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Meine Arbeit in Berlin

 

Karin Strenz auf Facebook

 Meine Arbeit im Wahlkreis Meine Woche im Parlament

 


 

 

 

2. Dezember 2016 ►Gute Nachrichten aus Berlin für unsere Region

Gute Nachrichten aus Berlin: Bundesmittel wurden für unsere wunderschöne Hansestadt Wismar freigegeben. Eine Million Euro für das Forum St. Marien. Ich bin sehr stolz und dankbar, dass unser Einsatz als CDU-Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern im Deutschen Bundestag belohnt wurde. Ein großes Dankeschön gilt insbesondere unserem Mann für die Finanzen, Eckhardt Rehberg. Mit diesen Mitteln kann das Gotische Viertel neu gestaltet werden. Dies umfasst unter anderem die Neugestaltung der Grundmauern, die Erneuerung der Grabplatten und neue Grünanlagen. Ich bin schon heute auf das Ergebnis gespannt, es wird natürlich bis zur Fertigstellung noch Zeit in Anspruch nehmen.

 

Mit Bundeskanzlerin Angela Angela Merkel

und Landesgruppenchef Eckhardt Rehberg

Nach einigen Rückschlägen und großer Kraftanstrengung nun endlich hervorragende Nachrichten: Gestern haben wir den Bundesverkehrswegeplan 2030 verabschiedet. Mit dabei: Die Ortsumgehungen von Plau am See, Sternberg und Parchim. Ich freue mich sehr und möchte mich für die ausgezeichnete Zusammenarbeit bedanken. Bürgerinitiative, Verwaltung und Politik haben hier eng und erfolgreich zusammengearbeitet.

 

 

 

Lesen Sie hier die komplette Pressemitteilung

1. Dezember 2016 ►Happy Birthday, Mr. President

Ich erlebte unseren Alterspräsidenten Prof. Dr Heinz Riesenhuber zwei Mal in ganz besonderer Art und Weise, der zur konstituierenden Sitzung zum Anfang der 17. und 18. Legislaturperiode die Sitzungen eröffnete, als klugen, weltoffenen, humorigen und sehr herzlichen Menschen.

 

 

 

1. Dezember 2016 ►Weihnachtsgrüße für die Truppe

Besondere Grüße aus dem Deutschen Bundestag. Für viele Wochen und Monate befinden sich unsere Soldatinnen und Soldaten im Auslandseinsatz. Nicht alle, aber einige von ihnen befinden sich auch während der Weihnachtszeit dort. Traditionell schicken wir aus tiefster Dankbarkeit und als Zeichen der Solidarität Grüße aus dem Deutschen Bundestag – die „Bänder der Verbundenheit“. Dieser besondere Gruß wurde von uns Abgeordneten unterschrieben und wurde vom Deutschen BundeswehrVerband und der OASE-Einsatzbetreuung organisiert. Ich selbst war sechs Mal in Folge über die Weihnachtsfeiertage bei der Truppe und hatte die einzigartige Gelegenheit, diese kreative „Weihnachtspost“ höchstpersönlich zu übergeben. Diese Besuche waren unendlich wertvoll für meine politische Arbeit im Verteidigungsausschuss.

 

 

 

30. November 2016 ►Besuch aus der Heimat

Ein Informationsbesuch und eine Führung im Stasi-Museum Berlin, eine Diskussion im Bundesministerium der Verteidigung, der Besuch einer Plenarsitzung und der Kuppel im Deutschen Bundestag, volles Programm. Rund 50 Leute haben die Gelegenheit genutzt und sind meiner Einladung ins politische Berlin gefolgt. Wir hatten die Möglichkeit zum persönlichen Gespräch im Bundestag – mein Highlight. Ich habe natürlich über meine parlamentarische Arbeit in Berlin gesprochen. Was ich aber noch viel wichtiger finde, sind die Meinungen, Ideen aber auch Kritik. Es gibt viele Möglichkeiten, die die Abgeordneten haben, sich über die verschiedensten Belange zu informieren. Dennoch bin ich der festen Überzeugung, dass der direkte Draht die ehrlichste und sinnvollste Form ist. Vielen Dank für die Anregungen, ich habe mich sehr über den Besuch gefreut. Kommt alle gut nach Haus und bis bald ;) Fotos: Michael-Günther Bölsche

 

   

 

 

 

 

 

 

23. November 2016 ►Sportlergala in Wismar

Großer Andrang in der vergangenen Wochen in der wunderschönen Hansestadt Wismar. Für mich als Mitglied im Ausschuss für Sport und Ehrenamt ein Termin, auf den ich mich immer wieder auf´s neue sehr freue. Die Rede ist von der nunmehr 22. Gala von Ostsee-Zeitung und KreisSportBund NWM in der Wismarer Mehrzweckhalle. Es war eine sehr interessante Veranstaltung, rund 600 Gäste folgten der Einladung. Noch spannender war dieser Abend natürlich für unsere zahlreichen sportlichen Talente, die an diesem Abend ihre Auszeichnungen für ihre hervorragenden Leistungen in Empfang nehmen durften. Auch hier nochmal meine herzlichste Gratulation an alle Sportler und vor allem auch ein dickes Dankeschön an die vielen Ehrenamtler und Mitwirkenden, die unsere Sportler trainieren und begleiten.

 

Mit Landessportministerin Birgit Hesse (l.), sowie Bürgermeister Thomas Beyer und Gattin

 

23. November 2016 ►Armenische Parlamentarier in Berlin

Im politischen Berlin bemühen wir uns kontinuierlich, einen guten Draht zu unseren Nachbarn und Partnern weltweit zu pflegen. Auch ich habe im Deutschen Bundestag die ehrenvolle Aufgabe übertragen bekommen, die Beziehungen zu den Abgeordneten im Südkaukasus zu intensivieren. Auf meine Einladung hin reiste in dieser Woche eine Delegation armenischer Parlamentarier nach Berlin, um einen direkten Austausch über Chancen und Herausforderungen unseres partnerschaftlichen Miteinanders zu gewährleisten. Gerade mit dem Augenmerk, dass Deutschland in diesem Jahr den Vorsitz der OSZE innehat, haben wir uns Gedanken über mögliche Lösungsschritte für den Berg-Karabach Konflikt gemacht. Deutschland hat ein sehr hohes Interesse daran, ich finde dies auch selbstverständlich, dass wir Wege finden müssen, diesen Konflikt nach und nach zu deeskalieren. Natürlich ist das nicht einfach. Große Dinge, das hat uns die Geschichte immer und immer wieder gelehrt, brauchen leider sehr viel Zeit. Dies soll im Umkehrschluss natürlich nicht suggerieren, die Dinge dann gar nicht erst anzupacken. Im Gegenteil, und daran möchte ich intensiv mitwirken.

 

 

 

15. - 18. November 2016 ►Wahlkreisimpressionen

Platschow Elefantenhof  

 

2002 hatte der Park in Platschow seinen ersten Tag der offenen Tür und schon ein Jahr später erhielt Platschow offiziell den verdienten Namen „Elefantendorf“. Geführt wird das Unternehmen von Frau Kröplin und Ehemann Herrn Frank, er arbeitet seit 43 Jahren professionell mit Elefanten zusammen. Wir hatten das lebhafte Vergnügen, die Elefanten Marla, Timba und Kenia aus nächster Nähe zu betrachten, eindrucksvoll. Zehn Elefanten afrikanischer und asiatischer Herkunft stehen auf dem Hof. Auch Kamele und Seelöwen haben hier ein angenehmes Zuhause. Und dieser Hof ist sehr um das Wohl seiner Tiere bedacht. Ein großes Gelände, auf dem sich die Tiere frei bewegen können. Das ist wichtig. Ich kann nur empfehlen, diesen einzigartigen Hof mit eigenen Augen zu erblicken. 

 

Keine Angst vor großen Tieren? Naja ... aber Respekt

Vorlesen in Parkentin

 

Jedes Jahr, am dritten Freitag im November, findet der bundesweite Vorlesetag statt. Ein lohnende Aktion, die ich schon seit längerem unterstütze. Das Ganze hat natürlich auch einen ernsthaften Sinn. Dieser Tag setzt ein wirksames Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens. Ziel ist es, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken und Kinder bereits früh mit dem geschriebenen und erzählten Wort in Kontakt zu bringen. Leider hat mich eine Erkältung erwischt, meine Büroleiterin im Wismarer Bürgerbüro, Raina Balser, hat mich im Kindergarten „Wichtelhausen“ in Parkentin vertreten. „Tischlein Deck Dich“, das bekannte Märchen der Gebrüder Grimm, hat sie den Kleinen vorgelesen. Wie gerne habe ich als Kind den Geschichten meiner Mutter gelauscht, diese Freude steckt sicher in jedem Kind. Anschließend war auch noch Zeit für ein Gespräch mit den Erziehern. Ein tolles Team! Karin Klöcking betreut liebevoll die Gruppe der drei- bis sechs Jährigen. Die Pädagogische Leitung des Kindergartens hat Roswitha Fricke inne, die seit 11 Jahren, also von Anfang an dabei ist. Auch die Auszubildende Laura Baske, bereits im zweiten Lehrjahr, bereichert das Team in Parkentin. Gemeinsam mit den Kindern hat sie zum Abschluss, und allesamt sehr textsicher, „Schneeflöckchen, Weißröckchen“ gesungen. Neben einer Geschichte haben wir traditionell Saft der Satower Mosterei und frisches Obst mitgebracht. Nicht nur ein freudiges Ereignis für die Vorlesende, auch für die Kinder.

 

In gemütlicher Runde mit netter Geschichte

 

Gestüt Sonja Osterberg 

 

Ein eindrucksvoller Besuch in einer modernen Zuchtstätte für Pferde. Das Gestüt von Sonja Osterberg umfasst rund 80 Pferde. Eine Longier-Halle, moderne Fütterungstechnik, optimale Bedingungen für die Aufstellung der Pferde in Form von groß angelegten Laufstellen umfasst der eindrucksvolle Komplex. Auf dem Hof hat sich auch der national und international erfolgreiche Reiter Andre Thieme mit seinen talentierten Vierbeinern angesiedelt, der eng mit Frau Osterberg zusammen arbeitet. Zudem bildet der Betrieb auch seinen eigenen Nachwuchs aus, zwei Lehrlinge für den Beruf Pferdewirt.

 

Mit Andre Thieme und Sonja Osterberg

 

Fachgesellschaft für Öko - Kontrolle mbH in Karow

 

Die Fachgesellschaft ÖKO-Kontrolle mbH wurde als Fachverein Öko-Kontrolle e.V. 1998 gegründet und hat ihren Sitz in Plau am See, Ortsteil. Seit 2016 firmiert die Kontrollstelle als Fachgesellschaft ÖKO-Kontrolle mbH, die heute in 15 Bundesländern tätig und zugelassen sind. Die Fachgesellschaft ist eine durch die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung zugelassene Öko-Kontrollstelle und kontrolliert landwirtschaftliche Erzeugerbetriebe, Verarbeiter, Händler und Futtermittelhersteller. Die Kontrollen werden auf der Grundlage der EG-Öko-Verordnungen durchgeführt. Hierzu wird mindestens einmal jährlich in jedem Unternehmen eine Betriebsinspektion vor Ort durchgeführt. Dies findet im Rahmen einer Prozesskontrolle statt und beinhaltet sowohl eine Buchprüfung als auch die Kontrolle der Produktion (Tiere, Ställe, landwirtschaftliche Flächen, Feldbestände, Lager-, Produktionsstätten). Kristin Zimmer, einer von zwei Geschäftsführerinnen, hat mir in einem zwanglosen Gespräch erklärt, dass eine Allgemeine Zertifizierung zwei Jahre dauert, dies in meinen Augen eine Arbeit, die sorgfältig und mit großer Ernsthaftigkeit durchgeführt wird. Derzeit werden rund 1600 Kunden betreut.

 

 www.fgs-kontrolle.de

 

12. November 2016 ►Weihnachtspäckchenkonvoi für Kinder in Albanien

Als ich gestern in den Wahlkreis gefahren bin, habe ich nicht schlecht gestaunt, Winterzeit im Norden. In Berlin hat in der vergangenen Sitzungswoche nicht eine Schneeflocke den Weg nach unten gefunden. Der Wintereinbruch hat dennoch optimal zu meinem heutigen Termin in der Hansestadt Wismar gepasst, die Rede ist vom Weihnachtspäckchenkonvoi für Kinder in Albanien.

 

Winterzauber in Mecklenburg


Großer Packtag in der alten Reithalle in Wismar: Unzählige Päckchen und andere nützliche Dinge haben sich stapelweise angesammelt, absolut eindrucksvoll. Als Schirmherrin freue ich mich ganz besonders über diese herausragende Resonanz. Und natürlich bin ich nicht mit leeren Händen gekommen. Ein Päckchen und eine Spende im Höhe von dreihundert Euro, die Frieder Weinhold sicher gut einzusetzen weiß. Denn der Vorsitzende des Christlichen Hilfsvereins Wismar e.V. weiß wie kein anderer, wo genau der Schuh drückt. Allen Helfern möchte ich ganz herzlich danken. Und in den kommenden Tagen wird sich der Konvoi in Bewegung setzen, voll gepackte LKWs in Richtung Albanien. Ich wünsche Euch eine gute und sichere Fahrt und natürlich viele strahlende Kinderaugen.

 

   

 

  

 

11. November 2016 ►Vorstandswahlen CDU Wismar

 

Nach einer ereignisreichen Parlamentswoche bin ich heute Abend in meinen Wahlkreis, in die wunderschöne Hansestadt Wismar, gefahren. Der CDU-Stadtverband hat auf seiner Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Ich möchte mich ganz herzlich für die Arbeit unseres bisherigen Vorsitzenden Klaus Sass bedanken. Die Mitglieder würdigten die Arbeit und wählten Klaus Sass zum Ehrenvorsitzenden der CDU Wismar. Ich gratuliere Hannes Nadrowitz, neuer Stadverbandsvorsitzender, und den weiteren Vorstandsmitgliedern zur Wahl und freue mich auf Zusammenarbeit.

 

   

Mit Hannes Nadrowitz, Tom Brüggert und Klaus Sass

 

Gut besuchte Mitgliederversammlung

 

10. November 2016 ►Gute Nachrichten für unsere Heimat

In Berlin setzen wir uns für verschiedene Projekte für unsere Heimat ein. Das ist nicht immer einfach. Da ist es von Vorteil, einen guten Draht zu den Entscheidungsträgern zu haben. Viele Gespräche und Überzeugungsarbeit gehen guten Nachrichten, wie wir sie in dieser Woche bekommen haben, voraus.

Am Mittwochabend durfte ich zwei Fördermittelbescheide in Höhe von je 50.000 Euro von Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, für den Landkreis Rostock entgegennehmen. Die CDU-Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern im Deutschen Bundestag hat sich für die Realisierung der Projekte beim Bundesverkehrsminister stark gemacht. Damit die Landkreise und Kommunen mit unterversorgten Gebieten zügig förderfähige Projekte entwickeln können, fördert der Bund auch Beraterleistungen, die die Planung und Durchführung solcher Vorhaben und damit die Beantragung von Fördermitteln erleichtern. Wir haben uns im Koalitionsvertrag darauf verständigt, dass bis 2018 für eine flächendeckende Grundversorgung mit Datenraten von 50 Mbit/s und mehr gesorgt werden soll. Das Bundesförderprogramm ist ein zielführendes Instrument. Die Digitalisierung macht sich quasi in jedem Lebensbereich deutlich. Gerade dem ländlichen Raum muss hier unter die Arme gegriffen werden. In unserer Region haben wir noch einige dieser sogenannten weißen Flecke, hier haben die Provider nicht investiert. Die Industrie 4.0 erfordert gewisse Voraussetzungen. Der Breitbandausbau ist hier unabdingbar, damit unsere mittelständischen Unternehmen in der Region wirtschaftlich mit der Konkurrenz Schritt halten kann. Auch private Haushalte können von dem Ausbau profitieren.

Gestern dann noch zwei weitere hervorragende Nachrichten: Deutschland verfügt über vielfältige Kulturlandschaften mit zahlreichen Kulturdenkmälern. Diese Kulturdenkmäler zu erhalten, kann im Einzelfall eine national bedeutsame Aufgabe sein. Im Rahmen des Denkmalsschutzsonderprogramms wurden zwei besondere Projekte berücksichtigt. Das Schloss Plüschow erhält eine Förderung von 29.000 Euro. Zudem erhält die Klosterkirche „Sankt Maria im Sonnenkamp“ in Neukloster eine Unterstützung in Höhe von 300.000 Euro. Ich freue mich, dass der Haushaltsausschuss im Deutschen Bundestag grünes Licht gegeben hat. Der Einsatz auf Bundesebene, unsere einzigartigen kulturellen Einrichtungen zu fördern, hat sich gelohnt.

Auf diesen Lorbeeren wollen wir uns nicht ausruhen, es warten noch viele weitere Projekte, für die es sich lohnt, sich stark zu machen!

 

 

10. November 2016 ►Inspekteur des Heeres

Gestern hatte ich die Gelegenheit, den Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer, in meinem Bundestagsbüro begrüßen zu können. Es ist für meine Arbeit als ordentliches Mitglied im Verteidigungsausschuss notwendig, einen direkten Einblick aus der Bundeswehr zu erhalten. Was läuft gut und wo drückt gerade der Schuh. Wir treffen gerade für die Bundeswehr viele sensible Entscheidungen, die einer kontinuierlichen Evaluation bedürfen.

 

Mit Generalleutnant Jörg Vollmer und meinem Mitarbeiter Mathias Meinke

 

7. November 2016 ►Bewilligungsbescheidübergabe an die FFW Neukloster

Heute Nachmittag beginnt die neue Sitzungswoche in Berlin, doch vor Abreise aus der Heimat habe ich noch einen hoch erfreulichen Termin im Wahlkreis wahrgenommen. Die Feuerwehr in Neukloster hat durch Innenminister Lorenz Caffier zwei Bewilligungsbescheide erhalten. Großartige Nachrichten zum Wochenstart  für die Kameradinnen und Kameraden sowie für Bürgermeister Frank Meier. Grünes Licht gibt es zum einen für die notwendige Erweiterung des Feuerwehrhauses und zum anderen für die Beschaffung eines Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20). Von unseren Feuerwehren wird ein hohes Maß an Leistung und Verantwortung verlangt, eine bedarfsgerechte und moderne Ausstattung ist die nötige Voraussetzung. Somit ein großes Dankeschön an den Innenminister und natürlich an alle, die daran mitgewirkt haben.

 

   

Mit Bürgermeister Frank Meier

 

Nicht aus der Mode gekommen ;)

 

   

Im Gespräch mit Innenminister Lorenz Caffier

 

Vorstellung der Einsatzschwerpunkte

 

4. November 2016 ►Ehrenamt im Dienst

Wo trifft man einen Feuerwehrmann der Freiwilligen Feuerwehr, wenn er nicht gerade im Einsatz ist? Wer denkt, dass die Ehrenamtler stundenlang in der „Kommandozentrale“ sitzen und warten, hat falsch gedacht. Denn wie viele andere auch, haben sie neben ihrem Engagement einen festen Job. Gestern habe ich den Wehrführer der Gemeinde Züsow getroffen, und zwar im Mercedes Autohaus in Wismar, dort hat Thomas Fischer seinen festen Arbeitsplatz. Wir haben sehr nette, interessante und aufschlussreiche Worte miteinander gewechselt. Auch die Jugendarbeit und Nachwuchsförderung liegt ihm sehr am Herzen. Und ganz nebenbei, es ist nicht selbstverständlich, dass der Wehrführer während der regulären Arbeitszeit ein paar freie Minuten für ein Gespräch zur Verfügung hat. In der Unterhaltung mit dem Autohauschef habe ich erfahren, dass noch weitere Kameraden im selben Betrieb arbeiten. Das finde ich absolut hochachtungsvoll, dass wir Arbeitgeber mit einem großen Verständnis und Herz für das Ehrenamt haben. Denn wenn das Signal zum Einsatz ertönt, liegt die Arbeit für einige Stunden auf Eis, aber auch das kann funktionieren, wie man sieht. Das finde ich ganz toll!

 

Mit Thomas Fischer

 

 

3. November 2016 ►Danke, THW Wismar

Ich habe in den letzten Wochen mehrfach über die Arbeit und Schwerpunkte des Technischen Hilfswerkes berichtet. Sie sind, wie viele andere Vereine und Hilfsorganisationen, die Helden des Alltags. Das Ehrenamt – dieser Satz klingt sehr politisch, spiegelt aber die absolute Wahrheit wider – ist unser gesellschaftlicher Anker. Eine berechtigte Frage, über die es sich lohnt, tiefgründiger nachzudenken: Was wäre unser Land ohne die vielen Engagierten, die ehrenamtlich tätig sind? Als Tochter eines Feuerwehrmannes aber auch als Mitglied im Ausschuss für Sport und Ehrenamt im Deutschen Bundestag weiß ich, was dies im Einzelnen bedeuten kann. Es ist nicht immer nur Freude und das fröhliche Miteinander. Viele Familien haben Angehörige, die in ihrer Freizeit auch gefährlichen Situationen ausgesetzt sind, dazu zähle ich beispielsweise die Feuerwehren aber eben auch die Kameradinnen und Kameraden des THW´s. Ein gemeinsamer Familientag kann dann auch kurzer Hand durch einen Notruf unterbrochen werden – sie, die Ehepartner und Kinder, haben folglich das Nachsehen und damit verbunden im Hinterkopf viele Gedanken, die einen umtreiben: Hoffentlich geht alles gut. Wer mich kennt, weiß, dass ich keine Gelegenheit auslasse, um DANKE zu sagen. Das ist in meinen Augen das Mindeste und gehört zur Wertschätzung zweifellos mit dazu. Das sollte selbstverständlich sein. Damit unsere helfenden Hände aber auch auf den Ernstfall vorbereitet sind, benötigt es eine Menge Vorlauf: Ausbildungskurse, die entsprechende Ausrüstung und Vieles mehr. Oder auch eine Weihnachtsfeiern und Tagesausflüge sind es, die das Miteinander stärken und Bestandteil des Vereinslebens sind. Und die Vereinskassen stoßen oft an ihre Grenzen. Es war mir ein persönliches Bedürfnis, auch über das Wort „Danke“ hinaus unterstützend tätig zu werden. Kurzum, gute Leistung braucht Ressourcen. Daran möchte ich mich beteiligen und so habe ich Conny Blut, Chef des THW der Hansestadt Wismar, gestern einen Scheck im Wert von Eintausend Euro überreicht. Außerdem habe ich eine Einladung für einen Besuch im Deutschen Bundestag ausgesprochen, ich freue mich auf Euch!

 

Scheckübergabe an Conny Blut

 

1. November 2016 ►Rund um den Fisch

Erholung. Ein Wort mit unendlich vielen Facetten. So unterschiedlich wie der Mensch sein kann, erholt sich ein jeder auf seine eigene Art und Weise. Oft steht die Natur für den inneren Ausgleich und zum Kraft tanken im Mittelpunkt. Einige lieben es, auf dem Stuhl am Uferrand zu verweilen und nebenbei mit vollausgestatteter Anglerausrüstung auf Fischfang zu gehen oder mit dem Motorboot und Freunden zusammen auf dem unendlich langen Küstenstreifen im Norden zu angeln. Unser wunderschönes Bundesland bietet vielen Freizeitfischern malerisch schöne Gelegenheiten für dieses Hobby. Und um das „drum herum“ kümmert sich natürlich auch jemand: Zum einen der Landesanglerverband und zum anderen der Landesfischereiverband. Naturschutz, Ausbildung, Gewässerschutz, Tier- und Artenschutz, die Hege des Bestandes, Jugendarbeit, Wettkampforganisation und vieles mehr – ein breites Tätigkeitsfeld umfasst die Arbeit und das Know-how. Viel habe ich bei meinem Besuch erfahren, beeindruckend. Und so Vielfältig die Arbeit schon beim ersten Hören klingt, so herausfordernd stellt sie sich auch dar. Als Mitglied im Ausschuss für Sport und Ehrenamt ist es mir wichtig, dass beides, das heißt sowohl Sport und Ehrenamt, möglichst optimal miteinander harmoniert. Doch auch hier gibt es Fälle, die eine genauere Betrachtung verdienen, die Wertschätzung für ehrenamtliches Engagement bleibt oft auf der Strecke. Ein breit diskutiertes Feld ist auch eine geplante Ausweitung des Angelverbots in bestimmten Ostseegebieten. Diese Pläne aus dem Umweltministerium unter Bundesministerin Barbara Hendricks (SPD) sind absolut unverständlich, es gibt keinen ausreichend wissenschaftlichen Nachweis, dass die Freizeitfischerei zu einer Belastung in geschützten Gebieten führt. Die CDU-Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern hat sich bereits geschlossen gegen das Angelverbot ausgesprochen, wir werden weiterhin den Druck gegen diese unverhältnismäßige Maßnahme erhöhen.

 

 

30. Oktober 2016 ►Kinder treffen Bremer Stadtmusikanten

Weihnachtsgebäck, schon seit Wochen in den Supermarktregalen? Wer es mag … ich kann auch gerne warten, bis die gemütliche Adventszeit beginnt. Worauf ich mich heute schon freue? Die unzähligen Märchen, vor allem die, die ich schon von damals kenne. Echte Originale, das hat bei mir Tradition, vor allem zur Weihnachtszeit. Aber hier denke ich mir, warum damit warten? Märchen schauen, das passt in meinen Augen zu jeder Zeit. Seit vielen, vielen Jahren lade ich die Kinder der Sternberger Tafel zu einer Aufführung des Kinder- und Jugendtheaters ein. Das macht unglaublich viel Freude und bleibt ihnen sicher in Erinnerung. In diesem Jahr führte das „Junge Staatstheater Parchim“ die Bremer Stadtmusikanten auf. An dieser Tradition werde ich gerne festhalten.

 

 

 

 

3. Oktober 2016 ►Sorgenkind: Wohlenberg Strand

Das Feriendorf Wohlenberg, gelegen zwischen Klütz und Wismar, ist bekannt für seine naturschöne Nähe zur Ostsee. Doch die Natur und Zeit hinterlässt auch hier seit vielen Jahren ihre Spuren. Die Interessengemeinschaft Wohlenberger Wiek hat sich aus einer Gruppe von engagierten Bürgern und direkt Betroffenen formiert, um den Tourismusfaktor Strand attraktiver zu gestalten. Auf Einladung der Interessengemeinschaft habe ich gestern die betroffenen Abschnitte besucht, auch der Klützer Bürgermeister Guntram Jung hat uns begleitet. Zum einen haben wir, ich denke alle Menschen aus der Umgebung kennen ihn, den alten Kartoffelanleger. Er lädt zum spazieren und verweilen ein, doch von Sicherheit und Attraktivität kann hier schon lange keine Rede mehr sein. Zum Teil nutzen auch Mutige diesen Anleger, um den Sprung ins Wasser zu wagen. Doch davon kann aus Sicherheitsgründen absolut nur abgeraten werden. Neben dem Anleger äußerte die Interessengemeinschaft auch ihre Bedenken zur Sauberkeit und Ordnung am Strand. Der Wildwuchs nimmt ungehindert seinen Lauf und greift den Strandsand mit großen Schritten an. Natürlich, das ist vielen bekannt, befindet sich in dieser Gegend geschützter Grund und Boden. Aber, und da stimme ich den enagierten Menschen, die Veränderung herbeirufen, uneingeschränkt zu: Das, was in unserer Macht steht und zur Veränderung beitragen kann, sollte schleunigst umgesetzt werden. Sowohl Bürgermeister Guntram Jung, die Interessengemeinschaft als auch ich sind uns einig, dass wir der Schönheit und Erholsamkeit einen erkennbaren Schliff geben sollten. Ich werde in den nächsten Wochen mit verschiedenen Ministerien und Behörden Kontakt aufnehmen und kontinuierlich über die weiteren Schritte informieren. Packen wir es an!

 

   
   

 

 

 

3. Oktober 2016 ►Landeserntedankfest in Brüsewitz

Was haben wir die letzten Wochen noch für herrliche Sonnentage genießen dürfen? Sonne pur, gut gefüllte Strände. Doch nun „drängelt“ die nächste Jahreszeit, die Temperaturen sinken und die gold-gelben Blätter suchen sich bei den ersten kühlen Brisen ihren Weg. Wenn es dann soweit ist, freuen sich viele Menschen in ihrer Heimat auf ein besonderes Fest, das in unserer Region eine feste Tradition genießt: Das Erntedankfest. In diesem Jahr feierten wir das Landeserntedankfest im beschaulichen Brüsewitz. Tausende Besucher warteten gespannt auf den Festumzug, vor allem auf die mühevoll geschmückten Traktoren und verzierten Anhänger, die „Bauernjungs und – mädels“ in klassischen Trachten. Ein gelungenes Fest, hunderte helfende Hände monatelange Vorbereitungen getroffen haben, um in Brüsewitz einen besonderen Tag verbringen zu können.

 

   

Mit Landesbauernpräsident Detlef Kurreck

 

Die Bauern haben auch auf das dramatische Thema

der Milchpreise aufmerksam gemacht

 

 
   

Mit Christiane Berg (r.), Mitglied des Landtages

 

Traditionelle Trachten und geschmückte Anhänger

 

30. September 2016 ►Dorf Mecklenburger im Deutschen Bundestag

Gestern nutzen wieder viele junge Leute die Chance, einen Blick hinter die Kulissen des Deutschen Bundestages zu erhaschen. Los ging es um 10 Uhr, mit dem Besuch einer Plenarsitzung. Anschließend durfte ich die Schulklasse aus Dorf Mecklenburg persönlich begrüßen. Wir haben eine Stunde unter anderem über meine Arbeit als Bundestagsabgeordnete gesprochen und uns zudem über aktuelle Themen ausgetauscht. Für mich ging es dann wieder in den Plenarsaal zu Abstimmungen und die Gruppe durfte noch ein Highlight miterleben, das zu einem Besuch des Reichstages einfach dazu gehört: Die einzigartige Kuppel. Erst einmal oben angekommen, kann man einen wunderschönen Blick über Berlin genießen. Vielen Dank für Euren Besuch.

 

 

29. September 2016 ►Weihnachtspäckchen für Kinder in Albanien

Das, was der Christliche Hilfsverein Wismar e.V. schon seit vielen Jahren leistet, ist in meinen Augen Entwicklungshilfe auf sehr hohem Niveau. Ein Rückblick auf das soziale Engagement des CHW zeigt, dass Hilfe dort ankommt, wo Hilfe benötigt wird. Das Team um Frieder Weinhold weiß genau, wo der Schuh drückt – ein wichtiger Grund für das großartige Gelingen dieses Projektes. 

Weihnachten ist ein Fest der Familie, der Nächstenliebe und auch ein Tag, um sich gegenseitig eine Freude zu bereiten – auch dies ist Teil unserer Tradition. Doch nicht überall rund um unseren Globus ist dies selbstverständlich. Es gibt leider Gründe, die sich einem besinnlichen Fest entgegenstellen. Nicht jeder hat die Mittel, seinen Nahestehenden ein Geschenk zu machen. Umso mehr freue ich mich, dass wir diese Situation in unser gesellschaftliches Bewusstsein gerückt haben. Ich bin dankbar für Vereine wie der CHW, die sich für Familien und Kinder einsetzen mit dem Ziel, ihnen ein schöneres Weihnachten zu ermöglichen, als sie es aus eigener Kraft verbringen könnten. Ich denke, ich kann an dieser Stelle für jeden sprechen: Über Geschenke freut sich jeder! Daher möchte ich Sie von Herzen bitten, die Weihnachtspäckchenaktion für die Kinder in Albanien zu unterstützen.

 

27. September 2016 ►"MdB trifft THW"

Sie arbeiten geräuschlos, sind da wenn es brenzlig wird und sind stets in Bereitschaft zum Wohle unserer Gesellschaft: Das Technische Hilfswerk. Es hat sich in den vergangenen Jahren eine besondere Tradition entwickelt, die ich seit meinem Einzug in den Deutschen Bundestag begleite – MdB trifft THW, ein Kürzel, hinter dem eine ganze Menge Substanz steckt. Einmal im Jahr organisiert die THW-Bundesvereinigung vor dem Paul-Löbe-Haus eine hochprofessionelle Veranstaltung. Hier haben die Abgeordneten die Möglichkeit, nicht nur die Einsatzfahrzeuge und unzähligen Fähigkeiten direkt in Augenschein zu nehmen, auch die „Mannschaft“ aus der Heimat ist hier in Berlin zugegen. Ich habe mich sehr auf das Wiedersehen mit Michael Teuber, Leiter der Geschäftsstelle Schwerin, gefreut. Zuletzt habe ich Herrn Teuber in der Hansestadt Wismar zur Jubiläumsfeier des Ortsverbandes getroffen, ich habe dazu bereits ausführlich. In meinen Augen ist so ein außergewöhnliches Zusammentreffen auch eine perfekte Gelegenheit, DANKE zu sagen. Die Frauen und Männer, die sich mit ganzem Herzen engagieren, nicht nur beim THW - dazu zähle ich auch die Feuerwehren, die DLRG und viele, viele mehr – opfern ihre frei Zeit, die Stunden mit Familien und Freunden. Viel zu oft nehmen wir solche gut funktionierenden Strukturen als selbstverständlich hin. Das ist es aber nicht. Daher, liebe Ehrenamtler, nutze ich auch hier wieder die Gelegenheit, Euch für Euren Einsatz und das Engagement zu danken!!!

 

Mit Michael Teuber vor den Einsatzfahrzeugen

 

27. September 2016 ►Ein besonderer Wunsch

Ich bin zwar nicht die Wunschfee, aber das eine oder andere versuche ich gerne möglich zu machen. Eine gute Freundin von mir hat eine sehr engagierte und liebenswürdige Tochter, die einen außergewöhnlichen Wunsch geäußert hat. Kein großes Pferd, kein neues Kleid. Nein – ein Foto mit unserer Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Heute, kurz bevor sich alle Fraktionen im Reichstag zu ihrer obligatorischen Sitzung zusammenfinden, hat sich unsere Kanzlerin Zeit genommen, um meiner Bitte nachzukommen, kurz für ein Foto zur Verfügung zu stehen. Miriam hat sich große Mühe gegeben und Dr. Angela Merkel ein sehr persönliches und selbstgebasteltes Bild geschenkt.

 

   

Miriam hat sich viel Mühe gegeben

 

Zusammentreffen mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

 

Gemeinsames Foto vor der Fraktionssitzung

 

27. September 2016 ►Gratulation Ingo!

Für jeden Bundestagsabgeordneten, der sich auch in den nächsten Jahren für seine Heimat stark machen möchte, ist die Nominierung der eigenen Partei unentbehrlich. Ich habe meine Nominierung als CDU-Direktkandidatin bereits hinter mir. Mein Lieblingskollege aus dem Verteidigungsausschuss Ingo Gädechens hat an diesem Wochenende seine Nominierung erfolgreich gemeistert. Gratulation lieber Ingo!

 

 

 

26. September 2016 ►"Löschangriff nass"

Wäre man mit dem Hubschrauber über die Insel Poel geflogen, hätte man Schlimmes ahnen können. Ein – im wahrsten Sinne des Wortes – „rotes Meer“ wäre ins Auge gestochen, die Insel wurde von Feuerwehrfahrzeugen nur so belagert. Doch kein Grund zur Sorge, kein ausgerufener Notstand. Es war wieder einmal Zeit, sich mit Kollegen aus den unterschiedlichsten Wehren aus acht Bundesländern zu messen, und zwar beim traditionellen „Löschangriff Nass“. 

 

   

U. a. mit Bürgermeisterin Gabi Richter und Wehrführer Bodo Köpnick (m)

 

Familien begleiten unsere Wettkämpfer

 

Auch ich war wie in jedem Jahr sehr über die Resonanz erstaunt und begeistert. 185 Feuerwehren mit ca. 2000 Mitgliedern. Das zeigt auch, dass ehrenamtliches Engagement in unserer Gesellschaft absolut fest verankert ist. Doch auf diesen Lorbeeren sollten wir uns nicht ausruhen, es ist natürlich ein Segen, dass sich auch heute noch viele Menschen für ein Ehrenamt begeistern. Doch sollten wir auch zur Kenntnis nehmen, dass dies keine Selbstverständlichkeit ist. Daher setze ich mich auch im Ausschuss für Sport und Ehrenamt im Deutschen Bundestag dafür ein, den Anker unserer Gesellschaft, das Ehrenamt, auch in Zukunft sinnvoll zu fördern.

 

   

Aufstellung zur Siegerehrung

 

Begehrte Trophäen

 

Kurz zum Hintergrund dieser „Königsdisziplin“: „Löschangriff nass“ hört sich im ersten Moment simple an, Aufgabenstellung: In kurzer Zeit muss die Motorpumpe mit zwei Saugschläuchen verbunden werden, natürlich muss die Pumpe dann gestartet werden. Anschließend muss ein 60 Meter langer Schlauch zügig ausgerollt werden, an dem dann zwei 30 Meter lange Schläuche gekoppelt werden müssen. Soweit so gut, klingt logisch. Fehlerquellen bei Maschine und Mensch nicht ausgeschlossen. Harte Trainingsstunden liegen hinter den Frauen und Männern. Doch das, was hier so schweißtreibend für den Wettkampf geprobt wurde, ist am Ende auch für den knallharten Einsatz im Ernstfall von Nöten.

Nach den spannenden Wettkämpfen  hatte ich die große Ehre, den Siegern ihre Auszeichnungen zu überreichen. Eine wirklich gelungene Veranstaltung, auf die ich mich schon im kommenden Jahr wieder freue … 

 

Jubelnde und strahlende Sieger

 

 

23. September 2016 ►Interreligiöser Dialog

Heute Nachmittag geht es wieder von Tirana aus zurück nach Deutschland – wir waren zwei Tage vor Ort, an Sitzungen und interessanten Inhalten hat es dennoch nicht gemangelt, der Weg hat sich gelohnt. Heute Morgen habe ich mich mit meinen Kollegen aus dem Monitoringausschuss der Parlamentarischen Versammlung des Europarates zusammen mit Mitgliedern des albanischen Parlaments und religiösen Vertretern zum interkulturellen Dialog getroffen. Nach Landung in Berlin mache ich mich dann wieder auf den Weg in meinen wunderschönen Wahlkreis. Die Termine stehen für das Wochenende, vielleicht sehen wir uns ja morgen beim Inselpokal der Feuerwehren auf der Ostseeinsel Poel. 

 

 

 

22. September 2016 ►Gruß aus Tirana, Freude für Plau am See

Guten Morgen aus Tirana. Ich befinde mich seit gestern in der albanischen Hauptstadt, hier tagt heute der Monitoringausschuss der Parlamentarischen Versammlung des Europarates. Und auch wenn ich einige hundert Kilometer von zu Hause entfernt bin, hat mich gestern aus dem Bundesverkehrsministerium eine hervorragende Nachricht für unseren Heimatwahlkreis erreicht. 

 

 

Rund 11 Millionen Euro Förderung fließen in die Ortsumgehung Plau am See. Ich denke, dieser Tag hat uns nach langer und unnachgiebiger Arbeit alle aufatmen lassen. Ich hoffe sehr, und ich denke da spreche ich im Sinne aller Verantwortlichen, dass die Umsetzung nun zügig vorangeht. Es war absolut wichtig, frühzeitig mit der Sensibilisierung der zuständigen Entscheidungsträger zu beginnen, denn die Weichen für die Einreichung der Projekte wurden bereits in der 17. Legislaturperiode gestellt. Hinter uns liegt ein steiniger Weg. Bereits im letzten Bundesverkehrswegeplan wurde die Ortsumgehung als vordringlicher Bedarf eingestuft, doch eine Realisierung kam nicht zustande, denn das Landesverkehrsministerium unter Volker Schlotmann hat damals seine Hausaufgaben nicht gemacht. Ich habe die ortsansässige Bürgerinitiative „LKW-Fern- und Schwerlastverkehr raus aus unserem Luftkurort Plau am See“ seit vielen Jahren in ihrem Vorhaben unterstützt. Plau am See ist eine Perle in unserer Region, unnötiger Lärm durch Schwerlastverkehr gehört definitiv nicht zum Repertoire eines Luftkurortes.

Ein kurzer Rückblick: Bereits 2012 führte ich Gespräche mit Peter Ramsauer, damaliger Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie mit seinem Staatssekretär, um auf die akute Herausforderung für Plau aufmerksam zu machen

 

(Quelle: Schweriner Volkszeitung)

 

13. - 16. September ►Wahlkreiswoche: Spannend, kreativ, informativ

Kennen Sie diesen unwiderstehlichen Duft am frühen Morgen… frisch gemahlener Kaffee? Wenn ich in Wismar am Marienplatz vor meinem Bürgerbüro einparke, geht´s erstmal immer der Nase lang... zum besten Kaffee der Welt. Den bekommt man in der Rösterei Javier Roman „Cafeshop especial Wismar“. Hier merkt jeder sofort, das Kaffee nicht gleich Kaffee ist. Das hier ist die hohe Kunst des Röstens - mit Sorgfalt und Liebe. Mit dem Becher to go in der einen Hand, ist es eine Selbstverständlichkeit auch immer noch einige Groschen im Sparschweinchen auf der Theke zu „versenken! Fast jeder lässt etwas Kleingeld da für den guten Zweck, in diesem Fall für Kinder und Entwicklungsprojekte in Nicaragua. Wenn Sie die kostbaren Geheimnisse exzellenten Kaffees ergründen möchten, probieren Sie die Spezialitäten des Hauses: Äthiopien Sidamo, Costa Rica Tarrazu, Guatemala Antigua, Indonesien Jawa Blawan, Malawi Pamwamba, Nicaragua Don Roma und vieles mehr ... Die Inhaber des Kaffee"Ladens“, er aus Nicaragua stammend, seine Frau aus Ludwigslust, waren meine ersten Gesprächspartner am Mittwoch. Sie suchen Unterstützung beim Errichten eines Schulzentrums für Kaffee- und Kakaoanbau, damit junge Menschen vor Ort das nötige Rüstzeug erwerben, um in Zukunft eine wirtschaftlich und finanzielle Absicherung zu haben.

 

   

Vor meinem Bürgerbüro in der Hansestadt Wismar

 

In der exotisch duftenden Rösterei



Bürgerinitiativen haben wie Medaillen immer zwei Seiten, auf der einen Seite empfinden sie einige Menschen als nervig, überflüssig und unsachlich, andere als Inbegriff des menschlichen Engagements für die Verbesserung der Umstände in denen wir leben. Oft berate ich mit diesen Initiativen das weitere Vorgehen und bringe verantwortliche Menschen zusammen, die ohne Vermittlung möglicherweise gar nicht mehr miteinander reden würden. Der erste Schritt ist getan bei der „Interessengemeinschaft Wohlenberger Wiek“.
 
Von ganz anderer Natur ist das Engagement von Amnesty International und seinen Mitstreitern. Hier wird man mit haarsträubenden Informationen konfrontiert und schnappt nach Luft. Ralf Gronaumit seiner Frau, beide FALUN GONG Praktizierende, übergaben mir einen "Untersuchungsbericht zu den Anschuldigungen der ORGANENTNAHMEN an FALUN GONG Praktizierenden in China“. lm Klartext: es geht um Organraub. Ich werde meinen Kollegen aus der deutsch-chinesischen Parlamentariergruppe im Deutschen Bundestag Bericht erstatten.

 

 


Pflegedienste haben "Hochkonjunktur"
Das liegt an der alternden Gesellschaft. Niemand kann garantieren, dass wir älter werden und dazu auch noch gesund, dynamisch und belastbar bleiben. Meist geht mit dem Alter vieles einher: Schmerzen, Einschränkungen durch Krankheiten, Bewegungshemmnisse, Demenz und Einsamkeit. Dann braucht der Mensch Hilfe. Die Pflegedienste bieten diesen Service tagsüber in der Pflege aber auch als Rundum-Betreuung. Der Pflegeberuf wird einer der Wichtigsten werden. Richard Simm vom Pflegedienst Hameyer aus Wismar hat sich viel Zeit genommen, um mir die Herausforderungen der nächsten Jahre deutlich zu machen. Ebenso pragmatisch wie emotional verlief das Gespräch mit dem Pflegedienst Ilka Bockholt. Sie plädiert uneingeschränkt für den Erhalt des eigenständigen Ausbildungsganges der Altenpflege, damit es auch künftig noch spezialisierte Fachkräfte geben wird.
 

Beim Pflegedienst von Ilka Bockholt



Jahresempfang der Landrätin in Boltenhagen
Immer wieder ein Höhepunkt - die zahlreichen Würdigungen des Ehrenamtes, die Verleihungen der Ehrennadel, des Kulturpreises und des Jugendkulturpreises. Einer meiner Tischnachbarn war der Hauptgeschäftsführer der IHK zu Schwerin, Siegbert Eisenach. Große Freude über den exzellenten Service. Wir haben nachgefragt. Safaa Fadel aus Bagdad (Irak) ist seit 8 Jahren in Deutschland und studiert wie auch seine Brüder in Hannover Maschinenbau. Um das Studium zu finanzieren, nutzte er den Sommer in Boltenhagen, um die Studenten-Kasse aufzufüllen.

 

   

Mit Siegbert Eisenach und Safaa Fadel

 

Gelungene Tanzeinlage auf dem Empfang



Holzwurm müsst man sein
Immer einen tollen Duft um die Nase und zum Bohren dicker Bretter keine Hilfe benötigen, das wäre doch cool - ganz besonders in der Politik. Allerdings würde ein professioneller Tischler einem solchen armen Würmchen in einem altehrwürdigen alten Schmuckstück wie Schränkchen und Kommoden ruck zuck den Garaus machen. Einen solchen Experten habe ich in dieser Woche getroffen - Tischler Ulrich Michael Timm aus Kröpelin. Er ist die Kombination aus klassisch und innovativ - eine gute Verbindung. Nach einer ausführlichen Firmen-und Werkstattbesichtigung frage ich mich eigentlich, warum nicht mehr junge Leute diesen Beruf ergreifen. Hier bekommt man alles und jeden Service: Möbel, Sonderanfertigungen, Restaurierungen, Innenausbau, Bauelemente, Holzfassaden, Dielenböden, Treppen und vieles mehr. Und auch das passende Holzbett für den erholsamen Schlaf nach getaner Arbeit. Da ich dies nicht gleich mitnehmen konnte, habe ich mich erstmal für das RELAX Kissen entschieden. Darin die Späne der Zirbelkiefer und das dazugehörige Harzöl.
 

   

Mit Tischler Ulrich Michael Timm

 

Das ist absolut gesund!

 

Man kann es auch Kunst nennen


 

13. September 2016 ►Feuerwerk der Hilfe

Es passiert selten, dass mich ein Termin oder eine Veranstaltung so sehr berührt, dass ich tatsächlich erst nach einiger Zeit vermag, darüber zu schreiben. Also:

Es war ein Tag, ein Jubiläum zum Feiern und fröhlich sein, denn das Technische Hilfswerk feierte am Samstag seinen 20. Geburtstag. Im Rathaussaal zu Wismar, der Gründungsstätte, kamen nun alle wieder zusammen, verdiente Mitbegründer, aktive Kameradinnen und Kameraden jeden Alters, erstaunlich viele junge motivierte Leute, die Freunde von der Feuerwehr und viele Gratulanten natürlich. Der Chef des THW, Conny Blut, startete in das Jubiläum mit einer beeindruckenden Präsentation der geleisteten Arbeit aus den letzten zwanzig Jahren. Diese Chronologie des Ehrenamtes ließ allen förmlich den Atem stocken. Fluthilfe, Unfälle, Brände, versunkene Schiffe bergen, Auslandseinsätze bei Hungersnöten, Erdbeben, eigentlich Katastrophen aller Art. Die wenigsten an diesem Morgen wussten, wie viel die Frauen und Männer im THW geleistet haben. Und dazu kommen die vielen Übungen und Lehrgänge, die zeitaufwendig sind. Aber all diese Bilder auf der Leinwand erfüllen natürlich mit Stolz, das konnte man spüren und sehen in den glänzenden Augen der Jubilare. Ich hatte das Glück ein kurzes Grußwort an die Anwesenden zu richten.

 

Mit dem Ortsvorsitzenden Conny Blut


Was mir sonst so leicht über die Lippen geht, ein Dankeschön zu formulieren, war an diesem Tag fast unmöglich, weil mir ein Bild aus Connys Präsentation so unter die Haut fuhr und Erinnerungen weckte, als wäre es gestern gewesen. 2004. Eine eingestürzte Schule. Goldberg. Die Hölle auf Erden. Menschen ließen ihr Leben. Es war der 13. August. Und ich weiß es so genau, weil meine Schwester an diesem Tag Geburtstag hatte und als stellvertretende Schulleiterin an eben dieser Schule arbeitete. 30 Minuten nach dem Einsturz war ich mit unserer Mutter vor Ort und sie nahm ihre Große in den Arm und gratulierte im wahrsten Sinne zum zweiten Geburtstag. So nah beieinander habe ich Schrecken, Panik, Angst, Trauer und gleichzeitig Erleichterung nie erlebt. Und all diese Gefühle kamen in mir hoch, als fast die Stimme versagte beim Dankeswort. Auch in· Goldberg hat das THW Wismar geholfen, mit der Feuerwehr, den Seelsorgern und all den Sicherheitskräften vor Ort. Ich danke Euch für dieses unfassbare Engagement und wünsche Euch nach jedem Einsatz eine gesunde Heimkehr. Ohne Euch wäre die Welt weiß Gott ärmer.

 

 

13. September 2016 ►Frühstücksgespräch mit dem Wirtschaftsrat der CDU e.V.

Heute Morgen habe ich mich früh auf den Weg in die wunderschöne Hansestadt Wismar gemacht. Ich habe die Einladung von Ulrich Tuch, Geschäftsführer des Wirtschaftsrates der Sektion Nordwestmecklenburg und Frank Roller, Geschäftsführer des Wirtschaftsrates der CDU e.V. des Landesverbandes, gerne angenommen. Es liegt mir sehr am Herzen, mit den verschiedensten Persönlichkeiten und Menschen über aktuelle Themen zu sprechen, denn für eine Politikerin ist es absolut unabdingbar zu wissen, was vor Ort unter den Nägeln brennt. Neben Themen aus dem politischen Berlin haben wir auch über die Landtagswahl in M-V gesprochen. Dazu habe ich ja bereits ausführlich in meinem letzten Brief aus Berlin berichtet. Natürlich, es liegt ja quasi im Namen des Einladenden, haben wir uns auch die aktuellen wirtschaftlichen Zusammenhänge intensiv vor Augen geführt. Wir waren uns einig, und das fordere ich nicht erst seit gestern, dass wir uns zügig Gedanken machen müssen über einen Kurswechsel in Sachen Sanktionspolitik mit Russland. Vielen Dank für die offenen Worte und die ehrliche Diskussion.

 

   

 

 

 

 

10. September 2016 ►8. St. Nikolai Bankett

Gestern lud ein Mann ein, für den es sich gleich zwei Mal lohnte, sich ins Auto zu setzen: Thomas Agerholm, Geschäftsführer der HW-Leasing GmbH. Herr Agerholm lädt jährlich zum traditionellen St. Nikolai-Bankett in der wunderschönen Hansestadt Wismar und zugleich durften wir ihm gestern herzliche Geburtstagsgrüße übermitteln.

 

Mit Thomas Agerholm (m.) und dem tollen SOKO Wismar Team


Ich kann nur sagen, wer nicht dabei war, ist selber schuld. Es hat einfach alles rundum gepasst, eine absolut einzigartige Benefizveranstaltung: In der Backstein-Kirche durften wir den Klängen von Ernest Clinton lauschen, „Oh happy day“, „When the saints“, oder „Stand by me“ – es war fantastisch, seiner Stimme zu lauschen. Anschließend wurde uns ein Drei-Gänge-Menü präsentiert, ein kulinarisches Highlight. Alle Spenden kommen in diesem Jahr der Wand- und Deckenmalerei in der Schonenfahrer-Kapelle zu Gute. Ich bin schon sehr gespannt, ob wir den Rekord aus dem letzten Jahr knacken werden. Herzlichen Dank an alle helfenden Hände, die sich an dieser Veranstaltung für einen besonders guten Zweck beteiligt haben!

 

   
   

6. September 2016 ►Haushaltsgesetz 2017

Gerade hat Finanzminister Dr. Wolfgang Schäuble mit der Vorstellung des Haushaltsgesetzes 2017 die "Haushaltswoche" im Parlament eingeläutet. Dieses Jahr kommen die Unterlagen auf 13,5 cm Höhe bei 2972 Seiten und sind nur für einen Platz auf dem Schreibtisch gemacht, denn 3,5 kg Papier passen nicht in meine Handtasche ;)

 

 

3. September 2016 ►Wahlkampfabschluss mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in Bad Doberan

Gerade noch in Bad Doberan, jetzt auf dem Weg zum G20 Gipfel der Staats- und Regierungschefs nach China. Unsere Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat vor einigen Wochen den Wahlkampf gemeinsam mit CDU-Spitzenkandidat und Innenminister Lorenz Caffier in meinem Wahlkreis, genauer gesagt im Ostseebad Boltenhagen, eingeläutet und diesen heute in meinem Wahlkreis in Bad Doberan abgeschlossen.

 

Im Vorfeld der Veranstaltung habe ich den "Reriker Heulbojen", als Geste meiner Anerkennung, als Dank für das Engagement sowie

zum Schutz und Leben unseres Kulturerbes, 500 € übergeben

 

   

Eine kleine Abwechslung, fasziniert von der Schönheit dieser Blumen

 

Gemeinsamer Rundgang durch die Läden und Stände


Ich freue mich sehr, dass sie unseren erfahrenen und engagierten Landtagskandidaten Stephan Krauleidis auf dem Bad Doberaner Marktplatz unterstützt hat. Im Vorfeld haben „meine“ Reriker Heulbojen, mit rund 70 Jahren der älteste Shanty-Chor Deutschlands, die Einheimischen und auch viele Gäste musikalisch auf den Besuch der Bundeskanzlerin eingestimmt. Heute nun nehmen unsere Bewerber noch einmal die Gelegenheiten war, sich und ihre Programme, Ideen und Anregungen vorzustellen. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir mit den CDU-Landtagskandidaten für meine Region in Westmecklenburg, Frieder Weinhold, Thomas Grote, Christiane Berg, Stephan Krauleidis, Olaf Steinberg und Wolfgang Waldmüller, ein tolles Team für die morgige Landtagswahl aufgestellt haben.

 

   

Mit dem Bundestagsabgeordneten Peter Stein, Landtagskandidat Stephan

Krauleidis und Spitzenkandidat Lorenz Caffier

 

Mit Bürgermeister Thorsten Semrau

 

   

Gemeinsames Foto mit dem Shanty-Chor

 

Rede unserer Bundeskanzlerin

   
Applaus für die Unterstützung 

Ein paar Dankesworte vor dem Aufbrauch nach China

Mit Reisegepäck der CDU-Ortsgruppe verabschiedet sich unsere Bundeskanzlerin

31. August 2016 ►Turmfest in Lübz - 25 Jähriges Jubiläum

Eine tolle Tradition hat am Wochenende ihr Jubiläum gefeiert: Zum 25. Mal wurde in Lübz das Turmfest durchgeführt! Wie in jedem Jahr ein voller Erfolg, das Wetter hat mitgespielt, der „Fassbier-Anstich“ von Brauereigeschäftsführer Willi Horn gelang – nicht überraschend - im ersten Anlauf und Bürgermeisterin Gudrun Stein verteilte fleißig das leckere Pils an die Gäste! Der Turm ist für die Lübzer eine Art Botschafter, er ist das Wahrzeichen der Stadt und über die Ländergrenzen hinweg. Denn auf den Etiketten der Lübzer Bierflaschen ist der Lübzer Amtsturm fester Bestandteil. Der eine oder andere hat jetzt sicher noch etwas dazugelernt ;) Ein großes Dankeschön an alle helfenden Hände, die dieses Fest wieder zu einem einzigartigen Besuchermagneten in unserer Region gemacht haben!

 

   

 

 

 

 

20. August 2016 ►Quellfest Ruhner Berge


Wenn Sie legendäre und sagenumwobene Wesen und Gestalten sehen möchten, wären die Ruhner Berge an der mecklenburgisch/brandenburgischen Grenze der ideale Ort gewesen. Denn hier zeigte sich Riese Ramm mit dem Burgfräulein am Samstag wieder in voller Pracht. Kutschfahrten, Ponyreiten, Gesang und Tanz, Speisen und Getränke – an alles wurde wie immer gedacht. Ein unglaublich spannendes Familienfest wurde hier wieder auf die Beine gestellt. Ganz herzlichen Dank an Gerd-Holger Golisz, der wieder die Zügel in der Hand hatte und das Fest gemeinsam mit vielen Partnern wieder zu etwas ganz Besonderem machte.

 

   

Ankunft vom Riesen Ramm und Burgfräulein

 

Stimmungsmusik von den Kleinen

   

Mit Landtagsabgeordneten Wolfgang Waldmüller, Stadtvertreterin

Inge Arnold und Staatssekretär Thomas Lenz

 

Tolle Stimmung in den Ruhner Bergen


20. August 2016 ►Sommerfest Leezener Schützenverein


Ein in unserem Land fest verankerter und traditionsreicher Sport wird in unzähligen Schützenvereinen gelebt. Auch ich, die Schützenschwester Karin, war zu Gast bei unseren Leezener Schützen zum alljährlichen Sommerfest. Gemeinsam mit Landtagskandidat Olaf Steinberg besuchte ich die Freunde in grünen Uniformen, schwer beladen mit vielen Orden und Auszeichnungen, in Leezen.

 

   
   
   
 Mit Landtagskandidat Olaf Steinberg  

 

19. August 2016 ►Zinnower Sommerfest des CDU-Ortsverbandes Ostufer Schwerin


Viele Vereine und Verbände feiern derzeit ihre Sommerfeste, so auch der CDU-Ortsverband Ostufer Schwerin. Der Verband rund um den Vorsitzenden Hans-Peter Schmidt hat in diesem Jahr nach Zinnow eingeladen. Für mich sind diese Veranstaltungen immer wieder auf´s neue tolle Gelegenheiten, um nicht nur Freunde und Bekannte wiederzutreffen. Wir haben auch die Chance genutzt, uns über die Themen, die uns unter den Nägeln brennen, zu unterhalten und auszutauschen. Auch Lorenz Caffier, Innenminister und CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl am 4. September, war unter den Gästen.

 

   

Mit Innenminister Lorenz Caffier, Udo Michallik, Generalsekretär der

Kultusministerkonferenz und Hans-Peter Schmidt

 Mit Lorenz Caffier und Udo Michallik
 


19. August 2016 ►Schwedenmahl


Schwerbewaffnete Soldaten in blau-gelben Uniformen auf dem Wismarer Marktplatz und Kanonen stehen zum Abschuss bereit?! Und dies im Jahre 2016? Keine Angst, Wismar ist und bleibt ein sicheres Fleckchen Erde und ist an diesem Wochenende wieder ein absoluter Besuchermagnet: Das Schwedenfest findet nun schon zum 17. Mal in der wunderschönen Hansestadt statt. Auch ich habe traditionell das Schwedenmahl besucht, umrahmt war die Veranstaltung in der altehrwürdigen St. Georgen Kirche mit musikalischen Klängen von unseren schwedischen Freunden in historischen Trachten.

 

Klicken Sie hier, um Videoimpressionen zu sehen

 

   
   

18. August 2016 ►Olympische Spiele 2016

Haben Sie in diesen Tagen auch ab und zu schlaflose Nächte? Ich auch, nicht krankheitsbedingt … die Olympischen Spiele sind immer wieder spannend – und das bis in die frühen Morgenstunden hinein. Heute Nacht habe ich die Daumen für unsere Volleyball-Damen Laura Ludwig und Kira Walkenhorst gedrückt, eine Weltklasse Leistung! Auch in anderen Disziplinen haben wir großartige Erfolge erzielt. Gratulation! Und wem haben wir alles zu gratulieren? So viel Zeit muss sein:

Gold: Christoph Harting (Leichtathletik, Diskuswurf, Männer); Sebastian Brendel (Kanu, Canadier-Einer, 1000m, Herren); Barbara Engleder (Schießen, KK-Sportgewehr Dreistellungskampf 50 m (3 x 20), Frauen); Henri Junghänel (Schießen, KK-Gewehr liegend 50 m, Männer); Sönke Rothenberger, Dorothee Schneider, Kristina Bröring-Sprehe, Isabell Werth (Pferdesport, Dressur, Teamwertung, Mixed); Michael Jung (Pferdesport, Vielseitigkeit, Einzelwertung, Mixed); Christian Reitz (Schießen, Schießen Schnellfeuerpistole 25 m, Männer); Deutschland (Rudern, Doppelvierer, Frauen); Fabian Hambüchen (Turnen, Reck, Männer); Kristina Vogel (Radsport, Bahnrad, Sprint, Frauen); Laura Ludwig, Kira Walkenhorst (Volleyball, Frauen); Rendschmidt Max/Gross Marcus (Kanu, Kajak-Zweier, 1000m, Herren); Deutschland (Rudern, Doppelvierer, Männer);

Silber: Isabell Werth (Pferdesport, Dressur, Einzelwertung, Mixed); Monika Karsch (Schießen, Sportpistole 25 m, Frauen); Lisa Unruh (Bogenschießen, Olympischer Bogen, Frauen); Deutschland (Rudern); Angelique Kerber (Tennis, Damen); Sandra Auffarth, Michael Jung, Ingrid Klimke, Julia Krajewski (Pferdesport, Vielseitigkeit, Teamwertung, Mixed); Weber/Dietze (Kanu, Kajak-Zweier, 500m, Damen); Xiaona Shan, Petrissa Solja, Ying Han (Tischtennis, Mannschaft, Damen);

Bronze: 

Daniel Jasinski (Leichtathletik, Diskuswurf, Männer); Isabell Werth, Kristina Bröring-Sprehe (Pferdesport, Dressur, Einzelwertung, Mixed); Laura Vargas Koch (Judo, bis 70 kg, Frauen); Welte/Vogel (Radsport, Bahnrad, Teamsprint, Frauen); Sophie Scheder (Turnen, Stufenbarren, Frauen); Denis Kudla (Ringen, griechisch-römisch bis 85 kg, Männer); Patrick Hausding (Schwimmen, Kunstspringen 3 m, Männer); Christian Ahlmann, Ludger Beerbaum, Daniel Deußer, Meredith Michaels-Beerbaum (Pferdesport, Springprüfung Mannschaft, Mixed); Dimitrij Ovtcharov, Timo Boll, Bastian Steger (Tischtennis, Mannschaft, Herren).

Gerade in dem Moment, als ich diesen Text geschrieben habe, hat das Duo Rendschmidt und Gross Olympisches Gold im Kajak-Zweier gewonnen. Er hat das Team zwar nicht trainiert, aber es erinnerte mich doch an den tragischen Tod des Kanu-Slalom Trainer Stefan Henze. Es ist ein großer Schock, wir sind in Gedanken bei den Angehörigen. Ich denke, auch für unsere Sportler vor Ort ist dies eine Situation, mit der man nur schwer umgehen kann.

Während dieser Spiele sind auch viele Diskussionen aufgeflammt: Höhere Einmalzahlungen werden gefordert! Es stellen sich Leute die Frage, ob wir überhaupt noch Leistungssport wollen!? Unzählige Vorschläge werden rauf und runter dekliniert im Hinblick auf die geplante Spitzensportförderung! Ich selbst bin Mitglied im Sportausschuss des Deutschen Bundestages, kritische Nachfragen und verschiedene Perspektiven sind in meinen Augen wünschenswert. Doch ich bin auch der Meinung, dass wir nicht alles schon während der Spiele zerreden müssen. Lasst uns jetzt unseren Sportlern gemeinsam die Daumen drücken und voll und ganz auf den Sport konzentrieren. Das haben sich unsere Athleten, Trainer und alle, die an solch einer Gemeinschaftsleistung mitwirken, verdient! Für alles Weitere bleibt im Anschluss genug Zeit, auch im Sportausschuss werden wir uns intensiv mit den verschiedenen Punkten auseinandersetzen. Am 21. August ist es dann schon wieder vorbei, bis dahin wünsche ich der Deutschen Mannschaft in den anstehenden Disziplinen ganz viel Erfolg und uns vor den Bildschirmen oder vielleicht direkt vor Ort viel Spannung.

 

Quelle: www.google.de/medaillenspiegel - Stand 18.8.2016, 15 Uhr

 

 

11. Juli 2016 ►Bundeskanzlerin im Ostseebad Boltenhagen

Punkt 14 Uhr ertönten im Kurpark des beschaulichen Ostseebads Boltenhagen maritime Klänge – eigentlich nichts ungewöhnliches, Musik gehört im Seebad stets zum Gästeprogramm. Doch der Wismarer „Shantychor Blänke e.V.“ gab den musikalischen Startschuss für eine außergewöhnliche Veranstaltung. Der sonst so „gemütliche“ Kurpark war absolut prall gefüllt, denn etwa 3500 Menschen warteten gespannt auf das Eintreffen unserer Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Ich freue mich sehr, dass wir die Kanzlerin und Parteivorsitzende der CDU Deutschlands nach Boltenhagen locken konnten – das Ostseebad, gelegen in meinem Heimatwahlkreis, gehört mit zu den Perlen unserer in Ihrer Schönheit einzigartigen Region. Das ehemalige Fischerdorf ist aber auch Bestandteil eines Landtagswahlkreises: Der Fraktionsvorsitzende im Kreistag Nordwestmecklenburg, Thomas Grote, ist Direktkandidat für die Landtagswahl am 4. September. Ich selbst schätze die Souveränität und solide Arbeit von Herrn Grote sehr, umso mehr freue ich mich aber über die prominente Unterstützung von unserer Bundeskanzlerin.

 

 

 

   
   

 

11. Juli 2016 ►Ehrenamt würdigen!

Wenn sich der Sommer von seiner schönsten Seite zeigt, haben viele Strand- und Badebegeisterte ganz viel Spaß – Buddeln mit den Kindern, Baden mit Freunden oder Bootfahren in praller Sonne. Doch hinter diesen gut gelaunten Menschen stehen wiederum Andere, die ein sorgsames Auge auf die Gäste haben. Die Ehrenamtler der Deutschen Lebens-Rettungsgesellschaft e.V. haben einen anstrengenden Fultime-Job, Konzentration ist in jeder Minute gefordert. Das stille Arbeiten im Hintergrund hat schon manchen leichtfertigen Gast leidvolle Stunden erspart. Gerade ist Hauptsaison, die Wachtürme sind voll besetzt – viele, ob nun Schüler, Studenten oder Berufstätige, nutzen ihre freie Zeit für das Gemeinwohl. Das ist nicht selbstverständlich. Zu oft bleibt das Wort „Danke“ ungehört, doch das Geleistete ist gar nicht hoch genug einzuschätzen. Als ordentliches Mitglied im Ausschuss für „Sport und Ehrenamt“ des Deutschen Bundestages möchte ich meinen Teil dazu beitragen, dass die Anerkennung dieser Leistungen ernstgenommen wird. Gemeinsam mit Heiko Subat, Chef der Ostsee-Service-Boltenhagen GmbH, haben wir uns etwas ganz Besonderes einfallen lassen, um dem Team um Wachleiter Sven Schmitz die Abendgestaltung nach getaner Arbeit zu „erleichtern“. Wir haben die Rettungsschwimmer zu einer Veranstaltung des Piraten-Action-Open-Air Theaters eingeladen und hoffen sehr, dass ihr nach hoffentlich wenigen Einsätzen und Zwischenfällen am Strand auch einmal durchatmen und Euch zurücklehnen könnt. Wir wünschen Euch ganz Viel Spaß!

 

 

6. Juli 2016 ►Sommerfest Parlamentskreis Mittelstand

Gestern hatte ich ganz besonderen Besuch aus dem Wahlkreis, Unternehmer aus Kühlungsborn und Boltenhagen. Als Mitglied im Parlamentskreis Mittelstand (PKM) der CDU/CSU-Bundestagsfraktion konnte ich zum alljährlichen Sommerfest Wahlkreisunternehmer einladen. Der PKM tritt für die Belange kleinerer, mittlerer und familiengeführter Unternehmen ein. Von den 310 Abgeordneten der Fraktion engagieren sich derzeit 190 Abgeordnete im PKM. Nach einem Empfang in meinem Bundestagsbüro konnten sich das Ehepaar Dunkel, Reinhard Rieckhoff und Heiko Subat mit Vertretern aus Politik und vielen Kollegen aus der Wirtschaft austauschen. Auch unsere Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, die traditionell das Fest eröffnet, hat es sich nicht nehmen lassen, „ihre“ Mecklenburger zu begrüßen. 

 

   

Mit Reinhard Rieckhoff, Bärbel Dunkel, Dirk Dunkel und Heiko Subat

im Deutschen Bundestag

 

Meine Unternehmer auf dem PKM Sommerfest

 

   

Die Bundeskanzlerin begrüßt "ihre" Mecklenburger

 

Großer Andrang aus Politik und Wirtschaft

 

   

Mein Büroleiter Christian Stambor mit Siegbert Eisenach,

Hauptgeschäftsführer der IHK zu Schwerin

 

Bitte Lächeln ;)

 

2. Juli 2016 ►Mit 94,8 % erfolgreich als CDU-Direktkandidatin nominiert

Mit 94,8 Prozent wurde ich gestern auf der Wahlkreismitgliederversammlung zur Wahl des Bewerbers der CDU um ein Direktmandat im Deutschen Bundestag für den Bundestagswahlkreis 13 (Ludwigslust - Parchim II/ Nordwestmecklenburg II/ Landkreis Rostock I) nominiert.

 

Vielen Dank für das große Vertrauen!

 

   
Vorstellung meiner Bilanz "Zwischen Heimat und Berlin" 

Prall gefüllter Saal


Ich sage von ganzem Herzen „Danke“ für diesen enormen Rückhalt und das große Vertrauen meiner Partei. Dieses Votum sehe ich als Bestätigung meiner bisherigen Arbeit in Berlin wie auch vor Ort im Wahlkreis. Diesem Anspruch und dem damit verbundenen Auftrag, die Interessen der Bürger zu vertreten, möchte ich auch weiterhin mit großer Leidenschaft nachkommen. Danken möchte ich auch dem Kreisvorsitzenden aus Nordwestmecklenburg, Prof. Dr. Erhard Huzel, den Ortsvorständen aus der Region Landkreis Rostock und dem Vorstand des Kreisverbandes Ludwigslust-Parchim um den Vorsitzenden Wolfgang Waldmüller für das einstimmige Votum zur Kandidatur. Da geht man mit einem ganz anderen Schwung in die Wahl. Und Michael Berkhahn, Bausenator der Hansestadt Wismar, hat in seiner soliden Art die Versammlung zügig geleitet. Musikalisch verzaubert wurden wir auf dem Golchener durch die "Reriker Heulbojen", dem ältesten Chantychor Mecklenburg-Vorpommerns – es war großartig.

 

      

 Generalprobe

 

Mit meinem Mann Kurt 

 

Mit Dr. Henning von Storch 

 

      

 Kasachischer Botschafer S.E. Bolat Nussupov

Gattin

 

Mit Dieter Eckert, Sibylle Holzhüter

und Gerd-Holger Golisz 

 

Meine Reriker Heulbojen 

   

 Vorstellung der Landtagskandidaten in meinem Wahlkreis

 

Impressionen meiner Arbeit 

 

   

 Die Junge Union ist auch vertreten,

Tom Brüggert (l.) und Hannes Nadrowitz

 

Ein Dank an die Heulbojen  

 

28. Juni 2016 ►Löschangriff nass

Die Freiwilligen Feuerwehren und deren Jugendfeuerwehren des Kreisfeuerwehrverbandes Nordwestmecklenburg versammelten sich am Samstag zum Wettkampf „Löschangriff nass“ auf dem Sportplatz in Upahl. Der Löschangriff Nass ist eine Mannschaftsdisziplin im Feuerwehrsport, die oft Bestandteil von Feuerwehr-Leistungsvergleichen ist. Dabei ist von einer Feuerwehrmannschaft in möglichst kurzer Zeit ein simulierter Löschangriff durchzuführen.

Aber nicht alle Kameradinnen und Kameraden konnten an diesem Tag teilnehmen – viele Wehren waren mit den teils dramatischen Nachwirkungen der Unwetter beschäftigt. Wie beispielsweise die Ehrenamtler im Ostseebad Boltenhagen – die Feuerwehr war hier im Dauereinsatz, zum Teil mehr als 16 Stunden und anschließend ließ das Ertönen der Sirene auch in den darauffolgenden Tagen nicht locker. Ein ganz großer Dank an alle, die hier tatkräftig in den betroffenen Regionen im Einsatz waren. Ehrenamt ist Ehrensache, aber nicht selbstverständlich! Als Tochter eines Feuerwehrmannes weiß ich auch, wie viel Verständnis die Familienangehörigen in diesen Situationen aufbringen müssen. Ein planbares Wochenende wird oftmals durch einen Einsatz durcheinandergewirbelt – daher sollte man es insbesondere nicht vergessen, den Kopf vor den Familien zu verneigen!!

 

Mit Landtagskandidat Thomas Grote und Mitgliedern des Kreisfeuerwehrverbandes Nordwestmecklenburg
   

 

 

 

 

23. Juni 2016 ►Deutsch-Kasachische Regierungsarbeitsgruppe in Schwerin

Die 10. Sitzung der kasachisch-deutschen Regierungsarbeitsgruppe „Handel und Wirtschaftszusammenarbeit“ tagt heute erstmals in Mecklenburg-Vorpommern, genauer gesagt in der Landeshauptstadt Schwerin. Als Vorsitzende der Deutsch-Kasachischen Gesellschaft in Berlin war es mir ein großes Bedürfnis, die Tagung in unserer Heimat stattfinden zu lassen. Denn Schwerin hat einiges zu bieten, die Gäste staunten nicht schlecht über unser altehrwürdiges Schloss. Die kasachische Delegation wird von Dr. Albert Rau, Vizeminister für Investitionen und Entwicklung, angeführt. Wir kennen uns schon seit vielen Jahren, umso mehr habe ich mich über seine Teilnahme gefreut. Heute nun tagen unter anderem die Vertreter verschiedenster Ministerien beider Länder im Ludwig-Bölkow Haus, dem Sitz der Industrie- und Handelskammer zu Schwerin. Ein straffes Programm liegt vor uns. Von Energiepolitik bis hin zur Zusammenarbeit in der Gesundheitspolitik stehen sämtliche Ressortthemen auf der Agenda. Hier wird insbesondere deutlich, in wie vielen Bereichen wir bereits bilateral miteinander kooperieren. Anschließend wird die Delegation den Rostocker Hafen besuchen, die Professionalisierung der Infrastruktur vor allem im Bereich der Häfen ist für unsere Teilnehmer aus dem neunt größten Land der Erde von großer Bedeutung – wir freuen uns sehr, unsere gesammelten Erfahrungen und das Know-How mit Kasachstan zu teilen.

 

   

Abendessen im Schweriner Schlossinnenhof mit Staats-sekretär Dr. Stefan Rudolph und Vizeminster Albert Rau

 

Deutsch-Kasachische Freundschaft in Mecklenburg

 

   

Sitzung in der IHK

 

Zahlreiche Teilnehmer von deutscher und kasachischer Seite

 

Die gesamte Delegation vor unserem wunderschönen Schweriner Schloss

 

22. Juni 2016 ►Europarat in Strasbourg

Internationale Politik steht in dieser Woche wieder auf meiner Agenda, es tagt die Parlamentarische Versammlung des Europarates im französischen Strasbourg. Traditionell beginnt die Woche mit der Fraktionssitzung der EPP/CD-Fraktion, die mit 205 Abgeordneten größte Fraktion. Nicht alle, aber ein großer Teil hat sich zum obligatorischen Fototermin aufgestellt.

 

 

Einmal im Jahr habe ich die Möglichkeit, eine Gruppe von politisch Interessierten aus meinem wunderschönen Heimatwahlkreis nach Strasbourg einzuladen. Die Teilnehmer befinden sich zurzeit zwischen noch in Deutschland, zwischen Göttingen und Kassel … einige Stunden seid ihr noch unterwegs, aber die lange Anreise wird sich definitiv lohnen! Ich wünsche Euch schon jetzt unendlich viel Freude und hoffe, dass ihr zahlreiche Eindrücke und Erfahrungen mit nach Hause nehmen könnt.

 

 

 

20. Juni 2016 ►Zwei Jubiläen in Kröpelin

Für die Landwirtschaft war „sie“ bis 1952 elementar, heute ist „sie“ ein Anziehungsmagnet für Freunde aus Kultur und vor allem für Touristen: Die Kröpeliner Mühle. 110 Jahre alt, und vor 10 Jahren gründete sich der Förderverein „Kröpeliner Mühle“ – zwei besondere Jubiläen an einem Tag. Die Vorsitzende des Fördervereins, Karin Reichler und weitere 24 engagierte Vereinsmitglieder haben intensiv für den Erhalt der Mühle gekämpft. Bei Musik und Leckereien wurde gefeiert, geplaudert und gestaunt. In den vergangenen Jahren haben hier viele Veranstaltungen eine Heimat gefunden – das ist nur durch den unermüdlichen Einsatz der Mühlenfreunde überhaupt möglich geworden. Ein Besuch kann ich nur empfehlen, Infos über Besuchszeiten und weitere Hintergründe finden Sie HIER.

 

   

Ein Prachtstück: Die Kröpeliner Mühle

 

Mit Landtagskandidat Stephan Krauleidis und Karin Reichler

 

 

20. Juni 2016 ►125 Jahre IG Metall - Kinder- und Familienfest in Wismar

Am Wochenende habe ich das Kinder- und Familienfest der Gewerkschaft IG-Metall in Wismar besucht. Nun, CDU und IG Metall … wie passt das zusammen? Es gibt handfeste Parallelen, ein Beispiel: Im Rahmen der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), eine Vereinigung innerhalb der Partei, setzt sich die CDU insbesondere für die Stärkung der Arbeitnehmerinteressen ein. Auch ich bin Mitglied in der CDA. In meinem kurzen Statement in Wismar habe ich auf die wechselseitige Beziehung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern hingewiesen. Was wäre der Arbeitgeber ohne den Arbeitnehmer und der Arbeitnehmer ohne den Arbeitgeber? Zufriedene und gut bezahlte Arbeitnehmer zeichnen sich auch in ihrer Leistungsfähigkeit aus, dies gestaltet sich im Umkehrschluss auch gewinnbringend für den Arbeitgeber. Und hier sehe ich die Gewerkschaften in der Pflicht, eine solide Grundlage für beide Seiten zu pflegen. Und um diese, meist auch verschiedenen Interessen auszuloten, brauchen wir ernstzunehmende Tarifpartner. Denn in erster Linie ist es nicht Aufgabe der Politik, die Löhne auszuhandeln und festzuschreiben. 

 

   

 Unter anderem mit Daniel Friedrich, 1. Bevollmächtigter und

Geschäftsführer (m.), sowie Bürgermeister Thomas Beyer (2.v.r.)

 

Mit Bürgermeister Thomas Beyer und weiteren Teilnehmern 

 

17. Juni 2016 ►24. Agrarpolitischer Tag in Malchow

Die Norddeutsche Pflanzenzucht Hans-Georg Lembke KG und der Kreisbauernverband Nordwestmecklenburg haben heute zum 24. Agrarpolitischen Tag in Malchow auf der wunderschönen Insel Poel eingeladen. Gemeinsam mit den Landtagskandidaten Thomas Grote und Christiane Berg waren wir vor Ort, um die Belange unserer Landwirte aus erster Hand zu erfahren. Das ist absolut notwendig, denn die Bauern bilden auch heute noch eine wichtige Stütze in unserer „wirtschaftlichen Landschaft“, das hat auch der gut gefüllte Saal gezeigt. Auch der stellvertretende Landrat Matthias Diederich hob in seiner Ansprache die Bedeutung der Landwirtschaft in unserer Region hervor.

 

Mit Vizelandrat Mathias Diederich, Thomas Grote und Christiane Berg (v.l.)

 

   

 

 

 

17. Juni 2016 ►CDU Sommerfest in Speck´s Scheune

Das Sommerfest in Speck´s Scheune in Möllin ist eine feste Instanz im Terminkalender vieler Mitglieder des CDU Kreisverbandes Nordwestmecklenburg. Bei Schwein am Spieß und kühlen Getränken lauschten wir den Worten unserer Kandidaten für die Landtagswahl am 4. September 2016. Auch unser Staatssekretär Dr. Stefan Rudolph hat sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, persönlich vorbeizuschauen. Rund um ein gelungener Abend und ich habe mich sehr über die herzlichen Begegnungen mit vielen Freunden und Bekannten gefreut.

 

   

Lars Prahler, Grevesmühlener Bürgermeisterkandidat, Kreisvorsitzender

Prof. Dr. Erhard Huzel, Staatssekretär Dr. Stefan Rudolph sowie die

Landtagskandidaten Christiane Berg und Thomas Grote (v.l.)

 

Mit Freunden und Bekannten der CDU NWM

 

   

Eröffnung durch den Vorsitzenden

Prof. Dr. Erhard Huzel

 

Tom Brüggert und Thomas Grote

 

17. Juni 2016 ►Inklusives Sportfest in Grevesmühlen

Auf dem Grevesmühlener Tannenbergsportplatz versammelten sich gestern rund 500 Teilnehmer zum Inklusiven Sportfest. Menschen mit und ohne Behinderung, aufgestellt in gemischten Teams, durften gestern Ihre Freude am Sport gemeinsam ausleben. Als Mitglied im Sportausschuss des Deutschen Bundestages weiß ich, wie wichtig diese Entwicklung gerade im sportlichen Bereich ist. Das, was ich gestern gesehen habe, war schon wie in den Jahren zuvor ein voller Erfolg. Rollstuhlparcours, Basketball oder auch Weitsprung konnten gestern absolviert werden. Die vielen Teilnehmer hatten sichtlich Freude, natürlich war auch einigen die Enttäuschung anzusehen, nicht auf den vordersten Plätzen bei der Siegerehrung gelandet zu sein. Ein großes Dankeschön gilt an dieser Stelle auch dem Team um Dirk Möller vom SV Blau-Weiß Grevesmühlen, wie gewohnt eine tolle Organisation! Und auch an dieser Stelle ein Glückwunsch an Dirk Möller, der gestern an diesem tollen Tag Geburtstag hatte ;)

 

   

Ingrid Schafranski, Stadtvertreter Dr. Roland Anderko und Dirk Möller

 

Begrüßung auf dem Sportplatz

 

   

Disziplin Basketball

 

Mit den Sportlern und Dirk Möller

 

16. Juni 2016 ►Mittwochsrunde zu Wismar

Vor kurzem hat die „Mittwochsrunde zu Wismar“ etwas geschafft, was nicht mal mehr viele Ehepaare von sich behaupten können: das 25-Jährige Jubiläum. Eine lockere Runde, die sich zu einer festen Instanz entwickelt hat. Seit mehr als zwei Jahrzehnten verstehen Sie es, Menschen für sich zu begeistern. Politiker aus der Kommunalpolitik bis hin zur Bundespolitik sind parteiübergreifend zu Gast, Vertreter aus der Wirtschaft und Kultur ebenso. Zudem wird hier soziales Engagement durch die Förderung von Projekten sehr groß geschrieben – das ist toll! Sie sind hervorragende, gesellige und vor allem neugierige Gastgeber – das macht diese Runde meinem persönlichen Empfinden nach so einzigartig, deshalb bin ich auch gerne Ihr Gast. So auch gestern wieder, wir haben quasi kein Thema ausgelassen: von der Flüchtlingskrise, der akuten Terrorbedrohung bis hin zum aktuellen Türkeikonflikt und anderen bewegenden Bereichen.

 

 

16. Juni 2016 ►Jahresempfang Landeskommando Schwerin

Als Mitglied im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages war dieser Termin in meiner Heimat gesetzt: Jahresempfang des Landeskommandos auf Einladung von Brigadegeneral Gerd Kropf in der Schweriner Werder Kaserne. Viele Vertreter der Landes- und Bundespolitik waren in der Landeshauptstadt zu Gast. Wichtige Aspekte wurden in den einzelnen Reden hervorgehoben, insbesondere auch der zivil-militärischen Zusammenarbeit. Diese Schwerpunkte des Landeskommandos steht im besonderen Einklang mit meiner Arbeit auf Bundesebene, wie etwa der Katastrophenschutz sowie Familien- und Soldatenbetreuung. In Berlin bin ich Mitglied der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung (EAS), dieses Thema liegt mir sehr am Herzen. Die EAS unterstützt die Bundeswehr in ihrem Fürsorgeauftrag mit zahlreichen Betreuungsangeboten aus den Bereichen Familie, Bildung, Sport und Kultur. Die vielen Projekte, die aus dieser Zusammenarbeit erwachsen, leisten dabei einen wichtigen Beitrag zur Attraktivitätssteigerung der Bundeswehr.

 

   

Mit Rolf Paukstat, Präsident des Unternehmerverbandes Mecklenburg-Schwerin,Staatssekretär Dr. Stefan Rudolph und Klaus-Michael Glaser

 

Begrüßung mit Pauken und Trompeten

 

13. Juni 2016 ►25. Wismarer Hafenfest

25 Jahre Wismarer Hafenfest, was ein gelungenes Ereignis in der wunderschönen Hansestadt Wismar. Das Veranstalterteam um Monika Nareyka hat sich absolute Mühe gegeben, dieses Fest zu einem wahrhaftigen Besuchermagneten zu machen. Einen ganz herzlichen Dank dafür! Und für dieses Jubiläum habe auch mir etwas Besonderes einfallen lassen. Als Vorsitzende der Deutsch-Kasachischen Gesellschaft e.V. in Berlin war es mir ein besonderes Bedürfnis, das Leben, die Kultur, die Tradition und die außergewöhnliche Freude nach Wismar „zu bringen“. Warum? Wir haben zu unserem 1. Deutsch-Kasachischen Wirtschaftag in Wismar gemeinsam mit Bürgermeister Thomas Beyer und unseren kasachischen Freunden verabredet, unsere Partnerschaft mit Leben zu füllen.

 

   

Mit traditioneller Tracht

 

Unser Stand neben der Hauptbühne


Wir waren mit einem Stand an der Kaikante vertreten, an dem wir typische Spezialitäten aus dem 9. größten Land der Erde präsentierten, wir informierten über das Leben, die Mentalität und natürlich über das Highlight im kommenden Jahr: die Weltausstellung EXPO 2017 in der Hauptstadt Astana. Und damit nicht genug, denn es war in meinen Augen nicht nur wichtig informiert zu werden, sondern dieses einzigartige Flair auch vor Ort spüren zu können. Auf der Hauptbühne präsentierten wir kasachische Tänze und Gesang, einen bleibenden Eindruck haben wir in jedem Fall hinterlassen ;) Im Anschluss habe ich dann gemeinsam mit Michael Berkhahn, stellvertretender Bürgermeister der Hansestadt Wismar, Veranstalterin Monika Nareyka und Galina Nurtasinowa, Geschäftsführerin der Deutsch-Kasachischen Gesellschaft, dieses einzigartige Fest Revue passieren lassen. Wir freuen uns schon heute auf die Fortsetzung, in 364 Tagen sehen wir uns zum 26. Wismarer Hafenfest wieder …

 

   

Tänze ...

 

... und Gesang

 

Mit Galina Nurtasinowa, Monika Nareyka und Michael Berkhahn

 

11. Juni 2016 ►Junge Union schwingt das Paddel

"Ahu, Ahu, wir sind die JU" und " Wir sind die Fans von Karin Strenz", die "Schlachtrufe" von den Mädels und Jungs der Jungen Union Wismar/Nordwestmecklenburg. Tolle Aktion auf dem Wismarer Hafenfest und es hat unendlich viel Spaß gemacht mit Euch beim diesjährigen Drachenbootrennen. Ihr seid schon jetzt meine Sieger der Herzen.

 

"Wir sind die Fans von Karin Strenz"

 

   
   

 

9. Juni 2016 ►Georgischer Parlamentspräsident in Berlin

Wird die Flagge zwischen Deutschland- und Europaflagge auf dem Platz der Republik vor dem Reichstag gehisst, dann erwarten wir in Deutschland einen hochrangigen Staatsgast. Als Vorsitzende der Parlamentariergruppe Südkaukasus war es mir heute eine besondere Ehre und Freude zugleich, eben diesen Staatsgast persönlich empfangen zu dürfen. Der georgische Parlamentspräsident S.E. David Usupashvili ist mit einer Delegation nach Deutschland gereist. Unter ihnen auch mein Konterpart Zviad Kvatchantiradze aus Georgien, der Vorsitzende der georgisch-deutschen Freundschaftsgruppe im Parlament.

 

   

Die Beflaggung vor dem Reichstag

 

 Mit meiner Kollegin Katrin Kunert, Zviad Kvatchantiradze und dem georgischen Parlamentspräsidenten S.E. David Usupashvili

 

Ankunft der offiziellen Delegation 

7. Juni 2016 ►Deutsch-Aserbaidschanisches Wirtschaftsforum mit Staatspräsident Ilham Aliyev

Heute fand im Bundeswirtschaftsministerium in Zusammenarbeit mit dem Ostausschuss der Deutschen Wirtschaft und der Deutsch-Aserbaidschanisches Außenhandelskammer das Deutsch-Aserbaidschanische Wirtschaftsforum 2016 statt. Das Highlight: Nach dem Grußwort des Bundeswirtschaftsministers Sigmar Gabriel hatte auch – höchstpersönlich – der aserbaidschanische Staatspräsident Ilham Aliyev die Gelegenheit, einige Worte an die vielen hundert Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Kultur zu richten. Neben den bilateralen Beziehungen im wirtschaftlichen Bereich stand auch die kritische Situation um Berg-Karabach auf der Tagesordnung. Wir haben in diesem Jahr den OSZE-Vorsitz inne und insbesondere den Anspruch, uns an der Beendigung des Konfliktes effektiv zu beteiligen. Im Rahmen meiner Tätigkeit als Vorsitzende der Parlamentariergruppe Südkaukasus im Deutschen Bundestag werde ich mich hier natürlich intensiv einbringen, zu viel Leid und Schrecken haben die Menschen schon erfahren müssen – das muss ein Ende haben!

 

 

3. Juni 2016 ►Meine Rede zum 2. Dopingopfer-Hilfe Gesetz

 

Hier der Link zu meiner Rede

 

1. Juni 2016 ►CDU Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern

Jeden Dienstag in einer Sitzungswoche treffen sich die Abgeordneten der jeweiligen Fraktionen, um die anstehenden Themen der aktuellen Plenarsitzungen zu beraten. Kurz vor der gestrigen Sitzung hat sich die CDU-Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern im Deutschen Bundestag zum alljährlichen Foto getroffen.

 

Mit Peter Stein, Dietrich Monstadt, Dr. Angela Merkel, Eckhardt Rehberg und Matthias Lietz

 

25. Mai 2016 ►CDU-Kreisvorstand Nordwestmecklenburg

Heute Abend war ich in Grevesmühlen beim Vorstand des CDU-Kreisverbandes Nordwestmecklenburg zu Gast. Zusammen mit unseren Landtagskandidaten Frieder Weinhold, Thomas Grote und Christiane Berg sowie den weiteren Vorstandsmitgliedern haben wir die elementaren Etappen für die anstehenden Wochen besprochen. Ich freue mich, die Kandidaten für den Einzug in den Landtag zu unterstützen!

 

   

Mit dem Kreisvorsitzenden Prof. Dr. Erhard Huzel sowie den Landtags-

kandidaten Frieder Weinhold, Christiane Berg und Thomas Grote (v.l.)

 

Mit Schatzmeister Dr. Roland Anderko sowie Kreisgeschaftführerin

Ingrid Schafranksi

 

24. Mai 2016 ►Kasachischer Botschafter im Wahlkreis

Gute Traditionen müssen aufrechterhalten werden! Nach diesem Motto festigen wir die Freundschaft zwischen Kasachstan und Mecklenburg im Rahmen des nunmehr vierten Deutsch-Kasachischen Wirtschaftstages in enger Zusammenarbeit mit Siegbert Eisenach, dem Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer zu Schwerin. Mit diesem Format möchten wir Verbindungen zwischen kasachischen und deutschen Unternehmern herstellen. So haben wir im vergangenen Jahr gemeinsam mit der Staatskanzlei, dem Wirtschaftsministerium und der IHK eine Delegationsreise mit mecklenburgischen Unternehmern nach Kasachstan unternommen. Natürlich spielte auch die international bedeutende Weltausstellung EXPO 2017 in Kasachstan eine große Rolle. Mecklenburg hat großes Interesse, hier aktiv mitzuwirken. Auch S.E. Bolat Nussupov, kasachischer Botschafter in Deutschland, zeigte sich hoch erfreut über das Interesse und Engagement der Mecklenburger zu Kasachstan.

 

   

Mit den Teilnehmern des Wirtschaftstages

 

Ausführliche Informationen zu Kasachstan

 

Das ihm unser Bundesland sehr am Herzen liegt, drückte er in einem ganz besonderen Wunsch aus: Er möchte die Ostsee sehen und genießen. Dieser Bitte bin ich mit einem Kurzbesuch im wunderschönen Ostseebad Boltenhagen natürlich gerne nachgekommen. Wir konnten ihm das komplette „maritime“ Programm bieten: Meeresrauschen, Möwengeschrei, Wellen, Sonne, Eis und Matjeshappen auf Vollkornbrot mit Zwiebelringen und Gewürzgurken. Wer weiß, vielleicht hat der Botschafter mit diesem zauberhaften Gericht eine Marktlücke in Kasachstan entdeckt. ;)

 

   

Frischer Matjes 

 

Das "Haustier" am Strandaufgang 3

 

Mit meinen Berliner Büroleiter Christian Stambor, Botschafter S.E. Bolat Nussupov,

meinem Mann Kurt sowie Rotraud und Reinhardt vom Strandaufgang 3 in Boltenhagen (v.l.)

 

Auch in Berlin arbeite ich eng mit dem kasachischen Botschafter zusammen. Seit Dezember 2015 bin ich Vorsitzende der Deutsch-Kasachischen Gesellschaft (DKG e.V.). Nicht nur auf regionaler Ebene, auch auf nationaler Ebene bin ich gemeinsam mit dem kasachischen Botschafter darum bemüht, die bilateralen Beziehungen zu intensivieren. Ein wichtiger Aspekt bildet insbesondere die Bildung. Die Botschaft hat heute kasachische Studenten in Berlin zu einem Studentenforum geladen, gerne habe ich die Einladung zur Begrüßung der Studenten angenommen. Ich finde es enorm wichtig, dass sich junge Leute miteinander vernetzen, über die Grenzen ihrer Heimat hinweg blicken und andere Kulturen kennenlernen. Denn gerade in einer global vernetzen Welt ist es für ein gemeinsames Miteinander in meinen Augen unausweichlich, sich kennenzulernen um einander besser zu verstehen und Verständnis für den anderen aufzubringen.

 

   

Kasachische Studenten in Deutschland

 

Begrüßung in der Botschaft

 

23. Mai 2016 ►Unterwegs im Wahlkreis

In Berlin finden in aller Regel zwei Sitzungswochen in einem Monat statt. Dies soll nun nicht suggerieren, dass wir die restliche Zeit pausieren. Ganz und gar nicht, denn dann heißt es: In der Heimat spielt die Musik. Und ich kann Ihnen sagen, dass mein Wahlkreisbüro sich alle Mühe gemacht hat, mir eine Woche mit vielen interessanten Terminen, netten Begegnungen und tollen Eindrücken zu organisieren. Diejenigen, die regelmäßig einen Blick auf meine Beiträge im Netz werfen, wissen bereits, wie groß mein Heimatwahlkreis ist: größer als das Bundesland Saarland. Und bei dieser Fläche sind zwei Worte Programm, „Geduld“ und „Ausdauer“ bringen es auf den Punkt. Denn um stets von A nach B zu reisen, bin ich oft und lange unterwegs.


Das ist auch der Grund, dass ich in der vergangenen Woche nicht unmittelbar über meine Arbeit berichten konnte. Doch ist es mir ein persönliches Bedürfnis, Sie im Nachhinein an meinen Eindrücken und dazugewonnen Erkenntnissen teilhaben zu lassen. Ich möchte kurz über die Höhepunkte meiner vergangenen Wahlkreiswoche berichten.


Neubukow im Landkreis Rostock füllte einen ganzen Tag aus, Bürgermeister Dethloff begleitete mich zu den Terminen vor Ort. Der Besuch bei den Senioren der Stadt war sozusagen die „Ouvertüre“ des Tages. Als Abgeordnete ist es wichtig, möglichst viele Argumente und Ansichten aller Generationen bei anstehenden Entscheidungen von Bundesgesetzen zu berücksichtigen. Die Fragen der Alterssicherung, Möglichkeiten von Senioren im Ehrenamt und aktuelle politische Themen haben wir gemeinsam besprochen.

 

Mit Bürgermeister Roland Dethloff und Seniorinen aus Neubukow


Doch wie gerade erwähnt, müssen alle Generationen berücksichtigt werden. Deshalb habe ich anschließend die 9. und 10. Klasse Regionalen Schule in Neubukow besucht. Zukunftschancen, Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten aber auch das Bildungssystem in unserem Bundesland beschäftigten die jungen Leute im gemeinsamen Gespräch. Und ich freue mich schon heute auf unser baldiges Wiedersehen, denn im Rahmen einer bildungspolitischen Reise blicken die Schülerinnen und Schüler im Juli hinter die Kulissen der Arbeit des Deutschen Bundestages.

 

Im Gespräch mit der Schulleiterin


Am Nachmittag sprach ich mit engagierten Flüchtlingshelfern aus dem Ort, unter anderem informierte mich die Gleichstellungsbeauftragte Frau Prüter sowie die ehemalige Landtagsabgeordnete Beate Mahr zu den Entwicklungen in Neubukow. Diese Gespräche sind enorm wichtig, denn ich möchte die Auswirkungen unsere Gesetze vor Ort prüfen. Insbesondere die nationalen Maßnahmen standen im Fokus. Wir waren uns einig, dass die Integration ein enorm wichtiger Bestandteil darstellt. Einiges haben wir bereits auf den Weg gebracht, doch an einigen Stellschrauben müssen wir unbedingt noch drehen.

Und nun ein Schlenker zu einem anderen, aber nicht weniger wichtigen Thema. Neben der touristischen Wirtschaftskraft ist die Landwirtschaft auch heute nach wie vor ein wertvoller Wirtschaftszweig in unserer Heimat. Hof Bredenkampf in Bössow verbindet beides, sowohl Ferienwohnungen als auch landwirtschaftliche Aktivitäten stehen hier im Einklang. Gemeinsam mit Herrn Bredenkamp und dem neuen Präsidenten des Landesbauernverbandes, Detlef Kurreck, sprachen wir über Chancen und Herausforderungen. Wo können wir nachbessern, was läuft gut, wo können wir Türen öffnen – all diese Fragen tauchen in so einem Gespräch auf. Und das ist wichtig und zudem mein eigener Anspruch, denn ich möchte die „unverblümte“ Realität sehen. Diese kann natürlich gut aussehen, aber auch die Kehrseite der Medaille ist stets Beachtung zu schenken. Aber nur aus erster Hand kann ich die wahren Informationen gewinnen. Ich komme gerne nach Berlin mit guten Nachrichten aus der Heimat. Doch umso wichtiger ist es, Dinge anzusprechen, die nicht optimal laufen. Denn es ist unsere Aufgabe, nicht nur zu beschließen, sondern auch zu evaluieren und gegebenenfalls nachzusteuern. So haben wir natürlich auch über die besorgniserregenden Nachrichten um sinkende Milchpreise, die uns nun schon einige Zeit begleiten, gesprochen. Hier müssen wir schleunigst eine Lösung finden.

 

Mit Herrn Bredenkamp (.l) und Detlef Kurreck, Präsident des Landesbauernverbandes


Mein Highlight der Woche war ein Termin in Dorf-Mecklenburg. Ganz oft kommen Schülergruppen aus allen Gegenden meines Heimatwahlkreises nach Berlin. Gerne nehme ich auch Einladungen in die Schulen an. Gesagt, getan. Diese „Orte“ sind mir keineswegs fremd, denn ich bin selbst gelernte Sonderschulpädagogin. Vier Klassen erwarteten mich dann im Foyer der Regionalen Schule in Dorf Mecklenburg. Kurz am Rande erwähnt – es kommt nicht oft vor, dass ich so viele Menschen an einem Tag treffe. Ich bin zwar, wie bereits erwähnt, oft im Wahlkreis unterwegs. Aber wer unsere Heimat kennt, weiß, dass man stundelang unterwegs sein kann, ohne überhaupt jemanden getroffen zu haben. Zurück zum Thema –  sie können sich vorstellen, was alles bei so vielen jungen Leuten zur Sprache kommt: ALLES … Es war für mich ein hervorragende und zutiefst angenehmer Termin, denn das Interesse war unglaublich groß. Nicht nur die Schülerinnen und Schüler haben neue Erkenntnisse gewonnen, auch ich habe viele Eindrücke mit im Gepäck.

 

   

 

 

 

 

Mit Schulleiterin Dr. Skodda

 

 

12. Mai 2016 ►Aserbaidschanische Abgeordnete im Deutschen Bundestag

Gestern habe ich als Vorsitzende der Deutsch-Südkaukasischen Parlamentariergruppe gemeinsam mit weiteren Kollegen aus dem Deutschen Bundestag Abgeordnete aus dem aserbaidschanischen Parlament empfangen. Wenn Sie regelmäßig meine Beiträge auf Facebook oder www.strenz.de lesen, können Sie sicher erahnen, welches Thema in erster Linie erörtert wurde: Der Konflikt um Berg-Karabach zwischen den beiden Südkaukasusstaaten Armenien und Aserbaidschan.

Im Gespräch mit den Abgeordneten wurde deutlich, dass es ein großer Wunsch der Aserbaidschaner sei, endlich in friedlichen Verhältnis mit seinem Nachbarstaat zu leben. Von deutscher Seite haben wir ausdrücklich betont, dass wir intensiv um eine Beilegung des Konfliktes im Rahmen des deutschen OSZE-Vorsitzes in diesem Jahr bemüht sind. Die notwendige Voraussetzung für Friedensverhandlungen ist zunächst eine ernstzunehmende Waffenruhe. Beide Seiten müssen eine Garantie abgeben, die Waffen ruhen zu lassen. Einseitige Maßnahmen bringen uns keinen Schritt weiter. Die Abgeordneten betonten, dass dieser Konflikt sehr viel Zeit in Anspruch nehme, wichtige Themen bleiben zum Teil leider auf der Strecke. Doch sieht die junge Generation der Aserbaidschaner eine Chance in Wissenschaft, Bildung und Forschung und unternimmt wegweisende Anstrengungen, das Land voranzubringen. Sie baten uns um Hilfe, ein für uns interessantes Bildungsprojekt zu unterstützen: Eine deutsche Schule in Aserbaidschan. Diese Idee finden wir toll! Die Parlamentariergruppe Südkaukasus wird in den kommenden Wochen prüfen, inwieweit wir die Realisierung dieses Projektes unterstützen können.

 

 

 

10. Mai 2016 ►Gedenkveranstaltung Heydar Aliyev

Gestern Abend lud die aserbaidschanische Botschaft in Berlin zu einer Gedenkveranstaltung zum 93. Geburtstages von Heydar Aliyev ein. Er war von 1993 – 2003 Staatspräsident - in einer herausfordernden Zeit, denn in diesem Zeitabschnitt mussten die Weichen für das moderne Aserbaidschan nach dem Zerfall der Sowjetunion gestellt werden.

 

Sängerin Silke Hartstang

 

Botschafter S.E. Parviz Shahbazov würdigte die Verdienste des im Jahre 2003 verstorbenen Präsidenten in einer Ansprache. Anschließend verzauberten die Pianistin Elnara Ismailove und Sängerin Silke Hartstang die zahlreichen Gäste mit wundervollen musikalischen Klängen, sowohl deutsche als auch aserbaidschanische Stücke wurden dargeboten. Natürlich ist so ein Abend eine gute Möglichkeit, die Beziehungen zwischen unseren beiden Ländern auf verschiedenen Ebenen, sei es wirtschaftlich, politisch oder kulturell, zu fördern. Als Vorsitzende der Deutsch-Südkaukasischen Parlamentariergruppe im Deutschen Bundestag setze ich mich für die Festigung der Partnerschaft mit der südkaukasischen Region ein – das habe ich gestern auch im Interview mit einem aserbaidschanischen TV-Sender betont.

 

Im Interview

 

8. Mai 2016 ►Alles Liebe zum Muttertag

Alles Liebe zum Muttertag! ❤ Gemeinsam mit Landtagskandidat und Kreistagspräsident Olaf Steinberg und Dr. Mollenhauer, den ich schon seit 2002 kenne, haben wir die neuen Mütter auf der Geburtsstation in Crivitz herzlich beglückwünscht. Ein großes Dankeschön gilt natürlich auch den Hebammen und allen helfenden Händen, die sich rund um die Uhr um unsere neuen Erdenbürger kümmern.

 

   

Wir begrüßen den neuen Erdenbürger

 

Mit Dr. Mollenhauer

 

7. Mai 2016 ►Landesrapsblütenfest Sternberg

Jedes Jahr auf's Neue freue ich mich über die traumhaft blühenden und weitläufigen Rapsfelder, die derzeit unsere wunderschöne Landschaft unter blauen Himmel glanzvoll erstrahlen lassen. Und wenn die Rapsblüte ihre Schönheit präsentiert, versammeln wir uns traditionell in Sternberg zum alljährlichen Landesrapsblütenfest.

 

   

Rapsblütenfeld in Mecklenburg

 

Ein majestätischer Anblick

 

Willkommensgrüße auf dem Landesrapsblütenfest

 

   

Mit meinem Mann Kurt (m.) und

Sternbergs Bürgermeister Armin

Taubenheim

 

Großer Andrang bei tollem Wetter

 

Mit Pfarrer Horst Gollnick

    

 

2. Mai 2016 ►Fischerfest bei Fischer Rettig

Ich vermute, dass viele von uns am 1. Mai seit etlichen Jahren festen Traditionen nachgehen. Die einen versammeln sich zur Fahrradtour oder „satteln“ ihr Motorrad zur ersten Ausfahrt, andere wiederum genießen diesen Tag mit der Familie auf Maibaumfesten … auch für mich ist der 1. Mai ein Tag, an dem ich schon seit vielen Jahren und sicher auch in der Zukunft weiß, wo ich hingehöre: Zum Fischerfest von Fischer Rettig in Sternberg. Kreistagspräsident und Landtagskandidat Olaf Steinberg war natürlich auch wieder vor Ort. Aalwürfeln, Fischsuppe und –brötchen, Musik, nette Gespräche mit Freunden und Bekannten – rund um ein gelungener Tag zum Wohlfühlen. Bis zum nächsten Jahr ;)

 

   
Mit Fischer Rettig

 

 

Mit unseren Bäckern aus Brüel

 

 

29. April 2016 ►Eine Schatztruhe für die Heimat

Gestern wurde die „Schatztruhe“ für unsere Region geöffnet – auf der feierlichen Fördermittelübergabe gab der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Alexander Dobrindt bekannt, dass die Landkreise Ludwigslust-Parchim und Nordwestmecklenburg mit 81 Mio. Euro (NWM: 41.379.280,00 €, LWL-PCH: 39.186.851,00 €) von der Breitbandförderung des Bundes profitieren.

 

   

Mit meinem Kollegen Dietrich Monstadt und Bundesverkehrsminister

Alexander Dobrindt

 

55 Förderbescheide deutschlandweit

 

Alle 6 in den Landkreisen Nordwestmecklenburg und Ludwigslust-Parchim im ersten Aufruf des Bundes beantragten Breitbandprojekte werden in voller Antragshöhe gefördert. Das ist toll und zeigt, dass schnelle und gute Planung und Antragstellung belohnt werden und Ansporn für die Zukunft sein muss. 

Wir haben uns im Koalitionsvertrag darauf verständigt, dass bis 2018 für eine flächendeckende Grundversorgung mit Datenraten von 50 Mbit/s und mehr gesorgt werden soll. Das Bundesförderprogramm ist ein zielführendes Instrument.

 

Feierliche Übergabe der Förderbescheide

 

Konkret erhielten in meinem Heimatwahlkreis die Ämter Sternberger Seenlandschaft, Eldenburg Lübz, Plau am See sowie Dorf Mecklenburg-Bad Kleinen die Zusage für eine Förderung. Die CDU-Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern im Deutschen Bundestag hat sich für die Realisierung der Projekte beim Bundesverkehrsminister stark gemacht.

 

   

Freudige Entgegennahme der Urkunden

 

Mit Bundesminister Alexander Dobrindt, Landesminister Christian Pegel,

Landrätin Kerstin Weis und Dietrich Monstadt

 

In diesen Tagen endet die zweite Runde (Antragszeitraum 02.02.16 – 29.04.16) und ich hoffe sehr, dass noch weitere Städte, Gemeinden und Landkreise die Chance genutzt haben, einen Antrag zu stellen, um die weißen Flecken auf der Breitband-Internetautobahn verschwinden zu lassen. Denn die Digitalisierung macht sich quasi in jedem Lebensbereich deutlich. Gerade dem ländlichen Raum muss hier unter die Arme gegriffen werden. Die Industrie 4.0 erfordert gewisse Voraussetzungen. Der Breitbandausbau ist hier unabdingbar, damit unsere mittelständischen Unternehmen in der Region wirtschaftlich mit der Konkurrenz Schritt halten kann. Auch private Haushalte können von dem Ausbau profitieren.

 

Landrat Rolf Christiansen mit den Urkunden für die Fördermittel

 

28. April 2016 ►Newsletter Europarat

Seit 2009 bin ich Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates in Strasbourg. Dieses Gremium ist eine bedeutende europäische Institution, die sich vorrangig mit der Festigung und Förderung von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechten befasst. Gerade die derzeitigen Krisenherde auf der Welt zeigen, dass wir für diese drei bedeutenden Säulen unseres gesellschaftlichen Miteinanders eine solche Instanz brauchen.

Die Parlamentarische Versammlung des Europarates tagt vier Mal im Jahr – und über die Aktivitäten unserer Fraktion möchten wir Sie durch unseren neuen Newsletter informieren.

 

 

 

26. April 2016 ►Auf ein Wiedersehen

Was bewegt junge Menschen, worüber machen sie sich Gedanken? Am besten, man fragt sie! Die Gelegenheit hatte ich heute, denn um die 40 Schülerinnen und Schüler der Regionalen Schule Cambs und Brühl machten sich auf in die Bundeshauptstadt. Es ist immer wieder spannend, welche Themen angesprochen werden. Heute haben wir ein ziemlich breites Spektrum diskutiert: Von Flüchtlingen oder Verteidigungspolitik bis hin zu einem möglichen NPD-Verbot. In dieser Legislaturperiode habe ich sehr viele Besucher im Deutschen Bundestag empfangen, unter ihnen überwiegend Schulklassen. Lassen Sie mich versuchen, die eingangs gestellte Frage zu beantworten … alles! Kaum ein Bereich wurde in den vergangenen Jahren nicht angesprochen. Das junge Menschen neugierig sind, ist ein absolut gutes Zeichen. Zurück zur heutigen Gruppe. Ich weiß, leider hatten wir nur eine Stunde Zeit zum schnacken. Eine Sitzungswoche ist für Abgeordnete mit einem Marathon vergleichbar. Daher habe ich auch nicht lange gezögert, um die Einladung in die Schule anzunehmen. Ich freue mich auf ein Wiedersehen …

 

 

16. April 2016 ►Tag der offenen Tür der Feuerwehr Klütz mit Fahrzeugübergabe

Für einen korrekten und fachgerechten Einsatz braucht eine Feuerwehr zuverlässige Hilfsmittel. Die neuen Fahrzeuge sind daher unabdingbar, denn die Menschen in Klütz und Umgebung erwarten eine verlässliche und stetige Bereitschaft. Gerade in dieser Gegend haben hat die Wehr eine nicht zu unterschätzende Palette an Aufgaben zu erfüllen: Der Brandschutz sowie die technische Hilfsleistung in der Stadt als auch im gesamten Amt Klützer Winkel und insbesondere auch im Ostseebad Boltenhagen stehen auf der Agenda. Im Hochsommer unterstützen sie die Feuerwehr im Ostseebad und leisten zudem Hilfe innerhalb des Strandgebietes in Wohlenberg. Die touristische Ausprägung in unserer Region legt Ihnen zusätzlich besondere Aufgaben auf. Wenn man sich diese Aufgabenfülle vor Augen führt, haben die Kameraden ein Anrecht darauf, auch die notwendige Unterstützung erwarten zu dürfen. Ich begrüße es daher sehr, dass das Innenministerium des Landes sich für eine möglichst optimale Versorgung unserer Wehren einsetzt.

 

   

Ein Grußwort an die Kameradinnen und Kameraden sowie Gäste

 

Gut besuchte Veranstaltung

Unsere Arbeit, genauer gesagt das großartige ehrenamtliche Engagement und meine Tätigkeit im Deutschen Bundestag haben eine direkte Parallele. Seit 2009 sitze ich im Ausschuss für Sport und Ehrenamt. Und gerade das Ehrenamt spielt bei hier eine vorwiegende, wenn nicht sogar die wichtigste Rolle. Als Tochter eines Feuerwehrmannes habe ich quasi eine fast angeborene Affinität zu den Kameradinnen und Kameraden, die beim Ertönen der Sirenen alles stehen und liegen lassen, wenn´s brennt, sich in ihre Uniformen schwingen und zügig in den Einsatz ausrücken. Mit Technik und Ausrüstung alleine ist aber noch kein Einsatz erfolgreich abzuschließen. Wir brauchen bestens ausgebildete Frauen und Männer. Einfach in die Feuerwehr eintreten und mitmachen ist eine Illusion, Weiterbildungen und Lehrgänge bringen Sie erst auf Kurs. Überwiegend nutzen sie ihre Freizeit, um ihren Mitmenschen in brenzligen Situationen zu helfen und sich fortzubilden. Das ist nicht selbstverständlich, umso mehr freut es mich, dass diese Wehr hier gut aufgestellt ist und auch eine effektive Nachwuchsförderung betreibt. Erst vor kurzem habe ich gelesen, dass Adrian Wegner, Jasmin Malek, Lara Sophie Weigel und Felix Zimmermann in den aktiven Dienst der Freiwilligen Feuerwehr Klütz aufgenommen wurden. Herzlichen Glückwunsch! Sie tragen ab jetzt ein hohes Maß an Verantwortung.

 

   

Mit Bürgermeister Guntram Jung

 

Die neue Technik wird vorgeführt

 

Ihnen allen gilt mein ganz persönlicher Respekt und vor allem große Dankbarkeit. Aber auch jenen ist zu danken, die für dieses außerordentliche Engagement großes Verständnis aufbringen. Das sind die Menschen um Sie herum, allen voran Ihre Familien aber nicht zuletzt auch Ihre Arbeitgebern. 

 

   

Symbolische Schlüsselübergabe durch den Bürgermeister an den Wehrführer

 

Die Kameraden sind stolz auf die neuen Errungenschaften

 

Nach dem Besuch der Klützer Feuerwehr habe ich mir die Zeit genommen, Freunde aus dem Nachbarort, Boltenhagen, zu besuchen. Gemeinsam mit Rotraud und Reinhard Rieckhoff, Strandkorbvermieter aus dem Ostseebad, haben wir schon so einiges für den Ort auf die Beine gestellt. Es war schön, Euch wiederzusehen. Und ein Besuch bei "Amore", die ein schnuckeliges Eiscafé im Ortskern führt, gehört natürlich auch dazu!

 

   

Mit meinem Mann Kurt, Rotraud Rieckhoff und "Amore" (v.l.)

 

Frühling im Ostseebad

 

 

13. April 2016 ►Wiedersehen macht Freude

Alle Jahre wieder bekomme ich in Berlin Besuch aus Plau am See, das ist garantiert! Denn schon lange beteilige ich mich am Plauer Weihnachtsstammtisch der CDU. Die Einnahmen, die durch die legendäre Tombola erzielt werden, kommen sozialen Projekten und engagierten Vereinen zugute. Mein traditioneller Beitrag: Ein Hotelgutschein für 2 Personen und 2 Nächte im Zentrum der Bundeshauptstadt und natürlich ein persönlicher Besuch in meinem Bundestagsbüro sowie eine exklusive Führung durch die „heiligen Hallen“ des Deutschen Bundestages. Heute war es wieder soweit, die Gutscheingewinner, die an Weihnachten 2015 gewannen, sind heute in meinem Büro gewesen. Wie der Zufall es so will, hatte ich das Ehepaar Hiller zu Gast. Sie haben schon 2010 gewonnen, den dazugehörigen Beitrag auf meiner Homepage www.strenz.de haben wir heute aus unserem Archiv rausgesucht – das Wiedersehen hat große Freude gemacht … und wer weiß, alles guten Dinge sind 3! Der Gutschein ist zum nächsten Weihnachtsstammtisch definitiv wieder zu gewinnen.

 

 

12. April 2016 ►Klausurtagung Arbeitsgruppe Verteidgung CDU/CSU Fraktion

Zurzeit tagt die Arbeitsgruppe Verteidigung der Unionsfraktionen im Deutschen Bundestag. Auf unserer Klausurtagung haben wir zahlreiche Themen auf der Agenda, gerade erörtern wir die weltweite Bedrohung des radikal-islamistischen Terrorismus durch den IS.

 

   

 

 

 

 

11. April 2016 ►Klage nicht nachvollziehbar!

 

11. April 2016 ►Vertiefung der deutsch-kasachischen Freundschaft

Im Mai 2012 habe ich gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer zu Schwerin den 1. Deutsch-Kasachischen Wirtschaftstag in Mecklenburg-Vorpommern ins Leben gerufen. Derzeit bereiten wir den nunmehr 4. Wirtschaftstag vor. Von Beginn an ist die Hansestadt Wismar ein fester Partner an unserer Seite. Bürgermeister Thomas Beyer ist heute in mein Berliner Bundestagsbüro gekommen, um sich mit dem kasachischen Botschafter, S.E. Bolat Nussupov, die Geschäftsführerin Galina Nurtasinowa, Geschäftsführerin der Deutsch-Kasachischen Gesellschaft und mir über Ideen zur Vertiefung der Freundschaft unserer Länder auszutauschen. Damals haben wir im Wismarer Rathaus eine Kooperationsvereinbarung mit der kasachischen Region Kokschetau unterzeichnet. Wir sind uns einig, diese Vereinbarung mit weiteren Ideen zu füllen. Wirtschaftlich und kulturell bieten sich viele Möglichkeiten an, die wir in Zukunft enger miteinander koordinieren wollen.

 

Mit Bürgermeister Thomas Beyer, Botschafter Bolat Nussupov und

Galina Nurtasinowa, Geschäftsführerin der DKG e.V.

 

11. April 2016 ►Schüler blicken hinter die Kulissen

Gestern bin aus der Heimat zur neuen Sitzungswoche nach Berlin aufgebrochen. Auch zwei Schulklassen sind mir heute ins politische Berlin gefolgt – so habe ich auch in der Bundeshauptstadt ein gewisses Feeling von Heimat. Beide Gruppen, sowohl die Schüler der 11. Klasse des Gymnasiums aus Bad Doberan als auch die 9. und 10. Klasse der Verbundenen Schule Dorf Mecklenburg hatten die Gelegenheit, einen Vortrag auf der Besuchertribüne des Plenarsaals zu hören und die legendäre Kuppel des Reichstages zu besuchen. Außerdem hatte ich die tolle Möglichkeit, die Gruppen persönlich zu treffen. Und wir hatten uns viel zu erzählen. Nicht nur ich habe über meine Arbeit berichtet, die Schülerinnen und Schüler haben mir viele Eindrücke und Erfahrungen über aktuelle Schlagzeilen und Themen mit auf den Weg gegeben. Danke für Euren Besuch!

 

   

Gefüllter Besucherraum im Reichstag ...

 

... mit den Schülern aus Bad Doberan

 

Dorf Mecklenburger Klassen im Deutschen Bundestag

 

8. April 2016 ►Besuch aus der Schweiz

Der Deutsche Bundestag ist eines der meistbesuchtesten Gebäude in Deutschland, viele internationale Gäste nutzen während eines Berlinaufenthaltes gerne die Chance, einen Blick in die altehrwürdigen Mauern des Reichstages und die „neuen“ Bürogebäude zu werfen. Auch ich hatte Freunde aus der Schweiz hier, die sich die Zeit genommen haben, die Gebäude zu erkunden und insbesondere mehr die außergewöhnliche Geschichte zu erfahren. Es gibt so viel zu entdecken und man kann sich ganz schnell mal in den versteckten Gängen verirren – ja, mir erging es 2009, als ich in den Deutschen Bundestag eingezogen bin, nicht anders …

 

Die Schweizer Gruppe über den Dächern Berlins

6. April 2016 ►Unterwegs im Altkreis Parchim

Als gelernte Sonderschulpädagogin liegt mir der Bereich Bildung und Ausbildung sehr am Herzen, umso mehr habe ich mich auf den Besuch der Naturgrundschule in Plate gefreut. Unsere Kinder sind unsere Zukunft – dieser Spruch hat schon einige Jahre auf dem „Buckel“, hat heutzutage aber mehr Bedeutung denn je. Gemeinsam mit Olaf Steinberg, Präsident des Kreistages Ludwigslust-Parchim, habe ich einen gelungenen Einblick in den Alltag dieser einmaligen Schule erhalten. Wichtig, einer Lehrerin fällt sowas natürlich sofort auf, sind in dieser Einrichtung viele lernende Kinder, die ganz viel Spaß am Unterricht haben. Die Leitung und das Lehrerkollegium haben sich intensive Gedanken gemacht, wie man die Schulstunden möglichst so gestaltet, dass die Kinder mit Freude an die Sache herangehen. Das klappt nach meinem persönlichen Empfinden super. So durften wir beobachten, dass die Kinder die Chance haben, intensiv zu experimentieren. Natürlich ist die Theorie wichtig, aber die Praxiserfahrung, das Experimentieren, um das Gelernte anzuwenden, ist für eine nachhaltige Einprägung der gewonnenen Erkenntnisse zweifelsohne ebenso bedeutend. Inner- und außerhalb des Gebäudes ist zudem klar erkennbar, dass der Name „Naturgrundschule“ sich klar im Handeln wiederspiegelt. Es gibt spezielle Arbeitsgruppen, wie die AG „Sperrholz“, die sich engagiert mit der Gestaltung und Verarbeitung von Naturprodukten befasst. Wandmalereien im Gebäude, ein Insektenhotel aus Holz auf dem Schulhof und viele andere Projekte zeigen die Verbundenheit der Kinder mit unserer wunderschönen Natur. Hier sind die Kleinen gut aufgehoben!

 

   

Zu Besuch in der Naturschule Plate

 

Bewundernswerte Wandmalereien im Schulgebäude

In einer Wahlkreiswoche besuche ich traditionell auch unsere Unternehmen. Mal sind es Begegnungen, die schon traditionell jährlich in meinem Terminkalender feststehen, oft sind es aber auch Besuche bei neuen Inhabern und Geschäftsführern. Oder aber Antrittsbesuche bei Firmen, die schon viele Jahre in Mecklenburg fest verankert sind. Wir sind zwar nicht das produktionsstärkste Bundesland, dennoch haben wir eine breite Palette an Produkten und Dienstleistungen zu bieten, worauf wir sehr stolz sein können. Bootsbau Schubert, direkt an der Stör-Wasserstraße gelegen, stand heute auf meiner Agenda. Bootsneubauten, Reparaturen an Holz- und Kunststoffbooten, Restaurierung von Holzbooten, Um- und Ausbau von Booten, Herstellung von Zubehörteilen … die Liste der Leistungen des Bootsbauers ist lang. Auch die Fähigkeiten des traditionellen Handwerks werden in dieser Werkstatt weitergegeben, Lehrlinge bilden hier eine wichtige Säule.

 

In der Werkstatt der Bootsbau Schubert GmbH

 
Anschließend habe ich unseren Innen- und Sportminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Lorenz Caffier, zur Übergabe von wichtigen Förderbescheiden an Sportvereine unserer Region begleitet. Als Mitglied des Sportausschusses im Deutschen Bundestag freut es mich natürlich sehr, dass Landesminister Lorenz Caffier die Förderung von Sportvereinen nachdrücklich unterstützt. In den Vereinen sind so viele Menschen aktiv, die sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich engagieren. Dass wir Ihnen unter die Arme greifen, finde ich wichtig und richtig. Der Sportverein Suckow hat eine Unterstützung für die Erneuerung der Bewässerung und Zaunanlage des Fußball- und Reitplatzes in Höhe von 100.000 € erhalten. Auch der Schützenverein Plate darf sich über eine Zuwendung freuen. Die Mitglieder bekommen für eine elektronische Auswerteanlage rund 12.000 € aus den Mitteln der Sportstättenförderung, die sich insbesondere bei den zahlreichen Wettkämpfen bezahlt macht.

 

   

Fördermittelübergabe an den Sportverein Suckow

 

Überreichung der Zuwendung an den Schützenverein Plate

 

6. April 2016 ►Mit dem richtigen Durchblick unterwegs in Bad Doberan

Gestern habe ich in Begleitung von Stadtpräsident und Landtagskandidat Stephan Krauleidis sowie Bürgermeister Thorsten Semrau interessante Gespräche und Begegnungen in Bad Doberan wahrgenommen. 

Von Politikern wird oft Weitblick und Ausblick gefordert. Damit man auch den nötigen Durchblick hat, war mein erster Anlaufpunkt die Augenoptikerin Uta Gehrke in Bad Doberan, also quasi Beratung mit Meerblick ;) Um die Arbeit und Geräte von Augenoptikern zu begreifen, sind wir gleich in die Praxis eingestiegen, denn ich habe mir bei dieser Gelegenheit eine tolle Lesebrille besorgt. Am Refraktometer wurden meine Augen gecheckt, um anschließend die optimale Stärke eine neue Brille zu erfahren. Das war ein gelungener Einblick!

Mit Bürgermeister Thorsten Semrau

und Stadtpräsident Stephan Krauleidis

 

Danach besuchte ich die Gleichstellungsbeauftragte Annette Fink. Ich nutze die Gelegenheit, mich über die Arbeit und die aktuellen Projekte zu informieren. Einzelberatungen, Stellungnahmen zu Personalfragen, Hilfe zur Selbsthilfe und viele andere Bereiche werden durch die Gleichstellungsbeauftragte in Bad Doberan abgedeckt. Dieser Job ist ein Fulltime-Job, die Aufgabenpalette ist enorm breit gefächert und die Themen sind oft herausfordernd. Ich habe großen Respekt vor dieser Tätigkeit. Die Organisation und Durchführung der 20. Frauen- und Familienwoche in Bad Doberan, als eine von vielen Veranstaltungen, empfinde ich als ein gelungenes Projekt der gemeinsamen Arbeit des Rathauses mit den Bürgern und Vereinen. Ich finde es wichtig und richtig, dass die Stadt gemeinsam mit Vereinen und festen Institutionen vor Ort solche wichtigen Vorhaben organisiert und unterstützt. Frau Fink, das ist mir im Gespräch in den ersten Minuten aufgefallen, hat ein sehr gut funktionierendes Netzwerk. Dass sie  schon seit 1995 im Amt ist, zeigt, dass die Bad Doberaner großes Vertrauen in ihre Arbeit stecken.

 

Besuch der Gleichstellungsbeauftragten Annette Fink

 

Anschließend traf ich die neue Leiterin der Tourist-Information, Andrea Lang, zu einem Kennlerngespräch. Als ich erfahren habe, dass Andrea Lang, ein junge Dame mit vermutlich neuen Ideen, die Leitung der Tourist-Information übernommen hat, habe ich ein gemeinsames Treffen zügig organisiert. Denn aus der Erfahrung heraus, die ich bereits in der Vergangenheit mit den Informationsbüros in meinem Wahlkreis gemacht habe, weiß ich die enorme Bedeutung dieser Einrichtungen zu schätzen. Sie sind erster Anlaufpunkt für Touristen und haben die außerordentliche Aufgabe, die Attraktivität des jeweiligen Ortes hervorzuheben. Andrea Lang hat mir das Informationsbüro vorgestellt, mich auf wichtige Kernfragen aufmerksam gemacht und über ihre eigenen Ideen und Vorstellungen informiert. Mein Eindruck hat sich bestätigt: Frau Lang ist extrem engagiert und darum bemüht, ihre eigenen Akzente zu setzen. Ich finde es toll, dass eine junge Frau die Chance erhalten hat, ihre Ideen zu entfalten. Neben Überlegungen für die Verbesserung und Weiterentwicklung der touristischen Infrastruktur wurde Strenz auch über das Projekt „Heilwald“ informiert. Viele Menschen kommen nicht nur zum Sonnenbad und Badespaß, auch Erholungs- und Gesundheitssuchende wissen diesen Ort zu schätzen. Da liegt es doch nahe, dass ein Heilbad auch einen Heilwald bekommt. Es ist lobenswert, dass die Stadt sich entschlossen hat, eine Vorreiterrolle für dieses gesundheitstouristische Projekt zu übernehmen.

 

Zu Besuch bei Andrea Lang in der Tourist-Information Bad Doberan

 

Zum Abschluss gab es ein Treffen mit Pastor Albrecht Jax von der Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde Bad Doberan. Wie auch im Gespräch mit Andrea Lang hat Pastor Albrecht Jax die Wichtigkeit eines neuen Daches für das Klosterwirtschaftsgebäude betont. Die Besichtigung vor Ort hat den notwendigen Handlungsbedarf noch einmal verdeutlicht. Die Botschaft ist angekommen und ich stimme beiden zu, dass wir hier etwas in die Wege leiten müssen. Wir haben bereits vor Ort über effektive Lösungswege nachgedacht. Ich werde in der kommenden Berliner Sitzungswoche die Möglichkeiten ausloten, wie wir dieses Projekt voranbringen können. Meine Unterstützung ist sicher!

 

Gespräch mit Pastor Albrecht Jax

 

3. April 2016 ►Sportlerehrung des Kreissportbundes NWM

Im Wismarer Rathaus haben sich am Freitag viele Sportler aus dem Kreissportbund Nordwestmecklenburg versammelt, die sich um ihre herausragenden Leistungen verdient gemacht haben. Wir können auf eine breite Palette von Vereinen blicken, denn unser Verband umfasst mehr als 150 Sportvereine aus den verschiedensten Bereichen. Als Mitglied im Ausschuss für Sport und Ehrenamt im Deutschen Bundestag freut es mich natürlich sehr, dass wir viele talentierte Sportsfreunde in unserer Region haben. Hinter der Bezeichnung des Ausschusses verbirgt sich noch eine Säule, die für den Sportbereich unabdingbar ist: das ehrenamtliche Engagement in der Position der Trainer, Vereinsvorsitzenden und vielen weiteren helfenden Händen, die auch im Hintergrund für ein starkes Team und für die sportliche Leistung unentbehrlich sind. All diesen Menschen, die Woche für Woche Zeit für ihren Verein aufbringen und so das gesellschaftliche Miteinander fördern, möchte ich von ganzen Herzen danken. 

 

   

Mit Andre Maise und Michael Berkhahn

 

Im Saal des Rathauses

 

 

2. April 2016 ►Trauer um Hans-Dietrich Genscher

Innerhalb kürzester Zeit ist gestern ein weiterer großer liberaler Politiker von uns gegangen. Nach dem plötzlichen Tod von Guido Westerwelle erreichte uns gestern die Nachricht vom Tode Hans-Dietrich Genschers. Genscher hat über viele Jahre hinweg die Politik der Bundesrepublik Deutschland mitgeprägt, sein europäischer Kurs war wegweisend für die Zukunft Deutschlands. Viele Menschen verbinden den großartigen Staatsmann mit einem emotionalen Satz, der in den Geschichtsbüchern seinen festen Platz gefunden hat: „Liebe Landsleute, wir sind zu Ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, dass heute Ihre Ausreise …“, so sein legendärer, unvollständiger Ausspruch auf dem Balkon der Deutschen Botschaft in Prag. Der Einsatz, der den DDR-Ausreisenden eine neue Zukunft schenkte, war eines seiner größten Erfolge.

 

Seit einigen Monaten bin ich Vorsitzende der Deutsch-Kasachischen Gesellschaft (DKG). Dieser Verein ist mit dem ehemaligen Außenminister eng verbunden. Es ist nicht nur der Sitz der Deutsch-Kasachischen Gesellschaft im Thomas-Dehler Haus, der FDP Parteizentrale, die die Nähe zu ihm verdeutlicht – Hans-Dietrich Genscher ist zudem Ehrenpräsident der DKG gewesen. Das diese politische und menschliche Größe nun von uns gegangen ist, hat uns zutiefst getroffen. Im Namen unserer Mitglieder möchte ich mich für die Mitwirkung, die deutsch-kasachischen Beziehungen zu vertiefen, von Herzen bedanken. Wir werden die schönen Momente mit unserem Ehrenpräsident in tiefer Erinnerung tragen.

 

Bildquelle: facebook.de/bundesregierung

 

21. März 2016 ►Kasachstan hat gewählt

Kasachstan hat gewählt. Heute geht's mit vielen Eindrücken zurück in die Heimat. Noch am Vortag der Wahl traf ich Dr. Albert Rau, der seit Jahren den Bau einer evangelischen Kirche forciert. Von der Idee bis zur Umsetzung vergeht so einiges an Zeit. Aber jedesmal, wenn ich hier war, haben wir den Fortschritt sehen können, von den ursprünglichen Plänen, über die Finanzierung bis hin zum ersten Stein, der den Bau des Fundaments des Gotteshauses besiegelte. Es wächst und entwickelt sich, ebenso wie die Strukturen im Land. Kasachstan ist ein junges Land und hat sein eigenes Tempo. Die Kasachen haben die Stabilität gewählt und der Partei des Präsidenten "Nur Otan" das größte Vertrauen ausgesprochen. 

 

   

Wahlbeobachtung, u.a. mit meiner Kollegin Elvira Dobrinski-Weiß (SPD)

 

Wahlbeobachtung im Wahllokal

 

   

Mit Dr. Albert Rau

 

Projektansicht der evangelischen Kirche

 

19. März 2016 ►Parlamentswahlen in Kasachstan

Selten waren Wahlen so wichtig, wie in der heutigen Zeit und genießen dementsprechend große Aufmerksamkeit. Eine Zeit, in der die Welt Kopf steht, möchte man meinen. Kriege, Flüchtlingsströme, langjährige Konflikte zwischen Ländern, sogenannte "Frozen Conflicts" und Ängste vor Hunger und Not gehören zum Alltag. All das trifft auf das neuntgrößte Land der Welt, Kasachstan, zwar nicht zu - dennoch sind Stabilität und Regierungsfähigkeit ein Garant für die Zukunft eines Landes. Das gilt auch für dieses an Rohstoffen reiches Land im Herzen Zentralasiens, der Stabilitätsanker schlechthin, wenn man sich die geostrategische Lage anschaut.

 

      

 

 

 

 

 

"Umarmt" von Usbekistan, Kirgistan, China und der Russischen Föderation, und dem Zugang zum Kaspischen Meer, setzt dieses Land auf weltweite Rohstoffpartnerschaften und gleichermaßen auf Erneuerbare Energien. Unter diesem Slogan wird die Weltausstellung EXPO 2017 ihre Tore öffnen. Auch aus Mecklenburg-Vorpommern haben sich Unternehmen in Kasachstan engagiert. Daran sieht man, wie erfolgreich Wirtschaftsdelegationen und Wirtschaftstage sein können. Im Juni veranstalten wir in Schwerin den 4. Deutsch-Kasachischen Wirtschaftstag. Wir erwarten die Vertreter der Deutsch-Kasachischen RAG (Regierungsarbeitsgruppe). Nicht ganz ohne Stolz darf ich behaupten, dass es mir zusammen mit Staatssekretär Rudolph aus dem mecklenburgischen Wirtschaftsministerium im letzten Jahr gelungen ist, diese RAG erstmalig in die Hauptstadt unserer mecklenburgischen Heimat zu holen. Vertreter dieser Gruppe treffe ich heute: Dr. Nulan Onzhanov, Berater des Präsidenten in Kasachstan und Dr. Albert Rau, seines Zeichens Vizeminister im Energie- und Infrastrukturministerium und Träger des Bundesverdienstkreuzes. Als Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates ist es für mich Ehrensache der Wahlbeobachtungsdelegation anzugehören. Bei dieser Gelegenheit ist das Treffen von Freunden ein MUSS. Am Sonntag geht's um 6.30 Uhr los. Ich werde berichten. Euch allen ein schönes Wochenende!!! 

 

   

Mit meiner Kollegin Elvira Dobrinski-Weiß (SPD)

 

Mit Dr. Nurlan Onzhanov

 

      

 

 

 

 

 

 

16. März 2016 ►Großer Zapfenstreich

Die Bundesministerin der Verteidigung hat heute zum höchsten Zeremoniell der Bundeswehr geladen: Der große Zapfenstreich. Persönlichkeiten, die sowohl der Bundeswehr als auch der Bundesrepublik einen außerordentlichen Dienst erwiesen haben, kommen in den Genuss dieser besonderen Würdigung. Der heutige Anlass – die Verabschiedung von General Lothar Domröse aus dem aktiven Dienst in den wohlverdienten Ruhestand. Der General kann auf eine unglaublich vielseitige Vita zurückblicken. Ich habe seine Kompetenz sehr geschätzt und muss ehrlicherweise dazu sagen, dass es nicht ohne Weiteres an einem vorbeigeht, einen so fähigen General aus den Reihen unserer Bundeswehr zu verabschieden.

 

   

Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen und

General Lothar Domröse

 

Mit meinem Kollegen Ingo Gädechens (MdB) und General Domröse

 

16. März 2016 ►Öffentliche Anhörung zum Thema Ferienwohnungen

Ich habe mich in den vergangenen Jahren mehrfach mit der Situation rund um die Ferienwohnungsvermietung in reinen und allgemeinen Wohngebieten befasst. Die Küstenregion meines Wahlkreises, wie etwa die Ostseebäder Kühlungsborn oder Boltenhagen sind massiv von dieser Herausforderung und insbesondere Rechtsunsicherheit betroffen. Eine eindeutige Regelung ist dringend notwendig. Heute hat sich der Deutsche Bundestag im Rahmen einer öffentlichen Anhörung des Tourismusausschusses mit dem Thema beschäftigt. Auch der Kühlungsborner Bürgermeister Rainer Karl hat an der Anhörung als Sachverständiger teilgenommen. Ferienwohnungen bilden eine wichtige Säule innerhalb der touristischen Struktur, viele davon stehen durch Gerichtsurteile auf der Kippe. Es sollte eine Lösung gefunden werden, die darauf abzielt, den bisherigen vorhandenen Bestand zu sichern. Eine Prüfung zur Änderung der Baunutzungsverordnung erachte ich in diesem Zusammenhang für sinnvoll.

 

Mit Bürgermeister Rainer Karl

 

16. März 2016 ►Ehrung in der kasachischen Botschaft

Im Dezember habe ich den Vorsitz der Deutsch-Kasachischen Gesellschaft (DKG e.V.) von Manfred Grund, meinem Kollegen aus dem Deutschen Bundestag, übernommen. In einer gemeinsamen Veranstaltung der kasachischen Botschaft und der DKG e.V. haben wir Herrn Grund gestern im Rahmen eines gemütlichen Empfangs in der Botschaft der Republik Kasachstan für sein Engagement gewürdigt. Viele Mitglieder folgten der Einladung, auch geschätzte Persönlichkeiten aus meiner Heimat reisten an, sie nahmen im vergangenen Jahr an einer Wirtschaftsdelegation nach Kasachstan teil. Die Deutsch-Kasachische Gesellschaft ist die perfekte Plattform, die geschlossenen Freundschaften zu vertiefen und neue Begegnungen zu erleben.

 

   

Großes Interesse an der gemeinsamen Veranstaltung

 

S.E. Bolat Nussupov, Botschafter der Republik Kasachstans, Manfred

Grund und Galina Nurtasinowa, Geschäftsführerin der DKG

 

 

15. März 2016 ►Gratulation zum Jubiläum

Gratulation aus Berlin, lieber Herr Bürgermeister Semrau. Wir haben wieder eine Berliner Sitzungswoche, daher gab es für mich keine Chance, zum 60. Geburtstag dabei zu sein. Raina Basler, meine Büroleiterin aus dem Wismarer Wahlkreisbüro und Landtagskandidat Stephan Krauleidis nutzten die Gelegenheit, meine besten Wünsche auszurichten. 

Stephan Krauleidis (l.) und Raina Basler mit Bad Doberans Bürgermeister Thorsten Semrau

 

8. März 2016 ►Glückwünsche für "Jedermann"

Viele, viele Glückwünsche erhalten wir Frauen heute. Das macht Freude. Auch der Erfinder der legendären Hanseschau, Wolfgang Drevs, darf heute zahlreiche Glückwünsche entgegennehmen. Ich gratuliere Dir, lieber Wolfgang, ganz herzlich zu Deinem Geburtstag. 

Nicht nur die Hanseschau ist mit Wolfgang Drevs zu verbinden, auch die Wismarer Festspiele „Jedermann“ stehen mit ihm im Einklang. Er ist Mitglied im Verein „Festspiele Wismar“. Und ich freue mich sehr, dass er meinen Aufnahmeantrag am Wochenende auf der Hanseschau entgegengenommen hat. Es ist toll, ein so erfolgreiches kulturelles Projekt zu unterstützen. Ein paar Tage sind es ja noch hin, aber meine Begeisterung ist schon heute groß, wenn ich an die Premiere am 28. Juli 2016 denke. Die schauspielerische Leistung und das dazugehörige Bühnenbild in der altehrwürdigen St. Georgen Kirche in der Hansestadt sind einfach bombastisch! Das dürfen Sie sich nicht entgehen lassen. Mehr Infos hier: www.jedermann-wismar.de

 

Mit Wolfgang Drevs, Übergabe des

Aufnahmeantrags

 

8. März 2016 ►Alles Liebe zum Frauentag!

 

 

5. März 2016 ►Besuchermagnet Wismar

Dieser Tage erlebt Wismar wahrhaftig einen Besucheransturm aus nah und fern. Warum? Hanseschau, die Eröffnung der Heringstage und die Ehrenamtsmesse fallen auf ein Wochenende. Jedes einzelne Event hat seinen eigenen anziehenden Charakter. Auch ich habe es mir nicht nehmen lassen, dabei zu sein. Von der Wismarer Hanseschau habe ich bereits ausführlich berichtet und habe prognostiziert, dass ein neuer Rekord an Besuchern möglich sein wird. Die Ehrenamtsmesse ist in diesem Jahr mit der Hanseschau verknüpft, und der Andrang war riesig. Aber dazu gleich mehr.

Zunächst folgte ich der Einladung des Hanseatischen Köcheclubs „Wismarbucht“, sie richten in Zusammenarbeit mit vielen weiteren Unterstützern die nunmehr 14. Heringstage in der Hansestadt aus. Kein anderer Fisch als der Hering hatte jemals eine solch große Bedeutung – schon im 11. Jahrhundert segelten die Wismarer Fischer zur schwedischen Südwestküste, um dort Heringe zu fangen und sie anschließend dann von Wismar aus nach ganz Europa zu exportieren. Und noch heute spielt der Ostseehering eine große Rolle. Mit einem wahrhaft einzigartigen Zeremoniell wurden die 14 Tage andauernden Heringstage gestern eröffnet. Wie kommt der Hering in die Pfanne und was brauche ich für Zutaten, um einen schmackhaften Fisch genießen zu können?

 

   

Musikalischer Empfang für die Ostseeheringe

 

Landrätin Kerstin Weis und Michael Berkhahn, stellv. Bürgermeister,

mit den Fischkarren

 

Zunächst traf ein Fischkutter mit frischen Heringen am alten Hafen ein. Der stellvertretende Bürgermeister Michael Berkhahn und Landrätin Kerstin Weis haben die Fischkisten entgegengenommen, um sie anschließend auf einem traditionellen Handkarren aus vergangenen Tagen Richtung Marktplatz zu transportieren. Mit Pauken und Trompeten und einem unüberhörbaren Knall aus den Flinten des Wismarer Schützenvereins setzte sich der feierliche Zug mit zahlreichen „Fischfreunden“ in Bewegung. Der Fisch alleine macht sich aber nicht ohne die notwendigen Zutaten zu einem Gaumenschmaus. Unterwegs machten wir deshalb an verschiedenen Geschäften in der Innenstadt Halt, um Salz, Zitronen, Brot und eine Bratpfanne entgegenzunehmen. Auf dem Marktplatz konnte dann der erste gebratene Hering mit all seinen leckeren Zutaten verspeist werden. Viele Restaurants beteiligen sich an diesem Fest und bieten sehr leckere Angebote wie Kräuter Matjes, Heringe „aus dem Süden“ und Hering klassisch an. Aber überzeugen Sie sich selbst.

 

   

Zitronen, Salz und Dill für den perfekten Geschmack

 

Frisches Brot darf nicht fehlen

 

Feierlicher Spaziergang zum Markt

 

   

Unüberhörbare Ankunft durch die Wismarer Schützen

 

Großer Andrang zur Eröffnung

 

Zurück zur Ehrenamtsmesse. Zu wissen, dass wir ein gutes gesellschaftliches Miteinander genießen können, gibt mir ein sicheres Gefühl. Aber dafür braucht es auch Menschen, die sich in ihrer Freizeit in einem Ehrenamt engagieren. Auf der Wismarer Ehrenamtsmesse haben sich gestern viele Vereine und Verbände vorgestellt, die ihren Mitmenschen in den verschiedensten Lebenslagen unterstützend zur Seite stehen.

 

Das Ehrenamt - Anker unserer Gesellschaft

Ob das Deutsche Rote Kreuz, die Wasserrettung, die anonyme telefonische Seelsorge, das Hospiz Schloss Bernstorf, das THW, der Poeler Heimatverein oder die Pfadfinder – jeder trägt einen Zugewinn für eben dieses so wichtige Miteinander bei. Auf der Messe haben sich die Ehrenamtler wiederum ihre freie Zeit genommen, um die breite Palette an Hilfs- oder Unterhaltungsangeboten vorzustellen. Dieses Engagement ist gar nicht hoch genug zu würdigen. Ich werde daher in den kommenden Wochen, wie bereits schon zu anderen Ehrenamtsmessen, die Gelegenheit nutzen und jeden Verein, der sich gestern präsentiert hat, zu besuchen. Davon werde ich natürlich berichten und möglichst jeden Verein vorstellen. Ich persönlich finde es extrem wichtig, den helfenden Händen unter die Arme zu greifen. Privat wie auch im Beruf steht man ungewollt vor Herausforderungen, deren Lösung man ohne Unterstützung nicht meistern kann. Es gibt, das habe ich in den vergangenen Jahren auf den Messebesuchen erlebt, für fast jeden Bereich fachliche Unterstützung. Darauf sollte man zurückgreifen und dazu möchte ich von Herzen gerne einen Beitrag leisten.

 

Mit Dr. Britta Borgwald (Hospiz Schloss Bernstorf), Sozialministerin Birgit Hesse,

Ekkehard Giewald, Vorsitzender des DRK NWM und Werner Kuhn, Präsident des DRK M-V

 

   

Mit meinem Mann Kurt und den Pfadfindern

 

Die Hundesstaffel der Wasserrettung Grevesmühlen

 

   

Im Gespräch mit den Johannitern

 

Mit den Mitgliedern des Poeler Trachtenvereins

 

 

3. März 2016 ►Hanseschau in der Hansestadt Wismar

Ich bin zwar Mitglied im Sportausschuss des Deutschen Bundestages, aber der „Volkssport“ eines Bundestagsabgeordneten heißt im Regelfall: Sitzen … da kommt mir die Abwechslung zu meinem heutigen Termin sehr gelegen. Die 26. Wismarer Hanseschau hat nach einer aufwendigen Vorbereitungsphase heute ihre Türen geöffnet. Bewegungsmangel kommt hier mit Garantie nicht auf – 12.000 Quadratmeter Fläche und zehn Hallen, das hat fast marathonartige Züge. 

 

   

Mit den Landtagskandidaten Frieder Weinhold (l.) und

Thomas Grote (2.v.l.)

 

Am Informationsstand der CDU-Nordwestmecklenburg und der Jungen Union, u.a. mit der Landtagskandidatin Christiane Berg (3.v.l.)

 

Sie erstrahlt wie der Raps in voller Blüte: Rapsblütenkönigin der Insel Poel

 

Diese riesige Fläche ist aber auch bitternötig, unsere Aussteller brauchen Platz. Keine großen Flächen, nein, wir haben ganz einfach sehr, sehr viele tolle regionale Unternehmen, Verbände und Vereine, die sich dicht an dicht aneinanderreihen. Und jedes Jahr kommen neue hinzu. 

 

   

Im Gespräch mit Christine Stellmacher, Marketingbeauftragte

des Landkreises Nordwestmecklenburg

 

Riesige Auswahl, da hilft nur eins: probieren

Neben der offiziellen Eröffnungsveranstaltung habe ich mir natürlich die Zeit genommen, die zahlreichen Stände zu besuchen. Besonders außergewöhnlich  ist die Vielfältigkeit unserer heimischen Firmen. Da ich fast jedes Jahr auf dieser einzigartigen Messe zu Gast bin, ist mir eines deutlich aufgefallen: Viele Händler geben sich zum wiederholten Male erneut sehr viel Mühe, ihre Produkte vorzustellen. Das tolle, sie präsentieren stets neue Erzeugnisse. Innovation und Ideenreichtum sind zwei wichtige Elemente, die hier zum Vorschein kommen. Wir alle können stolz auf Euch sein.

 

   

Rundgang mit Wolfgang Drevs (r.), Erfinder der Hanseschau

 

Mit dem Geschäftsführer des Kreisjugendrings NWM, Dirk Menzel

Ein großes Dankeschön möchte ich schon heute den sehr engagierten Organisatoren, der AgenturHaus GmbH mit dem Team um Burkhard Golla, aussprechen. Was das Projektteam hier auf die Beine stellt, ist großartig. Und ich bin sicher, dass diese Leistung mit einem neuen Besucherrekord belohnt wird. Ich kann an diesem Wochenende nur jedem empfehlen, der noch unentschlossen ist aber ein interessantes Ausflugsziel sucht, die Hansestadt Wismar und zugleich die Verbrauchermesse zu besuchen. Probieren, genießen, entdecken – Unterhaltung ist garantiert!

 
   

Vertreten ist auch der Kreisbauernverband - Mit Dietmar Hocke, Gudrun Helmig (Vorsitzende der Landfrauen NWM), Jörg Haase (Vorsitzender) und Geschäftsführerin Petra Böttcher (v.l.)

 

Engel auf Erden? Nichts ist unmöglich in Wismar ;)

 

2. März 2016 ►Unterwegs im Wahlkreis

Nach zwei Sitzungswochen in Berlin freue ich mich, endlich wieder im Wahlkreis unterwegs zu sein. Zwar ist seit gestern meteorologischer Frühlingsbeginn, aber bemerkbar macht er sich noch nicht. Dafür zeigt sich mein Wahlkreis von seiner schönsten Seite, es gibt unterwegs so viel zu entdecken. Auf dem Weg zu Terminen im Raum Kühlungsborn und Umgebung bin ich heute an der Burgruine in Satow vorbeigefahren - beeindruckend!

 

Burgruine in Satow

 

►Ein Ort zum Träumen

Der Weg wurde schmaler, die Landschaft romantischer, Ruhe, Weite, einige sanfte Sonnenstrahlen wagten sich heraus, ein Ort zum Träumen tat sich auf. Ein Domizil, welches einlädt. Wenn Sie alleine, als Paar, mit der Familie oder auch mit Freunden einen aktiven Urlaub im Grünen planen, dann schauen Sie in Klein Nienhagen vorbei. Hier hat sich die Familie Glöe in ein zauberhaftes Gutshaus verliebt und es nebst Pferdeställen liebevoll saniert. Sie betreiben einen besonders adretten Ferien- und Pferdehof. Und es fehlt an nichts. Sie finden auf dem Hof sogar eine Reithalle, Tagungsräume, eine Saunalandschaft und Massagen, falls die müden Knochen eine Auffrischung brauchen. Eine rundum schöne Sache.

 

   

Mit Familie Glöe

 

Ein wunderschöner Anblick

 

Das altehrwürdige Gutshaus in Klein Nienhagen

►Freaks unter sich

Ich bin nicht nur Sicherheitspolitikerin sondern auch ein Sicherheitsfreak. Ich versichere sozusagen alles, mich per Haftpflicht, dann den Hausrat, die Fensterscheiben gegen Sturmschäden und Vandalismus, das Auto, den Urlaub, die Gesundheit und und und...

Ob man alles richtig macht, sagt einem am besten der Fachmann. Auf genau so jemanden bin ich heute getroffen. Jung, dynamisch, herzlich, lebensbejahend, sehr verbindlich und vertrauenswürdig: das ist Dirk Dunkel von der Züricher Versicherung in Kühlungsborn. Hier wird man risikoversichert aus einer Hand, ob Privat- oder Geschäftskunde, hier findet jeder eine offene Tür und ein offenes Ohr. Ich hatte die Gelegenheit, mit dem gesamten Team aktuelle Gedanken auszutauschen. Eines ist sicher, wir treffen uns sehr bald wieder, spätestens zum Sommerfest des Parlamentskreises Mittelstand in Berlin, denn hierzu hatte ich heute persönlich eingeladen.

 

   

Mit dem tollen Team um Dirk Dunkel 

 

Dirk Dunkel und Raina Basler, meine Büroleiterin im Wahlkreis

 

►Max und die Zwanzigerjahre

Europa, also eigentlich meine ich die Europäische Union, steht vor ihrer größten Herausforderung seit ihrem Bestehen. Die "Flüchtlingsfrage" fordert uns alle grenzenlos heraus, die unzähligen Helfer und Unterstützer, aber eben auch Politiker, ganz gleich ob auf kommunaler, Landes- oder Bundesebene. Wir alle arbeiten an einer tragfähigen Lösung, damit die Gesellschaft in unserem Deutschland auch in Zukunft Worte wie Frieden, Freiheit, Harmonie, Wirtschaftskraft und sozialen Zusammenhalt sowie menschliche Nächstenliebe nicht als Worthülsen empfindet, sondern mit Leben erfüllt. Warum schreibe ich das? Weil ich jeden Tag, egal wo, mit Menschen über ihre und meine Ansichten diskutiere, Hoffnungen und auch Ängste anspreche.

 

Mit Hotelier Axel Matzkus und seiner Frau

Szenenwechsel: Ostseewellen rauschen, man kann sie riechen. Die Promenade kann man sehen. An der Ostseeallee in Kühlungsborn reihen sich die Villen wie Perlen auf einer Kette aneinander, eine schöner als die andere. Verabredet bin ich mit dem Hotelier Axel Matzkus und seiner Frau. Ich stehe vor der Nummer 7 und lese "EUROPA-Hotel". Reflexartig gehen mir die EU, Obergrenzen, Verteilungsschlüssel und Gipfeltreffen der Kanzlerin durch den Kopf... Aber nur noch für einen sehr kurzen Moment. Denn dann betrete ich das Haus und treffe auf eine außergewöhnliche Unternehmerpersönlichkeit, bodenständig und bescheiden, mutig und kreativ, fast künstlerisch, kulinarisch versiert, mit einer ausgeprägten Affinität und Liebe zu den Zwanzigerjahren. Das Haus versprüht schon heute den Charme dieser goldenen Zeit, doch bald wird es gänzlich in diesem Glanz erstrahlen. Mein erster Gedanke war "Klein ADLON". Auf der Agenda stehen Umbauten und ein stilechtes Ambiente mit Ballsaal und all den kleinen und großen Dingen dieser Zeit. Und damit nicht genug, ein Wellnessbereich und kosmetische Behandlungen gehören zum guten Ton und laden zum Entspannen ein. Die Krönung des Familienunternehmens wird "Max". Max? Ja, kleineres Haus am Park mit einer ausgefallenen, leichten und im wahrsten Sinne des Wortes, transparenten Küche. Mehr verrate ich nicht. Überzeugen Sie sich selbst. In zwei Wochen ist Eröffnung.

 

   

Max am Meer

 

Europahotel in Kühlungsborn

 

►CDU auf Kurs

Wer das live erleben möchte, den lade ich von Herzen gern in den Kreisverband Ludwigslust-Parchim ein. Der Vorsitzende der Christdemokraten, Wolfgang Waldmüller, seines Zeichens Landtagsabgeordneter, wirtschaftspolitischer Sprecher und Hoffnungsträger der Landespartei, zeigt mal eben wie das geht. Mit klaren inhaltlichen und verlässlichen Strukturen, authentischen Landtagskandidaten und einer überschäumenden Energie steuert er mit seinem Team auf die Wahl im September zu. Diese, meine Partei, scheut weder das kontroverse Gespräch noch Arbeit und Mühe, um die Menschen und Herzen zu gewinnen. Diese Partei ist meine politische Heimat, die Basis des politischen Wirkens und letztlich des Erfolgs. Und damit das auf Dauer so bleibt, trifft man sich monatlich im Kreisvorstand und regelmäßig mit den Vorsitzenden der Gemeindeverbände. Kommunikation ist das Schlüsselwort für ein konstruktives und menschliches Miteinander. Kommunizieren heißt eben auch nicht nur reden, sondern auch zuhören und verstehen. Dazu sollten die Botschaften klar, unmissverständlich und verlässlich sein, also mit einem Haltbarkeitsdatum, welches länger ist als das eines Joghurts. Das bedeutet allerdings nicht, dass man in alten Strukturen verharrt, sondern flexibel sein darf und sogar muss, wenn neue Erkenntnisse die Realität verändern. Also gar nicht so einfach, diese Politik. Versuchen Sie es doch selbst einmal. Kandidieren Sie in der Zukunft für die Vertretung in der Gemeinde, der Stadt, dem Kreis oder gar im Land. Nun ja, für unseren Wahlkreis sind unsere Kandidaten gerade komplett, 6 an der Zahl, jung und erfahren, Männer und Frauen, eine gute Mischung. Aber wenn Sie unterstützen möchten, dann melden Sie sich einfach bei uns (Auf dem Brook 13-16,19370 Parchim, Tel.: (03871) 267225, Fax: (03871) 267723, E-Mail: kreisverband@cdu-ludwigslust-parchim.de, Internet: www.cdu-ludwigslust-parchim.de) das wäre toll!!!

 

   

CDU-Kreisverband Ludwigslust-Parchim

 

Konferenz mit den Ortsvorsitzenden

 

27. Februar 2016 ►Schützenverein Leezen

Was gibt es schöneres, als ein Abend mit Freunden verbringen zu dürfen? Man muss nicht lange nachdenken, um sich diese Frage selbst beantworten zu können. Leider ist die Zeit manchmal knapp, aber es gibt Begegnungen, die sind einfach ein MUSS! Und dazu zähle ich auch das Beisammensein mit den Schützenschwestern und -brüdern des Leezener Schützenvereins. Wenn sich diese „Truppe“ zusammenfindet, kann man viele unbeschwerte und amüsante Momente erleben. Auch aus diesem Grunde heraus bin ich selbst eine Schützenschwester. Die Mitglieder des Vereins sind bodenständig, fröhlich und füreinander da. Der Samstagabend war wieder eine tolle Gelegenheit, sich in geselliger Runde miteinander auszutauschen. Ich freue mich schon heute auf das legendäre Sommerfest.

 

   

Begegnungen mit Freunden

 

Mit dem ehemaligen Bürgermeister Karl-Hermann Wreth und Gattin Elfriede sowie meinem Mann Kurt

 

Schützenschwester Monika, Vorsitzende des

Schützenvereins

 

26. Februar 2016 ►Jahresempfang Junge Union Wismar-Nordwestmecklenburg

„Aller Anfang ist schwer!“ – ein nicht unbekannter Spruch. Doch das trifft nicht auf die Junge Union zu. Zum ersten Mal hat der Kreisverband der Jungen Union Wismar-Nordwestmecklenburg einen Jahresempfang veranstaltet. Ich bin der Einladung des Vorsitzenden Hannes Nadrowitz gerne gefolgt. Und nicht nur ich, das Haus des Christlichen Hilfsvereins Wismar war voll. 

 

   

Hannes Nadrowitz, Kreisvorsitzender

 

Ein Grußwort und Kurzbericht aus Berlin

Ich hatte die Möglichkeit auf viele tolle Menschen zu treffen, die sich schon in jungen Jahren ehrenamtlich engagieren. Auch die Arbeit in Jugendorganisationen von Parteien zähle ich dazu – zudem sind einige JUler auch noch in zahlreichen weiteren Ehrenämtern tätig. Dieses Engagement findet in ihrer Freizeit statt, das ist nicht selbstverständlich und dafür möchte ich von Herzen danken. Auch gestern Abend haben alle Hand in Hand zusammengearbeitet, es war ein wirklich gelungenes Event, ich freue mich schon heute auf den Empfang in 2017.

 

Jahresempfang in gemütlicher Runde

25. Februar 2016 ►Gedenken an das Massaker in Chodschali

Konflikte, Krisenherde und weltweite Herausforderungen beschäftigen uns seit vielen Monate und Jahren. Jeder einzelne ist einer zu viel, doch gibt es nicht nur Herausforderungen, die sich aktuell entwickeln. Nein, es gibt weltweit Problemregionen, die bilateral schon seit mehreren Jahren schwerwiegende Unstimmigkeiten aufweisen. 

 

   

Podiumsdiskussion unter anderem mit Mark Hauptmann (MdB), Moderator 

Dr. Richard Kiessler, Dr André Hahn (MdB) und Johannes Kahrs (MdB) (v.l.n.r.)

 

Mit Rovshan Rzayev, Vorsitzender der deutsch-

arserbaidschanischen Freundschaftsgruppe

 

Gestern Abend hat das Deutsch-Aserbaidschanische Forum zusammen mit der Botschaft der Republik Aserbaidschan zum 4. Symposium geladen, um den Opfern des Massakers von Chodschali zu gedenken. Nicht jedem ist dieser Konflikt so geläufig, wie den derzeitigen komplexen Problemen, die uns selbst betreffen und über die wir nahezu täglich informiert werden. Stichwort Terrorismus oder die Flüchtlingskrise. Chodschali ist der Ursprung des Berg-Karabach Konfliktes – und er wird in der Fachsprache als „Frozen Conflict“ betitelt. Doch darf diese Bezeichnung den absoluten Stillstand in den Bemühungen um Frieden in dieser Region bedeuten? Ganz und gar nicht! Wir müssen das Eis im wahrsten Sinne des Wortes zum Schmelzen bringen, es ist unsere Pflicht, denn diese Krise kostet uns im Südkaukasus viele Menschenleben. 

 

   

Mit Fuad Muradov, Mitglied der deutsch-aserbaidschanischen

Freundschaftsgruppe und Axel Fischer, Leiter der deutschen Delegation

des Europarates

 

Großes Interesse an der Veranstaltung

 

Offiziell gibt es international zuständige Gremien, die sich um eine Lösung bemühen. So die Minsker-Gruppe im Rahmen der OSZE. Doch gehört auch zur Wahrheit mit dazu, dass die Minsker Gruppe seit zwei Jahrzehnten im Hinblick auf den armenisch-aserbaidschanischen Konflikt in seinen Anstrengungen ruht. Auf der gestrigen Veranstaltung haben sich zahlreiche Hoffnungsträger einer friedlichen Lösung versammelt, unter Ihnen die Deutsch-Atlantische Gesellschaft, Mitglieder der Parlamentarischen Versammlung des Europarates, Vertreter der Bundesregierung und die Vorsitzenden der jeweiligen nationalen deutsch-aserbaidschanischen Freundschaftsgruppen, deren Vorsitzende ich von deutscher Seite bin. Und wir alle waren uns darin einig, die Möglichkeit, dass Deutschland in diesem Jahr den Vorsitz der OSZE innehat, zu nutzen, um wichtige Schritte in Richtung Deeskalation zu gehen. Es ist notwendig, dass die Minsker Gruppe in Sachen Berg-Karabach eine „Renaissance“ erlebt. Ich bin zuversichtlich, dass kleine Schritte der Vertrauensbildung beider Länder erzielt werden, die am Ende die Grundlage für einen „Roten Faden“ bilden – die Rede ist von einem friedlichen Miteinander im Südkaukasus. Dafür setze ich mich im Rahmen meiner Möglichkeiten ein.

 

24. Februar 2016 ►Hoher Besuch im Sportausschuss

Der Mittwoch einer jeden Sitzungswoche ist traditionell der Tag der Ausschüsse. Im Anschluss an den Verteidigungsausschuss tagte heute der Ausschuss für Sport & Ehrenamt, indem ich ordentliches Mitglied bin. Zum Thema Spitzensportförderung erwartete uns heute hoher Besuch aus der Welt des deutschen Sports. Und zwar kein geringerer als Dr. Michael Vesper höchstpersönlich, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). 

 

   

Mit Michael Vesper, Vorstandsvositzender des DOSB

 

Ausblick aus dem Saal des Sportausschusses

 

23. Februar 2016 ►Empfang einer georgischen Delegation

Nach dem Empfang des georgischen Außenministers im Deutschen Bundestag stand „Georgien“ an diesem Abend noch einmal auf meiner Tagesordnung. Als Parlamentariergruppenvorsitzende für die Region Südkaukasus habe ich eine georgische Delegation zum Abendessen in Berlin empfangen. Unter Ihnen die persönliche Beraterin des Präsidenten sowie zahlreiche hochrangige Mitarbeiter diverser Ministerien. Unschwer erkennbar: In Georgien scheint es etwas anders mit der Frauenquote als hierzulande – eine Männerquote ist aber noch nicht im Gespräch ;)

Wie bereits zuvor mit Außenminister Micheil Janelidze wurde auch in dieser Runde die Annäherung Georgiens an die Europäische Union vertieft – wir ziehen hier alle an einem Strang. In diesem Zusammenhang haben wir die „Strategische Europakommunikation“ erörtert. Zu diesen Überlegungen können wir auch die gemeinsamen Bemühungen im Rahmen der „Östlichen Partnerschaft“ zählen, zu deren Vorbereitung eben diese Meetings sehr nützlich sind.

 

 

 

23. Februar 2016 ►Georgischer Außenminister im Deutschen Bundestag

Deutschland ist international ein geschätzter und anerkannter Partner. Dass das so ist, können wir auch von unserem Büro aus mit Blick auf dem „Platz der Republik“ feststellen. Inmitten der europäischen und deutschen Flagge hängt, das ist protokollarisch festgelegt, die Flagge des Herkunftslandes des jeweiligen Gastes. Und glauben Sie mir, selten weht mal keine Fahne. Wir können uns glücklich schätzen, dass das so ist. Denn das „Wort“ ist ein bedeutendes Mittel - es hilft einander zu verstehen, voneinander zu lernen und es verbindet. Stichwort Globalisierung: In einer vernetzten Welt ist die Zusammenarbeit mit unseren Partnerländern unabdingbar, Alleingänge führen so gut wie nie zum Ziel. In meiner Funktion als Vorsitzende der Deutsch-Südkaukasischen Parlamentariergruppe bemühe ich mich stets, diesem Grundsatz zu folgen, so auch heute.

Gemeinsam mit meinem Kollegen Axel E. Fischer, Vorsitzender der Deutschen Delegation der Parlamentarischen Versammlung des Europarates, haben wir den georgischen Außenminister Micheil Janelidze im Deutschen Bundestag empfangen. Deutschland und Georgien verbindet seit vielen Jahren eine enge Beziehung. Blicken wir kurz in die Vergangenheit: Deutschland war das erste Land der Europäischen Gemeinschaft, das Georgien nach der Unabhängigkeit 1991 völkerrechtlich anerkannte und diplomatische Beziehungen aufnahm. Hinzu kommt, dass Deutschland als erster Staat eine Botschaft in Georgien eröffnet. Auch heute liegt uns die gemeinsame Arbeit am Herzen. Ich habe betont, dass Deutschland ein wichtiger Unterstützer für Georgiens Annäherung an die EU insgesamt ist. Diesen Weg wollen wir auch in Zukunft beschreiten.

 

   

Mit Dr. Thomas Feist (MdB), Außenminister Micheil Janelidze,

Anette Hübinger (MdB) und Axel Fischer (MdB)

 

Botschafter Ladio Chanturia und Außenminister Micheil Janelidze

 

20. Februar 2016 ►"Ehrenamt" bei uns kein Fremdwort

Seit Jahren organisiert das Deutsche Rote Kreuz Ehrenamtsmessen in Mecklenburg Vorpommern, um Vereinen und Verbänden eine Plattform zu geben, damit noch mehr Menschen erfahren, wo sie ihre Begabungen, Neigungen und ihr Engagement einbringen können. Ob in der Kinder- und Jugendarbeit, bei der Betreuung von Senioren, in der Präventionsarbeit und vielen Bereichen mehr. Überall werden helfende Hände gebraucht, manchmal auch nur einfühlsame Seelen, die sich der Probleme der Menschen annehmen, die sonst nicht mehr ein noch aus wissen. Diese Arbeit geschieht fast lautlos. Um so deutlicher und hörbarer muss der Dank und die Würdigung sein. Am Samstag kam der Europaabgeordnete Werner Kuhn höchstpersönlich, um seine Laudatio auf die Mitstreiter im Ehrenamt zu halten. Er selbst ist Vorsitzender des DRK in MV. In dieser Funktion und auch als Politiker schloss er mit dem Satz: „Im Ehrenamt arbeitet man auch noch, wenn die Kameras aus sind.“ 

 

   

Werner Kuhn, EU-Abgeordneter und Vorsitzender des DRK M-V

 

Mit Stadtpräsident und Landtags-

kandidat Stephan Krauleidis

 

   

Mit Stephan Krauleidis und dem Shantychor "Heulbojen"

 

Mit Fred Wollnitzke, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes

Bad Doberan, Werner Kuhn, Bürgermeister Thorsten Semrau,

Peter Stein (MdB) und Landrat Sebastian Constien

 

19. Februar 2016 ►Wir gehen durch´s Feuer

125 Kameradinnen und Kameraden aus dem Landkreis Nordwestmecklenburg trafen sich am Freitagabend in der Malzfabrik Grevesmühlen. Sie warfen einen Blick zurück in das Jahr 2015 und auf die Herausforderungen des neuen Jahres. Feuerwehrmann oder Feuerwehrfrau zu sein bedeutet für andere durchs Feuer zu gehen - im wahrsten Sinne des Wortes. Zu den zahlreichen Einsätzen gehören aber auch Kurse wie Erste Hilfe, Sprechfunk, Atemschutz- und Chemikalienschutz, Ausbildungen zum Truppenführer, Lehrgänge zum Gruppen- und Zugführer, das Ablegen von Fitness- und Sportabzeichen… und so viel mehr. Das alles passiert in der Freizeit und im Ehrenamt. An diesem Abend wurde viel gedankt, nicht nur den Kameraden, sondern auch den Familien, die diese Arbeit seit Jahren unterstützen.

 

   

Mit dem Vorsitzenden der CDU-Kreistagsfraktion

NWM und Landtagskandidat Thomas Grote (l.)

 

Der Vorstand des Kreisfeuerwehrverbandes NWM

 

Ich wünschte mir, die Länder der Europäischen Union würden in der heutigen Zeit so funktionieren wie unsere Wehren. Wenn´s brennt, weiß jeder, was er zu tun hat, keiner mosert rum, jeder weiß genau, wo sein Platz ist, wie man anzupacken hat, alles läuft geplant fix und top organisiert, weil man auf den Ernstfall immer vorbereitet ist. Das rettet Leben. Selbst bei einem „Flächenbrand“ schließen sich verschiedene Wehren zusammen und arbeiten Hand in Hand. Da schert niemand aus und macht sich einen schlanken Fuß. Die Staaten, welche sich gegen die Aufnahme von Flüchtlingen mit Händen und Füßen wehren, sollten Kurse belegen bei der Feuerwehr. Da stimmen die Werte und Worte wie Kameradschaft, Menschlichkeit und Fürsorge sind keine Worthülsen, sondern gelebte Gemeinschaft. Und nun stellen Sie sich vor, bei einem Großbrand kommt auch noch ein starker Wind von der falschen Seite… bei uns heißt er „Horst“. Ich danke unseren Kameradinnen und Kameraden für ihren Einsatz, wünsche stets eine gesunde Heimkehr nach getaner Arbeit und Gottes Segen in diesem Jahr.

 

   

Grußwort an die zahlreichen Kameradinnen

und Kameraden

 

musikalische Umrahmung durch die kraftvollen Bläser

 

27. Januar 2016 ►Europarat, erste Jahrestagung

In dieser Woche befinde ich mich im französischen Strasbourg, denn hier haben sich die Mitglieder der Parlamentarischen Versammlung des Europarates, kurz: PVER, zur ersten Jahrestagung zusammengefunden. Gerade in der aktuellen Zeit, in der Europa zahlreiche Herausforderungen zu bewältigen hat, ist die Arbeit dieses Gremiums notwendiger denn je. Schon oft wurde die PVER als das Gewissen Europas bezeichnet. Dem kann ich mich nur anschließen, denn der Europarat setzt sich für sehr gewichtige Ziele ein: Die Förderung von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte. Diese Ziele unterstützt die CDU/CSU Fraktion des Deutschen Bundestages zweifellos. Umso mehr freue ich mich, dass mein Fraktionskollege Axel E. Fischer zum Vorsitzenden der Fraktion der Europäischen Volkspartei (EVP) gewählt wurde. Mit dem neuen Vorsitzenden haben die Mitglieder der größten Fraktion im Europarat eine gute hervorragende Wahl getroffen, denn die langjährige Arbeit und die damit verbundene Erfahrung zeichnen seine zielorientierte Arbeit aus. Herzlichen Glückwunsch, lieber Axel!

 

 

22. Januar 2016 ►Begegnungen im neuen Jahr

Die ersten Termine im neuen Jahr glichen einem Marathon, einem angenehmen und schönen Marathon. Innerhalb weniger Tage legte ich viele hundert Kilometer quer durch den Wahlkreis zurück, denn viele Gemeinden luden zum traditionellen Neujahrsempfang ein. Bei meinem Wahlkreis, der größer als das Bundesland Saarland ist, ist das quasi „normal“.

Zunächst folgte ich der Einladung des Bürgermeisters Thorsten Semrau und des Stadtpräsidenten Stephan Krauleidis nach Bad Doberan. Herr Krauleidis konzentrierte sich auf ein Thema, das uns alle bewegt und durchweg Gesprächsthema auf den Empfängen war: Flüchtlinge. Verständlich, denn wir sind alle mehr oder weniger davon betroffen. In seiner Ansprache bedankte er sich bei den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern, ohne diese wäre die derzeitige Situation nicht zu stemmen. Recht hat er. In diesem Zusammenhang spielt auch der gewichtige Begriff „Integration“ eine bedeutende Rolle. Inge Meyer wurde an diesem Abend für ihr Engagement bei der Integration von Flüchtlingen ausgezeichnet. Unser gesellschaftliches Miteinander baut auf eben diese ehrenamtlich engagierten Menschen, wir können stolz darauf sein.

 

Mit Bad Doberans Bürgermeister Thorsten Semrau (l.)

und Rainer Karl, Bürgermeister von Kühlungsborn

 

Am Tag darauf zog es mich erneut an die einzigartige Küste unseres Bundeslandes: Die wunderschöne Ostseeinsel Poel. Bürgermeisterin Gabi Richter und Gemeindevorsteher Bodo Koeppnick gaben sich die Ehre, zahlreiche Wegbegleiter und Freunde der Ostseegemeinde einzuladen. Besonderes Highlight bereits zu Beginn der Veranstaltung: Schornsteinfeger Jens Grundmann. Er hatte eine besondere Idee. Jeder Gast bekam von ihm einen Glückskeks in die Hand. Wie schön, Glück gehabt ;)

 

   

Mit Schornsteinfeger Jens Grundmann

 

Das lässt sich einrichten ;)

 

Am Mittwoch lud Wolfgang Waldmüller, Vorsitzender des regionalen Unternehmerverbandes Ludwigslust-Parchim, zum Neujahrsempfang in den Räumen der Parchimer Sparkasse ein. Rund 200 Gäste aus Verwaltung, Politik und natürlich Vertreter von Unternehmen folgten seiner Einladung. Der Empfang stand in diesem Jahr unter einer Überschrift, ich erwähnte es bereits, die uns alle derzeit tagtäglich beschäftigt: „Vertreibung, Flucht + Integration - Was schaffen wir gemeinsam?“. Ich habe mich sehr gefreut, dass Herr Waldmüller einen kompetenten Gastredner für dieses Event gewinnen konnte: Landesinnenminister Lorenz Caffier, denn kaum jemand steckt in M-V tiefer in der Materie rund um die gegenwärtige Flüchtlingssituation. Seine Ausführungen verdeutlichten unsere Gemeinsamkeiten: Unser Land muss den Zuzug von Flüchtlingen spürbar verringern, denn unsere Kapazitäten sind endlich. Zudem hat der Innenminister betont, besonders unter dem Gesichtspunkt der jüngsten Ereignisse, dass nur derjenige Anspruch auf Schutz und Sicherheit in unserem Land hat, der die deutschen Gesetze achtet und anerkennt. Im Anschluss hatten wir die Gelegenheit, in geselliger Runde den einen oder anderen Plausch mit Weggefährten, Freunden und Bekannten zu führen – viele Gäste kenne ich seit meiner Angehörigkeit im Kreistag. Dies ist schon einige Jahre her, umso größer war die Freude des Wiedersehens.

 

   

Mit Wolfgang Waldmüller, Sibylle Holzhüter und Olaf Steinberg

 

Mit Gudrun Stein, Lübzer Bürgermeisterin und Innenminister Lorenz Caffier

Zum Abschluss zog es mich erneut ans Wasser, diesmal jedoch nicht an die Küste. Denn unsere Region hat noch einiges mehr zu bieten, so zum Beispiel die Sternberger Seenlandschaft. Bürgermeister Jochen Quandt ließ es sich nicht nehmen, ein letztes Mal als Gastgeber zum Neujahrsempfang einzuladen. Dies war schon ein besonderes Ereignis, denn Herr Quandt legt nach 25 Jahren im Dienste der Stadt Sternberg, sage und schreibe ein viertel Jahrhundert, sein Amt nieder. Daher war es für viele ein emotionaler und bewegender Abend. Ich erinnere mich an viele gemeinsame Gespräche und Begegnungen, wir haben stets zielführend miteinander zusammengearbeitet. Für die Entwicklung der Stadt war ein echter „Volltreffer“. Im April sind die Bürger der Stadt aufgerufen, einen neuen Bürgermeister zu wählen. Ich bin gespannt, wer uns im kommenden Jahr zum Empfang begrüßen wird.

 

   

Ehrungen für die Verdienste der Sternberger Bürger

 

Tolle Abwechslung: Der Sternberger Kinderchor

 

19. Januar 2016 ►Gespräch mit dem Außenminister Ägyptens

Rund um den Globus gibt es Krisenregionen, die vor unterschiedlichen Herausforderungen stehen. Derartige Situationen erfordern leistungsfähige Bündnisse mit ernstzunehmenden und verlässlichen Partnern. Alleingänge, das möchte ich betonen, sind in einer global vernetzten Welt schier unmöglich. Natürlich gibt es zahlreiche Möglichkeiten, auf bedrohliche Situationen zu reagieren, die schärfste Waffe ist jedoch das „Wort“. Diplomatie ist die Kunst und Praxis des Verhandelns zwischen bevollmächtigten Repräsentanten verschiedener Gruppen oder Nationen. In der vergangenen Woche besuchte ein ranghoher Diplomat der Arabischen Republik Ägypten, Außenminister Samih Schukri höchstpersönlich, unter anderem einige Mitglieder des Verteidigungsausschusses im Deutschen Bundestag. Das traditionsreiche Land erlebte in den vergangenen Jahren durch politische Umbrüche und terroristische Anschläge tiefgreifende Erschütterungen. Ein Urlaub in Ägypten? Dies überlegt man sich heutzutage sehr genau. All das hat natürlich sichtbar Spuren hinterlassen. Diese gilt es aufzuarbeiten, vor allem müssen wir auch Lösungen für eine notwendige Stabilisierung erarbeiten. Der Außenminister hat während unseres Gesprächs betont, wie wichtig Deutschland und Europa insgesamt für dieses komplexe Ziel ist. Eine bilaterale Koordinierung in der Außen- und Sicherheitspolitik bildet in meinen Augen eine wichtige Grundlage, um auch insgesamt die innenpolitischen Aufgaben Ägyptens voranzubringen. 

 

Mit Wolfgang Hellmich (Vorsitzender des Verteidigungsausschusses), Außenminister Samih Schukri

sowie meinen Kollegen im Verteididungsausschuss, Karl A. Lamers und Reinhard Brandl (v.l.n.r.)

 

14. Januar 2016 ►Erste Besuchergruppe 2016

Erste Sitzungswoche im neuen Jahr, erste Besuchergruppe 2016. Gestern machten sich Schüler aus Regionalen Schule und Förderschule Neuburg auf den Weg in die Hauptstadt, um hinter die Kulissen des politischen Berlins zu schauen. Nachdem die Gruppe an einer Plenarsitzung auf der Besuchertribüne teilnahm, hatte ich das Vergnügen, die Mädels und Jungs der 9. und 10. Klasse zur gemeinsamen Gesprächsrunde zu empfangen. Offene Worte und ehrliche Gedanken wurden ausgetauscht, ich bedanke mich ganz herzlich für Euren Besuch und hoffe, dass der Plüschbär, der eine gewisse Ähnlichkeit zum Berliner Wahrzeichen aufweist, euch an diesen netten Besuch in Berlin erinnert.

 

12. Januar 2016 ►Empfang des kasachischen Botschafters

Es war eine Einladung des kasachischen Botschafters, Bolat Nussupov, und des Vorsitzenden der Deutschen Delegation der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PVER), Axel E. Fischer, um Freunde Kasachstans zusammenzubringen. Ehemalige PVER-Mitglieder und aktuelle Vertreter haben einen regen und auch sehr fröhlichen Gedankenaustausch gepflegt und dabei natürlich auch nicht vergessen, dass kulturelle und kulinarische „Programm“ zu genießen. Es ist wichtig Brücken zu bauen und auch regelmäßig zu überqueren, um unsere historischen Wurzeln in Erinnerung zu rufen, unsere wirtschaftlichen Beziehungen zu vertiefen und in die Zukunft zu schauen. In allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens brauchen wir heute mehr denn je Sicherheits- und Stabilitätsanker in fragilen Regionen. Kasachstan ist ein solcher Anker. In Zukunft werden wir versuchen, die Deutsch-Kasachische Gesellschaft stark mit den Botschaftsaktivitäten zu vernetzen, um noch mehr Menschen für diese Region zu begeistern.

 

   

 

 

 

9. Januar 2016 ►Neujahrsempfang der Hansestadt Wismar

Der Jahreswechsel ist vollbracht, viele Neujahrsempfänge von Städten, Gemeinden, Unternehmen und Verbänden stehen traditionell im Januar auf der Tagesordnung. Am Wochenende lud  Thomas Beyer, Bürgermeister der Hansestadt Wismar, zum Empfang ein. Eine günstige Gelegenheit, Freunde und Persönlichkeiten aus der Region zu treffen und nette Gespräche zu führen. 

 

Mit Tom Brüggert, Mitglied der Bürgerschaft

und Hannes Nadrowitz, Vorsitzender der JU

8. Januar 2016 ►Löschzwerge in neuen Uniformen

Die Demographie in Deutschland ist eine Herausforderung. Die Geburtenrate, auch wenn sie in den vergangenen Jahren leicht zugelegt hat, ist niedrig. Dies sind keine Neuigkeiten, sondern bekannte Phänomene. Es ist klar, wir benötigen Nachwuchs. Leichter gesagt, als getan. Doch in Plau am See, der wunderschöne Kurort im Herzen Mecklenburgs, zeigt uns die Kehrseite der Medaille. Im vergangenen Jahr stieg die Mitgliederzahl von Jungen und Mädchen in der Freiwilligen Feuerwehr von 24 auf 31. Das ist toll und zeigt deutlich, dass die „Ehrenamtler“ in der Plauer Feuerwehr eine hervorragende Nachwuchsarbeit leisten. Vielleicht haben sie schon von den „Löschzwergen“ gehört? Der Radiosender Ostseewelle Hit-Radio M-V hat für den Nachwuchs unserer Feuerwehren im Land Uniformen verlost. Die Gewinner: Die „Löschzwerge“ aus Plau am See. Und ich kann Ihnen sagen, wenn Sie die Kleinen erst einmal in ihrer neuen Kleidung gesehen haben, muss man die Lütten einfach nur lieb haben. Stolz haben Sie auf der Jahreshauptversammlung von ihren Aktivitäten berichtet, die durch die Jugendwartin Christin Roesch verantwortungsvoll und mit Leidenschaft organisiert werden.

 

 

 

1. Januar 2016

 

 

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