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3. März 2021 ►Grünes Licht aus dem Deutschen Bundestag: Bund fördert Rathaus der Stadt Brüel

Wir haben sehr gute Nachrichten aus Berlin: Das zukunftweisende Projekt der Stadt Brüel rund um die geplante Sanierung und Umnutzung des Rathauses zur Kultur- und Begegnungsstätte hat überzeugt und ich freue mit den Bürgerinnen und Bürgern, dass wir grünes Licht erhalten haben.

Rund 382.500 € stehen der Stadt künftig zur Verfügung, die im Rahmen des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ des Bundesministeriums für Inneres, Bau und Heimat beantragt wurden.

 

Gefördert werden investive Projekte mit besonderer regionaler und überregionaler Bedeutung – insbesondere standen die Kriterien der Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der sozialen Integration im Fokus.

Das Rathaus genießt einen hohen Stellenwert, in dem unter anderem die Stadtbibliothek und die Heimatstube integriert sind. Mit der Zusage aus Berlin hat die Stadt eine großartige Gelegenheit, dass altehrwürdige Gebäude sanieren und einen kulturellen sowie sozialen Anlaufpunkt gestalten zu können.

 

17. Februar 2021 ►Neustart-Hilfe für Solo-Selbstständige

In den vergangenen Wochen haben uns Abgeordnete viele Eindrücke und Hilferufe von Unternehmern aus unseren Wahlkreisen erreicht, denn die wirtschaftliche Lage zahlreicher Betriebe stellt eine immense Herausforderung dar. Zu oft erreichten uns bittere Nachrichten von Solo-Selbständigen, die bisher keine Hilfen in Anspruch nehmen, die ihre Existenzen absichern. Deshalb bin ich sehr froh, dass unsere Bundesregierung auf unsere kleinen Unternehmer mit einem neuen Hilfspaket zugeht.

Hier ein kurzer Überblick:

Soloselbständige, die im Rahmen der Überbrückungshilfen III keine Fixkosten geltend machen, aber dennoch stark von der Corona Krise betroffen sind, können einmalig eine Neustarthilfe von bis zu 7.500 Euro erhalten. Anträge können ab sofort über „“ gestellt werden.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, der sich federführend für das aktuelle Programm stark gemacht hat, betont: „Mit der Neustarthilfe entwickeln wir unser Corona-Hilfspaket weiter. Soloselbständige sind von den bestehenden Einschränkungen häufig besonders schwer betroffen, können aber aufgrund geringer betrieblicher Fixkosten nur eingeschränkt Überbrückungshilfen beantragen. Für sie gibt es jetzt die Neustarthilfe. Für die Verwendung der Neustarthilfe gibt es keine Vorgaben. Sie wird nicht auf die Grundsicherung angerechnet.“

 

 

Höhe der Neustarthilfe: Die Neustarthilfe beträgt einmalig 50 Prozent eines sechsmonatigen Referenzumsatzes, maximal aber 7.500 Euro. Die volle Neustarthilfe wird gewährt, wenn der Umsatz der oder des Soloselbständigen während des Förderzeitraums Januar 2021 bis Juni 2021 im Vergleich zum Referenzumsatz um mehr als 60 Prozent zurückgegangen ist. Der Referenzumsatz ist im Normalfall das Sechsfache des durchschnittlichen monatlichen Umsatzes des Jahres 2019.

Auszahlung: Die Neustarthilfe wird als Vorschuss ausgezahlt. Die Begünstigten verpflichten sich bei Beantragung zu einer Endabrechnung durch Selbstprüfung nach Ablauf des Förderzeitraums. Sollte der Umsatz während der sechsmonatigen Laufzeit bei mehr als 40 Prozent des sechsmonatigen Referenzumsatzes liegen, sind die Vorschusszahlungen anteilig zurückzuzahlen. Liegt der erzielte Umsatz bei 90 Prozent oder mehr, so ist die Neustarthilfe vollständig zurückzuzahlen. Die Neustarthilfe wird wie die anderen Zuwendungen aus der Überbrückungshilfe als steuerbarer Zuschuss gewährt und nicht auf die Grundsicherung angerechnet.

Mehr Informationen finden Sie HIER

 

11. Februar 2021 ►News aus Berlin

Vielerorts können wir uns in diesen Tagen vom Winterzauber beeindrucken lassen. Auch in unserer Bundeshauptstadt können wir wunderbare Winterimpressionen genießen, ein heller Schneeteppich vor unserem Reichstag oder auch die zauberhaften Eisschollen, die sich langsam, aber sicher aus der Spree herauskristallisieren. Neben den schönen Momenten, die uns der Winter schenkt, blicken wir in dieser Sitzungswoche insbesondere auf die politische Agenda, die uns in diesen Tagen beschäftigt.

 

   

 

 

 

Zum einen haben wir die für März geplante Sitzungswoche vorgezogen, damit das Parlament, der Deutsche Bundestag, die Gelegenheit bekommt, über die gestrigen Maßnahmen von unserer Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und den Ministerpräsidenten debattieren zu können. Ein Blick auf den aktuellen Stand: Der Lockdown wird bis zum 7. März verlängert; regional ist ein Regelbetrieb in Grundschulen und Kitas nach den Winterferien geplant. Zudem ist ab dem 1. März die Öffnung von Frisörbetrieben beschlossen worden. Die neuen Entscheidungen werden nun in den Landesparlamenten- und -kabinetten beraten und entsprechend beschlossen.

Ein Thema, das deutschlandweit aber auch in unserer ländlich geprägten Region in Mecklenburg-Vorpommern sehr viel Beachtung findet, ist das geplante Insektenschutzgesetz. Klar ist, Naturschutz geht nur MIT der Landwirtschaft. Aus Sicht unserer Fraktion ist dieses Credo offensichtlich nicht der Ansatz des SPD geführten Bundesumweltministeriums. In den kommenden Tagen haben wir im Parlament Raum, uns mit den Gesetzesinitiativen sorgfältig auseinanderzusetzen, um wichtige Änderungen herbeizuführen. Wir setzen uns für zwingende Änderungen ein und stehen an der Seite unsere Landwirte!

Als Abgeordnete des Deutschen Bundestages für den Wahlkreis 13 beschäftigt uns natürlich auch die aktuelle Situation rund um die Werften, insbesondere auch der Standort in meinem Heimatwahlkreis Wismar. Die Ankündigung eines möglichen Abbaus von Arbeitsplätzen schmerzt mich sehr. Denn die Mitarbeiter leisten gute Arbeit und sind mitnichten für die aktuelle Situation verantwortlich. Ich sehe hier klaren Handlungsbedarf für alle Entscheidungsträger, denn de Erhalt möglichst vieler Arbeitsplätze muss neben einer langfristigen Weichenstellung für die Zukunft unserer Werften im Land oberste Priorität haben.

 

5. Februar 2021 ►Bundeswehr: Verlässlicher Partner in der Pandemiebekämpfung

Unsere Bundeswehr stockt ihr Kontingent für die Bewältigung der Corona-Pandemie auf. Künftig sollen 25.000 Einsatzkräfte - und damit 5000 mehr als bislang - im zivilen Bereich helfen. Zusätzlich werden Reservisten eingezogen.

Bisher gab es der Bundeswehr zufolge mehr als 3900 Anfragen aus allen Bundesländern sowie von Bundesministerien.

Als zuständige Berichterstatterin für das Sanitätswesen der Bundeswehr der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag stehe ich im engen Austausch mit unseren Soldatinnen und Soldaten. Die „Palette“ der Einsatzmöglichkeiten ist breit gefächert: Unsere Truppe unterstützt den Einsatz in Gesundheitszentren einschließlich Abstrichentnahme, in Impfzentren sowie in Alten- und Pflegeheimen einschließlich bei der Durchführung von Schnelltests.

 

Quelle: Instagram/Bundeswehr

Auch unsere europäischen und transatlantischen Partner können sich auf die Bundeswehr verlassen. Deshalb schicken wir Material und Personal der Bundeswehr nach Portugal, wo das Virus besonders stark wütet. Solange wir über Kapazitäten verfügen, ist es richtig, unseren Nachbarn in Not zu helfen. Gemeinsam zu handeln und sich gegenseitig zu unterstützen ist zur Überwindung der COVID-19-Pandemie die beste Strategie.

Mit Blick auf unser Bundesland zeigt sich, dass der Bedarf an Unterstützung durch die Bundeswehr hoch ist und wächst - das zeigen die steigenden Nachfragen: Alle Landkreise bzw. kreisfreien Städte, Behörden und Einrichtungen der Landesbehörde in MV, wie z.B. das Landesamt für Gesundheit und Soziales, haben Anträge auf Amtshilfe gestellt.

481 Soldatinnen und Soldaten sind in unserem Bundesland Mecklenburg-Vorpommern aktuell für unseren Schutz und unsere Sicherheit in Zeiten der Pandemie im Einsatz. Als Mitglied im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages liegt es mir sehr am Herzen, DANKE zu sagen. Der aktuelle Einsatz zeigt einmal mehr, wie zuverlässig unsere Bundeswehr und unsere Reservisten gerade auch in Krisenzeiten sind.

 

27. Januar 2021 ►Gedenkstunde des Deutschen Bundestages für die Opfer des Nationalsozialismus

Am 19. Januar 1996 hielt Bundespräsident Prof. Dr. Roman Herzog im Deutschen Bundestag in Bonn die erste Rede zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“. Seither wird dieser Gedenktag jährlich am 27. Januar begangen, dem Tag der Befreiung der Überlebenden des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz im Jahr 1945 durch Soldaten der Roten Armee. Mit dem Gedenktag wird an die Millionen Menschen erinnert, die unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft entrechtet, verfolgt und ermordet wurden.

An der heutigen Gedenkstunde nahmen als Vertreter der Verfassungsorgane neben Gastgeber Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble, Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier, Bundesratspräsident Dr. Reiner Haseloff, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Dr. Stephan Harbarth, teil.

 

 

In jedem Jahr haben Holocaust-Überlebende die Möglichkeit ihre Erinnerungen mit uns zu teilen. Erinnern gegen das Vergessen. Die Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Dr. h. c. Charlotte Knobloch, hat in ihrer heutigen Gedenkrede im Deutschen Bundestag dazu aufgerufen, die Bundesrepublik Deutschland wehrhaft zu verteidigen: „Passen Sie auf unser Land auf!“ In der Gedenkstunde des Deutschen Bundestages für die Opfer des Nationalsozialismus sagte die frühere Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland: „Wir dürfen stolz sein auf unsere Bundesrepublik.“ Nicht einen Tag dürfe man jedoch vergessen, wie „zerbrechlich die kostbaren Errungenschaften der letzten 76 Jahre“ seien. Stolz sei sie auf die „jungen Menschen in unserem Land“, die frei von Schuld seien, was die Vergangenheit angeht. „Aber sie übernehmen Verantwortung für Heute und Morgen – interessiert, leidenschaftlich und mutig.“

Ein kurzer Blick in ihre Biografie: Als „Lotte Hummel“ übersteht sie die Kriegsjahre in einem fränkischen Dorf, in dem ihr Vater sie in der Familie des ehemaligen Dienstmädchens ihres Onkels unterbringen konnte. Nach dem Krieg heiratet sie den polnischen Holocaust-Überlebenden Samuel Knobloch, sie wünschen sich ein neues Leben in der neuen Welt. In den sechziger und siebziger Jahren sei auf nichtjüdischer Seite das Bewusstwerden über die Verbrechen der Vergangenheit gewachsen, sagte Knobloch. Damit habe auch das Vertrauen auf jüdischer Seite wachsen können. In der neuen Bundesrepublik sei es gelungen, auf den Trümmern der Geschichte eine tragfähige freiheitliche Demokratie zu errichten.

 

Gastrednerin Dr. h.c. Charlotte Knobloch

 

Zum Abschluss der Gedenkstunde übernahmen die Repräsentanten der Bundesrepublik in einer feierlichen Zeremonie die Patenschaft für die restaurierte Torarolle der einstigen jüdischen Gemeinde von Sulzbach (Oberpfalz). Rabbiner Shaul Nekrich vollendete als Sofer (jüdischer Schreiber) die letzten Buchstaben der Tora im Andachtsraum des Reichstagsgebäudes.

Die Torarolle entstand 1793, überstand einen Stadtbrand und schließlich sogar den „Vernichtungswillen der Nationalsozialisten“, wie Schäuble sagte. Die Juden wurden bereits 1934 aus Sulzbach vertrieben und die Torarolle in die benachbarte Amberger Gemeinde gebracht. Der Gemeindevorsteher wurde 1938 vor dem bevorstehenden Pogrom gewarnt. Er wandte sich an den Leiter des Heimatmuseums, der die Torarolle dort versteckte und vor der Schändung bewahrte.

 

   

 

 

 

 

 

Neben der Gedenkstunde wurde zudem eine tiefsinnige Ausstellung in den Räumen des Deutschen Bundestages eröffnet, welche die besondere Bedeutung des Judentums für den deutschsprachigen Raum in den Fokus rückt: 2021 markiert das 1700-jährige Jubiläum des frühesten Dokuments, das eine jüdische Gemeinde in dem Gebiet des deutschsprachigen Raums erwähnt.

Die Ausstellung im Deutschen Bundestag beleuchtet die individuellen und kollektiven Erfahrungen, die jüdisches Leben im deutschsprachigen Raum über Jahrhunderte prägten: Diskriminierung, Ausgrenzung und Entrechtung auf der einen Seite, Akzeptanz und gesellschaftlicher Aufstieg auf der anderen Seite.

Gezeigt wird dies anhand ausgewählter Objekte, die auf gläsernen Ausstellungstafeln abgebildet sind. Dabei wird deutlich, dass es mitunter die unscheinbarsten Dinge sein können, wie ein Paar Augengläser, die eindrücklich von den Mühen und physischen Strapazen berichten, die sich hinter emanzipatorischen Kraftakten verbergen.

 

 

 

14. Januar 2021 ►Erste Sitzungswoche im neuen Jahr

Liebe Freunde,

wir befinden uns inmitten der ersten Sitzungswoche im neuen Jahr. Nachdem viele wichtige Sitzungen, wie die Tagungen der Landesgruppe oder Arbeitsgruppen online stattfanden, haben wir uns nun wieder in Berlin eingefunden, um prioritär notwendige Beschlüsse zur Bekämpfung der Corona-Pandemie auf den Weg zu bringen.

 

 

Wir sind mitten in einem Kraftakt, um insbesondere Menschen in Alten- und Pflegeeinrichtungen noch besser zu schützen - bis die Impfungen weiter vorangeschritten sind und hier nach und nach Entlastung geben. Der Schutz des Lebens gehört zu unserem christlichen Selbstverständnis als Union. Dabei ist für den Erfolg ganz entscheidend, dass Bund, Länder und Kommunen gut zusammenarbeiten. Dieser Zusammenarbeit gilt daher unsere volle Konzentration. Dass es irgendwo zwischen den staatlichen Ebenen „ruckelt“, können wir uns nicht leisten, da es um Menschenleben geht. Gleichzeitig stehen wir bei Selbständigen und Unternehmen im Wort, unverschuldete wirtschaftliche Härten aufgrund der Schutzmaßnahmen pragmatisch abzumildern. Hierzu tauschen meine Kollegen und ich uns laufend mit der Bundesregierung aus und geben Rückmeldungen, die wir aus den Wahlkreisen erhalten, weiter.

Ein weiterer Tagesordnungspunkt im Deutschen Bundestag war die Regierungsbefragung unserer Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner. Sie hat klare Botschaften für unsere Landwirte: Sie sollen schon Anfang März wieder Fördergeld aus dem „Investitionsprogramm Landwirtschaft“ beantragen können. Schon zwei Tage nach dem Start des Programms, mit dem der Bund Bauern Investitionen in moderne Technik, Klima-, Natur und Umweltschutz ermöglicht, seien die zur Verfügung stehenden Mittel im Förderbereich „Maschinen“ bereits vergriffen. „Das Programm hat den Nerv und den Bedarf der Branche so getroffen, dass die erste Tranche schon abgerufen wurde“, betonte die Ministerin. Diesen Schwung wolle die Bundesregierung aufrechterhalten und habe deshalb entschieden, die eigentlich erst für das zweite Halbjahr vorgesehenen Tranche vorzuziehen. Das Vorhaben unterstütze ich, denn unsere Landwirte vor Ort benötigen diese Unterstützung dringend, um auch den entsprechenden Vorgaben und Verordnungen gerecht werden zu können.

 

 

Für die Union ist der Januar 2021 ein ganz besonderer Monat, wir blicken auf einen historischen Bundesparteitag - der nächste Vorsitzende unsere Christlich Demokratischen Union kann mit großer Wahrscheinlichkeit die Nachfolge unserer Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel antreten. Wir freuen uns auf eine intensive und spannende Wahl des neuen Parteivorsitzenden - unter Corona-Bedingungen. Für uns als Fraktion ist wichtig: Die Menschen erwarten von uns, dass wir bis zum letzten Tag der Legislaturperiode Sachpolitik machen. Dafür sind wir gewählt. Insbesondere die Bewältigung der Pandemie muss absoluten Vorrang haben. Niemand hat Verständnis dafür, ein Dreivierteljahr vor der Bundestagswahl den Wahlkampf zu eröffnen. Wir konzentrieren uns daher weiterhin darauf, praktische Vorschläge für die Probleme der Bürgerinnen und Bürger zu entwickeln und diese auch umzusetzen.

 

Ihre Karin Strenz

 

 

23. Dezember 2020 ►Frohe Weihnachten & ein gesundes neues Jahr

 

Liebe Freunde,

ein ungewöhnliches und ereignisreiches Jahr 2020 liegt nun fast hinter uns, die friedvolle Adventszeit hält Einzug in unsere Häuser und Herzen. Wir können endlich ein paar zur Ruhe kommen. Nehmen wir uns die Zeit und besinnen wir uns auf das, was wirklich zählt, gedenken wir derer, die uns verlassen haben und freuen wir uns über unsere Erfolge. 

 

   

 

 

 

Zunächst möchte ich jenen danken, die auch in diesen Tagen weit weg, und doch ganz nah in unseren Gedanken und Herzen sind. Ich spreche von den Kameradinnen und Kameraden der Bundeswehr, die auch über die Feiertage für unsere Sicherheit im Auslandseinsatz sorgen. Es ist nicht einfach, Weihnachten ohne die Liebsten, die zu Hause warten, zu verbringen. Doch ich weiß, dass sie versuchen, das Beste draus zu machen. Ich selbst war sechs Mal in Folge über Weihnachten bei der Truppe – und sie verstehen es, selbst unter den ungewöhnlichsten Umständen, Weihnachten zu feiern. Liebe Soldatinnen, liebe Soldaten, ich wünsche Ihnen eine möglichst ruhige Einsatzzeit und natürlich auch für Ihre Familien ein besinnliches Weihnachtsfest. Ich bedanke mich von ganzem Herzen für Ihren Einsatz und auch für die große Verantwortung, die Sie im Namen der Bundesrepublik Deutschland übernehmen.

Auch hierzulande sind unsere Mitmenschen haupt- und ehrenamtlich im Dienst. Polizei, Feuerwehr, THW, DRK und viele andere gemeinnützige Organisationen sorgen für uns und stehen in den nächsten Tagen in Bereitschaft. Auch Ihnen wünsche ich eine ruhige Zeit, möglichst ohne besondere Vorkommnisse. Vielen, vielen Dank für Ihr Engagement, das Sie das ganze Jahr über für uns leisten.

Lassen wir uns nicht treiben – auch nicht in diesen besonderen Zeiten. Genießen Sie die friedvollen Weihnachtstage und kommen Sie bitte alle gesund und munter in das Neue Jahr 2021.

 

Ihre Karin Strenz

 

15. Dezember 2020►Wir wollen die weißen Flecken von der Landkarte streichen: 18 Millionen Euro Unterstützung vom Bund für unseren Landkreis Rostock

Heute hat uns eine gute Nachricht für unseren Bundestagswahlkreis erreicht: Der Landkreis Rostock für den Breitbandausbau erneut eine Förderung des Bundes.

Unsere CDU-Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern im Deutschen Bundestag hat sich für die Realisierung der Projekte beim Bundesverkehrsminister stark gemacht - und ich freue mich, dass sich der Einsatz gelohnt hat. Der Landkreis Rostock, Teil meines Heimatwahlkreises, erhält einen Förderbescheid in Höhe 18 Millionen Euro.

Als direkt gewählte Abgeordnete für meinen Wahlkreis 13 setze ich in Berlin alles daran, dass wir hier gut abschneiden – mit Erfolg. Unsere Kommunen haben zügig gehandelt, und Anträge für dieses Programm gestellt. Denn die Digitalisierung macht sich quasi in jedem Lebensbereich deutlich. Gerade dem ländlichen Raum muss hier unter die Arme gegriffen werden. In unserer Region haben wir noch einige dieser sogenannten weißen Flecke, die wollen wir damit von der Landkarte streichen.

Diese Ziele können wir nur gemeinsam mit der Telekommunikationswirtschaft erreichen. Diese hat sich in den letzten Jahren            im Rahmen der Netzallianz Digitales Deutschland zu Investitionen in Höhe von 8 Milliarden Euro jährlich verpflichtet und                  diese bislang getätigt.

 

Archivbild: Mit Dorothee Bär,

Staatsministerin für Digitales

 

 

4. Dezember 2020 ►Tag des Ehrenamtes – Ein besonderes Jahr für unser Ehrenamt

Am 5. Dezember findet traditionell der Tag des Ehrenamtes statt. Als Mitglied im Ausschuss „Bürgerschaftliches Engagement“ liegt mir dieser Tag besonders am Herzen. Kurz vor dem Jahresende ist dies eine gute Gelegenheit zwei Dinge anzusprechen, die in diesem Jahr besonders für mich in den Fokus gerückt sind.

Zum einen ist uns die Umsetzung eines in meinen Augen unentbehrlichen Projektes gelungen: Die „Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt“ hat in diesem Juli offiziell ihre Arbeit aufgenommen. Besonders erfreulich für mich als Mecklenburgische Bundestagsabgeordnete: Die Stiftung hat ihren Sitz in unserem Bundesland Mecklenburg-Vorpommern, genauer gesagt in Neustrelitz. Die Gründung der Bundesstiftung selbst ist ein zentrales Ergebnis der Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ und ein gemeinsames Vorhaben des Bundesfamilienministeriums, des Bundesinnenministeriums und des Bundeslandwirtschaftsministeriums.

 

Bildquelle: picture-alliance

Gerade in diesen Zeiten, wo wir Menschen einander brauchen und doch Abstand halten müssen, ist ehrenamtliches Engagement wichtiger denn je! Aber auch herausfordernder denn je. Deshalb ist es gut, dass Vereine und Ehrenamtler einen zentralen Ansprechpartner haben, bei denen sie kompetente Beratung und Unterstützung erhalten: Um gemeinnützige Organisationen, Engagement und Ehrenamt in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen, hat die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt das „Förderprogramm Gemeinsam wirken in Zeiten von Corona“ aufgelegt. Schaut gerne auf dieser Seite vorbei, um mehr darüber zu erfahren: HIER.

Wenn wir von Unterstützung sprechen, möchte ich auch auf die außerordentliche Unterstützung der Menschen untereinander unbedingt erwähnen. Eines hat sich in Zeiten der Pandemie klar herauskristallisiert: Wir sind füreinander da.

Helfen kennt keinen Lockdown. Deshalb möchte ich noch auf ein weiteres Projekt aufmerksam machen: Im Portal „Gutes tun in MV“ gab es schon im Frühjahr 2020 die Rubrik „Füreinander in MV“. Hier zeigen Leute, Initiativen, Vereine, welche Wege sie finden, weiterhin ein soziales Miteinander zu schaffen: HIER findet ihr Hilfsangebote oder könnt Euch selbst engagieren.

Es ist gut zu wissen, dass wir gemeinsam für uns da sind. Bleiben Sie gesund!

 

26. November 2020 ►Bundeskanzlerin: "Wir brauchen noch einmal eine Kraftanstrengung"

Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder haben am 28. Oktober einschneidende und befristete Maßnahmen für den November beschlossen, um die erheblich angestiegenen Corona-Infektionszahlen in Deutschland einzudämmen und damit auch schwere Krankheitsverläufe und Todesfälle zu verhindern. Damit sollte zudem eine Überlastung des Gesundheitssystems verhindert werden, denn Krankenhäuser kommen vor allem auf den Intensivstationen durch die steigenden Zahlen schwererkrankter Corona-Patienten an Grenzen.

Die getroffenen Maßnahmen zeigen inzwischen erste Wirkung. Zwar ist die Anzahl der intensivmedizinisch behandelten COVID-19-Fälle weiter angestiegen, aber die exponentielle Anstiegskurve konnte abgeflacht werden. Das ist ein Erfolg, denn es zeigt, dass die getroffenen Maßnahmen greifen. In vielen Teilen unseres Landes stagniert der Anstieg der 7-Tage-Inzidenz oder ist teilweise sogar bereits rückläufig. Die erhoffte Trendwende konnte im November noch nicht erreicht werden, bisher ist lediglich ein „Seitwärtstrend“ zu beobachten.

 

Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer 

(Foto: Bundesregierung / Bergmann)

 

In der heutigen Regierungserklärung im Deutschen Bundestag betonte unsere Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel: "Wir brauchen noch einmal eine Kraftanstrengung. Geduld, Solidarität und Disziplin werden noch einmal auf eine harte Probe gestellt." Vieles deute darauf hin, dass 2021 Erleichterungen mit sich bringen wird - gerade mit Blick auf die Impfstoffe. Dieser Ausblick könne helfen, "Schritt für Schritt die Pandemie zu überwinden und bis dahin noch die Geduld, die Solidarität aufzubringen."

Vor diesem Hintergrund können die am 28. Oktober getroffenen Maßnahmen noch nicht aufgehoben werden. Ein Wert von 50 Infektionen pro 100 000 Einwohnern, der zudem auch eine Kontaktverfolgung gewährleistet, ist noch nicht erreicht und gilt weiterhin wie in §28a InfSchG vorgesehen als Orientierungsmarke bei Entscheidungen für Lockerungen.

Folgende Vereinbarungen wurden vor diesem Hintergrund getroffen:

  • Verlängerung des Teil-Shutdowns bis mindestens 20.12.2020
  • Kontaktbeschränkungen: Max. 5 Personen aus 2 Haushalten dürfen sich treffen (im privaten und öffentlichen Raum)
  • Einzelhandel: Verkaufsflächen bis zu 800 Quadratmetern höchstens eine Person pro 10 Quadratmeter; Verkaufsflächen ab 800 Quadratmetern höchstens eine Person pro 20 Quadratmetern
  • Maskenpflicht: auch vor Geschäften und Parkplätzen; draußen dort, wo sich Menschen auf engem Raum befinden; Schulen ab der 7. Klasse (Nur in Regionen von deutlich mehr als 50 Neuinfektionen/100.000 Einwohner/7Tage)
  • Weihnachten: Weihnachtsferien bundesweit ab dem 19. Dezember; ab 23.12. bis 01.01.: Treffen mit Personen aus mehreren Haushalten erlaubt, insgesamt max. 10 Personen
  • Silvester: Verzicht auf privates Feuerwerk empfohlen; öffentliches untersagt; Feuerwerkverbot auf belebten Plätzen und Straßen

Wenn wir die Maßnahmen verlängern, müssen wir auch die betroffenen Branchen weiter unterstützen!

 

22. November 2020 ►Einen gesegneten Totensonntag

Der November ist geprägt von Gedenktagen wie Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag und eben dem Totensonntag. Der Totensonntag hat seinen Ursprung mutmaßlich in der Reformation. Von der evangelischen Kirche wird er auch Ewigkeitssonntag genannt. Traditionell gedenken die Menschen am Totensonntag der Verstorbenen. Sie besuchen die Friedhöfe. Sie schmücken die Gräber ihrer Angehörigen und Freunde mit Blumen.

Der Totensonntag fällt auf den Sonntag vor dem ersten Advent und ist der letzte Sonntag des Kirchenjahres. Er wird mit Auferstehung und ewigem Leben in Verbindung gebracht. In vielen Kirchen werden am Ewigkeitssonntag die Namen der Menschen genannt, die im Laufe des Jahres gestorben sind. 

 

 

In allen Bundesländern ist der Totensonntag als Trauer- und Gedenktag besonders geschützt. An einem sogenannten stillen Feiertag gelten bestimmte Einschränkungen. So dürfen keine öffentlichen Veranstaltungen stattfinden, die dem besinnlichen Charakter des Tages zuwiderlaufen.

Heute, am Ewigkeits- oder Totensonntag, gedenken wir der im letzten Jahr Verstorbenen. Wir sind in Gedanken bei ihnen und ihren Angehörigen. Wir werden sie in unseren Herzen weitertragen und in unsere Gebete einschließen. Einen gesegneten Totensonntag. 

 

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