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15. Januar 2018 ►Neujahrsempfang in Plau am See

Norbert Reiher, Bürgermeister des wunderschönen Luftkurortes Plau am See, hat am Sonntagvormittag ins Atrium der „Schule am Klüschenberg“ zum traditionellen Neujahrsempfang eingeladen – und diesem bin ich, wie in jedem Jahr, von Herzen gerne gefolgt. Wie auf zahlreichen Neujahrsempfängen in der Region hat auch Bürgermeister Reiher die Gelegenheit genutzt, auf Meilensteine in 2017 zurückzublicken. Einer dieser großen Erfolge war natürlich der Baubeginn der langersehnten Ortsumgehung. Gemeinsam mit der Bürgerinitiative um Dietmar Villwock und der Stadt haben wir lange Jahre für die Realisierung der notwendigen Umgehung gekämpft und ich freue mich sehr, dass wir parteiübergreifend und vor allem lösungsorientiert zwischen Kommune und Bund zusammengearbeitet haben.

 

Unter anderem mit dem Bürgervorsteher Dirk Tast (2.v.l.), dem Bürgermeister Norbert

Reiher (3.v.l.) sowie dem Landtagsabgeordneten Wolfgang Waldmüller (3.v.r.)

 

Nachdem Bürgermeister Norbert Reiher und Bürgervorsteher Dirk Tast ihre Neujahrsgrüße ausgerichtet haben, hat ein Mann, der das kulturelle Parkett der Region viele Jahre hinweg mitgeprägt hat, einen ganz besonderen Moment erlebt. Mit seinem einzigartigen maritimen Gesang hat der Shanty-Chor „Plauer See-Männer“ schon so manchen zu Tränen gerührt – doch dieses Mal haben es Norbert Reiher und Dirk Tast geschafft, Chorgründer und Chorleiter Günter Grittke Tränen der Rührung ins Gesicht zu zaubern. Mit typischen Liedern wie „Santiano“, „Capitano“ oder auch das „Mecklenburger Heimatlied“ begeistert der Chor viele Musikfreunde aus nah und fern auf vielen Veranstaltungen in und rund um Plau am See. Das, was Herr Grittke seit vielen Jahren leistet, ist ein ganz besonderes Engagement im Ehrenamt – die ehrenvolle Würdigung hat sich Herr Grittke zweifelsohne verdient und mit dem Eintrag in das goldene Buch der Stadt wurde diese Zeremonie wundervoll abgerundet.

 

   

Chorleiter Günter Grittke

 

Die Plauer Burgsänger Hennies begeistern die Gäste mit ihren Klängen

 

 

14. Januar 2018 ►Neujahrsempfänge in Neubukow, auf der Insel Poel und in Kühlungsborn

Vor neun Jahren wurde der erste Neujahrsempfang in der Schliemann-Stadt Neubukow organsiert. Es war die Idee von Roland Dethloff, Bürgermeister dieser beschaulichen Stadt. Was als kleine Idee begann, ist heute nicht mehr aus dem Kalender wegzudenken und in diesem Jahr folgten rund 140 Gäste der Einladung von Bürgermeister Dethloff und Bürgervorsteher Diethelm Hinz. Als langjähriges Mitglied im Ausschuss für Sport und Ehrenamt im Deutschen Bundestag freut es mich sehr, dass die Gemeinden auf den Empfängen im neuen Jahr die Gelegenheit nutzen, sportliche Erfolge der Einwohner kundzutun und das herausragende ehrenamtliche Engagement von Mitgliedern der Gemeinde hervorzuheben.

 

   

Auch Bürgermeister aus den Nachbargemeinden waren eingeladen,

hier mit Bad Doberans Bürgermeister Thorsten Semrau

 

Bürgermeister Roland Dethloff  (r.) mit den ausgezeichneten

Neubukowern

 

Bürgermeister Dethloff und Bürgervorsteher Hinz haben Karin Neumann und Bento Körner mit einem Blumenstrauß, einer Ehrenurkunde sowie der Heinrich-Schliemann-Medaille für ihren wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Stadt ausgezeichnet. Ich freue mich, dass das Gemeinwohl und Ehrenamt in vielen Gemeinden in meinem Heimatwahlkreis so sehr geschätzt wird und vor allem gut in Takt ist. In diesem Jahr finden übrigens Bürgermeisterwahlen in Neubukow statt – Roland Dethloff hat am Abend vor den zahlreichen Gästen seine erneute Kandidatur angekündigt, ich wünsche den Neubukowern eine gute Wahl.

Auf der wunderschönen Ostseeinsel Poel haben Bürgermeisterin Gabi Richter sowie Bürgervorsteher Bodo Köppnick traditionell zum Neujahrsempfang in die Sporthalle in Kirchdorf eingeladen. Keine Frage, der Andrang war groß und die Halle voll. Vor den zahlreichen Einwohner und Gästen aus Politik, Kultur und Wirtschaft haben Gabi und Bodo als eingespieltes Team abwechselnd einen Rück- und Ausblick unternommen.

 

   

Bürgermeisterin Gabi Richter und Bürgervor-

steher Bodo Köppnick

 

Mit der Landtagsabgeordneten Christiane Berg, dem Kreistagspräsidenten Klaus Becker

und Thomas Beyer, Bürgermeister der Hansestadt Wismar (v.l.)

 

Eines ist klar, die Insulaner wollen, dass sich ihre Insel auch weiterhin so positiv entwickelt, wie sie es in den vergangenen Jahren bereits getan hat. Ein wichtiges Projekt bleibt auch weiterhin das „Haus des Gastes“ – es soll eine besondere Anlaufstelle für die zahlreichen Touristen werden, die dieses einzigartige Fleckchen Erde fest in ihr Herz geschlossen haben. Zwischen bezaubernden Liedern, wie „Hallelujah“, die mit Gänsehautfaktor von einem Frauenchor der Insel Poel und einer Solosängerin vorgetragen wurden, haben Bürgermeisterin Gabi Richter und Bürgervorsteher Bodo Köppnick Menschen ausgezeichnet, die sich um ihre Gemeinde in besonderer Art und Weise verdient gemacht haben.

 

   

Großartige Stimmen: Der Poeler Frauenchor

 

Ein Ort für herzliche Begegnungen

 

Ich gratuliere auch hier allen Preisträgern, die sich in Vereinen, im Museum oder in der Feuerwehr durch ihr uneigennütziges Handeln für die Mitmenschen in ihrer Freizeit eingesetzt haben. Das zeichnet eine gut funktionierende Kommune aus – und hier wird das Ehrenamt ganz besonders gelebt, das konnte ich schon oft miterleben. Darauf können Sie, liebe Gabi Richter und Bodo Köppnick, sehr stolz sein.

Fast zeitglich hat auch Kühlungsborn zum Neujahrsempfang eingeladen. Da die Technik noch nicht so weit vorangeschritten ist, dass man an zwei Orten gleichzeitig auftreten kann, hat mich meine Büroleiterin Rana Basler aus dem Wismarer Bürgerbüro im wunderschönen Ostseebad vertreten.

 

   

Bürgervorsteher Uwe Ziesig begrüßt die zahleichen Gäste in der Kunsthalle

 

Ex-Bürgermeister Rainer Karl (l.) und 

Bürgermeister Rüdiger Kozian

 

Nach vielen Jahren hat es hier eine unverkennbare Veränderung gegeben. 16 Jahre lang hat Rainer Karl in seinem Amt als Bürgermeister die Kühlungsborner und Gäste im neuen Jahr an der Waterkant begrüßt. Nachdem Rainer angekündigt hat, nicht mehr für eine weitere Wahlperiode anzutreten, war das Ostseebad aufgerufen, einen neuen Bürgermeister zu finden. Das langjährige Stadtoberhaupt hat zwischenzeitlich den Staffelstab in die Hände des neuen Bürgermeisters Rüdiger Kozian gelegt. Lieber Rainer Karl, ich bedanke mich von ganzem Herzen für die konstruktive und liebevolle Zusammenarbeit – es hat Spaß gemacht, mit Dir gemeinsam zu arbeiten. Du hast Dich um Deine Gemeinde sehr verdient gemacht und hast gemeinsam mit Deiner Stadtvertretung, den Unternehmen, Vereinen, Verbänden und Einwohnern eine ganz besondere „Ostseeperle“ gezaubert. Lieber Bürgermeister Rüdiger Kozian, nachdem wir uns bereits kurz auf dem Neujahrsempfang in Neubukow kennengelernt haben, freue ich mich auf ein Wiedersehen in Kühlungsborn und bin sehr gespannt, welche Projekte wir gemeinsam für die Weiterentwicklung von Stadt und Region voranbringen können. 

 

Viele Gäste, darunter auch prominente Kühlungsborner, wie der ehemalige Landtagsabgeordnete

Dr. Henning von Storch mit seiner Gattin (vorne im Bild), folgten der Einladung

 

12. Januar 2018  ►Mitgliedschaft im Europarat

Seit 2009 gehöre ich der Parlamentarischen Versammlung des Europarates an. Nachdem ich mich zunächst im Ausschuss für Medien und Kultur engagiert habe, wurde ich in der vergangenen Wahlperiode in den Monitoringausschuss gewählt, der die Einhaltung der Verpflichtungen der Mitgliedstaaten überwacht. 
Mit der Wahl zur Vorsitzenden der Parlamentariergruppe Südkaukasus im Deutschen Bundestag habe ich zudem meine außenpolitischen Ziele auf europäischer Ebene konkretisiert. Insbesondere lagen mir neue Lösungsansätze am Herzen, die zu einer Deeskalation des Berg-Karabach-Konfliktes zwischen Armenien und Aserbaidschan auf parlamentarischer Ebene hätten führen können.


Aufgrund der mangelnden Wertschätzung des Europarates hinsichtlich meines erheblichen Engagements für den Europarat, insbesondere durch Delegationskollegen, werde ich für eine weitere Mitgliedschaft mit Beginn der Akkreditierung der neuen deutschen Delegation nicht mehr zur Verfügung stehen. Darüber habe ich die CDU/CSU-Bundestagsfraktion bereits informiert. Es ist nach wie vor sehr wichtig, dass eine Lösung dieses eingefrorenen Konfliktes nicht aus dem Blickfeld der Europäer gerät. Ich wünsche den neuen Kollegen, die der künftigen Delegation im Europarat angehören werden, viel Kraft und Mut für das Bauen von Brücken. Den stetigen Dialog mit allen Mitgliedsstaaten halte ich für das Überwinden der zahlreichen „Frozen Conflicts“ als unausweichlich und elementar.
 

 

07. Januar 2018 ►Gesundes neues Jahr 2018

Mit guten Wünschen starten viele Städte und Gemeinden in meinem Heimatwahlkreis ins neue Jahr. Den Anfang hat gestern unsere wunderschöne Hansestadt Wismar in der altehrwürdigen St.-Georgen-Kirche gemacht. Viele kommunalpolitisch engagierte Bekannte und Freunde, aber auch Vertreter aus Vereinen und Wirtschaft waren gestern vor Ort, um bei lockeren Gesprächen einen Ausblick über laufende aber auch neue Projekte zu wagen. Ich freue mich, dass wir gemeinsam wieder viel auf dem Programm haben werden. Dabei gilt es auch, wichtige Vorhaben, mit denen wir auf der Zielgeraden sind, nicht aus den Augen zu verlieren. Insbesondere die Wismarer Hafenvertiefung sollte in diesem Jahr unsere besondere Aufmerksamkeit bekommen, damit die Umsetzung bestmöglichst gelingt.

 

St. Georgen Kirche

 

Ich wünsche Euch von Herzen ein frohes neues Jahr, viel Gesundheit, natürlich zahlreiche wertvolle Begegnungen sowie Gottes Segen für 2018. Viele haben sich Vorsätze für das neue Jahr gemacht - ich möchte auch weiterhin mit einer ordentlichen Portion Schaffenskraft und voller Energie Politik für unsere Heimat gestalten. Und das möchte ich in konstruktiver Atmosphäre und mit mehr menschlichem Miteinander erleben, der verbale Schlagabtausch sollte nicht das Geschehen bestimmen (...sicher auch ein wertvolles Rezept für das Gelingen möglicher Koalitionsverhandlungen).

In den nächsten Tagen werden noch zahlreiche andere Kommunen ihre Neujahrsempfänge ausrichten. Ich freue mich auf die guten Gespräche und werde natürlich berichten.

 

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