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Meine Arbeit in Berlin

 

Karin Strenz auf Facebook

 Meine Arbeit im Wahlkreis Meine Woche im Parlament

 


 

 

 

 

24. Juni 2017 ►Premierenvorstellung der Piraten in Grevesmühlen

Lieber Peter Venzmer, lieber Matthias Sievert, liebes Schauspieler-Team und natürlich alle, die hinter den Kulissen fleißig daran mitwirken, dieses Open-Air Theater zu einem einzigartigen Besuchermagneten in Mecklenburg-Vorpommern zu machen – Euch allen möchte ich heute von ganzem Herzen für Eure großartige Leistung, die Eure Berufung ist, danken! Ich darf mich sehr glücklich schätzen, dass ihr eine ganze Region „geentert“ habt. Ihr müsst Eure Besucher noch nicht einmal gewaltsam in Gefangenschaft nehmen, sie kommen ganz freiwillig und sogar mit einem breiten Lächeln zu Euch.

 

Mit Schauspieler Rocco Stark und Intendant Peter Venzmer (r.)

 

Auf dem rustikalen „Marktplatz von Maracaibo“ wurden wir zuallererst - vor Beginn der eigentlichen Vorstellung - von unserem legendären Squeezebox-Teddy mit wunderschön gesungenen irischen Volksliedern begrüßt. Dieser fantastischen Stimme kann man sich einfach nicht entziehen. Im Gegenteil, jeder einzelne Ton ist ein Ohrenschmaus. Wie schön, dass „Teddy“ uns auch während der Vorführung erhalten blieb. Um Punkt 19:30 Uhr saßen dann rund 1500 Gäste auf den Zuschauerrängen. Nach einer kurzen Ansprache von Intendant Peter Venzmer übernahm in diesem Jahr erstmals Geschäftsführer Matthias Sievert die offizielle Begrüßung und Eröffnung der aller ersten offiziellen Präsentation des Stückes „Exekution in Cartagena“.

 

   

Mit Freunden aus Grevesmühlen

 

Eröffnung durch Geschäftsführer Matthias Sievert

 

Zusammen mit ihren Schauspielkollegen wie Benjamin Kernen alias Capt`n Joshua Flint, Monic Thiele alias Donna Isidora Blanco de Pollo e Huevo, Marc Clear alias Matthäo Grosso de Krawallo de Krawum oder Gero Bergmann alias Prof. Petrus Geronimus Schwupp spielen Sie das Piratenleben nicht nur. Nein. Ich spüre, dass sie dieses unglaubliche Feeling aus vergangenen Zeiten in ihrem Herzen tragen. Dadurch, dass sie dieses Gefühl auf der Bühne ausleben, wird jede einzelne Episode zu einem wahren Abenteuer. Ich werde jetzt keine Details vom Stück verraten, sondern möchte jeden animieren, sich das exzellent gespielt Theaterstück in freier Natur selbst anzuschauen.

Liebes Piraten-Team, ihr seid Botschafter und zugleich Aushängeschild der Region. Wie schön, dass es Euch gibt und ich hoffe, dass ihr uns noch lange erhalten bleibt. „Auf Seemann, Tod und Teufel!“. Eure Karin Strenz

 

   

 

 

 

 

   

 

 

 

 

20. Juni 2017 ►Großer Bahnhof in Grevesmühlen

Kurz vor Abfahrt zur vorletzten Sitzungswoche dieser Legislaturperiode habe ich noch in Grevesmühlen „Halt“ gemacht Denn ein großes Projekt hat seine Pforten geöffnet: das alte Bahnhofsgebäude hat nicht nur einen neuen Namen, sondern hat sich von einem trostlosen Makel zu einer glänzenden Perle verwandelt: Der sanierte „Bürgerbahnhof“ wurde gestern um 11 Uhr von Bürgermeister Lars Prahler mit hunderten Gästen feierlich eröffnet. Das alles war natürlich nicht durch Zauberei möglich. Die Realisierung war ein großer Wunsch der Grevesmühlener. Bürger, Vereine und Kommunalpolitik haben einen unglaublichen Zusammenhalt bewiesen und damit die ersten Weichen für das Gelingen gestellt.

 

Symbolische Schlüsselübergabe, lecker gebacken

 

In Zusammenarbeit mit Bund und Land wurden unter anderem Fördermittel aus der Städtebauförderung für den Bürgerbahnhof eingesetzt. Ein großer Dank gilt dem ehemaligen Bürgermeister Jürgen Dietz sowie dem amtierenden Bürgermeister Lars Prahler, die durch ihr einzigartiges Verhandlungsgeschick und den nötigen Rückhalt der Stadt viel bewegt haben. Das Ergebnis: ein lebendiger Ort, der alle Grevesmühlener zum Einkehren einlädt. Ein Jugendzentrum, eine Familienbegegnungsstätte des Deutschen Roten Kreuzes und das Café Kaffeebrenner haben hier ein neues Zuhause gefunden. Ganz großes Kino, herzlichen Glückwunsch, liebe Grevesmühlener. PS: Das mit dem Kino stimmt sogar, denn Bürgermeister Prahler hat versprochen, das hier regelmäßig Kinovorstellungen stattfinden werden. Finde ich super!
 
 
   

Geschenk an den Bürgermeister für seinen unermüdlichen Einsatz

 

Das Interesse der Grevesmühlener war riesig

 

 

17. Juni 2017 ►Kinder- und Schülerfest in Neubukow

 
Das Soziale Netzwerk Neubukow hat sich unendlich viel Mühe gegeben, um das Kinder- und Schülerfest zu etwas ganz Besonderem zu machen. Auf dem Gelände der Regionalen Schule „Heinrich Schliemann“ und des Jugendtreffs „Heizhaus“ wurden den Kindern sehr viel geboten, um einen fröhlichen Tag bei bestem Wetter erleben zu können. Ballonkünstler Kevin Sell formte zur großen Freude der Kinder kreative Figürchen aus Luftballons. Sie konnten außerdem Kaninchen streicheln, Stockbrot essen und bei vielen sportlichen Aktivitäten mitmachen. Das alles war natürlich für die Gäste kostenfrei. Wir alle wissen, dass die Organisation auch immer mit Kosten verbunden ist. Deshalb habe ich als Unterstützung für die nächsten Veranstaltungen gerne eine Spende in Höhe von 300 Euro beim Netzwerk gelassen. Ein buntes Fest, es hat Spaß gemacht.

 

   

 

 

 

 

17. Juni 2017 ►100 Tage vor der Bundestagswahl ...

Gestern Abend habe ich mich mit meinem Team im Landhotel Spornitz zur zweiten Kampagnenkonferenz mit den Mitgliedern aus den CDU Kreisverbänden Ludwigslust-Parchim und Nordwestmecklenburg getroffen, um meine Strategie für den anstehenden Wahlkampf vorzustellen.

 

Kampagnenkonferenz mit meinen Unterstützern

 

Auf der Konferenz, genau 100 Tage vor der bedeutenden und wegweisenden Bundestagswahl am 24. September, überraschte uns kurz nach Beginn eine zutiefst traurige Nachricht. Der Tod unseres Altbundeskanzlers Helmut Kohl. Es war uns ein Bedürfnis, die Tagung für einen Moment zu unterbrechen um gemeinsam für Helmut Kohl, dem wir so unendlich viel Gutes zu verdanken haben, innezuhalten. Meine Gedanken sind in diesen schmerzhaften Stunden bei seiner Ehefrau Maike und seinen Kindern, ich wünsche ihnen ganz viel Kraft.

Erinnerungen: Mit Altbundeskanzler Helmut Kohl und Ehefrau Maike

 
Unsere Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat gestern Abend tiefsinnige und treffende Worte für diesen außergewöhnlichen Staatsmann gefunden:


„Helmut Kohl war ein großer Deutscher und ein großer Europäer. Tatsächlich haben die beiden wichtigsten Aufgaben der deutschen Politik der letzten Jahrzehnte Helmut Kohls Wirken bestimmt: die Wiedererlangung der Einheit unseres Vaterlandes und die Einigung Europas. Helmut Kohl verstand, dass das eine und das andere untrennbar verbunden war. Und er hat sich um beide Ziele wie kaum ein anderer verdient gemacht. Seine beiden Ehrenbezeichnungen drücken das aus: Ehrenbürger Europas – diesen Titel haben ihm die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union verliehen. Und Kanzler der Einheit – so sehen ihn Millionen von Deutschen, und das bleibt er in den Geschichtsbüchern und in unserer Erinnerung. Ich möchte an diesem Tag auch an den Christdemokraten Helmut Kohl erinnern, an den Parteivorsitzenden über ein Vierteljahrhundert, den Modernisierer, der diese große Volkspartei geprägt hat, und dem sie so viel zu verdanken hat. Sie wird es ihm nicht vergessen.“

Danke, Helmut Kohl.
 

17. Juni 2017 Agrarpolitischer Tag auf der Insel Poel

Unsere Bauern und Landwirte sind auch heute noch zweifelsfrei eine bedeutende Säule unserer Wirtschaft im Ländlichen Raum. Deshalb ist der „Agrarpolitische Tag“ auf der Ostseeinsel Poel in Malchow bei der Familie Brauer für mich seit Jahren ein Pflichttermin aus Überzeugung. Es ist absolut wichtig, den kontinuierlichen Austausch zwischen Politik und Wirtschaft zu pflegen. In den vergangenen acht Jahren, denen ich nun dem Deutschen Bundestag angehöre, besuche ich die vielen Landwirte in meinem Heimatwahlkreis auch direkt in den Betrieben. Als Politikerin ist es mein Auftrag, vor Ort die Auswirkung von Gesetzen und Regelungen mit den Betroffenen zu prüfen. Die Unionsfraktionen stehen klar zu unseren Bauern.

 

   

Gute Gespräche und großer Andrang

 

Grußwort von Vize-Landrat Mathias Diederich

 
 

10. Juni 2017 ►Hafenfest Wismar - Drachenbootrennen Team Strenz

Seit vielen Jahren beim traditionellen Drachenbootrennen in der Hansestadt Wismar am "Alten Hafen" dabei, die Junge Union Wismar Nordwestmecklenburg. 10 Mannschaften sind angetreten, wir haben den 7. Platz ergattert. Und Sieger der Herzen sind wir sowieso. Großartige Truppe, super Stimmung und tolle Organisation. Vielen Dank, wir sind ein wunderbares Team.

 

   

Wir sind ein tolles Team

 

Auf in den Kampf

 

"Wir sind die Fans von Karin Strenz"

 

   

Bestens versorgt, danke Hannes

 

Super Stimmung und tolle Leistung

 

4. Juni 2017 ►"Trecker-Treck" in Banzkow

Regen, Regen, Regen. Soweit das Auge gucken konnte, war nur ein langer und dichter grauer Wolkenteppich zu erblicken. Das kann einen echten Mecklenburger aber nicht abschrecken. Und auch wenn es zunächst so schien, dass der 21. Trecker-Treck in Banzkow ins Wasser fällt, wurde eben in der abgespeckten Variante weitergemacht. Schließlich sind rund 1000 Zuschauer angereist, die sich die Trecker-Rennen im Schlammbad nicht entgehen lassen wollten. Und seien wir doch mal ehrlich, auf gerader und trockener Strecke kann doch jeder fahren. Auf der Matschpiste war von vornherein klar, dass das einfache Geradeausfahren in diesem Jahr nicht zur Debatte stand.

 

   

 

 

 

Mit sehr viel Fingerspitzengefühl und der verbundenen Hoffnung, nur nicht aus den Furchen zu fahren und am Ende im feuchten Boden zu versinken, fuhren die Traktorenfreunde gewissenhaft um den Sieg. 13 verschiedene Klassen kämpften um den Gewinn. Nur die 1,6 bis 6,5 Tonner konnten aufgrund der miserablen Wetterverhältnisse leider nicht starten. Trotz allem haben die Veranstalter, Zuschauer und Wettkämpfer das Beste draus gemacht. Den diesjährigen Siegerpokal in der 18 t Königsklasse habe ich gerne gesponsert: Herzlichen Glückwunsch an den verdienten Sieger Sebastian Voss, der mit seinem K700, auch bekannt als der russische Kasemier, an die Spitze der Tabelle gefahren ist.

 

   

Gratulation, Sebastian Voss

 

So sieht er aus, der russische Kasemier

 

4. Juni 2017 ►CDU Kinder- und Familienfest in Parchim

Dieses besondere Highlight ist im Parchimer Veranstaltungskalender nicht mehr wegzudenken: Das Kinder- und Familienfest des CDU-Gemeindeverbandes Parchim. Das schnuckelige Fest war sehr gut besucht, was nicht nur am wunderschönen Veranstaltungsort an den Hafenterrassen liegt. Unsere engagierte CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Petra Weiß hat mit Ihrem fleißigen Team bereits zum fünften Mal bewiesen, wie man den Kleinen und Großen ein wahres Lächeln ins Gesicht zaubert. Ich bin mir sicher, dass alle, ob Kinder, Eltern und Großeltern, auf ihre Kosten kamen: Eine gemütliche Tour mit einem Elektroboot, ein kurzer Ausritt mit einem Pony, verschiedene Spiel-Stationen zum Mitmachen und für eine optimale Verpflegung und Gute-Laune Musik von DJ Bernd Domrös wurde natürlich auch gesorgt. Eine tolle Sache, die ich gerne unterstütze.

 

   

 

 

 

 

3. Juni 2017 ►Stadtwette in Brüel

„Ich wette, dass sie es innerhalb von drei Stunden NICHT schaffen, zwanzig Familien zu finden, die ein Drei-Generationenfoto von sich machen lassen und weitere zehn Familien eines mit vier Generationen!“, so meine Worte als Wettpatin der Brüeler Stadtwette an die Einwohner. Wetteinsatz: 500 Euro. Da habe ich mich wohl zu weit aus dem Fenster gelehnt. Ich habe die Stadtwette mit Pauken und Trompeten verloren. Das war eine hervorragende Leistung von den Brüelern, Chapeau! Vom Urenkel bis Uroma war jeder vertreten. Und ganz ehrlich, ich habe die Wette gerne verloren. Aber vor der Bundestagswahl ist es das letzte Mal, das ich verliere ;)

 

Gratualtion, liebe Brüeler

 

Der Gewinn kommt zwei unerlässlichen Einrichtungen in Brüel zu Gute, die selbst Tag für Tag ihr außergewöhnliches Engagement für das Gute aufbringen und sich insbesondere für den Zusammenhalt der Gemeinschaft und für ein harmonisches Miteinander intensiv einbringen. Die Kindertagesstätte „Kinderparadies“ und das Mehrgenerationenhaus erhalten jeweils 250 € von mir. Ich bin mir sicher, dass der Gewinn dort bestens aufgehoben ist.

 

Stadtwette 2017

 

Ein weiteres, absolut ebenso aufregendes Spektakel, war das legendäre „Entenrennen“ am Freitagabend. Rekord: Exakt 350 knallgelbe Quietscheentchen konnten für einen Obolus in Höhe von drei Euro als Patenschaft übernommen werden. Die riesige Entenfamilie wurde dann in den Mühlenbach mehrere hundert Meter in einen knallharten und amüsanten Wettkampf geschickt. Die ersten Paten der zehn schnellsten und zehn lahmsten Enten konnten einen Preis ergattern. Was für ein Spaß!

 

   

Mit dem Oberhaupt der großen Entenfamilie und

Kreistagspräsident Olaf Steinberg

 

Das Spektakel wollte sich niemand entgehen lassen

 

   

Auf ins Wasser, fertig und looos ;)

 

Entchen auf der Zielgeraden

 

Das Brüeler Stadtfest ist noch jung, in diesem Jahr wurde es zum zehnten Mal veranstaltet. Und es ist keineswegs übertrieben, wenn ich mit Stolz behaupte, dass sich die Feierlichkeiten in Brüel zu einem tollen Besuchermagneten mit unglaublich viel Zulauf in unserer Region entwickelt haben. Die Vereine, Verbände und Unternehmen haben mit der Stadt Hand in Hand zusammengearbeitet, um auch die zehnte Auflage zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. Das ist bestens gelungen, vielen Dank für diese wunderbaren Momente.

 
 

1. Juni 2017 ►Unterstützung für den Breitsbandausbau

Der notwendige Ausbau der digitalen Infrastruktur hat höchste Priorität. Deshalb hat es sich der Bund zur Aufgabe gemacht, den Kommunen und Landkreisen unbürokratisch und zügig mit finanziellen Mitteln unter die Arme zu greifen. Für die drei Landkreise Nordwestmecklenburg, Rostock und Ludwigslust-Parchim in meinem Bundestagswahlkreis 13 habe ich in den vergangenen Monaten viele Förderbescheide für Beraterleistungen und den direkten Breitbandausbau entgegengenommen. Das bisherige Ergebnis kann sich definitiv sehen lassen: unter dem Strich sind rund 111 Millionen Euro in unsere Region geflossen.
 
Doch wie ist die Situation vor Ort? In den vergangenen Wochen hatte ich viele Termine in meinem Wahlkreis. Unterwegs habe ich zahlreiche Techniker und Bagger an den Straßenrändern gesehen, die mit Hochdruck an der Verlegung der Kabel arbeiten. Auf der anderen Seite sind in einigen Kommunen dennoch Unklarheiten vorhanden, wann und ob sie überhaupt an das Netz angeschlossen werden. Diese Sorgen nehme ich sehr ernst, denn ein lückenloser Breitbandausbau ist unser festgesetztes Ziel.
 
Der Bund hat zwar durch die Bereitstellung der Fördermittel seine Hausaufgaben gemacht. Doch hier möchte ich mein Engagement definitiv nicht ruhen lassen, ich möchte den Kommunen bei der Umsetzung helfen. Deshalb habe ich Staatssekretär Rainer Bomba aus dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur um ein persönliches Gespräch gebeten. Auf kurzem Wege hat er mir Unterstützung zugesagt. In den kommenden Wochen werde ich mit ihm gemeinsam weitere Gespräche mit Vertretern aus den Kommunen führen, um die vorhandenen Barrieren möglichst zügig zu überwinden.

 

Im Gespräch mit Staatssekretär Bomba (r.)

 

30. Mai 2017 ►Sanierung der Sporthalle in Parkentin

Jubelstimmung in Parkentin. Die Sporthalle wurde runderneuert, 530.000 Euro wurden für Sanierungsarbeiten investiert. Die Waschräume, das Dach, die Heizungsanlage, der Eingangsbereich und die Beleuchtung wurden modernisiert. Ein tolles Ergebnis! Die Schülerinnen und Schüler der Grundschule hatten strahlende Augen und haben die offizielle Übergabe dieser Sporthalle im wahrsten Sinne des Wortes gefeiert. Wir haben unter anderem eine sehr anspruchsvolle Choreographie von zwei Mädchen erleben dürfen, das war spitze! Es wurde gesungen und getanzt, die Stimmung war top. Ich habe mich gefreut, dass ich auch einen Anteil an der neuen Sporthalle leisten konnte. Als Lehrerin weiß ich, wie wichtig Sport für Kinder ist und das sie dafür auch den richtigen Ort sowie die richtigen Geräte brauchen. Für den Kauf eines neuen Basketballkorbes habe ich dem stellvertretenden Bürgermeister Egon Kron gerne einen Scheck in Höhe von dreihundert Euro überreicht. Mario Wiefel, Geschäftsführer der mit dem Hallenumbau beauftragten Firma AIB Bauplanung Nord, konnte ich damit wohl animieren, einen zweiten Korb zu stiften. 

 

Scheckübergabe an den stellv. Bürgermeister Egon Kron

 

30. Mai 2017 ►Eröffnung der 21. Kühlungsborner Seniorentage

Zum 21. Mal finden im Ostseebad Kühlungsborn die Seniorentage statt. Die feierliche Eröffnung wurde in der wunderschönen Kunsthalle, mit bestem Blick auf die Ostseewellen, zelebriert. Der Seniorenbeirat unter dem Vorsitz von Hermann Bugar ist für dieses Projekt federführend verantwortlich. Das Motto „Miteinander leben – füreinander da sein“ wurde vom Kühlungsborner Frauenchor mit lieblichen Klängen bekräftigt. Anschließend kamen die Kinder der DRK Kita dazu, um uns mit fröhlichen Liedern zu begeistern. Das ganze Jahr über ist der Seniorenbeirat stark darum bemüht, Busfahrten, Informationsveranstaltungen und andere Events für die ältere Generation im Ostseebad und Umgebung zu organisieren. Nun wird dieser Plan um einen weiteren Termin ergänzt. Ich habe die Senioren aus Kühlungsborn und Umgebung ins politische Berlin eingeladen. Ich freue mich schon heute sehr auf diesen Besuch.

 

Der Kühlungsborner Frauenchor und die DRK-Kita Kinder machen Stimmung

 

Grußwort vor den Seniorinnen und Senioren

 

28. Mai 2017 ►Schützenfest in Wismar

Haben Sie heute auch laute Schüsse in der wunderschönen Hansestadt Wismar gehört. Klingt dramatisch, ist es aber nicht. Ganz im Gegenteil. Es war auch nicht das Sonderermittlungsteam der SOKO Wismar im Einsatz. Nein, es waren die Schützen des Schützenvereins Hanse 1990 e.V. der Hansestadt Wismar, die sich heute bei strahlendem Sonnenschein zur traditionellen Proklamation der neuen Majestät des Schützenvereins am Alten Hafen versammelt haben. Als Schützenschwester war dieser Termin Pflicht und es hat unglaublich viel Spaß gemacht.  

 

   

 

 

 

 

   

 

 

 

Nach der feierlichen Krönung von Schützenkönig Thomas Quaeck folgte ein klangvoller Umzug zum Vereinsheim mit anschließendem Schützenfest bei leckerem Spanferkel und kühlen Getränken.

 

 

 

   

 

 

 

 

25. Mai 2017 ►Doppelkiellegung in der Wismarer Werft

Anfang des Jahres habe ich bei den Wismarer MV Werften bereits am Brennvorgang der beiden Flusskreuzer „Crystal Debussy“ und „Crystal Ravel“ teilgenommen. Gestern dann eine sehr gelungene Zeremonie in der gigantischen Werfthalle. Im Auftrag der US-Reederei Crystal River Cruises wurden die beiden luxuriösen Flusskreuzfahrtschiffe der sogenannten "Rhein-Klasse" auf Kiel gelegt. Dies ist nun schon die zweite Doppelkiellegung - gerade mal ein Jahr nach der Übernahme durch die Genting-Gruppe. 

 

   

Grußwort von Landeswirtschaftsminister Harry Glawe

 

Im Gespräch mit unserem Wirtschaftsminister

 

Mit Minister Harry Glawe und Holger Tepper von den MV Werften

 

Das ist ein gutes Tempo, mit dem die Entwicklung vorangetrieben wird. Dabei ist es enorm wichtig, dass alle beteiligten Akteure an einem Strang und in eine Richtung ziehen. Die Politik, insbesondere das Wirtschaftsministerium, begleitet das Unternehmen mit Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Für die Entwicklung der Arbeitsplätze in Wismar kann die Werft ein gewaltiger Schritt nach vorne sein. Auch für die bisherigen Werftarbeiter ist eine gute Produktionsauslastung ein wegweisendes Signal, denn die Sicherheit des eigenen Arbeitsplatzes liegt zweifelsfrei jedem am Herzen. 

 

   

 

 

 

 

Für das Gelingen des Konzepts, das den Bau von 23 Schiffen in den kommenden zehn Jahren vorsieht, müssen weitere Weichen gestellt werden: neue Chancen ergeben sich für Zulieferer und weitere Kooperationspartner. Wir benötigen das maritime Know-how direkt vor Ort. Neue Produktionsstandorte und Arbeitsplätze sind unmittelbar mit dem Schiffsprogramm verbunden. Der Bedarf ist enorm, denn bereits ab dem kommenden Jahr plant die Genting-Gruppe den Bau von mehreren Mega-Kreuzfahrtschiffen der „Global-Klasse“. Sie sind 340 Meter lang, 46 Meter breit und beherbergen auf 20 Decks rund 2500 Kabinen. Diesen Aufwärtstrend werde ich weiterhin begleiten und unterstützen.

 

 

 

23. Mai 2017 ►Besuch des Landesanglerverbandes M-V

Nachdem ich mich mit dem Vorstand des Anglerverbandes M-V in meinem Berliner Bundestagsbüro traf, habe ich versprochen, erneut in die Landesgeschäftsstelle nach Görslow zu fahren. Versprochen! Und das habe ich nicht gebrochen ;) Gestern war ich vor Ort. Ein kontinuierlicher Austausch über Chancen und Herausforderungen ist mir sehr wichtig, denn dieser Sport genießt in unserer Region einen großen Zulauf. Fast 44.000 Mitglieder zählt der Landesanglerverband, aufgeteilt ins 28 regionale Anglerverbände und exakt 625 Vereine. Viele Angler beginnen bereits in jungen Jahren, diesem Hobby nachzugehen. Das Angeleinstiegsalter liegt bei unter 14 Jahren, ein Sport für Jung und Alt. In Deutschland angeln etwa 3-4 Millionen Menschen, gerade bei uns im ländlichen Raum ist dies ein sehr attraktives Hobby. Es ist mir ein großes Bedürfnis, mich auch künftig für die Belange der Angler in Berlin einzusetzen. Ich freue mich auf die nächste Begegnung und bedanke mich von Herzen für das aufschlussreiche Gespräch.

 

   

Vizepräsidenten Werner Promer u. Klaus-Dieter Mau, Präsident Prof. Dr.

Karl-Heinz Brillowski und Geschäftsführer Axel Pipping (v.l.)

 

Mit Vizepräsident Klaus-Dieter Mau, Präsident Prof. Dr. Karl-Heinz

Brillowski, Geschäftsführer Axel Pipping, Vizepräsident Werner

Promer (v.l.)

23. Mai 2017 ►Besuch einer vom Bund geförderten Sprachkita in Lübz

 
Am 15. März 2017 habe ich über das seit dem 1. Januar 2016 gestartete Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ informiert, das auch im Jahr 2017 seine Fortsetzung findet. In meinem Heimatwahlkreis nehmen zurzeit 14 Kindertagesstätten an dem Programm teil. Damit unterstützt der Bund die alltagsintegrierte sprachliche Bildung in Kitas. Das Programm richtet sich hauptsächlich an Einrichtungen, die von einem überdurchschnittlich hohen Anteil von Kindern mit besonderem sprachlichem Förderbedarf besucht werden. 

 

Kita "Pfiffikus" in Lübz

 

 Gestern besuchte ich gemeinsam mit der Lübzer Bürgermeisterin Gudrun Stein die Kindertagesstätte „Pfiffikuss“ in Lübz, um mich konkret über das Konzept und die Umsetzung dieses Bundesprogramms zu informieren. Diese Einrichtung nimmt seit 2017 am Bundesprogramm teil. Ab September 2017 wird Heike Siewert eine Ausbildung zur „Fachkraft für sprachliche Bildung“ absolvieren und steht anschließend als Sprachfachkraft für die Umsetzung des Projektes zur Verfügung. Ich habe erfahren, dass bei einigen Kindern zunehmend eine sprachliche Verarmung eintritt, denn sie erhalten wenig Möglichkeiten, die Sprache körperlich beziehungsweise sinnlich zu erkunden. Als gelernte Sonderschulpädagogin weiß ich, dass die Sprache und das Sprechen dazu beitragen, Beziehungen und Bindungen zu Erwachsenen und anderen Kindern aufzubauen. Das Konzept der Lübzer Kita verbindet Sprachbildung und Bewegungsbildung, denn beides ist untrennbar miteinander verbunden. Die Bewegung unterstützt den Sprachbildungsprozess – Sprache wird somit am eigenen Leib erfahren.
 
 

Im Gespräch mit Bürgermeisterin Gudrun Stein (2.v.l.) und der Kita-Leitung

 

In dem Zeitraum 2016 bis 2019 stellt der Bund jährlich 100 Millionen Euro für die Umsetzung des Programmes zur Verfügung. Über das Bundesprogramm wird in den Einrichtungen jeweils eine halbe Stelle für eine zusätzliche Fachkraft gefördert, die das Kita-Team darin unterstützt, die Handlungskompetenzen in Bezug auf die Programmschwerpunkte fortlaufend weiterzuentwickeln.
 

 

20. Mai 2017 ►150 Jahre Freiwillige Feuerwehr im Ostseebad Nienhagen

Wenn das nicht ein Grund zum Feiern ist: 150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Nienhagen. Zu diesem Jubiläum gratuliere ich von ganzem Herzen! Ein großer und außergewöhnlicher Festakt wurde für die zahlreichen Besucher im wunderschönen Ostseebad Nienhagen organisiert. 

 

 

Ich bin zutiefst dankbar, dass wir gut funktionierende Feuerwehren in unserer Heimat vorweisen können. Natürlich liegt es in erster Linie daran, dass die Gemeinden in Zusammenarbeit mit den Feuerwehren professionelle Nachwuchsarbeit betreiben. Das funktioniert, Alt und Jung arbeiten hier in besonderer Art und Weise zusammen. Ein ganz spezielles Geschenk an die Feuerwehr: Die Schüler der Conventer Schule Rethwisch überreichten der „Geburtstags-Feuerwehr“ einen selbstgestalteten Kalender. Der Künstler Armin Stübe hat sich mit den Kindern die Zeit genommen, um ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen.

 

   

Armin Stüber stellt mit den Schülern die Kalenderblätter vor

 

Grußwort von Bürgermeister Uwe Kahl

 

Einsätze, Aus- und Weiterbildungen oder Sportwettkämpfe – alle Aktivitäten sind freiwillig, ohne Zwang. Das zeichnet unser Ehrenamt aus. Die Kameradinnen und Kameraden leisten ihren Dienst in ihrer Freizeit, das ist nicht selbstverständlich und kann gar nicht hoch genug geschätzt werden. Sie stellen ihre eigenen Belange zum Wohle ihrer Mitmenschen hinten an. Dafür möchte ich jedem Einzelnen danken. Dieser Dank gilt auch den Familien, die ein großes Herz besitzen und viel Verständnis aufbringen, wenn der Partner eigentlich entspannte Stunden mit seinen Liebsten verbringen möchte, stattdessen aber der Funkmeldeempfänger plötzlich zum Einsatz ruft. DANKE! 

 

   

 

 

 

 

 

 

8. Mai 2017 ►Strahlende Krönung - 15. Landesrapsblütenfest in Sternberg

 
Am Freitagmorgen kam ich während des Unternehmerfrühstücks in Grevesmühlen ein wenig ins Grübeln. Es platterte den ganzen Tag wie aus Eimern und es war am dichten und grauen Wolkenhimmel kein Ende in Sicht. Das Landesrapsblütenfest in Sternberg kann doch nicht tags darauf ins Wasser fallen?! Doch wie sollte es anders sein. Beim Anblick unseren frisch gekrönten Landesrapsblütenkönigin Angelique I. brach die Sonne durch den Wolkenteppich und strahlte.

 

   

Feierliche Eröffnung ... 

 

... des 15. Landesrapsblütenfestes ...

 

... auf der Festbühne in Sternberg

 

Es stimmte einfach alles. Ein kreativer Festumzug vom Sternberger Maikamp bewegte sich langsam Richtung Innenstadt. Traditionelle Pferdekutschen, bunt geschmückte Traktoren und PKW´s oder die Trachten des Sternberger Heimatvereins waren so schön anzublicken. 

 

   

Mit Bürgermeister Armin Taubenheim und Pfarrer Horst Gollnick

 

Wunderschöne Pferde

 

Feierlicher Umzug in der Sternberger Altstadt

 

Drei Tage lang gab es ein buntes Programm im Herzen Mecklenburgs. Zahlreiche Markstände sorgten für die Verpflegung der Gäste. Für eine gelungene Unterhaltung wurde natürlich auch gesorgt. Jeder kam auf seine Kosten. 

 

   

Rapsblütenkönigin Angelique I.

 

Mit den kleinen Bienen Angelina

und Luisa

 

Am Stand des Reservistenverbandes

 

Seit 15 Jahren begeistert das Landesrapsblütenfest unglaublich viele Menschen aus nah und fern. Der Verein „Sternberg und MEHR e.V.“ hat das Zepter damals in die Hand genommen und ist in der komplexen Organisation federführend – und dies machen Waltraud Ulrich, Gerhard Krüger und zahlreiche helfende Hände ehrenamtlich. Für diese großartige Leistung, die uns Jahr für Jahr ein Lächeln ins Gesicht zaubert, möchte ich mich von Herzen bedanken.

 

   

Unterhaltung für die ganze Familie

 

Großer Zulauf auf dem Marktplatz

 

 

6. Mai 2017 ►Unternehmerfrühstück im Piraten-Open-Air

 
Auf Einladung des Unternehmerverbandes sowie des Bürgermeisters der Stadt Grevesmühlen, Lars Prahler, habe ich gestern gerne am Unternehmerfrühstück im Piraten-Action-Open Air Theater teilgenommen. Eine gelungene Veranstaltung mir rund 100 Unternehmern und Gästen aus der Region. Wichtiges Thema, die Unternehmensnachfolge. Auch über die wirtschaftliche Entwicklung in der Region, die mir sehr am Herzen liegt, haben wir gesprochen. Wir benötigen eine gute Infrastruktur, deshalb habe ich mich unter anderem seit Jahren für die Hafenvertiefung in der Hansestadt Wismar eingesetzt. Zudem hat der Bund die Weichen für den notwendigen Breitbandausbau gestellt, ich habe mich für Fördermittel im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur stark gemacht. Nun müssen wir genau darauf achten, dass diese Vorhaben umgesetzt werden. 
 
Und zum Schluss noch ein kleiner Hinweis, die Vorbereitungen für die „Piraten-Saison“ sind im vollem Gange. Am 23. Juni öffnet Intendant Peter Venzmer mit seiner Crew wieder die Pforten, ich freue mich riesig!
 
   

Eröffnungsworte von Bürgermeister Lars Prahler

 

Grußwort von Herrn Diederich, stellv. Landrat

 

Mit Unternehmern aus der Region

 

5. Mai 2017 ►"Strenz trifft Wolfgang Bosbach"

„Strenz trifft“ hatte gestern Premiere. Ich möchte mit interessierten Bürgern und verschiedenen Experten regelmäßig ins Gespräch kommen und über die Themen diskutieren, die uns allen unter den Nägeln brennen. Denn eines ist doch klar: keine Pressemitteilung und kein Interview kann das persönliche Gespräch zuhause ersetzen.

 

   

Das Interesse war riesig

 

Grandioser Auftritt von meinem Kollegen Wolfgang Bosbach

 

Niemand geringeres als Wolfgang Bosbach höchstpersönlich folgte meiner Einladung in die wunderschöne Hansestadt Wismar. Es war sein erster Besuch hier. Er ist von der besonderen Schönheit unserer Region mehr als angetan. Der erste Blick aus unserem Veranstaltungsort im Technologiezentrum am Hafen wanderte sofort in Richtung Ostsee – selbst bei originalem „Schied Wetter“ ein wunderschöner Anblick. Maximaler Andrang, die 100 Plätze waren in kürzester Zeit restlos ausgebucht – leider konnten wir aus Platzgründen nicht alle Anmeldungen berücksichtigen. Eigentlich keine Überraschung, denn mein Kollege aus dem Deutschen Bundestag versteht es in außergewöhnlicher Art und Weise, die kompliziertesten Sachverhalte kurz, knackig und verständlich zu erklären. Wolfgang Bosbach hat uns mit seiner einzigartigen Mischung aus detailliertem Expertenwissen und einer genüsslichen „Portion“ seines rheinländischen Humors wahrlich in den Bann gezogen.
 
Leider kandidiert Wolfgang nicht mehr für den Deutschen Bundestag. Ihn live in unserer Region zu erleben, wird es so schnell nicht mehr geben. Ich schätze seinen Rat sehr, ein konservativer Unionspolitiker, der für unsere gelebten Werte steht. „Sicherheit in der Heimat und gelebte Werte“ war das Kernthema des Abends. Wolfgang Bosbach hat es unmissverständlich auf den Punkt gebracht und die Meinung teile ich ohne Weiteres: Wir, die Parlamentarier im Bund, Land und in den Gemeinden sind zuständig und in der Pflicht, die Gesetze so zu gestalten, dass sie unseren Ansprüchen und Werten entsprechen. Und wer unser Gastrecht in Anspruch nimmt, hat sich an unsere Gegebenheiten anzupassen. Nicht andersrum.

 

   

Mit Thomas Agerholm, Gabriele Bauer und Wolfgang Bosbach

 

Mit Wolfgang Bosbach und meinem Mann Kurt

 

Ich freue mich, dass wir in der Diskussion mit den 100 Teilnehmern des Talks „Strenz trifft“ offene, ehrliche und klare Worte austauschen konnten. Lieber Wolfgang Bosbach, danke für den wunderschönen Abend – und vielleicht sehen wir Dich ja als Urlauber mal wieder in unserer Region. Es würde ganz sicher nicht nur mich freuen.

 

   

Mit der Jungen Union Wismar/Nordwestmecklenburg

 

Mit dem CDU-Stadtverband Wismar

 

Wismarer Hansesekt für Wolfgang Bosbach. Vielen Dank für Deinen Besuch

 

4. Mai 2017 ►Zusammen in Parchim

Der Innenminister des Landes, Lorenz Caffier, kam höchstpersönlich nach Parchim um im ZiP (Zusammen in Parchim, www.zusammen-in-parchim.de) einen Fördermittelbescheid von 10.000 Euro zu überbringen. Das ZIP ist Anlaufstelle und Koordinator für die ca. 200 Vereine in Parchim und Umgebung. Das ist wahre Förderung und Würdigung des Ehrenamtes. Ohne Ehrenamt, wo einer für den anderen ganz selbstlos da ist, würde unsere Gesellschaft die vielen sozialen Herausforderungen gar nicht schultern können. Wenn Menschen für Menschen da sind, sind wir am richtigen Ort. Der Dank gilt auch unserem Landtagsabgeordneten Wolfgang Waldmüller, der sich vehement für diese Förderung stark gemacht.

 

   

Fördermittelübergabe durch Innenminister Lorenz Caffier an

die Vereinsvorsitzende Karin Gruhlke und an die Vereinsvorsitzende

des Bürgerkomitees Südstadt Karin Rakow

 

Mit Karin Rakow, Wolfgang Waldmüller, Ilka Rohr und Sibylle Holzhüter

 

   

Grußwort von Stadtpräsidentin Ilka Rohr

 

Grußwort von Cordula Hohmann

 

3. Mai 2017 ►Nordwestmecklenburger in Berlin

Rund 50 politisch Interessierte aus meinem Heimatwahlkreis haben sich für eine zweitägige Bildungsreise auf den Weg in die politische Hauptstadt gemacht. Unter anderem stand eine Stadtrundfahrt, ein Besuch des Bundesministeriums der Verteidigung und ein Besuch des Deutschen Bundestages auf dem Programm. Ich habe mich über die Gespräche sehr gefreut und bin für diesen Besuch unendlich dankbar.

 

 

3. Mai 2017 ►Bürgermeister Cup Warin

Absolutes Highlight auf dem Wariner Volksfest: Der „Bürgermeister Cup Warin“. Es war mir eine große Freude, den Pokal für die verdienten Sieger zu sponsern. Gewonnen hat die erfolgreiche Mannschaft „Krombacher Elf“. Der Kader bestand aus: Bryan Balke (VfL Blau-Weiß Neukloster), Henri Hoxha (PSV Wismar), Benedict Bellmann (PSV Wismar), Patrick Mitzka (Neuburger SV), Michael Grunau (Neuburger SV). Herzlichen Glückwunsch, super Leistung, Jungs!

 

 

 

 

 

2. Mai 2017 ►Fischerfest in Sternberg und Volksfest in Warin

Fischerfest in Sternberg

Die einen haben eine ausgelassene Fahrrad-Tour mit Freunden unternommen, die anderen haben ein verlängertes Wochenende an einem gemütlichen Plätzchen genossen. So hatte sicher jeder seine individuellen Pläne für ein verlängertes „1. Mai Wochenende.“ Und wer mich kennt, weiß ganz genau, wo man mich gestern finden konnte. Seit vielen, vielen Jahren bin ich ein treuer Stammgast auf dem legendären Fischerfest von Familie Rettig am Sternberger See.

 

   

Mit dem Ehepaar Rettig

 

Fischer Rettig und meine Mitarbeiterin Raina Basler

 

Viele Freunde und Bekannte habe ich wiedergetroffen, die – wen überrascht es - auch nicht zum ersten Mal hier waren. Leckere Fischspezialitäten, Tanzeinlagen vom Sternberger Carnevalclub und der maritime Gesang des Musiker-Duos „Die Rollmöpse“ haben für ein rundum gelungenes Fest garantiert. Einen herzlichen Dank an die Fischerfamilie Rettig für das tolle Erlebnis im Herzen Mecklenburgs. 

 

   

Familientreffen mit meinem Neffen Chrischi

 

Mit Jörg Rettig

 

   

Mit Bürgermeister Armin Taubenheim

 

Mit unserem ehemaligen Sternberger Pfarrer Horst Gollnick

 

   

Großartige Atmosphäre direkt am Sternberger See

 

Ein wunderbarer Ort, um Freunde und Bekannte zu treffen

 

Volksfest in Warin …

 

… und die ganze Stadt hat mit angepackt. Viel Platz musste her, denn das Wariner Volksfest hatte eine Menge zu bieten. Auf dem Sportplatz versammelten sich Parteien mit Informationsständen, Vereine präsentierten mit tollen Mitmach-Aktionen ihre Projekte. Die örtliche Bürgerinitiative hat Unterschriften für den Radweg gesammelt. Und auf der Bühne konnten sich die zahlreichen Besucher aus nah und fern bestens unterhalten lassen. Ich bin Bürgermeister Michael Ankermann, seiner Stadtvertretung, den Verbänden und Vereinen sowie den vielen helfenden Hände sehr dankbar, für die Organisation dieses einzigartigen Festes. Als ordentliches Mitglied im Ausschuss für Sport und Ehrenamt des Deutschen Bundestages bin ich hoch erfreut, dass die zahlreichen Vereine auf dem Volksfest die Möglichkeit bekamen, ihre vielfältige Arbeit und die verschiedenen Projekte vorzustellen. Das Ehrenamt ist in jeder Gemeinde eine wichtige Stütze. Und dieses Volksfest war eine optimale Plattform, um darauf aufmerksam zu machen. Eine tolle Sache!

 

 


29. April 2017 ►Spannender Girls´ Day im Deutschen Bundestag

 
Am Donnerstag war bundesweiter Girls´ Day – auch in meinem Berliner Bundestagsbüro. Fünf Mädchen haben die Möglichkeit genutzt, mich einen Tag lang im Deutschen Bundestag zu begleiten. Berufsorientierung ist in jungen Jahren absolut notwendig – was möchte ich einmal werden? Keine Frage, kaum jemand kann das auf einen Schlag beantworten. Deshalb ist es sinnvoll, unbedingt in die Berufswünsche reinzuschnuppern. Viele konzentrieren sich auf die typischen „Frauenberufe“, doch es gibt noch so viel mehr zu entdecken. Dazu zähle auch die Politik.

 

   

Auf Erkundungstour im Deutschen Bundestag

 

Miniaturansicht des altehrwürdigen Reichstagsgebäudes

 

Zu Gast waren Analena, Anna-Lena, Lea, Sophie und Amelie aus meinem Heimatwahlkreis. Zusammen haben wir einen sehr spannenden und abwechslungsreichen Sitzungstag im Regierungsviertel erlebt. Die Mädchen konnten das parlamentarische Geschehen auf der Besuchertribüne im Plenarsaal live miterleben und in einigen Gesprächen meine Arbeit als Bundestagsabgeordnete kennenlernen.

 

   

Der Andachtsraum auf der Plenarsaalebene

 

Die Präsidialebene bietet einen fantastischen Blick in den Plenarsaal

 

Besonderes Highlight im Anschluss: Unsere Bundestagsvizepräsidentin Michaela Noll hat sich trotz eines vollen Terminkalenders die Zeit genommen, um ihre Arbeit im Präsidium des Deutschen Bundestages zu erläutern.

 

Bundestagsvizepräsidentin Michaela Noll (3. v. l.) im Gespräch mit den Mädchen

 

Und zu guter Letzt haben wir fast einen Halbmarathon hingelegt, denn im Deutschen Bundestag gibt es so viel zu entdecken: Das Paul-Löbe-Haus mit seinen zahlreichen Abgeordnetenbüros und Ausschusssälen. Das Reichstagsgebäude, in dem sich unter anderem die Fraktionssäle aller im Bundestag vertretenen Parteien, der Andachtsraum und der Plenarsaal befinden. Die Reichstagsterrasse mit der berühmten und außergewöhnlichen Kuppel durfte natürlich auch nicht fehlen. Es war ein wunderbarer Tag mit Euch!

 

In der Reichstagskuppel mit meinem Wissenschaftlichen Mitarbeiter Mathias Meinke, Büroleiter

Christian Stambor, Anna-Lena, Amelie, Lea, Analena, Sophie und Dieter Eckert,

Kreisgeschäftsführer der CDU Ludwigslust-Parchim

 

 

25. April 2017 ►Klütz trifft Berlin

In dieser Woche bin ich zur zweiten Jahrestagung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates im französischen Strasbourg. An zwei Orten gleichzeitig zu sein, ist leider unmöglich. Die Arbeit geht trotzdem weiter, dank meines Teams in Berlin, das sich heute um den tollen Besuch aus der Heimat gekümmert hat. Die Schulklasse 9b der Regionalen Schule Klütz ist mit ihrer Lehrerin Frau Kindermann gerade in der Bundeshauptstadt – ein absolut empfehlenswertes Ziel für eine Klassenfahrt. Ein Programmpunkt unter anderem: Ein Besuch im Deutschen Bundestag. Ich wünsche Euch natürlich noch wunderschöne Tage in Berlin, es gibt hier so unglaublich viel zu entdecken.

 

 

 

23. April 2017 ►"Strenz trifft Wolfgang Bosbach"

Die Herausforderungen der Flüchtlingskrise, der internationale islamistische Terrorismus und die Sicherheit in der Heimat sind brisante Themen, die jeden von uns bewegen. Als Mitglied im Verteidigungsausschuss liegt mir die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger sehr am Herzen. Klar ist auch: Wir müssen unbedingt Vertrauen wiederherstellen, die Sorgen ernst nehmen und vor allem auch konsequent lösen. Darüber möchte ich gemeinsam mit meinem Kollegen Wolfgang Bosbach und interessierten Bürgerinnen und Bürgern diskutieren.

 

 

Am 4. Mai 2017 um 18 Uhr wird #WolfgangBosbach im TGZ #Wismar erwartet. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Ich bitte Euch aufgrund der begrenzten Anzahl an Sitzplätzen unbedingt um vorherige Anmeldung im Berliner Bundestagsbüro:

Kontakt: E-Mail: karin.strenz@bundestag.de, Telefon: 030-227 75040

Veranstaltungsort: TGZ, Alter Holzhafen 19, 23966 Wismar

Veranstaltungsdatum: 4. Mai 2017, 18 – 20 Uhr

Zur Person: Wolfgang Bosbach wurde seit 1994 stets direkt in den Deutschen Bundestag gewählt und ist ein renommierter Experte in der Innen- und Sicherheitspolitik. Von November 2009 bis September 2015 war der Bundestagsabgeordnete Vorsitzender des Innenausschusses des Deutschen Bundestages.

 

22. April 2017 ►Ostereiersuchen für die gute Sache

Der CDU-Stadtverband Wismar hat am Osterwochenende mit einem Kuchenbasar rund 100 Euro eingenommen. Ich habe noch 100 Euro aufgestockt, denn die Spende kommt der „Wismarer Tafel e.V. – Essen wo es hingehört“ zugute. Hannes Nadrowitz, Vorsitzender des CDU Stadtverbandes, sowie Tom und Toni Brüggert haben den Spendencheck gestern übergeben. Mit Blick auf den baldigen Umzug der Wismarer Tafel hilft jede finanzielle Unterstützung. Die 200€ werden wohl in einen dringend benötigten neuen Spültisch investiert, der die Arbeit der Ehrenamtlichen unterstützt und erleichtert. Im Gespräch mit Detlef Lohne, dem ersten Vorsitzenden, wurde dem CDU-Stadtverband die Arbeit und auch die kleinen Probleme der Tafel nahegebracht. Wir sind begeistert von der ehrenamtlichen Leistung und dem Herzblut den alle Beteiligten vor Ort einbringen. Ihr wollt mehr über die Wismarer Tafel erfahren? Schaut doch mal hier vorbei: http://m.wismarertafel.de

 

Toni Brüggert, Hannes Nadrowitz, Detlef Lohne und Tom Brüggert (v.l.)

 

 

13. April 2017 ►Frohe Ostern

 

 

 

12. April 2017 ►32. CDU-Landesparteitag

Am Wochenende haben sich die Delegierten der CDU Mecklenburg-Vorpommerns in Grimmen getroffen, um einen neuen Landesvorstand zu wählen. 

Nach der Niederlage bei der vergangenen Landtagswahl war der Ruf nach Veränderung unüberhörbar. Zahlreiche CDU-Gremien, angefangen von den Ortsverbänden bis hin zum Landesverband, haben sich darauf verständigt, eine nachhaltige und erfolgreiche Neuausrichtung zu vollziehen. Konkret heißt das: die personelle und inhaltliche Veränderung. Da macht es natürlich Sinn, dass ein neuer Vorstand auch die neuen Inhalte setzt. Und nicht umgekehrt. Den ersten Schritt sind wir nun gegangen.

 

   

 

 

 

Lorenz Caffier, bisheriger Landesvorsitzender, hat Verantwortung übernommen und 2016 angekündigt, nicht mehr für den CDU-Landesvorsitz zu kandidieren. Ich möchte mich den Worten unserer Bundeskanzlerin und Bundesvorsitzenden der CDU Deutschlands anschließen: "Du hast dieses Land sicher durch die Zeiten gebracht und die sind nicht einfacher geworden mit den Jahren, herzlichen Dank dafür, lieber Lorenz."

Auf dem 32. Landesparteitag ist es uns gelungen, mit der Wahl von Vincent Kokert, den „Staffelstab“ an die junge Generation weiterzureichen. 92,5 Prozent, das ist ein starkes Ergebnis. Gratulation!

 

Die Wahl zum neuen Landesvorsitzenden der CDU M-V. Gratulation, Vincent Kokert

 

   

Der neue Landesvorstand: Generalsekretär Wolfgang Waldmüller, Parteivize Martina Liedtke, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Parteivize Eckhardt Rehberg, Vorsitzender Vincent Kokert und Parteivize Sascha Ott

 

 Wolfgang Waldmüller wurde mit 86 Prozent zum neuen Generalsekretär gewählt. Herzlichen Glückwunsch!

 

Nächster Schritt: Den Fokus stärker auf die Mitglieder richten. Deshalb haben wir erstmals eine Mitgliederbeauftragte gewählt. Gemeinsam werden wir nun über neue Ideen, Anregungen und Meinungen diskutieren und die Ergebnisse dann – auch das ist erstmalig – in ein Grundsatzprogramm bündeln. Ich bin absolut zuversichtlich, dass dieser Weg ein guter sein wird.

 

   

Politik weiblich - mein persönliches Geschenk

an unsere Bundeskanzlerin

 

Mit meinem Freund Thomas Lenz, Staatssekretär

aus dem Landesinnenministerium

 

 

9. April 2017 ►Herausragende Sportler in Nordwestmecklenburg

Ein wunderbarer Freitagabend ganz im Zeichen des Sportes. Im Gymnasium am Sonnenkamp in Neukloster hat der Kreissportbund unsere erfolgreichen Sportler und Trainer für ihre herausragenden Leistungen geehrt. Als Mitglied im Ausschuss für Sport- und Ehrenamt freue ich mich über diese tolle Tradition, den Sportlern in einem besonderen und feierlichen Rahmen danken. 

 

   

Mit Andreas Bluhm, Präsident des Landessportbundes M-V

 

Herzlichen Glückwunsch, tolle Leistung!

 

Der Sport spielt eine sehr große Rolle in unserem Land. Es stärkt das Miteinander und den Teamgeist. Respekt und Zielstrebigkeit festigen sich bei unseren Sportlern. Unsere Trainer übernehmen große Verantwortung, lehren, trainieren und halten die gute Seele der Mannschaft zusammen. Das alles ist ehrenamtliches Engagement auf höchstem Niveau. Danke ;)

 

   

Nette Gespräche ...

 

... und gute Stimmung!

 

 

8. April 2017 ►70 Jahre Shantychor "Reriker Heulbojen"

Bei einem genüsslichen Schluck „Pfeffi“ gründeten 5 Reriker mit kräftigen Stimmen zwei Jahre nach Ende des zweiten Weltkrieges einen kleinen Männerchor. Machen wir einen Zeitsprung ins Jahr 2017. In diesen 70 Jahren hat sich der übersichtliche Männerchor zu einer festen kulturellen Instanz entwickelt. Heute sind sie weit über die Grenzen unserer Region hinaus bekannt unter dem Namen „Reriker Heulbojen“. Die Anzahl der Sänger hat in den vergangenen Jahrzehnten eine stattliche Zahl erreicht – um die 200 „Nordmänner“ haben bereits hier die berühmten Shantysongs gesungen und viele, viele Menschen damit in ihren Bann gezogen. Dass ich ein großer Fan von diesem einzigartigen Chor bin, ist kein Geheimnis.

 

Mit Landesjustizministerin Katy Hoffmeister

 
Doch es gibt noch eine weitere Politikerin aus unserem Heimatbundesland Mecklenburg-Vorpommern, die sehr großen Gefallen an diesen außergewöhnlichen Stimmen gefunden hat. Unsere Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel konnte sich zum Abschluss des Landtagswahlkampfes im September 2016 auf dem Marktplatz in Bad Doberan selbst vom außergewöhnlichen Können der „Reriker Heulbojen“ überzeugen. Unsere Kanzlerin ist so begeistert, dass Sie mich bat, ein persönliches Grußwort zur Jubiläumsveranstaltung „70 Jahre Reriker Heulbojen“ von ihr zu überbringen.

 

Das offizielle Grußwort von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

 

Den Worten der Kanzlerin hatte ich nicht mehr viel hinzuzufügen: „Zur Feier des 70-jährigen Bestehens der „Reriker Heulbojen“ sende ich Ihnen in Namen der CDU Deutschlands und ganz persönlich die besten Grüße in das Ostseebad Rerik. Gerne denke ich an Ihren Auftritt im vergangenen September in Bad Doberan zurück. Ihr Chor ist nicht nur der älteste, sondern auch einer der bekanntesten der Region, der die Tradition der Shantys in die Welt trägt.“


Gestern habt ihr uns wieder mit tollen Liedern begeistert: „…wo de Ostseewellen…“, „Wir fahr´n nach Baltimore“ oder Goodbye fare you well“. Wenn Ihr mit Euren ausdrucksstarken Stimmen loslegt, geht es unter die Haut. Schön, dass es Euch gibt.

 

Auf das Bild klicken, um den musikalischen Genuss der Reriker Heulbojen zu genießen

  

6. April 2017 ►Happy Birthday, Bürgermeister Karl

Geburtstagsgrüsse in Kühlungsborn. Bürgermeister Rainer Karl wünschte sich ein eBike, daran beteilige ich mich doch gerne. ;)

 

 

 

5. April 2017 ►Beeindruckendes Engagement

Anfang dieses Jahres hat der Verein „Neues Landleben e.V.“ aus dem Bundesprogramm „Lokale Allianz für Menschen mit Demenz“ eine Zuwendung in Höhe von 10.000 Euro erhalten. Ich hatte die Absicht, mich über den Einsatz der finanziellen Unterstützung des Bundes für das konkrete Projekt zu informieren. Ich habe im gemeinsamen Gespräch erfahren, dass die Arbeit mit demenzkranken Menschen nur ein Bereich von vielen ist. Ich bin absolut überwältigt, welches breite Spektrum die Ehrenamtler hier abdecken. Für jeden ist etwas dabei, eine Auswahl: Das Bienenlandprojekt, die Winterkirche, das Hausaufgabenzimmern, die Mini-Bibliothek, ein Nähstübchen, ein Seminarort. Der Verein hat es mit seinen außergewöhnlichen Projekten geschafft, dieses Haus zum Wohnzimmer des Dorfes zu entwickeln.

 

Im Gespräch mit dem engagierten Verein

 

Der Besuch in Ziegendorf hat mich schwer beeindruckt. Als Mitglied im Ausschuss für Sport und Ehrenamt komme ich mit vielen Menschen ins Gespräch, die sich uneigennützig für ihre Mitmenschen einsetzen, sie fördern und fordern, unterstützten und vor allem Bedürftigen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Das ist nicht selbstverständlich. Der Umbau des Mehrfunktionenhaus „Treffpunkt altes Pfarrhaus Ziegendorf“ hat sich gelohnt. Das gelebte Motto des Vereins, „Gemeinsam statt Einsam“, verbindet Menschen, die in schwierigen Lebenslagen hier garantiert ernsthafte Hilfe finden. Das bringt neuen Mut, das motiviert. Dies ist ein Wohlfühlort, das habe ich sofort gespürt. Hier ist einfach jeder willkommen. Wie sagt der Mecklenburger so schön: Hier ist leben in der Bude.

 

 

2. April 2017 ►FFW Wismar Altstadt zieht in neues Geräthaus

Ich kenne kaum jemanden in meinem Umfeld, der keine Bekannten oder Verwandten bei unseren Feuerwehren hat. Sie alle übernehmen ohne Zweifel ein sehr hohes Maß an Verantwortung, helfen ihren Mitmenschen in „brandgefährlichen“ Situationen, bilden sich mit ihren Kollegen fort – und das alles in ihrer Freizeit. Das ist nicht selbstverständlich und verdient meinen tiefen, persönlichen Respekt.

 

   

Mit Bausenator Michael Berkhahn

 

Die Standardausrüstung der FFW

 
Wir können uns auf Euch verlassen, danke. Andersrum muss die Politik darauf achten, dass die Wehren in unserem Land gut ausgestattet sind. Moderne Fahrzeuge, spezielle Ausrüstungen aber auch fachgerechte Unterstellmöglichkeiten gehören dazu.

 

Die Feuerwehr hautnah lässt Kinderaugen strahlen

 
Gestern gab es für die Freiwillige Feuerwehr Wismar Altstadt einen richtig guten Grund zum Feiern – nachdem am 26. März 2016 die Grundsteinlegung für den Neubau in der Prof.-Frege-Straße erfolgte, fand gestern nach zehnmonatiger Bauzeit nun die feierliche Übergabe des neuen Geräthauses statt. Anschließend öffnete die Feuerwehr dann für alle ihre Türen zum Tag der offenen Tür. Eine tolle Gelegenheit, die Arbeit, das Engagement und die Kraftanstrengungen unserer Kameradinnen und Kameraden genauer unter die Lupe zu nehmen.

 

Großes Interesse beim Tag der offenen Tür

 

1. April 2017 ►Pflügerwettbewerb in Gadebusch

Ein Wettkampf der besonderen Art in Nordwestmecklenburg: Die Landkreise Ludwigslust-Parchim und Nordwestmecklenburg haben traditionell den Pflügerwettbewerb initiiert, dieses Jahr in Gadebusch. In der Königsdisziplin, dem Pflügen, messen sich zum 16. Mal rund 15 Pflüger, die um drei Pokale kämpfen: „Bester Drehpflüger, „Bester Beetpflüger“ und „Bester Auszubildender“. Der Maßstab: Ausschlaggebend für die Bewertung ist die gleichmäßig und gerade gezogene Furche. Eine Herausforderung! Aber nicht nur moderne Technik war zu bestaunen, auch alte Traktoren zeigten die in ihnen steckende Kraft beim „Schaupflügen der Oldtimer“ und die Musikschule „Carl Orff“ sorgte für harmonische Klänge. Eine tolle Veranstaltung für Jung und Alt.

 

   

 

 

 

 

 

 

31. März 2017 ►Berlin fördert schnelleres Internet

Ein wunderbarer Tag für Nordwestmecklenburg! Heute habe ich von Norbert Barthle, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, einen Förderbescheid für den Breitbandausbau und Beraterleistungen in Höhe von 550.000 € entgegengenommen. Eine gelungene Unterstützung aus Berlin, um die Entwicklung unserer Wirtschaft in der Heimat auch weiterhin voranzubringen. Nicht nur unsere Unternehmen werden davon profitieren. Es ist unser Ziel, auch zu Hause schnelleres Internet abrufen zu können.

 

   

Offizieller Förderbescheid

 

Mit Staatssekretär Norbert Barthle

 

 

28. März 2017 ►Firmenjubiläum

Am Freitagabend  hat die HW Leasing GmbH zu ihrem 25-jährigen Bestehen in die Wismarer Markthalle eingeladen. Mein Freund und Geschäftsführer Thomas Agerholm hat rund 350 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Kultur eingeladen, um mit ihm und seinem Team dieses sehr besondere Jubiläum zu feiern. Nicht nur wirtschaftlich hat sich das Unternehmen einen Namen gemacht, vor allem das soziale Engagement und der Einsatz für die gute Sache ist absolut bemerkenswert – das legendäre St. Nikolaibankett, Vereinsförderungen, Benefizkonzerte und Wohltätigkeitsveranstaltungen gehören zum Kern des Unternehmens zweifelsfrei dazu.

 

   

Mit meinem Mann Kurt, Kultusministerin Birgit Hesse, Bausenator

Michael Berkhahn und Mathias Diederich, stellvertretender Landrat

 

Mit Thomas Agerholm und Gabriele Bauer

 

 Herzlichen Glückwunsch!

 

   

Ein tolles Feeling

 

Lieber Thomas, vielen Dank für den wunderschönen Abend

 

 

23. März 2017 ►Gesprächskreis Sanitätswesen

Im vergangenen Jahr habe ich gemeinsam mit meinen Kollegen aus dem Deutschen Bundestag, Dieter Stier und Heidtrud Henn den Gesprächskreis „Sanitätswesen“ gegründet. Der Sanitätsdienst der Bundeswehr stellt die medizinische Versorgung unserer Soldatinnen und Soldaten auf hohem Niveau im Inland wie in den Auslandseinsätzen sicher und unterstützt bei Katastrophen und Großschadensereignissen im Inland wie weltweit. Er ist unzweifelhaft den Bereichen der Bundeswehr zuzurechnen, die im internationalen Vergleich zur Weltspitze gehören. 

 

   

Vortrag von General Dr. Michael Tempel

 

Mit Dieter Stier und Heidrud Henn

 

Gestern Abend hatten wir Generaloberstabsarzt Dr. Michael Tempel, Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr, höchstpersönlich als Hauptredner zu Gast. Als Berichterstatterin meiner Fraktion im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages arbeiten wir eng zusammen, denn das Wohl unserer Soldatinnen und Soldaten liegt uns sehr am Herzen und hat oberste Prämisse.

 

   

Mit Dr. Michael Tempel und Dr. Mathias Edwin Höschel

 

Dr. Michael Tempel

 

 

21. März 2017 ►Rekordsumme für den Landkreis Rostock: 29,5 Millionen €

Heute habe ich von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt erneut einen Förderbescheid für meinen Heimatwahlkreis entgegengenommen. Eine Rekordsumme: 29,5 Millionen Euro für den Landkreis Rostock. Das Breitbandausbau-Programm des Bundes hilft unseren Landkreisen und Kommunen, den Ausbau für schnelles Internet in unserer Region unkompliziert und unbürokratisch voranzutreiben.

Die CDU-Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern im Deutschen Bundestag hat sich für die Realisierung der Projekte beim Bundesverkehrsminister stark gemacht. Ich freue mich, dass sich der Einsatz gelohnt hat. 

 Wir müssen uns die Frage stellen: Wollen wir Wohlstandsland oder Stagnationsland sein? Die Antwort ist klar, wir müssen den Zugang zu Innovationen gewähren. Ich habe in den vergangenen Monaten zahlreiche Förderbescheide für schnelles Internet entgegengenommen. Als direkt gewählte Abgeordnete für meinen Wahlkreis 13 setze ich in Berlin alles daran, dass wir hier gut abschneiden – mit Erfolg. Unsere Kommunen haben zügig gehandelt, und Anträge für dieses Programm gestellt. Denn die Digitalisierung macht sich quasi in jedem Lebensbereich deutlich. Gerade dem ländlichen Raum muss hier unter die Arme gegriffen werden. In unserer Region haben wir noch einige dieser sogenannten weißen Flecke, die werden wir mit Hilfe des Bundesprogramms schließen. Die Industrie 4.0 erfordert gewisse Voraussetzungen. Der Breitbandausbau ist hier unabdingbar, damit unsere mittelständischen Unternehmen in der Region wirtschaftlich mit der Konkurrenz Schritt halten können. Auch private Haushalte werden von dem Ausbau profitieren.

 

Mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt

und Dr. Wolfgang Kraatz vom Landkreis Rostock

 

19. März 2017 ►Die Heringstage sind eröffnet

Bei echtem norddeutschen „Schiedwetter“ haben wir gestern die Heringssaison in Wismar gebührend eröffnet. Zum 15. Mal starteten die Wismarer Heringstage, der Hanseatische Köcheclub „Wismarbucht“ hat ein einzigartiges und amüsantes Zeremoniell auf die Beine gestellt. Aber der Reihe nach:

 

Auf das Bild klicken, um ein Video zu starten

 

Keine Frage, zunächst einmal musste der Fisch aus den Tiefen der Ostsee gefangen werden. Gesagt, getan. Mit einem urigen Fischkutter wurde der fangfrische Hering zum alten Hafen an Land gebracht. Nach dem Anlanden wurden die vollen Fischkisten von den zahlreichen Besuchern entgegengenommen, um sie anschließend auf einem traditionellen Handkarren Richtung Markplatz zu transportieren. 

 

   

 

 

 

Mit Pauken und Trompeten durch das Blasorchester aus Dorf Mecklenburg und einem unüberhörbaren Knall aus den Flinten der Wismarer Schützen setzte sich der feierliche Zug mit zahlreichen „Fischfreunden“ in Bewegung. Zum leckeren Gaumenschmaus gehören natürlich noch ein paar mehr Zutaten dazu, die Hilfe nahte. Denn unterwegs machten wir an verschiedenen Geschäften in der Innenstadt Halt, um Salz, Zitronen, Brot und eine Bratpfanne entgegenzunehmen.

 

   

 

 

 

Auf dem Marktplatz konnte dann der erste gebratene Hering mit all seinen Zutaten verspeist werden. Viele Restaurants beteiligen sich an diesem Fest und bieten sehr leckere Angebote wie Kräuter Matjes, Heringe „aus dem Süden“ und Hering klassisch an. Aber überzeugen Sie sich selbst. 

 

   

 

 

 

 

 

 

18. März 2017 ►Abschiedsbesuch bei Karin Auerbach - Vorsitzende des KaSo-Verein


Gestern war ich erneut zu Besuch beim KaSo-Verein in der Hansestadt Wismar. Ich war ganz sicher nicht das letzte Mal hier. Doch es ist wahrscheinlich das finale Treffen mit der Vereinsvorsitzenden Karin Auerbach, die ich sehr ins Herz geschlossen habe. Es hat mir immer Freude gemacht, das Motto: „Hilfe zur Selbsthilfe“ tatkräftig zu unterstützen. Die Unterstützung wird hier auf unkomplizierte Art und Weise weitergereicht. Meine Sachspenden, da bin ich fest von überzeugt, sind hier sehr gut aufgehoben. Es ist ein wunderbarer Ort. Karin Auerbach hat für diesen Verein gelebt, ihr ganzes Herzblut hier reingesteckt. Ich bin zutiefst dankbar für dieses wirklich außergewöhnliche Engagement für die Wismarer. Als Zeichen meiner Dankbarkeit und Würdigung dieser einzigartigen Arbeit habe ich dem KaSo-Verein heute eine Spende von 300 Euro überreicht. Das ist mein ganz persönliches Geschenk und ich wünsche Frau Auerbach alles erdenkliche Gute für die Zukunft auf ihrem neuen Lebensweg, ich werde sie vermissen.


Das nächste Treffen mit dem KaSo Verein steht schon fest, der 17. Juni 2017. An diesem Tag findet zum 7. Mal die Stuhlparade statt. Ich durfte schon einen Blick in das Lager werfen, Kreativität kennt hier keine Grenzen. Kunstvolle Handarbeit, jedes Exemplar ein Unikat mit eigener Handschrift. Ich freue mich schon heute auf die Parade.

 

 

   

17. März 2017 ►Nach jahrelanger Kraftanstrengung können Bauarbeiten beginnen: Spatenstich für die Ortsumgehung in Plau am See

Die große Stunde hat geschlagen, erster Spatenstich für die Ortsumgehung in Plau am See. Nachdem wir in den vergangenen Jahren Rückschläge erlitten haben, konnten wir uns in den letzten Monaten über positive Signale freuen: Die Aufnahme in den Bundesverkehrswegeplan 2013 als vordringlicher Bedarf, dann die Baufreigabe. Und endlich können wir mit den Bauarbeiten beginnen.

 

Mit Landesverkehrsminister Pegel, Staatssekretär Rainer Bomba aus dem Bundes-

verkehrsministerium sowie Dietmar Villwock, Vorsitzender der Bürgerinitiative (v.l.)

 
Für mich war die Unterstützung von Anfang an glasklar: Unsere Tourismusperle Plau am See ist ein Ort, um sich zu erholen. Unnötiger Lärm durch den Schwerlastverkehr gehört ganz sicher nicht zum Katalog eines Luftkurortes – somit gab es von meiner Seit nie Zweifel, die Initiative zu unterstützen.

Ein kurzer Rückblick:


Die Weichen für die Einreichung der Projekte wurden bereits in der 17. Legislaturperiode gestellt. Im letzten Bundesverkehrswegeplan wurde die Ortsumgehung als vordringlicher Bedarf eingestuft, doch eine Realisierung kam nicht zustande, denn das Landesverkehrsministerium unter Volker Schlotmann hat damals seine Hausaufgaben nicht gemacht. Bereits 2012 führte ich Gespräche mit Peter Ramsauer, damaliger Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie mit seinem Staatssekretär, um auf die nötige Maßnahme für Plau aufmerksam zu machen. Ich weiß, dass unsere Bürgerinitiative viele, viele Jahre für die Realisierung gekämpft hat – man kann sagen, Sie haben alle Register gezogen. Und es hat sich gelohnt, dafür möchte ich mich von Herzen bei Dietmar Villwock und seinem engagierten Team bedanken. Das ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass man nur gemeinsam etwas erreichen kann.

 

   

Tolle Zusammenarbeit, Dietmar Villwock

 

Mit Dietmar Villwock und Wolfgang Waldmüller, Landtagsabgeordneter

 

16. März 2017 ►Jahresempfang der Wismarer Hochschule und IHK-Frühjahrstreff

Bildung und Wirtschaft, zwei elementare Bereiche, die sich einander bedingen. Unsere Wirtschaft benötigt unbedingt Fachkräfte. Und es ist kein Geheimnis, dass unsere Ausbildung an den Hochschulen, insbesondere das System der „Dualen Ausbildung“, international geschätzt wird und große Anerkennung findet.

Auf dem Jahresempfang der Hochschule in der Hansestadt Wismar wurde das sehr deutlich. Nicht nur Gäste aus Politik und Kultur und Wissenschaft waren geladen, auch Unternehmer, die bereits erste Kontakte zu den jungen Studierenden knüpfen wollten. Das ist ein gutes Zeichen, unsere Studenten genießen eine hervorragende Ausbildung und sind in der Wirtschaft hoch gefragt. Rektor Bodo Wiegand-Hoffmeister hat mit Stolz berichtet, dass zur Zeit 8700 Studenten an der Hochschule studieren, etwa 5000 von ihnen nutzen das hervorragende Fernstudium-Angebot. Das gibt ihnen die Möglichkeit, neben dem Studium bereits berufliche Erfahrungen zu sammeln – Praxis und Theorie, eine gutes „Rezept“ für nachhaltige Kompetenz.

 

Rektor Bodo Wiegand-Hoffmeister

 

Anschließend kam ich in Schönberg mit rund 80 Unternehmern ins Gespräch (OZ Artikel). Die Industrie- und Handelskammer zu Schwerin hat zum Frühjahrstreff geladen, der Geschäftsführer der Mebak Metallbau GmbH, Ronny Freitag, stellte seinen Betrieb als Veranstaltungsort zur Verfügung. Wir wollen, dass der Wirtschaftsaufschwung in Westmecklenburg weiter vorangetrieben wird.  Damit das klappt, ist es Aufgabe der Politik, die Weichen zu stellen. Schon zu meinen Zeiten als Landtagsabgeordnete habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, einen wesentlichen Beitrag für die Entwicklung unserer regionalen Wirtschaft zu leisten. Die Arbeit im Deutschen Bundestag bietet dahingehenden noch viel mehr Möglichkeiten, dieses Potenzial auszuschöpfen. Die IHK zu Schwerin hat sich insbesondere darum verdient gemacht, die konkreten Projekte in unserer Heimat voranzutreiben. Mit dem Präsidenten Hans Thon und Siegbert Eisenach, Hauptgeschäftsführer, pflege arbeite ich seit viele Jahren eng zusammen, dafür möchte ich mich von Herzen bedanken.

 

Mit dem Hauptgeschäftsführer der IHK zu Lübeck, Lars Schöning, sowie Siegbert Eisenach

Hauptgeschäftsführer der IHK zu Schwerin

 

Wir haben gemeinsam Kontakte zu Kasachstan geknüpft, um neue Märkte für unsere regionalen Unternehmer zu erschließen. Das ist uns gelungen, Verträge wurden unterschrieben und das wollen wir gemeinsam intensivieren. Eine Delegation mit mecklenburgischen Unternehmern nach Kasachstan, die ich damals begleitet habe, hat den Stein dafür ins Rollen gebracht. Hier möchte ich auch weiterhin anknüpfen, denn ich bin der festen Überzeugung, dass die Zukunft im Osten liegt. Auch die neue Seidenstraße ist in diesem Zusammenhang für uns von größter Bedeutung. Mit Straßen, Schienen, Schifffahrtslinien, Pipelines, Häfen und Logistikzentren will die chinesische „One Belt, One Road“-Initiative Güterströme zwischen Asien, Afrika und Europa intensivieren. Für die Wirtschaft entlang der Neuen Seidenstraße entwickeln sich daraus neue und vielfältige Möglichkeiten. Mecklenburg-Vorpommern ist nicht nur natürliche Drehscheibe im Ostseeraum, sondern auch eine sich dynamisch entwickelnde Wirtschaftsregion. Es wird ausreichend Potenzial geboten, an den sich neu bildenden Logistikketten und Güterströmen mitzuwirken.

 

Auch die mittelständische Wirtschaft kann sich unserer Unterstützung sicher sein. Das A und O für unsere Unternehmen ist eine zukunftsfähige Infrastruktur. Mein Herzensprojekt, die Seehafenvertiefung in Wismar, hat Grünes Licht erhalten und wird vom Bund finanziert. Schon unter dem Ex-Bundesverkehrsminister Ramsauer habe ich das Vorhaben mit Seehafenchef Michael Kremp ins Rollen gebracht. Größere Schiffe mit mehr Tiefgang können den Hafen in Zukunft ansteuern, somit besteht für die Firmen in der Heimat die Möglichkeit, noch mehr zu produzieren bzw. zu exportieren.Zudem unterstützt der Bund die Aktivitäten der Wismarer Werft. Bis 2021 will der neue Eigentümer, die Genting Gruppe, 9 Schiffe bauen, neue Mitarbeiter ausbilden und einstellen. Davon werden viele Zulieferer in der Heimat profitieren – neue Jobs werden hinzukommen.Und nicht zuletzt können wir stolz auf den Weiterbau der A14 sein. Durch die Wirkung aller verkehrswirtschaftlichen Funktionen der A14, insbesondere die Anbindung der Küste an das Hinterland, die Erschließung der regionalen Entwicklungsachse Wismar-Schwerin-Ludwigslust und die Entlastung vom Durchgangsverkehr in zahlreichen Ortschaften, werden angestrebte Wirtschaftseffekte Realität.

 

   

IHK-Frühjahrstreff in der Mebak Metallbau GmbH in Schönberg

 

Begrüßung der Gäste

 

17. März 2017 ►Fachgespräch Sport mit Landesministerin Birgit Hesse

Mit dem Rückblick auf den Wismarer Sportgipfel vom 7. Februar 2017 habe ich mich in dieser Woche in meinem Wismarer Bürgerbüro mit der Bildungs- und Sportministerin Birgit Hesse getroffen.

Dieser Termin war mir besonders wichtig. Der Deutsche Bundestag hat bereits die Mittel für die Sport- und Mehrzweckhalle in Wismar genehmigt – das ist großartig und absolut notwendig. Doch mir ist es wichtig, dass wir auch die anderen Sportanlagen im Blick behalten. Hier braucht es eine parteiübergreifende Zusammenarbeit, zudem auch eine geeignete Koordination von Bund und Land.

Mit Blick auf das „Kommunale Investitionsförderungsgesetz“, das aller Voraussicht nach Mitte des Jahres mit einem Gesamtvolumen von 3,5 Milliarden Euro verabschiedet wird, haben wir unter anderem für die Sporteinrichtungen in unserem Land eine weitere Möglichkeit, Sanierungen vorzunehmen – das Land Mecklenburg-Vorpommern, das auch zuständig für die Mittelverteilung ist, wird mit rund 75 Millionen Euro davon profitieren.

Ich habe außerdem Landesministerin Hesse vorgeschlagen, für den Bereich Sport eine Beratergruppe zu gründen. Als Sportpolitikerin für unser Land auf Bundesebene mache ich mich dafür stark, die Mittel den Notständen entsprechend gerecht und ausgleichend zu verteilen.

Ich finde es sinnvoll, diesen möglichen Beraterkreis generell für die anstehenden sportpolitischen Aufgaben des Landes Mecklenburg-Vorpommern zu installieren. Eine kontinuierliche Abstimmung der zuständigen politischen Ebenen und Vertreter von Bund und Land für den Sport in unserem Bundesland ist ein denkbarer Lösungsansatz. Natürlich hat jede politische Ebene ihre eigenen Zuständigkeiten, aber klar ist auch, dass wir gemeinsam in eine Richtung ziehen wollen. Mit diesem Format könnten wir uns gemeinsam abstimmen, welche Aufgaben wir im Sinne unserer Sportler konkret anpacken.

Ich habe Ministerin Hesse vorgeschlagen, die Beratergruppe wie folgt zusammenzustellen:

- Vertreter der Regierungsfraktionen im Sportausschuss des Deutschen Bundestages (MdB)

- Vertreter des Landesministeriums für den Bereich Sport

- Die sportpolitischen Sprecher (MdL) der Regierungsfraktionen des Landtages 

- Vertreter des Landessportbundes.

 

 

  

15. März 2017 ►Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel ist“ läuft auch 2017 – 14 Einrichtungen im Wahlkreis nehmen teil

Seit dem 1. Januar 2016 läuft das Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“. Das Programm wird auch in diesem Jahr fortgesetzt.

In meinem Heimatwahlkreis nehmen zur Zeit 14 Kindertagesstätten daran teil. Damit unterstützt der Bund die alltagsintegrierte sprachliche Bildung in Kitas. Das Programm richtet sich hauptsächlich an Einrichtungen, die von einem überdurchschnittlich hohen Anteil von Kindern mit besonderem sprachlichem Förderbedarf besucht werden. In dem Zeitraum 2016 bis 2019 stellt der Bund jährlich 100 Millionen Euro für die Umsetzung des Programmes zur Verfügung.

Über das Bundesprogramm wird in den Einrichtungen jeweils eine halbe Stelle für eine zusätzliche Fachkraft gefördert, die das Kita-Team darin unterstützt, die Handlungskompetenzen in Bezug auf die Programmschwerpunkte fortlaufend weiterzuentwickeln. Einrichtungen mit über 160 Kindern konnten in Abstimmung mit dem zuständigen Landesministerium die Förderung einer zweiten halben Stelle beantragen. 10 bis 15 Einrichtungen sind jeweils in einem regionalen Verbund organisiert, der von einer zusätzlichen Fachberatung begleitet wird.

 

 

 

11. März 2017 ►Rechtssicherheit für Ferienwohnungen

 

 

10. März 2017 ►Linke Parteien entscheiden unverantwortlich

 

 

9. März 2017 ►PTBS-Vortrag von Dr. Peter Zimmermann im Europasaal

Am Dienstagabend durfte ich hier im Deutschen Bundestag einen alten Bekannten und gern gesehenen Gast begrüßen: Dr. med. Peter Zimmermann, Leiter des Psychotraumazentrums am Bundeswehrkrankenhaus Berlin, folgte meiner Einladung zu einem hochinteressanten Vortrag: „Wie können wir in der Politik die Bundeswehr noch besser unterstützen und entscheidende Weichenstellungen für die PTBS-Behandlung legen?“ Dr. Zimmermann ist einer der größten Experten zum Thema Posttraumatische Belastungs-Störungen (PTBS) in Deutschland und einer der Pioniere, was die professionelle Behandlung von Soldaten, aber auch von Einsatzkräften, wie von Feuerwehr und Polizei, angeht. Ich kenne Dr. Zimmermann schon seit vielen Jahren, weil uns ein gemeinsames Interesse verbindet: Es liegt uns am Herzen, die Situation der Menschen zu verbessern, die unter den Folgen eines traumatischen Erlebnisses im Einsatz leiden. 

 

   

Die Runde mit interessierten Kollegen während des Vortrags  

 

Mein Mitarbeiter Mathias Meinke und Dr. Zimmermann

 

Im Laufe der Veranstaltung veranschaulichte Dr. Zimmermann vor interessierten Abgeordneten und Mitarbeitern, wie sich die Behandlung der PTBS-Patienten in Deutschland in den letzten Jahren entwickelt hat. Wir sind uns einig: Dieses Thema muss in den Fokus gerückt werden. Das sind wir den betroffenen Soldaten aber auch deren Familien schuldig. Es braucht noch mehr Ärzte und Psychologen in  Bundeswehrkrankenhäusern, aber auch zivilen Einrichtungen, die sich auf diesen sensiblen Bereich spezialisieren. Ich danke allen Teilnehmern und besonders Dr. Zimmermann herzlich. 

 

8. März 2017 ►2,7 Millionen Euro Bundesförderung für die Wismarer Sport- und Mehrzweckhalle

 

Hier die komplette Pressemitteilung

 

8. März 2017 ►Internationaler Weltfrauentag

Meine Mitarbeiterin Daliah Krenzer und ich wurden heute morgen schon überrascht ;)

 

 

7. März 2017 ►Jugendmedienworkshop des Deutschen Bundestages

30 Jugendliche haben in dieser Sitzungswoche die tolle Gelegenheit, am renommierten Jugendmedienworkshop des Deutschen Bundestages teilzunehmen. Viele Bewerbungen sind eingegangen, die Plätze sind aber übersichtlich. Umso glücklicher macht es mich, dass es Julia Brinker aus meinem Heimatwahlkreis in die Auswahlrunde geschafft hat. Die Dorfmecklenburgerin hat mit ihrem Bewerbungstext absolut überzeugt. 

Zwischen den parlamentarischen Sitzungen hatte ich die Gelegenheit, Julia persönlich kennenzulernen und sie hat mich nach dem Besuch in meinem Bundestagesbüro heute zur Fraktionssitzung begleitet. Wir hatten auf der Fraktionsebene die  Chance, zwei prominente Unionspolitiker zu treffen – Wolfgang Bosbach und unseren Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maiziére. 

 

   

Mit Julia Brinker und Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maiziére

 

Mit Julia Brinker und Wolfgang Bosbach

 

Sieben Tage lang diskutieren und debattieren die 30 jungen Journalisten, hospitieren in Hauptstadtredaktionen und blicken hinter die Kulissen des Deutschen Bundestages. Am Freitag wird Julia einen anspruchsvollen Text abgeben, das Thema ist sehr spannend: „Glaubensfragen? – Religion und Gesellschaft heute“  und ich freue mich schon heute auf mein ganz persönliches Exemplar.

 

2. - 5. März 2017 ►Legendäre Hanseschau mit Ehrenamtsmesse in Wismar


Frische Fische aus den heimischen Gewässern, leckere Käsevariationen, rauchiger und geschmacksintensiver Schinken, fruchtige Weinspezialitäten aus verschiedensten Trauben, moderne und umweltfreundliche Autos, ausgefallene Innen- und Außeneinrichtungen, die neusten Garten- und Baugeräte und vieles, vieles mehr konnten Sie in diesen Tagen ausprobieren und bestaunen, ohne dafür lange Strecke fahren zu müssen. Die „Wiederholungstäter“ wissen ganz sicher, auf welchem Fleckchen Erde das alles zu finden ist – ganz klar, auf der einzigartigen Hanseschau in unserer wunderschönen Hansestadt Wismar. Diese Messe ist die bedeutendste und wohl größte ihrer Art hier im Norden.

 

   

Die Band RADY.O begeisterte mit ihrem "Nordwestmecklenburg" Song

 

Das kompetente Team vom Nordwestmecklenburg-Stand

   

Lust auf Urlaub an der Ostsee?

 

Wenns brennt kommt wer? Die Feuerwehr!

 
Sehr beeindruckend, was das Team um Martin Schmidt und Burkhard Golla von der Firma „Agentur Haus GmbH“ Jahr für Jahr auf die Beine stellt. Mein Fazit: Sie übertreffen sich immer wieder selbst. Ein großes Lob und Dankeschön gilt natürlich auch unseren etwa 300 Ausstellern, die sich lange und intensiv auf dieses gelungene Event vorbereitet haben.

 

Mit meinem Kollegen aus dem Deutschen Bundestag, Dietrich Monstadt sowie

Martin Schmidt, Geschäftsführer der "Agentur Haus GmbH"


Hier erleben sie hautnah, was die norddeutschen Dienstleister und Produzenten alles zu bieten haben. Qualität, Knowhow und Kreativität zeichnen unsere Unternehmer aus, die Palette ist breit, kein Wunsch bleibt hier offen.


Auch wir von der CDU Nordwestmecklenburg waren mit einem Infostand vertreten. Nun fragen sich sicher einige, was Parteien auf dieser Erlebnismesse machen. Die Antwort ist klar, wir treffen hier unglaublich viele Menschen - eine perfekte Gelegenheit, um ungezwungen ins Gespräch zu kommen. Das machen wir traditionell seit vielen Jahren. Alle Vertreter aus den Kommunal-, Landes-, Bundes- und Europaparlamenten waren hier, um Fragen zu beantworten, aber auch, um Anregungen, Kritik und neue Ideen mitzunehmen.

 

   

Ein gut besuchter CDU Infostand

 

Kindheitserinnerungen, Zuckerwatte selber machen

 

   

Mit den Boltenhagener Strandkorbvermietern Bärbel und Konrad Alberts

 

Mit Christiane Berg, Landtagsabgeordnete und dem

Europaparlamentsabgeordneten Werner Kuhn

 

Dienstleister, Erzeuger, Produzenten und Parteien, das ist schon eine Menge - hier ist die Liste der Aussteller noch immer nicht zu Ende. Als Mitglied im Ausschuss für Sport und Ehrenamt im Deutschen Bundestag liegt mir eine außergewöhnliche Aktion, die bereits zum dritten Mal hier stattfindet, sehr am Herzen. Die Ehrenamtsmesse des Deutschen Roten Kreuzes von Mecklenburg-Vorpommern. Der Präsident und Europaparlamentsabgeordnete Werner Kuhn hat die Ehrenamtsmesse persönlich eröffnet.

 

   

Eröffnung der Ehrenamtsmesse

 

Mit Pauken und Trompeten hat der "Lüdersdorfer Fanfahrenzug"

auf das Ehrenamt aufmerksam gemacht

 

Kurzes NDR-Interview zur hervorragenden Arbeit unserer Ehrenamtler

 

Wir sind uns zweifellos einig, dass der Standort auf der Hansemesse optimal ist. Denn wir wollen hier, wo wir sehr viele Menschen erreichen, auf das Ehrenamt und die Arbeit der selbstlosen und hoch engagierten Ehrenamtler aufmerksam machen und zugleich würdigen. Elke Neubauer, Mitglied im Verein „Licht am Horizont e.V.“, wurde in Abwesenheit durch den DRK-Präsidenten für ihr außergewöhnliches Engagement mit dem Ehrenamts-Diplom ausgezeichnet, Gratulation. Unser Vereins-Urgestein Norbert Gelhard, der sich und dem Ehrenamt immer treu geblieben ist und selbst im Besitz dieses stolzen Diploms ist, hat die Auszeichnung stellvertretend für Frau Neubauer entgegengenommen. Ich bin zutiefst berührt, dass wir so zahlreiche Vereine haben, die sich für ihre Mitmenschen jeden Tag aufs Neue neben ihrem Beruf engagieren. Es ist das Mindeste, DANKE zu sagen.

 

Nicht nur knuffig, auch Lebensretter


   

Der THW Ortsverband Wismar

 

Rundgang mit DRK-Präsident Werner Kuhn

 

   

Bund Deutscher Schiedsmänner und -frauen

 

Hier werden Tradition und Heimat gelebt, Poeler Leben e.V.

 

3. März 2017 ►21. Frauen- und Familienwoche in Bad Doberan

Im vergangenen Jahr habe ich Annette Fink, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bad Doberan, getroffen und meine Teilnahme an ihrem großartigen Projekt in diesem Jahr zugesagt. Ich bin begeistert, Frau Fink hat etwas Grandioses auf die Beine gestellt: die 21. Frauen- und Familienwoche in Bad Doberan. Ganze acht Tage lange begeistert viele Organisationen und Partner der Stadt mit einem vollen und absolut abwechslungsreichen Programm: Musik, Tanz, Theater Vorträge, Workshops und vieles mehr – für jeden etwas dabei. Noch bis zum 11. März dauert diese besondere Woche an, vorbeischauen lohnt sich!

 

Video der Auftaktveranstaltung: Auf das Bild klicken

 

1. März 2017 ►In Wismar spielt die Musik

Ganz oft haben Vereine einen unentbehrlichen und zuverlässigen Partner an ihrer Seite: Fördervereine. Sie verkörpern, wie viele andere Vereine in unserem Land, das bürgerschaftliche Engagement unserer Gesellschaft. Der Unterschied zu den klassischen Vereinen: Sie fokussieren sich auf das Einwerben von notwendigen Spenden und machen Werbung für die Tätigkeit anderer. Da Vereinskassen in der Regel knapp sind, sind diese Fördervereine umso wichtiger. In der wunderschönen Hansestadt habe ich gestern den Förderverein der Wismarer Musikschule und den Förderkreis St. Georgen besucht, um ihnen bei ihrer Arbeit über die Schultern zu schauen.

 

   

Kreativität kennt hier keine Grenzen

 

Interessantes Gespräch mit Frau Rohloff (l.) und Frau Barth

 

In dem außerordentlich schönen Gebäude des musikalischen Treffpunktes für Jugendliche und Erwachsene habe ich Frau Barth, Vorsitzende des Fördervereins und Frau Rohloff, Leiterin der Musikschule getroffen. Ein starkes und engagiertes Duo, das sich für das Wohl unserer musikalischen Talente mit voller Energie einsetzt. Hier arbeiten motivierte Lehrer, die mit sehr viel Engagement, Herz und Seele dabei sind und den Schülern fast alles beibringen. Fast? Bis auf die Oboe können hier alle Orchesterinstrumente erlernt werden. Und „Musik“ alleine kann nur auf einem Bein stehen, was fehlt? Natürlich, das Tanzbein. Auch hier sind keine Grenzen gesetzt, rund 160 Kinder sind hier freudig aktiv.

 

Musikunterricht hautnah

 

Neben dem regulären Unterricht gibt es aufregende Touren, Exkursionen zu Musiklagern oder aktuell anstehend der „Internationale Jugend-Bigband Workshop“ in Neubrandenburg. Fazit: Hier kommt jeder auf seine Kosten, der Mecklenburger sagt: Hier ist leben in der Bude ;) Im Herbst steht dann ein großes Event an: 65-Jähriges Jubiläum, das wird ein Konzert.

 

Nur zu empfehlen, selbst ausprobieren

 

Jeder kennt sie, die zutiefst eindrucksvolle Wismarer St. Georgen Kirche, das unübersehbare Herzstück in der einzigartigen Altstadt. Heute kaum vorstellbar, dass sie im Zweiten Weltkrieg enorm schwer beschädigt wurde. Doch sie strahlt zauberhaft, sehr viel wurde in den vergangenen Jahren für die „Renaissance“ geleistet. Einen nicht unerheblichen Beitrag hat der Förderkreis St. Georgen für das Gelingen geleistet. Frau Lüders und Herr Manthey haben mich sehr umfassend über die herausfordernde Arbeit informiert – beeindruckend, was das Ehrenamt hier auf die Beine stellt. Der Verein, der sich 1987 gegründet hat, rückt die Bewahrung und Restaurierung der St. Georgen-Kirche und ihrer wertvollen Kunstschätze in den Mittelpunkt ihres Schaffens. Vor einigen Jahren wurde zusätzlich die „Orgelstiftung St. Georgen“ gegründet. Das Ziel: der Orgelneubau. Und genau hier setzt die Stiftung an, sie ist mit Nachdruck darum bemüht, die Planung Finanzierung und schließlich auch die Ausführung voranzutreiben. Großartig, ich habe schon einige Konzerte in diesen altehrwürdigen Hallen miterlebt. Doch ein Orgelkonzert in der St. Georgen Kirche, wäre das nicht traumhaft? Die Bürgerschaft hat ihre Hausaufgaben gemacht, jetzt muss sich die Stadt noch einen Ruck geben, um den Wismarern diesen Traum zu erfüllen!

 

Mit Frau Lüders und Herrn Manthey

 

Gerade zur Weihnachtszeit genieße ich die berührenden Klänge unserer Kirchenchöre, ein sehr angenehmer Ohrenschmaus. Wie schön, dass auch die Wismarer Kirchgemeinde einen großen Kirchenchor hat. Der Erwachsenen-Chor besteht aus ca. 75 Mitgliedern. Aber Christian Thadewald-Friedrich, der seit Herbst letzten Jahres Kantor der Kirchgemeinde ist, legt zudem großen Wert auf die Jugendarbeit. Es ist sein Herzenswunsch, Kindern und Jugendlichen die Schönheit dieser Klänge nahezubringen. Deshalb hat der Kantor einen Kinderchor gegründet, der nun einmal wöchentlich probt. Nur schade, dass ich zur falschen Zeit gekommen bin – ich hätte es zu gerne gehört. Ein Grund mehr, wieder zu kommen. Übrigens, eine kleine Kostprobe durfte ich dann doch noch miterleben, hören Sie selbst …

 

Auf das Bild klicken, um das Video zu starten

 

26. Februar 2017 ►Landesvertreterversammlung der CDU in Stralsund

Auf der Landesvertreterversammlung der CDU M-V haben gestern 142 Delegierte aus dem gesamten Bundesland in der Hansestadt Stralsund die Landesliste zur Bundestagswahl für den Herbst dieses Jahres beschlossen. Die Liste der sechs CDU-Direktkandidaten sieht folgendermaßen aus:


Platz 1: Dr. Angela Merkel
Platz 2: Eckhardt Rehberg
Platz 3: Dietrich Monstadt
Platz 4: Karin Strenz
Platz 5: Peter Stein
Platz 6: Philipp Amthor

Eckhardt Rehberg, Peter Stein, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel,

Dietrich Monstadt und Philipp Amthor (v.l.)

 

Auf den Plätzen 7-11 wurden folgende Kandidaten aufgestellt: Maika Friemann-Jennert, Christine Zillmer, Steven Giermann, Robert Bauer und Thomas Lewing.

Wir sind gewappnet und ziehen erneut mit unserer Spitzenkandidatin und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und einem starken Team in den Wahlkampf.

Während meiner Vorstellungsrede habe ich meine Herzensanliegen dargestellt.

Seit 2009 bin ich Mitglied des Deutschen Bundestages. Seitdem engagiere ich mich im Verteidigungsausschuss und im Ausschuss für Sport und Ehrenamt.

Im Verteidigungsausschuss bin ich zuständig für den Sanitätsdienst der Bundeswehr. Hier geht es nicht darum, die Anzahl der Pflaster festzustellen. Wenn unsere Soldaten im Einsatz Gefahren ausgesetzt sind, benötigen sie die bestmöglichsten Behandlungen, darum geht es uns. Dazu brauchen wir ausgezeichnetes Fachpersonal, optimale Spezial- und- Transportgeräte, um auf jede denkbare Situation vorbereitet zu sein. In meinem Verantwortungsbereich liegen auch sehr sensible Themen, wie etwa die Herausforderungen um die Posttraumatischen Belastungsstörungen bei Einsatzheimkehrern.

 

Vorstellungsrede vor den Deligierten

 

Gerade für meine Aufgaben in der Soldaten- und Familienbetreuung im Inlands- und im Auslandseinsatz sind die persönlichen Begegnungen vor Ort unentbehrlich. Und dann weiß man umso mehr, was diese Menschen im Dienst für uns tun.

Ich war bereits fünf Mal in Afghanistan, denn Politik kann man nicht nur vom Schreibtisch aus machen. Es ist mir wichtig, sich ein konkretes Bild vor Ort zu machen, denn dann lesen sich die Berichte zu den Einsatzgebieten in Berlin ganz anders. Als einzige Bundestagsabgeordnete war ich in den letzten Jahren sechs Mal in Folge (2009 Afghanistan, 2010 Sudan, 2011 Kosovo, 2012 Afghanistan, 2013 Mali/Senegal, 2014 Karanmanmarasch/Türkei) bei unserer Truppe über Heiligabend und die Weihnachtsfeiertage im Auslandseinsatz.

Ich möchte mich von ganzem Herzen bei unseren Soldatinnen und Soldaten, Reservisten, Militärpfarrern und deren Familien für ihren Einsatz bedanken.

Im Sportausschuss des Deutschen Bundestages beschäftigen wir uns mit der Dopingbekämpfung, der Dopingopferhilfe, der Bekämpfung von Wettkampfmanipulation, der Förderung des Breitensports, der Bekämpfung von Krawallen bei Fußballspielen, mit der Inklusion und natürlich mit der Sportstättenförderung für unsere Region. Unzählige Ehrenamtler engagieren sich uneigennützig in unseren Vereinen. Sie haben es verdient, in vernünftig ausgestatteten Hallen und auf geeigneten Plätzen zu trainieren. Hier arbeite ich eng mit unserem Landessportbund und dem DOSB in Berlin zusammen, um die Qualität stetig und nachhaltig zu verbessern.

 

   

Im Gespräch mit den Deligierten

 

Landesvorsitzender Lorenz Caffier, Bundeskanzlerin

Dr. Angela Merkel und Generalsekretär Vincent Kokert

 

Ebenso bin ich für meine Fraktion Mitglied in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates. Dieser tagt vier Mal im Jahr im französischen Strasbourg. Im Haus der Menschenrechte setze ich mich seit 2009 für die Förderung von Demokratie, Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit ein. 47 Staaten gehören dieser bedeutenden Institution an, die 820 Millionen Bürger repräsentieren. Gerade in der heutigen Zeit, mit ihren zahlreichen Krisenherden, sind die Kontakte zu den Parlamentariern anderer Länder von größter Bedeutung. Gerade in schwierigen Zeiten dürfen wir den Gesprächsfaden nicht abreißen lassen. Das ist auch der Grund, warum ich mich als Vorsitzende der Deutsch-Südkaukasischen Parlamentariergruppe engagiere. Zum Südkaukasus gehören Georgien, Armenien und Aserbaidschan. Gerade gestern war der 25. Jahrestag des Massakers von Chodschali. Damals okkupierte Armenien 20 Prozent der Landesfläche Aserbaidschans (Berg Karabach und sieben Regionen). Noch heute leiden darunter eine Million Binnenvertriebene und warten auf die Rückkehr in ihre Heimat. Voraussetzung für den Frieden ist die territoriale Integrität der Staaten und die Unantastbarkeit der Grenzen als grundlegende Prinzipien. Vier UN-Sicherheitsrats-Resolutionen (Nr.: 822, 853, 874, 884) bekräftigen diesen Standpunkt ebenso wie die Resolution der Parlamentarischen Versammlung des Europarates 2085 von 2016. Diese Region muss ein Stabilitätsanker bleiben, das ist unser Bemühen.

Schon im Landtag habe ich als arbeitsmarkpolitische Sprecherin wirtschaftliche Erfahrungen gesammelt. Seit meiner Angehörigkeit im Deutschen Bundestag habe ich diese Bemühungen intensiviert. In Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer zu Schwerin haben wir Kontakte in den postsowjetischen Raum mit Kasachstan geknüpft, das in diesem Jahr die Weltausstellung EXPO ausrichten wird. Es ist mir ein persönliches Bedürfnis, die Wirtschaftsentwicklungen voranzubringen. Wir richten in 2017 den 5. Deutsch-Kasachischen Wirtschaftstag aus und haben auch mit mecklenburgischen Unternehmen in Zusammenarbeit mit der Staatskanzlei und dem Wirtschaftsministerium M-V eine Delegationsreise nach Kasachstan durchgeführt, um Unternehmen zusammenzubringen. Hier können wir schon heute eine positive Bilanz ziehen. Ich möchte auch weiterhin meinen Beitrag für den Erhalt und den Ausbau von Arbeitsplätzen für unsere Region fortsetzen.

Mit meinen Kollegen aus der Landesgruppe konnten wir viel auf den Weg bringen. Hier einige Beispiele: Die Förderung des Breitbandausbaus, damit unsere Unternehmen auch weiterhin zukunftsfähig arbeiten können und auch, um private Haushalte mit einer besseren Internetleistung auszustatten; wir haben Erfolge für die Verbesserung der Infrastruktur erzielt, die Hafenvertiefung in Wismar oder die Ortsumgehung in Plau am See können im Rahmen des Bundesverkehrswegeplans realisiert werden; wir haben es geschafft, die Sanierungen von Denkmälern und Kirchen mit Bundesmitteln zu unterstützen.

Ich kandiere zum dritten Mal für den Einzug in den Deutschen Bundestag. Auch dieses Mal möchte ich direkt gewählt werden. Herzlichen Dank allen Delegierten, die mir ihr Vertrauen schenkten und mich für den Listenplatz vier bestätigt haben.

 

   

Gratulation durch Lorenz Caffier

 

Eckhardt Rehberg, Peter Stein und

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

 
 

15. Februar 2017 ►Fördermittelübergabe für schnelleres Internet

Die Parlamentarische Staatssekretärin aus dem Bundesverkehrsministerium, Dorothee Bär, hat zur Übergabe von Förderbescheiden für den Breitbandausbau eingeladen. Damit die Landkreise und Kommunen mit unterversorgten Gebieten zügig förderfähige Projekte entwickeln können, fördert der Bund auch Beraterleistungen, die die Planung und Durchführung solcher Vorhaben und damit die Beantragung von Fördermitteln erleichtern. Wir haben uns im Koalitionsvertrag darauf verständigt, dass bis 2018 für eine flächendeckende Grundversorgung mit Datenraten von 50 Mbit/s und mehr gesorgt werden soll. Das Bundesförderprogramm ist ein zielführendes Instrument.

Die CDU-Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern im Deutschen Bundestag hat sich für die Realisierung der Projekte beim Bundesverkehrsminister stark gemacht. Ich bin sehr zufrieden, dass sich der Einsatz gelohnt hat. Der Landkreis Nordwestmecklenburg erhielt drei Förderbescheide in Höhe von 150.000 Euro und der Landkreis Ludwigslust Parchim zwölf Förderscheide mit einer Gesamtsumme von 650.000 Euro. Ich habe nicht das erste Mal Förderbescheide für den Breitbandausbau entgegengenommen, das hat gute Gründe. Denn die Digitalisierung macht sich quasi in jedem Lebensbereich deutlich. Gerade dem ländlichen Raum muss hier unter die Arme gegriffen werden. In unserer Region haben wir noch einige dieser sogenannten weißen Flecke, hier haben die Provider nicht investiert. Die Industrie 4.0 erfordert gewisse Voraussetzungen. Der Breitbandausbau ist hier unabdingbar, damit unsere mittelständischen Unternehmen in der Region wirtschaftlich mit der Konkurrenz Schritt halten kann. Auch private Haushalte werden von dem Ausbau profitieren.

 

 

Mit Staatssekretärin Dorothee Bär

 

13. Februar 2017 ►Präsidenten trifft man nicht alle Tage

Es gibt auch nicht wirklich viele. Allerdings habe ich einen ganz persönlichen Lieblingspräsidenten - den Alterspräsidenten des Deutschen Bundestages, Professor Heinz Riesenhuber. Wir gratulieren dem frisch gewählten Hausherrn des Schloss Bellevue. Hier residiert nun der Wunschpräsident von CDU/CSU und SPD - Frank-Walter Steinmeier für ganze 5 Jahre. Wir hoffen sehr, dass er seinem Anspruch, Mutmacher zu sein, gerecht wird.

 

 


 

 

12. Februar 2017 ►16. Bundesversammlung zur Wahl des Bundespräsidenten

Viel los im politischen Berlin an diesem Wochenende. Schon gestern begannen die ersten Sitzungen der nunmehr 16. Bundesversammlung zur Wahl des Bundespräsidenten. Sie besteht aus den 630 Bundestagsabgeordneten und der gleichen Anzahl an Ländervertretern. Unter ihnen auch eine hochgeschätzte Persönlichkeit - ich habe mich riesig gefreut, Friedrich Merz in unserem Fraktionssaal im Reichstag endlich wieder zu sehen.

 

Mit Friedrich Merz in unserem Fraktionssaal

 

Heute dann der offizielle Teil: mit 931 Stimmen wurde Dr. Frank Walter Steinmeier heute zum Bundespräsidenten gewählt - Gratulation, Herr Präsident.

 

   

Mit meinem Kollegen Ingo Gädechens kurz vor Beginn im Plenarsaal

 

Mein Mann Kurt hat mich in Berlin begleitet

 

Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert, der eine exellente Rede zum Auftakt der Bundesversammlung hielt, hat nach dem offiziellen Prozedere die Mitglieder der Bundesversammlung zum gemeinsamen Ausklang in das weitläufige Paul-Löbe-Haus geladen. Ich habe die Gelegenheit genutzt, mit Freunden und Bekannten ins Gespräch zu kommen. Ganz besonders habe ich mich auf das Wiedersehen mit meinem langjährigen Bekannten Hugo Müller-Vogg gefreut. Er ist ein Top Journalist, wie auch sein Kollege Hans-Ulrich Jörges vom "Stern".

 

   

Mit Hugo Müller-Vogg

 

Mit Hans-Ulrich Jörges

 

Großer Andrang im Paul-Löbe-Haus

  

11. Februar 2017 ►Hugo Müller Vogg: Schulz redet und redet und sagt fast garnichts

Martin Schulz „redet und redet und sagt fast garnichts“. So die messerscharfe Analyse des renommierten Journalisten Hugo Müller-Vogg. Ich möchte Euch gerne seinen gelungenen Artikel empfehlen, er ist eine seriöse Faktenanalyse die zu folgendem Schluss kommt: Mehr als Show und Phrasen sind mit Schulz nicht zu haben.

 

 

 

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8. Februar 2017 ►Sportgipfel in der Hansestadt Wismar

Mein Landtagskollege Wolfgang Waldmüller, sportpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion und ich haben uns auf Einladung der CDU-Bürgerschaftsfraktion im Wismarer Rathaus zu einem Sportgipfel getroffen. Bausenator Michael Berkhahn sowie die Mitglieder der Wismarer Bürgerschaft Siegfried Ballentin, Tom Brüggert, Wolfgang Box, Siegfried Rakow und Hannes Nadrowitz haben uns umfassend über die Herausforderungen der Wismarer Sportstätten informiert. Kommune, Landtag und Bundestag haben sich an einen Tisch gesetzt. Ich bin mir sicher, dass dieses Format mehr erreichen kann, als dass jede Ebene alleine agiert. 

Die Diskussion in den letzten Monaten zum Thema Sportstätten enthält eine unüberhörbare Botschaft: Der Bedarf, Sport zu treiben, ist groß in der Hansestadt. Doch die verschiedenen Sportstätten weisen diverse Mängel auf, sodass der Bedarf standortbedingt nur notdürftig gedeckt werden kann. 

Die Stadtvertreter haben berichtet, dass es bereits Bemühungen gegeben hat, einige Mängel zu beseitigen. So habe auch schon das eine oder andere Gespräch mit Entscheidungsträgern stattgefunden, auch Anträge wurden gestellt. 

Schon im Vorfeld haben wir bereits einzelne Projekte beraten und uns darum bemüht, Lösungen zu finden. Als Mitglied im Ausschuss für Sport und Ehrenamt im Deutschen Bundestag ist mir sehr wichtig, die Wismarer Herausforderungen in Berlin lösungsorientiert zu platzieren. Ich habe deshalb in den vergangenen Wochen gute Gespräche im Berliner Parlament für eine mögliche Förderung der Sport- und Mehrzweckhalle geführt und bin zuversichtlich, dass uns das gelingen kann.

Fakt ist, dass es in Wismar einen Investitionsstau gibt, der sich nicht nur auf einen Standort bezieht, sondern mehrere umfasst. Auf ein Sportstättenkonzept selbst kann die Stadt aus finanziellen Gründen noch nicht zurückgreifen, so die Verwaltung auf Nachfrage in zurückliegenden Bürgerschaftssitzungen. Doch die Notwendigkeit, einen geeigneten Fahrplan zu entwickeln, ist zweifelsfrei aktuell. Deshalb haben wir uns getroffen, um eine komplette Bestandsaufnahme zu machen und um einen intelligenten Fahrplan zu entwickeln. Sinn und Zweck dieser Runde ist es, den Fokus auch auf alle Standorte zu richten, um für die Wismarer Sportler bessere Verhältnisse zu erreichen. Wir wollen die Hansestadt mit allen Kräften unterstützen.

 

Mit Tom Brüggert, Wolfgang Box, Bausenator Michael Berkhahn, Wolfgang Waldmüller,

Landtagsabgeordneter, Siegfried Rakow, Siegfried Ballentin und Hannes Nadrowitz

 

5. Februar 2017 ►Den Unfug von Ministerin Hendricks stoppen!

 

4. Februar 2017 ►Wahlkreistour durch Neubukow

Neubukow, eine kleine, feine Stadt, die es in sich hat. Das ist nicht einfach so daher gesagt. Dass konnte ich während meiner Termine hautnah miterleben. Aber von vorne.
Eine Herausforderung für jeden Autofahrer, wenn er mitten im trüben Nebel von A nach B fahren muss. Da hilft nur eins, früher losfahren. Am Ende war ich sogar eine halbe Stunde zu früh vor dem Neubukower Rathaus. Kaum ausgestiegen, winkten bereits bekannte Gesichter von der anderen Straßenseite, die Freunde vom Seniorenclub. Ein kleiner Plausch bei Gebäck und Käffchen – ein spontaner und amüsanter Einstieg in den Tag.

 

Mit dem netten Frauen des Seniorenvereins

 

Anschließend machte ich mich zu meinen geplanten Terminen auf, Bürgermeister Roland Dethloff höchstpersönlich begleitete mich zu den spannenden Begegnungen. Erste Anlaufstelle: der ortsansässige Schützenverein. Ein großzügiges Gelände steht den Sportlern zur Verfügung. Der Vorsitzende Berthold Lück berichtete stolz, dass die Stadt den Verein tatkräftig unterstützt. Das finde ich hervorragend. Wir hatten viel zu bereden, auch über Vorurteile. Ganz oben auf Liste: Die Schützen lassen einfach nur die Kugeln fliegen. Doch da steckt so viel mehr dahinter. Viele vergessen scheinbar, dass wir es hier mit einem seriösen, traditionellen, gepflegten und leidenschaftlichen Sport zu tun haben. Es bedarf Monate, gar Jahre, bis die ersten Erfolge sichtbar sind. Andere Alltagssorgen im Vereinsleben: der Mitgliederschwund. Vor allem der Nachwuchs fehlt und das ist schade. Es herrscht, das habe ich nach wenigen Minuten gemerkt, ein spürbarer Zusammenhalt in diesem Verein. Das Miteinander baut hier auf Harmonie und gegenseitige Unterstützung. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt, als „Leezener Schützenschwester“ auch keine Überraschung.

 

   

Gesprächsrunde mit den Vereinsmitgliedern und

Bürgermeister Dethloff (3. v. r.)

 

Schießtafel auf dem Übungsplatz

 

Nächster Termin: team baucenter GmbH & Co.KG. Wie ein Baumarkt aussieht, muss ich niemandem erklären. Doch insbesondere das, was sich hinter den Kulissen abspielt, finde ich höchst spannend. Was macht ein Unternehmen erfolgreich? Wo stecken die Tücken? Standortleiter Andreas Kurt liegt viel an Kundenzufriedenheit. Aber hier hört es noch lange nicht auf, denn den Erfolg des Unternehmers sieht er in erster Linie in der Zufriedenheit seines Teams. Vor allem selbständiges Arbeiten sowie die Verantwortung eines jeden Mitarbeiters für einen speziellen Bereich sind wichtige Kriterien für optimales Funktionieren. Auch Betriebsausflüge und andere Unterstützungen sind für die Unternehmensleitung gerade im Hinblick auf das Mit- und Füreinander von hoher Bedeutung.

 

   

Im Gespräch mit Standortleiter Andreas Kurt

 

Bunt, vielfältig und schick präsentiert - großartige Auswahl

 
Mein letzter Termin in Neubukow brachte mich ins Staunen. Ich habe mich mit Herrn Lange von der Dethloff & Lange GmbH auf seinem Betriebsgelände getroffen. Die Unternehmensbezeichnung lautet wie folgt: Sondermaschinenbau, Entwurf, Konstruktion, Fertigung, Edelstahlverarbeitung. Und hätten Sie es für möglich gehalten, dass es in Mecklenburg-Vorpommern Hersteller für Module der Internationalen Raumstation „ISS“ gibt? Ich auch nicht, doch ich wurde eines Besseren belehrt. Herr Lange hat mir berichtet, dass er stolz auf seine Mitarbeiter und sein Unternehmen ist. Wer kann schon von sich behaupten, wenn er die ISS in den Nahrichten sieht, dass sich dort eigens produzierte Bauteile befinden. Wow! Rund 40 Mitarbeiter produzieren hier Anfertigungen auf höchstem Niveau. Spezialgebiet des Unternehmers: Anfertigungen von Maschinen für die Lebensmittelproduktion sowie für die Luft- und Raumfahrt. Am Ende blieb mir zu Bürgermeister Dethloff nur noch eines zu sagen: Sie haben in Neubukow einen Unternehmergeist von ganz besonderer Qualität.

 

 Unternehmensbesichtigung bei der "Dethloff & Lange GmbH" 

   

 

1. Februar 2017 ►Besuch der Goldberger Stadtkirche

Gestern habe ich gemeinsam mit dem Kirchenältesten Uwe Dahl, dem Bürgermeister Peer Grützmacher sowie Marko Kinski, dem leitenden Verwaltungsbeamten des Amtes Goldberg-Mildenitz, den gerade erst berufenen Pastor Christian Hasenbusch in der altehrwürdigen Goldberger Stadtkirche besucht. Nach dreijähriger Probezeit wurde der Pastor am Wochenende unter dem Beisein vieler Kirchenvertreter und Amtskollegen offiziell und feierlich in sein Amt der evangelischen Kirchengemeinde Goldberg-Dobbertin eingeführt. Ich bin mir sicher, dass die Gemeinde eine sehr gute Entscheidung getroffen hat. Er versteht es in besonderer Art und Weise, die Menschen zu sensibilisieren. Er hat der Kirche spürbar neues Leben eingehaucht.


Ich habe mich gefreut, die Fortschritte und weiteren Vorhaben der notwendigen Sanierung zu besichtigen. Sowohl der Bund als auch viele private Spender legen großen Wert auf den Erhalt dieser Kirche und sind unterstützend aktiv. Auch ich habe einen kleinen Beitrag mit einer Spende von einhundert Euro geleistet. Ich freue mich auf die weiteren Fortschritte, der erste Eindruck ist in jedem Fall vielversprechend.


Geplant sind zudem viele interessante Aktivitäten, schauen Sie einfach vorbei. Hier ist jeder willkommen, das finde ich bemerkenswert. Auch bei mir sind die Mitglieder der Kirchengemeinde herzlich willkommen und ich freue mich, dass Pastor Hasenbusch meine Einladung für einen Besuch im Deutschen Bundestag gerne angenommen hat.

 

Mit Pastor Christian Hasenbusch

 

31. Januar 2017 ►Neujahrsempfang der Leezener Schützen


Ein Traditionsverein, der in der Vereinslandschaft unserer Region ein fester Anker ist: Der Schützenverein Leezen. Der Sport, das harmonische Miteinander, das Beisammensein von Jung und Alt – hier stimmt einfach alles. Das konnte ich auf dem diesjährigen Neujahrsempfang wieder hautnah spüren. Es wurde bei Akkordeonklängen kräftig gesungen, gescherzt und geschnackt. Und natürlich wurde auch der Blick in die Zukunft gewagt. Viele Events erwarten uns auch in diesem Jahr – als offizielle Schützenschwester werde ich euch auch weiterhin treu bleiben und mich von Eurer einzigartigen Euphorie regelrecht mitreißen lassen. Schön, dass es euch gibt!

 

   

Tolle Stimmung beim Neujahrsempfang

 

Schnappschuss: Von wegen Männersport -  

hier sind die Schützenschwestern in der Mehrzahl

 

31. Januar 2017 ►Wissen der Extraklasse

Astronomie und Physik ist zwar nicht jedermanns Sache, aber spannend in jedem Fall. Vorausgesetzt, es gibt Experten, die uns die „Materie“ verständlich erklären. Nur wohin? Als Mecklenburger müssen Sie noch nicht einmal in die weite Welt – es reicht schon aus, das wunderschöne Ostseebad Kühlungsborn ins Navi einzugeben. Denn hier befindet sich eines der renommiertesten Forschungsinstitute unseres Landes: Das Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik unter der Leitung von Prof. Dr. Franz-Josef Lübken. Normalerweise berichte ich ja ausführlich von meinen Besuchen. Das wäre in diesem Fall jedoch sehr schade. Es macht viel mehr Sinn, sich selbst ein Auge direkt vor Ort zu machen. Es ist schon erstaunlich, was sich hinter diesen Mauern verbirgt. Nicht nur Erwachsene sind hier gerne willkommen. Insbesondere für die Kleinen gibt es viele aufregende und aufwendige Experimente, die definitiv Begeisterung auslösen werden. Ich bin schon gespannt auf Ihre Erfahrungen.

 

Mit Direktor Prof. Dr. Franz-Josef Lübken

 

30. Januar 2017 ►Pinnow - Ganz großes Kino

Ein stolzes Dorf hat zum Neujahrsempfang eingeladen – der Zeitpunkt hätte nicht besser sein können. Der Saal war nicht nur gut gefüllt, er war brechend voll. Auch die Bläser aus Barnim haben ordentlich Stimmung gemacht.


Die sagenumwobene Gemeinde ist wirklich einzigartig, und das seit vergangener Woche auch hochoffiziell. Gute Nachrichten verbreiten sich schnell, es hat sich bestimmt schon rumgesprochen: Beim Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ hat sich Pinnow unter rund 2400 Dörfern durchgesetzt und wurde neben deutschlandweit weiteren 32 Dörfern für ihr außergewöhnliches bürgerliches Engagement für eine lebenswerte Zukunft auf dem Land geehrt. Das verdient tiefen Respekt, Gratulation!

 

   

 

 

 

In seiner Neujahrsansprache hat Bürgermeister Andreas Zapf stolz über die Errungenschaften und Erfolge der Gemeinde gesprochen. Auch kulturell ist der Kreativität in diesem goldenen Dorf keine Grenze gesetzt. Ein Beispiel: demnächst steht die 100. Kinovorstellung an. Dafür müssen die Pinnower nicht extra in die benachbarte Landeshauptstadt Schwerin fahren. Nein, im „Pertermännchendorf“ wird alles möglich gemacht. Kinoaufführungen gibt es bei sommerlichen Temperaturen als Open Air Veranstaltung am Gemeindezentrum und bei schlechtem Wetter im Gemeindesaal. Genial, eine tolle Idee des Kultur- und Heimatvereins Pinnow e.V. – hier spürt man Zusammenhalt und das Miteinander. Diese Zahl war auch ein Stichwort für mich:


Natürlich kommt man an so einem Tag nicht mit leeren Händen. Ein Geschenk für diese besondere Leistung ist schon eine Herausforderung, aber als geborene Lübzerin hatte ich eine nette Idee im Gepäck. Für das nächste Event habe ich Euch 100 Liter unseres weltbekannten Lübzer Biers versprochen – ein Geschenk aus der Heimat für die Heimat. Außerdem habe ich eine exklusive Einladung für einen Besuch im Deutschen Bundestag ausgesprochen, inklusive persönlicher Führung, ein besonderer Blick hinter die Kulissen – und zwar für genau 100 Ehrenamtler. Darauf freue ich mich schon heute riesig.

 

 

 

24. Januar 2017 ►Internationale Grüne Woche in Berlin

Großer Andrang in diesen Tagen in Berlin – die politische Hauptstadt wurde für ein paar Tage fix umbenannt in die „Feinschmecker-Hauptstadt“. Der Grund liegt im wahrsten Sinne des Wortes „auf der Zunge“? Natürlich, die Internationale Grüne Woche hat ihre Pforten geöffnet. 

Mecklenburg-Vorpommern selbst steht mit rund 60 Ausstellern bereit, unsere vielfältigen heimischen Produkte zu präsentieren, aber natürlich auch, um Werbung für unsere wunderschöne Region zu machen. Viele Aussteller kenne ich bereits von meinen Besuchen im Wahlkreis - sie hier zu treffen, hat große Freude gemacht. Natürlich kommt man auch mit neuen Standbetreibern ins Gespräch, die sich lange und intensiv auf dieses Ereignis vorbereitet haben. Nach vielen Jahren vermisst man auch engagierte Menschen, die sich für das gemeinsame Gelingen und die Präsentation unserer Heimat, ebenso wie ihre Messekollegen, eingesetzt haben. Die Crew um Intendant Peter Venzmer vom Piraten-Open-Air aus Grevesmühlen war sicher nicht nur für mich eine Bereicherung. Aus verschiedenen Gründen war eine Teilnahme nicht mehr möglich, deshalb möchte ich für das Engagement in der Vergangenheit DANKE sagen, der Besuch hat mir stets eine Menge Freude bereitet.

 

   

Symphatische Besetzung am Nordwestmecklenburg-Stand: unter

anderem mit Armin Werner und Christine Stellmacher (r.)

 

Eine weltbekannte Marke aus meiner Geburtsstadt Lübz - Mit Randolf

Beck und seiner Auszubildenden Lucylia-Marie Rönck

vom Restaurant Alter Amtsturm

 

Nach meinem Rundgang kann ich ohne Zweifel feststellen, dass die Besucher hier definitiv auf ihre Kosten kommen. Unsere Unternehmen treten nicht auf der Stelle, im Gegenteil. Sie sind innovativ und locken auch in diesem Jahr mit neuen, kreativen Produkten. Und nicht nur das, sie setzen sich, wie auch der Stand „Landkreis Nordwestmecklenburg“, für eine hervorragende Werbung unserer wunderschönen Region im Norden ein.

 

   

Blumenzauber aus Rom: Gärtnermeister Dirk Meyn und Team begeistert

mit einer riesigen Auswahl und Fachkenntnis

 

Ein maritimer Blickfang: Das Team um Geschäftsführerin

Gisela Schadwinkel von der Wismarer Seeperle beeindruckt mit

aufwendigen Fischkreationen

 

Nicht nur die deutschen Bundesländer stellen hier ihre Köstlichkeiten zur Schau, auch die Produkte zahlreicher internationaler Partner können die Besucher hier bestaunen. Als Vorsitzende der Deutsch-Südkaukasischen Parlamentariergruppe habe ich natürlich auch die Spezialitäten aus Georgien, Armenien und Aserbaidschan probiert. Und es gibt noch so viel mehr zu sehen, vorbeischauen lohnt sich. Noch bis zum 29. Januar hat die Grüne Woche geöffnet.

 

   

Georgische Genüsse: Mit dem georgischen

Botschafter, S.E. Lado Chanturia

 

Für Hungrige genau das Richtige: Armensiche Fleischspezialitäten

 

   

Interessantes Gespräch mit dem georgischen

Landwirtschaftsminister Levan Davitashvili (l.)

 

Mit dem aserbaidschanischen Botschafter, S.E. Ramin Hasanov am

Stand der Aserbaidschaner. Persönliche Empfehlung von mir: 

Der Granatapfelsaft ist "granate"

 

17. Januar 2017 ►Deutsch-Georgisches Jahr - zwei Gründe zum feiern

2017 ist ein sehr besonderes Jahr für die deutsch-georgischen Beziehungen, dehalb feiern wir gemeinsam das "Deutsch-Georgische Jahr".

Ein kurzer Blick in die Vergangenheit zeigt die Dimension der partnerschaftlichen Beziehung: Als erstes Land der Europäischen Gemeinschaft hat Deutschland  nach der Unabhängigkeit Georgiens im Jahr 1991 das Land ein Jahr später völkerrechtlich anerkannt und noch im selben Jahr diplomatische Beziehungen aufgenommen. Und damit noch nicht genug, denn wir haben noch einen weiteren Grund zum feiern: Und zwar die Ankunft der ersten deutschen Siedler in Georgien vor 200 Jahren (1817). Zwei bedeutende Meilensteine, auf die wir alle stolz sein können. Als Vorsitzende der Parlamentariergruppe Südkaukasus im Deutschen Bundestag ist es mir ein Herzensanliegen, diese freundschaftliche Beziehung auch weiterhin zu vertiefen. In dieser Woche hatte ich die große Freude, S.E. Lado Chanturia, georgischer Botschafter in der Bundesrepublik Deutschland, zu einem gelungenen Informationsgspräch mit den Mitglieder der Parlamentariergruppe zu empfangen. Ein sehr umfangreiches Kulturprogramm erwartet uns in den kommenden Monaten. Wer schon mit dem Gedanken gespielt hat, Georgien zu besuchen, hat jetzt noch einen Grund mehr - denn in beiden Ländern stehen uns viele Highlights bevor.

Interesse geweckt? Hier gibt es weitere Informationen.

 

Fachgespräch mit S.E. Botschafter Lado Chanturia (3.v.l.) im Deutschen Bundestag

 

16. Januar 2017 ►Neujahrsempfang in Plau am See

Plau am See, der Name ist Programm. Im beschaulichen Luftkurort hat Bürgermeister Norbert Reier gemeinsam mit Bürgervorsteher Dirk Tast zum Neujahrsempfang geladen. Ich hatte die große Freude und Ehre, das Grußwort halten zu dürfen. Und über die bezaubernde Stadt an der brandenburgischen Grenzen gibt es so viel Angenehmes zu erzählen. 

Mein Grußwort von zahlreichen Einwohnern und Gästen

 

Wir haben viele, viele ehrenamtliche und engagierte Organisationen, die für das gemeinsame Zusammenleben unabdingbar sind. Und hier in Plau funktioniert die gegenseitige Unterstützung wie ein geschlossener Kreislauf. Das Urgestein der Stadt, Rüdiger Hoppenhöft, hat sich vor 20 Jahren intensiv Gedanken gemacht, wie man den Vereinen auch Gutes zurückgeben kann. Das Ergebnis: der legendäre Weihnachtsstammtisch der CDU-Ortsgruppe Plau am See sammelt seit dem Jahr für Jahr Geld für die gemeinnützige Arbeit vor Ort durch eine außergewöhnliche Tombola ein, das schließlich den Vereinen zu Gute kommt. Das ist wirklich toll und eine ganz besondere Form der Anerkennung.

 

   

Mit Rüdiger Hoppenhöft

 

Mit meinem Mann Kurt

 

Außerdem habe ich gemeinsam mit den Plauern, insbesondere mit der Bürgerinitiative „Lkw-Fern- und Schwerlastverkehr raus aus unserem Luftkurort Plau am See“, jahrelang an der Umsetzung der notwendigen Ortsumgehung gearbeitet. Im vergangenen Jahr konnte wir dann endlich den großen Erfolg einfahren: Der Deutsche Bundestag hat im Rahmen des Bundesverkehrswegeplans 2030 grünes Licht gegeben. Das ist ein voller Erfolg, der auf den zuverlässigen Säulen der Gemeinsamkeit errungen wurde. Ein ganz besonderer Dank gilt hier dem Vorsitzenden der Bürgerinitiative, Dietmar Villwock.

Und darauf wollen wir uns natürlich in Zukunft nicht ausruhen. Gemeinsam werden wir auch weitere Projekte vorantreiben, das Ehrenamt tatkräftig unterstützen und natürlich alles daran setzen, dass dieses kleine Paradies auch in Zukunft ein erholsamer Ort zum einkehren bleibt.

 

Musikalisches Highlight: Auf dieses Bild klicken, um den Klängen zu lauschen

 

 

15. Januar 2017 ►Neujahrsempfang auf der Insel Poel

Bürgermeisterin Gabi Richter und Bürgervorsteher Bodo Köpnick haben gestern bereits zum 11. Mal zum Neujahrsempfang der Gemeinde Ostseebad Insel Poel eingeladen.
Was fällt Ihnen ein, wenn man Sie fragt, was unsere schöne Ostseeinsel Poel auszeichnet, was macht sie so besonders?

 

Auf dieses Bild klicken, um das Video meines Grußwortes zu sehen

 

Pflanzen, Tiere und Menschen finden hier ein nahezu unangetastetes Paradies und behindern sich nicht gegenseitig, sondern leben hier in angenehmer Atmosphäre Seite an Seite. Feinster Sandstrand, Naturschutzgebiete, Salzwiesen und Biotope erhalten auch heute, in unserer fortgeschrittenen Zeit, den außergewöhnlich ländlichen Charme. Wir finden hier keine rustikalen Hotelklötze. Im Gegenteil, hier leben Einwohner und Gäste nahezu Tür an Tür, in gemütlich eingerichteten Pensionen und Ferienwohnungen. Tradition, Weiterentwicklung und Moderne harmonieren hier perfekt miteinander. Außerdem finden wir hier die traditionelle Fischerei, die uns frischen und leckeren Fisch auf den Tellern garantiert und wir können den altehrwürdigen Leuchtturm auch heute noch bewundern … einfach eine beschauliche Idylle. Es ist richtig und wichtig, dass alle Poeler stets den messerscharfen Blick auf die Entwicklung der eigenen Gemeinde gerichtet haben. Kulturelle Highlights wie, der legendäre Insel Pokal, der Poeler Abendlauf oder das Rapsblütenfest bereichern nicht nur die unzähligen Gäste von nah und fern, sondern auch die rund 2500 Einwohner.

 

   

Mit Rapsblütenkönigin Lisa, Bürgermeisterin Gabi Richter

und Bürgervorsteher Bodo Köpnick

 

Glück gehabt! Danke, Schornsteinfeger

Jens Grundmann

 

Dass die Insel Poel etwas ganz Besonderes ist, müssen wir nicht lange beschnacken, das ist unstrittig. Doch nun können wir mit Stolz berichten, dass dieser zauberhafte und schon lange bekannte Eindruck manifestiert wurde. Liebe Poeler, ich möchte jedem Einzelnen von Euch und Ihnen von ganzem Herzen gratulieren, gratulieren zur ehrenvollen Auszeichnung zur Kommune des Jahres 2016! Es ist durchaus angekommen auf der Insel Rügen, die bis heute noch immer glauben, sie seien das wichtigste Fleckchen Erde in Mecklenburg-Vorpommern - das ist der Punkt, indem ich mit der Kanzlerin gerne streite. Nun konnte sich die Bundeskanzlerin auf Nachfrage nicht selbst von der kleinen, aber feinen Insel überzeugen. Dr. Angela Merkel ist durchaus spontan, aber die Zeit war eben doch zu kurz. In meinem Grußwort kam ich sehr gerne ihrer ganz persönlichen Bitte nach, die herzlichsten Grüße und besten Wünsche zu dieser Errungenschaft auszurichten.

 

Großer Andrang in der Mehrzweckhalle

 

Machen Sie weiter so! Erhalten Sie Ihre hervorragenden Vereinsstrukturen, das harmonische Miteinander. Die gegenseitige Hilfe, Unterstützung und Förderung hat auf diesem einzigartigen Fleckchen Erde ein gesundes Zuhause. Der gemeinsam entwickelte Zukunftsplan steht für einen ehrlichen Zusammenhalt, ein jeder auf der Insel hat die Möglichkeit mitzugestalten. Die Zusammenarbeit zwischen Politik, Verwaltung, Bürgern und Vereinen ist ein Paradebeispiel, erhalten Sie dies bitte auch in Zukunft – das wünsche ich mir für die Insel Poel. 
 

 

14. Januar 2017 ►Neujahrsempfang in Bad Doberan

"Von den Kiefernwäldern bis zum Ostseestrand", mit diesen Worten singen wir unser beliebtes Mecklenburglied. In diesen Tagen passt diese Passage sehr treffend, denn viele Städte und Gemeinden halten in den noch frischen Stunden des neuen Jahres ihren Neujahrsempfang ab. Da bin ich natürlich viel unterwegs, sowohl im wunderschönen Hinterland als auch in Ostseestrand Nähe, denn die Größe des Bundestagswahlkreises hat es in sich: Er ist von der Fläche her größer als das Bundesland Saarland. Und ich kann Ihnen sagen, es macht mir sehr viel Freude, denn jede einzelne Gemeinde hat ihre eigenen interessanten Vorzüge.

 

   

Ein gut besuchter Rathaussaal

 

Mit Nienhagens Bürgermeister Uwe Kahl und

Kühlungsborns Bürgermeister Rainer Karl

  
Mit einer frischen Brise wurden gestern Abend rund 170 Gäste in Bad Doberan begrüßt. Stadtpräsident Stephan Krauleidis und der stellvertretende Bürgermeister Norbert Sass sorgten für einen spannenden und unterhaltsamen Abend, der kulinarisch aber auch musikalisch viel zu bieten hatte. Für mich eine tolle Gelegenheit, mit vielen Menschen von Vereinen, Verbänden, aber auch aus Politik, Wirtschaft und Kultur ins Gespräch zu kommen. Ich nehme zahlreiche Anregungen und Ideen mit nach Berlin und freue mich auch im neuen Jahr darauf, die Bad Doberaner in ihren Vorhaben zu unterstützen.

 

Auf dieses Bild klicken, um das Video der Musiker zu starten

 

 

13. Januar 2017 ►Neujahrsempfang in der Heinrich-Schliemann Stadt Neubukow

Bürgermeister Roland Dethloff und Bürgervorsteher Diethelm Hinz haben gestern Abend zum traditionellen Neujahrsempfang der Stadt Neubukow eingeladen. Blicken wir etwas tiefer in die Historie der Stadt, finden wir einen der renommiertesten Forscher und Archäologen auf der Geburtenliste: Johann Ludwig Heinrich Julius Schliemann – er entdeckte unter anderem die Ruinen von Troja.

 

Mit Bürgermeister Roland Dethloff und Bürgervorsteher Diethelm Hinz

 

Auch heute ist die Stadt mit dieser großen Persönlichkeit eng verbunden, denn die besondere Heinrich-Schliemann-Medaille ehrt außergewöhnliche Bürger, die sich um ihre Stadt insbesondere im Ehrenamt verdient gemacht haben. Diese schillernde Auszeichnung wurde auf dem 8. Neujahrsempfang der Stadt gleich zwei Mal vergeben. Doreen Prüter, ehrenamtliche Gleichstellungsbeauftragte der Stadt, organisiert daneben nicht nur Bastelnachmittage für die Senioren, sondern ist zudem auch Koordinatorin des Helferkreises für Flüchtlinge. Es ist absolut beeindruckend, welche arbeitsintensive Leistung eine Person für das Wohl der Mitmenschen in sich vereinen kann. Zudem wurde Jan Alexander Wendt für seine herausragenden Leistungen in der sportlichen Entwicklung der Stadt geehrt. Als Spieler, Trainer und auch Schiedsrichter ist er eine feste Instanz für den Fußball beim TSG Neubukow. Gratulation und vielen Dank, für das überragende ehrenamtliche Engagement.

 

Überreichung der Heinrich-Schliemann-Medaille an Doreen Prüter und Jan Alexander Wendt

 

Auch musikalisch wurde dieser Empfang in besonderer Art und Weise umrahmt.  Neben den harmonischen Klängen der Pianisten durften wir den lieblichen Tönen des Harfentrios der Kreismusikschule „Friedrich von Flotow“ in Bad Doberan lauschen. Ein sehr angenehmer Genuss. Und ich erinnere mich noch genau an einen meiner Termine im vergangenen Jahr in dieser Kreismusikschule, dort fielen mir diese einzigartigen Instrumente sofort ins Auge. Damals habe ich sie nur visuell wahrgenommen und nun auch akustisch … ein wundervolles und hinreißendes Instrument, gespielt von talentierten Musikerinnen.

 

Das talentierte Harfentrio

 

 

9. Januar 2017 ►Wismarer Werft - Baubeginn und Stabilität

Noch vor einigen Jahren stand es nicht gut um die Zukunft der Wismarer Werft. Arbeitsplätze, Aufträge, Zukunft - auf all diese elementaren Fragen suchte man lange Antworten. Dieser unzumutbare Zustand war für wirklich niemanden ein gutes Gefühl. Doch 2017 scheint ein hervorragendes Jahr für unsere maritime Wirtschaft zu werden. Nach mehrfachen Besuchen der Wismarer Werft konnte ich heute die Eingangsschranke mit einem wahrhaften Lächeln passieren, denn es gibt hervorragende Nachrichten. Heute ist ein großer Tag für die Hansestadt, für die Werft-Mitarbeiter, aber auch für die Wismarer selbst.

 

   

Mit Landeswirtschaftsminister Harry Glawe

 

Mit dem Chef der Genting Gruppe Tan Sri Lim Kok Thay

 

"10 Uhr: Baustart zweier Flusskreuzfahrtschiffe", so stand es in meinem Terminkalender geschrieben. Großartig! Die Genting Gruppe, Eigner der MV WERFTEN, hat heute zum feierlichen Baubeginn geladen. Unser Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) hat gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Genting Gruppe feierlich den Knopf für den ersten Brennvorgang der neuen Flusskreuzer "Crystal Debussy" und die "Crystal Ravel" gedrückt. Am Rande des Termins habe ich mit Tan Sri Lim Kok Thay, dem Eigner, ein intensives Gespräch geführt und auch weiterhin meine volle Unterstützung angeboten. Denn mir ist sehr viel daran gelegen, dass unsere maritime Wirtschaft Stabilität erfährt. Die neuen Pläne sichern nicht nur Arbeitsplätze, sie sollen auch ein Wachstum der Belegschaft mit sich bringen. Witschaftsminister Harry Glawe und ich haben heute zugesichert, dieses Ziel auch mit der neuen Unternehmensführung mit aller Nachdrücklichkeit zu unterstützen.

HIER KLICKEN, UM DAS VIDEO VOM BRENNSTART ZU SEHEN

 

   

Knopfdruck und los geht´s ...

 

... bis die Funken sprühen

 

7. Januar 2017 ►Neujahrsempfang der Hansestadt Wismar

Traditioneller Neujahrsempfang in der wunderschönen Hansestadt Wismar - in diesem Jahr in der altehrwürdigen St. Georgenkirche. Gerne bin ich der Einladung des Wismarer Bürgermeisters Thomas Beyer gefolgt, denn unsere “hanseatische Perle” liegt mir sehr am Herzen. Nicht ohne Grund befindet sich hier im historischen Stadtkern mein Bürgerbüro ;) Die UNESCO- Weltkulturerbestadt ist nicht nur ein attraktiver Wirtschaftsstandort, sondern auch ein kultureller und lebenswerter Magnet, der durch seine Einzigartigkeit viele in seinen Bann zieht. Wismar hat einfach unglaublich viel zu bieten und natürlich eine Menge Potenzial. Ich setze mich gerne dafür ein, die Chancen der Stadt weiterzuentwickeln aber auch Herausforderungen zu bewältigen. Bedeutend ist es in meinen Augen auch, das maritime und historische Lebensgefühl, das, was wir an Wismar so schätzen, in seinen verschiedenen Formen zu erhalten.

 

 Mit Edgar Hummelsheim, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Schwerin, 

Bausenator Michael Berkhahn, Bildungs- und Sportministerin Birgit Hesse sowie
Prof. Dr. Bodo Wiegand-Hoffmeister, Rektor der Wismarer Hochschule (v.l.) 

 

Jeder der mich kennt, weiß, dass ich mich für ein besonderes Projekt stets eingesetzt habe - und dies bereits in der letzten Wahlperiode des Deutschen Bundestages: die notwendige Hafenvertiefung. Schon unter Ex-Verkehrsminister Ramsauer habe ich gemeinsam mit Seehafenchef Michael Kremp und den Entscheidungsträgern aus dem Rathaus den Stein für unser Ziel ins Rollen gebracht. Ende des Jahres dann der langersehnte Erfolg: Die Hafenvertiefung kommt. Das ist es, was die Arbeit in der Politik erstrebenswert macht: unsere Region voranzubringen. Manchmal ist es mühselig, oftmals aber lohnt sich der intensive “Kampf” gemeinsam mit den Menschen vor Ort. Ein nächstes Beispiel: Wir haben uns im Bund dafür eingesetzt, finanzielle Hilfen für die Neugestaltung des gotischen Viertels zu organisieren. Auch das ist uns gelungen. Ich freue mich zudem sehr, dass wir den Werftenstandort sichern konnten, ein Markenkern unserer maritimen Wirtschaft. An der Festigung und Stabilisierung in diesem Bereich möchte ich auch weiterhin anknüpfen. Zum Schluss noch ein kurzer Themenwechsel, der mir dennoch sehr wichtig ist. Wismar kann auf seine ehrenamtliche Struktur sehr stolz sein. Ich habe in den vergangenen Monaten und Jahren viele Verbände und Vereine besucht. Als ordentliches Mitglied im Ausschuss für Sport und Ehrenamt möchte ich eines aus tiefster Überzeugung deutlich anzusprechen: Leider wird ein einfaches Dankeschön oft vernachlässigt, zu oft scheint uns das Ehrenamt selbstverständlich. Das ist es aber nicht. Aktuelles Beispiel: Gerade erst haben viele Wismarer verschiedenster Organisationen intensiv daran mitgewirkt, die Stadt vor größeren Schäden durch die Sturmflut zu bewahren. Ich danke allen Ehrenamtlern für ihre uneigennützige Bereitschaft, ihren Mitmenschen zu helfen, sie zu unterstützen oder auch zu fordern und zu fördern - in welcher Weise auch immer. Hier möchte ich auch in Zukunft meinen Beitrag leisten, diese Strukturen nachhaltig zu stärken, denn sie sind für unser Miteinander zweifellos unentbehrlich. 

 

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