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Meine Arbeit in Berlin

 

Karin Strenz auf Facebook

  Meine Arbeit im Wahlkreis   Meine Woche im Parlament

 

 

14.06.2019 ► Wenn Engel reisen - Besuch aus meiner Heimat

Auf nach Berlin! Das haben sich in dieser Woche 50 Bürgerinnen und Bürger aus meinem Wahlkreis Ludwigslust-Parchim gesagt und sind damit meiner Einladung gefolgt, 3 Tage lang die Metropole Berlin hautnah zu erleben und einen Blick hinter die Kulissen des Deutschen Bundestags zu werfen. Besuch aus der Heimat - was kann es Schöneres geben.

 

 

 Schon am Anreisetag standen gleich mehrere Ausflüge für meine Besucher auf dem Plan. Bei einem individuellen Rundgang durch die Stadt haben sich alle Beteiligten einen kleinen Eindruck von den politisch und historisch bedeutsamen Plätzen, wie dem Brandenburger Tor, machen können. Der Besuch einer Plenarsitzung im Deutschen Bundestag und die Kuppelbesichtigung des Reichstags mit seinem atemberaubenden Blick über die Dächer von Berlin bildeten dabei die Höhepunkte für die Reisegruppe.

 

       

 

 

 

 

 

Am zweiten Tag stand ein Informationsgespräch in der Zentrale des Technischen Hilfswerks (THW) auf der "Tagesordnung". Im Anschluss habe ich mich dann in ganz entspannter und sonniger Atmosphäre mit meinen Besuchern zu einem wohlverdienten und sehr leckeren Mittagessen getroffen. Genau das sind die Momente, auf die ich mich am meisten freue, denn das direkte Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern gibt mir die nötigen Impulse, um meine politische Arbeit voranzubringen. Eine abendliche Schiffsrundfahrt hat noch einmal einen ganz anderen Blickwinkel von Berlin gezeigt und somit den Abschluss dieses ereignisreichen Tags gebildet.

 

       

 

 

 

  

Bevor es dann am Abreisetag nach Hause ging, habe ich es mir nicht nehmen lassen und meine Besucher in luftige Höhen geschickt, nämlich zum Mittagessen auf den legendären Berliner Fernsehturm. Es war eine rundum gelungene Fahrt mit einem angenehmen, abwechslungsreichen und interessanten Aufenthalt in unserer Hauptstadt und vielfältigen Eindrücken im Gepäck auf dem Heimweg in die Heimat. Die zahlreichen schönen Fotos und netten Nachrichten, die mich erreicht haben, sprechen jedenfalls dafür, zumal sich auch das Wetter von seiner sonnigen Seite präsentiert hat.

 

 

Wenn auch Sie nach Berlin reisen und den Bundestag besuchen wollen, wird mein Team Sie gerne beraten und behilflich sein. Bei Interesse können Sie sich sehr gerne mit mir über karin.strenz@bundestag.de, facebook oder meinem Berliner Büro (030-227-75040) sowie dem Wahlkreisbüro in Wismar (03841-644811) in Verbindung setzen. Über Besuch aus der Heimat freue ich mich immer sehr! 

 

04. Juni 2019 ► Isabelle Luckows Tagebucheintrag über ihre Zeit in den USA - 3. Teil

Als Teilnehmerin des Parlamentarischen Patenschafts-Programms, einem deutsch-amerikanischen Schüler-Austauschprojekt des Deutschen Bundestages und des US-Kongresses, habe ich die 14-jährige Grevesmühlener Schülerin Isabelle Luckow als Junior-Botschafterin für ein Jahr in die USA schicken dürfen. In Ihrem dritten und letzten ganz persönlichen 3-Monats-Bericht in Tagebuchform erzählt Isabelle eindrucksvoll von Ihrer Zeit in Amerika. Viel Spaß beim Lesen.

 

 

Wo ist die Zeit nur geblieben? Die letzten Wochen über war diese Frage ununterbrochen in meinen Gedanken. Ich kann noch gar nicht begreifen, dass der wahr gewordene Traum vom Leben in Amerika jetzt wirklich schon zu Ende sein soll. Die letzten drei Monate sind einfach nur an mir vorbeigeflogen: Softball, mein Geburtstag, zwei Wochen in Florida über Spring Break, Prom und nun ist auch schon das Schuljahr um!

 

Mehr erfahren Sie HIER

 

24. Mai 2019 ► Fischerei - Handwerk mit Tradition

Wer in Norddeutschland lebt oder einige Tage in unserer Region Urlaub macht, kommt am leckeren und fangfrischen Fisch aus unseren heimischen Gewässern nicht vorbei. Die Produktion und Fischveredelung hat bei uns jahrhundertelange Tradition. Räucherfisch, Fischbrötchen, Matjes mit Bratkartoffeln – die Palette für Genießer ist lang.

 

       

 

 

 

 

 

Doch der Weg vom Gewässer bis auf den Teller ist mit zahlreichen Arbeitsschritten verbunden. Die Küsten- und Binnenfischer, die ihre Aufgabe mit Leidenschaft ausfüllen, wissen wie es gemacht wird. Inmitten der Sternberger Seenlandschaft lebt Familie Rettig. Seit mehreren Generationen versorgt die Fischerfamilie die Region mit leckeren Fisch. Wir kennen uns schon lange. Doch gestern hatte ich die tolle Gelegenheit, diesen Traditionsberuf näher kennenlernen zu dürfen. Mein Chef, Jörg Rettig, hat mich in seine Welt „eintauchen“ lassen.

 

       

 

 

 

 

 

Nachdem die fangfrischen Forellen im Netz waren, mussten die Fische an Land „küchenfertig“ für die weitere Verarbeitung gemacht werden. Schuppen und ausnehmen. Anschließend wurde die Forelle geräuchert. Doch nicht nur Forellen, auch Karpfen, Saiblinge, Störe, Zander und Aal gehören zu den Spezialitäten des Familienunternehmens. Stichwort Familie: Jörg Rettig ist 1994 mit ins Familienunternehmen eingestiegen. Sein Vater, Johann George Rettig ist mittlerweile im wohlverdienten Ruhestand. 2017 ist dann seine Enkelin Pauline in den Fischereibetrieb mit eingestiegen. Ein tolles Team!

 

 

Es liegt mir sehr am Herzen, dass wir uns auch künftig den Erhalt unserer Fischereibetriebe stark machen. Was wir brauchen, sind auskömmliche Quoten und Ausgleichszahlungen für Kutter- und Küstenfischer. Zudem ist es wichtig, dass wir gegen die Gängelung und Verleumdungen seitens der Umweltverbände wie PETA Flagge zeigen – in einem Sonderbrief aus Berlin habe ich dies im Zusammenhang mit den Freizeitanglern bereits thematisiert. Hier geht es zum Sonderbrief.

 

Ich habe großen Respekt vor Ihrer Arbeit und bedanke mich für diesen besonderen Tag.

23. Mai 2019 ► Mittwochsrunde zu Wismar

Wenn ich in anderthalb Wochen wieder in den Zug nach Berlin einsteige, möchte ich den Koffer voll mit Meinungen und Anregungen von Bürgerinnen und Bürgern unserer Region haben. Daher liegt es mir sehr am Herzen, in den Wahlkreiswochen nicht nur Grußworte oder politische Vorträge zuhalten, sondern zuzuhören. Der gestrige Abend mit den Mitgliedern der Mittwochsrunde zu Wismar gab mir die großartige Gelegenheit, meine Ohren zu spitzen und zu horchen, was unseren Leuten vor Ort unter den Nägeln brennt. Als Verteidigungspolitikerin haben die Fragen rund um Sicherheit und Ordnung natürlich einen großen Raum eingenommen. Auch die anstehenden Wahlen von Gemeinde- und Stadtvertretungen, Bürgermeistern sowie des Europäischen Parlamentes standen auf unserer Agenda. Herzlichen Dank für unseren gelungenen Austausch.

 

Ein tolles Team - die Mitglieder der Wismarer Mittwochsrunde

 

22. Mai 2019 ► Auf Handwerkstour im Bundestagswahlkreis: Abgeordnete macht Hof-Praktikum

In dieser Wahlkreiswoche zog es mich zum Reitstall Klein Warin, der im wunderschönen Landschaftsschutzgebiet zwischen dem Neuklostersee und Wariner See liegt. Unter der professionellen und sehr liebevollen Leitung der Diplom-Landwirtin und Pferdewirtschaftsmeisterin Brit Risch habe ich einen ganzen Tag lang hinter die Kulissen des Reiterhofs geblickt und durfte auch gleich unter vollem Körpereinsatz tatkräftig mit anpacken.

 

   

   

 

 

 

 

 

Neben der Pensionspferdehaltung betreibt der Reiterhof, der in diesem Jahr bereits sein 25-jähriges Bestehen feiert, die Springpferdezucht sowie die Ausbildung für Reiter und Pferd an. Der Tag beginnt in der Regel mit der Versorgung der Pferde am Morgen. Hierzu gehören in erster Linie das Füttern, das Einstreuen der Ställe sowie die Vorbereitung der Tiere für den Tag, der ganz im Zeichen von Training, Freizeit und der Zucht steht.

 

       

 

 

 

 

 

Seit Jahren gibt der Hof jungen motivierten Helfern die Möglichkeit, die Arbeit im Umgang mit diesen sanften Riesen näher kennenzulernen und tolle Erfahrungen für das Berufsleben zu sammeln. In den letzten Jahren haben gleich fünf Absolventen ihre Ausbildung mit der Note „sehr gut“ und „gut“ abgeschnitten und wurden mit der „Georg-Graf-von-Lehndorff“-Plakette ausgezeichnet, die für besonders herausragende Leistungen in der Pferdehaltung und Zucht verliehen wird.

 

   

 

 

 

Es war für mich eine große Freude zu sehen, wie engagiert, freundlich und pferdebegeistert alle Mitarbeiter auf dem Hof ihrer verantwortungsvollen Arbeit nachgehen. Gelegentlich schlechtes Wetter, Schmutz und Anstrengung – all das gehört zu einem richtigen Job auf dem Reiterhof dazu, der einem natürlich sehr viel abverlangt. Doch durch die innere Ruhe und Stärke, die diese edlen und wunderschönen Tiere ausstrahlen, fungieren sie als Gegenstück zu unserem mitunter stressigen und schnelllebigen Alltag, wodurch man schnell wieder Energie für Körper und Seele gewinnt. Vielen lieben Dank für diese tolle Erfahrung und den spannenden Einblick.

 

13. Mai 2019 ►Tag der Kinderbetreuung 

 

 

Liebe Erzieherinnen und Erzieher,

 

ich möchte die folgenden Zeilen zum Anlass nehmen, um mich am heutigen Tag der Kinderbetreuung von ganzem Herzen für die tägliche Arbeit zu bedanken, die Ihnen sehr viel Verantwortung und Feingefühl im Umgang mit Kindern abverlangt.

Wir sind uns wohl alle einig, dass eine unbeschwerte Kindheit das Beste ist, was wir unseren Kleinsten bieten können. Hier spreche ich von einer Kindheit, die sowohl Sicherheit bietet, jedoch zugleich auch Freiräume zulässt und Grenzen aufzeigt.     

Als Sonderschulpädagogin freut es mich natürlich umso mehr und erfüllt mich mit großem Stolz, wenn sich engagierte Menschen wie Sie für den aufopfernden Beruf des Kinderbetreuers entscheiden, der mir persönlich immer ganz viel zurückgegeben hat.

Sie kümmern sich um das Wertvollste in unserer Gesellschaft, nämlich die Kinder, die Sie auf ihrem Weg ins Leben begleiten. Sie sind wahre Multitalente, die sich dafür einsetzen, dass unsere jungen Persönlichkeiten bestmöglich gefördert werden. Hierfür gilt Ihnen mein größter Respekt.  

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat mit den Jahren einen immer größer werdenden Stellenwert eingenommen. Hier ist die Kinderbetreuung in meinen Augen unerlässlich, da Sie die so wichtige Lücke schließt, wenn die Eltern verhindert sind.

Mein DANK gilt Ihnen natürlich nicht nur an diesem 13. Mai 2019, aber dieser Ehrentag unterstreicht und würdigt noch einmal ganz eindrucksvoll, wie groß die Anerkennung für Ihr Wirken ist. 

 

Mit herzlichen Grüßen

 

Ihre Karin Strenz 

 

12. Mai 2019 ►Alles Liebe zum Muttertag

 

 

8. Mai 2019 ►Bund unterstützt Kirchen mit 800.000 Euro

Mit Freude habe ich die Nachricht über die Freigabe von Fördermitteln durch den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages entgegengenommen. Insgesamt werden 800.000 Euro Bundesmittel aus dem „Denkmalschutzsonderprogramm VIII“ für gleich fünf Projekte im Landkreis Ludwigslust-Parchim zur Verfügung gestellt:
 

 

Ich bin sehr dankbar und glücklich, dass sich die Bemühungen und Gespräche im Deutschen Bundestag gelohnt haben. Als Abgeordnete für unsere Region liegt es mir sehr am Herzen, unsere Historie in Form kultureller Baudenkmäler zu erhalten und zudem weiterzuentwickeln. Durch diese großartigen Nachrichten gelingt es uns, ein wichtiges Stück unserer Lokalgeschichte am Leben zu erhalten, die insbesondere für die Einwohner identitätsstiftend ist.

 

8. Mai 2019 ►Weltrotkreuz-Tag

 

 

 

 

 

Heute ist der WELTROTKREUZTAG. Ich möchte mich bei allen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitgliedern aus Mecklenburg bedanken, die ihr persönliches Engagement einsetzen, anderen zu helfen. Ihre Arbeit ist für unser Gemeinwohl und unsere Sicherheit unverzichtbar.

 

Das DRK e.V. ist ein unabdingbarer Partner in unzähligen Lebenslagen. Ob Fachgespräche mit Koordinatoren und einzelnen Fachbereichen oder Besuche der Ehrenamtsmessen – der direkte Draht ist mir sehr wichtig. Meine Unterstützung haben Sie!

 

Bleiben Sie auf dem Laufenden:

 

www.drk-nwm.de (DRK Nordwestmecklenburg)
 
www.drk-dbr.de (DRK Bad Doberan)
 
www.drk-parchim.de (DRK Parchim)
 
 

 

 

 

2. Mai 2019 ►Fünf Jahre Hospiz Schloss Bernstorf

Ich habe in den vergangenen Jahren oft über die unglaubliche Arbeit des Hospizes Schloss Bernstorf berichtet. In der letzten Woche besuchte ich erneut das großartige Team, um zu gratulieren: Seit fünf Jahren besteht das Hospiz. Es war mir ein großes Bedürfnis, meine Glückwünsche persönlich zu übermitteln. Da ich weiß, dass im „Therapiegarten“ noch Blumen und Staudenbeete gepflanzt werden, habe ich dem Team als kleine Aufmerksamkeit einen Rhododendron überreicht. 
 
DANKE, dass es Sie gibt!
 

Überreichung an die komissarische Leiterin des Hospizes, Isabelle Röhr

 

Erfahren Sie HIER mehr.
 

2. Mai 2019 ►Das offene Bücherregal im Ostseebad Nienhagen

Ich hatte die große Freude, im gemütlichen Ostseebad Nienhagen ein interessantes Projekt für begeisterte "Leseratten" kennenzulernen. Ein richtiges Buch in die Hände zu nehmen, ist in Zeiten von E-Books & Digitalisierung keine Selbstverständlichkeit mehr. Doch die Nienhägerinnen Marita Zenker und Bärbel Rosenthal wollen die Tradition des Lesens mit gebundenen Werken in besonderer Weise wieder festigen. Seit Januar können Bücherfreunde zwei Mal im Monat im Freizeitzentrum ihre Bücher abgeben, die sie bereits gelesen haben oder aber nicht mehr benötigen. Im Gegenzug können sich ebenso neue Büche ausgeliehen werden - alles kostenfrei. Die beiden engagierten  Frauen kümmern sich im Ehrenamt unter anderen um die Sortierung der interessanten Lektüre, denn alle Facetten sind willkommen: Romane, Fachliteratur, Kochbücher, Science-Fiction und viele Genres mehr haben sich mittlerweile angefunden. Das Besondere: Die zweimaligen Begegnungen im Monat sind nicht nur eine Bücherbörse, sondern auch eine gelungene Kontaktbörse. Bei Kaffee, Tee und Gebäck tauschen sich die Leser aus. Gemeinsamkeit wird hier gelebt. Ich freue mich schon heute auf ein Wiedersehen.
 
   

Öffnungszeiten des offenen Bücherregals

 

Mit Christina Zwingenberger, Bürgermeister Uwe Kahl, Kathy Schlutow,

Marita Zenker & Bärbel Rosenthal (v.l.)

 

 

2. Mai 2019 ►Bürgermeisterbesuche: Willkommen & Abschied

Der direkte Draht zu unseren engagierten Kommunalpolitikern liegt mir sehr am Herzen, deshalb besuche ich regelmäßig unsere Bürgermeisterinnen und Bürgermeister direkt vor Ort. Die Parkentiner Bürgermeisterin Gabriele Kalweit und ich haben in den vergangenen Jahren einen regelmäßigen Austausch gepflegt. Das ist mir wichtig, denn zu Hause spüren wir, wie die Dinge wirklich ablaufen. Bürgermeisterin Kalweit hat über 30 Jahre lang die Geschicke in ihrem Amt gelenkt und das Gemeindegeschehen außerordentlich mitgeprägt. Ich habe mich sehr herzlich für die großartige Lebensleistung und die unkomplizierte Zusammenarbeit bedankt.
 
Im vergangenen Monat hat Bad Doberans Bürgermeister Jochen Arenz die Amtsgeschäfte von seinem Vorgänger Thorsten Semrau übernommen. Mit Thorsten Semrau konnte ich erfolgreich Projekte anschieben und umsetzen, wie etwa die 5-Millionen Euro Förderung vom Bund für das altehrwürdige Klosterwirtschaftsgebäude. Auch mit Bürgermeister Arenz, den ich in dieser Woche zum Antritsbesuch getroffen habe, möchte ich diese erfolgreiche Zusammenarbeit fortsetzen, um auf kurzem Wege die Chancen, Herausforderungen sowie konkreten Projekte auf den Weg bringen zu können. PS: Auf dem Weg ins Rathaus kam ich nicht daran vorbei, die kreative Blumentdekorationen, die im gesamten Stadtgebiet zu bestaunen sind, zu fotografieren. Es gibt immer etwas Neues zu entdecken, ein Besuch lohnt sich!

 

Blühende Zweirad-Pracht in Bad Doberan

 

30. April 2019 ►Dorfkirche in Dobin am See würdigt großen Künstler

Nachdem vor etwa zwei Wochen die großartige Nachricht verkündet wurde, dass der Förderverein „Fünf Türme e.V.“ mit einer Bundesförderung in Höhe von 82.000 Euro unterstützt wird, habe ich umgehend einen Termin vor Ort mit den Mitgliedern des Fördervereins vereinbart, um mich direkt über dieses spannende Projekt zu informieren. Was also hat der Verein vor? 
 
   

Dorfkirche Buchholz

 

Der Weg zur Kirche führt durch eine

wunderschöne Allee ...

 

... inmitten eines idyllischen Fleckchen Erde

 

Hoffmann von Fallersleben hat viel in seinem Leben geschaffen. Der Dichter und Lehrer für Germanistik hat viele kulturelle Spuren hinterlassen. Der Autor unserer Nationalhymne hat vier Jahre seines Lebens in unserer Region verbracht. Der Verein möchte sein Wirken in der Dorfkirche Buchholz in Dobin am See mit einer Ausstellung würdigen. Ziel ist es, auch Kinder und Jugendliche an die Schaffenskraft dieses besonderen Dichters heranzuführen. Dieses tolle Projekt wird derzeit methodisch und didaktisch aufbereitet. Gut angelegtes Geld für eine außergewöhnliche Aktion!

 

   

Erinnerungstafel "Scheidegruß aus Mecklenburg"

 

von Fallersleben: Autor berühmter deutscher Lieder

 

Gemeinsam mit den Mitgliedern des Fördervereins "Fünf Türme e.V."

 

30. April 2019 ►Fördermitglied für das Junge Staatstheater Parchim

Gestern habe ich Cornelia Flörke, stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins „Spot an!“, in Parchim getroffen – ein gelungener Termin, der Kindheitserinnerungen geweckt hat. Schon mit sechseinhalb Jahren besuchte ich das damalige Kinder- und Jugendtheater in der Blutstraße, um die „Regentrude“ zu bestaunen. Mein Herzblut für das Theater hat auch in der heutigen Zeit nicht nachgelassen und ich freue mich, andere an dieser Freude teilhaben zu lassen. Traditionell schenke ich den Sternberger Tafelkindern um die Weihnachtszeit Theaterkarten für die jährliche Premiere.
 

Spielplan für die kommenden Aufführungen im Mai

 

Seit gestern hat der Verein ein neues Mitglied – ich freue mich über meine künftige Mitgliedschaft im Förderverein. Oberstes Anliegen des Vereins ist es, noch mehr Menschen in der Region für das Theater zu gewinnen sowie vor allem auch bereits die Kinder und Jugendlichen für die Abbildung der Welt auf der Bühne zu begeistern.
 
 

27. April 2019 ►160 Jahre Freiwillige Feuerwehr Wismar/Altstadt

Als Tochter eines Feuerwehrmannes war der heutige Termin Pflicht: Die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Wismar Altstadt feiern ihr 160. Jubiläum. Und alle sind mit dabei: Viele Wismarer, Nachbarwehren sowie der zuständige Landesminister für unserer Feuerwehren, Innenminister Lorenz Caffier.
 
   

Eröffnung mit Vertretern aus Stadt, Land und Bund

 

Mit Innenminister Lorenz Caffier

 

Man muss schon einige Umdrehungen am Uhrzeiger zurückdrehen, um das Gründungsdatum zu erfassen: Der 23. April 1859. Zwischen damals und heute liegen Welten. Das konnten die zahlreichen Besucher vor Ort direkt bestaunen. Zu Anfangszeiten rückten die Feuerwehr mit Lösch-Pferdewagen aus. Heute verfügen unsere Wehren über moderne Techniken, um den wachsenden Herausforderungen gerecht werden zu können. Neben der interessanten Fahrzeugschau konnten die Familien und Gäste Einsatzübungen beobachten und selbst Hand anlegen. Spannende Kinderspiele und unterhaltsame musikalische Umrahmung durfte natürlich auch nicht fehlen. Eine großartige Organisation.

 

   

Einsatz-Kutsche aus den Gründungsjahren ...

 

... und zum Vergleich die Technik aus der heutigen Zeit

 

An diesem besonderen Tag möchte ich auch hier noch einmal meinen ganz persönlichen Dank an alle Mitglieder der Feuerwehr zum Ausdruck bringen, denn von unseren Feuerwehren wird ein hohes Maß an Leistung und Verantwortung in ihrer Freizeit verlangt. Auch den Familienmitgliedern und Arbeitgebern gilt dieser Dank, denn sie verzichten in brenzligen Minuten und Stunden auf unsere engagierten Feuerwehrfrauen und -männer - DANKE!
 
   

Ein buntes Treiben auf dem Gelände der FFW Wismar/Altstadt

 

Auch unsere CDU Wismar hat es sich nicht nehmen lassen, die FFW

herzlich zum Jubiläum zu gratulieren

 

Eine starke Truppe!

 

25. April 2019 ►Ein zukunftsweisender Spatenstich für unsere Region

Am frühen Nachmittag hat die WEMACOM zum feierlichen Spatenstich auf die Insel Poel eingeladen. Ganz besonders habe ich mich gefreut, unseren Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) zu diesem großartigen Ereignis in meinem Heimatwahlkreis begrüßen zu dürfen. Die Anwesenheit des Bundesministers zeigt die herausragende Wichtigkeit des heute beginnenden Breitbandausbaus.

 

   

Nach der offiziellen Eröffnung durch Bürgermeisterin Gabi Richter ...

 

... folgte der feierleiche Spatenstich

 

Ich habe in der vergangenen Legislaturperiode zahlreiche Förderbescheide für schnelles Internet entgegengenommen. Unsere Kommunen haben zügig gehandelt und Anträge für dieses Programm gestellt. Und das ist auch gut so, denn die Digitalisierung macht sich quasi in jedem Lebensbereich deutlich. Gerade dem ländlichen Raum muss hier unter die Arme gegriffen werden. In unserer Region haben wir noch einige dieser sogenannten weißen Flecke, die wollen wir damit von der Landkarte streichen. Die Industrie 4.0 erfordert gewisse Voraussetzungen. Der Breitbandausbau ist hier unabdingbar, damit unsere mittelständischen Unternehmen in der Region wirtschaftlich mit der Konkurrenz Schritt halten können. Auch private Haushalte werden von dem Ausbau profitieren.

 

   

Mit Bundesverkehrsminister  Scheuer, Landes-

minister Pegel & WEMAG Vorstand Thomas Murche

 

Wir stärken den Ländlichen Raum - dieses Zukunftsprojekt macht gute Laune

 

Speziell im Landkreis Nordwestmecklenburg werden rund 36 000 Haushalte, 4800 Unternehmen und 62 Schulen von dieser Förderung profitieren können. Bund, Land und Kreis investieren gemeinsam für eine starke Zukunft im Ländlichen Raum.

 
   

Der Bagger steht schon an der Hafenkante - es kann losgehen!

 

Der unübersehbare Treffpunkt: Tau’n Lüchttorm

 

24. April 2019 ►Bund fördert Denkmal in Wismar

Der Bund fördert die Sanierung des Denkmals "Wohnhaus, Mecklenburger Str. 1 in Wismar". Ich freue mich, dass unsere Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin, Prof. Monika Grütters MdB, die Zusage erteilt hat. Durch die Förderung ist es nun möglich, einen weiteren wirksamen Beitrag zum Erhalt eines bedeutendes Denkmals als Teil unserer reichen Kulturlandschaft zu leisten.