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Meine Arbeit in Berlin

 

Karin Strenz auf Facebook

 Meine Arbeit im Wahlkreis Meine Woche im Parlament

 

 

 

13. Dezember 2018 ►Letzter Sitzungstag im Deutschen Bundestag

Letzter Sitzungstag in diesem Jahr im Deutschen Bundestag. Die AfD-Fraktion hat heute Mittag die Beschlussfähigkeit des Deutschen Bundestages beim Bundestagspräsidium angezweifelt. Die Folge: Ein Hammelsprung. Kurz zur Erklärung: Der Hammelsprung ist eine Form der Abstimmung in Parlamenten, bei der die Parlamentarier, insbesondere bei unklaren Stimmverhältnissen, durch ihr Durchschreiten von verschiedenen Eingangstüren ihr Stimmverhalten ausdrücken.
 
   

Kurz nach 12 Uhr wurde der Hammelsprung aufgerufen

 

Gähnende Leere in den AfD-Reihen

 

Die Beantragung eines Hammelsprung ist das parlamentarische Recht der Opposition. Soweit, so gut. Nur schade, dass dieses wichtige Instrument heute missbraucht wurde: Die AfD-Abgeordneten haben sich geweigert, ihrem eigenen Antrag zu folgen. Sie haben den Saal nicht wieder betreten und wollten somit augenscheinlich die Beschlussfähigkeit verhindern. Das Ergebnis: Auch ohne die AfD ist der Deutsche Bundestag beschlussfähig.

 
   

Mit meinem CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden

Ralph Brinkhaus

 

Mit meinen CSU-Kollegen Dr. Silke Launert 

und Dr. Peter Ramsauer

 

 

6. Dezember 2018 ►Treffen mit dem Wirtschaftsrat in der Hansestadt Wismar

Heute habe ich meinen bayerischen CSU-Kollegen Florian Hahn in unserer wunderschönen Hansestadt Wismar begrüßt, um gemeinsam mit dem Wirtschaftsrat und der CDU-Wismar ins Gespräch zu kommen.

Der Wunsch war groß, sich über die Sicherheitslage in Europa und der Welt auszutauschen. Als Verteidigungs- sowie Europapolitischer Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag konnte Florian Hahn tiefgründig über seine Erfahrungen berichten. Als Verteidigungspolitiker sind uns die Gespräche vor Ort unheimlich wichtig, denn Sicherheit geht uns alle an.

Kaum ein Thema wurde in den knapp zwei Stunden während unseres gemeinsamen Frühstücksgesprächs ausgelassen: Truppenstandorte in MV, Trendwende oder Cyberabwehr und andere Themen haben unsere heutige Agenda bestimmt. Herzlichen Dank für Deinen Besuch, lieber Florian Hahn!

 

Im Gespräch mit Florian Hahn (rechts) und dem Wirtschaftsrat Wismar

 

4. Dezember 2018 ►Weihnachtlicher CDU-Stammtisch in Plau am See

Die CDU-Plau am See setzt sich seit Jahrzehnten für den guten Zweck ein: Gemeinnützige Vereine in Plau und Umgebung dürfen sich seit vielen Jahren in der Adventszeit über finanzielle Unterstützung freuen. 
 

Gemeinsames Foto der Organisatoren & Vertreter der Vereine

 

Möglich gemacht hat das unser Rüdiger Hoppenhöft, Erfinder des legendären Weihnachtsstammtisches in Plau am See.  Dahinter steckt ein enormer Arbeitsaufwand, die CDU Mitglieder haben auch in diesem Jahr wieder viel Zeit und Kraft in die Vorbereitungen investiert. Und die Bemühungen haben sich wieder einmal mehr als gelohnt: Insgesamt gehen in diesem Jahr 16.100 Euro an 14 Vereine.
 
   

Tolle musikalische Umrahmung

 

 

Geschenke für die Tombola

 

Der Weihnachtsstammtisch lebt von vielen Spenden, die Resonanz ist bemerkenswert. Traditionell beteilige ich mich an dieser großartigen Tombola: Ein Übernachtungsgutschein für 2 Personen in Berlin inklusive persönlicher Führung durch den Deutschen Bundestag. Ich freue mich schon heute darauf, die Gewinner im Parlament begrüßen zu dürfen.
 
Gemeinsam mit unserem CDU-Ortsvorsitzenden Klaus Baumgart haben wir gestern die „Geschenke“ an einige Vereine übergeben. Die Mitglieder in den Vereinen leisten unglaublich viel für unsere Mitmenschen. Dies ist eine besondere Form, DANKE zu sagen.
 
   

Gemeinsam mit Rüdiger Hoppenhöft (l.) und Klaus Baumgart ...

 

... überreichten wir gestern der Kita "Zwergenparadies" die Erlöse

 

   

Auch die Tagespflege "Leuchtturm" freut sich sehr ...

 

... über die Unterstützung

 

   

Zudem haben wir die Kita "Bunte Stifte" besucht, ...

 

... die Freude bei den Kindern und Erziehern war enorm

 

 

2. Dezember 2018 ►Parchimer sind in vorweihnachtlicher Stimmung

Die Temperaturen sind endlich runtergepurzelt, nun können wir uns in richtiger Stimmung auf die kommenden Wochen einstimmen. Viele Gemeinden und Städte haben pünktlich zum ersten Adventswochenende mit Weihnachtsmärkten und spannenden Aktionen den Startschuss für die kommende vorweihnachtliche Zeit gegeben. Das wollte ich mir auf keinen Fall entgehen lassen: Aus dem Deutschen Bundestag ging es also für mich direkt weiter nach Parchim.
 
Zunächst haben wir gemeinsam mit Bürgermeister Dirk Flörke und zahlreichen Parchimern die "16. Eiszeit" am Freitagabend auf dem Schuhmarkt feierlich eröffnet. Nach großartigen und sehr unterhaltsamen Vorführungen wurde die Eisbahn dann für alle Begeisterten freigegeben. Eine tolle Bereicherung für unsere Region, die mit Sicherheit zahlreiche Schlittschuh-Begeisterte anlocken wird. 
 
   

Mit Stadtpräsidentin Ilka Rohr, Bürgermeister Dirk Flörke,

Vereinsvorsitzende Karin Rakow, Chef der Stadtwerke

Dirk Kempke sowie Herrn Rohr (v.l.n.r.)

 

 

Gelungener Auftakt auf der Eisbahn

 

   

Stadtpräsidentin Rohr, Bürgermeister Flörke und Stadtwerkechef Krempke bedanken sich für diese großartige Vorführung

 

Einskunstläuferinnen "Rostocker Eissternchen"

 

Anschließend bin ich von Herzen gerne der Einladung unseres CDU-Stadtverbandes Parchim zum vorweihnachtlichen Beisammensein gefolgt. In gemütlicher Atmosphäre haben wir uns über das nun bald vorübergehende Jahr ausgetauscht und die Zeit miteinander genossen. Vielen Dank für den sehr gelungenen Abend. Haben Sie einen frohen ersten Advent.
 

Vorweihnachtliches Beisammensein mit der CDU-Parchim

 

 

29. November 2018 ►Erklärung zur Abstimmung zum UN-Migrationspakt im Deutschen Bundestag

 

 

Bei Gesprächen im Wahlkreis, sowohl mit Bürgern als auch mit der CDU-Basis, sowie durch Beschlüsse einzelner CDU-Ortsverbände wurde für die westmecklenburgische Bundestagsabgeordnete Karin Strenz deutlich, dass die Sorge über den UN-Migrationspakt wächst. „Als direkt gewählte Bundestagsabgeordnete bin ich viel vor Ort unterwegs, nah am Menschen dran und weiß daher umso mehr um die Sorgen und Gedanken.“, so Strenz.

 
Strenz betont, dass in Deutschland ein anerkannter Flüchtling, der vor Gewalt und Terror flieht, ein Recht auf Sozialleistung, Wohnraum, Zugang zu medizinischer Versorgung, Bildung und Teilhabe hat und somit zum Teil unserer Gesellschaft wird. „Dafür haben sich in den letzten Jahren unzählige Ehrenamtler und Privatpersonen mit Herzblut eingesetzt. Dafür gebührt ihnen Dank und Anerkennung.“, honoriert die Abgeordnete.
 
Strenz hat große Zweifel: „Dass sich allerdings andere Unterzeichner deutsche Standards künftig zu Eigen machen, wäre wünschenswert, ist aber irreal. Würden die Länder Standards wie hierzulande praktizieren, gäbe es doch kaum Gründe zur Flucht. Da diese Vereinbarung aber unverbindlich ist, können Länder ihre Zustimmung zwar geben, sich aber zeitgleich zu nichts verpflichten. Das ist der Kern meiner Kritik.“ Das heißt für Strenz im Umkehrschluss auch, dass sich eben diese Länder einer Rückführung auch weiterhin verweigern können, da diese Verpflichtung nicht bindend ist. 
 
Strenz begründet ihre Entscheidung: „Unser deutsches Asylrecht bringt es auf den Punkt: Migration für Menschen, die sich in ernsthafter Not befinden, verdienen unsere Hilfe. Wir haben in Deutschland und in Europa aber auch erlebt, dass Einwanderung insgesamt mit ernstzunehmenden Herausforderungen verbunden ist. Deutschland würde zudem ein Papier unterzeichnen, das bei vielen Unterzeichnerstaaten am Ende mit hoher Wahrscheinlichkeit in einer x-beliebigen Ablage verschwindet. Warum? Insbesondere aus unterentwickelten und krisengeschüttelten Regionen, aus denen sich Menschen auf den Weg machen, sollen diese Vereinbarung umsetzen und ihre Standards angleichen. Wie heißt es so schön? „Die Botschaft hör´ ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.“
 
Karin Strenz steht zur Hilfe von Schutzbedürftigen ebenso wie zu einem klugen und verantwortungsvollen Fachkräfteeinwanderungsgesetz, welches bedarfsgerecht steuert. Strenz ist der Ansicht, dass der Koalitionsantrag elementare Punkte aufgreift, dadurch aber die UN-Vereinbarung in ihrem Wesen nicht korrigieren kann. „Ich bin nicht überzeugt, dass diese Vereinbarung für unser Land ein Durchbruch ist. Die anstehende offene Debatte auf dem CDU-Parteitag in Hamburg begrüße ich sehr und bin der festen Überzeugung, dass viele gute Vorschläge der Delegierten herauskristallisieren können, was einen Migrationspakt schlussendlich zustimmungsfähig machen könnte. Die CDU scheut keine Debatte in der Sache und schon gar nicht das rechtspopulistische Verhetzungsvokabular einiger Gruppen.“, so die Bundestagsabgeordnete abschließend.
 
 

28. November 2018 ► Das gelbe Band der Verbundenheit - Weihnachtsgrüße an unsere Soldatinnen und Solaten aus dem Deutschen Bundestag  

Auf Initiative des Deutschen Bundeswehr-Verbandes und der OASE-Einsatzbetreuung, welches ein Projekt der Evangelischen und Katholischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung ist, werden in alljährlicher Tradition persönliche Weihnachtsgrüße an unsere Truppe in den Einsatzgebieten geschickt, die das Weihnachtsfest nicht im Kreise ihrer Familien verbringen kann.

 

Vielen Dank für Euren unermüdlichen Einsatz

 

Auch in diesem Jahr habe ich das „Gelbe Band der Verbundenheit“ unterschrieben und meine ganz persönlichen Grüße und Gedanken aufgeschrieben, um den rund 3500 Soldatinnen und Soldaten ein Gefühl von Solidarität und Rückhalt zu vermitteln und um meine Anerkennung für ihren Dienst zum Ausdruck zu bringen. Ich danke Euch von ganzem Herzen für Euren unermüdlichen Einsatz. 

 

   

mit Andreas Steinmetz vom Deutschen Bundeswehrverband

 

Meine Grüße an die Truppe im Einsatzgebiet

 

24. November 2018 ►Aufwiedersehen,

Es gibt Momente im Leben, die kommen einfach überraschend. Ohne Voranmeldung. 
 
Vor wenigen Wochen habe ich eine Einladung aus Wismar auf meinem Schreibtisch im Berliner Parlamentsbüro geöffnet. Doch war es keine "gewöhnliche" Einladung. Nein, die Ankündigung des Abschieds von der Spitze vom Wismarer Unternehmen HW-Leasing war Anlass dieser Einladung. Spätestens jetzt wissen viele, von wem ich rede: Thomas Agerholm. 

                                Mit Bausenator Michael Berkhahn (l.) und Thomas Agerholm

 

Nach dem Besuch der CDU Wismar führte mich mein Weg anschließend zum Abschiedsempfang von Thomas in die Wismarer Markthalle. So besonders, wie Thomas ist, so besonders war auch seine Feier. Es war DEIN ganz persönlicher Abend mit Deinen Wegbegleitern. Und es erfüllt mich mit großem Stolz, dass ich daran teilhaben durfte.

 
Lieber Thomas, ich weiß, dass Du nicht aus der Welt bist. Und ich bin fest davon überzeugt, dass wir Dich wiedersehen werden. Denn Du bist nicht nur erfolgreicher Unternehmer. Viele schätzen vorallem Deine Großzügigkeit gegenüber Deinen Mitmenschen. Als Vorsitzender des DRK-Kreisverbandes Nordwestmecklenburg, als Unterstützer und Sponsor der Vereinsarbeit in der Region und vorallem als Initiator des legendären St.-Nikolai-Banketts hast Du gezeigt, wie groß Dein Herz ist. Und ich bin sicher, dass dieses Herz weiter schlagen wird und ich Dich im kommenden Jahr spätestens zur Eröffnung des St.-Nikolai-Banketts mit strahlenden Augen wiedertreffe. Aber bis dahin wünsche ich Dir einen tollen Einstieg in den wohlverdienten Ruhestand. Du hast es Dir verdient!
 

Musikalische Unterhaltung durch "JAZZ CLUB THE EMERALD"

 

 

24. November 2018 ►Gratulation! Hannes Nadrowitz zum CDU-Stadtverbandsvorsitzenden wierdergewählt

Nachdem wir gestern im Deutschen Bundestag den Bundeshaushalt für das kommenden Jahr beschlossen haben, ging es für mich direkt wieder nach Hause. Unser CDU-Stadtverband Hansestadt Wismar hat gestern Abend einen neuen Vorstand gewählt.
 

 

Vor zwei Jahren hat Hannes Nadrowitz den Vorsitz der CDU in Wismar erstmals übernommen. Ich freue mich sehr, dass Herr Nadrowitz erneut das Vertrauen der Mitglieder mit einem starken Votum gewonnen hat. Ich gratuliere dem gesamten Vorstand um Herrn Nadrowitz sehr herzlich zur Wahl und wünsche viel Kraft und Erfolg. Mit einem überzeugenden Team steuern wir nun auf den anstehenden Kommunalwahlkampf im Mai 2019 zu. 

 

 

 

21. November 2018 ►Haushaltsdebatte: Verteidigungsetat

Nach intensiven Sitzungen im Verteidigungsausschuss und der heutigen erfolgreichen Debatte über den Einzelplan 14 (Verteidigungsetat) für das kommende Jahr können wir nun sagen: „Es ist vollbracht.“
 
Mehr Investitionen für bessere Ausrüstung. Zugleich – und das habe ich bereits in der Vergangenheit betont – wurden auch die Mittel für humanitäre Hilfen und Krisenprävention im Auswärtigen Amt sowie im Entwicklungshilfeministerium erhöht. Kurz: wir unterstützen den vernetzten Ansatz, um die langfristige Stabilität in den Krisenregionen sicherzustellen.
 
Nach Abschluss unserer Debatte haben wir Verteidigungspolitiker der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag uns noch zu einem gemeinsamen Foto zusammengefunden.

 

Bildquelle: CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag/ Michael Wittig | Creative Commons-Lizenz CC BY-ND-4.0 

20. November 2018 ►Karin Strenz ist Gründungsmitglied im "Parlamentskreis Pferd"

Heute Mittag habe ich am Gründungstreffen des „Parlamentskreises Pferd“ im Deutschen Bundestag teilgenommen. Dieser hat das Ziel, fraktionsübergreifend über aktuelle Themen zum Pferd und aus der Pferdewelt zu informieren und diese mit Gästen aus der Praxis und der Wissenschaft zu diskutieren. 
 
Hier geht es nicht darum, dass Bundestagsabgeordnete ihr Hobby ausüben - mitnichten. Ich selbst besitze kein Pferd. Dennoch weiß ich um die große Bedeutung und die feste Verankerung dieses wunderbaren Tieres in unserer Region. Seit tausenden von Jahren ist das Pferd in allen Bereichen ein treuer Begleiter des Menschen. Ich kenne in meinem Bundestagswahlkreis viele Züchter und Freunde des Pferdes und sie alle pflegen in besonderer Weise diese einzigartige Kulturlandschaft. Wir wollen der großen Bedeutung des Pferdes als Freizeitbegleiter, Partner im Sport und als Kulturgut Rechnung tragen.
 

Mit Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen MdB, Alois Gerig MdB, Dieter

Stier MdB, SPD - Partei- und Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles MdB und Pascal Kober MdB

 

Als zuständige Berichterstatterin der Unionsfraktion für an Posttraumatischen Belastungsstörungen erkrankte Soldatinnen und Soldaten möchte ich diesen Gesprächskreis nutzen, um die Chancen des Pferdes in Bezug auf Therapiemöglichkeiten von PTBS-Erkrankten Bundeswehrangehörigen in den Fokus zu rücken. Ich beziehe mich hier insbesondere auf den Dokumentarfilm „Stiller Kamerad“ über die Traumatherapie mit Pferden, der vor rund zwei Wochen in Berlin vorgestellt wurde: 
 
Der Film zeigt, dass Einsatzrückkehrer, deren seelisches Gleichgewicht durch traumatische Einsatzerfahrungen aus den Fugen geraten ist, durch eine pferdegestützte Traumatherapie geheilt werden können. Diese Methode hat bisher noch keine breite Anerkennung im Behandlungsprozess gefunden. Doch ich bin der festen Überzeugung, dass wir nichts unversucht lassen sollten, um neue Genesungsmöglichkeiten zu erschließen. Ich möchte mich im Rahmen dieses Gesprächskreises dafür einsetzen.
 

 

 

19. November 2018 ►Volkstrauertag in Sternberg

Vielerorts haben wir am gestrigen Volkstrauertag den Opfern von Krieg und Gewalt aller Nationen gedacht. Ich selbst bin gestern nicht zur zentralen Gedenkveranstaltung in den Deutschen Bundestag angereist, denn mir persönlich lag es sehr am Herzen, an einer Andacht in meiner Heimat teilzunehmen. 
 

 

Es gibt nicht diesen einen Ort, an dem wir erinnern. Nein, wir müssen authentische Orte des Erinnerns wahren. Ein jeder verbindet diesen Tag mit eigenen Gedanken und Geschichten, die wir selbst miterleben mussten oder die uns in der eigenen Familie oder im Bekanntenkreis überliefert wurden. Doch eines verbindet uns alle an diesem Tag: Mitgefühl und Verbundenheit.

 

 

Gemeinsam mit Sternbergs Bürgermeister Armin Taubenheim, Bürgervorsteher Eckhardt Fichelmann, Kreistagspräsident Olaf Steinberg, Vertreter von Bundeswehr, Polizei und weiteren Institutionen, Vereinen und Bürgern der Stadt haben wir Vorfeld der Andacht am Ehrenmal für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft am Sternberger Mecklenburgring einen Blumenkranz niedergelegt.

 

16. November 2018 ►Auf Kulturrundreise im Landkreis Ludwigslust - Parchim

Während meines Besuchs des denkmalgeschützten Klosters Dobbertin habe ich mich gemeinsam mit dem Geschäftsführer Hans Hoppkes in voller Vorfreude über die Ereignisse in der Zukunft ausgetauscht. Gemeint ist hier natürlich die Feier zum 800-jährigen Bestehen des historischen Gebäudes im Jahr 2020. Die Vorbereitungen für diese bedeutsame Feierlichkeit unserer Lokalgeschichte laufen bereits jetzt auf Hochtouren. Man darf sehr gespannt sein. Damit die Wartezeit bis dahin nicht zu lange wird, kann man sich schon heute auf den traditionellen Adventsbasar freuen, der am 01.12.2018 in Dobbertin stattfinden wird.

Beim Besuch der evangelischen Stadtkirche in Goldberg stand dann alles im Zeichen des baulichen Fortschritts. Ich konnte mich im persönlichen Gespräch und einer anschließenden Hausbegehung gemeinsam mit Pastor Christian Hasenpusch über die aufwendigen Bauarbeiten vor Ort verständigen. Die bereits erzielten Ergebnisse sprechen für sich: Das Dach wurde in filigraner Kleinstarbeit neu gedeckt, jeder Stein wurde passend zurecht geschnitten und Zierflächen in liebevoller Handarbeit gefertigt.  

 

   

 

 

 

Die Kirchengemeinde und die Stadt arbeiten bei diesem Großprojekt erfolgreich Hand in Hand. So wurden der Kirche beispielsweise sehr gut erhaltene Steine für die Pflasterung des Kirchenwegs zur Verfügung gestellt. Ich finde es wunderbar, dass auf diese Weise ein Stück Zeitgeschichte an einem historischen Ort wie der Kirche erhalten bleibt. Hier schwingt eine wunderbare Symbolik mit rein.

 

   

 

 

 

Wenn wir uns heute für die Instandhaltung dieses Kulturdenkmals stark machen, dann wird sich unsere Lokalgeschichte ganz tief in das Bewusstsein der hier lebenden Menschen verankern, wovon dann natürlich auch die kommenden Generationen profitieren werden.

 

 

   

 

 

 

 

Da man bei all den Arbeiten auf sehr hohe Qualität setzt, wird die vollständige Wiederherstellung noch etwas Zeit in Anspruch nehmen. Zeit, die sich jedoch ganz klar lohnt. Gutes Handwerk kostet natürlich auch Geld und die Stadtkirche freut sich über jede Unterstützung und ist für jede Spende dankbar. Denn dies ist eine Investition von unschätzbarem Wert in unsere Regionalgeschichte.

 

   

 

 

 

15. November 2018 ► Ruf der Natur: Mein Besuch in dem Naturpark Sternberger Seenland 

Ich bin am gestrigen Tag dem Ruf der Natur gefolgt und war zu Besuch in dem wunderschönen Naturpark Sternberger Seenland, der im Jahr 2005 erstmalig seine Pforten geöffnet hat und als jüngster Naturpark Mecklenburg-Vorpommerns gilt. Voller Stolz und mit sehr viel Herzlichkeit hat mich der stellvertretende Leiter des Naturparks Herr Jan Lippke vor Ort empfangen, um über die vielen Gesichter dieses beeindruckenden Naturraumes zu berichten.

 

   

im Gespräch mit Jan Lippke

 

Seeadler

 

Allein das Qualitätssiegel "Qualitätsnaturpark", mit dem der Park ausgezeichnet wurde, spricht für sich. Es geht hier nicht allein um "Natur verstehen", sondern die Besucher sollen die Natur am eigenen Körper spüren, begreifen und schätzen lernen. Flora und Fauna gehen in diesem Lebensraum, der sich auf ca. 540 km² erstreckt, Hand in Hand. So finden sich hier beispielsweise der Eisvogel, der Fischotter sowie das Leberblümchen.

Es ist sehr schön zu sehen, dass dieser Naturpark auch landwirtschaftlich genutzt wird und sich 4 Ranger, die alle einen grünen Beruf haben müssen, täglich daran arbeiten, dieses Refugium in Stand zu halten.

 

Sternberger Brot - 24 Millionen Jahre alt

 

Während des Gesprächs mit Herrn Lippke hat er das sehr gute partnerschaftliche Verhältnis zu Schulen in der Umgebung betont und mir noch einmal die Nutzungsvielfalt dieses Parks aufgezeigt. So finden sich beispielsweise Sanderflächen und Endmoränen, wobei die Vielzahl an Seen natürlich nicht vergessen werden darf.

Besonders lehrreich gestaltet sich die Ausstellung des Naturparks, in der bildlich dargestellt wird, wie sich der Mensch und die Natur in all den Jahrhunderten geformt haben.

 

  

              

Steinmader

 

Insektenhotel

 

Als weitere besondere Sehenswürdigkeiten sind die slawische Tempelburg Groß Raden oder das Warnow-Durchbruchstal zu nennen, wo sich Mischwälder auf bis zu 30 m hohen Steilhängen befinden.

Man sollte sich genug Zeit für den Besuch dieses Parks einplanen, um die Schönheit der Natur in seiner Komplexität, sprich mit all seinen unterschiedlichen Gesichtern, zu verstehen.

 

14. November 2018 ►Auf Wahlkreisbereisung im Landkreis Ludwigslust - Parchim

Ich habe die Möglichkeit genutzt und drei ganz unterschiedliche Betriebe im Wahlkreis 13 besichtigt. Zum ersten Termin ging es auf den Kamelhof – einem landwirtschaftlichen Hof mit seinen exotischen Haus- und Nutztieren in der Sternberger Burg. 

 

   

Im Gespräch mit Jens Kohlhaus

 

Die Straußenfarm auf dem Kamelhof "Sternberger Burg"


Seit dem Juli 2015 bietet der Kamelhof „Sternberger Burg“ Outdoor-Aktivitäten verschiedenster Art für Jung und Alt an. Der landwirtschaftliche Hof, der liebevoll von der Familie Kohlhaus privat betrieben wird, bietet, für diese Gegend eher ungewöhnlich, exotische Touren mit Kamelen, Lamas und Alpakas an. Es leben fast 300 Tiere auf dem Hof. Unter ihnen befinden sich beispielsweise Strauße, Nandus, Emus, Büffel oder Bisons. Auf den Safaris oder Wanderungen können viele der tierischen Bewohner von den Besuchern auch angefasst werden können, da die Tiere in Vollkontakt aufwachsen.

Es ist sehr interessant zu beobachten, wie sich die Kamele über die Sternberger Felder und Wiesen bewegen und eben nicht auf heißem Wüstensand. Ich bin der festen Überzeugung, dass die lokale Wirtschaft vielfältig ausgelegt ist und jeder Interessierte auch seine Nische finden kann, wenn man seinen Visionen folgt. Der Kamelhof „Sternberger Burg“ ist hierfür ein sehr gutes Beispiel.

 

   

 

Sei es nun das Lamatrekking, eine Kamelwanderung, eine Wolfstour in der Abenddämmerung oder vielleicht eine weihnachtliche Rentierwanderung - die Besucher können auf dem Kamelhof zwischen einer Vielzahl von Ausflügen und Reitmöglichkeiten wählen, die einem noch lange im Gedächtnis bleiben werden. Besonders beliebt sind die 1 ½-stündigen Ausritte. Für den intensiveren Kontakt können aber auch mehrstündige Trekkings gebucht werden.

Getreu dem Motto des Hofes: „die Natur entdecken mit Tieren und Bewegung“ – als sportbegeisterter Mensch bin ich der Ansicht, dass Arbeit und Vergnügen durchaus in Einklang gebracht werden können. 

 

  

 

 

 

 

Alle Besucher können auf dem Kamelhof natürlich auch übernachten. Neben Unterkünften für Schulklassen bietet der Hof auch Ferienlager an. Familien und Einzelreisende, die z.B. an einem Wochenende das Außergewöhnliche suchen, sind hier ebenfalls sehr gut aufgehoben.

Alle Gäste sollen durch den Besuch auf verschiedene Kontinente entführt werden. Hierzu möchte Jens Kohlhaus verschiedene Dörfer, wie z.B. das afrikanische, das mongolische oder skandinavische Dorf, errichten.

Es verwundert nicht, dass sich dieser Erlebnishof mit seinem breit gefächerten Angebot auch über die Landesgrenzen hinaus bereits einen Namen gemacht hat. So dürfen seine Esel noch in diesem Jahr nach Monacco zu einer Zirkusschau reisen. Ich wünsche viel Spaß bei diesem Event. 

Besuch des Landwirtschaftsbetriebs von Ralf Toperkus

Während meines zweiten Besuchs bei dem ehrenamtlichen Bürgermeister und Ralf Toparkus in der Gemeinde Kuhlen-Wendorf bei Brüel habe ich den Landwirtschaftsbetrieb vor Ort besichtigen dürfen.

Im Gespräch mit Ralf Toparkus wurde deutlich, dass hier Politik und Landwirtschaft sehr gut Hand in Hand gehen. Ralf Toparkus engagiert sich sehr stark in seiner Gemeindevertretung. Er ist in leitender Stelle in der Agrargenossenschaft in Gustävel und hat betont, wie gut die Genossenschaft in die Landwirtschaft passt, da man sich so in einem ganz besonderen Maß um mehr Gerechtigkeit auf allen Ebenen bemühen kann.

Die Landwirte hatten in den letzten Jahren mit extremen Wetterverhältnissen zu kämpfen, wenn man nur jüngst an die sehr lange Trockenperiode in diesem Sommer denkt. Auch dies hatte einen direkten Einfluss auf die Milch- bzw. Pachtpreise. Bauern mussten in der Dürreperiode große Verluste hinnehmen und flexibel reagieren.

Es geht Ralf Toparkus ganz klar um Gerechtigkeit und das Schaffen gleichwertiger Lebensverhältnisse. In diesem Kontext muss die Vergabepraxis von Nutzflächen für kleinere und mittelständische Unternehmen erwähnt werden, denn derzeit sieht es so aus, dass der Preis für ostdeutsche Böden in die Höhe getrieben wird. Ich bin der Meinung, dass kleine, mittelständische und große Unternehmen gleichermaßen die Chance haben müssen, unsere Äcker zu bezahlbaren Preisen bewirtschaften zu können.

Mit Blick auf die aktuelle Debatte im Deutschen Bundestag „Gleiche Lebensverhältnisse in der Stadt und auf dem Land“ wird der Fokus ganz klar auf die Bewältigung solcher Herausforderungen gesetzt. 

Besuch der Sternberger Werkstätten 

Als Sonderschulpädagogin habe ich mich besonders auf den Besuch in den Sternberger Werkstätten gefreut, die ein Teil des Diakoniewerks Kloster Dobbertin sind.

Während des Gesprächs mit Kerstin Schneppmüller aus dem sozialen Dienst ist noch einmal sehr deutlich geworden, dass Menschen mit körperlicher oder geistiger Einschränkung durchaus aktiv im Berufsleben stehen können. Als ein Teil dieser Einrichtung werden Menschen, entsprechend Ihrer individuellen Fähigkeiten, dort eingesetzt, wo Hilfe benötigt wird.

 

   

 

 

 

Das breit gefächerte Leistungsangebot der Werkstätten zeigt, dass hilfebedürftige Menschen sehr wohl in der Lage sind, professionelle Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Die Arbeiten werden von einem ausgebildeten Fachpersonal beaufsichtigt, das helfend zur Seite steht. Hier wird deutlich, wie Teamwork funktionieren muss.

Es gibt insgesamt acht Arbeitsgruppen. Die vielfältigen Dienstleistungen, wie z.B. Etikettierarbeiten, Montagearbeiten oder die Landschaftspflege, zeigen die sehr gute Einsatzbereitschaft dieses hochmotivierten Teams, das sich an die unterschiedlichen sehr hohen Kundenanforderungen anpassen kann, um wettbewerbsfähig zu sein. In der Näherei werden beispielsweise Schwingtücher sowie Dreieckstücher von sehr guter Qualität und mit sehr viel Liebe zum Detail genäht.

Entscheidet man sich für einen Auftrag bei den Sternberger Werkstätten, dann leistet man zugleich einen sehr wichtigen sozialen Beitrag. Durch das sehr hohe Arbeitsniveau kann und muss eine reelle Chance für die Mitarbeiter bestehen, um den Weg auf den ersten Arbeitsmarkt zu finden. Dafür müssen wir uns einsetzen.

Bundesweiter Vorlesetag in der Kindertagesstätte „Sonnenschein"

Nach dem Besuch dieser drei Unternehmen habe ich mich auf die Teilnahme an dem Lesetag gefreut. Hier habe ich in der Kita „Sonnenschein" in Sternberg "Die Geschichte vom riesig großen Ei und was in ihm steckt" vorgelesen. Die Neugier und Kreativität der kleinen Persönlichkeiten in einer kindgerechten Umgebung wie der Kita „Sonnenschein" zu erleben, ist für mich der größte Motivator.

 

   

Ein herzliches Willkommen in der Kita Sonnenschein"

 

Die Geschichte vom riesig großen Ei und was in ihm steckt"

 

14. November 2018 ► Nachruf zum Tod von Dr. Henning von Storch

Voller Schmerz hat mich die traurige Nachricht vom Tode von Dr. Henning von Storch getroffen. Mich hat diese Nachricht in tiefe Trauer versetzt und es ist schwer zu ertragen, dass er die Kraft gegen seine Krankheit verloren hat. Ich kannte Dr. von Storch nun seit vielen Jahren und er ist mir mit seinem zutiefst menschlichen und aufrechten Wesen schnell ans Herz gewachsen. Er hat mein politisches Leben stark geprägt und stand mir immer beratend zur Seite. Wir werden ihn schmerzlich vermissen - den Menschen und sein besonderes politisches Engagement. Wir werden sein Andenken immer in liebender Erinnerung bewahren. Liebe Familie von Storch, ich wünsche Ihnen die Kraft, diesen Schicksalsschlag auszuhalten. Unser aller Mitgefühl ist Ihnen sicher.   

 

 

 

8. November 2018 ►Berlin erleben und Politik spüren

Bei herrlichstem Ausblick und in luftiger Höhe habe ich gestern mehr als 50 Gäste aus unserer Heimat getroffen. Ich gebe zu, nicht ganz zufällig. Der erste „Tagesordnungspunkt“ der Besuchergruppe aus meinem Bundestagswahlkreis 13 war ein leckeres Mittagessen im legendären Berliner Fernsehturm. 

 

   

Begrüßung der Gäste vor dem Fernsehturm

 

Die Teilnehmer konnten bei herrlichem Ausblick ein leckeres

Mittagessen genießen

 

   

Blick vom Fernsehturm auf die Stadt

 

Herzlich willkommen in Berlin!

 

Weitere Highlights warten heute und morgen auf die Gruppe: Neben einer interessanten Stadtrundfahrt, die sich an politischen Gesichtspunkten orientiert, zählt vor allem der Aufenthalt im Deutschen Bundestag mit dem Gang durch die Kuppel des Reichstagsgebäudes sowie den Genuss des herrlichen Ausblicks von der Dachterrasse über die Dächer Berlins zu den weiteren Höhepunkten. Außerdem haben die Teilnehmer aus Sternberg, Wismar, Boltenhagen, Grevesmühlen, Bad Doberan und Umgebung die großartige Möglichkeit, einen Blick ins Kanzleramt zu werfen.
 

Gemeinsames Foto auf der Dachterrasse des Reichstagsgebäudes

 

 

3. November 2018 ►Martinimarkt: Ein Rummel im besten Sinne

 
Für viele in unserer Region genießt ein ganz bestimmtes Wochenende einen hohen Stellenwert im Familienkalender: das erste Novemberwochenende. Gestern Abend war es endlich wieder soweit. Es öffneten sich die Pforten für eine 300 Jahre alte Tradition: Um 17 Uhr eröffnete Bürgermeister Dirk Flörke den Martinimarkt in Parchim, der seit 1968 jährlich hier auf dem heutigen Festplatz an der Bergstraße zelebriert wird.
 
   

Mit Waldemar Skrocki, Leiter des Polizeihauptreviers

Parchim und Bürgermeister Dirk Flörke

 

Kandierte Äpfel

meine Kindheitserinnerung

 

Ein kurzer Ausflug in die Geschichte: Die Bezeichnung des Martinimarktes stammt von dem Wort „Martinitag“ ab, welcher sich zeitlich um den 11. November befindet und ein Markttreiben definiert. Der Martinitag ist dem Bischof Martin von Tours gewidmet. Dass die Märkte sich zu Volksfesten mauserten, belegt eine Schulordnung der Großen Stadtschule von 1741.
 
Zurück ins Jahr 2018: Auf musikalische Weise sorgte der Spielmannszug SV “Einheit 46” Parchim gleich zu Beginn für eine tolle Stimmung. Der Festplatz lädt Jung und Alt an diesem besonderen kulturellen Treffpunkt ein, am bunten Geschehen teilzunehmen. Ein Fest mit viel Musik, Unterhaltung, kulinarischen Spezialitäten und vielen weiteren Attraktionen.
 
   

 

 

 

 

Wer noch nicht vor Ort war, sollte die Gelegenheit nicht verpassen, unbedingt vorbeischauen. Alle Informationen zu den zahlreichen Highlights, Attraktionen und Fahrgeschäften rund um den diesjährigen Martinimarkt findet Ihr auf der Internetseite der Stadt Parchim unter diesem Link: 
 
https://www.parchim.de/kultur-tourismus/parchimer-martinimarkt/
 
Ich wünsche Euch viel Spaß und ein angenehmes Wochenende!
 

 

   

 

 

 

 

1. November 2018 ►Land unterstützt Sanierung in Wismarer Grundschule

Für die Sanierung der denkmalgeschützten Grundschule "Fritz Reuter" hat unser Innenminister Lorenz Caffier in dieser Woche in der Hansestadt Wismar an den Bürgermeister Thomas Beyer einen Bewilligungsbescheid in Höhe von rund 1,32 Mio. EUR Sonderbedarfszuweisung übergeben. Das Grundschulgebäude wurde im Jahr 1891 errichtet und befand sich in einem so schlechten Bauzustand, dass dringender Handlungsbedarf bestand. Die Arbeiten am Schulstandort haben bereits begonnen, die Mädchen und Jungen sind für die Zeit der Sanierung in einen Ausweichstandort umgezogen.

 

Mit Innenminister Lorenz Caffier und Bürgermeister Thomas Beyer

 

   

 

 

 

 

25. Oktober 2018 ►Der Kita-Preis 2019: Gemeinde Witzin unter den Nominierten

1.600 Bewerbungen sind in den vergangenen Monaten eingegangen, 40 Kitas wurden nominiert und eine Gemeinde konnte sich in unserem Bundesland in der Kategorie „Lokales Bündnis des Jahres“ durchsetzen: Die Gemeinde Witzin in meinem Bundestagswahlkreis. Allein schon die Nominierung ist ein voller Erfolg und dazu gratuliere ich sehr herzlich.
 
Die ausgewählten Bündnisse werden sich in Telefoninterviews präsentieren. Entscheidend für den weiteren Auswahlprozess ist zum Beispiel, wie die Kita- und Bündnis-Teams aus ihren Erfahrungen lernen und wie sie die Nachbarschaft oder die umliegende Region in ihre Arbeit einbeziehen.

 

 

Welche Nominierten weiterkommen, entscheidet sich Mitte Januar. Dann werden zehn Kitas und zehn Bündnisse verkündet, die ins Finale des Deutschen Kita-Preises einziehen und in den darauffolgenden Wochen von Fachleuten besucht und begutachtet werden. Wer im Frühjahr ein Preisgeld erhält, entscheidet anschließend eine unabhängige Experten-Jury.

 
Der Deutsche Kita-Preis wurde 2018 erstmals verliehen. Er ist eine Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung in Partnerschaft mit der Heinz und Heide Dürr Stiftung, der Karg-Stiftung, ELTERN, dem Didacta-Verband und der Deutschen Weihnachtslotterie.
 
Was bleibt uns noch zu tun? Lasst uns gemeinsam die Daumen drücken!
 

2. Oktober 2018 ►TAG DER DEUTSCHEN EINHEIT am 3. Oktober

Ein großer Tag für unser Land: Morgen feiern wir gemeinsam den Tag der Deutschen Einheit. Die Hansestadt Wismar richtet bereits heute Abend einen Empfang anlässlich dieses historischen Tages im Rathaussaal aus.
 
Für Kurzentschlossene habe ich eine besondere Empfehlung. Seit 1991 werden die zentralen Feierlichkeiten zum 3. Oktober in jenem Bundesland ausgerichtet, das den jährlich wechselnden Bundesratsvorsitz innehat. Das Fest zum Tag der Deutschen Einheit 2018 ist zugleich Höhepunkt und Abschluss der Bundesratspräsidentschaft Berlins. 
 
Vom 01. bis 03. Oktober findet unter dem Motto „Nur mit Euch“ rund um den Platz der Republik und die Straße des 17. Juni ein großes Fest für alle statt. Ein Besuch lohnt sich!
 
Ein besonderes Highlight: Das sogenannte „Band der Einheit“. Die bundesweit 11.040 Städte und Gemeinden finden sich alle samt auf 11.040 Ortsschildern in alphabetischer Reihenfolge auf einer Länge von 2,5 Kilometern auf dem Boden zwischen Hauptbahnhof und Potsdamer Platz. Mein Team war bereits unterwegs und hat aus den drei Landkreisen (Landkreis Nordwestmecklenburg, Landkreis Ludwigslust-Parchim und Landkreis Rostock), die sich in meinem Bundestagswahlkreis befinden, jeweils eine Ortsschild fotografiert ;)
 
      

Münsterstadt Bad Doberan

(Landkreis Rostock)

 

Meine Geburtsstadt: Lübz

(Landkreis Ludwigslust-Parchim)

 

Die wunderschöne Hansestadt Wismar 

(Landkreis Nordwestmecklenburg)

 

Mehr Info´s finden Sie hier:
 
 
 

1. Oktober 2018 ►Besuch aus der Heimat

Als Abgeordnete des Deutschen Bundestages habe ich die Möglichkeit, interessierte Bürger, Vereine und Verbände zu einer 2-3 tägigen Berliner-Entdeckertour einzuladen. Ich freue mich, dass dieses außergewöhnliche Bildungsangebot super angenommen wird.
 
   

Im Gespräch mit den Mitgliedern des Parchimer Händelchors

 

Begrüßung meiner Besuchergruppe

 

Die Besichtigung des Plenarsaals des Deutschen Bundestages und der legendären Reichstagskuppel, der Besuch der Wannseekonferenz, eine an politischen Höhepunkten ausgerichtete Stadtrundfahrt, eine spannende Schifffahrt auf der Spree, der Besuch des Humboldt-Forums, ein leckeres Mittagsessen im Berliner Fernsehturm und viele Highlights mehr standen für meine Besuchergruppe aus meinem Heimatwahlkreis Westmecklenburg auf der Tagesordnung. 

 

   

Leckeres Mittagessen im Berliner Fernsehturm

mit einem grandiosen Ausblick auf Berlin

 

Herzlich willkommen in der politischen Bundeshauptstadt

 

Ich nutze diese Fahrten auch, um Menschen, die sich in besonderer Weise vor Ort in unserer Region engagieren, zu danken. Mit an Bord waren zahlreiche Mitglieder aus unserem Parchimer Händelchor. Wer kennt ihn nicht? Seit Jahrzehnten verzaubern uns die Mitglieder um die Vorsitzende Helga Hoffmann auf vielen Veranstaltungen mit liebevollen Klängen. In diesem Jahr feierte der Händelchor sein 70-jähriges Jubiläum! Ein toller Verein, ich freue mich auf ein Wiedersehen in der Heimat und wünsche heute eine gute und sichere Heimreise.
 

 

30. September 2018 ►"Lust auf Bewegung" - Sportfest in Grevesmühlen

 
Wer "Lust auf Bewegung" hatte, war gestern in Grevesmühlen goldrichtig! Aus vielen Ecken unseres Bundeslandes reisten Sportbegeisterte mit und ohne Behinderung zum 13. Sportfest des Behinderten- und Rehasportverein Grevesmühlen an. Bildungs- und Sportministerin Birgit Hesse und ich haben es uns nicht nehmen lassen, die begeisterten Sportlerinnen und Sportler in den spannenden Wettkämpfen beim Fußball, Hallenboccia, Tischtennis, Rollstuhlparcours, Bogenschießen und vielen weiteren spannenden Stationen anzufeuern.
 
   

"Lust auf Bewegung" - und alle machen mit!

 

Mit Ministerin Birgit Hesse und

Organisator Dirk Möller

 

Chef-Organisator Dirk Möller hat mit seinem Team ein gelungenes Sportfest auf die Beine gestellt. Vor allem das MITEINANDER ist in Grevesmühlen beeindruckend. Mitglieder von Blau Weiß Grevesmühlen, dem Kreisjugendring, dem DRK, dem Kreissportbund sowie Schüler des Grevesmühlener Tannenberg Gymnasium waren unterstützend vor Ort, um die Sportler und einzelne Stationen zu betreuen.
 
   

Spaß muss sein!

 

Ein tolles Fest mit begeisterten Sportlern und engagierten Unterstützern

 

   

Begrüßung in der Sport- und Mehrzweckhalle

 

Viele regionale Vereine und Unternehmen unterstützen

dieses tolle Sportfest

 

 

27. September 2018 ►Brief aus Berlin

Liebe Leser,

 

mein aktueller Brief aus Berlin ist online: "Was die Menschen wirklich bewegt: Debatte in der Sache, statt Streit um Personalien!

 

Ich wünsche Ihnen ein angenehmes Wochenende!

 

Ihre Karin Strenz

 

LESEN SIE HIER DEN BRIEF

 

26. September 2018 ►Wahl des Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Gestern haben wir turnusgemäß ein Jahr nach der Bundestagswahl den Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gewählt. Ralph Brinkhaus hat sich in der Wahl gegen Volker Kauder durchgesetzt. Zu diesem Wahlerfolg gratuliere ich sehr herzlich. Er tritt damit in große Fußstapfen und ich wünsche ihm in der kommenden Zeit viel Erfolg. Ich bedanke mich sehr herzlich bei Volker Kauder, der in den vergangenen 13 Jahren eine hervorragende Arbeit geleistet hat.

 

 

 

25. September 2018 ►Sitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Sitzung der CDU/CSU Bundestagsfraktion im Reichstag auf der Fraktionsebene – mit dabei mein Lieblingskollege Ingo Gädechens aus Schleswig-Holstein. Turnusgemäß steht nach einem Jahr der Bundestagswahl die Wahl des Fraktionsvorsitzenden auf der Tagesordnung.

 

Mit Ingo Gädechens aus Schleswig-Holstein

 

   

Großes Medieninteresse

 

Sitzungseröffnung durch Volker Kauder

 

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