ohne Grund befindet sich hier im historischen Stadtkern mein Bürgerbüro ;) Die UNESCO- Weltkulturerbestadt ist nicht nur ein attraktiver Wirtschaftsstandort, sondern auch ein kultureller und lebenswerter Magnet, der durch seine Einzigartigkeit viele in seinen Bann zieht. Wismar hat einfach unglaublich viel zu bieten und natürlich eine Menge Potenzial. Ich setze mich gerne dafür ein, die Chancen der Stadt weiterzuentwickeln aber auch Herausforderungen zu bewältigen. Bedeutend ist es in meinen Augen auch, das maritime und historische Lebensgefühl, das, was wir an Wismar so schätzen, in seinen verschiedenen Formen zu erhalten.

 

 Mit Edgar Hummelsheim, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Schwerin, 

Bausenator Michael Berkhahn, Bildungs- und Sportministerin Birgit Hesse sowie
Prof. Dr. Bodo Wiegand-Hoffmeister, Rektor der Wismarer Hochschule (v.l.) 

 

Jeder der mich kennt, weiß, dass ich mich für ein besonderes Projekt stets eingesetzt habe - und dies bereits in der letzten Wahlperiode des Deutschen Bundestages: die notwendige Hafenvertiefung. Schon unter Ex-Verkehrsminister Ramsauer habe ich gemeinsam mit Seehafenchef Michael Kremp und den Entscheidungsträgern aus dem Rathaus den Stein für unser Ziel ins Rollen gebracht. Ende des Jahres dann der langersehnte Erfolg: Die Hafenvertiefung kommt. Das ist es, was die Arbeit in der Politik erstrebenswert macht: unsere Region voranzubringen. Manchmal ist es mühselig, oftmals aber lohnt sich der intensive “Kampf” gemeinsam mit den Menschen vor Ort. Ein nächstes Beispiel: Wir haben uns im Bund dafür eingesetzt, finanzielle Hilfen für die Neugestaltung des gotischen Viertels zu organisieren. Auch das ist uns gelungen. Ich freue mich zudem sehr, dass wir den Werftenstandort sichern konnten, ein Markenkern unserer maritimen Wirtschaft. An der Festigung und Stabilisierung in diesem Bereich möchte ich auch weiterhin anknüpfen. Zum Schluss noch ein kurzer Themenwechsel, der mir dennoch sehr wichtig ist. Wismar kann auf seine ehrenamtliche Struktur sehr stolz sein. Ich habe in den vergangenen Monaten und Jahren viele Verbände und Vereine besucht. Als ordentliches Mitglied im Ausschuss für Sport und Ehrenamt möchte ich eines aus tiefster Überzeugung deutlich anzusprechen: Leider wird ein einfaches Dankeschön oft vernachlässigt, zu oft scheint uns das Ehrenamt selbstverständlich. Das ist es aber nicht. Aktuelles Beispiel: Gerade erst haben viele Wismarer verschiedenster Organisationen intensiv daran mitgewirkt, die Stadt vor größeren Schäden durch die Sturmflut zu bewahren. Ich danke allen Ehrenamtlern für ihre uneigennützige Bereitschaft, ihren Mitmenschen zu helfen, sie zu unterstützen oder auch zu fordern und zu fördern - in welcher Weise auch immer. Hier möchte ich auch in Zukunft meinen Beitrag leisten, diese Strukturen nachhaltig zu stärken, denn sie sind für unser Miteinander zweifellos unentbehrlich. 

 

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